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Asche im Osten 4

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2 Kapitel - 2.222 Wörter - Erstellt von: Oona - Aktualisiert am: 2017-11-10 - Entwickelt am: - 134 mal aufgerufen- Die Geschichte ist noch in Arbeit

Sesha und Elenion erholen sich gerade in Bruchtal, als eine nächste Herausforderung bevorsteht: Elrohirs Rat. Die Ostländerin hat es geschafft, daran teilnehmen zu dürfen. Und während des Rats nimmt ein neuer Plan in ihr Gestalt an. Ein Plan, der nicht fehlschlagen darf...

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    ((cur))Was bisher geschah: Sesha schafft es erfolgreich, Elrohir und die andern Elben zu täuschen und wird freundlich in Imladris aufgenommen. Nieman
    Was bisher geschah:
    Sesha schafft es erfolgreich, Elrohir und die andern Elben zu täuschen und wird freundlich in Imladris aufgenommen. Niemand ahnt, was hinter ihrer Fassade steckt, was auch so bleiben soll...

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    Kapitel 6

    Ich folgte Elenion bis zu einem Balkon, auf dem ein Tisch und mehrere Stühle platziert waren. Elrohir erwartete uns bereits und nahm die Wahl meines Kleides mit einem bewundernden Lächeln zur Kenntnis. Ausser uns sassen noch zwei weitere Elben am Tisch: ein männlicher, der aussah wie eine exakte Kopie Elrohirs und eine Elbin, deren Haar weiss wie Schnee war. Elrohir stellte sie als Elladan – sein Zwillingsbruder – und Aredhel, Elladans Gemahlin vor. Mit einem freundlichen Nicken begrüsste Elenion die Fremden, ich tat es ihm gleich. Ob sie hier mit Elrohir lebten? Den Kopf voller Fragen setzte ich mich zwischen Elenion und den Herrn von Bruchtal, gegenüber von Aredhel. Sie sah mich nachdenklich an, die hellblauen Augen voller gemischter Gefühle. Peinlich berührt senkte ich den Kopf und sah auf die Platte mit Essen in der Mitte des Tisches. Sie war gefüllt mit Obst und Gemüse, Brot und Wein standen daneben. Ein leises Knurren meines Magens erinnerte mich daran, wann ich zuletzt etwas gegessen hatte: kurz nach meiner Abreise von Dunland. Ich hatte es nicht gewagt, die Elben nach etwas Wegzehrung zu fragen, denn Nahrung von ihnen zu erbitten hätte als Akt von Schwäche gegolten. Mein Volk war eines gewesen, dem Stolz und Stärke wichtig gewesen war. Eigenständigkeit wurde uns als Kind schon beigebracht, Durchhaltevermögen und Würde mit den Jahren antrainiert. Wie erleichtert war ich, als Elrohir uns einen guten Appetit wünschte und erlaubte, zuzugreifen. Trotzdem beherrschte ich mich, zuerst den andern Vorrang zu lassen und danach ruhig einen Apfel und ein Stück Brot zu nehmen. Mein Herz schlug wild und mein Atem ging flach vor Anstrengung, nicht wie eine Wilde alles hinunterzuschlingen. Ich empfand es als das Schönste, was ich in diesem Moment hätte fühlen können, als ich in den Apfel biss, das süss-saure Fruchtfleisch kaute und den Saft meinen Hals hinunter tropfen liess. Elladan schenkte mir etwas Wein ein und reichte mir einen zweiten Apfel, da ich den ersten bereits mit Kernen und Gehäuse verspeist hatte. „Wie geht es Legolas? Bei eurem letzten Besuch war er an eurer Seite…“, fragte Aredhel mit einer Stimme so klar wie ein Bergbach. Elenion überlegte kurz und antwortete dann: „Vater ist wohlauf, aber er wird immer schweigsamer. Seit Mutters Tod sind viele Jahre vergangen und er trauert immer noch.“ Aredhel nickte, nun Bedauern in ihr blasses Gesicht gemeisselt. Schweigend ass ich weiter, während dem weitere Kleinigkeiten ausgetauscht wurden. Als nichts mehr übrig war, fühlte ich mich so satt wie seit langem nicht mehr. Nedrash sorgte immer dafür, dass es nie genug für alle hatte, sodass man immer hungrig blieb. Auf einmal merkte ich, wie erschöpft ich wirklich war. Müdigkeit brandete über mir zusammen wie eine riesige Welle. Meine Lider wurden schwer und nur mit Mühe konnte ich sie offen und mich gerade auf dem Stuhl halten. Aredhel sah mich mit freundlichem Mitleid an und meinte: „Du siehst aus, als würdest du gleich einschlafen! Firiel, du solltest dich vielleicht besser schon hinlegen!“ Erleichtert nickte ich und erhob mich, als Elrohir mich mit einem kurzen Lächeln entliess. „Ich geleite dich! Nicht, dass du noch hinfällst!“, schlug Elenion vor und stand ebenfalls auf. Zwar war es mir peinlich, dass Elenion mich begleiten musste, jedoch freute es mich auch auf eine eigenartige Weise, dass er sich so bemühte. Mit einem Nicken verliess ich neben ihm die Tafel und ging zurück zu den Gemächern. Vor meiner Tür hielt ich kurz an und wandte mich an Elenion. „Danke, für alles!“, sagte ich und sah den Elben an. Er neigte freundlich den Kopf und erwiderte: „Dankt nicht mir, Herr Elrohir hat euch willkommen gehei…“ „Das meinte ich nicht!“, unterbrach ich ihn und schüttelte lächelnd den Kopf. Nun runzelte Elenion seine Brauen und sah mich verwirrt an. „Du hättest mich in Dunland zurücklassen oder erschiessen können, du hast es nicht getan. Du hast mich mitgenommen, ohne mich zu kennen!“ Elenions Augen bekamen eine neue Art von Funkeln – verwundert aber gutherzig. „Losto vae! Schlaf gut!“, erwiderte er und klopfte mir kurz auf die Schulter – eine freundschaftliche Geste, jedoch jagte sie mir einen Schauer den Rücken hinunter. Er vertraute mir blind. Am liebsten hätte ich geweint und gelacht gleichzeitig, denn ich fühlte mich elend und glücklich zugleich. Doch ich fasste mich wieder. Ich wusste, weshalb ich hier war, und nichts durfte mich davon abbringen. Das Lächeln von eben wie aus dem Gesicht gewischt betrat ich mein Gemach und liess mich auf das Bett fallen, wo mich Müdigkeit schliesslich übermannte. So erschöpft war ich, dass ich nicht merkte, wie ich einschlief.



    Kapitel 7

    Ein leises Klopfen weckte mich am nächsten Morgen. Immer noch verschlafen öffnete ich die Lider. Schüchtern floss goldenes Morgenlicht durch das Fenster und kündigte den neuen Tag an. „Tretet ein!“, rief ich und rieb mir den Schlaf aus den Augen. Die Tür zum Gemach öffnete sich und Elrohir trat herein. Ich war erstaunt über seinen Besuch. „Habt ihr gut geschlafen?“, fragte er und seine Stimme klang so klar wie der Himmel eines Wintermorgens. Verwirrt nickte ich. „Gut. Ich habe mich entschieden. Ihr sollt am Rat teilnehmen dürfen, aber dies ist eine Ausnahme! Macht euch bereit!“, verkündete er. Wärme strömte durch meine Adern, als könnte ich jetzt bereits einen Erfolg waren. Ja, ein kleiner Erfolg, das war es. Aber erst der erste Schritt eines langen Wegs. „Ich danke euch!“, sagte ich, neigte den Kopf und stieg aus dem Bett. Es war mir unangenehm, dass der Elb mich in einer solch schwachen Position sah. Elrohir lächelte und meinte: „Le hannon!“ Ratlos schüttelte ich den Kopf. „Wie bitte?“ Elrohirs Lächeln wurde kurz zu einem Grinsen, als triebe er ein unglaublich lustiges Spiel mit mir. „Auf Elbisch. Es wäre gut, wenn ihr das Sindarin beherrschen würdet!“ Ach, er versuchte mir also, etwas beizubringen… Ich deutete ein Schmunzeln an und verdrehte die Augen. „Dann bräuchte ich aber einen Lehrer!“, stichelte ich im Spass. „Nun, Elenion würde diese Rolle sicherlich gerne übernehmen!“, versicherte Elrohir und ging auf mich ein. Schlagartig wurde ich rot. Das hatte ich nicht erwartet, denn ich verstand die Botschaft in dieser Bemerkung. „Sollten wir nicht gehen?“, fragte ich und lenkte das Thema damit geschickt um. Elrohir nickte und warf mir einen vielsagenden Blick zu. Harsch schüttelte ich den Kopf, als er vorausging. Die Gedanken verliessen meinen Geist, doch ihr Nachhall blieb. „Wirst du ihn töten können?“ Mein Ausdruck wurde grimmig. Ich konnte. Ich hatte es schon so oft getan, da würde ein weiterer keinen Unterschied machen. Ich war eine Rhunländerin. Ich war mit dem Schwert in der Hand aufgewachsen. Zögern kam nicht in Frage. Nie. Ich konnte es tun. Ich würde.

    Elrohir führte mich zu einem runden Platz. Etliche Stühle waren bereits besetzt. Besetzt von Menschen, Elben und Zwergen. Nur drei Gesichter in der Menge waren mir vertraut: Elenion, Elladan und Aredhel. Ich liess mich zwischen Elenion und einem Menschen nieder, dessen Haar dunkelbraun und lang war. Sein Gesicht war gutaussehend, wettergegerbt und bedeckt von einem dunklen Bartschatten. Viele Augen huschten zwischen mir und Elrohir hin und her – unschlüssig, ob sie der unbekannten Frau oder dem Herrn des Tals mehr Aufmerksamkeit schenken sollten. Schliesslich räusperte sich der dunkelhaarige Elb und richtete so alle Blicke gekonnt wieder auf sich. „Wir haben uns hier versammelt, um uns zu beraten. Es geht um ein Problem, das immer mehr an Gestalt annimmt. Sesha, du hast den Schrecken am eigenen Leibe erlebt. Erzähle uns, was geschehen ist!“, forderte Elrohir mich auf. Für einen Moment war ich starr vor Schreck, dann richteten sich alle Augen auf mich und meine Hände begannen leicht zu zittern. Dennoch gab ich mir einen Ruck und erklärte: „Menschen fielen in unser Dorf ein, etwas mehr als ein halbes Dutzend würde ich sagen. Sie brannten die Häuser nieder und liessen niemanden am Leben.“ Mehr konnte ich dazu nicht sagen, ohne dass es verdächtig klang. Mehr wollte ich auch nicht sagen. Leises Gemurmel erklang von allen Seiten, als würde jeder etwas dazu sagen wollen, hätte aber nicht den Mut dazu. Elrohir übernahm wieder das Wort. „Der letzte Angriff konnte niedergeschlagen werden, sodass dieses eine Mädchen überlebte. Eines muss aber klar sein: Wir haben es hier nicht mit Ork-Überfällen zu tun. Ich erhielt Kunde über die Angreifer. Die toten Körper waren nicht die von Orks, sondern menschlicher Natur. Wer auch immer diese Attacken verübt, sie stammen aus dem Osten. Bereits im letzten Zeitalter hatten wir mit Ostlingen zu kämpfen, es sind zähe Krieger. Was für ein Ziel sie verfolgen ist nicht klar, aber sie müssen gestoppt werden!“ Das Murmeln wurde lauter, Augenbrauen wurden gerunzelt und Vermutungen ausgetauscht. Der Unbekannte neben mir unterhielt sich flüsternd mit einem älteren, graubärtigen Zwerg. Ich bemerkte aus meinen Augenwinkeln, wie ein Mensch sich in seinem Stuhl reckte und meinte: „Woher wissen wir, von wo sie kommen? Sie könnten überall sein!“ Der Mann war gross und kräftig, hatte rötlich braune Haare und einen kurz gehaltenen Bart. Er trug das Zeichen eines Pferdekopfes auf dem Harnisch. Elladan ergriff das Wort, jedoch nicht ohne seinen Bruder zuerst fragend anzusehen. „Es gibt viele Hinweise darauf, dass sie auch vom Osten aus angreifen, allerdings…“ Der Mensch mit den rotbraunen Haaren unterbrach den Elben. „Mit was haben wir es überhaupt zu tun? Menschen aus Khand? Aus Rhun? Die Haradrim?“ Aredhel sprach weiter, wobei sie den Blick mit unverkennbarer Drohung auf den Menschen gerichtet hatte. „Wir wissen es nicht, wir vermuten aber, dass es sich um Krieger aus den Gebieten nördlich Mordors handelt. Ob sie auch von da aus angreifen, können wir nicht sagen, Eorod.“ Bei der Erwähnung meiner Heimat hatte sich ein Knoten in meinem Bauch gebildet, der nun bis in meinen Hals hinaufwanderte. Als hätte ihr Klang einen beinahe schon vergessenen Schmerz, eine ferne Sehnsucht wieder geweckt. Wäre es auffällig, wenn ich zu weinen anfinge? Elenion bemerkte, wie meine Stimmung sich immer mehr senkte und lächelte mir beruhigend zu. Schwach erwiderte ich sein Lächeln, was sich jedoch falsch anfühlte. Wem machte ich hier etwas vor? Elrohir fuhr fort und so versuchte ich, meine Gedanken wieder auf den Kern der Sache zu lenken. „Wir müssen nun dazu kommen, was getan werden muss. Der Grund, weshalb ihr hier seid.“ Eine Pause voller Spannung und Erwartung trat ein, bis Elladan uns erlöste. „Eine Gruppe von einigen Männern muss nach Edoras, um dort Rat von einem unserer Helfer einzuholen. Er wird dann entscheiden, in welche Richtung eure Fahrt danach geht. Das Ziel ist es, eine Lösung für die Bedrohung durch die Angreifer zu finden.“ Erneut reckte sich Eorod, diesmal allerdings in einer beinahe wütenden Weise. „Edoras? Von dort komme ich gerade! Tage und Nächte bin ich durchgeritten, um nun hier zu erfahren, dass ich den Rückweg antreten darf?“, erzürnte er sich und sah Elrohir an, als wäre das alles sein Schuld. Warum machten sie alle so ein Drama daraus? Als hätte das Leid der kleinen Völker sie früher interessiert. Dem Leid meiner Leute hatten sie nicht versucht, Linderung zu spenden, wenn sie es denn überhaupt bemerkt hatten. Bevor ich einen Einwand bringen wollte, fiel mir etwas ein. War ich nicht genau deshalb hier? Sie wollten nach Osten. Und ich wollte nicht mit leeren Händen zurück nach Nurnen kehren. Ein neuer Plan nahm in mir Gestalt an. Sie nicht in die andere Richtung zu weisen, sondern direkt zum Inferno hin. Ich wusste, wie viele in Nurnen waren. Mein Volk musste sie versorgen, und nach 15 Jahren waren es so viele geworden, dass man nicht mehr nachkam. Wenn ich sie nach Nurnen lockte… Um ein Haar hätte sich ein diabolisches Grinsen auf mein Gesicht gestohlen. Ja. Diese Reise durfte nicht fehlschlagen. Wenn ich es schaffte, sie nach Mordor zu bringen, wäre meine Familie gerettet.

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1510164005
Asche im Osten 4
Asche im Osten 4
Sesha und Elenion erholen sich gerade in Bruchtal, als eine nächste Herausforderung bevorsteht: Elrohirs Rat. Die Ostländerin hat es geschafft, daran teilnehmen zu dürfen. Und während des Rats nimmt ein neuer Plan in ihr Gestalt an. Ein Plan, der nic...
http://www.testedich.de/quiz51/quiz/1510164005/Asche-im-Osten-4
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2017-11-08
402C
Herr der Ringe

Kommentare (14)

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Oona ( von: Oona)
vor 2 Tagen
Hey, gerade habe ich den nächsten Teil fertiggestellt und hochgeladen. Demnächst solltet ihr ihn lesen können! Danke für die vielen netten Kommentare! :-)
lost_hope ( von: lost_hope)
vor 2 Tagen
Hey!
Hoffe,dass sich alles wieder beruhigt hat!!!Freue mich schon auf den nächsten teil!
Tiria (06654)
vor 2 Tagen
Dein Schreibstil ist der Hammer!!
Oona ( von: Oona)
vor 3 Tagen
Tut mir leid, dass so lange nichts mehr gekommen ist, ich hatte schulisch Stress. Im Moment bin ich dran, den 5. Teil zu beenden.
Galadriel (50992)
vor 4 Tagen
Selten so eine gute FF gelesen! Schreib unbedingt weiter!!!
lost_hope ( von: lost_hope)
vor 7 Tagen
WOW!!!!!Das Kapitel ist sehr gut geschrieben und man fühlt richtig mit Sesha mit,wenn sie darüber nachdenkt,wie sie ihre Familie retten kan!!!Schreib unbedingt weiter!!!!
lost_hope ( von: lost_hope)
vor 8 Tagen
Ich warte gespannt auf den neuen Teil!!!xD
Tiria (20074)
vor 8 Tagen
Hallo! Ich hab es noch nicht ganz durch, aber es gefällt mir^^
Könntest du bitte bei meinem RPG vorbeischauen?
Oona ( von: Oona)
vor 9 Tagen
Voila, der vierte Teil ist soeben fertig geschrieben. Es dauert wahrscheinlich noch, bis er auf testedich drauf ist, aber er sollte bald kommen!
lost_hope ( von: lost_hope)
vor 11 Tagen
Der neue Teil ist voll cool!!!!Ich kann mir alles bildlich vorstellen und diese Idee ist schon so schön...Bitte schreib schnell weiter!!!
lost_hope ( von: lost_hope)
vor 14 Tagen
Danke ich freu mich schon :)
Oona ( von: Oona)
vor 14 Tagen
Hey, lost_hope! Ich habe vor kurzem den dritten Teil geschrieben, er sollte demnächst online gehen! Viel Spass dabei! ;-)
lost_hope ( von: lost_hope)
vor 14 Tagen
Hey Oona,endlich habe ich Zeit einen längeren Kommentar zu schreiben...😉
Deine FF ist (wie schon im vorigen Kommentar geschrieben) sehr spannend und auch die Idee ist außergewöhnlich (auf die gute Art xD).
Ich mag deinen Schreibstil und du beschreibst alles sehr gut und man kann sich alles bildlich vorstellen.Ich fand die Stelle,an der Seshas Vater gestorben ist,auch traurig (bei so was bin ich sehr emotional xD)...Also bitte schreib weiter,ich würde gerne wissen,wie es weitergeht!
LG lost_hope
lost_hope ( von: lost_hope)
vor 18 Tagen
eine tolle und sehr spannende Geschichte ich würde mich freuen wenn du weiterschreibst