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Elfwyn- die Roheryn Teil 16

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1 Kapitel - 2.357 Wörter - Erstellt von: Nolawen Moredhel - Aktualisiert am: 2017-11-10 - Entwickelt am: - 110 mal aufgerufen- Die Geschichte ist fertiggestellt

Die Schlacht von Helms Klamm beginnt...

    1
    Es war ohnehin schon dunkel, aber noch dunklere Wolken zogen auf und Donner grollte heran. Irgendwo in der Nähe schlug ein Blitz ein und es begann zu
    Es war ohnehin schon dunkel, aber noch dunklere Wolken zogen auf und Donner grollte heran. Irgendwo in der Nähe schlug ein Blitz ein und es begann zu regnen. Innerhalb der nächsten zehn Sekunden rann mir schon Wasser in die Augen und die Haare klebten mir am Kopf, denn ich trug keinen Helm. Ich hatte Angst, dass er mich einschränken würde, denn schon bei dem Kampf an den Furten war der Helm nur ein unnötiges Gewicht auf meinem Kopf gewesen. Außerdem-Helden trugen keine Helme. Als ich zur Seite sah und Aragorn erblickte, der zwischen den Elben auf und ablief, war ich wirklich froh, dass er wiedergekommen war. Er und Éomer schienen sich sehr gut zu verstehen, aber ich sollte meine Gedanken jetzt anderswo und zwar bei der bevorstehenden Schlacht haben.
    Der Lärm der Uruk-hai drang durch den Regen zu uns.
    „Macht euch bereit!“, rief Aragorn auf Elbisch und ich war stolz auf mich, dass ich es verstand. Oh mein Gott, fiel es mir ein. Wo ist Elfhelm? Wo ist Elfhelm?
    Vor lauter Sorgen hörte ich fast gar nicht wie Aragorn „Legt an!“ rief.
    Ich starrte über die Mauer hinweg zu der feindlichen Armee. Trotz der Elben hatte ich nicht viel Hoffnung. Wo war Erkenbrand, der Herr der Hornburg?
    „Elfwyn“, sagte Gimli.
    Ich sah zu ihm herunter und spannte dann den Bogen.
    „Zeigt keine Gnade, denn ihr werdet auch keine bekommen!“, rief Aragorn und tigerte vor den Reihen auf und ab.
    „Ihr werdet die Unermüdlichkeit und Stärke der Uruk-hais kennenlernen!“, schrie ich auf Elbisch und Aragorn wandte sich zu mir um. „Kämpft nun, auf, dass nie wieder welche ihrer Sorte Mittelerde beschmutzen werden!“, fuhr ich fort und zog die Bogensehne bis zu meiner Wange aus.
    Die Elben jubelten nicht, aber das hatten sie ja auch nicht bei Aragorn getan. Aragorn nickte mir zu.
    „Ihre Rüstung ist am Hals und unter den Schultern dünn“, murmelte Legolas.
    „Zielt genau!“, rief Aragorn, der seinen Freund gehört hatte.
    Auf einmal schoss jemand in der Nähe des Tores einen Pfeil ab und ein Uruk stürzte gurgelnd zu Boden. Sie waren so nah, dass ich sehen konnte, wie Dampf aus ihren Helmen drangen. Dass es kalt war, spürten wir alle. Der Regen durchnässte uns bis auf die Knochen und es gewitterte dazu auch noch. Als kleines Mädchen hatte ich mir immer die Ohren zu gehalten und Elfhelm hatte mich damit immer geärgert. Ich dachte schon wieder an meinen Bruder. Ich hatte keine Zeit gehabt nach ihm zu suchen, weil ich bei Theodred gewesen war. Die meisten Rohirim standen hinter dem Toren und hinter dem Klammwall. Hoffentlich war Elfhelm in der Nähe der Hornburg und nicht direkt bei dem Tor. Hinter uns standen ebenfalls noch Elben im Falle eines Durchbruchs, aber erstmal schossen sie über uns hinweg.
    „Schießt! Schießt!“, schrie Aragorn, denn nach dem Tod ihres ersten Kameraden stampften die Uruk-hai verärgert mit ihren Lanzen auf den Boden.
    Ich öffnete meine Finger und die Sehne schnellte nach vorne. Mein Pfeil flog mit denen der anderen über die Mauer und die erste Linie der Uruks fiel. Knapp nach uns, schossen die Elben hinter und ein imposanter Pfeilhagel zischte über uns hinweg.
    „Anlegen!“, rief Aragorn wieder. Kurz darauf schossen wir wieder und noch einmal. Nach dem fünften Mal rückten Leitern vor.
    „Bringt die Leitern zu Fall!“, schrie Aragorn und schwang sein Schwert.
    Der Regen ließ etwas nach, aber alle, deren Rüstung nicht bis oben hin geschlossen war, waren komplett durchnässt. Ich inklusive.

    Wir schafften es nicht alle Leitern zu Fall zu bringen, also hing ich mir meinen Bogen über und zog mein Schwert, als die ersten Uruks auf die Mauer sprangen.
    Die Elben sollten weiterschießen, also waren jetzt Aragorn, Gimli, Legolas und ich gefragt. Ich rammte einem Uruk-hai meine Klinge in den Bauch und trat die Leiter um, damit nicht noch mehr folgten.
    Aber es wurden immer mehr Leitern aufgestellt und die Elben griffen nun zu ihren Schwertern.
    Mir kam es so vor, als wären die Uruks, die über die Leitern kamen, noch blutrünstiger, als die an den Furten des Isen. Aber ich konnte mich immer gegen sie behaupten, wenn auch manchmal mit Mühe.
    „Legolas!“, hörte ich Aragorn rufen. „Bring ihn zu Fall, töte ihn!“
    Ich sah über die Mauer nach unten. Ein Uruk mit einer Fackel näherte sich der Rille des Klammbachs.
    Ich runzelte die Stirn, denn ich wusste nicht, was das zu bedeuten hatte.
    Was immer es auch war, Legolas schaffte es nicht den Fackelträger zu erwischen, und was als nächstes passierte kann ich gar nicht richtig sagen. Ein Krachen erklang, vermischt mit Schreien. Ich verlor den Boden unter mir und eine Druckwelle schleuderte mich fort. Ich landete im Matsch zwischen Elben und Rohirim. Ich schrie auf und rollte durch das Wasser. Meine Schulter sandte Schmerzwellen aus und ich hatte Bogen und Schwert verloren. Mein halber Köcher war leer und schwarze Punkte tanzten vor meinen Augen, dazu hatte ich ein schrilles Pfeifen in den Ohren.
    Ich lag mit dem Gesicht im Matsch und bekam keine Luft mehr. Keuchend rollte ich mich herum und verstreute auch noch den letzten Rest meiner Pfeile im Schlamm.
    Dann sah ich die Lücke. Die Mauer war zerbrochen und in meiner Nähe lagen tote oder schwerverletzte Elben.
    Eine Hand packte mich und zog mich hoch. Wasser triefte aus meiner Kleidung und mir war schlecht vor Schmerz. Ein Gesicht tauchte undeutlich vor mir auf. Mein Name wurde immer wieder wiederholt, bis man mich sogar schüttelte. Ich schwankte und mein Blick verschärfte sich.
    „Geh zur Hornburg, Elfwyn!“, sagte Aragorn eindringlich. „Sieh zu, dass die Nebeneingänge gesichert bleiben, ich weiß nicht, wie lange das Tor noch standhält!“
    Ich packte seinen Arm bis ich mich wieder ganz gefangen hatte. Ich versuchte, den Schmerz in meiner rechten Schulter zu vertreiben. Dann nickte ich.
    Aragorn hielt mir wortlos ein Schwert hin. Es war meins.
    Ich nahm es und lief los. Hinter mir stürmten Uruk-hais durch die freigesprengte Lücke in der Mauer. Ein paar Elben liefen neben mir, sie entflohen der Übermacht.
    Ich wankte die Treppe hoch und rief den Rohirim über mir zu, dass die zwei Tore zur Hornburg selber besser bewacht werde sollten. Auf halben Wege zerrte ich einen Jungen mit mir, der an der Wand zusammengesunken war. Ich erkannte Hamas Sohn.
    „Haleth“, sagte ich. „Komm!“
    Er folgte mir und hielt meinen Arm fest. Zum Glück den Linken, sonst hätte ich vor Schmerz aufgeschrien. Das Schwert erschien mir auf einmal doppelt so schwer. Man ließ uns in die Hornburg und da es hier erstmal sicher war, ließ ich das Schwert fallen und fuhr über meine Schulter. Ich fühlte eine warme Flüssigkeit und als ich meine Hand zurückzog, waren meine Finger voller Blut.
    Ich drängelte mich durch die Rohirim zur Mauer und blickte zum Tor hinunter. Ich sah, wie Éomer und Aragorn zu einem Nebenausgang huschten und Gimli den Beiden folgte.
    Ich hob mein Schwert wieder auf und setzte mich auf eine Bank. Das Waffengeklirre und die Schreie vermischten sich zu einem einzigartigen Schlachtgeräusch. Ich schloss die Augen und konzentrierte mich auf meine Wunde. Meine Wundheilung war hervorragend und ich wollte nicht, dass ich mich jetzt schon zurückziehen musste, auch wenn es natürlich sicherer wäre.
    Ich merkte, wie der Blutfluss aufhörte und seufzte erleichtert. Ich schnitt ein Stück meines Mantels ab und stopfte es mir unter meine Schulterpanzerung.
    Ich wollte wieder da raus, schließlich fühlten sich nur fünf getötete Uruk-hai zu wenig an.
    Ich sollte auch noch eine Gelegenheit bekommen. Denn das Tor fiel. Éomer und Aragorn, dicht gefolgt von Gimli stürzten wieder herein, sie hatten anscheinend vor dem Tor gekämpft.
    Ich rannte wieder die Treppe hinunter und beobachtete wie die Rohirim die Uruk-hai vorerst im Schach halten konnte, aber durch den gefallenen Klammwall strömten immer mehr Uruks und fielen den Kriegern am Tor in den Rücken. Ich lief vorsichtig die glitschige Treppe hinunter und sprang die letzten Meter in die Uruk-hais. Ich konnte zwei umbringen, bis die anderen begriffen, dass ich von der Hornburg gekommen war!
    „Elfwyn!“, hörte ich eine vertraute Stimme und mein Bruder kämpfte sich zu mir durch. Rücken an Rücken hielten wir die Uruks von der ersten Treppe zur Hornburg fern und die Tatsache, dass mein Bruder noch lebte, gab mir wieder Stärke und ermöglichte es mir sogar mit meiner verwundeten Schulter zu kämpfen. Ich entriss mit links einem Uruk-hai die Lanze und durchbohrte erst ihn und dann seinen Hintermann.
    Langsam stiegen Elfhelm und ich rückwärst die Treppe hoch. Von oben schossen die Rohirim auf unsere Feinde oder warfen Steine, aber es waren einfach zu viele.
    „Zurück!“, schrie Elfhelm und wartete bis ich vor ihm die Treppe hochrannte. Ich warf noch einmal einen letzten Blick zurück und sah, dass am Tor fast kein Rohirim mehr lebte.
    Ich fragte mich, wo Aragorn und seine Freunde, Theoden und Éomer waren.
    Ich hoffte auch, dass Grimbold den König gut beschütze, schließlich war Theoden schon ein alter Mann und nicht mehr ganz so stark. Vermutlich kämpfte er mit, um sich an Saruman zu rächen und gut zu machen, dass er so lange kein gut regierender König gewesen war.
    Elfhelm und ich stürzten in die Hornburg und hinter uns wurden die Tore geschlossen. Sofort warfen sich die Uruks dagegen und schlugen auf die Tür ein. Ich hatte Angst, dass wir Aragorn und die anderen jetzt ausgeschlossen hatten. Aber Éomer kam uns gleich entgegengerannt. Sie hatten die Treppe auf der anderen Seite genommen.
    „Theodred wird nicht erfreut sein“, sagte er düster. „Ich sollte auf dich aufpassen.“
    „Ich lebe noch“, beruhigte ich ihn, aber Éomer fuhr über meine Schulter und hielt mir dann seine blutbeschmierte Hand hin. „Theodred wollte, dass du komplett unversehrt bleibst, aber deine Wunde ist wieder aufgegangen.“
    „Hat er das gesagt?“
    „Ja, zu mir.“
    „Oh. Naja, ich gehe jetzt rein, wenn du willst.“
    „Ja, mach das“, meinte Éomer noch immer sehr ernst.
    Ich umarmte meinen Bruder und stieg dann die Treppen zur Halle hinauf. Man öffnete mir die Tür und ich suchte gleich nach Theodred. Er war einer der wenigen in der Halle, denn höchstens Verletzte und ein paar Wachen hielten sich hier auf. Die ganzen Frauen und Kinder befanden sich in den Höhlen von Helms Klamm.
    „Wie sieht es draußen aus?“, rief er und rannte auf mich zu. Diesmal verzog ich vor Schmerzen das Gesicht, als er mich umarmte, und er starrte erschrocken auf meine blutgetränkte Schulter. „Du bist verletzt!“
    „Es ist die alte Wunde, keine Angst. Der Klammwall ist durchbrochen, ich kann es dir nicht beschreiben. Und das Tor ist gefallen.“
    „Was? Jetzt wird die Hornburg umlagert?“
    Draußen erklangen Schreie und Kampfeslärm. Die Tür wurden aufgestoßen und Theoden, umringt von seinen Wachen, Éomer und Aragorn, kam herein. Ihm folgten die restlichen Überlebenden und das waren wirklich nicht viele.
    Sie verschlossen das Tor und verbarrikadierten es. Ich wurde blass, einerseits wegen des Blutverlustes, andererseits wegen der Tatsache, dass wir uns jetzt nur noch in der Halle zusammenkauern konnten und warten mussten bis die Uruks die Tür durchbrachen. Man schob Tische und Bänke davor, aber man hörte einen Rammbock gegen das Holz krachen.
    „Wartet bis zum dritten Sonnenaufgang“, murmelte Aragorn und wir sahen zu dem kleinen Fenster schräg über der Tür. Ein Sonnenstrahl kroch über den Stein und fiel dann in die Halle.
    „Reitet aus mit mir!“, sagte Aragorn zu Theoden, als man die letzte Bank vor die erzitternde Tür schob.
    „Reitet aus!“, wiederholte er, als der König zögerte. Dann nickte Theoden.
    Man holte Pferde aus den kleinen Höhlen am hinteren Ende der Halle und die wenigen Rohirim saßen auf.
    Theodred hielt mich am Arm fest. „Es passiert immer etwas Schlimmes auf den letzten Metern“, sagte er. „Du bleibst hier.“
    Ich nickte und durchsuchte die Reiter nach Elfhelm. Er war weiter hinten und winkte mir zu. Es war ein erschöpftes Ich-komme-schon-wieder-Winken und ich winkte mit einem Du-kommst-schon-wieder-Winken zurück.
    Man löste die Barrikade auf und die vorderen Uruks fielen sogleich in die Halle ein, aber die Reiter ritten sie über und schlugen sich einen Weg frei. Theodred und ich nahmen unsere Schwerter und verließen die Halle hinter den Rohirim vorsichtig. Wir erschlugen die letzten Uruk-hais und sahen wie Theoden und Aragorn durch das Tor ritten. Sie warfen die Uruks von dem Weg herunter und Theodred, ich und ein paar andere gingen vorsichtig die Treppe der Hornburg hinab.
    „Seht mal!“, rief Haleth, der noch weiter oben stand und über die Mauer blicken konnte.
    Der Hang, der hinab ins Klammtal führte, war übersät mit Rohirim, die Gandalf folgten. Sie stürmten auf die Uruk-hais zu und Gandalf ließ seinen Stab erstrahlen. Soweit ich das erkennen konnte, war der Krieger neben ihm groß und hatte rote Haare. Erkenbrand. Der Herr der Hornburg kehrte rechtzeitig zurück um seine Festung zu retten.

article
1510060745
Elfwyn- die Roheryn Teil 16
Elfwyn- die Roheryn Teil 16
Die Schlacht von Helms Klamm beginnt...
http://www.testedich.de/quiz51/quiz/1510060745/Elfwyn-die-Roheryn-Teil-16
http://www.testedich.de/quiz51/picture/pic_1510060745_1.jpg
2017-11-07
402C
Herr der Ringe

Kommentare (17)

autorenew

Sarah Laureen ( von: Sarah Lauree)
vor 7 Tagen
Du wirst wirklich mit jedem weiteren Teil immer besser! Ich habe keinerlei Kritik mehr anzumerken und bin begeistert. Mach dir keinen Stress was das Schreiben angeht. Manchmal muss man seine Prioritäten anders setzen und dann gehen manche Sachen einfach unter.
lost_hope ( von: lost_hope)
vor 12 Tagen
Es ist wirklich toll geschrieben,ich konnte gar nicht mehr aufhören zu lesen!!!!Das Kapitel ist extrem spannend und man fiebert die ganze Zeit mit!!!
Nolawen Moredhel ( von: Nolawen Moredhel)
vor 12 Tagen
Bis zum nächsten Kapitel dauert es jetzt leider etwas, weil ich gerade sehr wenig Zeit habe so viel zu Schreiben. Aber vielen Dank!
Elenath ( von: Elenath)
vor 12 Tagen
Spannend und super geschrieben, mach weiter so!! Bin gespannt wie es weitergeht!

Ganz liebe Grüße, Elenath :)
Nolawen Moredhel ( von: Nolawen Moredhel)
vor 14 Tagen
Vielen Dank, Lost_hope :D freut mich sehr zu hören
lost_hope ( von: lost_hope)
vor 14 Tagen
omg es ist gerade so spannend ich will unbedingt wissen,wie es weitergeht!!!!Du kannst wirklich sehr gut schreiben!!!!!
lost_hope ( von: lost_hope)
vor 15 Tagen
Das neue Kapitel ist sehr schön und ich bin schon gespannt auf die Schlacht!Bitte schreib weiter!!!
LG lost_hope
lost_hope ( von: lost_hope)
vor 20 Tagen
eine sehr spannende und auch sehr gut geschriebene Geschichte.schon die Idee ist toll und du schreibst sehr spannend.ich fände es schön wenn du weiterschreibst.
LG lost_hope
Elenath ( von: Elenath)
vor 20 Tagen
Toll, ich finde deine Geschichte so schön. Deine Ideen sind echt toll und die Spannung ist für mich die ganze Zeit da. Ich freue mich, wenn ein neuer Teil rauskommt,

Liebe Grüße, Elenath ;)
Nolawen Moredhel ( von: Nolawen Moredhel)
vor 20 Tagen
Danke Sarah, ich weiß, Gedanken und Gefühle kommen etwas zu kurz. Ich konzentriere mich zu viel auf die Handlung, weil das alles durchgeplant ist. Ich finde meine letzten Teile auch besser gelungen :) man lernt dazu
Sarah Laureen (99378)
vor 21 Tagen
Mir gefällt deine Geschichte sehr (besonders die letzten Teile) und auch der Spannungsbogen ist schlüssig. Einen einzigen Kritikpunkt hätte ich: teilweise bist du nicht wirklich ausführlich was Beschreibungen/Gedankenwelt/ Gefühle angeht... aber ansonsten ist die Geschichte sehr gut.😊
Nolawen Moredhel ( von: Nolawen Moredhel)
vor 21 Tagen
Hallo, Stern :) ich habe mir das mit Theodred echt lange überlegt und wollte erst eine Lovestory mit Eomer machen, aber neee, Theodred wird immer so vergessen, nur weil er stirbt :(
Sternenschreiber (84943)
vor 22 Tagen
Die Geschichte ist echt toll. Mir gefällt sie super. Vielleicht solltest du aber ein wenig ausführlicher werden und sonst find ich echt alles klasse ,besonders das sie mit Theodred zusammen ist. Ich glaub das gab es bisher noch nicht und auch das er überlebt.

Ps:Die Bilder sind echt cool!

Lg. Stern
Nolawen Moredhel ( von: Nolawen Moredhel)
vor 37 Tagen
Bitte schreibt doch mal wie ihr die Geschichte findet und ob ihr mehr solcher Geschichten lesen wollt. Ihr könnt mir auch Anregungen schicken, ich schreibe sehr viel in letzter Zeit. Unter anderem auch noch Vanima Faniriel.
lg, Nolawen
Nolawen Moredhel ( von: Nolawen Moredhel)
vor 45 Tagen
Bitte nicht wundern, dass Teil 7 und 8 zweimal hochgeladen sind. War ein Versehen, weil der erste Versuch so lange gebraucht hat aufgenommen zu werden
Elenath ( von: Elenath)
vor 47 Tagen
Ich freue mich, das ist voll schön, dass es zwischen den Beiden gefunkt hat ! Mach weiter so !😍
Elenath ( von: Elenath)
vor 60 Tagen
Eine schöne Geschichte, ich würde gerne wissen wie es weitergeht und was mit oder zwischen Theodred und ihr passiert😍.