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Wissen über wilde Tiere

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10 Kapitel - 1.857 Wörter - Erstellt von: Mjoernintize Djaeninde - Aktualisiert am: 2017-11-08 - Entwickelt am: - 23 mal aufgerufen- Die Geschichte ist noch in Arbeit

Steig ein in die Welt eines Tieres und erlebe deine eigene Geschichte als wildes Tier!

    1
    Besuch bei den Affen Hallo! Ich bin Jimbo der abenteuerlustige Schimpanse! Zwar bin ich noch jung, habe aber so einiges auf dem Kasten! Was mich zu et
    Besuch bei den Affen


    Hallo! Ich bin Jimbo der abenteuerlustige Schimpanse! Zwar bin ich noch jung, habe aber so einiges auf dem Kasten! Was mich zu etwas Besonderem in meiner Familie macht, ist, dass ich der jüngste bin. Ich bin auch bekannt dafür, mit einer ganz anderen Spezies befreundet zu sein.
    Ja, ich bin kein normaler Affe!
    Eines Tages trafen wir uns wieder. Mein Freund, ein Steinadler, ist auch etwas ganz besonderes! Er konnte schon viel früher als seine Geschwister fliegen! Alles schön und gut, aber er hat seine Familie verloren.
    Wie schon gesagt, er konnte schon sehr früh fliegen. Als er das konnte, war das abgesehen von Essen sein liebstes Hobby. Er flog oft, aber einmal...
    Ist er etwas weiter weg abgekommen. Er wusste nicht mehr, wohin, und so hatte er sich im Regenwald verirrt. Er wird von netten Ureinwohner gefüttert, aber das Futter schmeckte ihn einfach nicht.
    Aber ihm blieb keine andere Wahl!
    So haben wir uns kennen gelernt.
    "Wie leben eigentlich Affen wie ihr?", fragte er mich und machte dabei einen neugierigen Eindruck auf mich. "Also....da gibt es so viel zu erzählen. Am besten ist es, wenn ich es dir zeige, oder?"
    "Oh ja, das wäre toll!

    "Was macht ihr Schimpansen da beim Rücken?", wollte mein Freund wissen. Ich erklärte ihm, das wir lästige Insekten entfernten und sie dann verspeisten. Anscheinend ist das nicht so sein Essensgeschmack. Ich fühlte mich von seinem Blick ein klein wenig beleidigt. "Da streiten sich ja 2!", sagte mein Kumpel ein klein wenig schockiert. "Mein Opa sagt mir immer, dass das oft passiert und das der Klügere immer nachgibt. Wenn du mich fragst, ist der Klügere immer der Feigling!

    2
    Bald ist es so weit

    "Guten Morgen, Schlafmütze!"
    Mit müden Augen erblickte ich das Licht des Tages. Meine Geschwister tobten herum, währenddessen ich mich noch immer verschlafen umsah.
    "Sei kein Spaßverderber und spiele mit uns, Clara!", rief die jüngste aus der Familie mir zu. "Ich bin zu alt für solchen Schwachsinn", antwortete ich gereizt. "Das ist kein Schwachsinn!", meinte Sienna und lief ihren Brüdern hinter her. "Sie sind noch jung und unerfahren. Sie wissen ja gar nicht, das du bald erwachsen bist und nicht mehr spielen möchtest"', meinte Mom und setzte sich zu mir. "Du bist der beste Luchs den ich kenne!", sagte ich und lächelte sie an. "Ich geh Futter besorgen", erklärte sie mir mach einer langen Pause. "Und wie immer muss ich das meinen Geschwistern erzählen!", maunzte ich genervt.
    Sie nickte nur.

    "Bald wird Clara nicht mehr zur Familie gehören. Sie wird alleine jagen und eine Familie gründen müssen", murmelte ich während der Jagd. "Sie wird selbstständig. Ich habe sie lange genug trainiert und gelehrt.
    Bald ist es so weit.
    Ja, bald ist es so weit."

    3
    Aus dem Nest gefallen


    "Wo ist mein Kind? Es war mein einziges und jetzt ist es...weg!" Irgendwo muss es doch sein! Vielleicht ist doch noch da? Hmm...NEIN! Mein Kind! Ist es vielleicht...TOT! Ach du meine Güte! Ich werde nicht schlafen bevor ich es gefunden habe! Es war doch noch ein hilfloses Küken! Ich weinte und weinte. Ich habe schon ein mal ein Kind verloren! Und es ist nie wieder mehr zurück gekehrt! Dabei hat es mich beim Jagen unterstützt! Ich werd noch krank vor Sorge!
    Meine ganze Zeit habe ich mich der Suche meines Steinadler-Babys gewidmet. Und es war verschwendete Zeit!

    Wo bin ich? Vorher war ich doch noch in Gebirge und jetzt...bin ich an einem stinkendem Ort! Und überall sind Monster, die mich grausam fest hielten. "Es ist anscheinend sehr schwach. Es muss seine Mutter schon sehr früh verloren haben!"
    Was auch immer das bedeuten sollte, es hört sich auf jeden Fall nicht gut an. Gar nicht gut!

    4
    Der Tot


    Hüte dich vor ihm!
    Diese Worte erzählte mein Vater mir, als ich noch jung war. Ich folgte ihm, und das war auch besser so. Denn meine trotzige Schwester namens Pina (sie ist älter) tat das nicht und ist bei einem Jagdtrip...
    ...erschossen worden. Wir waren damals noch so unerfahren, schwach und unschuldig, wir konnten nichts tun. Dieses grausame Unwesen nennt sich....
    ....Mensch.
    Es ermordete Pina brutal und grinste noch hämisch. Es jubelte, weil es flauschiger Wolfspelz hatte. Wie kaltblütig!
    Wir rannten davon, sonst endeten wir so wie Schwesterherz.
    Ich werde mich rächen! Ich hatte nie die Gelegenheit dazu, obwohl er wöchentlich vorbeischaute und uns Tiere eiskalt ums Leben brachte. Mittlerweile bin ich schon alt, ich habe die Jahre nicht mitgezählt, aber eines kann ich versprechen: Egal wie steinalt ich auch sein mag, ich werde Rache nehmen! Ich tauge noch zu etwas, und durch meine Erfahrung bin ich gut im Umbringen.

    Eines Tages, da traf ich ihn und holte sofort meine Jagdbereiten Rudelgefährten und befahl ihnen, den Mörder mit Taktik und Klugheit selber zu töten. Ich war das Alphamännchen, ich gab die Befehle und ich herrschte hier, und nicht dieses Monster, damit es mich verstanden hat! Wir überlegten einen Plan und dann umkreisten wir ihn. Einer nach dem anderen jaulte los, damit er nicht mehr wusste, auf wen er sich konzentrieren sollte. Er schoss wie wild herum, erwischte einen von uns, aber wir gaben nicht auf. Zum Glück war er noch kampffähig (mein Rudelgefährte). Wir sprangen ihn an, und Blut floss aus dem Ding raus. Er fiel um.
    Wir haben es geschafft! Wir haben es tatsächlich geschafft! Plötzlich kam ein Mann auf einem Pferd.
    Er hatte auch ein pfeilartiges Ding, mit dem er herumschloss! Bringen wir in um!
    Aber wir hielten inne.
    Irgendetwas sagte mir, das er gut ist. Er gab seinem Pferd eine Karotte und striegelte es sanft.
    Der Mann kennt sich mit Tieren aus!
    Er sattelte es und sie waren verschwunden. Das Pferd übersprang Hürden und gallopierte davon.

    5
    Dies ist die Geschichte einiger Tiere. Ein paar Sachen habe ich unrealistisch gestaltet, damit es spannend bleibt. Aber ein paar Sachen sind wahrheitsgetreu. Z.B entfernen Affen wirklich Zecken vom Rücken ihrer Artgenossen und verspeisen diese. Was aber nicht stimmt, ist, das sich eine Tiermutter nach einem ganzen Jahr sich an ihre Tierkinder vom letzten Jahr erinnern kann. Ich hoffe, es hat euch gefallen, denn ich habe mir Mühe gegeben.

    6
    Wie glaubst du, werden die Geschichten zuende gehen? Das bleibt dir ganz überlassen! Mit einem Happy end, ein offenes b.z.w ein geschlossenes Ende oder vielleicht sogar ein böses Ende? Ihr könntet sogar selbst eine Geschichte schreiben, bei der es sich um das Ende dieser Geschichte handelt? Es bleibt ganz dir überlassen!

    7
    Mein Ende zu Kapitel 1:

    Ausgestoßen


    "Es ist echt interessant, etwas über die Familie seines Freundes zu erfahren!", meinte Bozé, mein Steinadler-Freund und sah weiterhin zu, was da so abgeht. "Find ich auch", erwiderte ich und lächelte ihn dabei an. "He, was ist das so ein komischer Kauz neben dir?", rief mir frech mein Bruder Rudi zu. "Das ist mein Kumpel und kein komischer Kauz!", brüllte ich empört zurück. "Mama!", rief er einfach und schon kam sie hergeeilt. "Ja, Schätzchen?", fragte sie Rudi, als ob er ein kleines Baby wäre. "Der Jimbo hängt mit einem seltsamen Trottel ab!", kreischte er wie ein schutzloses Säugling. Sofort kam Mama her und schimpfte mit mir. "Er muss weg!", fluchte sie und sah mich dabei wütend an. "Aber-"
    "Kein ABER!", schreite sie noch böser.
    "Du bekommst 5 Wochen Hausarrest und darfst nie wieder mehr mit diesem As-Fresser oder was der sein soll spielen! Hast du mich gehört!", meinte sie.


    Seit ich nicht mehr mit ihm reden darf habe ich keinen Freund mehr und bin noch immer traurig. Wieso habe ich ihm nur meine bescheuerte Familie gezeigt? Ich hasse sie!




    Kapitel 1 nimmt bei mir ein schlechtes Ende für Jimbo und Bozé.

    8
    Dieses Ende nimmt Kapitel 2 hingegen:

    Ein Wiedersehen


    Mittlerweile kenne ich den nicht mehr stinkenden Ort so gut als wäre er meine Heimat! Ich bin hier groß geworden und habe viele Freunde gefunden. Besonders mag ich Tierpflegern Susanna. Sie gab mir den Spitznamen Luke und fütterte mich jeden Tag. Ich bin ihr so dankbar! Doch eines Tages sah ich die zum letzten Mal. Ich wusste, das ich ihr fehlen werde und genau umgekehrt auch. Aber anscheinend musste sie es tun. Sie streichelte mich, gab mir ein Leckerlie und sant mich in die Freiheit.
    Dankeschön!
    Ich werde dich vermissen.
    Aber es muss so sein.
    Vergiss niemals, wie sehr ich dich liebe.
    Lebe wohl!



    Die Geschichte nimmt zu einem ein Happy End, aber zu einem auch ein trauriges Ende.

    9
    (Das vorherige Ende ist für Kapitel 3 bestimmt! Ich habe mich vertan!)

    Und so geht Kapitel 2 aus:


    Ein Gespräch


    "Clara, es ist an der Zeit gekommen!"
    "Was?"
    "Du wirst diese Familie verlassen!"
    "Das ist ein Scherz!"
    "Nein, du wirst gehen müssen!"
    "Aber-WARUM!"
    "Darum. Jetzt geh!"
    "Nein, ich bleib klipp und klar hier! Du wirfst mir nichts vor!"
    "..."
    "..."
    "Geh!"
    "Nein!"
    "Doch!"
    …............................................. .................................................. .…......................


    Niemand weißt, wie es ausgeht.

    10
    Diese Geschichte ist zum Teil eine Geschichte, aber sie ist auch eine Auswertung zu einem Test.

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Wissen über wilde Tiere
Wissen über wilde Tiere
Steig ein in die Welt eines Tieres und erlebe deine eigene Geschichte als wildes Tier!
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2017-11-05
40G0
Tiergeschichten

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