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Gedankenflüstern

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1 Kapitel - 471 Wörter - Erstellt von: Gallop - Aktualisiert am: 2017-11-06 - Entwickelt am: - 30 mal aufgerufen- Die Geschichte ist fertiggestellt

Hier schreib ich einfach mal alles auf, was mir gerade durch den Kopf geht.

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    Zukunft ist doch auch nichts anderes als das, was unsere Träume morgen sein werden.

    Ein Synonym für Glück: Loslassen.

    Freundschaft ist, was andere bedingungslose Liebe nennen. Nur besser.

    Charakter entwickelt sich durch schlechte, nicht gute Zeiten.

    Es ist immer schlecht Angst mit Angst zu bestrafen.

    Angriff parriert man am besten mit nichts tun.

    Erfahrung kommt von Angst. Und Angst von Freude.

    Freude ist mächtiger als Furcht, denn sie ist ihr Ursprung.

    Warum das Böse noch nie gewonnen hat? Böse hatte Macht. Wir Liebe.

    Die Kunst beim Lesen besteht darin, mehr als Buchstaben zu sehen.

    Die einzige Magie, die es wirklich gibt, nennt sich Lesen.

    Einem gutem Menschen fällt immer ein Grund zum Entschuldigen oder Danke sagen ein.

    Selbstmord ist auch Mord, denn das Leben eines Menschen gehört nie ihm allein; Gott schuf ihn, seine Familie nahm ihn, Freunde kamen zu ihm. Tod war noch nie eine Lösung.

    Wahre Furcht entsteht durch die Angst einen Traum zu verlieren.

    Wenn die Zukunft der Menschheit ihre Menschlichkeit verliert, haben wir keine Zukunft mehr. Also niemals.

    Der erste Schritt zur Problembewältigung besteht darin, die Hürde in sich selbst zu überwinden.

    Zeit ist der einzige Lehrer, der Weisheit unterrichtet.

    Wissen ist nicht immer Macht, aber Macht ist immer Wissen.

    Fairness ist gut, Güte besser.

    Die ach so schlauen Menschen sind die einzigen Lebewesen, die es fertig bringen, sich selbst zu vernichten.

    Wut ist die gesteigerte Form von Verletzung.

    Die Erkenntnis, dass es nicht viel zum Glücklichsein braucht, ist das wahre Glück.

    Wer Kopf, Herz und Instinkt gleich gewichtet, hat schon gewonnen, bevor der Kampf begonnen hat, aus dem einfachen Grund, dass er es weiß.

    Vielleicht können wir nicht perfekt sein. Aber wir können es versuchen.

    Wenn cool sein bedeutet, immer der Herde hinterherzulaufen, nie etwas zu wagen und immer nur das zu tragen, was anderen gefällt und nicht mir, dann bin ich verdammt noch einmal froh, dass ich es nicht bin!

    Mitleid ist die Gabe, den Schmerz anderer genauso ernst zu nehmen wie seinen eigenen.

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