Springe zu den Kommentaren

Mein verrücktes Leben in Hogwarts

star goldstar goldstar goldstar goldstar greyFemaleMale
8 Kapitel - 5.157 Wörter - Erstellt von: Lucy Odair - Aktualisiert am: 2017-11-17 - Entwickelt am: - 674 mal aufgerufen- Die Geschichte ist noch in Arbeit

Selena, genannt Sel ist eigentlich eine ganz normale Hexe mit einem normalen Leben. Doch es gibt auch Ausnahmen, diverse Zwischenfälle mit Schlangen oder komische Begegnungen sind nur der Anfang und stellen ihr Leben Stück für Stück immer mehr auf den Kopf...

    1
    ((bold)) Einleitung und Vorwort ((ebold)) Hey, Schön Dich hier anzutreffen. Wie du siehst schreibe ich eine Fanfication von Harry Potter, wie es scho
    Einleitung und Vorwort

    Hey,
    Schön Dich hier anzutreffen.
    Wie du siehst schreibe ich eine Fanfication von Harry Potter, wie es schon Tausende gibt...
    Ich werde mich wirklich bemühen jede zweite Woche ein Kapitel zu schreiben, aber ich kann es leider nicht versprechen...Schulstress und so. Egal jedenfalls hier ein Steckbrief von Selena um sie euch vorzustellen (mit Kommentaren von Maddy. Wer ist Maddy?, fragt ihr euch. Tja Pech gehabt🤔😜😜)

    Vorname: Selena

    Nachname: Wood

    Spitzname: Sel, Bloody (fragt mich nicht, ich habe keine Ahnung)

    Geburtstag: 19.05.

    Geschlecht: weiblich

    Blutstatus: Halbblut

    Haus: Gryffindor

    Eltern: Oliver Wood(Zauberer/Reinblut/Gryffindor)und Rose Wood geb. Moon (Hexe/Halbblut/Hufflepuff)

    Geschwister: Keine

    Aussehen: Selena ist ein eher großes(ca.1.68m)Mädchen mit taillienenlangen honig- bis dunkelblonden sanft in Wellen fallenden Haaren, von den manche in ihr Gesicht fallen und ihr somit die Sicht rauben. Ihre klaren mittelgrauen Augen sind von dichten langen schwarzen Wimpern umrandet und schauen wachsam durch die Welt, sie trägt eine schwarze RayBan Brille, welche perfekt zu ihrem leicht sonnengebräunten Taint passt. Ihr Gesicht ist oval bis herzförmig (also irgendwas dazwischen), sie hat markante hohle Wangen und scharf geschnittene Wangenknochen, wodurch sie oft für streng gehalten wird, was aber nicht wirklich stimmt, da sie sehr herzlich und lustig ist, sie hat volle von Natur aus blutrote Lippen und eine kleine Nase.

    Charakter: mysteriös, witzig, scharfsinnig, komisch, herzlich, hilfsbereit und freundlich, kann aber auch arrogant und eiskalt sein, Fremden gegenüber immer misstrauisch und ignorant

    Talente: zeichnen, lachen, Quidditch, zehn Schnitzel hintereinander futtern(sagt zumindest Maddy, ich weiß zwar nicht ob es wirklich ein Talent ist aber...Maddy:,, Sel, das ist es!")

    Das sind keine Talente von mir: Sport (außer Quidditch), ähmmmm singen, obwohl ich es schon sehr gerne mache (,, Das klingt dann aber als ob jemand mit offener Kehle sin"-,, Maddy!...ok jetzt weiß ich immerhin wieso ich Bloody heiße.",, Du weißt schon, dass du Bloody heißt wegen deinen blutroten Lippen?"-,, oh...".)

    Hobbys: Quidditch, lesen, zeichnen, singen (Maddy:,, Sel..."-,, Halt einfach deinen Mund!"), achso mit Maddy geheimgänge entdecken aber psst!(,, Es gibt da einen hinter dem Porträt von"-,, Pssssst! Das ist UNSER Geheimgang!")

    Beste Freundin (und größte Nervensäge der Welt): Madison (Maddy) Bones (Hexe/Reinblut/Gryffindor)

    Viel Spaß beim Lesen!

    2
    Kapitel 1

    Selena wachte gähnend auf und blinzelte in das Sonnenlicht, welches sich durch die Ritzen der Jalousien hindurchgekämpft hatte. Sie wälzte sich auf die andere Seite – Richtung Wand – wirklich wieder einschlafen konnte sie nicht, logisch, wie sie nach fünf Minuten hin- und herwälzen mit einem Seitenblick auf die Uhr festellte. Es war schon 11.00. Ups…naja, kann ja jeden mal passieren! Mit diesen Gedanken schlug sie ihre warme Bettdecke zur Seite, und atmete prompt die kalte und stickige Luft ein. Das Verlangen wieder unter der Bettdecke zu verschwinden war groß, aber die Freude auf den heutigen Tag noch tausendmal größer. Also stieg sie aus dem wunderbar weichen Bett und schlürfte zu dem Fenster, zog an dem Seil und prompt schoss die Jalousie in die Höhe. Sel blickte mitten in das grelle Licht und wand sich blinzelnd ab. Nicht, dass ich so kurz vor meinem ersten Schuljahr in Hogwarts blind werde! , dachte sie scherzend. Das kleine, aber doch recht schicke Schlafzimmer bot einen gemütlichen und gewohnten Anblick: Die Wände waren in einem angenehmen weinrot gestrichen, dazwischen waren verschnörkelte weiße Ranken. Der dunkle Laminatboden gab dem ganzen einen schicken und modernen Touch. Hinten in der Ecke stand ein großes Bett mit einer weißen Bettdecke, welche mit weinroten Ranken bedeckt war. Das Bett sah gemütlich aus, auch wenn es ungemacht war. Auf dem Bett zu liegen und in Büchern zu versinken, welche sich in zwei riesigen Ebenholzregalschränken türmten, war neben zeichnen – und natürlich Quidditch – eines ihrer Lieblingsbeschäftigungen. Zufolge dessen lag noch ein dicker Schmöker neben dem Bett auf einem Nachttischschränkchen, leider sorgte das Buch dafür, dass die weiße Lampe, welche ebenfalls auf dem Nachttisch thronte, fast hinunter fiel. Und weiter vorne – neben Tür – war ihr Kleiderschrank. Nun ja, nicht, dass ihr Zimmer unordentlich wäre, aber der kleine dunkle Stuhl welcher an einen kleinen Tisch stand, häuften sich oft ihre Anziehsachen, was zufolge hatte, dass der Kleiderschrank erstens: ziemlich leer war und zweitens: auch unaufgeräumt, weil sie dort oft Sachen suchte welche jedoch in dem Haufen auf dem Stuhl waren suchte und Sel ihren Schrank durchwühlte, um die besagten Sachen zu finden und gegebenenfalls auch mal zu finden. Auf dem kleinen Tisch lagen Bleistifte und Buntstifte in allen Farben, aber relativ ordentlich verstaut in einer Box. Unter der Box waren halbfertige und fertige Skizzen. Ganz oben lag eine Schwarz-Weiß Zeichnung einer Eule, diese würde bald an der Pinnwand hängen, oft jedoch hing sie nichts von ihren Zeichnungen hin, da sie immer unzufrieden damit war, die Eule aber war ihr recht gut gelungen, weswegen sie sich entschieden hatte, diese hinzuhängen. Sel warf noch einen letzten Blick in ihr Zimmer, bevor sie zur Tür ging, wo sie erst einmal über ihren an der Ecke lehnenden Nimbus 2001 stolperte. Mehr oder weniger leise fluchend ging sie ins Bad.

    3
    Kapitel 2

    Eine halbe Stunde später war sie fertig, die langen honigblonden Haare hatte sie zu einem lockeren Dutt gebunden und blickte sich durch ihre rehbraunen Augen prüfend im Spiegel an. Das Outfit war ganz passabel – ein weites rubinrotes T-Shirt und eine kurze schwarze Shorts. Ihr Gesicht hingegen normal wie immer, die schwarze RayBan Brille, hinter welcher ihre Augen hervorfunkelnden, die kleine Nase und ihre vollen blutroten Lippen, in ihren oval-herzförmigen geschnittenen Gesicht. Sie biss sich während sie sich kritisch musterte auf die Unterlippe. Mit ihren kanariengelben Plüschsocken sah das ganze irgendwie lustig aus und Sel zog diese aus und pfefferte sie in Richtung Wäschekorb – Treffer. Sie wusste, dass sie das Potenzial für eine Jägerin hatte, spielte deshalb auch gerne diese Position und wurde immer besser darin. Ein Lächeln huschte über ihr Gesicht. Ein Lied vor sich hin summend trat sie aus dem Bad und lief die knarzende Wendeltreppe hinunter. Sie lief den langen Flur entlang, an dessen Wände Bilder von ihr, eins wo sie als Baby eine Eule kuschelte, Bilder von ihrem Dad und ihr, ein Familienbild, wo sie noch ein Baby war, ein anderes, wo sie stolz ihren ersten Besen in der Hand hielt, eins wo sie circa 8 war und die Hauseule Lily auf ihrer Schulter saß und ihr in das Ohr biss, aber auch Bilder von wunderschönen verschneiten Landschaft oder auch Bilder aller möglichen Blumenarten- und Farben hingen, manche davon eher schief als gerade. Sie riss die dritte Tür rechts auf und trat in die Küche, wo sie ihre Mom, eine schlanke, brünette Frau mit Lachfältchen begrüßte. „Hallo Mom! Was gibt es heute zum Frühstück?“. Lachend drehte Mom sich von der Spüle um, wo sie gerade diverse Bratpfannen schrubbte: „Ach Selena-Schatz, willst du wirklich noch Frühstücken? Es ist 11.45, du kannst dir einen Apfel nehmen.“- „Ach nein, dann esse ich später mit Dad eben fünf Straciatella-Eiskugeln mit Schokoglasur, statt nur drei. Apropos: Wo ist Dad?“-„Ich glaube er ist im Wohnzimmer und schaut fern.“, sagte Mom zwinkernd. Obwohl wir eine ziemlich alte Zaubererfamilie waren, waren wir trotzdem modern, also besaßen wir unter anderem Fernseher und Handy, für Dad jedoch war Fernsehen komisch und faszinierend. Sel ging aus der Küche und schloss die Tür hinter sich. In der Tür gegenüber von der Küche befand sich das schlichte, in Braun- und Weißtönen gehaltene Wohnzimmer, wo sie ihren Dad in einem schokoladenbraunen Sessel sitzen sah. „Guten Morgen Dad!“, begrüßte sie ihn. „Hallo Selena, ist es schon so spät?“, fragend schaute er sie an. „Ja Dad, es ist schon fast 12 Uhr, wir müssen los. Wenn du willst kann ich dir das Spiel aufnehmen.“-„Nein, lass mal, spielt eh nicht meine Lieblingsmannschaft!“. Sel sah ihn skeptisch an: „Du hast eine Lieblingsfußballmannschaft?“-„Ja, und jetzt komm, ich hab nicht den ganzen Tag Zeit!“-„Dad! Du hast den ganzen Tag frei!“ Kopfschüttelnd trat sie aus dem Zimmer und lief zur Haustür, wo sie sich ihre schwarzen Sneaker anzog. Ihr Dad band sich ebenfalls die Schuhe, wobei ihm Strähnen seines dunkelblonden Haares ins Gesicht fielen und somit die dunkelbraunen Augen verdeckte. „Komm schon Dad! Beeilung!“, drängelte Sel. Ihr Dad schüttelte nur belustigt den Kopf und ging in einen kleinen Raum, wo nur ein alter Ofen stand. Auf dem Sims stand eine Schale mit einem Pulver, Flohpulver um genau zu sein, wovon sie etwas nahm und in den Kamin stieg – natürlich nicht, ohne sich dabei den Kopf zu stoßen. Sie stellte sich in den engen Raum und passte auf, dass ihr Körper an keinen Stellen den Kamin berührte, den das würde zu üblen Verbrennungen und Aufschürfungen führen. Langsam ließ Sel das Pulver auf den Boden fallen und sprach: „ Winkelgasse!“, bevor die hungrigen grünen Flammen sich um ihren Körper schlossen und sie in die Tiefe zogen.

    4
    Kapitel 3

    Sel hustete etwas Asche und registrierte langsam ihre Umgebung. Sie befand sich in einem edelen weiß gefliesten Kamin, sonst war nicht zu erkennen. Schnell stieg sie aus dem Kamin und klopfte die Asche von ihren Kleidern. An den Knien angelangt seufzte sie auf, den diese waren aufgeschürft und ihre Ellenbogen, wie sie später feststellte auch. Natürlich! Nicht einmal kann etwas glatt gehen! Etwas mehr als zehn Sekunden, nachdem sie dies gedacht hatte, tauchte ihr Dad aus dem Kamin auf. Seine Haare waren voller Asche und unwillkürlich fuhr Sel sich über ihre eigenen – ebenfalls von einer Ascheschicht bedeckt. Dad’s Gesicht war dreckig, aber ansonsten sah er aus wie immer. Sie wandte den Blick ab und musterte den kleinen Raum, in dem sie gelandet waren noch einmal. In der linken Ecke, gegenüber dem Kamin war ein Waschbecken, was ganz praktisch war, denn so wusch sich Sel das Gesicht und hatte endlich das angenehme Gefühl einer sauberen Haut. Im Stillen, so dachte sie, müsste man dem Erbauer dieses Zimmers einen Preis geben, allein wegen der Tatsache, dass sich ein Waschbecken zum Säubern und Abwaschen der Asche da war. Als schließlich auch ihr Dad fertig war, traten die aus dem Raum und fanden sich in einer belebten Gasse wieder. Überall liefen Hexenküche und Zauberer in jadegrünen, veilchenblauen, scharlachroten und Umhängen in allen möglichen Farben herum – viele trugen auch himmelblaue Umhänge, was zur Zeit wahrscheinlich in Mode war, nur wenige hingegen hatten sich für schlichte tiefschwarze Umhänge entschieden. Staunend musterte sie vorbeilaufende Leute, bis sie die Stimme ihres Vaters aus den Gedanken riss: „Mensch Selena, wenn du hier noch länger dastehst, schlägst du Wurzeln! Wir gehen am besten zu erst nach Gringotts!“. Sel lief ihm noch immer staunend hinterher. Ehrfürchtig sah sie sich das marmorne, weiße Gebäude an. „Wow.“. Ihr Dad ging durch die Tür und hielt sie für Sel offen, doch auch drinnen konnte die nicht aufhören zu Staunen, alles war so prunkvoll! Ein Kobold neben ihr wog gerade Saphire auf einer dünnen Messingwaage, ein anderer untersuchte gerade Diamanten nach Einschlüssen und anderen Mängeln und der ganz hinten links machte sich irgendwelche Notizen, neben ihn lag ein Haufen voller Rubine. Sie folgte ihrem Dad zu dem Kobold hinten in der Mitte, welcher gerade dabei war, irgendetwas abzustempeln: „Einmal zum Verlies sechshundertachtundneunzig, bitte.“, sagte ihr Dad höflich. Aber der Kobold antwortete nur grummelig: „Schlüssel!“, und ihr Dad reichte ihm einen kleinen silbernen Schlüssel mit einem Smaragd in der Mitte. Der Kobold musterte den Schlüssel kritisch. „Scheint in Ordnung zu sein. Hawikan, komm mal her und für die beiden zu Verlies sechshundertachtundneunzig!“, und wand sich wieder seiner Arbeit zu und drückte den Stempel mit Wucht auf einen Zettel. Der andere Kobold – anscheinend Hawikan – kam zu ihnen und sagte mit schneidender Stimme: „Wenn Sie mir bitte folgen würden!“, und stampfte ohne weiteres davon. Sel hechtete rasch hinterher, ihr Vater dicht hinter ihr, dem Kobold hinter her. „Setzen Sie sich!“, sagte Hawikan und deutete auf den Güterwagen vor ihm. Als sie relativ gemütlich saß, fuhr der Waggon auch schon in einem halsbrecherischen Tempo los, Sel musste den Rand des Waggons fest umklammert, um nicht hinausgeschleudert zu werden. Zwei Minuten später waren sie auch schon da, ihre Haare sahen aus, als ob sie sie sich zwei Monate nicht gekämmt hatte, und mit einem Seitenblick auf ihren Dad bemerkte sie eine leicht grüne Färbung in seinem Gesicht. Und ehe sie sich versah, hatte der Kobold auch schon das Verlies geöffnet. „Es ist dein Verlies Selena.“, sagte Dad. Also trat Sel vor und warf einen Blick hinein, es lag ein Haufen voller goldener Galleonen, einer, etwas größer als der erste mit silbernen Sickeln und der letzte, etwa so groß wie der zweite, mit bronzenen Knuts. Sie zog einen kleinen Beutel hervor und stopfte von allem etwas rein. Wenig später, waren sie auch schon raus aus Gringotts. „Wohin jetzt?“, fragte Sel. „Hm, als erstes am besten zu Flourish & Blotts!“, antwortete ihr Dad prompt. „Könntest du vorher vielleicht meine Haare…?“ – „Oh na klar, warte kurz!“. Und schon waren Selenas Haare wieder in einem ordentlichen Dutt. Voller Vorfreude gingen sie zu Flourish & Blotts, wo sie ein untersetzt wirkender Mann fragte, was sie brauchten. Sel wollte gerade anfangen die Bücher vorzulesen, als ihr Dad auch schon sagte: „ Erstes Jahr Hogwarts.“ Der Mann nickte und holte die Bücher.

    5
    Kapitel 4

    Wenig später trat Sel über uns über mit Büchern beladen aus dem Laden und stolperte in Richtung Madame Malkins. „Ich lass dich kurz hier alleine, ich muss was besorgen.“, sagte ihr Dad, als sie gerade von einer jungen Frau mit knallgrünen Haaren begrüßt wurde. „Ok geht nur!“. Die Frau musterte Sel kurz, stülpte ihr einen Umhang über, welcher ihr nur bis zu den Kniekehlen ging und kam dann zu folgendem Schluss: „Ich hol dir mal einen größeren Umhang!“, und schon war die Frau weg. Endlich konnte sie sich umsehen und sah, dass ein großer athletischer Junge mit kastanienbraunen welligen Haaren und schelmisch glitzernden dunkelbraunen Augen, welcher ebenfalls ausgestattet wurde. „Hallo, kommst du auch nach Hogwarts?“, fragte sie, was sie einige Überzeugung gekostet hatte, denn sonst wartete sie bis jemand sie ansprach. „Ja.“, sagte er kurz angebunden und nach einiger Zeit fügte er hinzu: „Ben Lestrange.“. Sel antwortete kurz angebunden: „ Selena Wood.“ Der Junge nickte nur und wand sich dann ab. Kurze Zeit später kam die Frau wieder und begann ihren Umhang festzustecken. Sel starrte nur still an die Wand, während die Frau ihre Arbeit tat. Als diese endlich fertig war, bezahlte Sel und verließ den Laden. Sie warf noch einen Blick auf den Jungen und lief dann in Richtung Tierkaufhaus, wo ihr nach der Hälfte des Weges ihr Vater entgegen kam. „Wohin warst du denn? Oder besser gesagt: Was hast du gemacht?“, fragte sie neugierig. „Ich habe meinen neuen Umhang abgeholt.“, antwortete dieser. Ok, irgendwie logisch. Sein alter war ja kaputt gegangen. Ihr Dad spielte in Eintracht Pfützensee und war seit drei Jahren in der Nationalmannschaft von England. Zusammen liefen die beiden den Rest des Weges zum Tierkaufhaus und traten dann möglichst leise ein, um eventuelle schlafende Tiere nicht zu wecken. „Ich gehe kurz zur Eulerei, ich bin gleich wieder da.“, flüsterte ihr Dad bevor er leise herausschlich. Sel nickte und sah sich um. Drinnen war es stickig und müffelte ein wenig, was kein Wunder war, da überall, eng aneinander gereiht Tierkäfige standen. In einem davon zum Beispiel saß ein hellrosa Minimuff, welcher seinen Mitbewohner – ebenfalls ein Minimuff, wenn auch sein Fell smaragdgrün und nicht rosa war – von einer kleinen Plattform schubste, um es sich selbst gemütlich zu machen. Eine Weile beobachtete Sel, wie die beiden sich um die Plattform zankten, und mal einer, mal ein anderer hinunter fiel. Irgendwann riss sie sich von diesem Anblick los und trat zu einem Käfig, etwas weiter weg, wo eine fette Königspython gerade eine Maus verspeiste, plötzlich riss die Schlange den Kopf hoch und starrte sie aus ihrem furchteinflößenden schwarzen Augen an. Sel erschrak und stolperte über eine Kiste, welche auf dem Boden stand und fiel mit einem komischerweise gedämpften Schlag auf den Boden. Vorsichtig drehte sie ihren Kopf und bemerkte, dass sie mitten in einer weiteren Schlange saß, einer mindestens sieben Meter langen Tigerpython. Mit einem schrillen Schrei sprang Sel auf die Beine, aber die Schlange hatte sie fest in ihrem Griff und so fiel sie in den Käfig dieser zurück. Mittlerweile starrten alle restlichen Leute im Laden sie an, unter ihnen auch der Junge aus Madame Malkins, Ben. Die Zeit schien still zu stehen, während sich die Schlange langsam um ihren Körper wand und ihr so jedes Mal, wenn sie ausatmete, ein bisschen mehr Luft nahm.

    6
    Kapitel 5

    Nach Luft ringend und nicht fähig zu schreien oder sich anderweitig zu wehren, verschwamm langsam alles vor Sel, das getigerte Muster der Schlange, übrigens eine Albino-Tigerpython und die Personen um sie herum ebenfalls. Alle schauten zu, doch unternahmen nichts. Sicher, wen kümmert es schon, wenn eine elfjährige Hexe von einer Albino-Tigerpython erwürgt wird?, dachte sie, während sie hörte, wie eine Rippe brach. Das schiere Gewicht eines Kleinwagens drückte auf ihren Oberkörper und ermöglichte ihr so nicht einmal, dass sie ihren Arm heben konnte. Sel Rang nach Luft, spürte aber nur, dass das Gewicht des Kleinwagens auf einen Lkws erhöht hatte. Ihr wurde schwarz vor Augen und wusste, dass es jetzt vorbei war, es, ihr Leben. Ihr kurzes, aber schönes Leben. Sie glitt in die Ohnmacht und merkte nur noch, dass das Gewicht plötzlich weniger wurde und sie verzweifelt nach Luft schnappte, bevor die Ohnmacht sie in ihre Arme schloss.

    ***kleiner Zeitsprung***

    Sel öffnete langsam ihre Augen, vom hellen weiß jedoch geblendet, schloss sie sie rasch wieder. Sie wartete sicherheitshalber noch ein, zwei Minuten, bevor sie die Augen erneut öffnete: Sie lag in einem Bett, jedoch war es nicht ihr Bett von zu Hause, sondern ein anderes. Der Raum war blitzblank geputzt und nirgendwo lag ein Staubkorn, selbst auf dem kleinen Nachttisch neben dem Bett, wo ein Strauß voller Tulpen stand, aber keine normalen Tulpen, sondern welche die nach Lust und Laune einfach die Farben wechselten. Sonst war der Raum, bis auf einem ebenfalls weißen Stuhl neben ihrem Bett leer. Der Boden, so war sie sich sicher bestand aus Birkenholz und die Wände waren ebenfalls Ion einem Weiß gestrichen. Es gab nur ein Fenster, und das war zu weit weg, dass es unmöglich war nach draußen zu schauen, und als sie versuchte sich aufzusetzen, durchfuhr ein stechender Schmerz ihren Oberkörper. Sel langweilte sich so sehr, dass sie die Sekunden zählte. Als sie bei vierhundertunddreiundachtzig angelangt war, hörte sie Schritte und setzte sich aufrecht hin. Zur Tür rein trat ein großer schlaksiger Mann mit schütternem grauen Haar und einer Hornbrille mit dicken Gläsern auf der langen Nase. Der Mann war, wie alles hier anscheinend in weiß gekleidet. Und hinter ihm betrachteten ihr Vater und ihre Mutter den Raum. Ihre Mom sah schlimmer und blasser aus, als sie sie jemals gesehen hatte, ihr braunes Haar war verfilzt und die dunklen Ringen unter den Augen deuteten auf schlaflose Nächte hin. Ihr Dad war ebenfalls blass, aber obwohl er keine Ringe unter den Augen hatte, wusste Sel, dass er nur ebenso wenig geschlafen hatte wie ihre Mom. Ihre Eltern kamen zum Bett und setzten sich neben sie. „Ich bin ja so froh, dass es dir gut geht, der Arzt hat uns eben erzählt, was passiert ist.“, sagte Mom mit immer noch besorgter Stimme. Der Arzt kam langsam auf sie zu: „Ein gewisser Ben Lestrange hat die Python von dir runtergezerrt, als du schon bewusstlos warst. Abgesehen davon hast du drei gebrochene Rippen, aber die Heiler haben dich schon wieder sofort zusammengeflickt.“. Sel lächelte matt und fragte vorsichtig: „Wann kann ich wieder nach Hause?“. „Sofort, wenn du willst.“, antwortete der Arzt. Sie schlug die Bettdecke zurück und setzte sich auf, doch wegen dem Schmerz welcher wie Feuer durch ihren Körper fuhr musste sie innehalten. „Das ist bald wieder weg, in ein, zwei Stunden spürst du nichts mehr.“, entgegnete der Arzt, ohne, dass sie die Frage stellte. Sel nickte und ging zu ihren Eltern, welche sie sofort in ihre Arme schlossen und sie somit fast erquetschten. Sofort flammte der brennende Schmerz wieder auf und sie keuchte: „ Achtung, meine Rippen.“, und sofort ließen die beiden sie los. Sie verabschiedeten sich von dem freundlichen Arzt und verließen St. Mungos.

    7
    Kapitel 6

    Auf dem Bett, die Nase in einem dicken Buch vergraben, lag Sel auf dem Bett. Doch obwohl das Buch sehr spannend war, könnte sie an nichts anderes denken, als den Unfall von gestern, besonders die Worte des Arztes wollten ihr einfach nicht aus dem Kopf gehen. Ben Lestrange, der unfreundliche, aber zugegeben doch recht hübsche Junge, sollte sie, Trampel des Jahrtausends gerettet haben, während die Erwachsenen Zauberer und Hexen nur zugeschaut haben, wie sie fast gestorben wäre. Sie dachte etwas näher nach: Ben Lestrange, Ben Lestrange? Hießen so denn nicht, zwei berüchtigte Todessser und die treusten Anhänger von Du-weißt-schon-wem! Das heißt ja…..bei Merlins Unterhose! Kein Wunder, dass er so unfreundlich war! Und der soll mich gerettet haben! Ein Klopfen an der Tür ließ sie aus ihren Gedanken fahren. „Ja? Komm rein.“, rief Sel hastig. Die schwere Ebenholztür ging auf und ihr Vater trat ins Zimmer, er schloss leise die Tür und trat zum Bett. Sel legte das Buch weg, jedoch vergaß die, ein Lesezeichen hineinzulegen. Sie blickte ihren Das fragend an. „Also Selena, wir gehen heute noch einmal in die Winkelgasse, weil wir ja noch nicht alles besorgt haben. Ist das in Ordnung?“, er sah sie an. „Na klar, wieso sollte es denn Nicht!“, entgegnete sie nur und verschwand ins Bad. Wenig später öffnete sich die Badtür erneut und heraus trat eine in einem dunkelblauen Sommerkleid gekleideten Sel. Lächelnd huschte diese die Treppe hinunter und lief zu ihrem Dad: „Wir können los!“, sagte sie grinsend, dieser nickte nur und reichte ihr das Flohpulver. Und wieder sprach sie langsam: „Winkelgasse“, und wurde von den Grünen Flammen in die Tiefe gesogen...
    Hustend richtete sich Sel auf und verließ den inzwischen wohlbekannten Kamin. Sie wusch sich ihr Gesicht und wartete, bis ihr Dad endlich auch aus dem Kamin auftauchen würde. Nach einer gefühlten Stunde trat dies auch ein, Dad kam aus dem Kamin und erklärte ihr, dass sein Schuh kaputt war und er sich erst einen neuen suchen musste, natürlich mit passendem Gegenstück. Als auch dieser mit dem Abputzen seines Gesichts fertig war, gingen sie wieder in die Winkelgasse, wo komischerweise kaum einer unterwegs war, und neugierig wie sie nun einmal war, fragte Sel: „Wieso ist hier niemand?“. Feixend schaute ihr Vater sie an. Sie schaute ratlos drein, dich dann schlug sie die Lösung mitten ins Gesicht. Normalerweise sind doch jetzt alle Arbeiten! Sich fragend, wie man nur so dumm sein kann, folgte Sel ihrem Dad, direkt in die Tierhandlung. Diesmal gingen sie nur rasch durch die Käfigreihen, und somit zur Kasse, wo eine kleine füllige schwarzhaarige Frau gerade Galleonen zählte. „Hallo, ich würde gerne eine Eule kaufen.“, sagte Sel. Die Frau blickte von ihrer Arbeit auf: „Bist du zufällig Selena Wood?“, fragte diese, als sie Sel schon mindestens fünf Minuten gemustert hatte. Sie nickte zustimmend, worauf die Frau mit mitleidigen Blick sagte: „Das mit dem Unfall, also der Schlange tut mir leid.“ Wieder nickte Sel nur, und folgte dann der Frau zu den Eulenkäfigen, wo sich Käfige mit Eulen aller Art und Herkunft nur so türmten. Sie trat zu einem Käfig, wo eine elegante Schneeeule saß, fasziniert von der Schönheit dieser, könnte sie sich erst eine Minute später von diesem Anblick losreißen und trat zum nächsten. Gerade wollte sie sich die Eule in diesem ansehen, als aus einem der hinteren Käfige ein lautes Kreischen klang und Sel ging stattdessen zu diesem. Eine kleine Eule, mit wunderschöner schokoladenbrauner Farbe hatte sich im Gitter verfangen. Vorsichtig öffnete Sel die Käfigtür und befreite die Eule Vorsichtig, kaum war sie fertig, hüpfte diese zu ihr und legte ihren Kopf dankbar an Sels Schulter. In diesem Moment stand fest: Die nehme ich!

    8
    Kapitel 7

    Mit Cookie, so hatte sie die kleine Schleiereule genannt, trat Sel aus dem Laden und machte sich auf den Weg zu Ollivanders, wo sie ihren Zauberstab kaufen wollte. Sie öffnete die quietschende Tür, hielt sie für ihren Dad offen und trat dann zögernd ein. In dem riesigen Raum standen Dutzende Regale mit noch mehr Zauberstäben, nur den Ladenbetreiber fand und sah sie nicht. „Ist hier jemand?“, fragte, oder besser gesagt schrie Sel fast in den Laden rein. Leise hörte man ein gespenstisches Echo ihres Rufes und nahe neben ihr fiel eine Zauberstabschachtel runter. Sie nahm die Schachtel auf, hob leicht den Deckel und lugte hinein. Ein schön gestalteter Zauberstab aus Birke blitzte ihr entgegen, doch irgendetwas in ihr sträubte sich trotz des schönen Anblicks gegen den Stab, und so schob Sel ihn rasch wieder in das Regal. Plötzlich raunte rau eine Stimme an ihrem Ohr: „Oh ja… ein exzellenter Stab, bloß hat bisher jeder, der ihn besaß, ein merkwürdig schnelles Ableben erlebt.“ Erschrocken fuhr sie herum und starrte mitten in die blassen Augen von Mr. Ollivander, welcher sie mit unverhohlener Neugierde musterte. Sie räusperte sich, als dieser plötzlich begann von einem Zauberstab zu faseln. „Ähm, eigentlich wollte ich einen Zauberstab kaufen.“ Sofort kam Leben in den alten, vor sich hin redenden Mann und dieser begann mit einem Maßband ihre Maße zu nehmen. Schweigend setzte er seine Arbeit fort und lediglich durch die Frage, welche ihre Zauberstabhand sei, brach er sein Schweigen. Auf ihre Antwort, sie sei Rechtshänderin, wandte er sich ab und sie verfolgte mit ihren Augen, was er tat, bis ihr das doofe Maßband die Sicht versperrte, weil es über ihre Brille hinweg den Abstand zwischen ihren Augen maß. Wenig später kam Mr. Ollivander wieder und nahm das Maßband, welches gerade dabei war die Länge ihrer Haare zu messen, mit den Worten „Ich denke, das genügt“ weg und stopfte es in seine Hosentasche. Dann zog er einige Zauberstabschachteln aus ebendieser Hosentasche, und Sel fragte sich, was er wohl noch alles darin hatte, leider würde sie wohl nie die Antwort darauf erfahren. Mr. Ollivander zog einen Zauberstab aus der Schachtel und reichte ihn ihr mit den Worten: „Probiere diesen mal.“ Auf ihre Frage, wie das denn funktionieren solle, zuckte er nur mit den Schultern und beobachtete sie, ohne einmal zu Blinzeln. Zögernd nahm Sel den Zauberstab in die rechte Hand und schwang ihn mit einer eher uneleganten Handbewegung, doch bevor sie den Schwung des Stabes stoppen konnte, fiel die bunt bemalte Blumenvase mit Lilien von dem kleinen Tischchen in der hintersten Ecke. Irgendjemand murmelte „Reparo" und sie hörte, wie die Scherben sich wieder zusammenfügten. „Danke, Oliver“, erklang Mr. Ollivanders Stimme hinter ihrem Rücken und als sie herumfuhr, drückte dieser ihr auch schon einen weiteren Zauberstab in die Hand. Sie nahm diesen in die Hand und ehe sie auch nur den Stab schwingen konnte, wurde ihr dieser aus der Hand gerissen. Ein raues „Nein, nein und noch einmal nein!“, und Mr. Ollivander ging wieder zu den Regalen. Sel wippte unruhig mit dem rechten Fuß, während sie auf seine Wiederkehr wartete. Ab und zu warf sie einen schnellen Blick zu den Regalen, aber hauptsächlich war sie in ihren Gedanken versunken. Eine gefühlte Ewigkeit später kam er wieder, in seinen Händen trug er nur eine Schachtel, welche verstaubter als verstaubt war. Sorgfältig öffnete er die Schachtel und hervor kam ein verstaubter Zauberstab, welchen er mit einem Tuch putzte. Als Mr. Ollivander damit fertig war, reichte er ihr den Stab. Langsam schwang sie ihn, jedoch passierte nichts. „Komisch, komisch…“, sagte die raue Stimme Ollivanders. „Ist das… ist das normal?“, fragte Sel von ihrer Neugierde getrieben, doch er antwortete nicht und starrte weiterhin auf den Stab, aus dem plötzlich ein wunderschönes Abbild eines Phönixes herabsegelte. Ollivander klatschte in die Hände und sagte mit viel Schwung in der Stimme: „Na endlich! Ganz schön verstaubt das Ding! Aber immer noch ein mächtiger Stab! Der erste, den ich je gemacht habe und er besitzt eine ungeheure Macht.“ Nach einer kurzen Pause fügte er hinzu: „Der Kern ist ein Haar eines Zweihorns. Relativ biegsam. Zypresse. 10 Zoll“, mühelos leierte er die Eigenschaften des Stabs herunter.

article
1509450196
Mein verrücktes Leben in Hogwarts
Mein verrücktes Leben in Hogwarts
Selena, genannt Sel ist eigentlich eine ganz normale Hexe mit einem normalen Leben. Doch es gibt auch Ausnahmen, diverse Zwischenfälle mit Schlangen oder komische Begegnungen sind nur der Anfang und stellen ihr Leben Stück für Stück immer mehr auf de...
http://www.testedich.de/quiz51/quiz/1509450196/Mein-verruecktes-Leben-in-Hogwarts
http://www.testedich.de/quiz51/picture/pic_1509450196_1.jpg
2017-10-31
402D
Harry Potter

Kommentare (10)

autorenew

Lucy Odair ( von: Lucy Odair)
vor 9 Tagen
Das neue Kapitel ist da! 😊Tut mir leid, dass es erst so spät kommt, aber ich hatte lange Schule, sorry😅😣
Lucy Odair ( von: Lucy Odair)
vor 11 Tagen
Es freut mich, dass es euch so gut gefällt 😄
Natürlich werde ich weiter schreiben, es kommt vielleicht morgen oder übermorgen ein Kapitel 😊
Princess Buttercup^ ^ (02552)
vor 11 Tagen
Hey, habe diese Geschichte gerade entdeckt und finde die Story echt toll! 👍🏻👏🏼Außerdem ist sie echt super geschrieben! Mach weiter, bitte!
denkt euch einen Namen aus (55043)
vor 12 Tagen
Wow voll coooooooooool!!! Schreib Bitte weiter!!!!
Lucy Odair ( von: Lucy Odair)
vor 12 Tagen
Kapitel ist online!😊
Lucy Odair ( von: Lucy Odair)
vor 13 Tagen
Nächstes Kapitel kommt Morgen!
Lucy Odair ( von: Lucy Odair)
vor 17 Tagen
Danke ihr zwei ^^ Ihr motiviert mich gerade mega dolle 😁
Sucht euch einen Namen aus.... (01340)
vor 17 Tagen
Das ist eine sipidupi Geschichte!!! Mach bitte weiter so,das ist ultra Cool
It'sDarkRose_666 (98079)
vor 18 Tagen
Ich feier immer noch diese Geschichte. Mach weiter so! ;3
Lucy Odair ( von: Lucy Odair)
vor 19 Tagen
Hi ^^ ich wollte nur kurz sagen, dass dies die "richtige " Fanfication ist. (Das andere konnte ich nicht ändern)

So Bye

Eure Lucy