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Das Amulett der Katzen (zum mitmachen)

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24 Kapitel - 9.928 Wörter - Erstellt von: Funki - Aktualisiert am: 2018-01-22 - Entwickelt am: - 2.318 mal aufgerufen- Die Geschichte ist noch in Arbeit

Das hier ist ein MMF (mit-mach-fanktion) Ihr könnt mir Steckis schicken und ich baue sie in die Geschichte ein.
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Funkelnd in der Sonne liegt es im Gras. Das Amulett der Katzen. Es hat die Macht Katzen in Menschen und Menschen in Katzen zu verwandeln. Das kann entweder hilfreich oder gefährlich sein...

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    ((big))((unli))Darum geht es:((eunli))((ebig)) ((cur))Es geht um den Bergclan. In ihrem Teretorium liegt das Amulett der Katzen. Was es kann steht ber
    Darum geht es:

    Es geht um den Bergclan. In ihrem Teretorium liegt das Amulett der Katzen. Was es kann steht bereits oben in der Beschreibung. Vom Berclan weiß bisher noch niemand was vom Amulett der Katzen, denn es liegt versteckt in einer Höhle in der nähe vom Zweibeiner ort. Es ist gerade Blattfall (Herbst) und die Beute wird knapp.

    Inhalt

    1. Einführung
    2. Hierachie
    3. Steckbrief
    4. Kapitel: Nebel
    5. Kapitel: Nachwuchs
    6. Kapitel: Fuchsfells Anfall
    7. Kapitel: Überfall im Wald
    8. Kapitel: die Verwandlung
    9. Kapitel: Verzweifelt
    10. Kapitel: Bestraft
    11. Kapitel: Zweibeiner Alarm!
    12. Kapitel: Zweibeiner im Lager
    13. Kapitel: Traumwolke kommt zurück
    14. Kapitel: Die Neuen
    15. Wichtig!
    16. Kapitel: Die Neuen (Fortsetzung)
    17. Gewinspiel!
    18. Kapitel: Die Ernennung
    19. Kapitel: Lurchenfell verschwindet
    20. Kapitel: Blutrote Spuren
    21. Frage!
    22. Kapitel: Die Prophezeiung / Mairie hat Neuigkeiten

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    ((big))((unli))Hierarchie vom Bergclan((eunli))((ebig)) (Es kommen immer wieder aus dem nichts neue hinzu XD) Anführer: ((bold))Kupferstern((ebold))
    Hierarchie vom Bergclan
    (Es kommen immer wieder aus dem nichts neue hinzu XD)

    Anführer:
    Kupferstern – kräftiger rot brauner Kater

    2.Anführer:
    Sonnenstrahl – sandfarbene Kätzin

    Heiler:
    Beerenzahn – Schildpatt farbende alte Kätzin; Mentorin von
    Lichtglanz -- golden getigerte Kätzin

    Krieger:
    Nelkensonne – Schildpatt farbende Kätzin
    Kampfkralle – kleiner schwarzer Kater
    Abendrot – rote langhaarige Kätzin; Mentor von Nebelpfote
    Eisenschnabel – großer gescheckter Kater; Mentor von Blitzpfote
    Perlenschweif – weiße große Kätzin; Mentorin von Mondpfote
    Lurchenfell -- braune muskulöse Kätzin
    Traumwolke -- Weiß-Silberne Kätzin
    Bärenblick/Akuma-sato -- muskulöser Kater mit dunklem Fell
    Fuchsfell -- fuchsroter muskulöser Kater
    Sturmpelz -- Kurzes hellgraues Fell
    Goldfeder -- großer, goldgetigerter Kater
    Minzpelz -- Flammfarbene Kätzin
    Mondblut -- grauer Kater mit weißer Tigerung
    Nachtfeder -- dunkelbraun getigerte Kätzin
    stürmender ozean -- Flauschiges weißes Fell und teichblaugrüne Augen!

    Schüler:
    Blitzpfote – kleiner braun gestreifter Kater
    Nebelpfote – silberne kurzhaarige Kätzin
    Sandpfote -- Schlanke, sandfarbene Kätzin

    Königinnen:
    Echsenfrost -- dunkelbraun getigerte kätzin
    Sommertraum – gold braun gestreift; Mutter von Himmeljunges, Falkenjunges und Nachtjunges
    Blattfall -- schildpatt in Herbstfarbende Kätzin; Ziehmutter von Salzjunges
    Zimtschweif -- kurzes hellbraunes Fell; Mutter von Rehjunges

    Jungen:
    Himmeljunges -- Kater mit weiß-grau geschecktem Fell
    Falkenjunges -- Kätzin mit beigem Fell
    Nachtjunges -- pechschwarzer großer Kater
    Rehjunges -- hellbraunes Fell mit weißen Flecken auf dem Rücken
    Salzjunges -- silber-weiß gesprenkeltes Fell

    andere Tiere und Katzen außerhalbs des Clans:
    Claire – blondes großes Mädchen
    Mairie – dunkelrote Kätzin
    Wolf -- hellrote Kätzin mit vernarbter Brust
    Night -- Pechschwarz Mit Eisblauen augen
    Nebel (tanz) -- Hellgrau Gemusterte Kätzin

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    der Steckbrief

    Name:
    Alter:
    Geschlecht:
    Rang: (Alles außer Anführer, Heiler und 2.Anführer)
    Aussehen:
    Charakter:
    Familie, Gefährte, etc.,:
    der Chara ist gut/böse:
    Darf er/sie auf die böse Seite wechseln?:
    Darf der Chara sterben?:
    sonstiges:

    Jeder darf nur EINEN Charakter erstellen

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    ((unli))Kapitel 1: Nebel((eunli)) Ängstlich schaute Traumwolke in den Nebel, der vor ihm lag. So einen dichten Nebel hatten sie bisher noch nie gehab
    Kapitel 1: Nebel

    Ängstlich schaute Traumwolke in den Nebel, der vor ihm lag. So einen dichten Nebel hatten sie bisher noch nie gehabt. Lurchenfell schlich sich hinter ihr an. Traumwolke hatte sie nicht gehört und schreckte auf „Huch!“. „Du hast Angst vorm Nebel! Glaubst du etwa die Nebel-Katze holt dich?“ witzelte Lurchenfell. „Ach Quatsch! Ich habe nur… überlegt wie es wohl ist im Nebel zu jagen“ Das Traumwolke etwas Angst hatte vor dem Nebel gab sie natürlich nicht zu. Es gab eine kleine Pause. „Sollen wir jagen gehen?“ fragte Traumwolke, die immer noch reglos in den Nebel starte. Spöttisch guckte Lurchenfell und nickte. Sie standen auf und gingen los.
    Niemand sagte was. Die Nebelschwaden fühlten sich an wie kalten gespenstische Pfoten. Traumwolke kriegte eine Gänsehaut. Der Nebel wurde immer dichter. Hinter ihnen raschelte es. Zögerlich drehten sie sich um. Umrisse einer Katze konnte man erkennen. „Ahh! Die Nebelkatze!“ schrien sie. Eine dunkelrote Kätzin kam aus dem Gebüsch. „Was schreit ihr so blöd? Noch nie eine andere Kätzin gesehen?“ fuhr sie die beiden an. Es war bloß Mairie, eine Streunerin. Sie beruhigten sich wieder. Schelmisch guckte Lurchenfell Traumwolke an. Du hast dich schon wieder erschreckt. Jetzt war sie beleidigt „Stimmt doch gar …“. Sie brach mitten im Satz ab. Da hatte etwas golden aufgeblinkt… Sie gingen näher ran. Ein goldenes Amulett lag dort im Gras. „Das habe ich auch gesehen. Es lag mitten im weg…“ sagte Mairie patzig. Lurchenfell betrachtete es erstaunt „Das ist echt schön…“. Ihre Augen starten starr auf dem Amulett. Mairie guckte Traumwolke komisch an. „Ist die immer so?“. „Ne, eigentlich ist sie sonst ganz anders, aber da ist etwas mit dem Amulett los…“. Lurchenfell nahm das Amulett in die Pfote. Das Amulett war ziemlich schwer. Sie spürte ein Verlangen es um zu hängen, obwohl das für Katzen total untypisch war. Sie hörten nicht die Pfoten-Schritte hinter ihnen.
    „Lurchenfell, Traumwolke, wollt ihr mit mir jagen?“ Lurchenfell zuckte zusammen. Es war Bärenblick. Mairie verschwand schnell im Gebüsch. Lurchenfell wollte, nicht, dass Bärenblick das Amulett fand und gab Traumwolke ein Zeichen. Darauf hin verdeckte Traumwolke das Amulett schnell unter einer Schicht mit Blättern. „Was hast du da versteckt?“ fragte Bärenblick neugierig. „Nichts“ sagten beide gleichzeitig. Verwirrt guckte Bärenblick sie an. „Wir haben eine Amsel vergraben.“ Versuchte Lurchenfell zu erklären. Er sah aus, als würde er ihnen nicht ganz glauben, aber sagte nichts. „Sollen wir nun jagen gehen?“ fragte Lurchenfell. Bärenblick nickte kurz und sie gingen los.
    Sie probierten sich auf das jagen zu konzentrieren, aber sie mussten immer wieder an das Amulett denken. Nach der dritten verpassten Maus wirkte Bärenblick verärgert. „Was ist heute mit euch los? Ihr jagt wie Schüler“ Traumwolke schüttelte sich. Sie musste sich konzentrieren! „Es liegt… am Nebel! Da kann man nicht so viel sehen.“ Seufzend ging Bärenblick mit ihnen weiter. Er suchte nach einer Ausrede doch nicht mit ihnen jagen zu müssen. Heute waren sie irgendwie komisch und abwesend. „Ich glaube ich jage heute lieber alleine. Es tut mir Leid, aber ihr verscheucht die Beute…“ Ehe sie antworten konnten war Bärenblick schon wieder weg. Nun standen sie da. Allein im dichten Nebel…

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    ((unli))Kapitel 2: Nachwuchs((eunli)) „Sollen wir zum Amulett zurück gehen?“ fragte Lurchenfell. In ihren Augen leuchtete es hoffnungsvoll. „Ne
    Kapitel 2: Nachwuchs

    „Sollen wir zum Amulett zurück gehen?“ fragte Lurchenfell. In ihren Augen leuchtete es hoffnungsvoll. „Nein!“ sagte Traumwolke entschieden. Sie mochte es nicht, dass das Amulett so eine große Macht hatte über ihre Freundin. Sie würde es ihrer Freundin sogar zu trauen allein zurück zu gehen zum Amulett. „Wir sollten wieder zum Lager gehen. Bärenblick und Sommertraum erwarten Jungen und das will ich nicht verpassen“. Also gingen sie zum Lager zurück.
    Fuchsfell kam ihnen entgegen „Sie kommen! Die Jungen!“. Aufgeregt gingen sie zur Kinderstube. Ein Junges war schon da. Es war weiß-grau gescheckt und hatte blaue Augen. „Wie heißt sie den?“ fragte Lurchenfell entzückt. „Er. Und er heißt Himmeljunges? “ verbesserte Sommertraum. . Wo war Beerenzahn? Bei so was musste die Heilerin dabei sein. Nur Lichtpfote war da. Das wunderte Lurchenfell und Traumwolke. Lichtpfote bemerkte ihren Blick und antwortete: „Beerenzahn ist übrigens unterwegs. Es war halt eine überraschte Geburt.“. Das beruhigte sie. Da kam schon das nächste Junge. Dieses Mal eine Kätzin mit einer dunklen Tigerung. „Sie wird Falkenjunges heißen!“ sagte Bärenblick entschieden, der auch gerade rein kam. Sommertraum nickte zustimmend. „Lichtpfote machte ihre Sache gut“ dachte Lurchenfell „es ist das erste Mal ohne Beerenzahn.“. Fuchsfell neben ihr zuckte aufgeregt mit dem Schwanz. Das dritte Junge kam. Bärenblick konnte kaum den Blick von ihm abwenden „Es ist so schön.“. Sommertraum schnurrte „Diese Junge wird Nachtjunges heißen, weil es so schwarz wie die Nacht ist!“. Lichtpfote scheuchte alle raus „Sommertraum braucht jetzt ruhe!“ Bärenblick wollte protestieren, doch lies es lieber. Alle gingen wieder zurück zu ihren Pflichten. Schwärmend erzählte Fuchsfell Mondpfote wie toll er die Jungen fand. „Vor allem Falkenjunges ist schön. Sie hat so stechende gelbe Augen. Oder?“ Abfällig antwortete Mondpfote: „Ich war sicherlich viel süßer als die! Außerdem muss der Frischbeute Haufen gefüllt werden! Komm jetzt!“ Traumwolke verdrehte die Augen. Typisch Mondpfote! Es war schon Nacht. Wo war der Tag bloß geblieben? Traumwolke bemerkte bereits wie müde sie war. Als sie in den Kriegerbau ging, sah sie, dass Fuchsfell bereits da lag. Sie hörte noch die Pfoten Schritte von Lichtpfote und schlief sofort ein. Mitten in der Nacht wachte sie ruckartig wieder auf. Etwas hatte sie vergessen. Aber was? Es war wichtig. Das wusste sie! Angestrengt dachte sie nach. Dann fiel es ihr sieden heiß wieder ein. Lurchenfell! Sie wollte doch aufpassen, dass sie nicht wieder zum Amulett rennt! „Bitte lass sie neben mir friedlich schlafen!“. Ihr Nest von Lurchenfell war leer. Das konnte nur eins bedeuten…


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    ((unli))Kapitel 3: Fuchsfells Anfall((eunli)) Traumwolke stürmte aus dem Kriegerbau und wollte gerade zum Lagerausgang renn um zu gucken, ob sie mit
    Kapitel 3: Fuchsfells Anfall

    Traumwolke stürmte aus dem Kriegerbau und wollte gerade zum Lagerausgang renn um zu gucken, ob sie mit ihrer Vermutung recht hatte, als ein Schrei die abendliche Stille durchriss. Es war Sommertraum. Der Schrei klang ängstlich und verwirrt. Schnell rannte sie zur Kinderstube. Das Bild, was sich ihr bot war… unerwartet. Sie hatte mit einem Dachs, einen Fuchs oder sogar einen Hund erwartet, aber damit hatte sie wirklich nicht gerechnet. Fuchsfell stand vor den Jungen von Sommertraum und Bärenblick. Fuchsfell lief wie ein verrückter Hund mit einem Dorn in der Pfote herum und achtete nicht auf die armen Jungen, die knapp seinen Pfoten auswichen. Bärenblick fletschte die Zähne und Sommertraum lag zitternd in der Ecke. „Fuchsfell! Hör auf damit!“ schrie Bärenblick, doch Fuchsfell würdigte ihm keinen Blick. Perplex stand Traumwolke vor der Kinderstube. Das ist nicht der Fuchsfell den ich kenne, dachte sich Traumwolke. Bärenblick schubste gerade noch rechtzeitig Himmeljunges zu Seite. „Das reicht!“ knurrte Bärenblick und fuhr die Krallen aus. Traumwolke wollte ihn noch aufhalten, aber er sprang schon. Seine Krallen gruben sich in die Schulter von Fuchsfell. Rote Blutstropfen sickerten aus der Schulter. Fuchsfell stoppte. Mit einem leeren Blick guckte er Bärenblick an und fiel dann um. Erst jetzt wurde sich Bärenblick bewusst, dass er seinen Clan Kameraden gerade angegriffen hatte und erbleichte. „I-ich… Das wollte ich nicht. Aber die Jungen…“ stammelte er. Beruhigend legte Sommertraum ihren Schwanz auf Bärenblicks Schulter. „Beruhig. Wir machen dir keine Vorwürfe. Fuchsfell war nicht derselbe.“. Sommertraum sprach das aus, was Traumwolke dachte. Lichtpfote kam rein „Was ist das für ein Krach?“ murrte sie. Dann fiel ihr Blick auf Fuchsfell. „Wer war das? Was ist passiert? Ich hol schnell Kräuter!“. Mit diesen Worten verschwand sie schon wieder. Bärenblick räusperte sich „Das sollte erstmal unter uns bleiben. Ich will nicht, dass Fuchsfell Probleme kriegt, wegen…“ Er machte eine Schwanzschnippen zu seinen verängstigen Jungen. Traumwolke nickte. Sie war schon zu lange hier. Sie sollte doch zu Lurchenfell. „Ich muss dann wieder Mal weg!“ miaute sie kurz und wartet nicht auf eine Antwort, als sie verschwand. Es graute schon der Morgen. Jetzt musste sie sich echt beeilen! Am Lagerausgang stieß sie grob Mondpfote und Lichtpfote zur Seite und bemerkte nicht den Streuner Geruch der sie seit dem Lager verfolgte…

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    ((unli))Kapitel 4: Überfall im Wald((eunli)) Erst als es zu spät war bemerkte sie es. Den Geruch nach Krähenfraß und Blut von Katzen. Ein hell rot
    Kapitel 4: Überfall im Wald

    Erst als es zu spät war bemerkte sie es. Den Geruch nach Krähenfraß und Blut von Katzen. Ein hell roter Schatten sprang von hinten auf sie drauf und stürzte sie zu Boden. Ein Keuchen entschlüpfte Traumwolke, weil die Kätzin – sie glaubte, dass es eine Kätzin war - direkt auf ihrer Lunge saß und sie keine Luft mehr kriegte. „Frischbeute! Mit einem Clan-Nachgeschmack!“ Der Streunerin erfuhr ein gefühlkaltes Lachen. Traumwolke wollte weg kriechen, aber die Kätzin war einfach zu groß und schwer. Ein überraschter Schmerz fuhr durch ihren Rücken. Die Streunerin hatte ihre Krallen in sie gebohrt. „W-wer…du?“ stöhnte Traumwolke. „Nenn mich einfach Wolf!“. Die Luft ging ihr langsam aus. Ein schwarzer Schleier wehte um ihre Augen. Nein, dachte sie, ich darf nicht ohnmächtig werden! Dann wird sie mich töten und ich habe keine Chance zur Flucht!

    Mairie schlich durch das Territorium des Berg-Clans. Wie immer war sie unsichtbar für alle anderen Katzen. Sie hörte und sah alles und niemand sah sie. Nur bei den Katzen und dem Amulett hatte sie eine Ausnahme gemacht. Aber nicht wegen den Katzen! Die waren ihr egal wie der ganze Berg-Clan! Nein, es war das Amulett. Der Glanz zog einem förmlich an. Sie wollte zu dem Platz zurückkehren, wo sie das Amulett gesehen hatte, als ihr ein Geruch in die Nase stieg. Ein anderer Streuner! Hass füllte Mairie. Das war IHR Territorium …Und leider das vom Bergclan, aber ansonsten hatte hier niemand was zu suchen! Langsam schlich sie sich an.

    Traumwolke nahm eine Bewegung war von einer dunkelroten Katze. Auch sie roch nach Krähenfraß. Noch mehr Streuner, die mich umbringen wollen, dachte Traumwolke. Sie überlegte. Qualvoll sterben oder schmerzlos? Sterben würde sie sowieso. Also ließ sie den schwarzen Schleier kommen, der ihre Augen umhüllte. Kurz bevor ihr komplett schwarz vor Augen war, spürte sie wie das Gewicht weg ging und Luft in ihre Lunge drang. Leider zu spät, dachte sie. Leider. Sie hatte es nicht mal geschafft Lurchenfell zu retten. Dann kam die schwärze und verschluckte alles.

    Der Wind wehte in ihr Gesicht. Das war perfekt um sie anzugreifen. Mit ausgefahren Kralle schubste sie die Streunerin weg. Es war Wolf. Mairie stolperte im Flug und landete auf was Weichem. Traumwolke. Bewegungslos. Kurz war sie geschockt. Sie zählte Eins und Eins zusammen und ihr war klar was passiert war. Sie hörte genauer hin. Sie atmete, aber nur schwach und stoßweise. Sie war für einen Augenblick abgelenkt gewesen und hatte Wolf vergessen. Wolf schmiss sie weg. Der Boden war hart. Mitten im Kampf nie die Aufmerksamkeit verliert, dachte Mairie. Wie konnte sie das vergessen? Und das für eine Clan-Katze! War sie verrückt? Die Clankatze hätte sie einfach liegen lassen soll anstatt sich Sorgen zu machen. Ich sterbe, weil ich EINMAL im meinem Leben gut war, dachte Mairie, Deshalb lohnt es sich böse zu sein. Jetzt empfing auch sie ein schwarzer Schleier und auch sie ließ ihn zu. Zwei bewusstlose Katzen. Eine Mörderin. Es sieht nicht gut aus für die beiden…

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    ((unli))Kapitel 5: die Verwandlung((eunli)) Bärenblick lief unruhig im Bau hin und her. Er machte sich Sorgen um Lurchenfell und Traumwolke. Beide wa
    Kapitel 5: die Verwandlung

    Bärenblick lief unruhig im Bau hin und her. Er machte sich Sorgen um Lurchenfell und Traumwolke. Beide waren nicht mehr zurück gekehrt. Lichtpfote kam rein und brachte noch ein paar Kräuter. Sie bemerkte Bärenblicks Sorge. „Deine Jungen geht es gut. Sie sind ziemlich kräftig“ sagte sie aufmunternd. Er seufzte „Es ist nicht das… Ich mach mir Sorgen um…“ „…Traumwolke und Lurchenfell.“ Vervollständigte Fuchsfell den Satz, „Das machen wir alle! Wir sollten nach ihnen suchen!“. „Dann will ich aber auch mit“ nörgelte Mondpfote. „Nein, du bleibst hier!“ entgegnete Bärenblick unwirsch. Mondpfote fuhr seine Krallen aus „Das ist gemein!“ „Lass ihn doch mitkommen, wenn er unbedingt will“ besänftigte Lichtpfote, „Er wird schon keinen Schaden anrichten!“.

    Das erste was ihr auffiel war, dass es bitter kalt war. „Eigentlich müsste mein Fell mich doch schützen?“ dachte Lurchenfell. Ihr Kopf schmerzte. Sie probierte sich zu erinnern was passiert war, aber es gelang ihr nicht. Als sie aufstand bemerkte sie, dass ihre Hinterbeine einen ganze Fuchslänge gewachsen sein müsse. “Was ist hier Los?“ murmelte sie. Lurchenfell schlug die Augen auf. Die Welt war bunter geworden. Sie guckte an sich runter und brauchte einen Moment um es zu verarbeiten. Sie hatte keine Fell mehr sondern Haut. Nur am Kopf hatte sie noch Fell. An ihr hing braunes künstliches Fell wie das der Zweibeinern. „Ich bin ein Zweibeiner!“ rief sie erschrocken aus. Nein! Nein! Das kann nicht sein!

    Vier Katzen schlichen durch die Dunkelheit. Ein grauer Kater mit weißer Tigerung, eine golden getigerte Kätzin, ein Kater mit dunklem Fell und noch ein Kater mit rotem Fell. „Aua! Ich bin auf einen Stein getreten“ jammerte der rote Kater. „Sei Still, Fuchsfell! Ich höre was!“ miaute Lichtpfote und seufzte. War es eine gute Idee gewesen mit Fuchsfell, Mondpfote und Bärenblick Traumwolke zu suchen?“. „Wenn wir sie wieder finden ja!“ beantwortete sie ihre Frage. Tatsächlich war da was! Es klang als würde… der Wind durch einen Pelz pusten. Farnbüschel fegten zu Seite und gaben den Blick frei auf zwei Katzen. „Traumwolke!“ Fuchsfell wollte Los stürmen, aber Bärenblick hielt ihn zurück „Stopp! Diese Stille beunruhigt mich. Sie ist so… unheilvoll.“. Angst lag in Bärenblicks Gesicht. „Der mutige Krieger hat Angst vor der Stille“ ärgerte Mondpfote Bärenblick. Auch Lichtpfote mochte diese Stille nicht, aber sie ließ es sich nicht anmerken „Da liegt unsere Freundin! Sollen wir das ignorieren?“ Ein zustimmendes Murmeln entstand. Traumwolke war ungefähr fünf Fuchslängen entfernt. Mit langsamen Schritten gingen sie auf sie zu.

    „Ich, ein Zweibeiner?“ Lurchenfell lag schluchzend da. Nie hatte sie sich so elend gefühlt. Das durfte einfach nicht wahr sein. Das muss alles ein Traum sein, sagte sie zu sich, alles nur ein Traum und gleich wache ich auf. Sie wartete aber nichts passierte. Es war leider kein Traum. Es war echt. Etwas Kaltes hing an ihrem Hals. Es war das Amulett. „Mein einziges Erinnerungs-Stück an Mein Katzen Leben.“ Murmelte sie. Traurig dachte sie an ihre Freunde. Würden sie sich Sorgen machen? Sie gab sich einen Ruck und stand auf. Wenn sie wieder eine Katze sein wollte, müsste sie auch dafür was tun! Ihr Blick schweifte umher. Aber wo sollte sie anfangen?

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    ((unli))Kapitel 6: Verzweifelt((eunli)) Schritt für Schritt nähernd sie sich Traumwolke. „Was muss da wohl passiert sein?“, dachte Fuchsfell. Tr
    Kapitel 6: Verzweifelt

    Schritt für Schritt nähernd sie sich Traumwolke. „Was muss da wohl passiert sein?“, dachte Fuchsfell. Traumwolke hatte zwar Kratzer und Schrammen, aber keine wirklich schlimme Wunde. Die Katze daneben auch. Krähenfraß-Geruch lag in der Luft. Ein Schatten sprang von oben auf Bärenblick und fuhr mit den Krallen durch sein Fell. Bärenblick sprang sofort auf und griff den Fremden an. „Das ist ja gar nicht Kupferstern! Fuchsdung!“ rief der Fremde erschrocken. In dem Moment in dem er abgelenkt war, stieß Fuchsfell den Fremden zur Seite und sprang drauf. Lichtpfote fühlte sich nutzlos, weil sie Heilerin war und ihren Freunden nicht helfen konnte. Bärenblick und der Fremde rangen jetzt am Boden. Bärenblick wollte die Schnauze treffen, aber traf bloß Mondpfotes Schwanz. „Aua!“ sagte Mondpfote und unterbrach sein putzen. Lichtpfote verlor die Nerven und schrie Mondpfote an: „Wie kannst du dich jetzt putzen! Da kämpfen deine Freunde gegen einen Fremden und da liegt unser Freundin bewusstlos!“. „Na und? Was geht mich das an? Wenn ich mich jetzt verletzte muss ich im Heilerbau bleiben statt die Kriegerprüfung zu machen!“ antwortet Mondpfote, als wäre es das normalste der Welt. Lichtpfote konnte sich nicht mehr beherrschen und sprang mit ausgestreckten Krallen auf Mondpfote.

    Lurchenfell ging zögernd ein paar Schritte. Sie war es ungewohnt mit zwei Beinen zu laufen und fiel immer wieder hin. „Fuchsdung!“ fluchte sie. So kam sie nicht weiter. Sie brauchte eine Stütze. Ihr Blick fiel auf zwei lange Stöcker mit einer Gabelung oben. „Die sind Perfekt!“. Mit denen fiel sie weniger hin und konnte sich relativ normal fort bewegen. Sie schlug den Weg zum Lager ein, denn wenn sie ihren Freunden irgendwie klar machen konnte dass sie es ist, würden sie ihr vielleicht helfen. Also machte sie sich auf den Weg. Auf einmal blieb sie stehen. Ihr gehör war als Zweibeiner zwar nicht so gut, aber DAS Geräusch war nicht zu überhören. Fauchen von kämpfenden Katzen und das Geräusch von Krallen. Vielleicht ist mein Clan in Gefahr, schoss Lurchenfell durch den Kopf. So schnell es ging lief sie in die Richtung, in der sie das Geräusch gehört hatte.

    Mondpfote wich geschickt aus ohne viel Anstrengung. Das machte Lichtpfote noch wütender. Bärenblick und Fuchsfell hatten die Fremde verscheucht und bemerkten erst jetzt den „Kampf“. Lichtpfote sprang wieder auf ihn zu. Auch dieses Mal wich Mondpfote aus „Das Spiel können wir Stundenlang spielen, Lichti! Du triffst mich nie!“ lachte er. Lichtpfote sprang, Mondpfote wich aus und von hinten trat Lichtpfote ihn mit den Hinterbeinen in den Bauch. Mondpfote schnappte ruckartig Luft und sah auf einmal nicht mehr so fröhlich aus. Lichtpfote fühlte einerseits Schadenfreude und anderseits Angst und wich langsam zurück. „Schluss jetzt!“ sagte eine Stimme hinter Lichtpfote. Es war Traumwolke. Sie war aufgewacht. „Streitet später weiter! Ich muss euch was erzählen. Aber erstmal will ich euch jemand vorstellen. Sie war tapfer und hat mich verteidigt vor der anderen Streunerin! Wo ist die andere Streunerin eigentlich?“. „Weg.“ Antwortet Mondpfote knapp. Er guckte Lichtpfote an, als wäre sie ein Stück Frischbeute. „Also“, begann Traumwolke, „Das ist Mairie!“. Mairie stand auf. Ihr Fell war verklebt und zottelig. „Die müsste sich Mal wieder waschen…“ dachte Bärenblick. Mairie sah Bärenblick zornig an, als wüsste sie was der alte Kater dachte. „Ich gehe dann Mal wieder“ Bevor jemand was erwidern konnte war sie auch schon wieder weg.

    Lurchenfell blickte durch die Zweige und erblickte ihre Freunde. Freude stieg in ihr auf. „Sie können mir helfen!“ murmelte sie. Sie stieß die Äste zur Seite und lief auf ihre Freunde zu „Ich bin es, Lurchenfell!“. Aber ihre Freunde… rannten weg und miauten unverständliches Zeug. Enttäuscht blieb Lurchenfell stehen. Natürlich liefen sie weg. Sie war halt ein Zweibeiner. Traurig ließ sie die Schultern hängen. Sie wusste, dass sie eine geringe Chance hatte, dass sie wieder zur Katze würde oder ihre Freunde ihr glauben würden, aber solange eine Chance besteht, würde Lurchenfell sie nutzen. Egal wie klein sie war.

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    ((unli)) Kapitel 7: Bestraft((eunli)) „Schnell weg!“ rief Bärenblick. Sie rannten um ihr Leben, doch Traumwolke wand sich noch mal um und guckte
    Kapitel 7: Bestraft

    „Schnell weg!“ rief Bärenblick. Sie rannten um ihr Leben, doch Traumwolke wand sich noch mal um und guckte sich den Zweibeinern, der enttäuscht zu ihr rüber guckte, noch mal an. „Etwas ist anders mit der…“ dachte sie. Sie schaute genauer hin. Da hatte gerade was gefunkelt. Den Glanz kannte sie doch. „Bist du Wahnsinnig!“ Fuchsfell zog sie schnell hinter sich her „Das ist ein gefährlicher Zweibeiner!“. Ein gefährlicher Zweibeiner? Traumwolke glaubte nicht an Fuchsfells Worte. Jetzt war ihr Interesser erst Recht geweckt. Denn DAS war kein normaler Zweibeiner gewesen. Da war sie sich Sicher!

    Mit Füßen zu gehen war anders, als mit Pfoten. Man spürte jeden Ast und jeden Stein. „Mäusedreck!“ fluchte Lurchenfell, „schon wieder so ein Stein! Wie schaffen Zweibeiner es so zu überleben? Der Donnerweg muss ja noch härter sein als die Felsen vom Bergclan.“ Ihre Füße hatten schon viele Kratzer und waren schmutzig. Zum Lager zu gehen war doch nicht so einfach wie sie dachte, weil viele Sachen bei der sie als Katze super hindurch passte zu klein waren. „Ich kann nicht rennen, nicht jagen, wie soll ich da irgendwas erreichen?“. Langsam verließ sie der Mut, als sie zum dritten Mal am gleichen Fels wieder ankam. Ihr Magen knurrte und das Laufen hatte sie müde gemacht. Also legte sie sich auf den harten Felsen und schlief ein.

    Im Lager stürzten sich gleich alle auf sie. „Wo wart ihr?“ fragte Sturmpelz. „Und wieso hat Bärenblick da eine Schramme.“, fragte Goldfeder. Traumwolke und die anderen kamen gar nicht zu Wort. „Still!“ schrei eine zornige Stimme über die Lichtung. Augeblick verstummten alle Gespräche. Kupferstern trat aus dem Bau mit einer fremden Kätzin neben sich. Mondpfote verschwand heimlich zwischen den anderen Katzen. „Feigling!“, dachte Lichtpfote. Kupferstern ging auf sie zu „Ich hoffe ihr habt eine gute Erklärung warum ihr mitten in der Nacht verschwindet und total fertig wieder kommt.“. In dem sonst so freundlichen Gesicht lag Wut, aber auch Erleichterung. Mit einem Schwanzschnippen bedeutet er ihnen ihm zu folgen in seinen Bau. „Nun?“ fragte er. Niemand von uns antwortete. Was hätten sie auch sagen sollen? Hey, Kupferstern! Wir wollten nur Traumwolke retten und haben uns aus dem Lager geschlichen. Und Traumwolke lag da ohnmächtig rum und so. Da waren auch noch eine Streunerin und ein Zweibeiner, der da immer noch rum läuft. Das klang nicht so gut… Er seufzte. „na gut. Dann lässt ihr mir keine Wahl. Ältesten Dienst für Lichtpfote und für Fuchsfell, Traumwolke und Bärenblick Schüler-Pflichten für einen Mond.“
    „Dat is so unfär!“ nuschelte Traumwolke durch das Moss in ihrem Maul. Wahrscheinlich lachte schon der gesamte Clan über sie. Anderseits war sie auch froh, dass sie nichts übers Amulett erzählen musste. „Danke, Traumwolke.“ Sagte die fremde Kätzin, die auch bei Kupferstern gewesen war. „Wer bist du eigentlich?“ fragte Traumwolke. „Ich bin Blattfall, Kupfersterns Gefährtin. Er hat mich vorgestellt, als ihr weg ward. „und bald kriege ich Junge“ Glücklich mit einem schwärmerischen Blick starte Blattfall wieder zu Kupferstern, der aus seinem Bau kam. „Wenigstens hat einer Glück.“, dachte Traumwolke und verteilte gleichmäßig das Moss in der Kinderstube für die Jungen.
    Den anderen ging’s auch nicht anders. Bärenblick sammelte Moss für den Kriegerbau und Lichtpfote zog Zecken bei den Ältesten raus.
    Manchmal ist das Leben so ungerecht!

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    ((unli))Kapitel 8: Zweibeiner Alarm!((eunli)) „Dieses Moos ist viel zu dreckig! Du musst neues holen!“, nörgelte Falkenjunges. Wütend mit einem
    Kapitel 8: Zweibeiner Alarm!

    „Dieses Moos ist viel zu dreckig! Du musst neues holen!“, nörgelte Falkenjunges. Wütend mit einem schnauben schmiss sie das Moos hin „Ich bin nicht deine Dienerin!“, fuhr Traumwolke sie an, „Außerdem bist du schon fast Schüler und kannst das allein machen!“. Dann ging sie hoch erhoben aus dem Bau. Erschrocken schaute Falkenjunges sie an. So weit würde es nicht kommen, dass ihr ein Junges irgendwas zu sagen hatte, dachte Traumwolke. „Beruhig dich, Traumwolke“. Bärenblick stand auf einmal neben ihr, „Es ist bloß ein Junges. Lass deine Wut nicht an ihr aus“. Er hatte einen versöhnlichen Ton angeschlagen, aber das änderte nichts. Traumwolke hatte seit beginn der Strafe Wut aufgestaut. Sie hatte probiert sich es schön zu reden, doch es hatte nicht gut funktioniert. Nun kam es alles raus. „Wieso werden wir bestraft? Wieso sagen wir nicht alles? Wieso musste Lurchenfell mir das antun und abhauen? Wieso? Kannst du mir das sagen!“ Fuchsfell bemerkte ihren Streit und gesellte sich zu ihnen. „Es kann sein, dass sie Freiwillig gegangen ist…. Vielleicht ist sie glücklicher als Einzelläufer…“ „Das stimmt nicht! Wir sind beste Freunde und sie hätte mir so was anvertraut! Es muss etwas Schlimmes passiert sein! Wir sollten noch mal aufbrechen und sie suchen!“ giftete sie die beiden an. Die beiden Kater guckten sich kurz an und nickten. „Du weißt was letztes Mal passiert ist…“ deutet Fuchsfell vorsichtig an. Das regte sie noch mehr auf. „Na gut!“ knurrte sie, “Wenn ihr nicht mit kommt, weil ihr zu feige seid gehe ich halt allein“. Sie drehte sich um und ging schnurstracks zum Lagerausgang. Sie würde es ihnen allen beweisen! Lurchenfell würde nie Freiwillig den Clan verlassen!

    Als sie aufwachte war es schon wieder Sonnenhoch. Lurchenfell brauchte ein paar Sekunden um sich wieder daran zu erinnern, dass sie jetzt ein Zweibeiner war. Ihr Kopf hämmerte und schmerzte. Nächste Nacht würde sie sich etwas Bequemeres suchen. Mit wackeligen Beinen stand sie auf. Sie war schon besser, als gestern. Sie schaffte es nun auch schon frei zu gehen ohne um zu fallen. Aber das es Zweibeiner gibt die auch rennen konnte sie sich nicht vorstellen. Auf zwei Beinen war das viel zu wackelig. Bei Tag fand sie sich besser zu Recht. Nach ein paar schritten wusste sie auch wieder, wo sie war. Dieses Mal war sie sich sicher, was den Weg zum Lager anging. Mit festen Schritten ging sie Los. Der Wind blies ihr ins Gesicht und sie schloss für einen Moment die Augen. Es war fast wie als Katze, doch auch nur fast…

    Er hörte ein Erschüttern der Erde. Da kam etwas Großes und Schweres an. „Hörst du das auch, Sturmpelz?“ fragte Goldfeder. Goldfeder blickte auf. Er war so vertieft ins jagen gewesen, dass er Sturmpelz nicht gehört hatte. „Was hast du gesagt?“ er blinzelte. Sturmpelz rollte mit den Augen. „Da ist was!“ Goldfeder hörte genau hin. „Du hast Recht… Es riecht nach…“ Er erstarrte. Sein Fell legte sich an und die Krallen fuhren sich aus. „…Zweibeiner!“ Sturmpelz war sofort in Kampfstimung. „Und es kommt auf das Lager zu!“ Das war gar nicht gut. Ein tiefes Knurren drang aus seiner Kehle. „Warne die anderen! Ich verfolge es!“ Hastig nickte er und ran dann Los. Unter Goldfeders Pfoten knirschten die Blätter laut. Er verscheuchte die Beute, doch er hatte nur ein Ziel. Das Lager! Völlig erschöpft kam er im Lager an. Die anderen Katzen guckten ihn entsetzt an. Sein Atem ging schnell und unregelmäßig. Er war um sein Leben gerannt. Mit letzter Kraft sprach Goldfeder:

    „Z-Zweibeiner kommen… zum Lager… rette sich wer kann!“

    Dumpf schlug sein Kopf am Boden auf. Lichtpfote kam eilig und brachte den unmächtigen Krieger zum Heilerbau. Echsenfrost brachte ihre Jungen in Sicherheit. Kupferstern rief alle Krieger um das Lager zu beschützen. „Warte… Wo ist Traumwolke?“ Alle guckten sich um. Sie war nicht da. „Oh Sternenclan! Sie ist noch im Wald“ rief Fuchsfell erschrocken aus, „Wir müssen sie holen!“. Mondpfote kam gähnend aus dem bau „Ach was! Sie kann selber auf sich aufpassen!“
    Hoffentlich hat er Recht…

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    ((unli))Kapitel 9: Zweibeiner im Lager((eunli)) Vor ihr, das Lager, hinter ihr, der Wald. Ratlos stand sie am Eingang. Wie würden die andren reagiere
    Kapitel 9: Zweibeiner im Lager

    Vor ihr, das Lager, hinter ihr, der Wald. Ratlos stand sie am Eingang. Wie würden die andren reagieren? Sie war jetzt ein Zweibeiner… „Sei kein Mäuseherz! Geh jetzt rein!“ sprach sie sich mut zu. Ihr Herz hämmerte. Doch bevor sie einen Schritt gemacht hatte, fegten die Farnwedel zur Seite und Katzen kamen raus und schubsten sie um. „was zum Sternenclan?“, rief Lurchenfell erschrocken aus und fiel auf die harte Erde. Die Katzen drehten sich um. Sie wirkten erstaunt. Beim näheren hinsehen erkannte Lurchenfell sie. Es waren Fuchsfell und Bärenblick. Einen Moment lang starrten sie sich an. „I-ich bin’s… Lurchenfell!“ stotterte sie… Sie reagierten nicht. „Sind sie in einer Schockstarre?“. Der dunkle Kater faste sich wieder und rannte zurück ins Lager. Der rote Kater folgte ihm hastig.

    „Kupferstern! Kupferstern!“, brüllte Bärenblick,“ Da ist ein Zweibeiner vorm Lager!“. Ein unruhiges Murmeln entstand. „Ein Zweibeiner?“ sagte Kupferstern erstaunt, „Vor unserem Lager? Das will ich sehen!“ Blattfall stellte sich ihm in den Weg. „Auf gar keinen Fall gehst du da raus! Zweibeiner sind sehr gefährlich!“. Er schnaubte. „Mit einem Zweibeiner werde ich schon fertig.“ Er schubste sie sanft zur Seite und ging zum Lagerausgang. Vorsichtig steckte er den Kopf durch die Farnwedel. Tatsächlich. Da stand ein Zweibeiner. Er blinzelte. Dann schoss er schnell wieder zurück. „Da ist ja wirklich ein Zweibeiner“, keuchte Kupferstern verblüfft. Bärenblick, Fuchsfell, Sturmpelz und Goldfeder in meinen Bau!“. Eilige folgten die Krieger ihm in seinen Bau. Unruhig wippte Bärenblick hin und her. Kupferstern sahen sie nach einander an. „Hat irgendjemand eine Idee was wir mit dem Zweibeiner machen?“

    Die Blätter raschelten unter ihren Pfoten. Ohne Lurchenfell fühlte sie sich einsam und verlassen. Vom Weiten sah sie das Lager. Aber war da nicht was beim Lagereingang? Vorsichtig schlich Traumwolke näher an das große komische Ding. Jetzt roch sie es. Es war ein Zweibeiner! Doch nicht irgendein Zweibeiner sondern der Zweibeiner von vorhin. Es war der bei dem sie das Funkeln gesehen hatte. Sie schlich sich noch näher ran. Scharf sog sie die Luft ein. Als sie näher kam, entdeckte sie was für das Funkeln verantwortlich war und diesen Gegenstand kannte sie gut. Es war das Amulett der Katzen!

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    ((unli))Kapitel 10: Traumwolke kommt zurück!((eunli)) Traumwolke blieb für ein paar Sekunden erstarrt stehen. Ihr Herz dröhnte und sie glaubte kein
    Kapitel 10: Traumwolke kommt zurück!

    Traumwolke blieb für ein paar Sekunden erstarrt stehen. Ihr Herz dröhnte und sie glaubte keine Luft mehr zu kriegen. Gedanken schossen ihr durch den Kopf. „Der Zweibeiner ist nicht ohne Grund hier…“
    Zitternd ging sie ein paar Schritte rückwärts und stolperte dabei über ihre eigenen Füße. Ungeschickt landete sie rückwärts im Laub. Der Zweibeiner hatte sie bemerkt und guckte zu ihr rüber. Er sah irgendwie… froh aus, doch dann kam es auf sie zu. „oh nein! Was wird es mit mir machen?“, dachte Traumwolke bestürzt. Im Nacken packte sie etwas. „Jetzt werde ich sterben ohne zu wissen wie es Lurchenfell ergangen ist!“ jammerte sie. Ein halb belustigtes, halb knurrendes Schnurren hörte sie hinter sich. „Du wirst nicht sterben.“
    Das etwas schleifte sie schnell hinter sich her. Traumwolke blinzelte. Das war Fuchsfell. Auf einmal konnte sie wieder klar denken und ihr Herz pochte wieder halbwegs normal. Immer noch zitternd stand sie auf. Sie war im Lager und der Zweibeiner nicht. Das konnte sie als erstes Feststellen. Dann sprang sie ein Büschel Fell von der Seite sie an und Traumwolke lag wieder auf dem Boden. Fuchsfell musste ein schnurren unter drücken. „juhu! Du bist wieder da!“, schnurrte Salzjunges. „Wieso wieder da?“, fragte Traumwolke, “So lange war ich doch gar nicht weg.“ Salzjunges schaute sie mit großen Augen an. „Du warst zwei ganze Tage weg. Das ist schon viel. Oder was meinst…“
    „Salzjunges! Komm sofort wieder und lass die Kriegern sich erst Mal aus ruhen!“ unterbrach Blattfall sie streng und schob Salzjunges sanft zurück zur Kinderstube. „Zwei ganze Tage!“, rief Traumwolke erschrocken aus, “Ich dachte ich wäre bloß höchstens von Sonnenhoch bis Sonnenuntergang weg?“.

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    ((unli))Kapitel 11: Die Neuen((eunli)) „Ist alles gut?“, fragte Fuchsfell zögerlich. „ja, ja. Alles bestens. Es ist nur… verwirrend, dass ich
    Kapitel 11: Die Neuen

    „Ist alles gut?“, fragte Fuchsfell zögerlich. „ja, ja. Alles bestens. Es ist nur… verwirrend, dass ich so lange weg war und es nicht gemerkt habe…“
    „Hauptsache du bist wieder da!“, stellte Fuchsfell fest, „Wo warst du eigentlich die ganze Zeit?“. Neugier lag in seinem Blick. „Ich war bei der alten Eiche…“
    „, begann Traumwolke und wurde sofort wieder unterbrochen, „Achtung! Lasst mich durch!“ Es war Minzpelz. Sie drängelte sich durch die Katzen Menge. Hinter ihr lief eine andere fremde Katze. Sie guckte schüchtern. Ihr Fell war hell grau mit einer Musterung. Dahinter lief noch eine Katze. Diese war schwarz mir Eisblauen Augen. Als sein Blick zu ihnen rüber schwankte lief ihr ein kalter Schauer über den Rücken. Minzpelz ging mit den beiden Katzen rein in den Anführer Bau. Es entstand ein unruhiges Murmeln. „Was sind das für Katzen?“, fragte Sturmpelz ratlos. Kupferstern kam nach einer Weile wieder raus. Neben ihm Minzpelz. „Alle Katzen, die alt genug sind um ihre eigene beute zu fangen sollen sich hier versammeln!“, rief er, „Zuerst freuen wir uns darüber, dass Traumwolke zurück ist.“ Alle schauten sie an und Traumwolke wippte peinlich berührt unruhig von einem Bein zum anderen. „Außerdem haben wir zwei Gäste. Nebel und Night. Minzpelz hat sie im Wald gefunden. Sie wollen sich dem Clan anschließen. Ich habe ihnen einen Mond Probe-Zeit gegeben.“ Night nickte nur kurz und Nebel probierte ihre Nervosität zu verbergen. „Diese Nebel sieht echt nervös aus…“ murmelte Lichtpfote neben ihnen.

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    Wichtig!

    Ich wolllte Mal was sagen...

    Ich weiß, dass es auf TD viele MMFs gibt und auch viele über Warrior Cats. Aber ich möchte nicht, dass jemand auf die Idee kommt diesen FF zu kopieren! Es reicht wenn es einen Gegenstand gibt, der Menschen in Katzen und Katzen in Menschen um den MMF zu kopieren. Wenn es schon andere Geschichten vor dem hier gab ist das natürlich okay. Es wäre einfach nett, wenn ihr das respektiert.

    Danke!
    LG Funkenfell!

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    Jetzt geht es weiter mit der Geschichte:

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    ((unli))Fortsetzung von Kapitel 11 (die Neue) …((eunli)) „Atme tief ein und aus. So ist es gut. Jetzt entspann dich mal. An Katzen Mengen wirst du
    Fortsetzung von Kapitel 11 (die Neue) …

    „Atme tief ein und aus. So ist es gut. Jetzt entspann dich mal. An Katzen Mengen wirst du dich noch gewöhnen, wenn du jetzt im Clan lebst!“
    Es half tatsächlich. Nebel entspannte sich und lächelte jetzt nicht mehr so krampfhaft. Night guckte immer noch eisig und schien anscheinend kein bisschen Lampenfieber zu haben. „Die sind ja total verschieden.“, meinte Bärenblick, „schüchtern – gelassen, freundlich – undankbar, schwarz – hellgrau…“
    Während Bärenblick noch ein paar Sachen aufzählte, hörte man einen schrillen Schrei aus der Kinderstube. „Salzjunges! Himmeljunges! Kommt SOFORT wieder her!“
    Die beiden waren bis zum Lagerausgang gegangen, wo immer noch Lurchenfell saß. Die beiden schauten sie stauend an. „Guck Mal Mama, da sitzt eine riesige Katze ohne Fell vor unserem Lager!“ Der Zweibeiner stand auf und etwas fiel gut sichtbar auf die Brust von ihr. Schon wieder das Amulett… Ein paar Krieger eilten schnell zu den Jungen um sie zurück zu zerren in die Kinderstube und die Königinnen schimpften mit ihnen. Kupferstern musste jetzt schreien damit man ihn hörte, weil alle wild umher schrien . „Bleibt ruhig! Es ist nichts passiert…“
    „Noch nichts“, unterbrach ihn Echsenfrost, „aber vielleicht bald. Wir dürfen nicht zulassen, dass so ein Zweibeiner unsere Jungen angreifen!“
    Kupferstern wollte etwas empört erwidern doch er kam nicht dazu. „Genau! Weg mit dem Zweibeiner!“, hörte man von Sturmpelz. Alle redet laut durcheinander bis Mondpfote meinte: „Worauf warten wir noch? Greifen wir ihn jetzt an und beenden die Sache?“ Sein Vorschlag bekam einstimmiges Gemurmel. „Nein!“, krächzte Traumwolke. Alle Augen wendeten sich automatisch auf sie. „Da ist was beim Zweibeiner… Das goldene… Das habe ich schon Mal gesehen.“ Jetzt richteten sich alle Augen zum Lagerausgang wo Lurchenfell noch immer saß. „Es… also… Lurchenfell und ich haben es schon letztens gesehen… Es hat eine starke mächtige Aura… Ich glaube…“
    Sie gab sich einen Ruck. „Es hat was mit ihr gemacht und Ich glaube… DAS ist Lurchenfell. Egal wie verrückt es klingt. Es würde passen.“ Man hörte ein erschrockenes Raunen. Mondpfote guckte abfällig. „Ach ja? Und wie soll das bitteschön passiert sein? Das kannst du gerne den Jungen in der Kinderstube erzählen aber nicht mir!“. Traumwolke musste echt aufpassen Mondpfote nicht das Gesicht zu zerkratzen. „Es gibt weitaus mehr als das, was dein Gehirn verarbeiten kann. Es gibt auch größere Mächte als den Sternenclan! „ Den zweiten Satz wollte sie eigentlich gar nicht sagen, aber er war ihr einfach raus gerutscht. „warte…“, dachte sie, „Ist es wirklich mächtiger als der Sternenclan?“ Ein eisiger Schauer lief ihr über den Rücken.

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    ((big))((unli))Gewinspiel((eunli))((ebig)) Hey Leute! In den nächsten Kapitel soll Lurchenfell einen Menschen kennen lernen. Er oder sie soll sich au

    Gewinspiel

    Hey Leute!
    In den nächsten Kapitel soll Lurchenfell einen Menschen kennen lernen. Er oder sie soll sich auch später in eine Katze verwandeln. Dafür brauche ich also zwei steckbriefe für ih oder sie als mensch und katze. Um aus zu losen wer die neue Katze/Mensch erstellen darf habe ich ein Quiz mit 5 Codewörten gemacht, abernur ein Codewort ist richtig. Es ist ein persönlichkeist-test also siehst du nicht ob du überwiegend gut oder schlecht warst:)
    Viel Glück! Eure Funki!

    Der Link ist der:
    http://www.testedich.de/quiz52/quiz/1513783904/Das-Amulett-der-Katzen-Gewinnspiel

    Das Codewort, das richtig ist gebe ich später bekannt:)
    Das richtige Codewort ist: Mohnsamen

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    ((unli))Kapitel 12: die Ernennung((eunli)) Kupferstern räusperte sich. „Wir lassen diese Thema erstmal in ruhe. Ich habe auch freudige Nachrichten!
    Kapitel 12: die Ernennung

    Kupferstern räusperte sich. „Wir lassen diese Thema erstmal in ruhe. Ich habe auch freudige Nachrichten!“. Was für freudige Nachrichten? Traumwolke guckte sich um. Bärenblick und Fuchsfell wussten auch keine. „Kampfkralle, weißt du was er meint?“
    Kampfkralle beachtete sie gar nicht. Er hatte nur Augen für Minzpelz. Er rückte näher an sie ran. Minzpelz war das ein bisschen unangenehm und rückte ein Stück zurück. Gekrängt senkt der darauf den Kopf. „Kampfkralle ist verliebt!“, flüsterte Traumwolke Fuchsfell kichernd. „Also“, begann Kupferstern wieder, „Mondpfote, du bist schon viel zu lange Schüler. Komm her. Ich, Kupferstern Anführer des Berg Clans rufe meine Kriegerahnen an und bitte sie, auf diesen Schüler herabzublicken. Er hat hart trainiert, um euren edlen Gesetzen gehorchen zu können, und ich empfehle ihn euch nun als Krieger.
    Mondpfote, versprichst du, das Gesetz der Krieger einzuhalten und den Clan zu beschützen und zu verteidigen, selbst wenn es dein Leben kostet?“, fragte Kupferstern. Mondpfote trat vor. Seine eisigen Augen blickten in Kupfersterns Augen. „Ja, das werde ich.“
    „Dann gebe ich dir mit der Kraft des Sternenclans deinen Kriegernamen! Von nun an heißt du Mondblut. (ist das okay? Oder soll der Name geändert werden?) Der Sternenclan ehrt deinen Ehrgeiz und deine Kampf-Fähigkeit.“ Stolz reckte Mondblut die Brust raus. „Mondblut! Mondblut!“, riefen alle. „Außerdem wurde unsere Heilschülerin Lichtpfote heute beim Mondsee eine Vollwertige Heilerin. Künftig heißt sie Lichtglanz. Der Sternenclan ehrte ihre Treue zum Guten und ihre Ehrlichkeit. Die Versammlung ist beendet!“. Kupferstern sprang vom Hochstein. Traumwolke rannte sofort zu Lichtglanz. Sie waren schon gute Freundinnen geworden. Nicht so wie Lurchenfell, aber gute. Mondblut mochte sie dagegen nicht. Sie musste dann immer an den Kampf denken, bei dem er regungslos daneben gestanden hat. „Gut gemacht Lichtglanz!“
    Lichtglanz mochte es nicht so gerne im Mittelpunkt zu stehen und tappte nervös von einem Fuß auf den anderen. „Danke…“
    „Lasst sie doch mal! Sonst ist sie bald so rot wie Fuchsfell.“, schnurrte Minzpelz und zog damit die Aufmerksamkeit wieder auf sich. Lichtglanz war dankbar dafür. Mondblut interessierte anscheinend seine Ernennung nicht wie es eben ausgesehen hatte. Er redete nur noch mit dem Fremden namens Night. Die Glückwünsch nahm er nur mit einem Nicken an. Sonst ließ sich Mondblut so was nicht entgehen. Er war so einer der gerne im Mittelpunkt stand. Der Fremde musste was echt Tolles erzählen. Sie tappte zu ihnen. „Worüber redet ihr denn?“
    „Nichts!“, meine Mondblut schnell und stand auf. „Nur was uninteressantes. „
    Traumwolke runzelte die Stirn. „Wirklich? Das glaub ich nicht…“

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    ((unli))13. Kapitel: Lurchenfell verschwindet! ((eunli)) Die Dunkelheit schütze gut seinen schwarzen Pelz. Leise schlich er durch den Kriegerbau. Er
    13. Kapitel: Lurchenfell verschwindet!

    Die Dunkelheit schütze gut seinen schwarzen Pelz. Leise schlich er durch den Kriegerbau. Er achtet sorgfältig darauf nicht auf Bärenblick oder Fuchsfell zu treten. „Mondblut! Wach auf!“, zischte Night. Mondblut rappelte sich auf. „Was ist denn?“
    Night verdrehte die Augen und musste ein Knurren unterdrücken, weil das die anderen aufgeweckt hätte. „Hast du es vergessen?“
    Mondblut blinzelte und dann sprang er wie von der Tarantel gestochen auf. „Stimmt! Das mit dem Zweibeiner! Das hatte ich ja ganz vergessen!“
    „Wie kann man nur so was vergessen… Komm jetzt mit!“
    Nach der Versammlung von Gestern wurde beschlossen den Zweibeiner fürs erste vor dem Lager zu ignorieren, denn falls Traumwolkes Theorie stimmte, würde sie früher oder später ein Zeichen von ihr erhalten, dass es wirklich Lurchenfell war. Night blieb abrupt stehen. „Halt!“
    Fast wäre sie beide mitten in Minzpelz und Kampfkralle, die Nacht Patrouille, rein gelaufen. Sie versteckten sich schnell hinter einem Busch. Von dem Busch aus konnten sie das Gespräch von Kampfkralle und Minzpelz mit hören. „Du, Minzpelz, ich wollte dir was sagen…“, begann Kampfkralle. Unruhig peitschte er mit dem Schwanz. Minzpelz legte den Kopf schief. „okay… und was?“
    Mondblut und Night rührten sich nicht. Sie durften jetzt kein Risiko eingehen entdeckt zu werden. „Willst du meine Gefährtin werden?“, fragte Kampfkralle. Er sprach extra schnell. Minzpelz wusste zuerst gar nicht was sie antworten sollte. „Also.. ich… ähm…“, stammelte sie. Für wenige Sekunde entstand eine unangenehme Pause. „Ja!“
    Kampfkralles Blick hellte sich auf und er schnurrte. Minzpelz schnurrte auch. Und flüsterte ihm etwas ins Ohr was die beiden nicht verstanden. „Jetzt!“, flüsterte Night und rannte an den beiden vorbei. Mondblut eilte hinter her. Sie hatte einen guten Zeitpunkt abgewartet. Die beiden würden es jetzt nicht mal hören, wenn eine ganze Horde Katzen mit Gebrüll an ihnen vorbei lief. Night schüttelte sich. „Das war echt widerlich! Dieses ganze mit den Gefährten und so macht echte Kämpfer nur weich!“
    Mondblut nickte zustimmend. „Wir sollten uns jetzt wieder auf unsere Mission konzentrieren!“
    Nur wenige Fuchslängen entfernt lag Lurchenfell. Sie hatte sich wie eine Katze zusammen gerollt, was als Zweibeiner ziemlich komisch aussah. „Drei… Zwei… Eins… Jetzt!“
    Beide Kater stürzten sich auf Lurchenfell. „Verschwinde du Zweibeiner!“, knurrte Mondblut und fuhr mit seinen Krallen durch ihren Arm. Entsetzt sprang Lurchenfell auf. Wie zwei hungrige Adler umkreisten Mondblut und Night sie. „Die Geschichte mit Lurchenfell haben vielleicht die anderen abgekauft, aber nicht wir! Wir wollen das unser Clan stak bleibt und Frei von Zweibeinern ist!“, schrie Mondblut. Night zog Lurchenfell mit seiner Pfote die Beine weg. „Zwei Beine… Das ist echt jämmerlich!“
    Night genoss den Kampf. Ihm ging es nicht um das Wohl des Clans. Ihm ging es um die Macht über Mondblut und das Gefühl Blut zu spüren. Als Zweibeiner hatte Lurchenfell zwar keine Krallen aber sie war größer. Schnell stand sie wieder auf und verpasste Mondblut ein blaues Augen mit ihrem Fuß. Dann rannte sie weg. Sie ließ den zufriedenen Night und den blutverschmierten Mondblut stehen. Sie rannte um ihr Leben. Weg von allem. Raus aus dem Territorium vom Bergclan. „Sie haben mich angegriffen…“, dachte Lurchenfell, „Sie denken ich bin ein normaler Zweibeiner!“. Vormachen konnte sie sich nichts. Sie hatte es schon von Anfang an gewusst, doch wollte es nicht wahr haben. Sie wird auf ewig ein Zweibeiner sein und der Clan wird sie immer verjagen aus angst vor ihr. Es wird nie mehr sein wie Früher! Und das alles wegen diesem teuflischen Amulett der Katzen! Es baumelte immer noch um ihren Hals und fühlte sich Kälter den je an.

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    ((unli))15. Kapitel: Blut Spuren ((eunli)) Lurchenfell saß die ganze Nacht auf der Parkbank und guckte hoch zu den Sternen. Eine einzelne Träne kull
    15. Kapitel: Blut Spuren

    Lurchenfell saß die ganze Nacht auf der Parkbank und guckte hoch zu den Sternen. Eine einzelne Träne kullerte über ihre Wange. „Lurchenfell! Lurchenfell! “
    Abrupt drehte sie sich um und wischte die Träne weg. Es war eine Sternenkrieger Katze! Sie begriff schnell, dass die Katze eine große Chance für sie darstellte wieder eine Katze zu werden! „Kannst du mir helfen? Ich will wieder eine Katze sein! Was geht hier überhaupt vor?“
    Die Sternen Katze legte beruhigend ihren Schwanz um sie. „Nein, ich kann dir nicht helfen.“ Lurchenfell war augenblicklich enttäuschter den je. „ Es gibt größere Kräfte als den Sternenclan… Aber deines gleichen kann dir jetzt behilflich sein.“
    Lurchenfell verstand nicht. „Aber der Clan hat mich doch verjagt!“
    „Ich meine auch keine Katzen…“
    Mit diesem Worten verschwand sie so schnell sie auch gekommen war. Einerseits beruhigte es sie, dass der Sternenclan auch als Zweibeiner über sie wacht. Anderseits hatte ihr die Worte der Sternen Kätzin nicht viel weiter geholfen.
    „Deines Gleich kann dir helfen…“

    „Wo ist Lurchenfell!“, kreischte Traumwolke und weckte vermutlich damit das ganze Lager auf. Fuchsfell und Bärenblick standen neben ihr und zuckten bei dem Schrei zusammen. „Musst du so laut schreien?“
    Das hätte Fuchsfell nicht sagen dürfen… „Ja! Das muss ich meine Freundin ist nämlich weg! Und rede mir nicht ein, dass sie einfach abgehauen ist! Da sind Blut Spuren! Blut Spuren! Vielleicht hat sie ein Fuchs, Dachs oder ein Hund angegriffen! Vielleicht sehe ich sie nie wieder!“
    Fuchsfell wollte eigentlich erwidern, dass es gar nicht Lurchenfell sein müsste und es Zufall gewesen sein könnte mit dem Amulett und so, aber er wollte nicht den gleichen Fehler wie eben wiederholen. Lichtglanz kam aus dem Heilerbau und stellte sich zwischen die beiden. „Beruhigt euch! Die Nacht wache müsste es doch gesehen haben, falls da etwas war!“
    Sie wand sich an Kampfkralle und Minzpelz. „Oder?“
    Minzpelz hatte nicht zu gehört und sah sie nur ratlos an. „äh… was hast du gesagt?“
    „Habt ihr gestern bei der Nacht Wache jemanden beim Lagereingang gesehen? Dort liegen nämlich Blut Spuren und der Zweibeiner ist weg!“
    Minzpelz wurde rot und Kampfkralle guckte ertappt. „N-nein… Also…“
    Das stottern war ihm ziemlich peinlich. „Wir haben nichts gesehen…“
    Traumwolke legte den Kopf schief. „Und das Blut? Kommt das einfach aus dem Nichts?“
    „na ja… er oder sie war vielleicht einfach sehr leise. Aber wenn es ein Hund, Fuchs oder Dachs gewesen wäre, hätte er auch das Lager angegriffen!“
    Kampfkralle war dankbar, dass Minzpelz eine passende Ausrede hatte und guckte sie verliebt an. „Und übrigens… Kampfkralle und ich sind jetzt Gefährten!“, sagte sie stolz. „Herzlichen Glückwunsch!“
    Die anderen gratulierten ihnen, aber Traumwolke rätselte weiter. Bei dem Fuchs, Hund dem Dachs hatte Minzpelz recht, doch sie konnte sich auch nicht vorstellen, dass Lurchenfell einfach so abhaut und dann wäre da immer noch das Blut. Das war alles sehr rätselhaft…

    21
    Frage!

    Ist hier überhaupt noch jemand der den MMFaktiv verfolgt? Wenn nicht will ich nämlich aufhören zu schreiben. Es ist nämlich echt doof, wenn du schreibst und schreibst und kriegst keine Rückmeldung. Dann muss man davon ausgehen, dass ihr alle darauf kein Bock habt.

    eure Funki!

    22
    ((unli))Kapitel 16: Die Prophezeiung / Mairie hat Neuigkeiten((eunli)) Diese Nacht hatte Lichtglanz einen seltsamen Traum. Sie wachte auf, auf einer L
    Kapitel 16: Die Prophezeiung / Mairie hat Neuigkeiten

    Diese Nacht hatte Lichtglanz einen seltsamen Traum. Sie wachte auf, auf einer Lichtung. Es war still. Man hörte nur den Wind und das rascheln der Blättern, wenn der Wind durch sie fegt. Ansonsten nichts. Ein Zweig knackte. Ruckartig fuhr sie herum. Eine in Sternenlicht getauchte Katze kam auf sie zu. Ihr graues Fell leuchtete Silber. Es war also eine Sternenclan Katze, stellte Lichtglanz fest.

    „Die neue Macht,
    so unbewacht,
    das Dunkel ist im Schatten,
    gib zurück zu dem,
    der es schon immer hatte,
    helfe oder stirb,
    das Neue noch Geheimnis birgt, “


    Verwirrt schaute sie zurück. Also war das eine Vision, aber was bedeutete das alles? „Kannst du mir nicht einen Tipp geben? Bitte!“
    Die Kätzin drehte sich um und ging. „Warte!“
    Dann verschwamm alles und sie wachte wieder auf im Lager.

    Langsam wachten auch die anderen auf… Minzpelz ging zusammen mit Kampfkralle aus dem Kriegerbau. Das Paar guckte sich verliebt an und der bauch von Minzpelz sah etwas dicker aus als sonst… Sandpfote ging ruhig aus dem Schülerbau während Blitzpfote, wie ein Blitz, raus sprang. Nachtfeder ging mit stürmenden Ozean auf Patrouille. Alles wie immer… Außer Traumwolke die geknickt raus kam. Bärenblick und Fuchsfell gingen zu ihr. „Ist alles gut?“, fragten sie. „ja… alles okay… ich muss jetzt los zur Patrouille.“
    Bevor sie was erwidern konnten schlich sie davon zu Nachtfeder, Sandpfote und stürmender Ozean. „Ich mach mir Sorgen um sie.“, sagte Fuchsfell, „Sonst ist sie immer so fröhlich mit einem süßen Lächeln auf dem Gesicht…“
    Bärenblick guckte ihn komisch an und Fuchsfell wurde rot. „äh…“
    „Du bist verliebt!“, feixte Bärenblick und stupste ihm leicht in die Rippe. „Kann ja vielleicht sein, aber erstmal geht es um Traumwolkes Stimmung und nicht unser ’Verhältnis’ oder?“
    „Du hast Recht… was ist heute Los mit ihr?“

    Traumwolke musste sich mühen wach zu bleiben. Sie war die ganze Nacht wach und hat über Lurchenfell nach gedacht. „Gut gemacht Sandpfote!“. Sagte Nachtfeder stolz, als Sandpfote eine Maus gefangen hatte. „Du wirst Mal eine großartige Kriegerin.“ Stürmender Ozean stimmte zu. „Genau! Die beste Überhaupt!“
    Sandpfote wurde ganz verlegen und tappte unruhig auf dem Fleck. „Kann schon sein…“
    Sie strahlte die beiden glücklich an. Dann bemerkten sie, dass Traumwolke heute so still war. „Traumwolke, ist irgendwas?“
    Traumwolke riss sich zusammen und unterdrückte ein Gähnen. „Nein, alles okay!“
    Um das zu beweisen wollte sie ein Kaninchen fangen, dass bloß 5 Fuchslängen entfernt war. Sie schlich sich an. Doch sie stolperte über eine Wurzel, die sie nicht gesehen hatte und stolperte. Das Kaninchen quiekte entsetzt und hoppelte davon. Sie knirschte mit den Zähnen. „Das war Pech. Ich probier es noch mal!“
    In der nähe – ein bisschen weiter rechts von ihr – hörte sie eine Maus beim Weizen knabbern. Die schnappe ich mir! Dieses Mal probierte sie sich genau auf den Boden und die Maus zu konzentrieren. „Traumwolke!“
    Mairie kam aus dem Gebüsch vor ihr. Die Maus rannte zurück in ihr Loch. Traumwolke verlor die Nerven. „Mairie! Du hast die Maus verscheucht! Du Mäusehirn! Hast du das nicht gesehen! Und was machst du auf unserem Territorium? Ich…“
    Mairie legte ihre Pfote auf ihr Maul. „Raste nicht gleich aus! Es geht um das Amulett! Ich habe was gefunden und das ist… ach komm mit!“
    Traumwolke war gerade richtig in Fahrt und konnte nicht anders. „Einer Streunerin folgen! Klar! Damit sie mich ins Verderben lockt! Sonst noch was? Hau ab!“
    Nachtfeder und stürmender Ozean wollte sie zurück ziehen, aber Traumwolke schupste sie weg. Sie sah nur noch rot. Sie fletschte die Zähne, knurrte, legte die Ohren an und machte einen Buckel. Mairie war leicht verunsichert. Dann fing sie sich wieder. „Dann halt nicht. Dachte nur es würde dich interessieren…“
    Mairie verschwand im Gebüsch. Erst jetzt als der Zorn verrauchte, merkte sie, dass es falsch gewesen war. Wenn Mairie jetzt wirklich neues wusste über das Amulett, hätte sie sie ausreden lassen. Jetzt war sie weg.

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    ((unli))Kapitel 17: Ich Lüge nicht…((eunli)) „Warte, Mairie!“ Traumwolke stolperte hinter her, doch die Streunerin war schon verschwunden. „W
    Kapitel 17: Ich Lüge nicht…

    „Warte, Mairie!“
    Traumwolke stolperte hinter her, doch die Streunerin war schon verschwunden. „Wieso hast du sie verscheucht? Sie kam in friedlicher Absicht…“
    Sie zuckte mit den Schultern. Stürmender Ozean verdrehte die Augen. „Sandpfote, nimm deine Beute. Wir gehen zurück zum Lager.“
    Missmutig tappte Traumwolke hinter ihnen her. Die Blätter raschelten unter ihren Pfoten.

    „Traumwolke, Sandpfote, stürmender Ozean, Ich hatte einen Heiler Traum! Meinen ersten Heiler Traum!“
    Ein weißer kleiner Kugelblitz flog direkt auf Traumwolke zu und rempelte sie um. Traumwolke unterließ einen pessimistischen Kommentar. Lichtglanz stand schnell wieder auf und schüttelte sich. „Ist das nicht toll?“
    Kupferstern trat aus dem Anführerbau und sprang vom Hochfelsen runter neben Lichtglanz. Sein Fell leuchtete in der Mittagsonne wie Feuer. „Eine Prophezeiung?“
    Er legte den Kopf schief. Auch andere Katzen waren auf sie aufmerksam geworden. Lichtglanz errötete leicht. Sie mochte es nicht so gerne im Mittelpunkt zu stehen im Unterschied mit Mondblut oder Lurchenfell. Ach Lurchenfell…

    „Ja Es hieß:
    Die neue Macht,
    so unbewacht,
    das Dunkel ist im Schatten,
    gib zurück zu dem,
    der es schon immer hatte,
    helfe oder stirb,
    das Neue noch Geheimnis birgt, oder so ging es“

    „neue Macht? Helfe oder stirb? Wem helfen?“
    Ratlos guckten sich alle Katzen an. Noch unverständlicher konnte es wohl nicht sein, dachte Sandpfote. Night trat hervor. Wie immer konnten seine eisblauen Augen nicht seine Gefühle verraten. „Ich verstehe da gar nichts. Und eine neue Macht oder so gibt es hier auch nicht. Kann es sein, dass sich das die Kleine nur ausgedacht hat?“
    Sandpfote guckte empört. Auch Mondblut kam dazu. „Das sähe ihr ähnlich!“
    Er stieß einen Knurr-Laut aus. „Beruhig dich Mondblut, sie ist es nicht Wert.“, sagte Night und Mondblut legte sein Fell wieder an, aber seine Blick änderte sich nicht. „Lichtglanz lügt nicht! Und du bist noch kein Vollständiges Mitglied, also wäre ich an deiner Stelle lieber ganz vorsichtig!“
    Schützend stellte er sich vor Lichtglanz. „Noch nicht… aber bald!“
    Dann wendete Night sich ab. Mondblut folgte ihm eifrig. Der schwarze und der weiße Kater verschwanden in dem Getümmel. „Wir wissen noch nicht was die Prophezeiung bedeutet und können, deshalb auch noch nichts machen, deshalb werden wir einfach wie gewohnt weiter machen!“
    Alle Katzen gingen langsam wieder ihren Tätigkeiten nach. Nur Lichtglanz saß immer noch da. „Ich habe nicht gelogen…“
    Traumwolke wendete und setzte sich zu ihr. „Ich weiß wie dieses Gefühl ist…“

    24
    ((big))Das nächste Kapitel kommt am 26.01 raus!((ebig))

    Das nächste Kapitel kommt am 26.01 raus!

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1509281285
Das Amulett der Katzen (zum mitmachen)
Das Amulett der Katzen (zum mitmachen)
Das hier ist ein MMF (mit-mach-fanktion) Ihr könnt mir Steckis schicken und ich baue sie in die Geschichte ein. ~~~ Funkelnd in der Sonne liegt es im Gras. Das Amulett der Katzen. Es hat die Macht Katzen in Menschen und Menschen in Katzen zu verwandel...
http://www.testedich.de/quiz51/quiz/1509281285/Das-Amulett-der-Katzen-zum-mitmachen
http://www.testedich.de/quiz51/picture/pic_1509281285_1.png
2017-10-29
406A
Warrior Cats

Kommentare (193)

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Sonnenflug ( von: Sonnenflug)
vor 20 Tagen
Schreib unbedingt weiter, Funkenfell... du hast geschrieben, dass schon vor 3 Tagen ein neues Kapitel kommt!!
Funkenfell! ( von: Funkenfell!)
vor 21 Tagen
okay
Luna nighmares (44256)
vor 21 Tagen
Ist Ok sollange Minzpelz Ihren Gefiel behalten tuht
Funkenfell! ( von: Funkenfell!)
vor 25 Tagen
(Regenblume auch... :) ist es okay, wenn es dann ein kleines Dram gibt, weil Kampfkralle ja der Gafährte von Minzpelz ist?)
Regenblume (02529)
vor 26 Tagen
Name: Regenblume
Alter: 17 Monde
Rang: Kriegerin
Aussehen: Grau mit schwarzen Streifen und strahlenden, blauen Augen
Charakter: Ehrgeizig, freundlich
Infos: Ist in Kampfkralle verliebt
Lichtersee (43893)
vor 31 Tagen
(Du kannst richtig gut schreiben! Kp warum,
aber ich habe mich zuerst mit Sand angemeldet und dann erst gelesen xD Freue mich schon auf Morgen!
Funkenfell! ( von: Funkenfell!)
vor 37 Tagen
Na Leute,
was glaubt ihr soll die Prophezeiung bedeuten? ;) kleiner tipp hat was mit dem Amulett zu tun, aber das könnt ihr euch ja auch denken...
Funkenfell! ( von: Funkenfell!)
vor 37 Tagen
Neues Kapitel!!!
Sonnenflug ( von: Sonnenflug)
vor 38 Tagen
Funki es würde mich freuen, wenn du weiterschreibst^^ du schreibst echt gut und ich warte auch die ganze Zeit auf eine Fortsetzung...
Lichtersee (13948)
vor 39 Tagen
Name:Sandpfote (-hauch/brise)
Alter:6 Monde
Geschlecht:Weiblich
Rang:Schülerin
Au ssehen:Schlanke,sandfarbene Kätzin mit sanften,helleren Strichen,weißem Unterfell,
einer Spurr Feuerrot um die Schnauze,einer
goldengefärbten Vorderpfote und tiefen,
eisblauen Augen mit dunkleren Splittern
Charakter:Schüchtern,still,vers chlossen,sehr
freundlich,zurückgezogen,ch armant,kreativ,
fantasievoll,verträumt,sc hauspielerisch,
sympathisch,romantisch,ei nfühlsam,
mitfühlend,liebevoll,verletzlic h,gefühlvoll
Familie, Gefährte, etc.,:Verliebt sich sehr leicht
der Chara ist gut/böse:Gut
Darf er/sie auf die böse Seite wechseln?:Ja,
aber wenn,dann gezwungen oder aus Angst,
Depressionen etc.
Darf der Chara sterben?:Nein,erstmal bitte
nicht.
sonstiges:Irgendeine Liebesgeschichte wäre für sie gut geeignet xD
NachtFeder xD ( von: NachtFeder xD)
vor 41 Tagen
Jup ich auch :) die FF ist echt supergut
Luna nightmares (33216)
vor 41 Tagen
Allso Ich vervolge die Geschichte noch und Freue mich auch immer auf neue Kapitel
Stürmischer Ozean (62190)
vor 41 Tagen
Name:Stürmischer Ozean

Alter:8 Monde

Geschlecht:Weiblich

Rang:Kriegerin

Au ssehen:Flauschig,weiß,teichblaugrüne Augen!

Charakter:liebevoll,beliebt,ehrgei zig,schlau und manchmal etwas zickig!

Familie:Eltern,kleiner Bruder,größer Bruder,kleine Schwester,große Schwester und eine Zwilllingsschwester!

Der Chara ist:Lieb

Darf Stürmischer Ozean auf die dunkle Seite wechseln?:Bitte nicht!

Darf der Chara sterben:Nur ganz,ganz spät aber lieber nicht!

Sonstiges:ist eine Katze von einer Prinzessin!
Nighthearth ( von: Nighthearth)
vor 42 Tagen
Cool das du weiter gemacht hast :D
Funkenfell! ( von: Funkenfell!)
vor 46 Tagen
hab dich eingetragen!
NachtFeder xD ( von: NachtFeder xD)
vor 47 Tagen
Name: Nachtfeder
Alter: 25 Monde
Geschlecht: w
Rang: Kriegerin
Aussehen: dunkelbraun getigerte Kätzin mit weißen Pfoten, weißer Schwanzspitze und klaren, nachtblauen Augen
Charakter: schüchtern, vertraut so schnell niemandem, wenn sie jemandem vertraut dann offen und verständnisvoll
Familie, Gefährte, etc.,: gerne Gefi
der Chara ist gut/böse: gut
Darf er/sie auf die böse Seite wechseln?: eher nein
Darf der Chara sterben?: ja, aber nicht zu früh
sonstiges: kam als Streunerin zum Clan

Hiiiii
Luna nighmares (27173)
vor 50 Tagen
Jey Minzpelz und Kampfkralle sind endlich gefie
Funkenfell! ( von: Funkenfell!)
vor 52 Tagen
ups! Das passiert mir immer wieder... Ich ändere das sofort!
Nighthearth ( von: Nighthearth)
vor 52 Tagen
Funk bei Kapitel 12 Hast du mondblut am ende einmal noch Mondpfote gennant
Sonnenflug ( von: Sonnenflug)
vor 52 Tagen
(Und Erik sollte als Mensch KURZE hellbraun/dunkelblonde Haare haben...XD)