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Das Erbe des Wildclans

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4 Kapitel - 885 Wörter - Erstellt von: Funki am See - Aktualisiert am: 2017-11-06 - Entwickelt am: - 154 mal aufgerufen- Die Geschichte ist noch in Arbeit

"Wir müssen wohl darum kämpfen", forderte der Krieger sie auf. "Nein Weißzahn. Wir können das auch auf sachliche Weise klären." Sie versuchte ihn zu besänftigen, aber es brachte nichts. Er fuhr seine Krallen aus und sprang.
Sie könnte sich nur noch zur Seite rollen, aber er stand schon über ihr. Es war zu spät.

    1
    Prolog

    "Wir müssen wohl darum kämpfen", forderte er. Ihr Bruder. Ihr Bruder wollte von ihr dass sie kämpfen. "Nein Weißzahn. Wir können das auch auf sachliche Weise klären. Bitte!", versuchte sie ihn zu besänftigen. Wahrscheinlich war das eine Herausforderung in seinen Augen. Er fuhr die Krallen aus und sprang. Fliegenpilz könnte sich noch rechtzeitig weg rollen, aber er stand schon über ihr. Alle schauten zu. Der gesamte Wildclan. Ihre Mutter Mottenblüte, ihr Vater Wildstern und alle anderen. Sie waren gefesselt davon wie Weißzahn seine Schwester einfach töten könnte. Würde es das tun? Würde er wirklich seine Schwester töten?

    2
    Kapitel 1

    Sie rannte. Einfach weg von allen. Dem Clan. Ihren Eltern. Ihrem Verräterbruder Weißzahn. Fliegenpilz wollte allein sein. Ganz allein. Einfach allein. Sie nahm Gerüche von Beute war, aber das war ihr diesmal einfach egal. Sie schnaufte als sie über einen umgefallenen Baum sprang. "Ich hasse dich Weißzahn!", schrie sie zum Himmel als sie weiter rannte. Sie kam an einer Lichtung an. Hier hatte sie ihre Kampfprügung gemacht, aber das hatte ihr heute nicht weiter geholfen. Sie blutete an Bauch, Rücken und Schulter. Und das wegen ihrem machtsüchtigem Bruder. Er hatte sie vor dem ganzen Wildclan gedemütigt. Er hatte ihr das Erbe streitig gemacht. Sie blieb mitten auf der Lichtung inne.

    "Ich will euch nie wieder sehen! Nie, nie mehr!", entfuhr es Fliegenpilz. Es war an den ganzen Wildclan gerichtet. Alle hatten zu gesehen als ihr Bruder sie hätte töten können. Wütent fuhr sie die Krallen aus und sprintete in eine zufällig überlegte Richtung. Sie rannte als würde hinter ihr ein rasendes Monster fahren. Sie rannte aus Wut einfach wahllos weiter.

    Plötzlich hielt sie inne und blieb abrupt stehen. Dieser Geruch...., nein, kein Geruch von Beute sondern von..... Plötzlich stand vor ihr, riesengroß, ein zähnefletschender Fuchs. Er stürzte sich ohne zu zögern auf die unvorbereitete Fliegenpilz.

    3
    Kapitel 3

    Sie konnte nichts mehr sehen. Alles war verschwommen. Nicht wegen Blut, nein, ihre Augen waren mit Speichel des Fuchses beklebt. Sie wischte sich schnell darüber, um irgendetwas sehen zu können. Allerdings nicht viel. Sie sah, das der Fuchs über ihr stand, aber mehr auch nicht. Sie musste sich auch nicht einbilden ihn fauchen zu hören, nein, dass tat er auch von selbst. Sie windete sich unter seinem massigen Körper. Wenn er jetzt krazt, bin ich am Ende, dachte sie als der Fuchs seine Krallen an ihre Kehle setzte.

    Nach einiger Zeit war noch genau das selbe. Sie hofft an ein Wunder und wimmerte "Oh Sternenclan! Hilfe! Helf mir! Bitte helf mir! Bitte!"
    Auf ein mal, hörte sie ein weiteres Fauchen, welches unmöglich von dem Fuchs kam. Na toll. Noch ein Fuchs. Jetzt bin ich Krähenfraß!, dachte sie. Der Fuchs nahm die Pfote von ihrer Kehle und drehte sich um. Nun konnte sie sich aufrappeln und erkennen, dass es kein Fuchs, sondern eine wütende Dächsin mit Jungen war. Fliegenpilz nutzte den Moment und rannte weiter. Sie wusste wo sie sich verstecken sollte. Es war weit weg vom Lager und unmöglich sie zu finden. Genau, dort würde sie hingehen!

    Wenig später saß sie auf dem höchsten Punkt des Felsens. Sie schaute über den See hinweg, und schaute lieber der langsam untergehenden Sonne zu. Der Wind fegte ihr durchs Fell und sie ließ einen tiefen Seufzer hören. Als sie aufeinmal aus dem Augenwinkel weißes Fell neben sich sah. Erst dachte Sie, es wäre ihr Bruder Weißzahn, aber er war es nicht. "Du bist mir gefolgt, Frostpelz!"

    4
    Kapitel 5

    "Natürlich bin ich dir gefolgt!", sagte er. "Das war doch nicht natürlich! Ihr habt alle zugeschaut wie Weißzahn mich hätte töten können!" Er seufzte und holte tief Luft. "Wir haben ihn verjagt. Du kannst nun zur Anführerin und Nachfolgerin deines Vaters werden!" Ungläubig schaute sie ihn an. War das wahr was er sagte? "Wirklich!""Ja. Wirklich."

Kommentare (4)

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Funkensee ( von: Funki am See)
vor 19 Tagen
Danke Sonni😙😙😙😙😙😙😙😙😙😙
Sonnenfell (67427)
vor 19 Tagen
Die Story ist wirklich wirklich wirklich gut 👍
Danke das du mir den Link geschickt hast sie kommt gleich auf meine Lieblingsliste 😻
Du schreibst so schön, schreib mir unbedingt wenns weitergeht 😅
Funkensee ( von: Funki am See)
vor 28 Tagen
Danke^^😙
Geschichtenlover ( von: Geschichtenlover)
vor 28 Tagen
Schön geschrieben. Mach weiter so