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Die Top 10 Liste für ein sicheres Auto im Winter

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10 Kapitel - 0 Wörter - Erstellt von: Autoprofi - Aktualisiert am: 2017-10-27 - Entwickelt am: - 66 mal aufgerufen- Die Geschichte ist fertiggestellt

Wer auf die Sicherheit seines Autos im Winter achtet, tut nicht nur sich, sondern auch allen anderen Verkehrsteilnehmern einen Gefallen. Experten raten, im Oktober mit den Vorbereitungen für den Winter zu beginnen – je nach Wohnort kann das natürlich auch schon früher nötig sein. Diese Top 10 Liste sollte jeder kennen!

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    1. Gute Winterreifen mit genügend Profil Winterreifen sind für jedes Auto unverzichtbar, denn sie sorgen für eine sichere Straßenlage bei Schnee u
    1. Gute Winterreifen mit genügend Profil


    Winterreifen sind für jedes Auto unverzichtbar, denn sie sorgen für eine sichere Straßenlage bei Schnee und Eis und haben den nötigen Grip. Diese Reifen sind spannende Konstruktionen, denn sie stellen die Hersteller immer wieder vor Herausforderungen: Einerseits sollen sie bei Schnee, Eis und Nässe gut haften, andererseits auf einer trockenen Fahrbahn nicht schwammig wirken. Durch die ausgeklügelte Konstruktion besonderer Profile und innovativer Gummimischungen wird dieser Spagat verwirklicht. Dennoch muss jeder Fahrer seine Fahrweise den Bedingungen anpassen.
    Winterpneus büßen ihre guten Eigenschaften ein, wenn ihr Profil abgefahren ist. Mit einem Profil unter 1,6 mm darf man gar nicht auf die Straße, wirklich gut sind jedoch nur Profile mit mindestens 4mm.
    Reifen selbst aufziehen oder aufziehen lassen? Das hängt ganz von den eigenen Fähigkeiten ab. Der Reifendruck darf in jedem Fall um 0,2 bis 0,3 Bar höher sein als bei der Sommerbereifung. Die Winterreifen sollten bis Ostern verwendet werden, dann dürfen sie in die wohl verdiente Sommerpause – oder werden entsorgt. Wer daheim keinen Platz für die Reifen hat, kann sie in seiner Werkstatt einlagern lassen.

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    2. Gutes Licht sorgt für Sicherheit



    Beim Thema Licht geht es mehr um das gesehen werden als um das sehen. Viele Autofahrer kennen den Schreckmoment, wenn einem auf der Landstraße ein schlecht beleuchtetes Auto erst später als gewohnt auffällt. Fahrradfahrer, die die Landstraße ebenfalls benutzen, haben es in einer solchen Situation noch schwerer. Darum sollte das Auto im besten Fall mit dem Weihnachtsbaum um die Wette leuchten, natürlich ohne zu blenden.
    In jedem Jahr sollten im Oktober alle Lichter am Auto überprüft und gegebenenfalls ausgetauscht werden. Dazu zählen die Scheinwerfer, Blinker, Nebelschlussleuchten, Kennzeichenleuchte und Zusatzscheinwerfer. Fündig wird man beispielsweise bei teilesuche.net.
    Besonderes Augenmerk ist auf die Sauberkeit der Scheinwerfer zu legen. Schnee und Matsch verdunkeln die Lichtquelle und sollten bei Bedarf mindestens einmal täglich gereinigt werden.

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    3. Die Bremsen – im Winter besonders wichtig


    Glatte Straßen bewirken einen längeren Bremsweg – ein Grund mehr, den Zustand der Bremsen noch vor Winterbeginn überprüfen zu lassen. Eventuell muss Bremsflüssigkeit nachgefüllt werden oder es ist sogar ein Austausch der Bremsen nötig – der Laie merkt das manchmal erst, wenn es zu spät ist.
    Das richtige Bremsen auf glatter Fahrbahn sollte geübt werden, damit man im Ernstfall weiß, wie der eigene Wagen reagiert. Dafür gibt es spezielle Trainings beim ADAC, oder man fährt auf den Feldweg um die Ecke oder steuert einen leeren Parkplatz an. Das Bremsen im Winter muss wesentlich gefühlvoller sein, als es im Sommer nötig ist. Generell ist es sinnvoll, zu Beginn einer Winterfahrt einen kleinen Bremstest zu machen, um den Zustand der Straße einschätzen zu können.

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    4. Frostschutzmittel – die Rettung von innen


    Was für uns im Winter eine Tasse heißer Tee ist, ist für das Auto der Frostschutz. Den brauchen nur solche Wagen nicht, die durchgehend in einer beheizten Garage stehen – und welches Auto tut das schon? Das Gefrierschutzmittel sorgt dafür, dass die Waschanlagen für Scheibenwischer und Scheinwerfer immer funktionieren. Es gibt kaum etwas Schlimmeres, als wenn einem Dreck und Schneematsch auf die Scheibe klatscht und man diese nicht reinigen kann, weil die Scheibenwaschanlage eingefroren ist! Die Frostschutzkonzentration lässt sich mithilfe einer Prüfspindel an einer Tankstelle oder in einer Werkstatt feststellen. Sie sollte bei minus 20 bis minus 30 Grad liegen.

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    5. Apropos Frostschutz – die Türschlösser


    Man muss nicht unbedingt mit einem leicht feuchten Schlüssel das Türschloss am Auto bedient haben, damit dieses einfriert – das passiert bei den entsprechenden Temperaturen ganz von selbst. Manche Wagen haben in dieser Beziehung eine Schwäche und frieren so sehr ein, dass sich die Türen nicht mehr schließen lassen. Am besten hat man immer einen Türschlossenteiser dabei, und zwar nicht im Auto oder im Tankdeckel, der ja ebenfalls aufgeschlossen werden muss, sondern in jeder Manteltasche.

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    6. Die Autobatterie – größte Schwäche im Winter


    Die meisten Autos versagen im Winter den Dienst, weil ihrer Batterie den Geist aufgegeben hat. Auch eine „wartungsfreie“ Batterie muss regelmäßig überprüft werden und sollte nach spätestens fünf Jahren das erste Mal in einer Werkstatt auf ihre Leistungsfähigkeit hin kontrolliert werden. Damit ist man vor bösen Überraschungen gefeit.

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    7. Die Scheibenwischer – stets eine gute Sicht


    Im Sommer bemerkt man vielleicht gar nicht, dass man spröde oder rissige Scheibenwischer hat – darum sollten diese im Herbst kontrolliert werden. Sind kleine Risse zu finden, sollten die Wischblätter ausgetauscht werden, sonst können die Scheiben beim Wischen verschmieren. Wischerblätter gibt es günstig an beinahe jeder Tankstelle, wo sich sicherlich auch jemand findet, der beim Austausch behilflich ist. Auch von innen kann man für eine optimale Sicht sorgen, indem man die Scheiben putzt. Sie beschlagen dann weniger schnell.

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    8. Die Türdichtungen schützen



    Die Kälte kriecht in alle Ritzen und kann das Gummi der Türdichtungen spröde machen. Damit die Türen nicht zufrieren, können die Dichtungen mit Mitteln wie einem Fettstift, Glyzerin, Silikon, Talkum oder Hirschtalg behandelt werden. So bleiben sie geschmeidig und leben länger!

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    9. Motoröl nachfüllen


    Früher gab es spezielle Winteröle für das Auto, die man besonders bei niedrigen Temperaturen verwendet hat. Sie hatten eine niedrigere Kälteviskosität und kamen bei einem Kaltstart schneller an die kritischen Schmierstellen. Der Motor sprang zügiger an. Der Wechsel zu einem solchen Öl ist nur für Personen interessant, die mit einem reinen Sommeröl unterwegs sind. Motorenöle mit "Mehrbereichs-Charakter" machen diese speziellen Öle überflüssig. Dennoch sollte bei jedem dritten Tankstop der Ölstand kontrolliert werden.

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    10. Die Packliste für das Winterauto


    Es gibt einige Dinge, die man im Winter stets im Auto haben sollte. Dazu zählen ein Starthilfekabel, ein Handbesen, ein Eiskratzer, eventuell ein Eisspray, Handschuhe, eine Abdeckfolie für die Scheibe, Schneeketten und zwei bis drei warme Decken. Sind die Warnwesten und das Warendreieck griffbereit und ist der Verbandskasten aktuell? Dann ist man für alle Fälle gerüstet.


    Pixabay.com/josef805 (CC0 1.0)

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Die Top 10 Liste für ein sicheres Auto im Winter
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2017-10-26
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