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Stumm wie ein Fisch. Kisame Lovestory

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5 Kapitel - 2.972 Wörter - Erstellt von: Misuki#Sachiko - Aktualisiert am: 2017-10-22 - Entwickelt am: - 72 mal aufgerufen- Die Geschichte ist fertiggestellt

Kurze Lovestory mit Kisame aus Naruto.

    1
    Steckbrief:
    Name: Ren (Wasserlilie, Seerose)
    Alter: 26 Jahre
    Herkunft: Wasserfall-Reich
    Rang: Nuke-Nin
    Charakter: Nett, fröhlich und tollpatschig
    Besonderheit: Stumm durch Fluch
    Element: Ausgeprägte Suitonbegabung
    Waffen: Wurfsterne und –messer
    Kampf-Fertigkeiten: Ninjutsu (sehr gut), Genjutsu(gut), Taijutsu (mittelmäßig), Mittelmäßige Heil-jutsus.

    Auf meiner Reise komm ich endlich an einem schönen See an. Ich brauche dringend eine Abkühlung und ein wenig Ruhe. Hoffentlich finde ich einen Ort, wo ich bleiben kann, ohne zu großen Gefahren ausgesetzt zu sein. Das Wasser sieht ruhig und friedlich aus. Es lädt geradezu ein hinein zu gehen. Dem komme ich nur zu gerne nach. Ich schließe die Augen und lasse das Wasser durch meine Finger gleiten. Entspannt atme ich tief ein und aus. Wasser beruhigt mich immer ungemein. Es ist als würde dich jemand sanft umarmen. Tief in meine Entspannung versunken, bemerke ich erst spät, dass noch jemand am See ist. Nicht weit von mir entfernt am Ufer steht ein großer Mann. Voller Panik ergreife ich die Flucht. Plötzlich spüre ich einen stechenden Schmerz im rechten Fuß und falle, Gesicht voraus, ins Wasser.
    …………………..
    „Du hast sie am See gefunden?“ „Ja. Ich habe sie wohl erschreckt und dabei ist sie in einen Seeigel getreten.“ Ein Seeigel also. Lässtige Biester. Ich wache allmählich aus meiner Ohnmacht auf, mache aber noch nicht die Augen auf. „Mach dir nicht schon wieder Vorwürfe, Kisame.“ „Naja. Vielleicht hätte ich einbisschen später zum See gehen sollen, dann wäre sie jetzt nicht verletzt.“ Oh, er wollte mir also gar nichts Böses. Seine Stimme hat auch etwas Gutmütiges an sich. „Hätte hätte Fahrradkette.“ Diese Stimme wiederrum hat etwas leicht Trübes an sich. Vielleicht eine traurige Seele. Wenn man Stumm wird achtet man sehr auf die Stimme von anderen, daher kann ich mich auf meine Einschätzung verlassen. „Jaja. Ich weiß. Jedenfalls hab ich sie schnell aus dem Wasser gezogen und zu Konan gebracht. Sie konnte ihr zum Glück helfen.“ Puh, gut. Anscheint hat sich jemand mit Erfahrung um mich, Ren den totalen Unfall, gekümmert. Ich mach die Augen auf und schaue mir die beiden an, deren Gespräch ich belauscht habe. Auf der linken Seite des Bettes sitzt ein Mann mit schwarzen Haaren und neutralem Gesicht. Auf der rechten… AHHH EIN FISCHMONSTER! Schnell verkrieche ich mich ans Kopfende des Bettes, ziehe die Beine an und starre ihn mit weit offenen Augen an. Natürlich stoße ich mir dabei auch den Kopf an dem Bettpfosten -.-. Das haben die beiden natürlich bemerkt. „Ganz ruhig, ich tu dir nichts.“, sagt der Fischmann. Die Stimme! Dann hat er mich also gerettet bzw. vor ihm hab ich die Flucht ergriffen. Schnell entspanne ich mich. Wenn ich mich schließlich auf irgendwas verlassen kann, dann sind das meine Instinkte...ähm.. meistens jedenfalls. Okay sagen wir zu 90%. Meine Neugier packt mich. Ich springe ans rechte Bettende zum Fischmann hin. Ich betatsche und begutachte sein Gesicht. Erschrocken sieht er mich an. Das ist ja faszinierend. Er hat sogar Kiemen, aber sonst fühlt er sich relativ nach Mensch an. Sieht ziemlich ungesund aus, dieses Blau, finde ich. „Tja, Kisame. Sieht aus als hätte sie keine Angst vor dir.“, sagt der andere Mann. Kisame heißt er also. Besagter Kisame grinst mich nun an. Boar, hat der spitze Zähne! „Scheint so.“ Ich kann nicht anders und lächle ebenfalls. Ich nehme die Hände von seinem Gesicht. „Geht’s dir besser?“, fragt er mich und ich nicke zustimmend. „Sehr gut. Ich bin Kisame und der grimmig blickende Typ auf der anderen Seite ist Itachi.“ „Ich guck nicht grimmig, das ist mein Gesicht.“, meint Itachi darauf nur. „Noch schlimmer“, sagt Kisame und lacht darüber. Ich grinse. Die beiden sind wirklich nett und haben anscheint auch Sinn für Humor. „Wie heißt du?“, werd ich aufeinmal von Kisame gefragt. Ich halte schnell Ausschau nach meinen Sachen und finde meine Tasche am Bettpfosten hängen. Schnell schnapp ich sie mir und wühle nach dem Zettel mit meinem Namen. Durch den Fluch kann ich ja leider weder reden noch Laute von mir geben, geschweige denn Wörter aufschreiben. Es ist einfach frustrierend, dass man kein einziges Wort sagen und schreiben kann obwohl man es doch weiß wie es geht und vorallem niemandem deine Misere erläutern kannst. Ich finde den Zettel und gebe ihn Kisame. Leicht irritiert nimmt er ihn an und liest. „Was steht da?“, fragt Itachi ihn. „Du heißt also Ren?“ Ich nicke bejahend. „Du kannst nicht reden.“ Das war keine Frage, sondern eine Feststellung von Itachi, trotzdem nicke ich. „Oh man. Okay. Aber taub bist du ja anscheint nicht.“, sagt Kisame und ich schüttelt belustigt den Kopf. „Also du bist hier in Sicherheit. Du brauchst dir keine Sorgen zu machen. Du bist hier bei Akatsuki. Kennst du Akatsuki?“ Ich nicke. Mir sind die Mäntel schon aufgefallen, doch ich konnte sie zuvor nicht einordnen. Jetzt macht es natürlich Sinn. Vielleicht ist das der Ort, wo ich bleiben könnte. Ich zeige auf die Mäntel und dann auf mich. Hoffentlich verstehen sie den Wink. „Du willst zu Akatsuki kommen?“, fragt Kisame und ich nicke erleichtert darüber, dass er es sofort verstanden hat. Er kratzt sich hinterm Kopf. „hm… klar könntest du. Aber darüber müssten wir erst mit Pain, unserem Leader, reden.“ Ich nicke und nach kurzer Zeit gehen wir los zu diesem Pain. Ich bin überrascht, dass ich wieder so gut auf den Beinen bin. Die haben mir wohl Superheildrogen oder so verabreicht. Bei Pain angekommen erklären die beiden, was es mit mir auf sich hat und, dass ich beitreten möchte. Pain hatte nichts dagegen, dennoch sollte ich keine Ausnahme sein und sollte wie jeder andere auch, bei einem Kampf meine Fähigkeiten unter Beweis stellen.

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    Seine Sicht:
    Sie muss gegen Hidan kämpfen. Warum ausgerechnet Hidan! Was hat sich Pain dabei gedacht! Jegliche Proteste meinerseits gingen ins Bodenlose. Seufz. Ich hoffe einfach, dass sie es schafft. Warum hat sie nicht noch etwas gewartet? Sie hat sich gerade erst erholt! Was denkt sie sich? Naja, sie muss es ja schließlich am besten wissen. Hidan steht schon kampfbereit da und Ren ist.. was macht sie da? Sie wippt fröhlich mit den Füßen hin und her. Nimmt sie das überhaupt hier ernst? Oder ist sie einfach siegessicher? Verdammt, ich wünschte Pain hätte bei ihr mal eine Ausnahme gemacht. Aber ich muss zugeben. Ich bin schon gespannt, darauf was sie kann. Sie kann es uns ja schließlich nicht sagen. Vielleicht hätte sie es aufschreiben können. Aber nein, dann hätte sie es vorgeschlagen. Da muss etwas anderes dahinter stecken. Mir ist aufgefallen, dass sie noch nicht einmal Laute von sich geben kann. Nein, das ist definitiv keine normale Stummheit. Der Kampf geht los. Ren weicht Hidan gut aus. Bis sie ihn in eine Wasserblase einhüllt. Erst wehrt sich Hidan du versucht aus der Blase zu entkommen, aber dann fängt er an zu grinsen, lässt seine Sense fallen und streckt die Arme aus. Er versucht wohl was zu greifen. Was macht der Idiot da? xD. „Okay. Du bist dabei“, beendet Pain den Kampf und Ren lässt Hidan aus der Blase. „Hey! Was soll das! Ich war kurz davor bei der heißen Meerjungfrau zu landen! Ey Moment. Die Bi*** hat mich in ein Gen-Jutsu gelockt!“ Ich muss lachen nach Hidans Wutausbruch. Wirklich schlau von ihr.

    3
    Ihre Sicht:
    Schnell bin ich wieder bei Kisame und Itachi. Dieser Hidan ist mir nicht ganz geheuer. Er scheint mir ein sehr perverser und ungehobelter Typ zu sein. Da bin ich lieber bei Kisame und Itachi. Kisame sieht mich lächelnd an und nickt mir anerkennend zu. Ich bekomme von Pain Mantel und Ring und werde den anderen vorgestellt. Es ist wirklich eine sehr bunte Truppe, aber sie scheinen alle recht in Ordnung zu sein. Ich werde auch direkt in das Team von Itachi und Kisame gesteckt, was mir nur recht ist. Schnell wird ein Rundgang durchs ganze HQ gemacht, bei dem ich gegen mindestens 3 Türen gelaufen und ein paar Mal beinahe umgeknickt bin `xD. Ratzfatz wurde auch ein Bett für mich besorgt. Ich schlafe bei den beiden Jungs mit im Zimmer. Da ich den beiden vertraue, macht es mir nichts aus.
    …..
    Ich bin nun eine ganze Weile bei Akatsuki. Lass es mal gut 2 Monate ungefähr sein. Itachi, Kisame und ich sind ein gutes Team. Wir verstehen uns untereinander ohne Worte. Ich bin so glücklich darüber, dass die beiden mich so gut verstehen können. Wenn es Probleme mit den anderen gibt, sind sie sofort da um meine Absichten deutlich zu machen und mir aus der Patsche zu helfen, wenn ich mal wieder aus Versehen was kaputt gemacht habe. Ja, ich glaube das ist der richtige Ort. Hier kann ich bleiben, ohne mich nutzlos zu verkriechen. Jedoch ist es so, dass ich für einen von beiden mehr empfinde als nur Freundschaft. Ich habe Angst es ihm deutlich zu machen und dann eventuell seine Freundschaft zu verlieren. Darum unterdrücke ich es. Über diese Sachen mache ich mir Gedanken, während ich versuche einzuschlafen. Das wird wahrscheinlich wieder eine schlaflose Nacht. Obendrein glaube ich, dass ein Gewitter auf kommt. Ich hasse Gewitter.

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    Seine Sicht:
    Mitten in der Nacht wache ich auf und spüre etwas neben mir im Bett. Ohne nach zu sehen, merke ich sofort, dass es Ren ist. Ich sehe zu ihr. Sie hat sich nahe neben mich gelegt. Ich streiche ihr eine Strähne hinters Ohr. Sie ist so wunderschön und eine froh Natur. Sogar ihre Tollpatschigkeit ist einfach nur süß und bezaubernd. Schon lange frage ich mich, ob sie vielleicht auch so viel für mich empfinden könnte, wie ich für sie. Ein lauter Donnerschlag ertönt von draußen, reißt mich aus meinem Gedankengang und Ren klammert sich im Schlaf an mich. Sie hat also Angst vor Gewitter, deshalb hat sie sich wohl in mein Bett geschlichen. Ich lege den Arm um sie und streichle beruhigend ihren Rücken. Allmählich entspannt sie sich. Gut. Ich streichle sie weiter, schließe die Augen und genieße diesen Moment. So nahe werde ich ihr vielleicht nie wieder kommen. Dennoch frage ich mich, warum sie ausgerechnet zu mir ins Bett gehuscht ist und nicht zu Itachi. Ich sehe rüber zu Itachis Bett, das wie so oft leer ist. Wo ist der Kerl schon wieder? Bestimmt im Wohnraum um sich abzulenken, weil er mal wieder nicht schlafen kann. Auf einmal merke ich eine zarte Hand an meiner Wange. Ich sehe runter zu Ren. Sie sieht mich mit ihren strahlenden Augen an. „Hast wohl Angst vor dem Gewitter, hm? Kein Sorge, bei mir bist du sicher.“, flüstere ich ihr zu, lächele sie an und streichele weiter ihren Rücken. Sie sieht mich einfach an, ohne zu nicken oder den Kopf zu schütteln und streichelt…sie streichelt meine Wange mit dem Daumen. Kann es..kann es wirklich sein, dass sie? Jetzt nimm dich zusammen und tu es einfach.

    5
    Ihre Sicht:
    Er küsst mich! Endlich Kisame. Endlich kann ich dir zeigen, was ich für dich empfinde. Ich wünschte wirklich, ich könnte dir auch sagen, dass ich dich liebe. Plötzlich löst der den Kuss und sagt: „Entschuldige. Das hätte ich nicht machen sollen. Ich will nicht, dass du denkst, dass ich solche Situationen ausnutze.“ Ich schüttele den Kopf und halte seine Hand fest, die er schon von mir wegnehmen wollte. Ich platziere sie auf meine Taille und schmiege mich mehr an ihn. Verdammt noch einmal ich bin 26 Jahre alt und keine verdammte Jungfrau mehr! Das letzte Mal ist zwar schon eine Weile her (Sehr lange her), aber ich weiß worauf ich mich einlasse. Ich führe seine Hand unter mein T-Shirt. „Ren..“, flüstert er, aber ich bringe ihn mit einem innigen Kuss zum Schweigen. Ich fahre mit meinen Fingern über seine freie Brust. Allmählich kapiert er es. Er erwidert den Kuss leidenschaftlich und streichelt mich ausgiebig. Wir entledigen uns unserer Kleidung. Er liebkost meinen Hals, meine Schultern und drängt mich mehr an sich. Ich lege ein Bein um ihn und genieße jede Nähe, jeden Kuss und jede Berührung von ihm. (Könnt euch ja denken was da passiert ;) )
    ……
    Ich kuschel mich an ihn. So wunderbar hab ich mich echt noch nie gefühlt. „Ich hoffe wirklich inständig, dass ich das gerade nicht geträumt habe.“, flüstert Kisame. Ich lächle ihn an, küsse ihn und beiße ihm leicht in die Unterlippe, als Beweis, dass er keineswegs träumt. Er lacht leicht und sagt: „Mein kleiner Piranha.“ Leider werden wir in unserer Zweisamkeit gestört, denn Itachi platzt plötzlich herein. Vor Schreck wickele ich mich ins Laken und rolle prompt vom Bett runter. So viel zum Thema Piranha-Sushi-Rolle. „Eindringlinge vor dem HQ. Pain verlangt alle draußen.“, berichtet Itachi, der von unserer Nacktheit und so, anscheint überhaupt nicht überrascht ist. Verdammt wusste denn hier jeder Bescheid, oder was? „Was wollen sie?“, fragt Kisame und zieht sich schnell an. „Wissen wir nicht genau, aber sie sprechen immer wieder von einer ‚Sie‘. ‚Sie ist bei euch‘ oder ‚Rückt sie raus‘ und so ein Kram halt. Ich hab da eine Theorie, aber die erzähle ich dir draußen besser.“, antwortet Itachi. Dabei ist mir nicht entgangen, dass er mich zum Schluss im Augenwinkel ansah. Kisame nickte nur darauf. „Komm so schnell wie möglich nach, Ren. Wir gehen schonmal.“, und mit den Worten verließen Kisame und Itachi mich. So schnell es ging zog ich mich an und rannte raus. Ich weiß ganz genau, welche Theorie Itachi ansatzweise hat. Sie sind wegen mir hier. Und da hat er nicht Unrecht. Ich hatte wirklich gehofft, sie würden mich hier nicht finden. Der Kampf ist im vollen Gange. Ich muss das hier beenden, bevor meine Freunde sterben. Ich suche nach dem Verantwortlichen, der das ganze hier verursacht hat. „Ren. Schön, dass du dich zu unserer kleinen Soiree eintriffst.“ Da ist er mein Onkel. Dem rachsüchtigen Tyrannen, dem ich allen Scheiß zu verdanken habe. „Es hat wohl nicht gereicht dir deine Stimme zu nehmen und dann darauf zu hoffen, dass du einfach stirbst. Nein, Nein. Du musst dich auch noch Akatsuki anschließen, die seit Jahren gegen mich vorgehen.“ Auf Onkels Tirade antworte ich einfach nur mit dem Finger. „Vulgäres, verzogenes Gör! Ich werde…“ „Hey, Hey, Hey. Halt mal die Backen, du Fatzke. Ren gehört jetzt zu uns. Darum solltest du dich vom Acker machen, sonst passiert noch etwas äußerst Unschönes.“, unterbricht Kisame meinen Onkel und hält Samehada auf ihn gerichtet. Oh nein. Kisame verschwinde! Ich ziehe an seinem Ärmel, doch es ist zu spät. Kisame hat sich fest dafür entschieden gegen ihn zu kämpfen. Ich sehe es in seinen Augen. Mein Onkel sieht zwar aus wie ein eitler Tunichtgut, aber er kämpft mit dunklen und fiesen Mächten. Und diese setzt er nun ohne Zögern gegen uns ein. Kisame und Ich versuchen zusammen zu arbeiten, doch ich merke wie Kisame mich immer zurück drängt. Er versucht mich zu beschützen. Gerade will er mich wieder vor einen Angriff schützen, aber wird selbst schwer getroffen. „Kisame! NEIN!“ Ich weine bitterlich und renne zu ihm, als er zu Boden geht. „Bitte sag mir, dass du dich nur ausruhst! Kisame! Du kannst jetzt nicht schlafen!“ Ich probiere verschiedene Heiljutsus an ihm aus, bis ich keine Kraft mehr habe. „Kisame, bitte… Ich liebe dich doch.“ Ich kann einfach nicht mehr aufhören zu weinen. „So hörst du dich also an. Hm, hab sie mir irgendwie anders vorgestellt. Mehr so Glockenhell.“, grinst er mich an. Er lebt! Überglücklich sehe ich ihn an und falle ihm um den Hals. „Du lebst. Ich bin so erleichtert. Ich..“ und dann dämmerte es mir. Ich rede! Ich habe meine Stimme zurück. Ich drehe mich um und sehe meinen Onkel tot auf dem Boden liegen mit einer großen Schnittwunde, die verdächtig nach Samehada aussieht. Ich sehe Kisame an und falle ihm wieder um den Hals. „Ich danke dir. Ich danke dir so sehr. Ich.. ich liebe dich, Kisame.“ Er grinst wieder bis über beide Ohren und sagt: „Also mit der Stimme weiß ich ja nicht.“ Ich schlag ihn leicht auf die Brust. “Au! Hey, ich bin noch verletzt.“, sagt er, sieht mir tief in die Augen und fügt noch hinzu: „Ich liebe dich auch, Ren. Sehr sogar.“ Ich grinse wie ein Honigkuchenpferd und küsse ihn.
    Seit dem sind wir zusammen und werden das auch für eine laaaaange Zeit sein.
    Oh ja, falls es welche interessiert, warum mein Onkel mir die Stimme genommen hat. Es ist ganz einfach: Er war ein Arsch und könnte es gar nicht leiden, wenn Jemand nicht seiner Meinung war. ^^

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