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Das ist mein Opfer! Hidan Lovestory

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2 Kapitel - 2.529 Wörter - Erstellt von: Misuki#Sachiko - Aktualisiert am: 2017-10-22 - Entwickelt am: - 114 mal aufgerufen- Die Geschichte ist fertiggestellt

Kurze Lovestory mit Hidan aus Naruto.

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    Steckbrief:
    Name: Sarana (Träne des Leidens)
    Alter: 22 Jahre alt
    Herkunft: Wald-Reich
    Rang: Nuke-Nin
    Charakter: Selbstbewusst, frech
    Spezial: Empusa der Hekate (Unsterblichkeit)
    Elemente: Fuuton und Doton
    Waffen: Katana, vergiftete Nadeln
    Kampf-Fertigkeiten: Taijutsu (sehr gut), Ninjutsu(gut), Gen-Jutsu (gering)

    „Möge Hekate die unschuldigen Seelen den sicheren Weg zur Unterwelt weisen und die Schuldigen auf ewig in den unendlichen Wegen verweilen und niemals Erlösung finden lassen“, flüstere ich in meiner Meditation. Das Dorf hatte viel durchgemacht und die Führung leider den falschen Leuten übergeben. Sie wollten das Dorf vernichten, also fand ich es nur fair wenn sie auch zu Grunde gehen. Noch immer lächle ich über diese Idee. Es hat so gut getan sie fertig zu machen. Von den verdutzten Gesichtern hätte ich mir einen Abzug machen sollen. Die waren echt witzig. Hätten wohl nicht gedacht, dass die kleine ‚verrückte‘ Sarana zu sowas im Stande ist. Ha! Da habt ihrs, ihr Säcke! Ihr werdet niemals Erlösung finden! HAHA! Mit einem dicken Grinsen sitze ich im zentralen Punkt des Dorfes, welches nur noch aus Schutt und Asche besteht, als ich zwei starke Chakras bemerke. Sie kommen langsam auf mich zu, bleiben vor mir stehen. Ich halte meine Augen geschlossen und tu so als hätte ich sie nicht bemerkt. Einer will nach mir greifen, aber der andere hält ihn zurück. „Warte, ich spüre ein Kraftfeld.“ „Pff, is mir doch egal was du angeblich spürst!“, sagt der andere und kommt näher, wodurch er dann, durch mein Blitzkraftfeld, einfach mal eben zurück gestoßen wird und auf den Hintern fällt. Ich lache herzlich, öffne die Augen und sehe mir die beiden an. Einer ist ein großer mumifizierter Typ, der grimmig drein blickt und der andere hat silberne Haare und eine riesen Sense. „Du bist ein Idiot, Hidan.“ „Grr.. halt die Klappe, Kakuzu! ><“ Aha, der Mumientyp ist also Kakuzu und Silberschöpfchen Hidan. „Ich mach die B**** fertig!“ Ich stehe auf und lache. „Na da hab ich aber Angst“, sage ich sarkastisch und er wird noch wütender. Er will mich angreifen, doch dieser Kakuzu hält ihn zurück. „Wir nehmen sie mit, schließlich hat sie uns um unsere Mission gebracht. Soll sich doch Pain damit rumschlagen.“ „Nein, die Sch**** gehört mir! Jashin wird sich über ihr Opfer freuen“, sage Hidan mörderisch grinsend. „Haha, ein Jashinist wie ulkig.“ Woraufhin ihm das Grinsen sofort vergeht. „Ich mach dich fertig, du Hu-.“ „Jaja, das hatten wir schon also machen wir mal weiter,“ unterbreche ich ihn und mache weiter: „Euren Mänteln nach seid ihr bei Akatsuki. Und ihr wolltet von hier irgendetwas oder irgendjemanden, ist mir auch echt egal, holen. Hab ich das bisher richtig eingeschätzt?“ Die beiden gucken mich nur doof an. „Ich werte das als Ja. Also da ich ja eh nicht weiß was ich mit mir anfangen soll, komm ich einfach mal mit euch.“ Nach einer gefühlten Stunde antwortet Kakuzu: „Gut dann.. komm mit.“ „Du willst die echt jetzt mitnehmen!“, fragt Hidan Kakuzu. „Ja wir brauchen etwas für Pain, um wenigstens ansatzweise die Mission zu beenden. Und sie wird bis dahin nicht angefasst, klar!“ Nach kurzem Zögern antwortet Hidan mit einem genervten Seufzer: „Na gut! Wenn wir aber da sind kann ich für nichts garantieren, Sch*****.“ „Wenn du meinst,“ antworte ich unbeeindruckt und wir machten uns auf dem Weg.
    Und Hidan hielt sein Wort, während der ganzen Reise hat er mich weder angefasst noch angesehen, geschweige denn mit mir gesprochen. Also musste ich mich mit ‚Wortkarg-alles aus der Nase ziehen- Mumientyp- Kakuzu‘ zufrieden geben. Dem entsprechend froh war ich dann als wir endlich da waren. Wir gingen sofort zu diesem Pain und Kakuzu erzählte ihm was sie vorgefunden hatten und so musste ich dann meinen Teil der Story erzählen, dass ich die Idioten da umgebracht hatte, welche die Unschuldigen abschalteten und ich dabei das Dorf zerlegt habe, bla bla bla halt. Ich erfuhr auch, dass es in dieser Mission um eine wichtige Schriftrolle ging, wovon ich keine Ahnung habe und dies auch Pain mitteile. „Also bin ich jetzt hier dabei oder nicht?“, frage ich Pain. „Du musst vorher gegen jemanden aus Akatsuki kämpfen, damit ich mir ein Bild deiner Kräfte machen kann.“ „Von mir aus.“ „Ich kämpfe gegen sie!“, sagt Hidan dann auf einmal nach seinem, wohl jetzt abgelaufenem, Schweigegelübte. Ich grinse und sage: „Das wird ein Spaß.“
    Schon stehen wir uns in der Arena gegenüber und die anderen über uns sehen zu. „Jetzt bist du dran, Sch*****. Das überlebst du nicht.“ „Jaja, red nicht so viel, sondern mach endlich mal.“ So beginnt er sofort den Kampf. Ich will euch nicht mit den Einzelheiten langweilen, also bang boom bang klatsch patsch und so weiter halt. Der Kampf war schon hart aber er hat auch wahnsinnig Spaß gemacht. Zum Ende hin standen wir uns erneut gegenüber und sahen uns mit blutbeschmierten Körpern an. Hidan hatte mich theoretisch schon einige Male umgebracht und ich ihn ebenso. „Du bist auch unsterblich?“, fragt mich Hidan. „Nur wenn Hekate der Ansicht ist, dass meine Zeit noch nicht gekommen ist….So hoffe ich zumindest. x)“ Daraufhin grinsen wir uns nur noch an. „Ich würde sagen das genügt. Du bist ab sofort Mitglied von Akatsuki, Sarana.“, sagt Pain. „Spitze.“ Ich bekomme Mantel, Ring und was sonst noch so dazu gehört. „Konan wird dich herumführen und dein Zimmer zeigen.“ Und damit ist dann Pain auch verschwunden. „Er ist kein Mann der vielen Worte. Hi, ich bin Konan.“, sagt ein Mädchen mit blauen Haaren dann neben mir. „Habs gemerkt.“, meint ich nur und wir fangen die Besichtigungstour an. Sie zeigt mir alles von Küche bis zum Freizeitraum. Zum Schluss sind wir dann bei den Schlafzimmern. „Hier ist dein Zimmer.“ Ich habe mich mittlerweile ein wenig mit Konan angefreundet, doch als ich mein Zimmer sehe, will ich sie am liebsten erwürgen. „Hey, sieh mal einer an. Die Schnecke ist bei uns im Zimmer.“, sagt Hidan und reibt sich die Hände vor Freude. Von Kakuzu ist nur ein genervtes Brummen zu hören, sein Geld ist ihm wohl in dem Moment wichtiger. Ich sehe Konan entgeistert an. „Ja, tut mir leid. Pain hat dich zu dem Team von Hidan und Kakuzu eingeteilt, wegen deiner Unsterblichkeit.“, sagt sie mir und versucht wohl beschwichtigend zu wirken. „Für den Moment bin ich unsterblich, aber irgendwann ist auch meine Zeit gekommen. Ganz sicher! Vielleicht ist es ja jetzt so weit. Ich bin mir sicher… okay relativ sicher.“ Versuche ich mich raus zu reden. „Tut mir leid. Wenn du was brauchst, dann kannst du jeder Zeit zu mir kommen.“ Und haut auch direkt ab. „Komm Süße, das wird richtig geil. Ich bringe dir die Lehren des Jashin bei und dann vergisst du diese dusselige Hekate da. Das wird richtig heiß, du und ich, nackt und wir opfern schön was.“, sagt Hidan und grinst mich dämlich an. „Du kannst dir deinen Jashin in den A**** stecken.“, antworte ich nur sauer, ziehe mich bis auf die Unterwäsche aus und gehe provozierend an ihm vorbei ins Badezimmer. Ich schließe schnell ab, bevor mir Hidan den Kopf abreißen oder mich überfallen konnte. Ich höre dann noch ein gemurmeltes „verdammt, ist die heiß“ und gehe duschen. Später komme ich wieder, in meinen Schlafsachen, naja eher hab ich irgendein T-Shirt von den Jungs geklaut, aus dem Bad. Kakuzu zählt immer noch sein Geld und Hidan ist nicht zu sehen. Erleichtert schaue ich mich im Zimmer um. „Ähm.. wo schlafe ich? Ich sehe hier nur 2 Betten.“, frage ich Kakuzu. „Wenn du klug bist, dann auf dem Boden.“ Was wohl so viel bedeutet wie: das eine Bett gehört mir und ich will dich nicht da drin haben und das andere ist Hidans Bett. Da ich weder auf das eine noch auf das andere scharf bin, muss es wohl der Boden sein. Total sauer aber wissend, dass es die Worte nicht wert sind, da Kakuzu das höchst wahrscheinlich eh nicht interessiert, suche ich mir eine freie einigermaßen gemütliche Ecke und setze mich dahin. Ich sehe mir den Akatsuki-Mantel und den neuen Ring genauer an. Nach ein paar Minuten kommt Hidan rein. „Ey Kakuzu, hilf mir mal!“ „Mach das alleine, hast die Matratze ja schon bis hierher geschleppt, dann schaffst du den Rest auch noch.“ Zuvor in meine Gedanken vertieft, schaue ich auf und sehe tatsächlich Hidan mit einer Matratze am Türrahmen hantieren. „Dann halt nicht, du besch***ener alter Sack!“, antwortet Hidan. Ich lege Mantel und Ring beiseite, stehe auf und helfe Hidan. Überrascht, danach aber grinsend, sieht mich Hidan an und wir beide legen die Matratze in meine Ecke. „Danke.“, sage ich nur, weil ich ein bisschen perplex von diesem Verhalten seitens Hidan bin. „Kein Ding, Baby. Heiße B****es brauchen nicht auf dem Boden schlafen.“ Ich ignoriere die Beleidigung, lege mich auf meine Matratze und entspanne mich.

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    Nach einigen Wochen wurde aus der Matratze ein richtiges Bett und ich hatte mich in dem Zimmer richtig eingerichtet. Mit Kakuzu und Hidan kam ich relativ gut zurecht, trotzdem ich mich oft mit Hidan über unsere Glaubensrichtungen streiten und kämpfen musste und ihn natürlich öfters gewaltsam von meinem Bett fernhalten musste. Mit den anderen von Akatsuki kam ich auch klar. Ja ich hatte mich richtig gut bei Denen eingelebt und an Missionen mangelte es uns auch nicht. Meistens waren sie unter der Alles-Vernichten-Kategorie. Genau mein Ding. Die Gegner waren meist ein Klacks und es machte mir richtig Spaß, ihre vor Schmerz gezeichneten Gesichter sterben zu sehen. Ein Vergnügen, dass ich anscheint auch mit Hidan teilte, wie ich bemerkte. Wir drei fanden also heraus, dass wir ein gutes Team waren, trotz vieler Unterschiede und Problemfaktor Hidan halt.
    Am letzten Tag des Monats, in der Nacht, gehe ich noch einmal raus und laufe zu einer nahegelegenen Klippe um mein Opferritual durch zu führen. Der letzte Tag des Monats ist im Glauben der Hekate, den Mächten der Unterwelt geweiht. Daher muss ein Blutopfer für Hekate erbracht werden, auf dass sie immer den richtigen Weg für die Seelen weise, die Magie erhalte und natürlich mir weiterhin gut gesonnen ist. Mein Opfer ist dieses Mal ein kleines Mädchen, das ich bei meinem letzten Auftrag, in einem Dorf gefunden habe. Sie wurde wegen Diebstahls hingerichtet. Ich habe die Hinrichtung gesehen. In ihren Augen sah man reinste Unschuld. Sie war abgemagert, daher denke ich, dass sie aus Hunger gestohlen hatte. Ich stahl wiederrum ihre Leiche um, so hoffe ich, durch Hekates Hilfe, ihre unschuldige Seele auf den sicheren Weg in die Unterwelt zu führen. Ich entfache die Ritualkerzen, setze mich im Schneidersitz vor das Opfer und meditiere kurz. Danach stehe ich auf, entkleide mich, bis auf die Unterwäsche und ziehe mein Katana. Ich atme noch einmal tief ein und aus. Dann steche ich mir die Klinge in den Bauch. Und wieder einmal hoffe ich, dass ich nicht sterbe. „Ein Mississippi, zwei Mississippi, drei Mississippi…“ Ich gehe, vor Schmerz, in die Knie. „fünf Mississippi, sechs Mississippi, sieben Mississippi…“ Ich verziehe das Gesicht und stöhne vor Schmerz. „…, neun Mississippi, zehn Mississippi.“ Ich ziehe das Schwert wieder raus. Mein Blut ergießt sich über das Opfer und ich bete im Stillen zu Hekate. Dieses Mal starb ich, zum Glück, nicht, was wiederum auch zeigt, dass alles paletti ist. Ich beende das Ritual und verbrenne das Opfer. Sie wird nun Frieden finden können. Ich verbinde schnell meine Wunde und schaue erleichtert gen Himmel, doch ich spüre plötzlich ein Chakra neben mir. Ohne hin zu sehen weiß ich einfach, dass es Hidan ist. Ich schließe die Augen. „Seit wann bist du hier?“, frage ich ihn. „Seit dem du die Kerzen angezündet hast.“ -.- Toll. Er setze sich neben mich. Ich kann es einfach nicht fassen, dass ich ihn zuvor nicht bemerkt habe. Das darf mir nie wieder passieren. Durch das Ritual bin ich ziemlich geschwächt und nicht in der Lage noch Streitigkeiten mit Hidan auszufechten, also hoffe ich, dass er keine anfängt. „Das war beeindruckend.“ Das war alles? Keine Beleidigungen, keine Anmachsprüche, nichts? Ich sehe ihn an und weiß nicht was ich dazu sagen soll. Er fügt aber noch hinzu: „Zwar nichts gegen meine Jashinopferungen, aber auf jeden Fall richtig heiß bei dir.“ Okay, da ist er wieder. Leicht genervt, murmle ich ein „Danke“ und sage: „Viele haben mich deswegen als verrückt abgestempelt. Vor allem die in meinem Dorf.“ „Lass dir von einem sagen, der auch als Verrückter beschimpft wurde. Wen kümmert es was sie sagen? Hauptsache die Leute die dir wichtig sind stehen zu dir.“ „Wow, sowas weises, hab ich von einem Sadisten wie dir nicht gedacht.“ „Liegt wahrscheinlich an deinen blutverschmierten Möpsen. Die machen mich echt kirre. Verdammt, sind die geil.“ Ich muss lachen, während er weiterhin auf meine Brüste starrt. „Danke, Hidan. Das hat wirklich gut getan, selbst wenn es echt sexistisch war.“ Ich steh auf um etwas Blut von meinem Körper wegzuwischen und mich wieder an zu ziehen, doch er hält mich auf. Er steht auf einmal hinter mir, legt die Arme um mich und küsst meinen Hals und Schultern. „Hidan, bitte, ich hab jetzt keinen Sinn für sowas. Wir können uns morgen wieder fetzen, aber nicht mehr heute.“ „Ich will mich nicht streiten“, murmelt er nur dazu und macht weiter. Er ist sanfter als sonst, das hier ist wirklich etwas anderes. Als er mich zu sich umdreht, sieht er mich an und ich ihn. Er will wirklich etwas Ernstes anfangen. Ich lege meine Hände auf seine Brust, wobei ich erst jetzt bemerke, dass sein ganzer heißer Oberkörper frei ist. Erst will ich ihn abstoßen, doch irgendwie schaffe ich es nicht. Nicht von der Kraft her, das hätte ich wahrscheinlich noch so geschafft, sondern vom Willen her. Er sieht es als Aufforderung mich zu küssen und ich erwidere ihn. Es wurde immer leidenschaftlicher. Wir rissen uns geradezu die restlichen Kleider vom Leib. „Ich liebe dich, Sarana.“, murmelt er in den Kuss. Ich muss grinsen. „Ich liebe dich auch.“, erwidere ich und wir lieben uns wild im Rausch des Blutes.
    Ja ich hatte mich tatsächlich in den Sadisten Hidan verliebt. Keine Ahnung wie es dazu gekommen ist, aber es ist so und nun ist er MEIN.

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