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Mein verrücktes Leben in Hogwarts

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2 Kapitel - 1.058 Wörter - Erstellt von: Lucy Odair - Aktualisiert am: 2017-10-22 - Entwickelt am: - 530 mal aufgerufen- Die Geschichte ist noch in Arbeit

Selena, genannt Sel ist eigentlich eine ganz normale Hexe mit einem normalen Leben. Doch es gibt auch Ausnahmen, diverse Zwischenfälle mit Schlangen oder komische Begegnungen sind nur der Anfang und stellen ihr Leben Stück für Stück immer mehr auf den Kopf...

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    ((bold)) Einleitung und Vorwort ((ebold)) Hey, Schön Dich hier anzutreffen. Wie du siehst schreibe ich eine Fanfication von Harry Potter, wie es scho
    Einleitung und Vorwort

    Hey,
    Schön Dich hier anzutreffen.
    Wie du siehst schreibe ich eine Fanfication von Harry Potter, wie es schon Tausende gibt...
    Ich werde mich wirklich bemühen jede zweite Woche ein Kapitel zu schreiben, aber ich kann es leider nicht versprechen...Schulstress und so. Egal jedenfalls hier ein Steckbrief von Selena um sie euch vorzustellen (mit Kommentaren von Maddy. Wer ist Maddy?, fragt ihr euch. Tja Pech gehabt🤔😜😜)

    Vorname: Selena

    Nachname: Wood

    Spitzname: Sel, Bloody (fragt mich nicht, ich habe keine Ahnung)

    Geburtstag: 19.05.

    Geschlecht: weiblich

    Blutstatus: Halbblut

    Haus: Gryffindor

    Eltern: Oliver Wood(Zauberer/Reinblut/Gryffindor)und Rose Wood geb. Moon (Hexe/Halbblut/Hufflepuff)

    Geschwister: Keine

    Aussehen: Selena ist ein eher großes(ca.1.56m)Mädchen mit taillienenlangen honig- bis dunkelblonden sanft in Wellen fallenden Haaren, von den manche in ihr Gesicht fallen und ihr somit die Sicht rauben. Ihre klaren mittelgrauen Augen sind von dichten langen schwarzen Wimpern umrandet und schauen wachsam durch die Welt, sie trägt eine schwarze RayBan Brille, welche perfekt zu ihrem leicht sonnengebräunten Taint passt. Ihr Gesicht ist oval bis herzförmig (also irgendwas dazwischen), sie hat markante hohle Wangen und scharf geschnittene Wangenknochen, wodurch sie oft für streng gehalten wird, was aber nicht wirklich stimmt, da sie sehr herzlich und lustig ist, sie hat volle von Natur aus blutrote Lippen und eine kleine Nase.

    Charakter: mysteriös, witzig, scharfsinnig, komisch, herzlich, hilfsbereit und freundlich, kann aber auch arrogant und eiskalt sein, Fremden gegenüber immer misstrauisch und ignorant

    Talente: zeichnen, lachen, Quidditch, zehn Schnitzel hintereinander futtern(sagt zumindest Maddy, ich weiß zwar nicht ob es wirklich ein Talent ist aber...Maddy:,, Sel, das ist es!")

    Das sind keine Talente von mir: Sport (außer Quidditch), ähmmmm singen, obwohl ich es schon sehr gerne mache (,, Das klingt dann aber als ob jemand mit offener Kehle sin"-,, Maddy!...ok jetzt weiß ich immerhin wieso ich Bloody heiße.",, Du weißt schon, dass du Bloody heißt wegen deinen blutroten Lippen?"-,, oh...".)

    Hobbys: Quidditch, lesen, zeichnen, singen (Maddy:,, Sel..."-,, Halt einfach deinen Mund!"), achso mit Maddy geheimgänge entdecken aber psst!(,, Es gibt da einen hinter dem Porträt von"-,, Pssssst! Das ist UNSER Geheimgang!")

    Beste Freundin (und größte Nervensäge der Welt): Madison (Maddy) Bones (Hexe/Reinblut/Gryffindor)

    Viel Spaß beim Lesen!

    2
    Kapitel 1

    Selena wachte gähnend auf und blinzelte in das Sonnenlicht, welches sich durch die Ritzen der Jalousien hindurchgekämpft hatte. Sie wälzte sich auf die andere Seite – Richtung Wand – wirklich wieder einschlafen konnte sie nicht, logisch, wie sie nach fünf Minuten hin- und herwälzen mit einem Seitenblick auf die Uhr festellte. Es war schon 11.00. Ups…naja, kann ja jeden mal passieren! Mit diesen Gedanken schlug sie ihre warme Bettdecke zur Seite, und atmete prompt die kalte und stickige Luft ein. Das Verlangen wieder unter der Bettdecke zu verschwinden war groß, aber die Freude auf den heutigen Tag noch tausendmal größer. Also stieg sie aus dem wunderbar weichen Bett und schlürfte zu dem Fenster, zog an dem Seil und prompt schoss die Jalousie in die Höhe. Sel blickte mitten in das grelle Licht und wand sich blinzelnd ab. Nicht, dass ich so kurz vor meinem ersten Schuljahr in Hogwarts blind werde! Dachte sie scherzend. Das kleine, aber doch recht schicke Schlafzimmer bot einen gemütlichen und gewohnten Anblick: Die Wände waren in einem angenehmen weinrot gestrichen, dazwischen waren verschnörkelte weiße Ranken. Der dunkle Laminatboden gab dem ganzen einen schicken und modernen Touch. Hinten in der Ecke stand ein großes Bett mit einer weißen Bettdecke, welche mit weinroten Ranken bedeckt war. Das Bett sah gemütlich aus, auch wenn es ungemacht war. Auf dem Bett zu liegen und in Büchern zu versinken, welche sich in zwei riesigen Ebenholzregalschränken türmten, war neben zeichnen – und natürlich Quidditch – eines ihrer Lieblingsbeschäftigungen. Zufolge dessen lag noch ein dicker Schmöker neben dem Bett auf einem Nachttischschränkchen, leider sorgte das Buch dafür, dass die weiße Lampe, welche ebenfalls auf dem Nachttisch thronte, fast hinunter fiel. Und weiter vorne – neben Tür – war ihr Kleiderschrank. Nun ja, nicht, dass ihr Zimmer unordentlich wäre, aber der kleine dunkle Stuhl welcher an einen kleinen Tisch stand, häuften sich oft ihre Anziehsachen, was zufolge hatte, dass der Kleiderschrank erstens: ziemlich leer war und zweitens: auch unaufgeräumt, weil sie dort oft Sachen suchte welche jedoch in dem Haufen auf dem Stuhl waren suchte und Sel ihren Schrank durchwühlte, um die besagten Sachen zu finden und gegebenenfalls auch mal zu finden. Auf dem kleinen Tisch lagen Bleistifte und Buntstifte in allen Farben, aber relativ ordentlich verstaut in einer Box. Unter der Box waren halbfertige und fertige Skizzen. Ganz oben lag eine Schwarz-Weiß Zeichnung einer Eule, diese würde bald an der Pinnwand hängen, oft jedoch hing sie nichts von ihren Zeichnungen hin, da sie immer unzufrieden damit war, die Eule aber war ihr recht gut gelungen, weswegen sie sich entschieden hatte, diese hinzuhängen. Sel warf noch einen letzten Blick in ihr Zimmer, bevor sie zur Tür ging, wo sie erst einmal über ihren an der Ecke lehnenden Nimbus 2001 stolperte. Mehr oder weniger leise fluchend ging sie ins Bad.

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1508253050
Mein verrücktes Leben in Hogwarts
Mein verrücktes Leben in Hogwarts
Selena, genannt Sel ist eigentlich eine ganz normale Hexe mit einem normalen Leben. Doch es gibt auch Ausnahmen, diverse Zwischenfälle mit Schlangen oder komische Begegnungen sind nur der Anfang und stellen ihr Leben Stück für Stück immer mehr auf de...
http://www.testedich.de/quiz51/quiz/1508253050/Mein-verruecktes-Leben-in-Hogwarts
http://www.testedich.de/quiz51/picture/pic_1508253050_1.jpg
2017-10-17
402D
Harry Potter

Kommentare (7)

autorenew

Lucy Odair ( von: Lucy Odair)
vor 21 Tagen
Der Link:

http://www.testedich.de/quiz51/quiz/1509450196/Mein-verruecktes-Leben-in-Hogwarts#comments_anchor
Lucy Odair ( von: Lucy Odair)
vor 25 Tagen
Fanfication nicht Quiz sry
Lucy Odair ( von: Lucy Odair)
vor 25 Tagen
Wichtig! Ich habe jetzt das Quiz erneut erstellt! Den Link schicke ich, sobald es angenommen würde!
Lucy Odair ( von: Lucy Odair)
vor 25 Tagen
(Dankeschön ^^ freut mich, dass es jemandem gefällt ^^)

Kapitel 3

Sel hustete etwas Asche und registrierte langsam ihre Umgebung. Sie befand sich in einem edelen weiß gefliesten Kamin, sonst war nicht zu erkennen. Schnell stieg sie aus dem Kamin und klopfte die Asche von ihren Kleidern. An den Knien angelangt seufzte sie auf, den diese waren aufgeschürft und ihre Ellenbogen, wie sie später feststellte auch. Natürlich! Nicht einmal kann etwas glatt gehen! Etwas mehr als zehn Sekunden, nachdem sie dies gedacht hatte, tauchte ihr Dad aus dem Kamin auf. Seine Haare waren voller Asche und unwillkürlich fuhr Sel sich über ihre eigenen – ebenfalls von einer Ascheschicht bedeckt. Dad’s Gesicht war dreckig, aber ansonsten sah er aus wie immer. Sie wandte den Blick ab und musterte den kleinen Raum, in dem sie gelandet waren noch einmal. In der linken Ecke, gegenüber dem Kamin war ein Waschbecken, was ganz praktisch war, denn so wusch sich Sel das Gesicht und hatte endlich das angenehme Gefühl einer sauberen Haut. Im Stillen, so dachte sie, müsste man dem Erbauer dieses Zimmers einen Preis geben, allein wegen der Tatsache, dass sich ein Waschbecken zum Säubern und Abwaschen der Asche da war. Als schließlich auch ihr Dad fertig war, traten die aus dem Raum und fanden sich in einer belebten Gasse wieder. Überall liefen Hexenküche und Zauberer in jadegrünen, veilchenblauen, scharlachroten und Umhängen in allen möglichen Farben herum – viele trugen auch himmelblaue Umhänge, was zur Zeit wahrscheinlich in Mode war, nur wenige hingegen hatten sich für schlichte tiefschwarze Umhänge entschieden. Staunend musterte sie vorbeilaufende Leute, bis sie die Stimme ihres Vaters aus den Gedanken riss: „Mensch Selena, wenn du hier noch länger dastehst, schlägst du Wurzeln! Wir gehen am besten zu erst nach Gringotts!“. Sel lief ihm noch immer staunend hinterher. Ehrfürchtig sah sie sich das marmorne, weiße Gebäude an. „Wow.“. Ihr Dad ging durch die Tür und hielt sie für Sel offen, doch auch drinnen konnte die nicht aufhören zu Staunen, alles war so prunkvoll! Ein Kobold nenne ihr wog gerade Saphire auf einer dünnen Messingwaage, ein anderer untersuchte gerade Diamanten nach Einschlüssen und anderen Mängeln und der ganz hinten links machte sich irgendwelche Notizen, neben ihn lag ein Haufen voller Rubine. Sie folgte ihrem Dad zu dem Kobold hinten in der Mitte, welcher gerade dabei war, irgendetwas abzustempeln: „Einmal zum Verlies sechshundertachtundneunzig, bitte.“, sagte ihr Dad höflich. Aber der Kobold antwortete nur grummelig: „Schlüssel?!“, und ihr Dad reichte ihm einen kleinen silbernen Schlüssel mit einem Smaragd in der Mitte. Der Kobold musterte den Schlüssel kritisch. „Scheint in Ordnung zu sein. Hawikan, komm mal her und für die beiden zu Verlies sechshundertachtundneunzig!“, und wand sich wieder seiner Arbeit zu und drückte den Stempel mit Wucht auf einen Zettel. Der andere Kobold – anscheinend Hawikan – kam zu ihnen und sagte mit schneidender Stimme: „Wenn Sie mir bitte folgen würden!“, und stampfte ohne weiteres davon. Sel hechtete rasch hinterher, ihr Vater dicht hinter ihr, dem Kobold hinter her. „Setzen Sie sich!“, sagte Hawikan und deutete auf den Güterwagen vor ihm. Als sie relativ gemütlich saß, fuhr der Waggon auch schon in einem halsbrecherischen Tempo los, Sel musste den Rand des Waggons fest umklammert, um nicht hinausgeschleudert zu werden. Zwei Minuten später waren sie auch schon da, ihre Haare sahen aus, als ob sie sie sich zwei Monate nicht gekämmt hatte, und mit einem Seitenblick auf ihren Dad bemerkte sie eine leicht grüne Färbung in seinem Gesicht. Und ehe sie sich versah, hatte der Kobold auch schon das Verlies geöffnet. „Es ist dein Verlies Selena.“, sagte Dad. Also trat Sel vor und warf einen Blick hinein, es lag ein Haufen voller goldener Galleonen, einer, etwas größer als der erste mit silbernen Sickeln und der letzte, etwa so groß wie der zweite, mit bronzenen Knuts. Sie zog einen kleinen Beutel hervor und stopfte von allem etwas rein. Wenig später, waren sie auch schon raus aus Gringotts. „Wohin jetzt ?“, fragte Sel. „Hm, als erstes am besten zu Flourish & Blotts!“, antwortete ihr Dad prompt. „Könntest du vorher vielleicht meine Haare…?“ – „Oh na klar, warte kurz!“. Und schon waren Selenas Haare wieder in einem ordentlichen Dutt. Voller Vorfreude gingen sie zu Flourish & Blotts, wo sie ein untersetzt wirkender Mann fragte, was sie brauchten. Sel wollte gerade anfangen die Bücher vorzulesen, als ihr Dad auch schon sagte: „ Erstes Jahr Hogwarts.“ Der Mann nickte und holte die Bücher.
It'sDarkRose_666 ( von: It'sDarkRose_666)
vor 25 Tagen
(Sehr schöne FF. Feier deinen Schreibstyle :3 Mach weiter so!)
Lucy Odair ( von: Lucy Odair)
vor 31 Tagen
Kapitel 2

Eine halbe Stunde später war sie fertig, die langen honigblonden Haare hatte sie zu einem lockeren Dutt gebunden und blickte sich durch ihre rehbraunen Augen prüfend im Spiegel an. Das Outfit war ganz passabel – ein weites rubinrotes T-Shirt und eine kurze schwarze Shorts. Ihr Gesicht hingegen normal wie immer, die schwarze RayBan Brille, hinter welcher ihre Augen hervorfunkelnden, die kleine Nase und ihre vollen blutroten Lippen, in ihren oval-herzförmigen geschnittenen Gesicht. Sie biss sich während sie sich kritisch musterte auf die Unterlippe. Mit ihren kanariengelben Plüschsocken sah das ganze irgendwie lustig aus und Sel zog diese aus und pfefferte sie in Richtung Wäschekorb – Treffer. Sie wusste, dass sie das Potenzial für eine Jägerin hatte, spielte deshalb auch gerne diese Position und wurde immer besser darin. Ein Lächeln huschte über ihr Gesicht. Ein Lied vor sich hin summend trat sie aus dem Bad und lief die knarzende Wendeltreppe hinunter. Sie lief den langen Flur entlang, an dessen Wände Bilder von ihr, eins wo sie als Baby eine Eule kuschelte, Bilder von ihrem Dad und ihr, ein Familienbild, wo sie noch ein Baby war, ein anderes, wo sie stolz ihren ersten Besen in der Hand hielt, eins wo sie circa 8 war und die Hauseule Lily auf ihrer Schulter saß und ihr in das Ohr biss, aber auch Bilder von wunderschönen verschneiten Landschaft oder auch Bilder aller möglichen Blumenarten- und farben hingen, manche davon eher schief als gerade. Sie riss die dritte Tür rechts auf und trat in die Küche, wo sie ihre Mom, eine schlanke, brünette Frau mit Lachfältchen begrüßte. „Hallo Mom! Was gibt es heute zum Frühstück ?“. Lachend drehte Mom sich von der Spüle um, wo sie gerade diverse Bratpfannen schrubbte: „Ach Selena-Schatz, willst du wirklich noch Frühstücken? Es ist 11.45, du kannst dir einen Apfel nehmen.“- „Ach nein, dann esse ich später mit Dad eben fünf Straciatella-Eiskugeln mit Schokoglasur, statt nur drei. Apropos: Wo ist Dad?“-„Ich glaube er ist im Wohnzimmer und schaut fern.“, sagte Mom zwinkernd. Obwohl wir eine ziemlich alte Zaubererfamilie waren, waren wir trotzdem modern, also besaßen wir unter anderem Fernseher und Handy, für Dad jedoch war Fernsehen komisch und faszinierend. Sel ging aus der Küche und schloss die Tür hinter sich. In der Tür gegenüber von der Küche befand sich das schlichte, in Braun- und Weißtönen gehaltene Wohnzimmer, wo sie ihren Dad in einem schokoladenbraunen Sessel sitzen sah. „Guten Morgen Dad!“, begrüßte sie ihn. „Hallo Selena, ist es schon so spät?“, fragend schaute er sie an. „Ja Dad, es ist schon fast 12 Uhr, wir müssen los. Wenn du willst kann ich dir das Spiel aufnehmen.“-„Nein, lass mal, spielt eh nicht meine Lieblingsmannschaft!“. Sel sah ihn skeptisch an: „Du hast eine Lieblingsfußballmannschaft!?!?“-„Ja, und jetzt komm, ich hab nicht den ganzen Tag Zeit!“-„Dad! Du hast den ganzen Tag frei!“ Kopfschüttelnd trat sie aus dem Zimmer und lief zur Haustür, wo sie sich ihre schwarzen Sneaker anzog. Ihr Dad band sich ebenfalls die Schuhe, wobei ihm Strähnen seines dunkelblonden Haares ins Gesicht fielen und somit die dunkelbraunen Augen verdeckte. „Komm schon Dad! Beeilung!“, drängelte Sel. Ihr Dad schüttelte nur belustigt den Kopf und ging in einen kleinen Raum, wo nur ein alter Ofen stand. Auf dem Sims stand eine Schale mit einem Pulver, Flohpulver um genau zu sein, wovon sie etwas nahm und in den Kamin stieg – natürlich nicht, ohne sich dabei den Kopf zu stoßen. Sie stellte sich in den engen Raum und passte auf, dass ihr Körper an keinen Stellen den Kamin berührte, den das würde zu übelen Verbrennungen und Aufschürfungen führen. Langsam ließ Sel das Pulver auf den Boden fallen und sprach: „ Winkelgasse!“, bevor die hungrigen grünen Flammen sich um ihren Körper schlossen und sie in die Tiefe zogen.
Lucy Odair ( von: Lucy Odair)
vor 31 Tagen
Hi :) irgendwie kann ich das Quiz nicht ändern...deswegen schreibe ich hier in den Kommentaren weiter und erstelle es neu.