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Die Legende eines Clans Teil 2

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3 Kapitel - 541 Wörter - Erstellt von: Akina Minaru Akbadain - Aktualisiert am: 2017-10-14 - Entwickelt am: - 64 mal aufgerufen- Die Geschichte ist noch in Arbeit

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    Kapitel 12: Alles wird Gut

    Am nächsten Morgen nahm sich Gaara wegen mir frei. Er war die ganze Zeit bei mir. Er beruhigte mich. Zwei Tage später kamen Hinata, Shino, Kurenai und … Kiba in Suna an. Kiba ging zu mir und sagte: „Ich habe alles erfahren Akina. Alles wird gut. Du brauchst keine Angst mehr zu haben. Ich bin für dich da, genauso wie deine Halbgeschwister und alle deine Freunde.“ Ich war so glücklich darüber. Als sie wieder losmussten, versprach mir Kiba, dass er zum Sommerfest, dass in Suna stattfand zu kommen. Und dass alle anderen auch kommen würden. Ich freute mich riesig darauf, allerdings fand das Sommerfest erst in 2 Monaten statt. Ich verabschiedete mich und ging direkt in mein Zimmer und legte mich schlafen.

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    Kapitel 13: Vorbereitung für das Sommerfest

    Es waren fast 2 Monate rum und in 3 Tagen fand das Sommerfest statt. Jeder in Suna half bei den Vorbereitungen oder kaufte sich Kleider führ das Fest. Da Gaara und Kankuro schon was zum Anziehen hatten schleppten Temari und ich sie durch alle Laden Suna’s. Ok alle, ist übertrieben, aber mehr als die Hälfte war es locker. Ich hatte schnell etwas gefunden. Es war ein lila knielanges Kleid, dazu hatte ich mir lila Ballerina gekauft. Temari kaufte sich dasselbe, aber in Türkis. Die Jungs durften dann alles nach Hause tragen, während ich und Termani unsere Freunde aus Konoha am Tor empfingen. Es war schön alle wieder zu sehen. Selbst die Sensais deren Teams waren dabei.

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    Kapitel 14: Das Sommerfest

    3 Tage später war entlich das Sommerfest in Suna. Ich war aufgeregt, weil Kiba mit mir hingehen wollte, Temari wurde von Shikamaru gefragt. Es war so toll, alle einfach wieder zusehen. Aber etwas nervte mich, dass war, weil jeder mich fragte, ob alles in Ordnung sei.
    °Zeitsprung am Abend°
    Es war jetzt Abend und alle gingen auf das Sommerfest. Ich kam mit Gaara und Kakuro, Temari wollte die anderen am Hotel abholen und dann nachkommen. Gaara musste direkt zur Bühne um die Rede zu halten. Auf einmal wurde ich von hinten umarmt und eine Stimme raunte mir ins Ohr: „Und Süße, ist alles in Ordnung? Übrigens verstehe ich jetzt endlich was der Unterschied zwischen schön und wunderschön ist.“ „Hi, Kiba. Ja, es ist alles in Ordnung. Also findest du mich schön oder wunderschön? Es ist schön dich wieder zusehen“, antwortete ich ihm, während ich versuchte mich in seinen Armen umzudrehen. Ich lehnte mich an seinen Oberkörper und streichelte mit einer freien Hand Akamaru, der sich neben mich und Kiba gesetzt hatte. Ich hatte mich wirklich verliebt, ich hätte nie gedacht, dass mir das mal passieren würde.

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