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Das Siegel der Gefühle (Teil 3)

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6 Kapitel - 3.043 Wörter - Erstellt von: Akina Minaru Akbadain - Aktualisiert am: 2017-10-14 - Entwickelt am: - 109 mal aufgerufen- Die Geschichte ist noch in Arbeit

    1
    Kapitel 8: Akatsuki geht wandern (Special)

    Teil1 Pain’s Verkündung:

    °Sicht des Erzählers°
    Eines Tages an einem Freitagmittag, kündigte Pain beim Essen etwas an. „Wir werden wandern gehen. Wir werden auf einen Berg steigen, um unseren Teamzusammenhalt zu verbessern. Jeder wird jedem an schwierigen Stellen helfen. Ich hoffe es wird nicht allzu schwierig für euch werden.“ erklärte Pain. Alle sahen Pain entweder erstaunt, gelangweilt, wütend oder fragend an. „Wann werden wir gehen?“ fragte Konan. „Morgen“ antwortete Pain ihr direkt monoton „in der früh um 8 Uhr gehen wir hier los. Deidara kein Lehm. Hidan und Kisame, die Sense und Samehada bleiben hier. Für alle gilt, dass die Waffen hierbleiben und der Mantel auch. Ich will nicht, dass wir morgen angegriffen werden. Alles verstanden. Wer noch Fragen hat, soll später in mein Büro kommen.“ erklärte Pain weiter. Als alle nickten erhob er sich von seinem Platz und ging in sein Büro. Als Sarada schließlich mit dem Essen fertig war, ging sie in den Wald auf ihre Lieblingslichtung. Dort legte sie sich ins Gras und dachte über den morgigen Ausflug nach. Währenddessen fing sie an die Melodie ihres Lieblingsliedes zu summen und sah sich die Wolken an. Sie schloss ihre Augen und drehte sich zur Seite, um den Duft der Blumen noch besser riechen zu können. Auf einmal spürte sie, wie sie umarmt wurde. Sie drehte sich um und schaute in Sasori’s Augen, die sie sanft ansahen. Sie konnte sich immer in diesen wunderschönen grauen Augen verlieren. Dass war auch einer der Gründe, weswegen sie Sasori liebte. „Freust du dich über den Ausflug morgen?“ fragte er sie schließlich. „Naja… Ich weiß nicht. Einerseits schon, aber andererseits… Du weißt, dass ich langes gehen hasse.“ sagte sie ihm. Er lächelte sie sanft an. Hidan und Kakuzu kamen um die beiden zum Filmenachmittag zu holen und als beide auf der Wiese waren, ist Hidan in einen Fuchsbau nahe eines Baumes getreten und ist hingefallen. Dadurch fing Sarada an zu Lachen. Sasori setzte sich zusammen mit Sarada auf und schaute auch dort hin wo Hidan immer noch vor sich hin fluchte. Er fing an zu grinsen, hörte aber direkt wieder auf als Kakuzu sagte: „Kommt ihr, wir wollen noch einen Film schauen.“ Sasori nickte und nahm Sarada’s Hand. Die vier gingen wieder zurück zum HQ und kamen noch rechtzeitig zum Filmbeginn dort an. Noch am selben Abend sagte Pain zu den anderen: „Ihr alle werdet noch heute Abend eure Sachen für morgen packen. Wenn ich in einer Stunde rum gehe möchte ich pro Team einen fertig gepackten Rucksack sehen. Ich habe hier noch ein paar Infos. Wir werden für die gesamte Wanderung 3 Stunden hoch brauchen. Oben werden wir eine Stunde Pause machen und dann wieder runter gehen. Wir sind also insgesamt 7 Stunden weg. Wir werden morgen in der Früh um 8 Uhr losgehen, also geht heute nicht zu spät ins Bett.“ „Alles verstanden Papi“ ärgerte Hidan Pain, während alle anderen den Essensaal verließen, um ihre Rucksäcke zu packen.

    2
    Teil 2 Die Vorbereitung:

    °Sicht von Sasori°
    Wir gingen gerade in unser Zimmer, als Deidara wieder mit seiner Kunst anfing. „Geh nicht darauf ein. Ignoriere ihn einfach, ok.“ flüsterte Sarada mir zu. Ich war sehr froh sie zu haben, denn seit dem wir beide zusammen waren, gab es viel weniger Streit zwischen Deidara und mir. Als wir auf unserem Zimmer waren holte ich einen Rucksack aus dem Schrank und wir besprachen, was wir unbedingt mitnehmen mussten, was zweitranig war und was hier blieben konnte. „Deidara, dein Lehm bleibt hier, du hast Pain gehört. Und damit es wenigstens ein Ausgleich ist, lässt Sasori sicherlich seine Puppen an denen er arbeitet hier.“ erklärte Sarada mir und Deidara. Ich nahm sie am Arm und zog sie einmal mit mir. „Was soll das werden? Ich lass meine Puppen nicht hier!“ sagte ich ihr leicht wütend. „Doch wirst du. Wenn du sie mitnimmst, dann wird Deidara auch seinen Lehm mitnehmen. Mach es für ihn. Und wenn du es nicht für ihn machen willst, dann mach es wenigstens für mich.“ sie sah mich bittend an, ich konnte ihr einfach nicht wütend sein. „Ok, aber nur wegen dir.“ erklärte ich ihr. Als wir wieder bei Deidara waren, kam Konan rein: „Ich soll euch von Pain sagen, dass ihr die Aufgabe habt, für jeden eine Beschäftigung mitzunehmen.“ Wir nickten als Zeichen, dass wir alles verstanden hatten. Sie verließ unseren Raum und wir fingen an zu überlegen. „Wie wäre es, wenn wir Bücher mitnehmen würden?“ Sarada stimmte meinem Vorschlag zu, aber Deidara machte auch noch einen nicht allzu schlechten Vorschlag. „Wir sollten vielleicht auch Spiele mitnehmen, vor allem wegen Tobi.“ Sarada stimmte ihm genauso wie ich zu. Denn das was jedem hier von Akatsuki den letzten Nerv raubte, war Tobi wenn ihm langweilig war. Deswegen ging Sarada sofort los um ein paar kleine Spiele und einige Bücher zu holen. Sie kam mit Memory, Kniffel, Phase 10 und Uno zurück. Außerdem hatte sie noch für jeden sein Lieblingsbuch dabei. Dann packten wir alles in den Rucksack. Kurz nach dem wir alles verpackt hatten, kam auch schon Pain und kontrollierte alles. „Ok, mal schauen. Spiele, Memory, Kniffel, Phase 10 und Uno. Also die Beschäftigung für Tobi sieht ja schon Mal gut aus. Ok Bücher habt ihr auch dabei. Ok, gut. Ach ja, nehmt ein paar Kunai und Shuriken mit. Nur zum Verteildigen, falls wir angegriffen werden. Verstanden?“ „Ja, wir werden die Shuriken und Kunai noch schnell einpacken, Pain“, sagte Sarada für uns drei. Wir machten, wie uns befohlen wurde und dann gingen Deidara und ich auch schon ins Bett.

    °Sicht von Sarada°
    Als Deidara und Sasori schon schliefen, schlich ich mich raus um noch ein wenig die Sterne zu betrachten. Als ich an der Stelle, wo ich immer die Sterne anschaute, ankam saß dort noch jemand anderes. Ich setzte mich zu ihm und sagte: „Und freust du dich schon auf den Ausflug Itachi?“ „Ja, ein wenig schon. Aber es wird ein anstrengender, harter Tag. Du solltest ins Bett gehen und dich ausruhen“, sagte er mir. „Hahaha. Ich bin kein Kleinkind mehr Itachi. Aber dennoch hast du irgendwie Recht. Aber was mich eher beunruhigte, ist das was morgen passieren wird. Ich war vorhin bei Pain, ich hatte ihn gefragt, ob er uns garantieren kann, dass morgen nichts passiert. Er hat gesagt, dass er sich nicht ganz sicher ist. Ich mache mir einfach nur Sorgen, dass irgendetwas Schlimmes passieren könnte. Aber ich hoffe, dass nichts passieren wird“, redete ich mir die Seele bei ihm frei. Aber er beruhigte mich gleich mit den Worten: „Ich denke nicht, dass wir angegriffen werden. Außerdem ist es eine sehr abgelegene Stelle. Ich denke nicht, dass sie das kontrollieren werden. Aber dennoch müssen wir aufpassen, denk dran wir sind immer noch Schwerverbrecher. Gute Nacht Sarada.“ „Nacht Itachi“, antwortete ich ihm nur noch. Dann verschwand er wieder im HQ. Nach einer halben Stunde wurde mir zu kalt und ich bewegte mich langsam Richtung HQ. Als ich schließlich dort ankam, ging ich auch langsam ins Bett. ´Mensch, das ist echt ruhig hier. So ruhig war es noch nie. Es wirkt fast leer und Tod. ´ Ich ging wieder auf unser Zimmer, ging aber nicht in mein Bett sondern legte mich zu Sasori ins Bett.

    3
    Teil 3: Der Morgen bevor dem Aufbruch

    °Sicht von Sasori°
    Als ich aufwachte, spürte ich etwas Warmes in meinen Armen. Ich sah auf die Seite und da lag sie, meine wunderschöne Freundin. Ich sah sie noch kurz ein bisschen an, legte sie aber dann von meinem Arm auf das Kopfkissen und stand vorsichtig, um sie nicht zu wecken, auf. Ich schaute wo Deidara war, aber er war nicht mehr in unserem Zimmer. Ich ging leise aus dem Zimmer und dann Richtung Speisesaal. Fünf Minuten später, stand Sarada mit weit aufgerissenen Augen in der Tür. Sie atmete schwer, so als ob sie einen Alptraum hatte. Ich rannte sofort zu ihr und nahm sie in den Arm. Itachi kam auch zu uns und streichelte sie am Rücken. Sie fing an zu weinen, aber wollte nicht auf unsere Frage, was passiert wäre antworten. Schließlich brachte sie dennoch ein Wort raus. „H-i-d-a-n“ schluchzte sie. „Hidan? Was hat er getan?“ fragte Konan, die inzwischen auch zu uns gekommen ist. „Wollte er das machen, was ich denke, was Hidan machen wollte?“ fragte Itachi weiter. Sarada nickte nur und weinte weiter. Ich wurde wütend, wie konnte er es wagen, sie einfach anzufassen. „Keine Sorge, er wird dir nichts mehr tun. Ich bin da und werde auf dich achtgeben, Sarada.“ sagte ich ihr. Sie sah mich an und weinte weiter. ‘Was hat dieses Schwein ihr nur angetan‘ dachte ich mir. „Sarada, hör auf zu weinen, ich mag das nicht, ich fühle mich dann nur so hilflos. Bitte lächle für mich“ flüsterte ich. Sie hörte zwar auf zu weinen, aber lächeln konnte sie noch nicht. „Deidara, Kakuzu, sucht Hidan und findet heraus, was er getan hat“, gab Pain den beiden als Mission. Die beiden standen auf, gingen an uns vorbei und schauten, wo Hidan war.

    *Sicht des Erzählers*
    Die beiden verließen den Raum und gingen in Richtung des Teamzimmers von Sarada, Sasori und Deidara. Kakuzu öffnete die Türe und sah einen Körperlosen Kopf, der sehr nach Hidan aussah, rumfluchen. „Mensch, diese B***h musste ausgerechnet jetzt aufwachen. Dieser Sch****e werde ich zeigen, was es heißt, mir einen Korp zugeben.“ „Hidan, was hast du jetzt schon wieder angestellt!“, schrie Kakuzu seinen Teamkameraden an. „Was wolltest du von Sarada? Sie sitzt wegen dir jetzt weinend im Speisesaal!“, schrie Deidara ihn weiter an. Hidan, interessierte das allerdings gar nicht, sondern antwortete lieber mit: „Bakas!“ „Selber Baka!“, schrien Deidara und Kakuzu zurück. Sie schnappten sich Hidans Kopf und gingen auf die Suche nach seinem Körper. Als sie schließlich um die Ecke bogen, fanden sie den Kopflosen Körper von Hidan. Deidara, packte sich den Körper und schleppten ihn mit in Richtung Speisesaal. Dort saß Sarada mittlerweile nicht mehr weinend auf dem Boden, sondern nur noch schluchzend auf Sasoris Schoß. Als sie die beiden mit Hidan sah, versteckte sie sich immer mehr in Sasoris Brust, der sie nur noch fester umarmte, während er Hidan böse anstarrte. Itachi sprang auf und wollte auf Hidan losgehen, wurde aber von Kisame aufgehalten, dieser hatte es schwer seinen Teampartner zurück zuhalten. „Was wolltest du von Sarada!“, schrie Itachi Hidan wütend an. „Auf jeden Fall das, was du wissen müsstest Id**t!“, schrie dieser zurück. „Ich denke, wir sollten los. Hidan, wenn das noch einmal passiert, dann bist du kein Mitglied Akatsukis mehr. Was damit heißt, dass wir dich angreifen werden. Verstanden?“, rief Pain in die bunte Runde. Hidan sah Pain geschockt an, denn auch er hatte Akatsuki lieb gewonnen. Er nickte nur und entschuldigte sich bei Sarada. Sie aber wusste nicht, ob sie ihm vertrauen kann, nahm aber die Entschuldigung an.

    4
    Teil 4: Der Aufbruch:

    *Sicht des Erzählers*
    Ein wenig später brach die Gruppe tatsächlich auf zum Wandern. Sarada hielt sich immer in der Nähe von Itachi, ihrem Bruder oder ihrem Freund Sasori auf. Sie hatte Angst, Hidan würde wieder versuchen sie irgendwie anzufassen. Als sie schließlich bei dem Berg ankamen, mussten sie erst du eine sogenannte Feuersteinschlucht. In dieser Schlucht brennt es nicht, nein sie wurde nur so genannt, weil es dort viele Feuersteine gibt. Als sie anfingen dort durch zu laufen, lief Hidan vor Sarada. Als diese plötzlich den halt verlor und abrutschte war Itachi, der hinter ihr lief und Probleme hatte einen Hang hoch zu kommen, zu weit weg um ihr zu helfen. Sarada hielt sich nur noch an einer Wurzel fest, die aber leider auch bald den Geist aufgeben würde. Als plötzlich Hidan ihr eine Hand hinhielt, schien sie zuerst etwas verunsichert, ob sie diese Hand annehmen sollte. Aber als es einen Ruck gab und sie merkte, dass die Wurzel sie nicht mehr lange halten würde, nahm sie die Hand an und lies sich von ihm hoch ziehen. Schließlich oben angekommen bedankte sie sich kurz bei Hidan und flüchtete zu Itachi. Sasori, der an Hidan vorbei ging, sagte zu ihm: „Ich vergesse jetzt einfach mal die Tatsache, dass du sie anfassen wolltest, aber nur, weil du ihr gerade das Leben gerettet hast. Wenn das, was heute in der Früh passiert ist, noch einmal passieren sollte, dann werde ich dir wirklich den Kopf abschlagen. Aber leider kann man dich wegen deinem Glaube an Jashin nicht töten, was wirklich schade ist.“ Nachdem Sasori Hidan diese Worte gesagt hatte, ging er zu seiner Freundin, die ihm nur entgegensprang. Als schließlich der erste Schock vorbei war, gingen sie weiter. Sarada hielt sich von da an soweit wie möglich vom Rand des kleinen Trampelpfads entfernt.

    *Zeitsprung 2 Stunden später*
    *Itachis Sicht*
    Wir waren schon fast an unserem Ziel, als es fürchterlich anfing zu regnen. „Verdammter Mist“, flüchte meine Schwester die ganze Zeit vor sich hin. Wir waren alle schon ziemlich durchnässt, aber bei Konan und Sarada war es am schlimmsten, die beiden froren und zitterten wie am Spieß. Ich gesellte mich zu meiner kleinen Schwester und nahm sie in den Arm, so dass sie nicht mehr so frieren musste. Ich sah nach vorne und sah, das Pain Konan auch in den Arm nahm. Als wir schließlich oben am Berg ankamen, stand dort nur eine Hütte, in die wir rein gingen. „Ich denke, wir müssen vorerst hier bleiben, zumindest so lange wie der Regen dauert“, während Pains Ansprache gesellte sich Sasori auch zu mir und meiner kleinen Schwester. Er setzte sich auf die andere Seite und legte auch einen Arm um Sarada. Ich war froh, dass sie ihn hatte, denn er tat ihr gut.

    5
    Teil 5: Die Übernachtung auf dem Berg

    *Sicht von Sarada*
    Ich saß hier frierend zwischen meinen Bruder Itachi und meinem Freund Sasori. „Pain, es regnet immer noch. Was sollen wir jetzt machen?“, beschwerte sich Konan. „Tobi ist langweilig. Tobi will was spielen. Tobi is a good Boy!“, alle verdrehten die Augen, denn den gesamten Aufstieg auf den Berg hoch, hatte er kein einziges Wort gesagt. „Wir haben doch spiele dabei, spielen wir einfach etwas, dann kann Tobi sicher ein wenig schlafen, wenn er sich beim Spielen auspowert“, so lautete mein Vorschlag, als keiner einen Einwand sagte, stand ich auf und ging zu dem Gruppen Rucksack von mir, Sasori und Deidara. Ich holte Memory, Phase 10, Uno und Kniffel, andere Spiele könnten wir nicht mitnehmen, weil alle anderen zu groß waren. So fingen wir an Minute um Minute, Stunde um Stunde mit Tobi zu spielen, bis er irgendwann bei der zehnten Runde Memory einschlief. Wir alle atmeten erleichtert leise aus, bis ich bemerkte, dass ich auch etwas schweres auf meiner linken Schulter liegen hatte. Ich sah nach links und bemerkte Itachi, der es sich auf meiner Schulter gemütlich gemacht hatte. Ich lehnte mich zurück und legte meinen Kopf an die Schulter von Sasori, dann beobachtete ich ein wenig die anderen Mitglieder, der wohl verrücktesten Organisation, die es gab. Hidan, kuschelte sich an Kakuzu, der ihn im Schlaf in den Arm nahm. Kisame hatte sich an Itachi geklammert. Tobi umarmte Deidara, der noch wach war und ihm über den Rücken streichelte umso dafür zu sorgen, dass dieser nicht wieder aufwachte, aber man bemerkte, das Deidara auch Probleme hatte, nicht einfach einzuschlafen. Konan hatte es sich in Pains Armen gemütlich gemacht, der sie im Schlaf auch umarmte. Sasori hatte sich in der Zwischenzeit zwischen mich und die Mauer gequetscht und schlief auch schon. Als ich noch einmal zu Deidara und Tobi sah, bemerkte ich das mein blonder Teamkamerad auch eingeschlafen ist.

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    Teil 6: Was ist hier passiert

    *Immer noch Saradas Sicht*
    Als ich am nächsten Morgen aufwachte, merkte ich, dass es eine ziemlich bedrückte Stimmung hier im Raum gab. Ich dachte mir erst nichts dabei, bemerkte dann aber das Tobi sich obwohl er wach war ziemlich ruhig benahm. Deidara benahm sich sehr vernünftig, aber Sasori benahm sich so als ob er ein 16 Jähriger Pubertierender Teenager wäre. Itachi schrie ganze Zeit herum und Kisame war total leise. Kurz gesagt, jeder außer mir, benahm sich wie sein Partner. Als ich schließlich mein Sharingan aktivierte und bemerkte, dass es nur ein Gen-Jutsu war, löste ich es auf. Als ich wieder in der richtigen Welt war, war nur Itachi wach, die anderen schienen noch unter Einfluss des Gen-Jutsus zu sein. „Wir mussen sich aufwecken und dann so schnell wie möglich weg hier ok. Du nimmst Sasori, Konan, Deidara, Tobi und Kisame. Ich nehme die anderen vier“, ich nickte kurz seinem Vorschlag zu und beeilte mich die mir zugetragenen Personen aus dem Gen-Jutsu zu befreien. Itachi erklärte den anderen kurz alles und wir rannten aus der Hütte heraus in Richtung Wald. Kurz gesagt im richtigen Moment, denn als wir den Wald erreichten ging die Hütte in die Luft. Wir liefen weiter in Richtung Fuß des Berges.

Kommentare (2)

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Akina Minaru Akbadain ( von: Akina Minaru Akbadai)
vor 108 Tagen
@ flammara: Vielen Dank, ich mache als 3. Teil nur das 8. Kapitel, dass aus mehreren Teilen besteht. Außerdem arbeite ich an einem Quiz, allerdings fehlt mir ein dritter Charakter. Villeicht fällt ja jemandem ein, wenn ich von Akatsuki außer Deidara und Tobi nehmen kann.

Vielen Dank und ganz Liebe Grüße Akina Minaru Akbadain
flammara (36206)
vor 108 Tagen
Das war richtig toll. Ich würde mich so sehr über viele weitere Geschichten von dir freuen
:-)