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Cinderella

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2 Kapitel - 2.786 Wörter - Erstellt von: AUrorra - Aktualisiert am: 2017-10-14 - Entwickelt am: - 170 mal aufgerufen- Die Geschichte ist noch in Arbeit

Es war einmal ein wunderschönes Mädchen und die Tochter des berühmten Händlers Shanks doch eines Tages ändert sich alles

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Kapitel 1: Wie es ihr Leben begann sich zu verändern


Es war einmal, ein wunderschönes Mädchen eines berühmten Händlers doch...eines Tages begann ihr Leben sich zu verändern...
und diese Geschichte wird euch nun erzählt.

,, Papa!", rief die damals 8 jährige Emilia und rannte zu ihrem Vater und sprang ihm in die Arme.,, Oh Emi Ich habe dich so vermisst!", ihr Vater Umarmte sie zurück und hob sie hoch in die Lüfte wo ihre wunderschönen braunen Haare im Wind flatterten.,, Emi ich habe dir was feines mitgebracht", Er kramte in seinem Beutel und holte ein Buch raus, und gab es der kleinen Emilia.,, Der Wald der Hoffnung?...um was geht das da Papa?", fragte Emilia.,, Nun es geht um ein kleines Mädchen wie es sich im Wald verlaufen hat, aber doch nicht die Hoffnung aufgibt das es wieder raus kommt.....und die Tiere die im Wald leben helfen ihr dabei, aber auch nur weil sie großzügig und nett zu ihnen ist.", Emilia starrte das Buch mit glitzernden Augen an.,, Vielen Vielen Dank Papa, Mama hätte es sicher auch gefallen....", Langsam verschwand wieder das glitzern in ihren braunen Auge und ihre Augen wurden leicht glasig.,, Das hätte ihr sicher gefallen...los lass und rein gehen es ist schon spät, ich lese dir dann ein Seite vor.", Emilia nickte und machte sich schon mal Bett fertig.

Ein 10 Jahre vergingen....
,, Emi!", rief ihr Vater.Emilia ging die Treppe runter und begrüßte ihren Vater voller Freude das er wieder von der reise Zuhause war.,, Vater, da bist du ja wieder!", sagte sie ihm und umarmte ihn.Erst danach bemerkte sie das neben ihrem geliebten Vater eine Frau stand.,, Oh du hast es sicher auch schon bemerkt, darf ich vorstellen...die zukünftige Frau Wolves., Emilia musterte diese Frau die ganz in schwarz gehüllt ist.,, So ist es, ich werde die neue Frau von deinem Vater sein und somit auch deine neue Mutter....ach ja bevor ich es noch vergesse hier sind deine zwei neuen Stiefgeschwister, Polche und Monet", hinter der Frau kamen zwei etwas tollpatschige junge Frauen die sich stritten weil eine der anderen aus versehen auf den Schuh getreten ist.,, Du blöder Elefant!", schrie die eine Schwester mit dem lila Kleid die andere Schwester mit dem gelben Kleid an.,, Guck doch selber mal wo du hin läufst!"schrie sie zurück.,, Genug ihr beiden, haltet doch mal für einen Moment die Klappe!", schrie die Frau nun dazwischen...da gab es aber viel Geschrei....,, Entschuldige Mutter."flüstern die zwei Geschwister noch zu ihrer Mutter.,, Nun Emilia ich habe von dir schon viel gehört, ich habe gehört du lernst Fremdsprachen und reiten."sagte die Frau mit einem unangenehmen Unterton.,, Ja da haben sie recht, es macht mir Spaß Fremdsprachen kennen zu lernen und auf Pferden zu reiten und...-"erzählte Emilia der Frau doch wo sie weiter erzählen wollte unterbrach sie die Frau.,, Aber reiten ist doch nur was für Männer und nicht für so eine Hofdame wie dich."kam sie damit an.,, Nun wie schon gesagt es macht mir Spaß mit Tieren zu arbeiten und....-", und nun wurde sie wieder unterbrochen aber nun von ihrem Vater.,, Emilia führe doch schon mal deine zwei neuen Geschwister in ihrem neuen Zimmer rum."Emilia verstand nicht wieso sie alle unterbrachen aber was sie am meisten was sie nicht verstand war das ihr Vater sie unterbrach.,, Ehm...nun gut folgt mir."sie ging mit ihren zwei neuen Schwestern hoch und zeige ihnen das Zimmer.,, Wow dieses Zimmer ist ja so groß!", meinte die eine Schwester.,, Und der Kleiderschrank ist auch so groß!", sie guckten sich gut um...zu gut.Wir gingen wieder nach unten zu Emilia Vater und Stiefmutter.,, Ach Mutter es gibt ja nur zwei Betten im Zimmer!", sagte die eine Schwester.,, Dann muss wohl Emilia wo anders Schlafen oder Liebling?"Die Frau guckte ihren Zukünftigen Ehemann an, mit einem strengen Blick.,, Nein wir finden eine andere Lösung."sagte Emilias Vater fürsorglich.,, Ist schon ok Vater ich Schlaf solange auf dem Sofa wenn wir noch kein anders Bett haben."erwiderte Emilia und blickte ihn mit ihren sanften Augen.,, Nun gut dann ist das auch geklärt.", alle gingen nun in ihr Zimmer und und die drei neuen packen ihre Sachen aus.Es war jetzt Nacht und Emilia sitzt noch vor sich hin und ließt das Buch "Der Wald der Hoffnung".Sie war nun an der Spannenden stelle angelangt, wo das Mädchen kurz davor war heraus zu finden wo sie lang musste um aus dem Wald raus zu kommen.Emilia war so vertieft das sie nicht bemerkte das ihr Vater von der Seite kam.,, Emilia willst du nicht auch mal schlafen?", fragte ihr Vater.Emilia erschrak kurz und antwortete,, Das Buch war gerade so spannend...auch wenn ich es schon mindestens Zwanzig mal durchgelesen habe.", kurz kam stille auf bis ihr Vater wieder anfing zu sprechen.,, Hina deine Stiefmutter wird dir eine gute Mutter sein, auch wenn sie nicht so scheint und deine zwei Schwestern werden es auch sein."versicherte ihr Vater.,, Aber sei auch gut zu ihnen."fügte er noch hinzu."Natürlich Papa."erwiderte Emilia.,, Das ist mein Mädchen, nun geh schlafen."erläuterte ihr Vater.,, Mach ich Vater, aber du auch, du musst Morgen wieder los."
merkte sie an.Ihr Vater kicherte leicht und sagte noch zu ihr.,, Nun gut Schlaf gut.", Emilia hat sich schon auf dem Sofa breit gemacht und erwiderte.,, Gute Nacht.", wo sie darauf einschlief.
Morgens...
Emilia winkte ihrem Vater hinterher der auf der Kutsche los fuhr.Worauf Emilia wieder ins Haus ging.,, Emilia kannst du mal die Küche sauber machen die sieht ja schrecklich aus!"sagte ihre
Stiefmutter zu ihr.,, Natürlich."bejahte Emilia.,, Aber mach schnell du willst doch schließlich noch was für uns kochen oder?", Ja, mach ich!" bejahte sie das zweite mal.Doch sie tat es gerne sie tat es aber am meisten für ihren Vater der doch gesagt hat sie soll sich gut um ihre neuen Familienmitglieder kümmern.Das ging dann Tag ein Tag aus und es nur noch mehr arbeit hinzu.Sie freute sich schon an dem Tag wo ihr Vater wieder kam.Wo diese anstrengenden Tage nun vorbei waren und schon hörte wie es an der Tür klopfte.Sie öffnete schon voller Vorfreude die Tür, doch es stand nicht ihr Vater sondern ein anderer Mann an der Tür.Dieser man teilte mit das ich Vater gestorben war, an einem Herzinfarkt.Das kann doch nicht sein oder? Emilias Stiefmutter stand hinter ihr mit tränen in den Augen, doch Emilia ging es nicht anders.Sie schloss die Tür und lehnte sich an sie, sie rutschte von der Tür zu Boden.Nun war sie auf dem Boden, weinend, allein und verwirrt.Was soll sie den nun tun? Wie soll sie es mach? Sie weinte sich an diesen Tag nur noch in den Schlaf.
Ein Paar Tage später...
(Emilias Sicht)
Ich war gerade dabei die Hühner und Schweine zu füttern doch plötzlich.,, Emilia der Tisch muss noch gedeckt werden!", als ob ich nicht schon genug zu tun hätte.Ich muss noch die kaputten stehlen ihrer Kleider nähen ich, muss die Pflanzen gießen und muss das ganze Haus sauber machen.Nun gut, dann wird Tisch decken das geringste Problem sein.Ich ging in das Haus rein und deckte schnell den Tisch, ich wollte gerade wieder raus gehen um die Pflanzen zu gießen doch dann....,, Emilia, wo willst du hin?, fragte meine Stiefmutter.",, Ich wollte die Pflanzen gießen gehen.", laut lachte sie auf.,, Du musst noch was für und kochen schon vergessen und die Pflanzen sind doch eh egal.", nun gut wenn sie das sagt, aber ich werde die Pflanzen trotzdem in meiner Freizeit gießen gehen.,, Na los, mach mal schneller!", ich machte mich an die Arbeit ich kochte und versuchte in der zeit auch das Haus sauber zu machen.Das hat irgendwie gut funktioniert.Das Essen war fertig und das Haus sauber.Meine Stiefmutter und meine Stiefschwester aßen und ich strickte die kaputten Kleider wieder zusammen.,, Du Emilia?" fragte Monet.,, Ja?", was will sie von mir, sie redet doch sonst nicht mit mir.,, wenn du mit unseren Kleidern fertig bist willst du dann mit uns in die Stadt?", fragte sie mich.Ich und mit in die Stadt?.,, Darf ich den mit?", was wenn ich wirklich mit darf?,, Natürlich nicht, wir wollen doch nicht das welche und mit dir sehen, so was wie dich will niemand sehen."beleidigte sie mich auf eine Art und weise.,, Oh schade.", nun kicherten sie alle auf.Warum lachen sie den nun habe ich was falsches gesagt?,, Hast du das ernsthaft geglaubt?", fragte sie mich.,, Nun ja ich habe gehofft...-", sie unterbrach mich.,, hör auf zu hoffen, das bringt dich nicht weiter, naja du kommst so oder so nirgendwo weiter.", leicht traurig guckte ich auf den Boden doch ich lass mich nicht unterkriegen.,, Ach und was machst du den gleich, Emilia?", fragte mich nun Polche.,, Ich weiß nicht ich gieße vielleicht die Pflanzen noch und gehe etwas ausreiten."wieder kicherten sie.Als ob ich nur ein Witz war.,, Du und Freizeit? Natürlich nicht, guck genau hin.", die Frau nahm die drei Teller zu essen und schmiss sie auf den Boden und den ganzen Suppen Topf hinterher.,, Wenn du damit nicht fertig bist wenn wir wieder da sind von der Stadt dann gibt es ärger!"brüllte sie mich förmlich an.,, In Ordnung...", Sie gingen raus und ließen mich nun in Ruhe.Das ist meine Chance schnell sauber machen und dann Ausreiten gehen!


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Ich hoffe es hat euch gefallen
lasst doch ein Kommentar da damit ich weiß das es euch gefällt

Bis denne:)

Kommentare (1)

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Yuki (45767)
vor 16 Tagen
Mir. Hat die ff megaaa gefallen schreib bitte weiter