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Ich: einfach unverbesserlich CreepyPasta

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1 Kapitel - 428 Wörter - Erstellt von: ?MarioLP? - Aktualisiert am: 2017-10-05 - Entwickelt am: - 28 mal aufgerufen- Die Geschichte ist fertiggestellt

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    Es ist ungefähr neun Uhr abends. Du sitzt im Wohnzimmer und schaust in einer Fernsehzeitung, was gerade so im Fernsehen kommt. Endlich findest du etwas, was du gucken kannst. Es ist ein Film namens „Ich, einfach unverbesserlich“. Du erinnerst dich, den Film schon mal gesehen zu haben und hast ihn da nicht besonders gut, aber auch nicht besonders schlecht gefunden. Weil sonst nichts Besseres kommt, schaltest du den Fernseher an und stellst den entsprechenden Sender ein, doch merkst du, dass etwas nicht stimmt. Anstelle des Familien-Films den du erwartest, sahst du einen sehr dunklen Flur. Nichts bewegt sich und man hört nur die dröhnende Stille.
    Das geht so für ein paar Minuten, als die Kamera langsam in das Wohnzimmer fährt. Du siehst, wie Gru auf dem Boden liegt. Er hat eine Axt im Rücken stecken und liegt in einer Blutlache. Es war kein typisches Animationsblut… Es war echt! Das Bild verzerrt sich und ein undeutliches Flüstern beginnt. Angewidert willst du umschalten und nimmst dir die Fernbedienung, aber, sie funktioniert nicht. Du stehst auf und drückst den Ausschalter des Fernsehers, aber, auch er funktioniert nicht. Du schaust wieder auf den Fernseher und siehst, wie Margo, Edith und Agnes mit einem Strick um den Hals in ihrem Zimmer von der Decke hängen. Blut tropfte aus Kratzern in ihrem Gesicht. Du fühlst, wie dein Mageninhalt versucht, sich einen Weg nach oben zu bahnen und ziehst den Stecker des Fernsehers aus der Steckdose. Der Fernseher geht nicht aus.

    Du setzt dich wieder auf das Sofa und siehst, wie die Kamera die Körper der Mädchen fixiert. Ihre Körper schwingen langsam vor und zurück. Es gibt immer noch keinen Ton. Blut ist an der Wand und ein Messer steckt in Edith’s Rücken. Die Kamera dreht sich langsam um und dein Blut gefriert. Du siehst einen der Minions. Diese kleinen gelben Minions die ständig im Bild rumlaufen. Er sieht dich direkt an. Sein Mund ist zu einem bösen Grinsen verzogen. Er ist blutgetränkt und seine Augen haben Zorn in sich. Du springst auf und stolperst dabei etwas nach rechts

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