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Afraid of nothing-Voldemorts Tochter

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3 Kapitel - 907 Wörter - Erstellt von: NoxX - Aktualisiert am: 2017-09-27 - Entwickelt am: - 174 mal aufgerufen- Die Geschichte ist noch in Arbeit

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    Vor 11 Jahren

    Gebannt schaute er durch das Fenster des kleinen Hauses. Eine junge Frau hatte ein Baby auf dem Arm und schaukelte es leicht hin und her. Ihre Lippen formten sich zu einem Lächeln als sie sah, wie das Kind einschlief. Sie gab dem kleinen Mädchen noch einen Kuss auf die Wange und legte es anschließend in das Kinderbett im Wohnzimmer.
    Er kniff die Augen zusammen. Das kleine Ding sollte sein Kind, der Erbe Slytherins sein? Dieses kleine Mädchen? Verachtend schnaubte er. Die Frau war in die Küche gegangen um sich einen Tee zu machen, was er allerdings nicht mehr mitbekam weil er im selben Moment seinen Zauberstab gezückt und die Eingangstür des Hauses gesprengt hatte. Von dem Knall wurde das Baby wach und fing an zu schreien. Die Frau ließ urplötzlich ihre Tasse fallen und rannte ins Wohnzimmer. Dort nahm sie ihr Kind wieder in den Arm und versuchte es zu beruhigen. Auch wenn sie wusste wer das war, ging sie ein paar Schritte um zu schauen woher der Krach kam. Als sie ihn erblickte flüsterte sie: „Tom…,” und eine Träne rannte ihr über ihr Gesicht. Unbeachtet davon richtete er seinen Zauberstab auf sie. „Gib mir das Kind und ich verschone dich.” Ihr Griff wurde fester und mutig ging sie einen Schritt auf ihn zu. „Ich habe gesagt: gib es mir!,” fauchte er. Weitere Tränen rannten über ihr Gesicht und sie sagte: „Willst du mir wirklich alles nehmen? Alles was ich noch habe? Du hast meine Existenz bereits nahezu vernichtet. Du hast mich vergewaltigt und jetzt,” sie rang um Atem so aufgebracht und gleichzeitig traurig war, „möchtest du mir auch noch das nehmen was ich liebe?” Er liebte es die Verzweiflung in den Augen seiner Opfer zu sehen. Diese Wehrlosigkeit. Er besaß die Macht um ein Menschenleben auszulöschen. „Du bist nicht der Vater meines Kindes! Wie willst du es schaffen wenn du nicht lieben kannst? Wenn du sie nicht lieben kannst?” Das war ihm zu viel. „Avada Kadavra!” Die Frau sackte in sich zusammen und das Kind viel grob auf den Boden. Verachtend nahm er das kleine Mädchen auf den Arm und verließ apperirend das Haus seines grausamen Mordes.

    2
    Fast ein Jahr später

    „Bellatrix”, sagte er, nachdem er und sein Gefolgsleute sich erhoben hatten und einige von ihnen nach Hause apparierten, „kommst du mal?” Sie konnte sich ein Grinsen nicht verkneifen, denn nicht jeden wollte der dunkle Lord persönlich sprechen. „Wir geht es ihr? Ich würde sie gerne sehen”, sagte er bestimmt. Bellatrix verbeugte sich und machte sich auf den Weg, Ariana, so hieß das Mädchen, zu holen. Nach dem Mord an der Mutter der Kleinen, hatte er Bellatrix beauftragt sich um seine Tochter zu kümmern. Sie sollte eine hervorragende Ausbildung bekommen, denn schon jetzt merkte man, dass aus ihr eine große Zauberin werden würde. Erst letzte Woche hatte Ari, wie sie liebevoll von Narzissa, die ihrer Schwester bei der Erziehung half, genannt wurde, eine teure Vase kaputt gemacht. Sie hatte Hunger gehabt und ihre Flasche nicht bekommen, also war sie komplett ausgerastet. Andere Kinder der Todesser, wie zum Beispiel Draco Malfoy, der Sohn von Narzissa, hätten dafür mächtig Ärger bekommen. Aber Ariana war die Tochter des dunklen Lords und dieser schaute ihr immer begeistert zu. Wenn er sie verlangte zu sehen, ließ er alle wegschicken, außer Bellatrix und Narzissa, und beobachtete sie. Dass er sie liebte bezweifelten viele. Lord Voldemort kann einfach nicht lieben. Er sah sie eher als eine Art Machtobjekt an, als eine Waffe.
    „Hier ist sie mein Lord.” Bellatrix hatte Ariana einige Meter vor ihrem Vater abgesetzt.

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    Der Junge der überlebt hat

    Lord Voldemort war besiegt worden. Von einem kleinen Jungen! Von Harry Potter! Manche erzählten, Lord Voldemort wäre tot. Aber dies glaubten Albus Dumbledore und andere Mitglieder des Orden des Phönix nicht. „Was machen wir mir ihr?”, fragte Remus Lupin. „Wir müssen uns ihrer annehmen! Wer weiß was mit ihm passiert. Was wenn er wieder kommt? Sie ist mächtig, das wusste er,” meinte Professor McGonagall. Sie kannte Lord Voldemort persönlich. Damals war er, noch unter dem Namen Tom Riddle, mit ihr zusammen in einen Jahrgang in Hogwarts gegangen. Ein anderer entgegnete: „Harry Potter haben wir aus unserer Welt genommen, vorläufig. Sie darf nicht in unsere Welt kommen, geschweige denn davon erfahren! Sie ist eine Bedrohung!” Sie diskutierten lange über das Thema, bis Albus Dumbledore sich einschaltete. „Ich kann verstehen, dass sie alle dieses Thema heiß diskutieren. Aber wir werden Ariana nicht erziehen. Mit Harry haben wir das auch nicht gemacht. Sie wird ihren Weg alleine wählen und wir können sie davon nicht abhalten. Sie wird weder bei uns noch bei den Malfoys aufwachsen, sondern bei Miss Lomley. Sie ist eine ältere Squib, doch ich kann ihnen versichern, dass sie es dort gut haben wird.”

Kommentare (4)

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:-) (26319)
vor 39 Tagen
Ja bitte schreib weiter🙏🙏🙏
Daisy May (71860)
vor 51 Tagen
Ein wirklich vielversprechender Anfang. Hoffentlich geht's genauso gut weiter. Das würde mich freuen. Der Stil ist hier und da noch ein bisschen holprig, aber wenn du einfach weiter schreibst, dann bügelt sich das von ganz allein aus. 👍
Anonym (99486)
vor 51 Tagen
Es ist wirklich toll !! Schreib weiter !!🙏🏼
rosa einhorn (92025)
vor 52 Tagen
BITTE SCHREIB WEITER DAS IST SOOOOOOOOOOOOOOOO COOOOOOOOOOOL!!!!!!😍😍😍😍