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Ein wahrer Freund!

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16 Kapitel - 9.214 Wörter - Erstellt von: Miso_2005 - Aktualisiert am: 2017-09-27 - Entwickelt am: - 148 mal aufgerufen- Die Geschichte ist noch in Arbeit

Hier geht es um eine Geschichte von einer erfunden Figur und Regulus, eine Bewegende, kurze Geschichte mit vielen Emotionen und Herausforderungen. Die Entscheidungen sind schwer, ob alle gemeistert werden?

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Es war ein Tag wie jeder andere in Hogwarts, meine Schwester Narzissa läuft Lucius wie ein Hund hinterher und Andromeda lernt. Mein Name ist Shadow Black, ich bin ein Jahr jünger als Bellatrix, ich habe schwarze Haare, blasse Haut und grüne Augen, allerdings werde ich schnell wütend und bekomme rote Augen. Ich gehe ebenfalls auf die Schule Hogwarts und bin auch in Slytherin und ich liebe dieses Haus! Meine beste Freundin ist Lily und ich weiß es klingt komisch, aber wir haben uns im Zug kennengelernt und wurden gute Freunde, wir treffen uns immer heimlich, damit es niemand rausbekommt, weil ich ja eine Black bin.

Ich ging durch einen Gang und dann durch den nächsten jedes Mal kamen mir tausende Schüler entgegen und die meisten warfen mir böse Blicke entgegen, wahrscheinlich, weil ich eine Slytherin bin. Ich war auf der Suche nach Professor Slughorn, da ich ihm meinen Aufsatz über den Alrauen-wiederbelebungsstrank bringen musste. Ich lief schneller, denn ich befürchtete, dass die Freistunde gleich vorbei war und mein Unterricht bei Professor MCgonegall jeden Moment anfangen könnte. Ich lief gerade die Stufen zum Keller hinunter und genau als ich runterrannte und mir schon ausmalte wie Professor MCgonegall mich zusammenschreien würde, rannte ich in einen Jungen hinein. Als wir beide am Boden lagen, hielt ich mir meinen Kopf und rappelte ich mich langsam auf, dann nahm ich meine Sachen, welche beim Zusammenprall weggeflogen waren und drehte mich langsam zu dem Jungen zurück. Ich reichte ihm meine Hand und dankbar nahm er diese an. Ich konnte ihn nicht richtig erkennen, das einzige was mir auffiel war, dass er das Slytherinzeichen an seinem Umhang trug, deswegen traute ich mich ihn anzusprechen und fragte ihn verwundert: „Was machst du noch hier, der Unterricht fängt gleich an?“ Erst da drehte er sich um und als ich sein Gesicht sah erschrak ich, denn es war Regulus Black, mein Cousin. Ohne auf seine Antwort zu warten ging ich weiter, in das Klassenzimmer von Professor Slughorn. Ich hatte keine Lust mit Regulus zu sprechen, denn meine Schwestern und ich waren nicht gut auf Regulus und Sirius zu sprechen und sie nicht auf uns! Ich hatte Glück und es waren noch keine Schüler in dem Klassenzimmer, woraufhin ich zu Professor Slughorn ging, ihm den Aufsatz in die Hand drückte und ohne was zu sagen, hinter der Tür verschwand.

Ich lief zurück nach oben, wo die Verwandlungsstunde gerade begann und klopfte vorsichtig an die Tür. Eine Frauenstimme sagte: „Herein!“ Ich schritt hinein und meinte: „Es tut mir Leid Professor, dass ich zu spät zu ihrer Stunde komme!“ MCgonegall nickte zufrieden, doch als ich in die Klasse sah, bemerkte ich, dass fast alle Slytherin sauer auf mich blickten, als ergänzte ich zu meiner Entschuldigung: „Ich würde es jedes Mal wieder tun, ihr Unterricht ist eh nicht wichtig!“ Ich drehte mich um und schloss die Augen für einen Moment, in der Hoffnung, dass Professor MCgonegall es nicht gehörte hatte, doch es war zu spät, denn schon erwiderte sie wütend: „Wie wäre es Mrs. Black sie verbringen meine eh nicht wichtige Unterrichtsstunde in der Direktion?“ Ich schluckte und da meine Schwester Bella von mir erwartete eine böse Schülerin zu sein entgegnete ich trotzig. „Dort wäre es wesentlich unterhaltsamer als hier!“ Professor MCgonegall packte wütend mein Arm und nickte der Vertrauensschülerin Lily zu, sie solle für Ruhe in der Klasse sorgen, während sie fort sei. Ich wurde mitgezogen und wurde vor Professor Dumbledore gesetzt.

Dieser war ziemlich ruhig und fragte mich gefährlich ruhig: „Warum tust du das Shadow, ich weiß in dir steckt viel Gutes!“ Mir stockte der Atem und normalerweise offenbare ich mich niemanden, doch es musste einfach raus und ich begann zu erzählen: „Also, ich bin eine Black und alle aus Slytherin erwarten, vor allem mein große Schwester Bella, dass ich ein gemeine, listige Slytherin werde, aber ich bin einfach nicht so, aber ich mag Bella sehr und will sie nicht enttäuschen und vor allem nicht meine Eltern, die sind die Hölle! Und deswegen benehme ich mich so mies!“ Dumbledore nickte bedächtig und fragte mich: „Wie wär’s, wenn ich deine Slytherin-Seite aus dir raushole?“ Ich überlegte nur kurz, denn ich wollte unbedingt ein Slytherin sein! ICH nickte glücklich. Dumbledore zog seinen Zauberstab heraus und murmelte ein paar Wörter, dann sah ich nur eine kleine weiße, fackelnde Flamme. Diese kam mir immer näher und näher und dann flog sie direkt, durch mein T-Shirt, durch meine Haut, in mein Herz. In dem Moment, wo es in mein Herz kam, bekam ich keine Luft und, mein Atme stockte. Ich verspürte einen schrecklichen Schmerz, doch dann sah ich nur noch schwarz und hörte ein paar Worte wie: Wie kann das sein? Was passiert? Oh nein! Bleib wach, war das letzte was ich hören konnte.

Kommentare (1)

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miso2005 (43191)
vor 59 Tagen
Ich habe die Geschichte geschrieben und entschuldige mich im voraus für das Chaos in der Geschichte, sowie die Rechtschreib- und Grammatikfehler. Die Zeiten sind leider nicht korrekt und ach, lest selber. Obwohl ihr nicht soviel erwarten dürft, da ich erst 12 bin und meine Geschichten immer sehr verrückt sind. Also sorry...