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Peter Pevensie und ich♥️

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1 Kapitel - 6.164 Wörter - Erstellt von: FantasieGirl - Aktualisiert am: 2017-09-29 - Entwickelt am: - 61 mal aufgerufen- Die Geschichte ist fertiggestellt

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    Du bist 15 Jahre alt und heißt Anna Kirk (wird Änna ausgesprochen) du hast blonde Haare die dir über die Brust gehen und hast grün-blaue Augen. Du
    Du bist 15 Jahre alt und heißt Anna Kirk (wird Änna ausgesprochen) du hast blonde Haare die dir über die Brust gehen und hast grün-blaue Augen. Du lebst zusammen mit deinen Vater und der Haushälterin in eurem Riesen großem Haus. Du bist eine Leseratte und sportlich, du bist nett und höflich (So wurdest du erzogen), aber kannst auch Vorlaut und Frech sein wenn du willst und schlagfertig bist du auch. Deine Mutter ist gestorben als du noch klein warst. Du bist ungefährlich 1,60 Meter groß. Und ein Kopf kleiner als Peter.


    Story:
    "Steh gerade und Streich deine Falten aus dem Kleid."sagte mein Vater. Ich stand in unserem Eingangsbereich und wartete auf die 4 Pevensie Kinder die jeden Moment eintreffen sollten. Ein Auto fuhr vor und 4 Kinder stiegen aus. 2 Jungen und 2 Mädchen. Du jüngste war gerade mal vielleicht 4 Jahre alt und hatte viele Sommersprossen im Gesicht sie hatte einen Bob und so rot bräunliche Haare. Das andere Mädchen musste 14 oder 15 Jahre alt sein und war sehr hübsch sie hat dunkel braune Haare und hell grüne Augen. Der jüngere Junge hatte auch dunkel braune Haare und braune Augen er sah nicht gerade glücklich aus was ich verstehen kann. Der älteste von Ihnen hatte volle Lippen, blonde Haare und blaue Augen. Sie kamen zu uns und ich hielt dem Ältesten die Hand hin zum grüßen"Hallo mein Name ist Anna." Sagte ich freundlich "Hallo mein Name ist Peter, das ist mein Bruder Edmund und meine jüngeren Schwestern Susan und Lucy." Ich begrüßte alle und zeigte ihnen das Haus als wir an den Zimmern der Kinder waren sagte ich "Das linke Zimmer ist für Peter und Edmund. Das rechte für Susan und Lucy ich hole euch in einer halben Stunde und wieder ab dann gibt es Tee." Mit diesen Worten drehte ich mich um und wieder hin"Euer Gepäck ist schon in euren Zimmern wenn ihr noch Fragen habt dann wendet euch an mich" fügte ich hinzu und ging in mein Zimmer. Ich spürte noch Peters Blick in meinem Rücken, ich drehte mich um "Hast du noch eine Frage?"
    "Ja *Kratzt sich am Kopf* hast du einen Freund?"
    Ich lächelte"Nein" Drehte mich um und ging in mein Zimmer.


    -Peters Sicht-
    Ich schaute ihr noch hinterher "Peter!" Hörte ich Edmund aus unserem Zimmer. "Ich komme." Ich ging in unser Zimmer und packte meine Sachen aus"Ich trau der nicht." Sagte Edmund"Warum? Ich finde sie Systematisch." Ich wusste nicht was Edmunds Problem war ich fand sie hübsch und nett ich glaube sogar das sie ziemlich schlau ist Edmund riss mich aus den Gedanken"Du magst sie." Sagte er und lächelte"Quatsch ich kenne sie doch gar nicht." Log ich "Wenn du meinst aber ich glaub nicht das du eine Chance hättest." "Warum nicht?" Ich drehte mich zu Edmund"Naja ich glaub ihr Vater hat sie schon jemanden Versprochen." Lachte er ich fand es nicht gut wie Edmund über sie sprach und ich sagte da nichts mehr zu sondern Packte lieber weiter aus.

    -Annas Sicht-

    Ich lass gerade und als ich auf die Uhr schaute war es schon 10 vor und ich ging zu den Zimmern, ich klopfte zuerst an dem Zimmer der Jungen dann an denn der Mädchen. Wir gingen runter in das Esszimmer und setzten uns an den Tisch wo Vater schon wartete."Meine Tochter und ich sind froh euch bei uns zu haben." Ich nickte und schaute in meinen Tee als Vater aufstand und uns sagte wir sollten uns noch kennenlernen und dann was zusammen unternehmen. Ich nickte "Ähm was wollt ihr machen?" Susan, Peter und Edmund wollten sie von der Reise erholen also ging ich mit Lucy malen und brachte sie am Abend ins Bett und lass ihr noch etwas vor. Als ich die Tür gerade geschlossen hatte stand Peter hinter mir und sagte "Danke." Ich schreckte zusammen "Oh Ent-entschuldige bitte." Ich drehte mich zu ihm wir waren uns ziemlich nah"Macht nichts...wofür dankst du mir?" "Für das Lucy Sitten..." ich grinste und schaute auf den Boden"Bitte sie ist echt süß" "Ja" flüsterte Peter und hob mit 2 Fingern mein Kopf hoch. Wir schauten uns lange in die Augen als wir ein Räuspern hinter uns hörten. Es kam von Edmund wir schreckten aus einander"Ähm...ich geh dann mal Schlafen Gute-Gute Nacht." Ich lief zu meinem Zimmer und als ich hinter meiner Tür stand rutschte ich sie runter und saß auf dem Boden. Ich hatte ein sehr starkes Kribbeln im Bauch...ich war in Peter Pevensie verliebt. Ich grinste und ging ins Bett in der Nacht träumte ich von Peter.

    -Peter Sicht-
    Anna kam aus der Tür von Lucy und Susan"Danke." Sie zuckte zusammen ich hatte sie erschreckt"Oh Ent-Entschuldige." "Macht nichts...für was dankst du mir?" "Für das Lucy Sitten." Wir standen sehr nah aneinander sie schaute verlegen auf den Boden"Bitte sie ist echt süß." Ich grinste "Ja das ist sie." Ich hob ihr Kinn mit 2 meiner Finger hoch ich wollte sie küssen aber ich wusste nicht ob ich das machen sollte... Edmund stand hinter uns und räusperte sich ich hätte ihn erwürgen können denn Anna und ich schreckten auseinander und sie stotterte nur ein Gute Nacht und lief zu ihrem Zimmer. Ich ging auch in meines und legte mich auf mein Bett "Du magst sie ja doch." Grinste Edmund ich antwortete nicht ich hatte ein starkes Kribbeln im Bauch das schon da war als ich Anna das erste Mal sah. Nach einer Zeit schlief ich ein und träumte von Anna.


    -Annas Sicht-
    Am nächsten Morgen zog ich mir etwas an ging ins Bad und machte mir einen Dutt und putzte meine Zähne, danach ging ich frühstücken. Ich saß alleine am Tisch Vater war schon im Labor und die anderen schliefen noch. Als Peter rein kam als ich ihn sah kam das Kribbeln zurück. Ich grinste ihn an und er mich."Guten Morgen." Sagte er verschlafen"Guten Morgen." Grüßte ich zurück wir redeten wehrend wir aßen und als die anderen kamen und fertig mit essen waren wollte Lucy Verstecken spielen, aber die anderen nicht...weil Lucy mir leid tat und ich sehr gern hatte sagte ich das ich mit ihr Spiele und so willigte auch Peter ein und spielte mit Susan auch und nach langer Diskussion mit Edmund auch er. Edmund zählte und ich hatte ein ziemlich gutes Versteck ich hob ein Brett aus dem Boden und so hatte ich mein Versteck. Da mich keiner Fand und ich Lucy weinen hörte kam ich aus meinem Versteck"Hey was ist los Lucy?" Sie erzählte mir das sie in einem Schrank war wo ein Wald drinnen war und sie jemanden getroffen hatte aber Edmund sagte das sie lügen würde. Ich bat die Haushälterin um etwas Eis und sie brachte es sogar Lucy. Ich tröstete sie und als sie am Abend im Bett lag ging ich mit meinem Buch ins Wohnzimmer und setzte mich in einen Sessel"Warum hat Lucy geweint?" Ich zuckte zusammen es war Peter der mich erschreckte"Es Tut mir leid..." sagte er beschähmt"Alles gut." Ich erzählte ihm was Lucy mir erzählt hatte"In diesem Haus ist wirklich alles möglich sogar ein Engel läuft hier rum." Er schaute mich an und ich wurde rot "Was liest du da?" Ich schaute auf mein Buch "Romeo und Julia." Er schaute mich an." Hattest du gestern nicht noch ein anderes Buch in der Hand als du durch den Flur gegangen bist?" Ich grinste weil es ihm aufgefallen ist"Ja dieses hab ich schon ausgelesen. Es war nicht besonders dick." Sagte ich verlegen. Ich grinste. Ich wechselte von dem Sessel auf das Sofa neben ihm ich saß direkt neben ihm. Er schaute mir wieder tief in die Augen und ich ihm er nahm mein Gesicht in seine Hände und küsste mich. In dem Moment wachte ich kauf ich war während dem Lesen im Wohnzimmer eingeschlafen. Ich ging aus dem Raum und in mein Zimmer wo ich weiter schlief.

    Am nächsten Tag schien die Sonne und wir alle spielten Ball bis Edmund eine Scheibe kaputt machte Peter nahm mich an die Hand und wir rannten los. Lucy wusste ein gutes Versteck und wir liefen in einen Schrank der größer war als gedacht, und wir kamen in eine Verschneite Landschaft."Wow." Sagte ich da wir alle ziemlich abgelenkt waren von dem was wir da sahen begann Lucy eine Schneeball Schlacht. Ein Biber kam und Edmund versuchte ihn zu sich zu locken er erschrak als der Biber plötzlich sprach und uns mit zu seinem Bau nahm. Edmund ging zu einem Schloss und ich folgte ihm. Ich stand hinter einer Säule was er zu dieser Frau alles sagte weiß ich nicht aber es klang als ob er uns verraten hatte ich rannte los doch in dem Moment wurde ich entdeckt und auf den Boden gerissen. Diese Hexe dachte ich sei tot und ließ mich auf dem Eis liegen so. Alles was ich noch mitbekommen habe war das Peter sich über mich beugte und mich hoch hob.


    -Peters Sicht-
    Ich musste mit ansehen wie Anna von Wölfen angefallen wurde und auf dem Boden lag. Ich rannte zu ihr und hob sie hoch wir gingen los. Ich trug sie denn ganzen Weg lang und wir trafen denn Weihnachtsmann! Er hatte für Susan Pfeil und Bogen, für Lucy ein Schwert und ein Heiltrank, für Anna ein Schwert das ich trug und eine neue Binde gegen das Blut das aus ihren Arm kam und ich bekam ein Schwert. Wir kamen in das Lager von Aslan wo Anna verpflegt wurde. Ich wich nicht von ihrer Seite. Als sie nach 2 Tagen endlich auf wachte grinste sie mich an.


    -Annas Sicht-
    Ich wachte auf ich sah Peter und musste grinsen weil er da war"Du bist wach!" Sagte er freudig."Ja."Antwortete ich schwach. Aslan wollte mit mir alleine sprechen, Peter küsste mich auf die Stirn und ging. Ich glaubte nicht das Peter Pevensie mich gerade auf die Stirn geküsste hatte ich schaute Peter hinterher. Aslan lächelte mich an "Junge liebe."Lachte er und ich wusste wieder warum Peter gegangen war. Ich schaute Aslan an "Ihr seid Aslan." Der große Löwe schaute erstaunt dass ich wusste wer er war." Ja. Woher wisst ihr das?" "Mein Vater erzählte mir als ich klein war viel über Nania aber ich dachte immer er denkt sich das alles nur aus. Nun weiß ich dass ich falsch lag." "Wie geht es deinem Vater?" Fragte Aslan ich zuckte mit den Schultern"Ich weiß es nicht ich sehen ihn nicht oft da er nur in seinem Labor sitzt." Aslan schaute mich traurig an"Wer kümmert sich um dich?" "Die Haushälterin und ich selbst...und ich mich um Vater." Ich schaute Aslan nicht an da ich nicht wollte dass er mich weinen sieht "Weinen ist keine Schande mein Kind. Es ist natürlich und Menschlich." Ich schaute auf"Ich lasse dich jetzt besser allein. Ich denke das du Hunger hast oder?" Ich nickte und wünschte mir die Tränen aus dem Gesicht.


    Am nächsten Tag ging es mir schon deutlich besser also ging ich durch das Lager und kam zu einem Platz wo ich Peter beim Training zuschaute. Als er mich sah lächelte er mir zu."Na? Wie geht es dir?" Ich ging zu ihm "Gut und dir?" "Auch jetzt wo ich dich sehe." Ich wurde rot und schaute auf den Boden. Er hob mit 2 Fingern mein Kopf hoch und kam mir immer näher aber Edmund, Susan und Lucy kamen und wir schreckten wieder auseinander ich entschuldigte mich mit der Ausrede ich müsse etwas essen gehen und lief davon.


    -Peters Sicht-
    Das meine Geschwister immer dazwischen kommen müssen wenn ich Anna küssen möchte aber sie schreckt nie zurück wenn ich sie küssen möchte vielleicht möchte sie das ja auch... Lucy wollte unbedingt das ich mit ihr Trainiere aber eigentlich wollte ich zu Anna und mit ihr reden...


    -Annas Sicht-
    Ich ging in mein Zelt um mein Schwert zu holen und ging noch mal zu dem Platz wo Peter und ich gerade und fast geküsst hatten er übte gerade Lucy im Schwert Kampf und da stand ein Dammie also ging ich zu diesen hin und übte daran. Ich spürte oft Peters blickte zu mir und hörte danach dann auch immer "Aus Lucy ich bin nicht wirklich dein Feind." Ich kicherte als Lucy keine Lust mehr hatte kam er zu mir "Hey..." ich schaute zu ihm grinste "Na wurdest du von einer 5 Jährigen geschlagen?" Er grinste verlegen und Kraste sich am hinter Kopf "Nein" ich lachte "Ähm hättest du vielleicht Lust mit mir also nur wenn du möchtest mit mir heute Abend also..." "Ist das eine Einladung für ein Date?" Fragte ich grinsend"Ähm...ja?" "Gerne." Sagte ich lächelnd er schaute unglaublich "Echt?" "Ja." "Okay Ähm ich hol dich um...18 Uhr an deinem Zelt ab?" Ich grinste "Okay bis nachher." Ich rannte los in mein Zelt und machte mich fertig...naja ich wusch mich andere Kleidung hatte ich ja nicht... pünktlich um 18 Uhr stand Peter an meinem Zelt und wir gingen zu dem Übungsplatz. Er hatte dort ein Picknick vorbereitet. Ich schaute ihn an "Zu viel?" Fragte er"Was nein...sowas hat noch niemand für mich gemacht." Er schaute mich lächelnd an"Echt nicht? Das glaub ich dir nicht." "Nein? Ist aber so." Wir setzten uns hin "Ich wurde zu Hause Unterrichtet also hatte ich keine Freunde..." "Was ist mit deiner Mom die hab ich bisher nur auf Bildern gesehen." Ich schaute traurig zu ihm"Sie ist bei meiner Geburt gestorben." "Oh das Tut mir leid." "Könntest du ja nicht wissen." Er erzählte mir viel über sich und seine Mom und seinen Dad."Mein Dad sehe ich eigentlich nie er ist 24 Stunden lang in seinem Labor..." "Dein Leben klingt nicht gerade aufregend." "Ist es auch nicht...mit 15 Jahren hab ich noch nicht so viel erlebt wie du." Er setzte sich jetzt neben mich "Deine Augen sind so schön." Ich schaute verlegen auf den Boden und er hob diesen wieder mit 2 Fingern hoch er schaute mir wieder tief in die Augen und kam mir langsam näher. Die Schmetterlinge in meinem Bauch flogen wie verrückt herum doch dann hörten wir ein Horn und wir schreckten auseinander."Die Weiße Hexe!" Wir sprangen auf Peter lief los und ich hinter ihm her.Man wir kommen nie zu dem Kuss! Dachte ich wütend. Als wir vor dem Zelt von Aslan standen kam die Weiße Hexe gerade an "Aslan. Du weist schon das du einen Verräter in deinem Kreis hast oder?" "Ja." "Du kennst das Gesetzt! Verräter gehören mir!" "Wenn ihr in wollt müsst ihr erst an mir vorbei!" Sagte Peter und zog sein Schwert"Du glaubst du kannst gegen mich gewinnen?" Peter senkte das Schwert.
    "Ich möchte gerne mit dir reden." Sagte Aslan und Hexe und Löwe verschwanden im Zelt.
    Als die wieder raus kamen ging sie zu ihrem Schlitten"Sie verzichtet auf das Recht denn Adams Sohn zubekommen." Alle jubelten doch Aslan schaute traurig "Woher weis ich das du dein Wort hälst?" Aslan brüllte.



    Peter und ich trainierten am nächsten Tag zusammen und als ich ihm sein Schwert aus der Hand schlug schaute er erstaunt. Ich lächelte "Du musst echt mehr trainieren!" Er lachte "Das war Zufall. Nochmal bekommst du der nicht hin my Lady." Als er "My Lady" sagte musste ich lachen.



    Am Abend stand ich an einer Mauer und sah dem Sonnenuntergang zu.Als Peter sich neben mich stellte"Wo waren wir gestern eigentlich stehen geblieben?" Ich schaute ihn an weil er weiter über seine Familie reden wollte da ging ich ganz nah zu ihm nahm seine Hand und legte sie unter mein Kinn"Hier waren wir stehen geblieben." Er lächelte und nickte. Peter kam näher und legte seine Lippen auf meine. Es war als ob ein Feuerwerk in mir explodieren würde. Es war ein langer und leidenschaftlicher Kuss. Als wir uns wider lösten lächelte ich ihn an und schlang meine Arme um seinen Nacken und zog ihn an mich heran und er legte seinen Hände an meine Hüfte und küssten uns noch einmal lange und so standen wir da lange wie lange weiß ich nicht aber ich weiß das es lange und wunderschönen war.


    Am nächsten Tag fand ich Peter wieder beim Trainings Platz und er lächelte mit zu ich ging zu ihm und er küsste mich "Bist du bereit für eine 2. Chance Peter?" Ich zückte mein Schwert und er lachte "Aber klar die Frage ist kannst du verlieren?" Ich lachte los"Das werden wir ja sehen wer verliert!" Susan, Lucy und Edmund schauten sich unseren Kampf an. Sie wussten dass Peter und ich zusammen waren. Ich gewann gegen Peter knapp aber ich gewann "Gewonnen schon wieder!" Sagte ich "Ich hab dich gewinnen lassen." Sagte er außer Atem ich grinste und nickte sarkastisch. Er kam zu mir und strich mir eine Haarsträhne aus dem Geschicht hinters Ohr und küsste mich als wir uns lösten sagte ich "Wie Romantisch mit Schwertern in der Hand sich zu Küssen." Er schmiss sein Schwert hin und ich meins auch und er küsste mich noch einmal.




    -Krönung-
    Aslan körnte uns alle wir waren nun die Könige von Nania. Das war ein tolles Gefühl.



    Wir waren gerade am Reiten als wir eine Lampe sahen"Die kommt mir bekannt vor." Sagte Susan (sie hatte vorher noch nichts gesagt deshalb durfte sie das sagen😂)

    Wir stiegen von den Pferden und ich fand denn Weg zurück aus dem Schrank. Wir waren zurück zu Hause und es waren anscheinend er 5 min vergaben. Die Tür ging auf und die Haushälterin kam rein "Da seid ihr ja Kinder! Ihr habt ein großes Problem jetzt! Die Scheibe..." mein Vater kam rein "Ich möchte gerne mit den Kindern reden." Ich war erschrocken dass er mit uns reden wollte. Wir bekamen kein Ärger er wusste sogar der Peter und ich zusammen waren.




    Nach dem Krieg mussten die Kinder wieder gehen. Ich schenkte allen noch etwas"Hier Susan dein Lieblings Buch. Und für dich Edmund Türkischen Honig. Lucy damit du mich nicht vergisst hab ich für dich meine Amulette was ich von meiner Mutter habe..." ich stand vor Peter und umarmte ihn ich weinte als ich ihm in die Augen sah"Ich komme dich besuchen." Sagte ich zu ihm und er schaute mich an "Wir sehen uns in Nania." Sagte ich noch ich gab ihm ein Buch womit er jederzeit nach Nania kommen kann. Mein Vater sagte hinter mir"Das kann ich nicht ansehen. Anna wenn du möchtest ich hab auch schon mit der Mutter der 4 geredet kannst du mit Ihnen Fahren hier ist dein Koffer." Ich schaute ihn an und wir führen zusammen nach London.



    -2.Teil-

    Susan und ich standen gerade an einem Kiosk als ein Junge zu uns kam und Susan anschaute "Gehst du auf die Mädchen Schule?" "Ja." "Ich geh auf die Schule gegenüber. Ich hab dich schon oft dort gesehen. Du bist immer alleine" ich grinste Susan an"Ja weil ich gerne alleine bin." "Wie heißt du?" Sie überlegte "Francesca." Lucy kam angerannt und zog uns mit"Susan! Anna das müsst ihr euch angucken!" Lucy zog uns in die U-Bahn auf der Treppe standen viele Kinder und riefen"Prügelei! Prügelei!" Ich sah das es Peter und noch jemand war Edmund lief Peter zu Hilfe, sofort kam ein Wachmann und scheuchte sie weg.


    Wir saßen in der U-Bahn auf einer Bank, ich war echt sauer auf Peter "Bitte das ich dir geholfen hab!" Sagte Edmund "Ich hatte alles unterkontolle." Sagte Peter ich schnaufte er schaute mich an aber ich ignorierte ihn"Worum ging es dieses Mal?" Fragte Susan "Er hatte mich angerämpelt!" Peter stand auf "Und deshalb prügelst du dich?" Fragte Lucy "Nein er wollte das ich mich auch noch dafür entschuldige." Ich schaute ihn sauer an"Hey es tut mir leid." Ich stand auf und ging.

    -Peters Sicht-
    "Was hat sie?" Fragte ich "Na was wohl jeden 2. Tag prügelst du dich! Ich wäre auch sauer wenn ich sie wäre!" Antwortete Susan aufgebracht"Lauf ihr hinterher!" Fügte sie noch hinzu.
    Ich lief los "Warte! Anna! Bitte!" Sie drehte sich um "Was ist Peter!" Sie war echt sauer "Es tut mir leid..." sie schaute mich schief an ich nahm ihre Hand aber sie zog sie direkt wieder weg, "Bitte hör mir zu..." "Nein du hörst mir zu: Warum bist du so schnell aggressiv! Du schlägst dich jeden 2. Tag mit jemanden und alles was du sagst ist Entschuldigung!" So hatte ich sie noch nie erlebt "Ja?" Sie drehte sich um und ging. Ich zog sie am Handgelenk zurück. Sie schaute mich an "Bitte hör mir zu! Ich möchte so nicht sein und ich weis nicht warum ich so schell ausraste okay? Was willst du noch hören?" Edmund kam von hinten "Das müsst ihr euch anschauen!" Wir rannten los. Die Wand von der U-Bahn fehlte statt dessen war dort ein Tor nach "Nania!" Wir liegen los. Anna auch. Edmund und ich liegen ins Wasser wo Susan und Lucy auch waren. Anna setzte sich in denn Sand. Ich ging zu ihr und setzte mich neben sie "Ich verstehe das du sauer bist, nur hilf mir mich zu ändern." Sie schaute mich nicht an ich sah das sie anfing zu grinsen und drehte sich zu mir um "Ok ich hab da was gelesen." "Du hast was gelesen?" "Über das abgewöhnen von Aggressivität." Sie stand auf ich schaute sie fragend an sie stöhnte genervt "Och Peter das ist ganz einfach. Man provoziert zuerst so das der andere aggressiv wird dann Spritz man ihn oder sie mit Wasser ab" "Das klingt alsob ich eine Katze wäre" "Der Autor der Buches hat die gleiche Metode gamacht er wird nicht mehr schnell sauer...ich glaube Edmund könnte uns gut helfen ich bin nicht gut im provozieren..." sie lächelte. Ich hatte das Gefühl etwas falsches gesagt zuhaben mit einer Positiven Auswirkung zu Anna. Ich stand auf "Ok." Sie klatschte vergnügt in die Hände.


    Wir schauten uns die Ruine auf dem Berg an "Wer hier wohl gewohnt hat?" Fragte Lucy "Ich schätze mal wir." Sagte Susan und hob eine Schachfigur aus purem Gold auf"Das ist meine!" Sagte Edmund "Die gehört zu meinem Schachspiel!" "Welches Schachspiel?" Fragte ich "Na das in dem Haus von Annas Vater hatte ich wohl keins aus Gold." "Ich glaub's nicht!" Rief Lucy und rannte los ich folgte ihr "Wss glaubst du nicht?" "Seht ihr das nicht? Stellt euch das mit Wänden vor, dadrüben noch Säulen und ein Dach aus Gold!"




    Wir standen vor einer Holztür ich schlug sie ein. Nahm mir einen Stock und nahm von meinem Hemd ein Stück Stoff "Du hast nicht zufällig Streichhölzer mit oder?" Fragte ich Edmund "Nein," er öffnete seine Tasche "Aber das hier." Er holte eine Taschenlampe heraus "Hättest du das nicht früher sagen können?" Lachte ich. Edmund ging vor ich zeigte denn Mädchen das sie vor gehen sollen Anna ging an mir vorbei und nahm meine Hand und zog mich hinterher. Wir waren in einem Rundenraum wo Kisten Standen. Ich öffnete meine all meine Sachen aus Nania waren dort drinne.


    -Annas Sicht-
    Ich öffnete meine Kiste und sah all meine Sachen wie Bücher und Kleider mein Schwert ich holte es heraus und zog es aus der Scheide ich betrachtete es "Sie haben all diese Sachen aufgehoben." Ich tat mein Schwert zurück in die Scheide und holte ein Kleid heraus und ein Buch dieses steckte ich in meine Tasche "Ich dachte man darf nichts aus Nania mit nehmen." Sagte Edmund "Ja aber dieses war woher schon in unserer Welt...es gehörte meiner Mutter."



    Wir sahen am Strand ein Boot mit Soldaten diese hatten einen Zwerg denn sie Ertränken wollten. Susan schoss auf "Lasst ihn fallen!" Rief sie und die Soldaten ließen ihn ins Wasser fallen. Peter und Edmund rannten los und Peter fischte denn Zwerg aus dem Wasser. Lucy löste seine Fesseln und er schaute Susan böse an"Fallen lassen? Das war nicht besonders Schlau!" "Ein Danke hätte ich auch angenommen" "Wo wart ihr 5 die letzten 1300 Jahre?" "Lange Geschichte." Lachte Lucy.


    Der Zwerg erzählte uns das als wir weg waren die Thermare ein Marschierten und nun an der Herrschaft waren.
    Wir entschlossen das wir Nania befreien werden.



    Peter führte uns "Diese Gegend kenne ich gar nicht." Sagte Susan ich nickte "Ich Mädchen und euer Orientirungs Sinn. Ich weis wo wir sind wir müssen gleich an einem Fluss sein." "So weit ich weis ist dieser Fluss aber unmöglich zu überqueren." "Dann reden wir nicht vom Selben Fluss Herr Zwerg."
    "Gib schon zu du weist nicht wo wir sind." Sagte ich "Doch ich weis wo wir sind."
    Ich schüttelte denn Kopf.



    Wir standen an einer Schlucht unten war Wasser "Hmmm." überlebte Peter "Du weist schon das sich Wasser über Jahrhunderte in die Erde frisst." Sagte Susan "Jaja weis ich." "ASLAN!" Rief Lucy und zog Peter am Ärmel "Wo?" Sie zeigte auf das andere Ufer doch wir sahen nichts.



    Am Abend saß ich etwas abseits und laß in meinem Buch. Peter setzte sich neben mich "Willst du nicht schlafen gehen?" Ich schaute ihn an "Nein..." Er legte denn arm um mich und ich kuschelte mich an ihn "Wir sind jetzt schon fast ein Jahr zusammen." Sagte er "Ja das stimmt." "Was liest du da?" "Ähm das Tagebuch meiner Mutter" "Aber Tagebücher sind doch geheim." "Ja aber sie hatte es extra für mich geschrieben." "Ach so. Wollen wir schlafen gehen? Ich bin echt müde." "Ok." Wir legten uns schlafen und am nächsten morgen gingen wir ganz früh weiter.


    Im Wald hörten wir Fuß getrete und wir legte uns hinter einen Busch. "Pssst." Machte Peter zog leise sein Schwert und wollte dem Halb Yack halb Mensch töten doch da kam ein Mensch. Peter und er Kämpften und Edmund und Susan kamen angerannt also kamen Lucy und ich aus unserem Versteck "Hochkönig Peter?" "Prinz Kaspian?"


    Wir Verbündeten uns und Kaspian zeigte uns das Versteck der Nananaia. Ich schaute mich um "Ich weis es ist nicht das was ihr gewohnt seit aber..." sagte Kaspian "Aber es reicht." Sagte ich.




    Wir heckten einen Plan aus Kaspian wollte in unserer Festung bleiben Peter das wir die Festung der Tharmara angreifen.


    Wir entschieden uns anzugreifen.





    Edmund gab das Zeichen zum Angriff und so Schleichten wir uns leise hinein.



    Viele Starben und wir verloren. Das Tor ging schon zu und Peter zog mich noch auf sein Pferd ich klammerte mich an ihn.


    Lucy hörte uns und kam hinaus "Wo ist der Rest?" "Tot. Und wir wären noch mehr wenn er nicht zu seinem Onkel gegangen wäre." Peter zeigte auf Kaspian "Du wärst kein guter König!" Kaspian und Peter zückten die Schwerter Susan und ich riefen beide"Hört auf das bringt doch nichts!" Kaspian ging rein und als wir auch drinnen waren standen dort 2 hässliche Kreaturen, Kaspian der in einem Kreis stand und seine Hand ausstreckte und eine Eiswand wo die Weiße Hexe war wir kämpften und Peter schubste Kaspian aus dem Kreis Jadsis wollte das Peter ihr die Hand gab ich rannte vor in "Peter, Peter schau mich an." Ich nahm sein Gesicht und er schaute mir in die Augen hinter mir hörte ich Jadis stimme "Ach Anna ich hab dich vermisst. Gib mir deine Hand." "Peter schau..." hinter uns viel die Eiswand zusammen "Schon klar du hattest alles unter Kontrolle." Sagte Edmund.




    Peter und ich saßen draußen "Ich verstehe nicht was Edmund hat." "Ich glaube er will mal von DIR gelobt werden mal deine Dankbarkeit hören ihm gegenüber." Peter schaute mich an "Meinst du?" Ich nickte er überlegte "Aber warum?" "Du bist sein Bruder."



    Am nächsten Tag kam Lucy rein "Peter das musst du sehen!" Wir alle liefen raus dort kamen die Truppen von den Thermaran!

    Wir schmiedeten drinne einen Plan und Susan und Lucy gingen in denn Wald um Aslan zu finden und Peter kämpft gegen denn König der Thamarar.

    -Tag des Duelles-

    Ich stand bei denn anderen hinter Peter, als er und Edmund raus kamen jubelten alle doch ich hatte Angst um ihn er schaute mich an.



    Sie kämpfte und manchmal schaute ich weg denn ich konnte nicht sehen wie mein Freund halb tot war. Sie machten eine Pause ich rannte zu Peter und umarmte ihn "Au." "Entschuldige."
    "Alles inordung." Edmund kugelte Peter die Schulter wieder ein und der Kampf ging weiter ich rannte zurück zu meinem Platz und schaute weiter zu. Peter entwaffnete denn Tharmarischen König doch die Aufgabe ihn umzubringen über gab er Kaspian. Dieser brachte es nicht übers Herz ihn zu töten und so tat es einer der Tharmara "Verrat sie haben ihn getötet!" Sie griefen an und wir verteidigten uns so gut es auch ging. Peter schrie "RÜCKZUG! RÜCKZUG!" Peter nahm mich an die Hand und wir rannten los zurück zum Versteck doch man versperre uns denn Weg.

    Edmund und Peter schauten sich an "FÜR NANIA!" Die Bäume kamen uns zu Hilfe und die Tharmara liefen davon zur Brücke auf der andern Seite von der Brücke stand Lucy und zog ihr kleines Schwert "Süß" dachte ich die Tharmara wollten über die Brücke und dann stand da Aslan und er Brüllte und eine Riesige Welle kam und spülte viele Tharmara weg.


    Wir schwammen ans andere Ufer und verbäugten uns vor Aslan "Steht auf Hochkönige und Königen von Nania." Wir standen auf außer Kaspian "Ihr alle." Kaspian schaute hoch "Ich weis nicht ob ich dafür bereit bin" "Gerade weil du das sagst weis ich das du es bist." Kaspian stand auf "So und wo ist jetzt dein kleiner Freund von dem du mir erzählt hast?" Fügte Aslan hinzu und Alle schauten zum Zwerg, er kam zu uns und Aslan brüllte "Siehst du mich jetzt?" Herr Zwerg verbäugte sich und alle lachten.



    In der Festung gingen Aslan, Peter, Susan und ich durch die Burg und wir trafen Kaspian "Ist alles Bereit?" Fragte Aslan "Ja wir können gleich beginnen." Aslan nickte.



    "Dieses Tor fürt in an eine Insel wer ein neues Leben beginnen möchte kann dort durch gehen." Sagte Aslan zum Volk "Ich werde gehen." Sagte einer "Und wir auch." "Da ihr euch als erste gemeldet habt werdet ihr viel Glück haben." Aslan Hauchte sie an und die 3 gingen durch das Portal"Woher wissen wir das uns nicht der Tot erwartet wenn wir dort durch gehen?" "Wir werden gehen zum letzten Mal." Sagte Peter und ich nahm seine Hand. "Warum werden wir nicht wider kehren?" Fragte Lucy "Du und Edmund schon doch Susan, Anna und ich nicht." Aslan nickte "Haben sie etwas falsch gemacht?" Fragte Lucy "Nein meine Kleine die 3 haben alles gelernt was sie zu lernen haben sie werden in eurer Welt weiter leben." Ich nickte "Irgenwann wirst du es verstehen." Sagte Peter. Wir Verabschiedten uns von allen und Susan und Kaspian küssten sich "Ich glaube ich werde das nie verstehen." Sagte Lucy "Ich bin älter und ich verstehen das auch nicht." Sagte Edmund "Ich verstehe das schon." Lachte ich "Ich auch." Sagte Peter und küsste mich. Wir gingen durch das Portal und standen, in unseren Schuluniformen am Bahnhof...




    ENDE



    Ich hoffe es hat euch gefallen schreibt verbesserungs Tipps in die Kommentare und wenn ich nicht alles drin hab tut mir das leid.

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1506150107
Peter Pevensie und ich♥️
Peter Pevensie und ich♥️
http://www.testedich.de/quiz50/quiz/1506150107/Peter-Pevensie-und-ich
http://www.testedich.de/quiz50/picture/pic_1506150107_1.jpg
2017-09-23
406C
Die Chroniken von Narnia

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