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Your lovely Lovestory /Harry Potter FF

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1 Kapitel - 8.930 Wörter - Erstellt von: Myuchenza - Aktualisiert am: 2017-09-14 - Entwickelt am: - 489 mal aufgerufen- Die Geschichte ist fertiggestellt

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    Hast meine Lieblingsgeschichte erwischt! Dein Name: Mia Rachel Summers Jahrgang: 1 Jahr über Harrys Jahrgang Haus: Gryffindor Blutstatus: Reinblut El
    Hast meine Lieblingsgeschichte erwischt!
    Dein Name: Mia Rachel Summers
    Jahrgang: 1 Jahr über Harrys Jahrgang
    Haus: Gryffindor
    Blutstatus: Reinblut
    Eltern: Helena Summers & Jack Summers

    "MIA! Essen ist fertig komm sofort runter sonst muss ich dir dieses komische Muggelgerät wegnehmen!", rief meine Mutter nachdem ich sie das gefühlte 20-mal schon ignoriert hatte und weiter auf meinem Bett zu der lauten Musik aus meinem Radio tanzte.
    Genervt stöhnte ich auf und stellte die Musik leiser.
    "Das nennt man ein Radio Mum", erklärte ich ihr während ich die Tür zu meinem Zimmer schloss und die Treppen zu unserer Küche hinunter ging. Ich küsste Mum an der Wange und setzte mich an den weißen Esstisch.
    "Wo ist das Essen?", fragte ich und musterte den leeren Tisch.
    "Du musst lernen dir das Essen selbst auf den Tisch zu stellen Schätzchen.Wie lang soll ich hier denn noch das Dienstmädchen spielen?", antwortete Mum und ich sah sie leicht geschockt an.
    "Aber Mum!-"
    "Nichts da Mia. Du sollst anfangen selbstständiger zu werden immerhin bist du bald in Hogwarts und ich bin dann auch nicht da um dir die Wünsche von den Augen abzulesen"
    Mum nippte an ihrer Tasse Tee und sah mich mit einem amüsierten Blick an.
    Genervt verdrehte ich die Augen und ging auf den Herd zu auf dem das Essen in einem kleinen Topf stand. Ich musste mir eingestehen, dass ich keinen blassen Schimmer hatte wo die Teller standen und brauchte eine ganze Weile bis ich den Schrank fand in denen die Teller waren. Ich war ziemlich stolz auf mich selbst immerhin habe ich nie Zuhause mitgeholfen und wusste von daher auch nie wie ich in solchen Situationen umzugehen habe. Meine Eltern verwöhnten mich wirklich abnormal und als ihr einziges Kind wurden mir auch immer alle meine Wünsche von den Lippen abgelesen. Seit ich jedoch den Brief von Hogwarts bekam legte Mum plötzlich sehr viel Wert darauf dass ich selbstständig werde, da sie Angst davor hatte ich würde in Hogwarts nicht klar kommen.
    Sie konnte seitdem auch sehr schlecht schlafen weil sie sich sehr viele Sorgen machte um mich. Eine Woche ist schon vergangen seit der Brief einflog und vieles hat sich in dieser kurzen Zeit in diesem Haus geändert. Dad sah ich in letzter Zeit nicht oft, da er tagsüber immer im Ministerium arbeitet und wegen seiner Doppelschicht erst spät wieder nachhause kam. Wenn er aber die Zeit findet, dann setzen wir uns zusammen und singen sehr oft gemeinsam. Er brachte mir das Gitarre spielen bei und ist schon immer mein Ratgeber gewesen. Meine große Leidenschaft war es schon immer zu singen und ich tat es mit viel Gefühl und Liebe so oft ich auch konnte. Später will ich unbedingt Sängerin werden und schreibe schon jetzt meine eigenen Lieder. (Kurzer Zwischenstopp und Information: Ich werd in der Story Lieder von bekannten Sängern nehmen und sie einfach als Stimme von Mia durchgehen lassen also wenn ihr Wissen wollt wie es sich anhört wenn sie singt geht und hört euch das lied an)
    Eine Woche später gingen Mum und Ich gemeinsam mit Dad, der sich freigenommen hatte zur Winkelgasse und besorgten allen wichtigen Kram den Ich brauchte.
    Ich bekam eine Eule die ich Ana nannte und einen Zauberstab bei Ollivanders.
    Bald rückte auch der erste September näher und ich war gespannt wie noch nie zuvor. Ich war sehr aufgeregt und das bekamen alle im Haus zu spüren. Vor allem unsere Hauselfe Jeanne.
    "Naaaa Wer geht bald nach Hogwarts? Weisst du es Jeanne!", fragte ich und hüpfte auf meinem Bett rum.
    Bevor sie überhaupt antworten konnte rief ich laut weiter
    "ICH TU ES ICH GEHE NACH HOGWARTS!", lachend liess ich mich auf mein Bett fallen und träumte von dem grossen Schloss, dass ich nur aus Bildern kannte.
    Und so vergingen auch die letzten Tage und endlich war es soweit. Der erste September. Ich war schon um 5 Uhr morgens wach, fertig geduscht und mit frisch angezogenen Klamotten saß ich schon am Frühstückstisch, den ich schon ohne die Hilfe von Jeanne und meiner Mum gedeckt hatte. Immerhin sollte meine Familie wenigstens an meinem letzten Tag bei Ihnen ein gutes Bild von mir haben. Ich wollte auch das Mum sieht dass ich mich sehr wohl um mich kümmern konnte und ganz ohne Hilfe auch etwas schaffen konnte. Ich war stolz auf mich und das waren auch meine Eltern die 2 Stunden später beeindruckt vom Tisch und dann wieder zu mir schauten. Ich hatte ein Dauergrinsen auf dem Gesicht und meine gute Laune erfüllte den ganzen Tisch.
    Ich schaute auf die Uhr und machte grosse Augen als ich die Uhrzeit sah.
    "SCHON 8 UHR! MUM DAD LOOOS ICH KOMME NOCH ZU SPÄT ZUM GLEIS!"
    "Liebling du musst doch erst um 9 dort sein und der Bahnhof ist um die Ecke wir wären viel zu früh da!", antwortete Dad der weiter auf seine Zeitung schaute und herzlich in sein Buttercroissant beisste.
    "DAD! Steh jetzt augenblicklich auf und setz dich in Bewegung! Vermassele mir meinen ersten Tag nicht", protestierte ich und wie aufs Kommando stand Dad auf und schaute lachend zu meiner Mum.
    "Ganz wie ihre Mutter", lachte er und richtete sich weiter an Mum.
    Ich verabschiedete mich noch von Jeanne, der mein Gehen sehr schwer fiel, da ich ihre einzige Freundin war. Aber Mum war ja noch da und sie würde sich ja bestimmt um sie kümmern.
    Und kaum eine Viertelstunde später standen wir schon im Bahnhof und ich war klatschte mir aufgeregt in die Hände.
    Vor dem roten grossen Zug war es auch schon Zeit für meine Eltern zu gehen. Und erst jetzt merkte ich wie schrecklich ich die beiden vermissen werde. Aber ich würde sie in den Ferien ja wiedersehen also tröstete ich mich mit dem Gedanken und stieg in den Zug. Mum sah mir noch hinterher und winkte mir nach. Dad drückte mir die Daumen und sein letzter Rat an mich bevor ich einstieg war "Egal was kommen sollte du bist MEINE Tochter also heize Hogwarts so richtig auf und vergesse niemals dass die Musik uns immer verbindet. Sie wird dich immer aufmuntern und dir den Weg zeigen. Hör auf dein Herz und mach was du für richtig hältst. Und verliere niemals dein Lachen und deinen Glauben an das Richtige! Und jetzt geh und schreib Geschichte mein Engel".
    Ich hörte einen Pfiff und der Zug setzte sich in Bewegung. Ich suchte nach einem freien Abteil und fand eins in dem Ich mich reinsetzten konnte und ungestört für eine Weile meine Lieder durchgehen konnte.
    Es klopfte an meiner Abteiltür und zwei identisch aussehende Rotschöpfe öffneten die Tür.
    "Ist hier noch frei die Dame?", fragte mich einer der Beiden und grinste mich an.
    "Na siehst du doch!", lächelte ich ihn an und die beiden setzten sich gegenüber von mir.
    "Ich bin George", "Und ich bin Fred und wir-", "sind sehr erfreut dich kennenzulernen MyLady". beendeten sie abwechselnd ihre Sätze und ich musste unwillkürlich anfangen zu lachen.
    "Freut mich sehr! Ich bin Mia!", grinste ich Ihnen entgegen und wir unterhielten uns noch sehr lange. Sie waren sehr lustig und ich hatte echt viel Spaß mit den beiden. Ich wusste, dass ich die Beiden nicht so schnell wieder losbekommen würde aber das wollte ich ja auch gar nicht. Sie waren genau mein Typ und wir verstanden uns auf Anhieb gut. Sie waren einen Jahrgang über mir und ich hoffte so sehr auch nach Gryffindor zu kommen.
    Wir stiegen aus dem Zug und ein grosser Mann mit einem langen bart und langen Haare führte uns, die Erstklässler, zu den Booten. Im Schloss angekommen staunte ich nicht schlecht. Es war sogar noch grösser und schöner als ich mir Hogwarts vorstellte.
    Eine ältere Dame mit ernster Miene erwartete uns schon und erklärte uns den Ablauf. Wir gingen in Zweier Gruppen in die Halle und wurden von allen angeschaut. Ich sah zu Fred und George die zu mir rüber pfiffen. Die Namen wurden nacheinander aufgerufen und so kam es auch dass irgendwann meiner aufgerufen wurde.
    "SUMMER, MIA RACHEL", rief mich die Dame die sich als Prof. McGonagall herausstellte. Ich lief fröhlich vor und setzte mich auf den Stuhl. Der Hut wurde mir aufgesetzt und ich erschrak als ich seine Stimme hörte.
    "Mia Rachel Summers. Wohl nicht etwa die Tochter von Jack Summers und Helena Reign?", fragte er und ich antwortete auf seine Frage mit einem deutlichen "Ja" weswegen mich die Anderen sehr komisch ansahen.
    "Ich sehe schon du bist sehr aufgeweckt dir fehlt es nicht an Selbstbewusstsein und dein Mut ist bewundernswert. Dein Vater war Gryffindor und deine Mutter in Ravenclaw. Hmm Schwierig Schwierig.."Der Hut überlegte und ich fragte ihn einfach. Ich meine so nehme ich ihm wenigstens die schwere Denkphase ab und wir haben es schneller hinter uns.
    "Können Sie mich bitte einfach nach Gryffindor schicken? Ich meine nichts für ungut aber ich will zu meinen Freunden und hab schon ziemlich Hunger von der fahrt."
    Der Hut lachte laut auf und ich zog nur eine Augenbraue nach oben
    "GRYFFINDOR!", rief er laut und schon sprang ich glücklich auf und lief in die Richtung des roten Tisches der mir zujubelte. Ich setze mich neben Fred und George und wusste ich habe Freunde fürs Leben gewonnen. Mum und Dad schickten mir sehr oft Briefe und hatte viel Spass gemeinsam mit Fred und George. Ausserdem lernte ich auch Cedric kennen der auch ziemlich kurze Zeit später zu meinem engen Freundeskreis zählte.
    Und so zog sich auch das erste Jahr dem Ende zu. Im zweiten Jahr an Hogwarts kam die Zaubererwelt Sensation Harry Potter an unsere Schule und alle waren nur an dem armen Jungen interessiert. Ich traf mich immer öfter mit Cedric und auch wenn er in Hufflepuff war und ich in Gryffindor, hielt uns das nicht davon ab uns regelmäßig zu sehen. Er war mehr jemand mit dem ich über alles Ernste sprechen konnte. Meine besten Freunde blieben Fred und George und wenig später kam Hermine und wir verstanden uns einfach super. Als am Ende des Schuljahres der Vorfall mit dem goldenen Trio und dem Stein der Weisen stattfand schickten mir meine Eltern dutzende von Briefe, dass sie unbedingt meine Schule wechseln wollen. Ich sprach mit Dumbledore darüber ( Ja Ich habe mich bei Dumbledore über meine Eltern beschwert) und er versicherte meinen Eltern meine Sicherheit. Ich wollte sie nur beruhigen. Ich meine sie hätten es ja eh nicht geschafft mich aus Hogwarts raus zu bekommen. In den Weihnachtsferien ging ich Nachhause und feierte mit meinen Eltern Weihnachten an unserem Kamin mit ein paar Liedern und Geschenken. Ich wusste nicht wieso aber es fühlte sich wie das beste Weihnachtsfest überhaupt an. Ich schlief auf der Couch ein und Dad trug mich in mein Bett und küsste mich auf die Stirn ehe er mich zu deckte und mich in meiner Märchenwelt träumen liess.
    Und so zogen sich auch die weiteren Jahre fort. Es geschahen viele komische Dinge Jahr für Jahr in Hogwarts seit Harry auf der Schule war jedoch wollte ich mich davon nicht beirren lassen und lebte mein glückliches Schulleben mit meinen besten Freunden weiter. Es war gerade mein viertes Jahr auf Hogwarts ( Harrys Drittes), als wir erfuhren dass Sirius Black frei war und wahrscheinlich irgendwo im Schloss rumwandelte. Dieser Gedanke jagte mir sehr viel Angst ein jedoch war ich zu stolz um es zuzugeben und tat vor Fred und George so als würde mir das nichts ausmachen. Eines Abends sass ich alleine im Gemeinschaftsraum und schrieb weiter an meinen Texten, da ich an einem neuen Lied arbeitete als ich ein leises Knarren hörte. Ich drehte mich um und fuhr mir durch die Haare. Niemand zu sehen. War wahrscheinlich nur der wind dachte ich mir als ich etwas später spüre wie etwas meine Haare in der Luft bewegt. Meine Augen weiteten sich und ich schrie laut auf.Ich schlug um mich und rief hysterisch nach Katie, die im Schlafsaal oben war. Bis ich zwei lachen vernahm.Sofort beruhigte ich mich und sah zu Fred und George die lachend unter Harrys Tarnumhang steckten und zum Vorschein kamen
    "'Ich habe vor nichts und niemandem Angst Fred! Hörst du mich Sirius Black ich lache dir Ins Gesicht HA HA HA HA'", äffte Fred meine Worte nach die ich den Beiden heute beim Essen am Tisch sagte. George der vor Lachen schon tränen in den Augen bekam krümmte sich bei Freds Worten nur noch mehr.
    "Tja süsse sieht wohl ganz so aus als hättest du doch ein klein bisschen Angst", sagte George und zwinkerte mir zu. Genervt verdrehte ich die Augen und musste auch anfangen zu lachen.

    Seine Sicht:
    Sie lachte und es fühlte sich an wie eine traumhafte Melodie. Ihre Augen strahlten immer wenn ich sie sah und ihre Ausstrahlung war immer so herzlich und fröhlich. Mein Herz macht kleine Sprünge als ich sie so glücklich sah und ich konnte nicht anders als sie wieder einmal anzustarren. Fred bemerkte das wohl und schlug mich leicht mit seinem Ellbogen in die Seite. Er wusste davon dass ich mehr für Mia empfand als nur Freundschaft und machte mich auch immer aufmerksam nicht so zu starren. Mia setzte sich wieder hin und schrieb weiter konzentriert an ihren Texten. Sie fing an zu summen und es hörte sich so wundervoll an. Es war magisch sie so da zu sehen wie konzentriert und liebevoll sie an ihre Texte ranging. Sie fing an ein wenig zu singen und ich und Fred hörten ihrer zauberhaften Stimme zu. Sie sang und ich bekam eine Gänsehaut.

    Deine Sicht:
    "Na wie fandet ihrs?", fragte ich die Beiden und sie sassen nur mit offenen Mündern beide dort und wussten nicht was sie sagen sollten.
    "Man Mia! Das hast du echt selbst geschrieben!", wollte Fred wissen und ich nickte stolz.
    "Das war der Hammer! Und deine Stimme erst! Wow!, Fred war beeindruckt nur George sass noch mit offenem Mund da und starrte mich an.
    "Hallooo? Hogwarts an George? ", ich wackelte mit der Hand vor seinem Gesicht und er fing sich wieder. In letzter Zeit bemerkte ich oft seine Blicke die auf mir hafteten und ich musste mir eingestehen dass es mich etwas nervös machte in seiner Nähe zu sein. Er setzte sich neben mich und legte seinen Arm um mich.
    "Mia. Wenn du nicht die bekannteste und meist beliebteste Sängerin auf der ganzen Welt wirst dann weiss ich auch nicht mehr!" sagte er und lächelte mich warm an. Ich schaute zu ihm und sein Arm liess mich ein Kribbeln an der Stelle spüren an dem sein Arm lag. Ich schaute ihm in die schokobraunen Augen und verlor mich in Ihnen bevor Fred sich räusperte und mich aus meiner Trance weckte.
    "Ich denke ich gehe dann mal schlafen". Fred stand auf und gleich nach ihm stand ich auf und verabschiedete mich von den Beiden. Auf dem Weg zum Schlafsaal machte ich mir immer wieder Gedanken um George und das Kribbeln dass ich eben spürte. Konnte es denn vielleicht sein dass?..Nein! Er war mein bester Freund das bilde ich mir doch bestimmt nur ein. Ich mein George und Ich? Das kann nicht sein. Oder etwa doch? Ich schlief in dieser Nacht ein und auch in den nächsten Wochen fiel es mir nicht leicht in seiner Nähe zu sein. Ich spürte immer wieder dieses Kribbeln und errötete wenn er mir Komplimente machte. Was war nur mit mir los! Ich bin MIA RACHEL SUMMERS! Ich erröte doch nicht einfach so wegen einem Typen der auch noch dazu mein bester Freund ist! Eines Nachmittags waren Fred, George und Ich am See und die Beiden stellten mir gerade ihre Neusten Erfindungen vor, da Sie davon träumten einen eigenen Scherzartikelladen zu eröffnen und anfingen rumzuexperimentieren. Natürlich musste ich auch dabei sein und meine Meinung abgeben denn ohne mich lief nichts.
    Seine Sicht:
    Mia lachte als Fred ihr die Idee mit den Kotzpastillen vorführte und ich verlor mich mal wieder in ihrem wunderschönen Lachen. Ihre kurzen Haare sahen immer so perfekt aus und ihre natürliche Art war einfach erstaunlich. Sie hatte immer neue Ideen und für jeden Spass zu haben. Ich musste mir eingestehen dass ich mich Hals über Kopf in meine beste Freundin verliebt habe.
    "George was hältst du davon?", fragte Mia mich und ich merkte wie mich die beiden ansahen.
    "Ich . Ich naja ich finde es gut", stotterte ich und wusste nicht einmal wovon die beiden Sprachen.
    "Na dann haben wir das geklärt", lächelte Mia und stand auf.
    "So Jungs jetzt zum eigentlich Grund weshalb ich euch beide bat am See zu erscheinen." Wir sahen sie fragen an und wussten nicht wovon sie sprach.
    Sie zückte ihren Zauberstab und bevor wir überhaupt wussten was los war waren wir pitsche nass. Mit weit aufgerissenen Augen sahen wir zu Mia die nur herzhaft da stand und sich tot lachte. Mit einem einzigen Schwung ihres Stabes schmiss sie Fred und mich in den See . Ich versucht zu ihr zu gehen aber ich konnte mich nicht rühren. Auch Fred konnte sich nicht fortbewegen. Wir schienen am Seegrund festgeklebt zu sein.Das Wasser ging uns bis zu unserer Brust und wir griffen in unsere Hosentaschen um unsere Stäbe zu nehmen. Doch da war nichts. Unsere Taschen waren leer.
    Mia lachte nur noch mehr und hielt uns unsere Stäbe hin.
    "Sucht ihr etwa die hier? Tja wie sagte mein Dad so schön? Ein Summer lässt sich von nichts und niemandem was gefallen! Das war die Rache für euren kleinen Streich im Gemeinschaftsraum Jungs!", lachte sie und zwinkerte uns zu ehe sie ihren Rucksack schnappte und Anstalten machte zum Schloss zu gehen. Geschockt starrten wir ihr nach.
    "LÄSST DU UNS HIER ETWA VERROTTEN? MIA KOMM ZURÜCK WOHIN GEHST DU NA WARTE WENN ICH DICH IN DIE FINGER BEKOMME!", schrie Fred ihr hinterher doch sie streckte nur die Zunge raus
    "Keine Sorge in einer halben Stunde lässt der Zauber nach und eure Füsse lösen sich dann vom Boden!" Sie ging stolz und mit einem triumphierenden Gesichtsausdruck Richtung Schloss und liess uns verdattert im See.

    Deine Sicht:

    Glücklich ging ich in den Schlafsaal und legte mich in mein Bett. Ich kicherte und musste immer wieder an die Gesichtsausdrücke von Fred und George denken. Sie würden das bestimmt nicht ungestraft lassen aber das war mir egal. Ich hatte meinen Spass und würde das nie vergessen.
    Als mich die anderen fragte wo die beiden seien antwortete ich ganz gelassen dass sie Baden gingen. Stimmte ja auch. Teilweise. Nur mit dem Unterschied dass sie unfreiwillig baden gingen. Am nächsten Morgen rächten sie sich bei mir indem sie mich morgens mit einem Eimer kalten Wasser weckten. Jetzt war alles wieder beim Alten.

    Weihnachtsferien:
    Ich beschloss in diesen Ferien mit George und Fred zusammen in den Fuchsbau zu gehen und Weihnachten dort zu verbringen. Mum und Dad wollten meine Tante Layana besuchen in Neuseeland und dort wollte ich nicht unbedingt mit.
    Im Fuchsbau angekommen begrüßte mich Molly herzlich und wir setzten uns alle zusammen an den Tisch zum Essen. Ich lernte Charlie und Bill kennen und auch Mister Weasley der sehr beeindruckt davon war dass ich Sängerin werden wollte. An Weihnacht Abend setzten wir uns alle im Wohnzimmer zusammen und ich sang gemeinsam mit den anderen Weihnachtsliedern. Alle staunten als ich anfing zu singen. Es wurde schon spät und alle gingen hoch um zu schlafen. Fred, George und Ich sassen noch eine Weile am Kamin und mein Kopf lag auf Georges Schulter was mir ein wohliges Kribbeln spüren liess. Ich musste es mir eingestehen. Ich verliebte mich in meinen besten Freund und genoss es in seiner Nähe zu sein.
    Fred gähnte und schaute auf die Uhr.
    "Schon Spät ich geh dann mal auch ins Bett", sagte er und ging hoch.
    George und ich waren alleine und wir schwiegen eine ganze Weile. Er drehte seinen Kopf zu mir und sah mir in die Augen.
    "Kann ich dich was fragen?", sagte er leise und ich nickte, während ich in seine Augen schaute.
    "Was ist das für ein Gefühl für dich wenn du singst?"
    Ich überlegte und lächelte ihn warm an.
    "Es erfüllt mein Herz mit Liebe und gibt mir ein gutes Gefühl. Ich fühle mich so frei und sorglos in dem Moment und kann sein wer ich wirklich bin. Wieso?..", gespannt sah ich wieder zu ihm hoch und er musterte mich. Er sah auf meine Lippen und dann wieder in meine Augen.
    "Das selbe Gefühl habe ich wenn ich dich ansehe..", flüsterte er ganz leise sodass nur ich ihn hören könnte. Mein Herz fing an tausendmal schneller zu schlagen und mir wurde auf einmal ganz heiss.
    Er überbrückte den letzten Abstand und legte seine Lippen auf meine. Ich erwiderte den Kuss nach einigen Sekunden und er legte seine Hand an meine Wange. Der Kuss wurde immer Inniger und wir verschmolzen miteinander. Seit diesem Tag sind wir ein Paar und Fred klatschte laut in die Hände und jubelte dass wir es doch endlich geschafft hätten und wir seinen "Segen" hätten. Auch Molly und die anderen waren zwar anfangs etwas geschockt aber freuten sich sehr für uns. Hermine und Ginny kreischten laut als ich es ihnen erzählte und wir wären alle sehr glücklich. Ich musste eingestehen in dem vergangenen Jahr hatte ich nicht oft was mit Cedric unternommen und ihn ziemlich vernachlässigt, als ich jedoch von dem Turnier hört und davon dass er teilnehmen möchte beschloss ich mehr Zeit mit ihm zu verbringen. Ich merkte wie sehr er mir fehlte und machte somit auch immer öfter Treffen mit ihm aus. Ich kam gerade wieder von einem Treffen mit Cedric zurück und wollte in den Gemeinschaftsraum als mich jemand in eine Nische zog und mir den Mund zu hielt. Ich wollte kreischen doch dann sah ich in Georges braune Augen und seine Lippen die sich auf meinen legten. Wir küssten uns und keiner sprach nur ein Wort. Einige Zeit später hörten wir ein Knarren und blickten zu der grossen braunen Tür die uns in den Raum der Wünsche führte. Ein Bett, Kerzen, und Rosenblätter. Es war alles so traumhaft und ich gab mich ihm hin und genoss den Moment.
    George und Ich waren glücklich doch ich merkte Veränderungen. Ich merkte wie mir in letzter Zeit immer wieder übel wurde und ich oft Kopfschmerzen bekam. Ich machte mir nichts daraus und ging in die grosse Halle in der Harry und Co schon alle am Tisch saßen. Ich setzte mich zu Ihnen und spürte Angelina Johnsons kalten Blick im Nacken. Ich wusste von ihren Gefühlen die sie für George empfand aber ich vertraute George zu sehr als dass ich mir Sorgen über sie machte. Ich wollte gerade in einen Apfel beissen als mir etwas hochstieg. George sah mich besorgt an und auch Fred der neben mir sass beugte sich zu mir.
    Mir wurde übel und ich rannte so schnell ich konnte aus der grossen Halle in das Mädchenklo. Ich spürte die Blicke von den anderen Tischen aber ignorierte sie gekonnt. Ich übergab mich. Mal wieder. Was war nur los mit mir. Über mir schwebte die Maulende Myrte die mich auslachte.
    "Das letzte Mal als ich jemanden so oft übergeben sah war bei meiner Tante. Und neun Monate später hatte sie einen kleinen Wuschelkopf im Arm!" Sie lachte und verkriecht sich dann im Klo. Ach was weiss die schon. Immerhin ist die tot! Wahrscheinlich ist es nur eine Magenverstimmung.
    Ich ging in den Gemeinschaftsraum in dem schon Hermine und Ginny auf mich warteten.
    "MIA! Oh Gott ich habe mir solche Sorgen gemacht. Was ist nur los mit dir?", fragte Hermine besorgt und ich setze mich mit den beiden aufs Sofa.
    "ach nichts schlimmes wahrscheinlich nur eine Magenverstimmung", sagte ich locker und ohne es zu merken schlief ich ein. Davor murmelte Ginny noch was von das ich zu Madam gehen sollte.
    Aber daran dachte ich gar nicht.
    Ich stand am nächsten Tag auf und fand mich eingekuschelt auf dem Sofa wieder in einer warmen decke. Ich stand auf und beobachtete mich im Spiegel. Ich war blasser als zuvor. Ich machte mich fertig schminkte mich noch leicht und lief dann gut gelaunt in die grosse Halle. Wieder startete ich einen neuen Versuch und setzte mich an den Tisch zusammen mit Hermine und Ginny die mich besorgt musterten. Ich verspürte plötzlich einen riesen Hunger und aß alles weg was sich mir in den Weg stellte. Mit offenem Mund betrachteten mich nun auch Fred und George die sich gegenüber von mir hingesetzt haben.
    Gerade als ich meinen Saft schlucken wollte spürte ich wieder die Übelkeit in mir hochkommen. ich liess alles fallen und rannte wieder Richtung Mädchenklo wo mich Myrte schon erwartete. Hermine, Ginny und George rannten mir hinterher und klopften an die Tür.
    "Mia bitte lass uns dich zu Madame Pomfrey bringen! Ich mache mir Sorgen!", rief Hermine. Sie baten mich darum aufzumachen und ich kam einige Minuten später heraus. Peinlich berührt schaute ich zu Boden und willigte ein mit Hermine zu Madame Pomfrey zu gehen.
    George ging schweren Herzens mit Ginny zurück in den Gemeinschaftsraum und wartete dort auf uns.
    Bei Madame Pomfrey angelangt wartete Madame Pomfrey nicht lange und wusste sofort dass etwas nicht mit mir stimmte. Sie legte mich auf einen ihrer Krankenbetten und Hermine erklärte ihr was in letzter Zeit mit mir los war. Madame Pomfrey nahm ihren Zauberstab und strich mich einige Male über den Bauch. Ihre Augen weiteten sich und sie sah geschockt zu mir.
    "Aber Kindchen..", fing sie an und ich befürchtete das Schlimmste so wie sie mich ansah.
    "Wie..um Merlins Bart.."
    "Was ist denn los Madame Pomfrey ich bekomme angst ist es etwas Schlimmes?", fragte ich leise und meine Stimme zitterte.
    "Nein Auf keinen Fall es ist nicht schlimm es ist nur.. um Merlins Bart Wie soll ich ihnen das erklären. Sie sind Schwanger Miss Summers". Blackout. Ein Zucken durchfuhr meinen Körper ich war für einen Moment nicht ansprechbar. Ihre Worte. ich brauchte einen Moment um zu verstehen was ihre Worte bedeuteten. Hermine legte geschockt ihre Hand auf den Mund und sah mich mit weit aufgerissenen Augen an.
    "Mia.." flüsterte sie und kam näher an mein Bett. Ich war schockiert. Ich wusste nicht was ich sagen oder tun soll also blieb ich stumm.
    Nach einer ganzen Weile sah ich Madame Pomfrey an und tränen bildeten sich in meinen Augen.

    Seine Sicht:
    Ich war unglaublich nervös und wollte wissen was mit Mia los war und warum sie sich so verhielt. Sie war in letzter Zeit verändert und das fiel nicht nur mir auf. Ich konnte nicht mehr hier rumsitzen und warten ich machte mir Sorgen also ging ich aus dem Gemeinschaftsraum raus und ging Richtung Krankensaal. Gerade als ich die erste Kurve abbiegen wollte stellt sich mir Angelina in den Weg.
    "George! Was machst du denn hier?", fragte sie mich und sah mich mit einem grossen Lächeln an.
    "Ich geh zum Krankensaal. Mia ist krank und ich mach mir ziemlich Sorgen um ehrlich zu sein."
    Sie kam näher und bei Mias Namen verfinsterte sich ihr Gesicht. Sie fuhr mit ihrem Finger über meine Brust und ich wusste nicht wie ich das deuten sollte.
    "Vergiss Mia für einen Moment. Sag mal hast du etwa hart trainiert? Ich sehe Quidditch tut dir ziemlich gut", sie lächelte verführerisch und ich konnte nicht anders als sie anzusehen. Sie zog ihren Ausschnitt etwas weiter nach unten und kam näher. Ich blieb verdutzt stehen und wusste nicht was ich tun sollte. Sie war so anders in diesem Moment und ich wusste nicht wieso ich das alles überhaupt zuließ. Sie überbrückte den letzten Abstand und küsste mich langsam und zärtlich. Sie wurde immer inniger und verlangender. Ich konnte nicht widerstehen und fühlte mich gleichzeitig so schuldig. Es fühlte sich so falsch an aber Angelina hatte etwas was mich an hielt. Verzeih mir Mia war mein letzter Gedanke bevor ich in Angelinas Küssen versank.

    Deine Sicht:

    Madame Pomfrey hielt meine eine und Hermine meine andere Hand. Immer noch geschockt über die Situation wusste ich nicht was ich als nächstes tun sollst. Wie ich es meinen Eltern erklären sollte. Und George. Wie soll ich es denn George sagen.
    Ich mein ich weiss wir haben den Fehler gemacht und nicht geschützt aber ich wusste nicht dass bei einem mal etwas geschehen könnte. Nach einer halben Ewigkeit in denen Madame Pomfrey und Hermine mich beruhigt und aufgeklärt haben über die Situation wollte ich einfach nur in meinen Schlafsaal und es George in Ruhe an einem anderen Zeitpunkt sagen. Genau wie meinen Eltern. Ich mein ich war erst 15 und wäre in kürze frische 16. Ich war noch selbst ein Kind. Hermine und Ich verabschiedeten uns von Madame Pomfrey und gingen Richtung Gemeinschaftsraum als wir leise Stimmen vernahmen. Wir bogen vorsichtig um die nächste Ecke und ich blickte direkt zu George der eng umschlungen mit Angelina knutscht. Sie bemerkten uns nicht und Hermine sah ebenso geschockt zu den beiden. Ich spürte nur noch eine Träne kullern bevor mir schwarz vor Augen wurde. Als ich aufwachte sah ich in Hermines und Freds Gesicht die mich besorgt ansahen.
    "Mia du bist wach!", rief sie und sofort kam Madame Pomfrey an mein Bett und untersuchte meinen Blutdruck.
    Das einzige was ich sah war George und Angelina. Fred schwieg und Hermine nahm mich in den Arm als ich versuchte mich aufrecht hinzusetzen.
    "Es tut mir ja so leid", flüsterte sie und wieder spürte ich wie mir die Tränen aus den Augen schossen.
    "Weiss er es?", fragte ich sie leise. Hermine schüttelte den Kopf zu einem Nein und ich war erleichtert.
    "Es wird niemals rauskommen Hermine. Versprich es mir.", bat ich sie und ignorierte Fred der sichtlich verwirrt war, da er wohl auch nicht verstand was los war.
    Hermine nickte nur stumm und schloss mich wieder in den Arm. Einige Tage vergingen und er versuchte immer wieder mit mir zu sprechen. Ohne Erfolg.
    Ich wollte ihn nicht mehr sehen. Das Thema George Weasley hat sich erledigt und das wusste ich. Ich wusste auch dass ich es nicht mehr länger in Hogwarts ertrage. Der Schmerz saß zu tief. Was er mir angetan hat ist unvergesslich und ich habe Hermine schwören lassen bei einem Fluch, dass sie es niemals jemandem weiter erzählen würde, dass George Weasley der Vater meines Kindes ist. Ich habe mit meiner Mutter das wichtigste besprochen und auch Professor McGonagall darum gebeten mich aus Hogwarts zu entlassen. Ich würde die Schule schmeissen und zu meinen Eltern ziehen. Das war mein Plan. Und auch wenn mein Hals zugeschnürt vom Schmerz und vom Verrat ist den mir George Weasley mir angetan hatte habe ich beschlossen das Thema Hogwarts hinter mich zu lassen und ein neues Leben anzufangen. Es war der morgen an dem ich Hogwarts für immer verlassen würde. Ich ging in meinen Schlafsaal und packte meine letzten Sachen noch in mein Gepäck bevor ich leise und so vorsichtig wie möglich versuchte aus dem Schlafsaal rauszugehen ohne jemanden aufzuwecken. Im Gemeinschaftsraum saßen Hermine und Ginny. Ich hab mich erschrocken sie zu sehen. Ich habe niemandem erzählt, ich würde gehen. Aber Hermine war eben Hermine. Sie hatte es bestimmt irgendwie rausbekommen. Sie sahen mich traurig an und ich sah wie sich Tränen in ihren Augen sammelten. Auch ich war unendlich traurig, da ich wusste ich würde ihnen für den Rest des Lebens so gut es ging versuchen aus dem Weg zu gehen. Ich wollte abschliessen mit Hogwarts und alles hinter mich lassen. Auch wenn es hiess die besten Freundinnen aufzugeben die ich je hatte. Wir fielen uns um die Arme und ich verabschiedete mich von den beiden. Mcgonagall trat durch die Tür und sah mich sanft an " Nun denn Miss Summers. Es wird Zeit. Die Kutsche wartet".
    Ein letzter Blick zu meinen Freundinnen und ich folgte McGonagall und ließ sie hinter mir. Ich ging noch kurz zu Cedric um mich zu verabschieden. Ich sagte ihm dass ich die Schule wechsele. Ein Vorwand sodass einige wenigstens verstanden weswegen ich ging. Bald wäre die dritte Aufgabe und ich würde nicht dabei sein. Ich wollte ihn noch ein letztes Mal sehen und ging dann schweren Herzens Richtung Kutschen.
    Lebe Wohl Hogwarts..
    Seine Sicht:
    Ich saß im Gemeinschaftsraum. Komisch. Mia ist schon den ganzen Tag nicht unten gewesen sie war den ganzen Tag schon im Schlafsaal.
    Ich beschloss Hermine aufzusuchen und sie zu fragen ob sie Mia ausfindig machen könnte. Ich wollte mich entschuldigen. Ihr sagen wie leid es mir tut. Gerade als ich los wollte um Hermine zu finden stellte sich mir McGonagall in den Weg.
    "Mister Weasley? Sie scheinen besorgt?", fragte sie mich sanft und runzelte die Stirn.
    "Es ist nichts Professor. Ich bin nur auf der Suche nach Mia.". Das nächste was ich hörte war wie ein Schlag für mich ins Gesicht.
    "Oh Miss Summers? Sie ist heute Morgen aus Hogwarts entlassen worden. Leider ist nicht bekannt in welche Schule sie wechselte. Und jetzt entschuldigen Sie mich bitte.". Ich wusste nicht wie lange ich so geschockt da stand. Ich spürte förmlich mein Herz in tausend Splitter zerspringen und fühlte die Trauer meine Kehle zuschnüren. Mia..Meine Mia..Weg..
    Es war für alle ein großer Schock dass sie weg war. Alle haben sie vermisst aber niemand hörte ein Sterbenswörtchen von Ihr. Es war wie als wäre sie vom Erdboden verschluckt. Monate vergingen und sogar ein Jahr. Es schmerzte mir in der Brust unsere alten Fotos anzusehen und zu wissen dass ich sie womöglich nie wieder sehen werde. Meine verrückte liebevolle Mia. Fred sprach 2 Monate nicht mit mir weil er wusste dass sie wegen mir gegangen ist.Ich vermisste Ihr Lachen einfach alles an Ihr. Voldemort war zurückgekehrt und ich wusste nicht einmal ob sie noch am Leben war. Ein weiteres Jahr verging und Fred und Ich öffneten unseren Scherzartikelladen. Wir versuchten den Leuten so viel Freude wie nur möglich zu bereiten in den dunklen Zeiten. Bei vielen Produkten half Mia mit und so kam es auch, dass wir sehr oft an sie dachten. Wo sie jetzt wohl war?

    Deine Sicht:

    Es sind mittlerweile 2 Jahre vergangen seit ich Hogwarts verlassen habe und ich und mein Sohn Ryan wohnen in einem kleinen Appartement am Rande einer kleinen Stadt im Süden Englands. Wir ziehen sehr oft um, da ich wegen meinen Auftritten an vielen verschiedenen Orten sein muss. Ryan ist jetzt 1 Jahr und wenige Monate alt und ich sorge mich so gut es geht um ihn. Er sieht aus wie eine Mixtur von George und mir wobei er die dunkelbraunen haare auf jeden Fall von mir hat. Mum und Dad verstanden die Welt nicht mehr als sie erfuhren dass ich schwanger war unterstützten mich jedoch und lieben Ryan jetzt sogar mehr als mich. Meine Haustür klingelte gerade als ich Ryan schlafen legte. Ich öffnete und Joe kam rein. Ein kurzer Kuss auf die Wange und er setzte sich gemütlich auf die Couch. Joe war nicht nur mein Manager sondern auch selbst Sänger und Songwriter. Und auch ein ziemlicher berühmter in der Muggelwelt. Er half mir mich im Musik Geschäft durchzukämpfen bis ich es schaffe ganz oben zu landen. Mit der magischen Welt will ich weniger zu tun haben. Das Risiko wäre zu groß gefunden zu werden. Joe ist in der Zaubererwelt an einer Karriere gescheitert und versuchte es in der Muggelwelt. Die wiederum machten ihn zu einem bekannten Popstar. Wir übten an einem neuen Song und wussten beide dass es der neuste Hit wird. Joe kam oft zu mir in letzter Zeit. Ich war sehr alleine und er half mir immer wieder für Ryan stark zu bleiben und kümmerte sich auch um Ryan rührend. Er war ein sehr guter Freund geworden und der einzige der mich mittlerweile noch verstand und mit dem ich reden konnte.
    Immer wenn ich traurig darüber war dass Ryan keinen Vater hatte an seiner Seite war er da und tröstete mich. So kam es auch dass es wenige Zeit dauerte bis wir uns eines Abends küssten. Auch wenn ich bei den Küssen nicht sehr viel empfand wie bei George damals versuchte ich mich damit zufrieden zu geben. Unser Leben ging weiter und einige Tage nach Ryans 2. Geburtstag landete unsere Single auf Platz 1. Ich hatte es geschafft. Dank Joe. Wir wurden auf vielen Events eingeladen um zu singen und gingen bisher auch 2-mal auf Tour. Ich war glücklich aber dennoch fühlte ich mich immer als fehle etwas. Ich lief zu meinem Spiegel und betrachtete mich. Ein hübsches junges Mädchen. Die Haare habe ich lang wachsen lassen und sie gehen mir jetzt bis zur Taille. Ich schminke mich mehr. Die HighHeels. Das Kleid. Ich habe mich verändert. Nicht nur mein Aussehen sondern auch mein Charakter. Ich wurde zurückhaltender. Das einzige in dem Ich meine Gefühle zeigte war die Musik. Sie stärkte mich. An einem Freitagabend saßen Joe und Ich vor dem Fernseher als eine Eule hineinflog.
    Von wem die wohl sein könnte?, fragte ich mich und auch Joe sah mich fragend an. Mittlerweile bekamen wir kaum noch Post per Eulen. Der Brief war in Blauer Seide eingebunden. Ich öffnete den Brief.:
    Von Fleur De Lacour
    Mademoiselle Mia Rachel und Monsieur Joe
    Ich Fleur de lacoure werde demnächst heiraten und es wäre mir eine ehre sie auf meiner Hochzeit einzuladen. Ich bitte sie aufzutreten ich bin ein Fan ihrer Musik und ihrer Kunst. " Und dann noch die Adresse'
    Fleur de Lacour? War das nicht die blonde Veela aus Beauxbeautons? Hmm Wahrscheinlich war sie es.
    "Also wie sieht es aus? willst du hin?", fragte Joe lässig und ich zuckte mit den Schultern.
    "Wieso nicht. wahrscheinlich heiratet sie einen Franzosen und ich kenne Gott sei Dank keinen einzigen Franzosen.", und somit war das Thema erledigt. Nächsten Samstag war die Hochzeit und ich und Joe wussten schon genau was wir singen würden. Wir würden ein Duett singen. Ich überließ Ryan meiner Mum und apparierte zum ersten Mal seit langem mit Joe zu der genannten Adresse.
    Ich hatte meine Haare zu langen locken gedreht mich auffällig geschminkt und ein wunderschönes kurzes weisses Kleid mit viel ausschnitt angezogen. meine schwarzen Highheels mit schnüren bis zu meinen Knien sahen gemeinsam mit den locken super aus. Joe hielt mich an der Hand und wir liefen in das Zelt, das sehr aufregend geschmückt war. Ich sah eine Aufschrift auf der Stand "Fleur und Bill". Hier sind wir richtig. Es war sehr voll und ich sprach einfach die erste blonde Person an die mir ins Auge fiel.
    "Entschuldigen Sie bitte? ich suche Fleur de lacour"
    Das Mädchen deutete in die Richtung von Fleur die genau in unsere Richtung schaute. Neben ihr ein Mann mit roten Haaren. Und das war der Moment an dem mein Herz in meine Hose rutschte. Ich blieb abrupt stehen und Joe sah mich gewundert an.
    Ich wusste ich durfte mir nichts anmerken lassen und versuchte so wenig Aufmerksamkeit wie möglich auf mich zu lenken. Vermutlich würden mich die meisten hier sowieso nicht wieder erkennen.
    Mit Joe an der Hand ging ich auf Fleur zu, die mir Bill, den ich schon kannte vorstellte. Wahrscheinlich wusste er sogar von der ganzen Sache mit George und ich versuchte so gut es ging ihm nicht ins Gesicht zu schauen. Ohne Erfolg er erkannte mich.
    "Mia!", sagte er überrascht.
    "Ihr kennt euch?", fragten Joe und Fleur gleichzeitig.
    "Ja ich lernte ihn zufällig mal kennen in der Winklegasse ewig lang her naja hat mich gefreut wir gehen dann mal unseren Job erledigen byeee", versuchte ich abzulenken aber Fleur hielt uns auf.
    "Wohin denn? Die Bühne steht doch dort", Sie deutete auf die Bühne die mit Rosenblättern dekoriert war.
    'Augen zu und durch Mia.', dachte ich nur und versuchte mich voll und ganz auf das singen zu konzentrieren. Fleur kündigte uns an.

    Seine Sicht:
    Ich stand mit Hermine, Fred, Harry, Ron, Ginny und Angelina mit der ich nur befreundet war jedoch Mum sie eingeladen hatte da sie Mum schon förmlich an bat sie einzuladen, am Eingang und unterhielten uns. Wir hörten ein Mikrofon knirschen und sahen in Fleurs Richtung die wohl was zu sagen hatte.
    "Ladys und Gentleman heute Abend ist es mir eine ehre zwei bekannte Künstler anzukündigen die für uns singen werden.Und hier sind sie Mister Joe Jonathan und Mia Rachel Summers".
    Ein Schock durchfuhr mich als ich ihren Namen hörte. Mia? Meine Mia? Konnte es wirklich sein? Ich sah wie die anderen geschockt auf die Bühne sahen auf der sie erschien. Sie schaute nicht hoch und als sie es nach einiger Zeit doch tat trafen sich unsere Blicke. Sie schaute in Hermines Richtunf zeigte jedoch nicht den Ansatz eines Lächelns. Sie hatte sich so sehr verändert. Kaum wiederzuerkennen. Ihre langen Haare. Ihre geschminkten Augen. Ihr auffälliges Kleid. Das war nicht Mia. Sie war so anders. Ich bemerkte wie Ginny und Hermine sie merkwürdig anstarrten auch Freds Mund hing offen.

    Deine Sicht:
    Bleib Cool Mia Bleib Cool. Einfach gekonnt ignorieren. Zieh die Show durch und hau dann ab.
    Ich lächelte noch einmal zu Joe und wir nahmen uns beide unsere Mikrofone.
    "Hey Leute. Ich hoffe ihr habt eine spassige Nacht. Wir wünschen dem Brautpaar alles Gute und das Lied haben Mia und Ich zusammen geschrieben. Es bedeutet uns viel. Es geht um die Liebe. Egal wie oft man sich uneinig ist oder sich unterscheidet. Die Liebe ist die stärkste aller Kräfte und bringt zwei Menschen wieder zusammen. Also Liebes Brautpaar. Cheers".
    Joe legte seine Gitarre um und wir begannen unsere Performance. Wir konzentrierten uns nur aufeinander und Joe hielt immer wieder meine Hand. Ich bemerkte die Blicke von Hermine und den Anderen versuchten Sie jedoch zu ignorieren. (Wenn ihr wissen wollt was die beiden gesungen haben: i wouldnt change a thing von joe jonas;)
    Die Performance warum und alle jubelten und klatschten bis auf meine alten Hogwartsfreunde. Sie sahen mich weiter geschockt an. Auch Remus Lupin musterte mich. Ich kannte ihn von Hogwarts und sah ihn einmal nur flüchtig damals bei den Weasleys.
    Ich versuchte so unauffällig wie möglich an den Leuten vorbei zu kommen und schnell nachhause zu apparieren aber das Schicksal spielte nicht so mit. Hermine und Ginny rannten auf mich zu und umarmten mich ohne ein Wort.
    "Mia!", auch die anderen versammelten sich um mich. Sie sahen alle so anders aus. So viel reifer.Ich sah George..Und Angelina. Mehr brauchte ich nicht zu sehen. Fred kam auf mich zu und nahm mich in die Arme.
    Alle redeten durcheinander "Wo hast du gesteckt","Wieso hast du dich nie gemeldet"," wir haben dich so vermisst".
    Molly kam dazu und auch Joe gesellte sich zu uns.
    "Babe? Wird ziemlich spät wir sollten nachhause. Ryan ist bestimmt schon eingeschlafen bei deiner Mutter", sagte Joe und schaute dann interessiert in die Runde.
    Alle sahen uns an und ich musste wohl oder übel einiges erklären.
    "Leute..Das ist Joe. Mein Freund. Er ist gleichzeitig auch mein Manager", stellte ich ihn vor und mit einem gespielten Lächeln gaben ihm alle die Hände.Ausser George der ihn finster ansah.
    "Wo stecktest du Mia? Wir waren verrückt vor Sorge", fragte Fred und sein Gesichtsausdruck wurde trauriger als er mich ansah.
    "Mal hier mal da. Ich war viel auf Tour mit Joe und Ryan.", antwortete ich und wollte mich selbst schlagen dafür dass ich Ryans Namen nannte.
    "Wer ist denn Ryan?", fragte Molly interessiert.
    Na toll was soll ich tun.
    "Ryan ist ihr Sohn Mam", antwortete Joe an meiner Stelle und ich wollte an dieser Stelle im Erdboden versinken aufgrund der Blicke die ich erntete. Ich schaute zu George dessen Augen weit aufgerissen waren und der von allen wohl am meisten schockiert war.
    "De-Dein Sohn!", fragt Fred ungläubig und starrte auf Joes und meine verschränkte Hände.
    Joe nahm seinen Blick wahr weswegen er schnell versuchte ihn aufzuklären.
    "Oh natürlich nicht mein Sohn. Mias Sohn ist von ihrem Ex Freund. Ein mieser Dreckskerl der sie betrogen hat-", "OK ES REICHT JOE, vielen Dank für die Erklärung wir müssen nachhause schon vergessen. Naja es war schön euch wiederzusehen. Ich wünsche euch eine schöne Nacht." Ich ignorierte was sie weiter sagte und apparierte mit einem tschüss sofort. Na toll.. Und jetzt? Ich versuchte mich zu beruhigen und lebte die nächsten Tage mein Leben normal weiter. Joe kam eines Abends zu mir und machte mir einen Antrag, den ich jedoch ablehnte. ich konnte es nicht. es fühlte sich nicht richtig an. Er wurde sauer und machte Schluss mit mir. Jetzt gab es nur noch Ryan und Mich. Mein kleiner Ryan. Ich hörte einen lauten Knall als Ryan und Ich Bausteine spielten und wir erschraken beide. Ich drehte mich um und in meinem Wohnzimmer stand George. Ich war so geschockt dass ich nicht mal wusste wie ich anfangen sollte.
    "WIE bist du hier rein gekommen! Wie hast du uns gefunden!"
    , rief ich entsetzt doch er schien seinen Blick nicht von Ryan abzuheben. Er starrte Ryan an der in meinen Armen war und sich vor Angst an mich schmiegte.
    "Ich wollte meinen Sohn sehen Mia.", antwortete er und seine Worte waren wie ein Schlag für mich. Es war so ungewohnt dass jemand Ryan auch als seinen Sohn bezeichnet.
    Meine Augen füllten sich mit Tränen und auch wenn ich es nicht wollte ich konnte nicht anders als zu weinen. Ich wollte und konnte Ryan nicht verwehren seinen Vater kennenzulernen.
    "Wie konntest du mir das alles verheimlichen. Wie konntest du mir das antun Mia!", rief er die Worte gegen mich und seine Stimme wurde immer trauriger. Man hörte den Schmerz in seiner Stimme dennoch war es nicht Ich die Ihn betrogen hatte sondern andersherum.
    "VIELLEICHT WEIL DU MICH BETROGEN HAST? ICH WOLLTE DIR ERZÄHLEN DASS ICH DEIN KIND IN MEINEM BAUCH TRAGE UND DANN SEHE ICH DICH WIE DU..WIE DU..", weiter kam ich nicht denn ich fiel auf meine Knie und weinte unheimlich laut. Ich liess alles raus.George kam runter zu mir auf die Knie und schloss mich in seine Arme. Sein Geruch den ich sofort wahrnahm stieg hoch und wieder war das alte Gefühl zurück dass ich immer bekam als ich in Georges Armen war. Dieses Gefühl.. Es erinnert mich an damals an Hogwarts..An All die schönen Erinnerungen. An Fred und George. Meine Freunde.
    "Es tut mir so unheimlich Leid Mia. Du weisst nicht wie lange ich diese Schuld schon mit mir trage. Dieses Gefühl frisst mich von innen auf. Ich flehe dich an Mia. Lass uns von vorne beginnen. Ich liebe dich. Ich habe dich immer geliebt. Das mit Angelina hatte keine Bedeutung. Sie hat sich mir an den Hals geschmissen aber ich konnte mich nicht wehren. Nicht weil ich nicht wollte sondern weil sie und katie bell mich unter einen Liebeszauber in trance versetzten. Ich konnte nicht gegen diese Gefühle tun.Mia es tut mir so schrecklich leid. Bitte vergebe mir!". Ich schaute ihm in die Augen. War es die Wahrheit? ich mein wieso sollte er mich anlügen. Liebeszauber?..Das erklärte alles. Und ich! Ich bin auch noch darauf reingefallen ich kann es nicht glauben.
    "Was? Ein Liebeszauber? oh George wieso hast du mir das nicht früher gesagt?"
    "Wie denn? Du warst wie vom Erdboden verschluckt.", sagte er und schaute in meine Augen.
    Er trocknete meine Tränen ab und kam mir näher.
    "Mia ich habe dich immer schon geliebt. Bis heute verging kein Tag an dem ich nicht an dich dachte."
    "Oh George..All die Jahre waren Ryan und ich ganz alleine und das nur wegen einem Missverständnis ich kann es nicht glauben..ich habe dich auch immer geliebt und werde es immer tun..aber wie können wir das wieder gut machen. Wie soll ich das Ryan erklären er hat noch nie seinen Vater gesehen.Wie sollen wir anfangen?", fragte ich traurig während eine weitere Träne runterkullert. George hob mein Kinn an sodass ich ihm in die Augen schauen musste.
    "So", raunte er mir in mein Ohr bevor er mich ganz zärtlich küsste.
    2 Tage Später:
    "Ich bin nervös George.. Es fühlt sich alles so komisch an nach so langer Zeit.", erklärte ich ihm während er einen Arm auf meine Taille legte und mich näher an sich ranzog zu einem innigen Kuss.
    Heute würde ich gemeinsam mit George und Ryan zum ersten Mal wieder in den Fuchsbau gehen und Ryan der Familie Weasley und meinen Freunden vorstellen.
    "Er ist unser Sohn glaubst du etwa irgendjemand könnte UNSEREM Sohn schon widerstehen" er lächelte mich an und ich küsste ihn wieder und muss echt lachen. Ich hatte ihn vermisst.
    Im Fuchsbau angekommen hat jeder Ryan sofort ins Herz geschlossen vor allem Molly und Mister Weasley die sich freuten Oma und Opa sein zu dürfen.Fred liess gar nicht mehr von Ryan los und auch Ginny, Hermine und die anderen haben ihn sofort lieben gelernt.
    George und ich blieben zusammen und 1 Jahr später machte er mir einen Heiratsantrag den ich annahm. Wir heirateten und bekamen noch eine Tochter die wir Amelia nannten. Und so lebten wir glücklich bis an unserer Lebensende

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1505362687
Your lovely Lovestory /Harry Potter FF
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2017-09-14
402D
Harry Potter

Kommentare (1)

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rosa einhorn (21510)
vor 68 Tagen
Eine sehr schöne geschichte.Ich habe bei manchen stellen fast angefangen zu weinen.Ich würde mich freuen wenn du noch weitere ffs schreibst.

LG rosa einhorn