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Meine Geschichte

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1 Kapitel - 2.122 Wörter - Erstellt von: Hofnarr - Aktualisiert am: 2017-09-14 - Entwickelt am: - 100 mal aufgerufen- Die Geschichte ist fertiggestellt

Eine Geschichte die keine Fröhlichkeit mit sich bringt. Nach dem lesen hast du nicht das Gefühl es hat sich gelohnt. Es ist nicht das Werk eines großen Autors.

Lass dich überraschen und dich entführen in die Worte die ich niederschrieb um deinen Geist zu nähren und habe Freude an einer Geschichte die dir, selbst wenn sie dir nicht gefällt, die Zeit vertreibt.

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    Dunkelheit. Kälte um mich herum. Wo bin ich eigentlich?
    Es ist still um mich herum und so dunkel. Ich kann einen kleinen Schleier erkennen den ich vor mir sehe. Ich strecke meine Hände nach vorne aus und versuche zu ertasten was vor mir liegt. Eine klinke. "JA!" entwich es mir heiser aus der Kehle. Sie fühlt sich trocken und Kalt an. "Warum ist es nur so kalt?". Ich merke wie ich keine spucke in meinem Mund ist nur ein Kupferner Geschmack von Blut.! ist das meins?" frage ich mich selbst obwohl ich mir die Frage selbst beantworten kann. Natürlich ist das meins vom wem soll das Blut sonst kommen. Ich umgreife die Klinke der Tür die vor mir liegt und öffne dieser eine Spalt breit. Ich schaue hindurch und seh die Umrisse eines Stuhles der vor einem kleinen Fernseher steht. Er ist die Quelle des Lichtes. Auf dem Blick zum Fernseher sehe ich mehr vom Raum. Er scheint endlos Groß. Wo zur Hölle bin ich überhaupt ist das eine Lagerhalle oder sowas?. Meine Beine sind schwer und kraftlos ich gehe zum Stuhl und setze mich auf ihn. Vorher jedoch suche ich nach irgendwas in meiner Umgebung. Nach irgendwas. Es ist so still. Selbst der Fernseher der kaum Empfang zu haben scheint ist leise. Wahrscheinlich auf lautlos gestellt. Wo ist der überhaupt angeschlossen?. Ich suche nach dem Kabel was am Fernseher sein muss. Doch ich finde nichts, kein Kabel, weit und breit ist nichts als Stromquelle zu erkennen. Ich hebe den Fernseher an und schau ob unter dem Standfuß ein Kabel liegt. Nichts zu sehen ich bin verdammt noch einmal verwirrt und kraftlos. Der Fernseher steht nun wieder an seinem Platz und ich lasse mich in den Stuhl sinken. Wo bin ich hier? und was ist das mit diesem Fernseher?. Plötzlich ertönt ein schrilles piepen die Luft und ich halte mir mit all meiner Kraft die Ohren zu. woher kommt dieses Geräusch. Von Oben irgendwo!. Schlagartig ist es wieder Still und der Fernseher Verändert das Bild. Das bin ich!. Ich selbst bin zu sehen in dem Fernsehen: Ich wie ich als kleiner Junge zur Schule ging. Ich komme gerade aus der Schule und vor mir ist ein anderes Kind das auf mich gewartet hat. Es schlägt mir mit seiner Faust direkt ins Gesicht. meine Nase fängt an zu Bluten. Ich sehe noch wie ich mich währen wollte aber da hat er mich schon im Würgegriff und haut mir sein Knie immer wieder in Gesicht. Da war ich 7 und in der Zweiten Klasse... Daran erinnre ich mich noch heute. Ich sehe weiter hin und höre was er zu mir gesagt hat. "Du Missgeburt". Ja das stimmt ich habe eine Behinderung. Meine Beine Sind nicht Gerade, sie sind O Förmig es ist nichts Schlimmes aber man kann es halt sehen. Schon im Kindergarten wurde ich beleidigt weil ich anders war. Ich sehe weiter zu. Ich beisse meinen Kontrahenten gerade in den Oberschenkel. Es war die einzige Methode damit er aufhört. Mir tut es nicht leid. Schnitt, neue Szene. Ich bin Beim Direktor der Grundschule es gibt Ärger weil ich mich geprügelt habe, er sagt ich darf niemanden Beißen und es ist zwar nicht gut das er mich gehauen hat aber irgendwie musste er sich währen. Ich lache laut auf. doch als Kind stehe ich da und sage nichts aus Angst noch einmal so verprügelt zu werden. "Ja Herr Direktor". Ich gehe raus und bin so voller Wut und Aggression das ich meine Faust balle und gegen die Ziegelmauer der Grundschule haue. Meine Lehrerin sieht es. Sie sagt aber nichts und geht weiter. Als kindliches Ich rechne ich eins und eins zusammen. Währen darf ich mich nicht und wenn ich wütend bin dann darf ich mich nicht prügeln. Aber ich darf gegen Wände hauen wenn ich sauer bin oder Wütend. Da bekomme ich keinen Ärger. Schnitt der Bildschirm wird Schwarz. Ja das war so damals heute jedoch ist es wie ein Film. Ich war schon immer der Ausgestoßene. Sozialer Brennpunkt Papa hat uns verlassen für Mama und meine Schwester wollte ich Stark sein. Es hat geklappt ein wenig... Ich war meist allein ausgestoßen weil ich einer der wenigen Deutschen war. Sprache verbindet das weiß ich nun aber als Kind wurden Kinder abgegrenzt die anders waren. Ich war Deutscher mit 6 anderen aber von uns 7 Kindern hatte nur eins eine Behinderung. also war ich von den Ausgegrenzten der Ausgegrenzte. Ohne freunde die dir helfen ist man allein auf der Welt. Aber ich bin Stark für Mama und meine Schwester ich bin und der Mann im Haus und kümmre mich um die beiden. Der Fernseher leuchtet hell. Neuer Film? wieder ich!. 4.Klasse mein erster Liebesbrief den ich geschrieben habe. Ich gebe ihn eine Klassenkamerad und sage ihm er soll ihn meiner liebsten geben. Ich hatte noch nie Schmetterlinge im Bauch. In der nächsten Pause frag ich Ihn er sieht verplant aus. Sie will nichts von dir guck dich mal an außerdem hast du eh keine Freunde. Stimmt ja, hatte ich nicht aber du wolltest auch keiner von ihr werden. Mein gebrochenes Herz ist verletzt ich bin traurig und weine nach der schule heimlich auf dem Weg nach Hause. "Hey Missgeburt warum heulst du!" ich bin still denn wer leise ist kann alles hören und sagt nichts Falsches. Er steht vor mir. wieder einmal. Faust. Blut. Schmerz. Danach geht er Weg ich schlage auf den Boden meine Faust blutet wegen dem Asphalt. Irgendwie tut der schmerz ganz gut. Das bin ich. Er gehört zu mir. Und ich kenne Ihn er verrät mich nicht und er beleidigt mich nicht. Er ist nur da. Mama macht sich schon wieder sorgen um ihren Sohn. Wie immer ich sage ihr aber nichts. Ich muss Stark sein für Sie nicht Sie für mich also mach dir keine Sorgen Mama ich komm schon klar hatte zwar Streit aber wir haben uns wieder vertragen. Versprochen. Ich Lügner. Das konnte ich gut und ich musste es früh lernen. Schnitt nächste Szene. Oh die neue Schule hier wird alles besser... Schnitt. Es ist das gleiche wie bisher auch schon nicht so schlimm ich kenn es ja schon. Aber damit ich nicht für schwach gehalten werde muss ich wohl eine Maske Tragen. Man sieht nicht ob ich Traurig bin wenn ich lache und lustig bin. Das klappt. Neue Szene. "Oh das war der Tag" ein Freund aus der Schule (kein guter Freund aber hey ein Freund) fragte mich wie es mir geht. Ich sagte gut. doch er bemerkte etwas. Er bemerkte dass es mir doch nicht so gut geht wie es schien. Improvisation: ja ich bin nur Traurig weil ich in den Sommerferien ins Zeltlager gehe und ich jetzt schon mein zuhause vermisse. Aber es bringt bestimmt trotzdem voll spaß. Er glaubte es und war zufrieden. Lektion. Eine Maske unter einer Maske tragen damit niemand verdacht schöpft. Aber da reicht nur eine nicht wenn Sie es merken bin ich noch mehr das Opfer. Also ein Masken System mit verschieden schichten die individuell einsetzbar sind und Flexibel. Kein Problem. So geschah es. Schnitt nächste Szene. World Trade Center stürzt ein Hunderte Sterben Menschen Springen vom Hochhaus. Na und ist mir egal ich habe selber Probleme Ihr leiden ist nun zu Ende ich lebe noch. Nächste Szene 7 Klasse. Ich leide nur weil ich am Leben bin... also wenn ich nicht mehr am Leben bin fühle ich auch nichts oder?.... Dann will ich tot sein. Dunkle Nacht Dunkle Straße ein kleines Kind und ein LKW. Der Fahrer hat gute Augen und gute Reflexe. Er steigt aus und ich renne. Hat nicht geklappt war aber fast soweit. Erstmal nach Hause. Haben die Zeit beim Spielen vergessen sorry. Allein im Zimmer. Das hat nicht funktioniert aber was wäre wenn ich innerlich tot währe. Blick vor dem Spiegel. Das bin ich schon. Fett und Missgestaltet Narben vom Schlagen gegen Bäume und die Narben vom Schneiden in die Haut weil das Schlagen nicht mehr reicht. Ich bin sowieso hässlich und Frauen würden mich niemals lieben mein Herz wurde mir auch schon gebrochen. Ich stehe da und starre in meine Augen. Sie sind leer. Ich bin schon tot. Neue Szene. Es gibt nichts zu erzählen ich wandelte umher wie ein Zombie immer denselben Trott immer dieselbe Masche. Läute mit denen ich mich unterhielt waren nie wirklich interessiert wie es mir ging. oder wie es mir wirklich ging sie sahen tag ein Tag aus nur den netten dicken jungen dem es gut geht er hat zwar eine Behinderung aber er steht da drüber. Wow er meistert das alles echt gut. japp... ich meistere das echt gut und ich stehe wirklich darüber... oder die Wahrheit." ICH BIN TOT. innerlich in meinem inneren ich lebt nur die Finsternis und du siehst es nicht." Dieses Gedicht habe ich mir als junge ausgedacht als Teenager und ich habe es bis heute im Kopf. Ich meistere mein Leben echt gut. Erste Freundin Szenen Wechsel. Sie war hinter mir her ich wollte eine andere. Natürlich wollte sie mich nicht also nahm ich was ich kriegen kann. Ende vom Lied.Ich zog bei Ihr ein. Sie betrügt mich und nun bin ich Obdachlos. Betteln auf der Straße. Aber nur freundlich so wurde ich erzogen."entschuldigen Sie haben Sie vielleicht etwas Kleingeld für mich" Antwort entweder ja oder nein am Ende egal wie die Antwort ist "Ich wünsche ihnen noch einen schönen Tag" bei ja kam noch ein "Vielen Dank" hinzu. Punks sind so lala. Es gibt welche die waren ganz ok eigentlich 75% und den Rest kannst du knicken. Ich bin schon wieder allein aber Straße will ich nicht mein Leben lang. Szenen Wechsel. Jugend not Unterkunft. neue Freundin. Warum nicht nun ist genug Zeit vergangen. Ich habe Ihr Sachen angetan die ich Ihr nicht antun wollte. Ich habe Sie betrogen und war sehr Egoistisch. Aber Sie blieb an meiner Seite und nahm mir Maske für Maske für Maske bis keine Mehr war. Mein Schmerz küsste Sie mir hinfort und verbannte die leere in meinem inneren mit Liebe. Sie Baute mich auf und gab mir alles was ich brauchte um am Leben zu sein. Ich bin nicht das Monster von Frankenstein. Aber Ihres^^. Ich Lebe und ich Liebe Ich bin ein neuer Mensch und der alte zu gleich. Nur meine Erfahrung und im inneren bleiben da und ich bin froh die Narben bleiben und ich bin froh denn das macht mich aus. Es ist schwer sich aus seinem Tief heraus zu holen und ich kämpfte zu Anfang sehr doch mittlerweile überhaupt nicht mehr^^. Wenn es euch auch so geht wie mir einst dann lasst euch sagen es ist scheisse schwer sich aus einer negativen Gedankenspirale herauszuarbeiten aber es lohnt sich. Ich kämpfe hin und wieder immer noch. Aber es geht mir meistens gut. Vertraut euch jemanden an das ist wichtig. Macht euch verletzlich denn das ist nur der Beweis das ihr am Leben seid und das ihr was Fühlen könnt freut euch über das Leben denn ihr könnt bestimmen wie es werden soll. Ich wünsche euch das Beste der Welt und am Ende die Auflösung. Der Fernseher geht aus und ein Licht erscheint. Der Raum wird in Helles licht gehüllt. er Ist wirklich Endlos. Ich gehe zurück und schließe die Tür auch hier ist es nun Hell. Ich drehe mich um sehe das Schild auf der Tür dort steht dick Geschrieben. Meine Erinnerungen.

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