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X-Men - Monster

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2 Kapitel - 5.081 Wörter - Erstellt von: ^-^ - Aktualisiert am: 2017-09-12 - Entwickelt am: - 99 mal aufgerufen- Die Geschichte ist noch in Arbeit

[X-Men 2/Lovestory] Kim Lebt in London, zusammen mit ihrer kleinen Schwester Maike und ihre Eltern. Einstigstes Problem; Ihre Eltern Misshandeln Kim und Maike! Doch als eines Tages eine Frau in Kim´s Schule auftaucht, ändert sich ihr ganzes Leben... und ihre Angst davor, sich zu Wehren. Sie kommt auf eine andere Schule doch während der ganzen Zeit, an der sie dort verbringt, entfernt sie sich von Maike und als Kim einen Mutanten trifft, dessen Geschichte ihr bekannt vorkommt, muss sie sich Fragen; "Wer sind meine Eltern?" und noch viel Wichtiger: "Wer bin ich?"

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1. Kapitel - Erwachen der Kräfte

Ich schließe die Zimmertür ab und drehe mich zu meinem Vater um der Schwankend auf mich zu kommt. Er Stinkt. Nach Alkohol! Aber das bin ich gewohnt, schließlich ist er das jeden Tag seit bekannt wurde, das Mutanten unter uns Leben... also ungefähr seid meiner Geburt!
Maike Hämmert von innen an die Tür.
"KIM!", ich kann sie Weinen hören und es Zerbricht mir das Herz, aber mein Vater würde ihr noch etwas ganz anderes Brechen. Dabei ist Maike erst Vier! Ihm ist das aber egal und Mam ist Abhängig von Drogen, weshalb sie uns auch keine Wirkliche Hilfe ist. So oft ich kann hole ich Maike aus diesem Kaff raus, aber das geht natürlich nicht immer... Schließlich muss ich auch zur Schule und da kann ich sie nicht mitnehmen. Aber ich sehe, immer wenn ich nach Hause komme, ihre Blaue Flecken und die Abdrücke, die seine Hand hinterlässt, wenn er sie Würgt. Sicher, Umbringen wird er uns nicht... aber manchmal frage ich mich, ob das nicht vielleicht besser wäre!
Er erreicht mich, seine Hände schlingen sich um meinen Hals und drück meine Luftröhre zu. Ich lasse den Prozess über mich ergehen, ich hatte eh keine Chance. Mein Kopf knallt gegen den Türrahmen, als er mich von sich weg stößt, nur um auszuholen und mir in den Bauch zu Schlagen. Auf dem Boden neben mir liegt eine Spritze und eine Zerbrochene Bierflasche... Nichts Neues bei uns. Du denkst dir bestimmt, dass ich total bescheuert bin. Warum greife ich nicht danach und Schlage ihn damit? Sagen wir es so: Ich habe Angst. Angst vor den Konsequenzen. Wo sollte ich hin, wenn er Tod ist? Was wird die Polizei mit mir machen? Was werden sie mit Mam und Maike machen? Jeden Tag stelle ich mir diese Frage.
Wieder Schlägt er zu und ich Übergebe mich. Meine Gedanken Wirbeln in meinem Kopf herum. Sie Schreien mich an. SCHLAG IHN! Mein Kampfgeist ist noch der Selbe und in meiner Seele Brennt noch immer das Feuer. Doch ich Kämpfe dagegen an. So bin ich eben, ich habe noch nie zurück geschlagen. Ich unterdrücke meine Wut, stecke sie weg. Für sie! Damit sie Aufwachsen kann... bei ihren Eltern... Ich sage mir auch immer, das es nicht ihre Schuld ist, ich Schiebe sie immer auf mich. Warum mussten die Ärzte denn auch so ein Drama daraus machen? Ich habe nicht mal eine Kraft, weil ich nie mit einem Mutanten in Berührung gekommen bin, abgesehen von Maike und sie hat keine Kraft mit der man Angreifen könnte. Ihre Fähigkeit ist nämlich, Pflanzen durch Gedankenkraft wachsen zu lassen. Damit kann man niemanden Verletzen und trotzdem Hasst er uns... er Verabscheut Mutanten.
Oh... das habe ich nicht gesagt? Ja, ich bin ein Mutant! Einer, mit einer ziemlich... komischen Gabe. Ich kann die Kräfte anderer Mutanten Kopieren, sobald ich sie berühre. Es reicht eine Einzige leichte Berührung... ein Streifen, Hände Schütteln und so. Als damals raus kam, das ich ein Mutant bin, war ich gerade mal Vier, also in Maikes Alter und danach hatte ich kein schönes Leben mehr. Meine Mutter wurde Abhängig von Drogen und mein Vater gewalttätig... Tja! Es gab auch nur noch sehr wenige Menschen, die etwas mit mir zu tun haben wollten, darunter auch mein Ex-Freund Mike. Das lag aber meistens nur daran, dass sie nicht Wussten, dass ich Mutant bin. Mike und ich kamen zusammen als ich Dreizehn war. Wir führten eine Glückliche Beziehung, bis eines Tages die Schule preisgab, dass ich ein Mutant bin. Er verließ mich und ging zum Militär, "Bekämpfung der Mutanten". Aber das Schlimmste ist nicht, das er mich verlassen hat... sondern das ich ihn immer noch Liebe.
"Du Missgeburt! Warum ist so etwas wie DU meine Tochter?", schreit mein Vater mich an.
"Denkst du, ich hätte es mir ausgesucht, DEINE Tochter zu sein?", Schreie ich zurück und kassiere dafür eine Schelle. Ich und meine Scharfe Zunge!
"Klappe!", Er prügelt weiter auf mich ein bis ich in der Ecke liege und Blut aus meiner Lippe und Nase fließt.
Ein ganz Normaler Mittwochabend. Er lässt sich auf das Sofa fallen, direkt neben meine Mutter, die die ganze Zeit da saß und uns zugesehen hat. Ich Stehe auf und Schwanke zum Zimmer, in dem ich Maike eingesperrt habe. Ich schließe die Tür auf und Humple hinein. Maike liegt auf ihrem Bett und Schluchzt in ihr Kissen. Vorsichtig Setze ich mich neben sie und Streiche ihr durchs Haar. Dabei bleibt ein wenig Blut an ihren blonden Locken hängen. Ich habe meine Haare kurz geschnitten und rot gefärbt. Sie sehen immer total Wild aus, obwohl ich keine Locken habe, anders als Maike, deren blonde Locken unbändig ihr vom Kopf abstanden... zumindest immer nach dem Duschen. Sie sieht zu mir Hoch und umarmt mich. Lange bleiben wir einfach in dieser Umarmung bis ich aufstehe und wieder nach draußen Humple. Ich gehe ins Bad und sehe mich im Spiegel an. Ich habe ein Grünes und ein blaues Auge. Meine Nase hat aufgehört zu Bluten, doch meine Lippe sieht Böse aus. Ich berühre sie und zucke zusammen, den das Brennt. Seufzend nehme ich mir die Salbe gegen Entzündungen und Schmiere sie vorsichtig auf die Lippe. Dann sehe ich nach, ob irgendwo Blaue Flecken zu sehen sind. Da das nicht der Fall ist, gehe ich in den Flur, nehme mir einen Zwanziger und ziehe Schuhe und Jacke an.
"Maike!", rufe ich sie.
"Ja?", Maike kommt zu mir.
"Zieh dir Schuhe und Jacke an, wir gehen etwas essen!", ich helfe ihr die Schuhe an zu ziehen und gebe ihr ihre Jacke.
"Zu Toni?", fragt Maike und folgt mir nach draußen. Ich Lächle.
"Ja, wenn du willst, gehen wir zu Toni!", Toni ist ein alter Mann, der am Ende der Straße einen Fischladen besitzt. Immer wenn wir bei ihm Essen, macht er Pause um sich zu uns zu Setzen und Maike Märchen zu erzählen. Eines, das sie sehr gerne hört, ist Rotkäppchen. Toni und ich Sprechen dann immer abwechselnd Rotkäppchen und den Wolf. Er ist so ein Lieber Mann... etwas, das wir kaum kennen.
"Toni!", Maike springt ihm in die Arme, als wir am Stand ankommen.
"Hallo, meine kleine!", Toni hebt sie hoch und setzt sie auf seine Schultern. Wie, als sei er ihr Großvater. Denke ich und schmunzeln.
"Hallo, Toni!", Ich umarme den Gebrechlich wirkenden Mann mit grauen Haaren und Silberblauen Augen. Immer wieder faszinieren mich diese Augen. Sie sind so schön, voller Wissen, aber auch voller Trauer.
"Was ist denn mit dir passiert?", fragt er erschrocken.
"Ich bin hingefallen!", lüge ich.
"Also dein Vater wieder!", Toni setzt Maike auf den Boden ab und geht nach hinten.
"Ihm kannst du nichts vor machen, Kimmy!", Maike setzt sich auf einen der Stühle. Kurze Zeit später kommt Toni mit einem Verbandskasten zurück.
"Toni, das muss wirklich nicht..."
"Doch, das MUSS sein!", erwidert Toni ernst und bedeutet mir, das ich mich Setzten soll. Er war einer der Wenigen, der uns, trotz unserer Mutanten DNA, noch mochte.
Der Abend war wundervoll, doch er ging auch schnell wieder zu Ende. Ehe ich mich versah, deckte ich Maike zu, schloss meine Augen und dann war es auch schon wieder Morgen. Schnell mache ich Maike Frühstück, packte meine Sachen und Schlich aus dem Haus. Auf dem Weg zur Schule traf ich auf eine Frau. Sie hat, genau wie ich, kurze rote Haare. Ihre warn jedoch gerade Geschnitten und sahen nicht Wild aus. Ihre braunen Augen erblicken mich und sie lächelt.
"Hallo!"
"Ähm... Hallo? Kann ich etwas für sie tun?", frage ich und bleibe stehen.
"Allerdings! Weißt du wo die SquarTime School ist?"
"Ja, wenn sie mich begleiten wollen, ich gehe auf diese Schule!"
"Seh gerne!", wir laufen zusammen weiter.
"Wie heißen sie?", Neugierig sehe ich die Frau neben mir an.
"Mein Name ist Jean und deiner?", Sie beäugt mich neugierig. Ich sehe sie nicht an und murmle nur leise: "Kim!"
"Ein schöner Name! Deine Eltern haben ihn sich gut überlegt, was?"
"Kann sein!", kurz streifen sich unsere Hände. Ich zucke zurück, meine Augen weiten sich und ich sehe vor mir, wie Jean Telepathische Kräfte einsetzt.
-Sie ist eine Mutantin!-, schießt es mir durch den Kopf.
"Alles gut?", ich nicke Stumm und gehe weiter.
"Hier wären wir, ich muss mich nun beeilen! Auf Wiedersehen, Jean!", ich renne in das Schulgebäude und lasse Jean einfach stehen.

Das ist das erste Kapitel meiner X-Men FF. Ich hoffe, sie gefällt euch und würde mich über Feedback freuen ^-^

LG ^-^
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[X-Men 2/Lovestory] Kim Lebt in London, zusammen mit ihrer kleinen Schwester Maike und ihre Eltern. Einstigstes Problem; Ihre Eltern Misshandeln Kim und Maike! Doch als eines Tages eine Frau in Kim´s Schule auftaucht, ändert sich ihr ganzes Leben... un...
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2017-09-09
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