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Nani #3

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2 Kapitel - 2.700 Wörter - Erstellt von: Nani-Chan - Aktualisiert am: 2017-09-11 - Entwickelt am: - 127 mal aufgerufen- Die Geschichte ist noch in Arbeit

    1
    Kapitel 1

    Nani's Sicht

    Lilly hatten wir bei dem Gespräch über Remus Geheimnis total vergessen. „Nani hat recht. Das du ein Werwolf bist ist nicht schlimm. Du bist viel zu nett, der einzige denn ich von Potter's Clique mag, und freundlich das man dich hassen könnte wegen deinem Geheimnis.“ Wir alle Schranken zusammen. „Bitte erzähl es niemanden Lilly!“ fleht Remus sie an. Sie nickt und kommt auch auf ihn zu und lächelt. Er lächelt zurück. Auch Remus geht nach Hause und Lilly und ich gehen in den Gemeinschaftsraum. Da sie nicht bei uns im Zimmer schlafen kann darf sie im Schlafsaal der 2. Klasse( also unseren) schlafen. Ich bleibe dann auch dort.

    Noch 15 Minuten. Dann kommen die anderen. „Willst du mich veräppelt? Doofe Kuh! Ich will das nicht!“ höre ich meine kleine Schwester schreien. Ich laufe sofort hin. Mme Pomfrey kämpft mit meiner kleinen Schwester und versucht ihr etwas auf den Rücken zu schmieren, Lilly steht daneben und starrt Samini an. „Hör auf dich zu wehren dann tut es nicht so weh.“ sagt Mme Pomfrey ruhig. Die Beleidigungen von Samini scheinen sie nicht zu stören. „Ich will das nicht! Es brennt und übermorgen reißt es sowieso wieder auf!“ schreit sie weiter. „Samini! Reis dich zusammen. Es hilft damit du wieder schlafen kannst.“ versuche ich es jetzt. „Mme Pomfrey erlauben sie?“ frage ich ruhig. Sie nickt und lässt Samini los. Ich zücke meinen Zauberstab und schocke meine kleine Schwester. Mme Pomfrey und ich heben sie auf das Bett und Mme Pomfrey cremt sie fertig ein. In der Zeit ziehen ich und Lilly unsere Schulumhänge an. „Du kannst sie von dem Zauber lösen. Die Creme ist eingezogen.“ wendet sich Mme Pomfrey an mich. Ein Wink mit dem Zauberstab und Samini springt wütend vom Bett auf. „Verräterin!“ schreit sie noch und läuft raus. Ich schüttele nur meinen Kopf und Lilly und ich machen uns auf den Weg zur großen Halle und setzen uns an den Griffendortisch. Keine Drei Minuten später kommen die ersten Schüler in die Halle. Zwanzig Minuten später sitzen James, Sirius, Remus und Peter neben und gegenüber von mir. Lilly hat sich demonstrativ extra weit von James weg gesetzt. Seit meinen Geburtstag beschwert sie sich immer wieder über sein Großkotziges verhalten an meinem Geburtstag. „Alles okay?“ frage ich leise Remus der sich neben mich gesetzt hat und ziemlich blass aussieht. „Noch zwei Tage.“ flüstert er zurück. Ich nicke und wende mich der Decke zu. Kleine Sterne leuchten und der Mond strahlt hell und klar. //Noch zwei Tage bis Samini sich wieder selbst verletzt.// überlege ich und merke nicht wie James mit mir redet. „Nani... Hallo hörst du mich... Erde an Nani?“ Erst jetzt merke ich es. „Was ist denn mit euch los? Zuerst will Remus mir nicht sagen was los ist und dann bist du total abwesend.“ beschwert er sich. „Könnt ihr mir etwas besorgen das mich vergessen lässt?“ frage ich. „Was willst du denn vergessen?“ fragt Sirius jetzt. „Alles...“ flüstre ich vor mich hin. „Du spinnst doch.“ sagt er und schüttelt den Kopf.
    Zwei Tage später verschwinden Remus und Samini für drei Tage. Drei Tage an denn ich nicht schlafen oder essen kann. „Iss was.“ fordert Lilly mich auf. Ich schüttele denn Kopf. „Trink was.“ wieder ein Kopfschütteln. „Schlaf.“ „Kann ich nicht.“ geb ich zurück und unterdrücke ein Gähnen. „Nani? Bist du müde? -Kopfschütteln von mir- Hast du geschlafen?-Kopfschütteln- Du bist also müde aber kannst nicht schlafen. Du hast Hunger kannst aber nichts essen.“ fragt James nachdem Lilly sich abgewendet hat. „Das -gähn- trifft den Punkt genau. -gähn-“ Sage ich. Verwandlung und Zaubertränke ziehen an mir vorbei. In Geschichte der Zauberei übermannt mich die Müdigkeit und das Gelabere von Professor Bins und ich sacke zur Seite auf Sirius Schulter.

    Sirius Sicht

    Sie schläft so friedlich. Die letzten zwei Tage war sie so müde und konnte kaum gerade stehen. „James.“ flüstere ich. Er schreckt aus seinen Halbschlaf und ich zeige auf Nani. Er fängt an zu lächeln. „Beweg dich ja nicht.“ gibt er leise zurück. Ich nicke. Zum ersten Mal passe ich in Geschichte der Zauberei auf und schreibe für Nani Notizen auf. Als die Glocke ertönt wacht sie nicht auf. „Was jetzt?“ frage ich James. Er rollt mit den Augen. Er geht zu ihr und hebt sie vorsichtig hoch. „Krankenflügel.“ sagt er und geht voraus. Sie liegt da an seiner Brust und ich bin fast schon neidisch. „Was ist denn mit Miss Nighten los?“ fragt Mme Pomfrey überrascht. „Sie hat seit Drei Tagen nicht geschlafen und gegessen.“ sage ich besorgt. Sie nickt und zeigt auf ein Bett. James legt sie ab und geht zwei Schritte zurück. „Zurück in den Unterricht ich kümmere mich darum.“ sagt Mme Pomfrey. Also gehen wir zurück. Ich schreibe heute alle Informationen vom Unterricht für Nani auf. James hilft auch fleißig und Peter versteht wie immer nicht was los ist.

    Lilly's Sicht

    Denn ganzen Tag seit Geschichte der Zauberei hab ich Nani nicht gesehen. Nur ein sehr komisch verhalten von Potter's Clique. Sie schreiben sich so viele Notizen wie ich das ganze letzte Jahr. „Potter! Wo ist Nani?“ frage ich. „Im Krankenflügel. Sie ist eingeschlafen und wir wollten sie nicht wecken.“ einfache Antwort. Ich drehe mich um hoch gehobenes Haupts und gehe.

    Nani's Sicht

    Als ich aufwache ist alles dunkel. Ich richte mich auf und schaue mich um. „Du bist wach.“flüstern zwei Stimmen neben mir. Niemand ist da. „Hier.“ jemand berührt mich am Arm und plötzlich stehen James und Sirius vor mir. „Wo bin ich?“ „Krankenflügel.“ „Wir viel Uhr haben wir?“ „02:36 am Morgen.“ „Was mach ich hier?“ „Du bist in Zauberei Geschichte eingeschlafen. James hat dich in den Krankenflügel getragen damit du weiter schlafen konntest.“ erklärt Sirius. „Ist Remus heute gekommen?“ „Nö.“ kam es von James. Ein lautes knurren unter brach das Gespräch. mein Bauch knurrte so laut das Licht im Büro von Mme Pomfrey an ging. „Tarnumhang...“ flüstere ich schnell und die beiden verschwinden. „Also hab ich doch gehört das jemand wach ist.“ sagt und sie reicht mir ein Tablett wo Brötchen mit Wurst und Käse, Schokoriegeln, Tee, Milch und Marmelade draufstehen. „Ich kann nicht essen.“ gebe ich von mir. „Dann muss ich dich zwingen Nalima.“ „Dann esse ich doch lieber freiwillig...“ hauche ich. „Zwanzig Minuten und ich bin wieder da.“ sagt sie und geht zu ihrem Büro zurück. „Jungs... Ihr könnt die Brötchen haben. Ich esse die Schokoriegel.“ flüstre ich. Die Jungs hatten alles gegessen und ich fühle mich auch besser. „Und hat es geschmeckt?“ fragt Mme Pomfrey als sie wieder kommt. Ich nicke. Mme gibt mir einen Becher mit einer Lila Flüssigkeit. Ich rieche daran. Es stinkt so sehr das mir schlecht wird. „Nase zu und durch.“ sagt Mme Pomfrey. Ich halte mir die Nase zu und trinke alles aus. „Pah!“ gebe ich von mir. Es hat geschmeckt wie es gerochen hat. Nach Fischbrei. Ekelhaft. Doch plötzlich werde ich müde. „Das war ein Schlaftrunk. Damit kannst du Traumlos Schlafen. Gute Nacht.“ sagt Mme Pomfrey und geht wieder.

    2
    Kapitel 2

    Zwei Tage war ich im Krankenflügel noch gewesen. Kein einziges Mal kam Lilly mich besuchen. Remus kam mich direkt am nächsten Morgen besuchen. Als ich in den Gemeinschaftsraum kam sah ich Lilly sofort. „Hallo Lilly.“ begrüße ich sie kalt. „Hi geht es dir besser? Ich habe mir Sorgen gemacht.“ sagt sie lächelnd. „Ja mir geht es besser. Aber das du dir Sorgen gemacht hast kann ich mir nicht vorstellen.“ gebe ich mit Wut- funkelnden Augen zurück. „Aber...“ „Du hast mich kein einziges Mal besucht.“ sage ich jetzt enttäuscht und mit Tränen in den Augen. „Ja Severus hatte Probleme mit Potter...“ „Wegen Schniefilus hast du mich nicht besucht. Ich dachte du bist meine beste Freundin.“ schluchze ich. „Willst du mir ernsthaft sagen dass ich dir nicht so wichtig bin wie Schniefilus? Ich hab mir die ganze Zeit eingeredet das du... ich weiß nicht was ganz wichtiges zu tun hast und mich deswegen nicht besuchen konntest.“ eine einzelne Träne läuft an meiner Wange runter. „Nenn ihn nicht Schniefilus! Das ist gemein. Aber er brauchte mich. und du bist ja jetzt wieder da also bleib locker!“ zischt sie mich an. Der ganze Gemeinschaftsraum hört uns zu. „Ich soll runterkommen? Meine beste Freundin hat mich als ich im KRANKENFLÜGEL lag kein einziges Mal besucht! Und ich soll ruhig bleiben?“ zustimmendes Gemurmel. „Was soll das denn jetzt! Du bist so gemein! Ich hab meinem besten Freund geholfen als deine anderen Freunde ihn verzaubert hatten! Wäre ich nicht gekommen läge er jetzt auch im Krankenflügel!“ schreit sie jetzt auch. „Ihn hättest du bestimmt besucht oder? Mich vergisst du sowieso andauernd! Immer muss er bei uns sein! Deswegen nenne ich ihn Schniefilus! Weil er eine Schlange ist die dir denn Verstand raubt! Merkst Du nicht wie er dich anstarrt! Merkst du nicht das er verrückt ist und dir irgendwann wehtun wird!“ Schreie ich jetzt noch lauter und viele, einschließlich Lilly, zucken zusammen. „Er ist mein bester Freund! Er wird mir nie Wehtun!“ schreit sie zurück und ich sehe wie ihre Unterlippe zittert, sie steht kurz vorm Weinen. „Das werden wir ja noch sehen!“ schreie ich ein letztes Mal und laufe in den Mädchenschlafsaal. Hinter mir schließe ich ab. Zwanzig Minuten später klopft es an die Tür. „ Nalima? Potter, Lupin, Black und Pettigrew versuchen schon die ganze Zeit zu dir zu kommen können aber nicht wegen der Treppe. Ich soll dich holen kommen.“ ruft Demenza von vor der Tür. „Ist Lilly noch unten?“ rufe ich zurück. „Nein sie ist in der Bibliothek.“ Ich schließe die Tür auf und stürme runter. An den Jungs vorbei und aus dem Gemeinschaftsraum und zu einer Nische zwei Stockwerke höher. Zwei Minuten später kamen die vier Jungs zu mir. „An was oder wenn denkst du?“ fragt Sirius als er meinen leeren Blick sieht. Ich schaute auf das Medaillon und zucke mit den Schultern. Er nimmt es in die Hand und öffnet es. Ich kann nicht sehen was er sieht aber ich merke ein leichtes lächeln auf seinen Lippen. James bückt sich und sieht über Sirius Schulter. Auch sein Mund formt sich zu einem Lächeln. „Das ist nicht war oder?“ fragt James jetzt. „Was denn?“ ich nehme das Medaillon aus Sirius Hand und sehe Lilly und Schniefilus in der Bibliothek zu wie sie leise streiten. Ich verstehe nicht viel aber ich sehe Schniefilus wütendes Gesicht. Ich fange an zu grinsen. Ich klappe es zu. Zwei Sekunden später kommen die ganzen Sorgen zurück. Mein Lächeln verschwindet sofort. „Kommt ihr mit zu Samini?“ frage ich leise die Jungs. Sirius kommt zu mir und fast mich an der Schulter an. Ich blicke zu ihm auf und sehe sein leichtes Lächeln. Also steh ich auf und laufe zwischen den Jungs zu ihrem Zimmer. Samini liegt auf ihrem Bett. Sie bewegt sich nicht. „SAMINI!“ ich renne auf sie zu. Ihr Gesicht ist wie zerschnitten. Ihre Augen weit aufgerissen und sie murmelt irgendwas vor sich hin. „Was sagst du? Rede bitte lauter!“ schreie ich voller Panik. „Es ist noch hier! ER ist noch da! Geh schnell!“ keucht sie und windet sich. Ich drehe mich um und blicke in das Gesicht von...Schniefilus! „Was hast du getan!“ schreie ich als ich James, Sirius, Remus und Peter geschockt am Boden liegen sehe. „Mich rächen.“ sagt er. Ich stehe auf und breite meine Arme schützend vor Samini aus. „Das wird dir nichts nützen. Geh bei Seite.“ sagt er scharf. Ich bleibe stehen und zücke innerhalb Sekunden meinen Zauberstab. Snape kommt bedrohlich näher. Ich bleibe stehen. Seine Augen blitzen vor Wut. „Geh aus dem Weg Schlammblut.“ sagt er leise. Aber bedrohlich. „Was willst du von Samini?“ frage ich mit dem Blick aufs Messer. „Lilly retten! Meine Liebe retten!“ „Wovor denn?“ frage ich verzweifelt. „Einem Biest! Einem Ungeheuer! Einem Werwolf!“ „Sie ist kein Biest! Sie ist meine Schwester! Fragen wir doch Lilly was sie von deinem Plan hält!“ Ich denke so stark ich kann an Lilly. Dann öffne ich das Medaillon. „Lilly! Hörst du mich?“ sie schaut sich um. „Was willst du? Und ja aber sehen kann ich dich nicht.“ „Severus will Samini töten! Wegen dir. Hilf mir ihn zu überzeugen. Bitte!“ Sie springt auf. „Das tut er nicht!“ ruft sie entsetzt. „Mit wem redest du da?“ fragt ein Mädchen neben ihr. Sie antwortet nicht und rennt aus dem Gemeinschaftsraum.
    Schniefilus schaut abschätzend auf das Medaillon. Zwei Sekunden später kommt schon eine keuchende Lilly ins Zimmer gerannt. „Severus nein!“ hinter ihr stehen Demenza und Marie. Marie läuft direkt zu James, Sirius, Remus und Peter. Demenza ist in schock starre. Lilly läuft zu Severus und schlägt ihn ins Gesicht. „Spinnst du!“ „Nein, ich beschütze dich und die schule vor einem Monster!“ „Samini ist kein Monster!“ mische ich mich ein. "Halt die Klappe du Schlampe!“ schreit Severus mir ins Gesicht. Langsam steigen mir Tränen in die Augen. „Lass sie in ruhe Schniefilus!“ schreien Sirius und James. Marie hat sie anscheinend aus der starre erlöst. Demenza kommt auch wieder zu sich und sie läuft direkt zu Sirius. „Oh Sirius. Alles ok?“ fragt sie besorgt. „Lass mich vorbei Lilly.“ sagt Severus ernst und schiebt sie weg. Ich stürze mich auf ihn. „Bitte...Bitte nein!“ schluchzte ich und hänge mich an ihn. „Lass mich los du...“ er tritt mich in den Bauch und ich fliege nach hinten. „ Wage es nicht sie zu verletzen!“ schreit Remus wütend. Severus geht gefährlich auf Samini zu. Ich kann mich nicht bewegen. Mein Bauch schmerzt. Remus rennt zu mir.

    Remus Sicht

    Sie liegt am Boden und weint. „Spinnst du! Du hast Nani Verletzt!“ schreit James. Sirius schiebt vorsichtig Demenza weg und geht auf Schniefilus zu. Keine Sekunde später hat er ein blaues Auge und lässt das Messer fallen. „Alles ok? Kannst du aufstehen?“ sie schüttelt den Kopf. „Soll ich dir helfen?“ frage ich über den Lärm denn Sirius und James machen. Sie verdreht die Augen und fällt von der sitzt in die Liege Position. „Lasst Snape Snape sei und kommt her. Er kann sowieso nichts machen. Er ist ja schon halb ohnmächtig. Nani und Samini Sind wichtiger!“ Schreie ich die beiden an. Sirius kommt zu Nani und hält sie fest. Ich stehe auf und laufe zu der röchelnden Samini. „Salvo Hexcia!“ die wunden Schließen sich aber es bereitet ihr große Schmerzen, sie wurde wie ihre Schwester ohnmächtig. Sirius trägt Nani und James trägt Samini. Im Krankenflügel fragt Mme Pomfrey nicht sondern kümmert sich um die notdürftig verbundenen Wunden von Samini. Nach einer Stunde ist sie fertig. Nani ist in der Zeit aufgewacht. Sie versucht ständig aufzustehen und zu Samini zu kommen . James und Sirius halten sie mit sanfter Gewalt zurück. Das erste was Mme Pomfrey macht ist das sie ihr einen Beruhigungstrank zu geben. Langsam wird sie schläfrig und fällt in einen hoffentlich traumlosen Schlaf.

Kommentare (3)

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Nani-Chan ( von: Nani-Cha)
vor 14 Tagen
Der vierte Teil kommt bald :-)
Lisa (02007)
vor 91 Tagen
Toll mir hat sie gefallen wie auch der 1. Teil würde mich über ein dritten Teil wirklich Freuen!
Nani-Chan ( von: Nani-Cha)
vor 95 Tagen
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