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Das Letzte Kind des Chaos

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13 Kapitel - 3.244 Wörter - Erstellt von: Streibi - Aktualisiert am: 2017-09-29 - Entwickelt am: - 74 mal aufgerufen- Die Geschichte ist noch in Arbeit

Hi wie geht’s? Mein Name ist Tharros. * sehe dich an* Wo du bist? Nah in Camp Half-Blood. Hier leben Kinder der griechischen Götter und unsere Freunde aus dem römischen Camp sind gerade da. Wir feiern heute ein Fest. * lege den Kopf schief * Ich? Nein, ich bin kein Halbblut ich bin ein Gott. Komm mit zu den anderen erzähle gleich meine Geschichte. * dreh mich herum und laufe zum Lagerfeuer *

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    *sitzen am Lagerfeuer und alle schauen ihn an *
    Jason: Nun komm schon du wolltest uns deine Geschichte erzählen und wo ist überhaupt der Gast von dem du Sprachst?
    Frank: Ist es die Person neben dir?
    Tharros: Ihr werdet es noch früh genug herausfinden aber Erstmal erzähl ich euch die Geschichte.
    Leo: Das kann dauern bei so einem alten Mann wie dir. * seufzt *
    Piper: * haut Leo eine runter * Sei jetzt Still.
    Annabeth: Also fang jetzt an, bitte.
    *alle sehen ihn an*
    Tharros: Okay ist ja gut ich fang an. * lache * Also alles fang damals an mit dem Chaos …

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    Tharros Sicht:

    Also damals gab es ja nur das Chaos wie ihr wisst und er erschuf die ersten Titanen das älteste war Gaia die Erdmutter. Dann kamen Uranus, Tartarus, Eros. Erebos und natürlich Nyx. Dies ist ja alles schön und gut aber das jüngste Kind wurde vergessen. Man hat mich vergessen ich war das Letzte Kind des Chaos und war kein Titan. Nein oh nein ich war der erste Gott. Aber das war nicht alles das Chaos ließ sich in mir nieder was keiner wusste für meine Geschwister war ich nur Tharros der Gott des Mutes. Während meine Geschwister Kinder bekamen war ich alleine bei Tartarus. Ich lernte bei ihm das Kämpfen und meine Kräfte zu kontrollieren und eines Tages ging ich an die Oberfläche. Ich sah was sie alles vollbracht haben und das erste mal seit langem redete ich mit ihnen und wir verstanden uns super. Mit der Zeit sah ich wie neben den Titanen auch Zyklopen und Hunderthändige geboren wurden. Ich merkte das etwas passieren würde vor allem deswegen, weil ich sie im Tartarus hängen sah ich lebte ja dort. Als ich dann eines Tages oben war bekam ich mit wie es geschah. Mein Bruder Uranus wurde von fünf seiner Kinder getötet ganz vorne Kronos! Gaia freute sich sogar und sagte Kronos sei der Heer des Universums jetzt aber der Fluch des Uranus denn er vor seinem Tod sprach... ich wusste er wird eintreffen.

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    Ich ließ mir eine Sitz bauen in der nähe von Kronos sein Palast er hatte zwar seine Brüder befreit aber ich traute ihm nicht. Nun ja Kronos lud mich viel in sein Palast ich war ja schließlich sein Onkel aber ich gab mich immer als schwach aus um kein aufsehen zu erregen. Die Jahre vergingen und meine Neffen und Nichten bekamen Kinder bis auf Kronos er hatte Angst. Als er am ende Rhea ehelichte ahnte ich schlimmes und versuchte sie zu warnen aber sie glaubte mir nicht. Dies war der Zeitpunkt um mich zurück zu ziehen. Ich verließ mein Palast und zog auf das Land wo mich keiner fand aber ich bekam noch alles mit. Als Rhea dann ihr erstes Kind bekam merkte ich sie ist ähnlich wie ich aber ich musste mit erschrecken feststellen das Kronos das Baby verschlang. Dies tat er noch vier weitere male aus Angst gestürzt zu werden. Aber Rhea fand ein Weg und gebar ein Jungen namens Zeus. Als er geboren wurde tauchte ich sofort auf der Insel auf. Rhea hatte angst das ich sie verraten würde, aber ich beruhigte sie und passte mit Gaias Hilfe die ganzen Jahre auf ihn auf. Irgendwann war Zeus groß und er wollte seine Geschwister retten. Dies tat er zwar dann auch aber der Krieg brach aus er konnte sich die Unterstützung der Zyklopen und Hunderthändigen sichern, aber ich half nicht denn er wusste nicht wer ich bin, für ihn war ich nur ein Pfleger. Jahre vergingen und der Krieg ging vorbei mit einem klaren Sieger. Zeus und seine Geschwister waren jetzt die Herrscher. Sie bekamen einige Kinder und ihr Rat wuchs doch es kam eine eine neue Bedrohung. Meine Schwester Gaia war wütend und zeugte Giganten welche sie besiege sollten.

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    Ich saß währenddessen in meiner Hütte und habe es mir bequem gemacht. Aber Gaia hatte auch einen Giganten für mich was ich nicht wusste. Eines Tages kam einer bei mir an und brach die Tür auf. „ Ich bin hier um dich abzulösen alter Mann.“ sagte er und lachte dabei. „Mich ablösen? Hör mal weiß nicht wer du bist aber geh jetzt.“ ich schmiss ihn mit meiner Kraft aus meiner Hütte aber er ließ nicht locker. „Du wirst mich Fürchten lernen. Ich bin dein Gegenteil und werde dich vernichten ich bin nicht zu besiegen durch einen einfachen Gott wie dich.“.Er griff an und ich kämpfte mit ihm aber ich merkte schnell alleine komm ich nicht an gegen ihn. „Siehst du jetzt was ich meine? *lacht * Ich und meine Brüder werden euch vernichten und die nächsten Herrscher werden.“. Zum Glück war ich damals nicht untätig gewesen ich hatte natürlich auch Kinder und zwar 3 und alles Halbgötter. Der Kampf verging Tage weiter so und ich wurde immer schwächer als meine Kinder kamen. „Dad was ist hier los?“ sprach mein ältester Sohn. Er und sein Bruder und seine Schwester sahen uns an und waren erst perplex aber halfen dann. „Mickrige Menschen ich werde euch zerquetschen.“ sprach der Gigant aber zu 4. konnten wir ihn besiegen. „Danke euch meine Kinder.“. „ Kein Problem Dad.“ sprach meine Tochter. „Ja wir sind doch eine Familie.“ sagte mein 2. Sohn. Ich war froh und als Belohnung ernannte ich alle 3 zu Göttern. Der Rest der Götter konnte dann später die Giganten auch besiegen und es war vorerst Ruhe eingekehrt.

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    *am Lagerfeuer *

    Percy: Also wusste keiner von dir die ganze Zeit über?
    Tharros: Ja. Niemand wusste das ich da war aber das änderte sich bald.
    Hazel: Aber wieso haben sie dich etwa entdeckt? * interessiert*
    Leo: Bestimmt hat er ihn dann eine verpasst. * schmunzelt*
    Tharros: *lache * So war es sogar fast. Ich bin zu ihnen gegangen!
    Annabeth: Aber wieso dachte sie sollen nicht wissen das du da bist?
    Tharros: Das war auch so eine Zeit lang, aber das Chaos in mir sagte ich soll dort hin. Dies Tat ich ja dann auch und dann ging es los.

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    * Zeus seine Sicht*

    „Also wir haben jetzt alles zusammen wieder aufgebaut. Nun kann der Rat wieder mit seiner Sitzung beginnen.“. Er sieht alle an welche zustimmend nicken. „Hoher Herr Zeus ich habe davon gehört das Krieg in Griechenland ausgebrochen ist“ sagte Hermes ernst „Stimmt das?“ fragte Zeus und sah Ares an. „Ja dies stimmt wahrhaftig Vater. Dieser Krieg ist das Resultat der Feindschaft zweier Königreiche aber er wird schnell beendet sein und nichts ändern.“ „Das ist gut hat sonst noch jemand ein anliegen?“ Zeus sah in die Runde und Athene erhob sich. „ Mein Vater ich habe mich nach dem Krieg in der Welt umgehört und musste feststellen das drei Menschen unsterblich sind. Irgendjemand hat sie zu Göttern erhoben die frage ist nur wer?“ Zeus wurde wütend: „ Wer wagt es so etwas zu tun! Nur wir dürfen einen Menschen die Unsterblichkeit geben findet den Übeltäter und bringt ihn her!“ sein Bart sprüht Funken.
    BUMM BUMM BUMM... ein lautes Klopfen kommt von der Tür.
    „Wer kann das denn sein?“ fragte Apollo. Doch alle wahren verwirrt und überlegten als plötzlich die Tür aufsprang und ein unbekannter Junge hineintrat. Er war nicht älter als 17 aber wirkte dennoch erwachsen. Seine Haut war gebräunt und er war etwas über 2m groß. Aber was Zeus an ihn beunruhigte war das er eine gewaltige Macht ausstrahlte. „Hallo. Ich hoffe ich störe nicht aber ich hielt es für eine Gute Idee euch endlich mal zu besuchen.“ sprach er und grinste.

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    Alle waren sprachlos Zeus war der erste der die Sprache wiederfand. „Wer bist du mein Junge du hörst dich an als würden wir uns kennen. Wir sind gerade in einer wichtigen Sitzung.“ sagte er ernst um seine Autorität zu waren. „Bruder lass ihn uns dennoch anhören ich weiß zwar nicht wer er ist aber er muss einen guten Grund haben hier zu sein.“ sprach Poseidon zu Zeus und der Rest des Rates stimmte ihm zu. „Okay dann sei es so. Fasse dich kurz wir haben wichtigeres zu tun.“ „Zeus du ´brauchst nicht vor den Rest anzugeben ich wollte euch sehen schließlich muss man seine Familie doch kennen.“ sprach er und lachte leise. „ Ich bin Tharros. Und ich bin hier um dir etwas mitzuteilen mein Kleiner.“ deutet auf Zeus. Er wird wütend „Wie kann er es Wagen so mit mir umzugehen.“ dachte er und sagte: „ Du weißt nicht wenn du vor dir hast ich bin der Herr des Universums und du nimmst dir rechte die du nicht hast! Du hast dem Rat und MIR nicht zu befehlen!“. „ Ihr seit eine Ansammlung von mächtigen Göttern, aber ihr habt mir nichts zu befehlen ich handle wie ich es will. Ich lasse dich in Ruhe und den Rat aber dafür haltet ihr euch raus aus meinen Angelegenheiten sonst gibt es Probleme!“ sagte er ernst und sprach es wie eine Warnung und Drohung aus. „ Du strapazierst meine Geduld ich werde dich lehren Respekt zu haben!“. Zeus greift zu seinem Blitz und wirft ihn auf ihn doch Tharros baut eine dunkle Masse auf die ihn schützt. Als der Rauch sich gelegt hat steht er unversehrt da was alle verwundert. „Dafür das du es versucht hast mich zu verletzen wirst du die Konsequenzen tragen.“ sagt er. Er hebt seine Hand und Zeus spürt wie jeglicher Mut seinen Körper verlässt und er sitzt voller Angst auf den Thron. „Jetzt fühlst du dich nicht mehr so Groß oder? Ein Monat ohne Mut ist deine Strafe du wirst dich vor allem fürchten und du wirst ein Gespött werden.“. Zeus sah ihn an „Wieso tust du das?“ man hört die Angst. „ Ich lehre DIR Respekt. Ich bin der Gott des Mutes Zeus und ein Kind des Chaos! Greift mich an und ihr werdet mich fürchten lernen.“ er sah das Ares sein Schwert zog und ließ eine schwarze Masse auf ihn zu jagen welche ihn gegen die Wand schleudert und ihn die Knochen brach. „Dafür wirst du büßen!“ doch durch die Angst glaubte er sich selber nicht. „Das werden wir sehen Jüngling.“. Tharros drehte sich herum und ging hinaus und verschwand dann wieder nach Hause.

    Nach einen Monat hatte Zeus den Mut wieder und sie machten alles bereit. Sie wollten ihn finden und zur strecke bringen denn sie wussten alle eins. Er konnte ihr Untergang sein!

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    *Poseidons Sicht *

    Erst legt sich sein Bruder mit jemand an und dann muss er es mit ausbaden. Es war zwar nix neues aber es war nervig. Er suchte das Meer ab aber er fand nichts was ih verwirrte bis eines Tages Tharros am Wasser stand. „Du suchst mich Poseidon“ sagte er als bräuchte er seine Hilfe. „Ja, du bist eine zu große Gefahr so etwas kann nicht geduldet werden wir werden dich vernichten!“ er sprach es sicher aus aber war sich dessen nicht sicher. „Poseidon willst du es denn überhaupt?“ er sah ihn an und er hatte nicht so unrecht. Zeus wollte ihn tot ihm war das ja egal er wollte nie ihn angreifen. „ Es ist egal was ich will der Rat hat über dein Schicksal entschieden!“ er sah ihn an „ So sei es aber merkt euch ich werde nicht mich einfach ergeben ihr werdet kämpfen müssen!“ Tharros leuchtete auf und stand in kompletter schwarzer Rüstung vor ihm und einem langem Speer. Poseidon merkte wie ihn eine Angst überkam und sah ihn an. „Wieso tust du das? Verstecke dich doch.“: „ Das werde ich nicht ich bin kein Kind mehr zieh in den Krieg und du wirst sehen was ihr davon habt. Aber jeder der diesen Kampf fern bleibt wird verschont!“ Tharros leuchtete auf und verschwand. „Na toll was nun?“ dachte er und lief zum Olymp wo sie ihren täglichen Bericht ablieferten. Als er ankam waren alle schon da und als er sich setzte erzählte er von eben.

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    *Zeus Sicht *

    „Er wagt es uns zu Drohen? Was fällt ihm ein wir werden ihn bekämpfen komme was wolle!“. Zeus war wütend was man deutlich sah. „Ja aber Bruder wenn wir nicht kämpfen passiert niemand was. Ich für meinen Teil ich werde nicht kämpfen er hat mir nichts getan.“ sagte Poseidon. „Du fällst mir in den Rücken? Gibt es noch jemand der so denkt dann sollte er es jetzt sagen!“. Die Götter schauten sich alle aber nur Aphrodite sagte etwas. „ Ich schließe mich Poseidon an ich werde nicht kämpfen.“ Zeus war erst böse aber er konnte ihr nicht böse sein. „Okay der Rest macht sich zur Schlacht bereit wir ziehen alle heute zusammen los und kämpfen.“ sagte er ernst und jeder Gott verschwand und die meisten machten sich bereit. Zeus saß alleine in Thronsaal und dachte nach „Wo ist er denn nur?“. Plötzlich hörte er eine Stimme. „ Du hast dich also entschieden bloß war es die richtige?“. Er drehte sich herum „Wo bist du zeig dich!“. „Ich? Ich bin überall.... und nirgends. Deine Wahl ist getroffen und der Weg steht fest. Du wirst mit den Konsequenzen leben müssen.“. Zeus schaute immer weiter „Was meinst du damit?“ er wurde langsam wütend da er sich an der Nase herum geführt kam. „ Triff mich in zwei Tagen am Tag der Wintersonnenwende am Ort wo der Himmel starb mit deinen Leuten und empfangt euer Schicksal!“ die stimme verschwand und Zeus war alleine. Er brüllte vor Wut und Donner grollte sehr laut.“Wir werden noch sehen wer zuletzt lacht“. Er stand auf und ging um sich bereit zu machen. Er hatte eine Schlacht zu gewinnen.

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    *Tharros Sicht *

    Es sind fast 2 Tage vergangen und er steht in voller Rüstung auf dem Schlachtfeld. „Kommandant wir sind bereit egal was kommen mag!“ sprach eine Telchine. „Das weis ich doch. Aber wünschte es wäre anders gekommen. Egal was kommen mag danke das ihr zu mir steht.“ Er stand auf und sah sich um. Plötzlich sah er aus der ferne 10 Streitwagen auf sie zu fahren. „ Die Zeit ist gekommen! Bogenschützen legt an! Katapulte macht euch bereit.“ er sprach voller Mut was seine Truppen anspornte. Die Götter kamen schnell zu ihnen und schwangen ihre Waffen. „ Wartet …. Wartet … WARTET...... FEUER!“ es flogen Pfeile und Kugeln aus Bronze durch die Luft und holten 3 Wagen runter und der Kampf brach sofort aus. Monster zerfielen zu Staub, Ichor floss aus den Wunden und färbte den Boden golden. Er kämpfte gegen drei Götter und zwar Zeus, Ares und Artemis. „Gebt auf der Kampf ist sinnlos zeigt das ihr nachgeben könnt!“ sagte er und wehrte ein Angriff von Ares ab und trat ihn in den Magen und er flog 3 Meter zurück. „Niemals du wirst lernen aus dieser Tat. Jeder wird das!“ sprach Zeus und schleuderte ein Blitz auf ihn.

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    Dieser Kampf dauerte Ewigkeiten und beide Seiten gaben nicht auf und die Götter bluteten aus vielen Wunden. Doch dieses Aufeinandertreffen bliebt nicht unbemerkt! Gewitter und Stürme suchten die Städte und verirrte Pfeile trafen Menschen. „Zeus lass es endlich!“ er wehrte ein schlag ab und warf einen Speer „DU tötest unschuldige Menschen!“. „Das ist egal jeder soll die Lektion lernen. Wer die Götter herausfordert wird büßen bis zum Ende!“ sprach er. Man merkte er war nicht Herr seiner Sinne. Ihm war alles egal er wollte nur Rache. „Es gibt nur einen Ausweg.“ dachte Tharros und er hörte eine Stimme und zwar die des Chaos. „DU weist was passiert wenn du es tust bist du sicher?“, sprach das Chaos in seinen Gedanken. Doch er wusste er musste es tun oder es würde noch schlimmeres passieren. „ Der Kampf ist vorbei ich beende es hier und jetzt!“ er fing an zu leuchten. „Du wirst verlieren!“ Zeus rannte auf ihn zu und holte zum Schlag aus. Plötzlich wurde alles in ein gleißendes Licht gehüllt. Als das Licht verschwand sah man eine riesigen Krater und alle Götter liegen stark verletzt auf den Boden und die Monster sind tot. Im Krater liegt Zeus und sieht sich um.„Wo ist er denn?“ , dachte Zeus und sah sich die Umgebung an doch er konnte sich nicht bewegen und alles wurde schwarz bei den zehn Göttern.

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    Auf dem Schlachtfeld tauchten zwei Gestalten auf und sahen sich alles an. „Grauenhaft was sie hier gemacht haben Poseidon.“. „Da hast du recht Aphrodite aber lass sie uns sie erst einmal zurück bringen. Sie sind schwer verletzt.“ sprach Poseidon und sah Aphrodite an. „Du hast ja recht.“ und sie hilft ihm die Götter in die zwei Wagen die sie haben zu bringen, wobei sie nicht so viel macht. „Denkst du er lebt noch?“ sie sieht Poseidon an. „ Ich weiß es nicht aber ich denke wenn er es tut werden wir es heraus finden früher oder später!“. Sie brachten die Götter zurück und Pflegten sie gesund und alle bis auf Poseidon dachten das es geschafft sei doch sie hatten keine Ahnung. Tief unter der Erde war eine Ort von den Augen der Götter verdeckt. Hier war eine Person alleine und verletzt. Es war Tharros er war jetzt kein richtiger Gott mehr ... sondern ein Halbgott und er schlief tief. Seine Zeit würde kommen an dem eine Gruppe von Helden ihn erwecken sollten denn er würde der Schlüssel für das Schicksal der Götter sein.

    Der letzte Zug des Feinds ist gekommen,
    Er rächt sich für die Familie welche wurde ihn genommen.
    Die Sieben aus der alten Zeit werden wieder losgehen,
    Und der verschollen Gott wird unter ihnen stehen.
    Eine Entscheidung kann das Schicksal wenden,
    Die Götter zu retten oder ihr Leben zu beenden.

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    Fortsetzung Folgt ...

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