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Warrior Cats - Geheimnis der Nacht

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3 Kapitel - 2.946 Wörter - Erstellt von: Bulmchen - Aktualisiert am: 2017-09-11 - Entwickelt am: - 145 mal aufgerufen- Die Geschichte ist noch in Arbeit

Die kleine Nachtpfote ist verzweifelt. Sie weiß nicht mehr was sie tun soll. Denn ausgerechnet sie trifft ein hartes Schicksal. Ihre Mutter stirbt bei ihrer Geburt und sie wird von allen anderen nur verachtet. Sogar ihre eigene Familie will nichts mehr mit ihr zu tun haben. Als sie dann noch von einem uraltem Geheimniss erfährt, welches das Schicksal alle vier Clans verändern könnte, wird die Sache auch nicht besser. Denn nun liegt das Schicksal aller Katzen allein in ihren Pfoten. In ihrer Verzweiflung trifft sie schließlich eine Endscheidung, die ihren ganzen Clan in große Gefahr bringt...

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    ((bold))((unli))DonnerClan ((ebold))((eunli)) ((bold))Anführer((ebold)) Sonnenstern- großer, goldbraun gestreifter Kater ((bold))Zweite Anführerin(
    DonnerClan

    Anführer Sonnenstern- großer, goldbraun gestreifter Kater

    Zweite Anführerin Frosthauch- hübsche, schneeweiße Kätzin mit hellgrauen Flecken

    Heiler Distelpelz - schwarzer Kater mit weißer Schwanzspitze

    Krieger

    Falkenherz - dunkelbraun getigerter Kater

    Fleckenkralle - Braun-grau gefleckter Kater

    Gewittersturm - dunkelgrau getigerter Kater

    Hasenzahn - große, hellbraun gestreifte Kätzin

    Herbstblatt - langhaarige,
    schildplattfarbene Kätzin

    Schattentanz - großer, schwarz gestreifter Kater

    Adlerkralle - dunkelbraun geschekter Kater

    Habichtklaue - langhaariger, dunkelbraun getigerter Kater

    Weidenwind - kleine, silbergrau getigerte Kätzin

    Kleeschweif- hübsche, goldbraune Kätzin mit weißen Pfoten

    Schüler

    Haselnusspfote- Langhaariger, hellbraun gestreifter Kater

    Dornenpfote - kleiner, dunkelbraun getigerter Kater

    Eispfote - langhaariger, weißer Kater

    Taupfote - hübsche weiße Kätzin mit hellgrauen Flecken

    Könniginnen

    Tupfenfell - hellgrau gescheckte Kätzin

    Mausepelz - dunkelgraue Kätzin, Mutter von Blütenjunges, Flockenjunges und Bernsteinjunges

    Lavendelschweif - hellbraun gestreifte Kätzin, Ziehmutter von Nachtjunges, Sandjunges, Ahornjunges und Mohnjunges

    Junge

    Blütenjunges - schöne, schildplattfarbene Kätzin

    Flockenjunges - hübsche, schneeweiße Kätzin mit hellgrauen Flecken

    Bernsteinjunges - großer, hellgrauer Kater mit weißen Pfoten

    Nachtjunges - kleine, schwarze Kätzin mit weißer Vorderpfote

    Sandjunges - hellbraun gestreifte Kätzin

    Ahornjunges -rotbraun gescheckter Kater

    Mohnjunges -grauer Kater mit weißen Flecken


    Älteste

    Spatzenfell - dunkelbraune Kätzin mit schwarzen Pfoten

    Nelkenflug - kleine weiße Kätzin mit grauen Flecken

    Schiefzahn -langhaariger, dunkelgrauer Kater


    FlussClan

    Anführer Kastanienstern - kleiner, dunkelbrauner Kater

    Zweite Anführerin
    Blumensprenkel - große, schildplattfarbene Kätzin

    Heiler Grasblatt kleine, rotbraune Kätzin

    Krieger

    Seesang - hellgraue Kätzin mit weißen Pfoten

    Finstersturm - alter, schwarzer Kater

    Efeuranke - große, schwarz getigerte Kätzin mit weißem Bauch

    Nebelwolke - dunkelgraue Kätzin mit einer Spur Silber um die Schnauze

    Mohnwolke - kleine, schildplattfarbene Kätzin

    Heckenrose - weiße Kätzin mit rotbraunen Flecken

    Vogelpfote - Silbergrau getigerter Kater

    Sturmpfote - kleiner, dunkelgrauer Kater

    Könniginnen

    Eulenschweif - große, hellbraune Kätzin mit weißen Pfoten

    Rindenschweif - dunkelbraune Kätzin mit weißen Pfoten, Mutter von Schilfjunges und Baumjunges

    Junges

    Schilfjunges - großer, schwarzer Kater

    Baumjunges - langhaariger, dunkelbrauner Kater



    Älteste

    Federglut - leuchtend feuerroter Kater


    SchattenClan

    Anführer Holunderstern langhaariger, weißer Kater

    ZweiterAnführerSalamanderzahn - alter, braun getigerter Kater

    HeilerRattenpelz dunkelgrauer Kater

    Krieger

    Heidepelz - hellbraun getigerter Kater

    Schwarzwolke - weißer Kater mit schwarzen Flecken

    Erdbeersturm - weiße Kätzin mit rotbraunen Flecken

    Sandkralle- großer, cremefarbener Kater mit ungewöhnlich langen Vorderkrallen

    Schüler

    Apfelpfote - kleine, schwarze Kätzin

    Hornissenpfote - hellgrau getigerte Kätzin


    Könniginnen

    Dunkelschatten - ältere, schwarz getigerte Kätzin

    Rehpelz - leuchtend feuerrote Kätzin, Mutter von Rostjunges, Grasjunges und Steinjunges

    Junge

    Rostjunges - kleine, rotbraune Kätzin

    Grasjunges - hellbraun gestreifter Kater

    Steinjunges - hellgrau gescheckter Kater

    Älteste

    Bärenfell - dunkelbraune Kätzin



    WindClan

    Anführer Kieselstern - dunkelgrauer Kater mit schwarzen Pfoten

    Zweite AnführerinHimbeerduft -
    kleine, weiße Kätzin mit grauen Flecken

    Heiler Rabenfeder - sehr kleiner, schwarzer Kater

    Krieger

    Mottenflug - hellbraune Kätzin mit weißen Pfoten

    Wolfkralle - hellgrau getigerter Kater

    Abendwolke - kleine, schildplattfarbene Kätzin

    Beerenschweif - große, silbergrau getigerte Kätzin

    Frostzahn - langhaariger, weißer Kater


    Schüler

    Spitzmauspfote - braun gestreifte Kätzin

    Federpfote - hellgrau getigerte Kätzin

    Ringelpfote -cremefarben gestreifte Kätzin

    Könniginnen

    Funkenflug - kleine, feuerrote Kätzin

    Blaubeerfell - kleine, blaugraue Kätzin, Mutter von Himmeljunges und Schneejunges


    Junge

    Himmeljunges - großer, goldbraun gestreifter Kater

    Schneejunges - kleine, weiße Kätzin mit schwarzen Pfoten


    Älteste

    Salbeikralle - alter, schwarzer Kater mit ungewöhnlich langen Schnurrhaaren


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    ((bold))((unli)) Prolog((ebold))((eunli)) Nacht hatte sich über den Wald gelegt und bedeckte wie ein schwarzes Tuch den dunklen Himmel. Ein kühler W
    Prolog

    Nacht hatte sich über den Wald gelegt und bedeckte wie ein schwarzes Tuch den dunklen Himmel. Ein kühler Wind wehte über das Land und pfiff durch den Wald. Die Bäume sahen aus wie Schatten, die sich im sanften Rauschen des Windes zu bewegen schienen. Die Sterne funkelten schwach am Himmel und gaben ein Gefühl von Hoffnung, in dieser unheimlichen Nacht. Trotz der Stile die sich über den Wald gelegt hatte, konnte man in der kühlen Nachtluft, das leise Murmeln einiger Katzen ausmachen. Eine Gruppe vieler Katzen hatten sich in einer Art Felsenkessel versammelt. Ihre Körper waren angespannt und ihre Pelz sträubten sich vor Aufregung. Ein großer, dunkelgrau getigerter Kater tappte nervös von einer Pfote auf die andere. Seine Schnurrhaare zuckten ungeduldig. Plötzlich kam ein schwarzer Kater auf die Lichtung getrottet. Seine bernsteinfarbenen Augen leuchtenden vor Freude. Sofort sprang der dunkelgraue Kater auf. Mit schneller Sprüngen eilte er dem schwarzen Kater entgegen. Sein Körper war weiterhin angespannt.>>Sind die Jungen schon da, Distelpelz?<<, fragte er atemlos. Er spürte, wie ein schreckliche Woge der Angst seinen Körper durchfuhr. Doch er musste sich beherrschen. Er musste nun klare Gedanken fassen.Der schwarze Kater neigte respektvoll den Kopf. >>Am besten du siehst es dir gleich an, Gewittersturm<<, miaute er. Seine Stimme klang gedämpft, doch man konnte in seiner Stimme ein glückliches Schnurren ausmachen. Das ließ sich der dunkelgrau getigerte Kater nicht zwei Mal sagen. Schweigend folgte er dem Heiler über die Lichtung durch einen Tunnel aus dichtem Moos und Farn. Er versuchte, den Geruch seiner Gefährtin auszumachen, konnte aber zwischen all der vermischen Gerüche der Nacht kaum etwas wahrnehmen. Ein unangenehmes Gefühl packet ihn.>>Himberblüte, bist du hier<<, flüsterte er vorsichtig. Er hatte kaum zu Ende gesprochen, als er vom Inneren des Bau bereits das gedämpft Miauen einer Katze hörte. Er erkannte seine Gefährtin Himbeerblüte, die einige Schwanzlängen entfernt auf einem dichten Nest aus Moos kauerte. Freudige Erregung packet ihn. Denn neben seiner Gefährtin Lager vier nasser Fellbündel friedlich im Gras. Gierig suchten sie nach den Ziezen ihrer Mutter, um sich an ihrer Milch zu bedienen.>> Die Kleinen sind noch sehr schwach<<, meinte der Distelpelz leise. >>Doch sie werden es schaffen<< Gewittersturm nickte verständnisvoll. Neugierig trottete er näher zu seiner Gefährtin. Diese wirkte ziemlich erschöpft. Ihre Lunge schien bei jedem Atemzug zu verbrennen. Doch es war nicht zu übersehen wie stolz sie war. Zufrieden blickte sie auf ihre Kleinen herab. >>Sie sind so wunderschön...<<, hauchte sie leise. Ein schwaches Lächeln zog sich über ihre Lippen. Gewittersturm leckte ihr liebevoll über die Ohren.>>Ja, das sind sie<<, antwortete er glücklich. Er spürte, wie sein Herz mit jedem Moment schneller zu schlagen begann. Er könnte sich nichts Schöneres vorstellen, als sich nun zusammen mit seiner Gefährtin im Nest einzukuscheln, zusammen mit den hübschesten Jungen auf der ganzen Welt. Doch er hielt sich zurück. Er wusste, das Himbeerblüte Ruhe brauchte um sich wieder zu erholen und diese würde sie auch bekommen. Er wollte gerade wieder zurück treten, als seine Gefährtin bereits fortfuhr.>>Ich möchte das du sie benennst<<, forderte sie ihn auf. Ihre Stimme klang sehr eindringlich und duldete keinen Wiederspruch. Gewittersturm nickte bloß. Dann wendete er sich den Jungen zu. Er begann mit dem ältesten der vier Kleinen, einem großen rotbraun gescheckten Kater. Beim Anblick seiner mächtigen Schultern musste er einfach an die Kraft eines LöwenClan-Krieger denken. Eines Tages würde dieser Kater es weit bringen, da war er sich sicher. Vielleicht würde er ja eines Tages Anführer des DonnerClans werden?>>Dieser Kleine hier soll Ahornjunges heißen!<<, endschied er schließlich. Himbeerblüte nickte zustimmend. Dann wandte er sich den anderen Jungen zu. Ein kleiner, hellgrauer Kater strampelte gierig nach den Ziezen seiner Mutter. Dieses Junge war zwar deutlich kleiner als sein Bruder, aber er hatte das Herz eines wahren Kriegers, daran gab es keinen Zweifel. Und das sollte auch seinem Namen gerecht werden.>>Dieser hier soll Mohnjunges heißen!<<, miaute Gewittersturm schnurrend. Beim Klang seines neuen Namen gab das Kleine einen leise Laut von sich. Da sah Gewittersturm zwischen den vier Fellkugel ein hellbraunes Fell aufblitzen. Er erstarrte vor Erstaunen. Es war einfach unglaublich. Dieses Junge sah genauso aus wie seine Mutter. Sie hate genau den gleichen hellbraun gestreiften Pelz und die gleiche schlanke Gestalt. Auch wenn es ihr ebenfalls an Größe fällte war er sich ziemlich sicher dass sie das noch aufholen würde. Und er würde ihr dabei helfen. Und als Zeichen das er sie ebenso über alles liebte, wollte er ihr einen besonders schönen Namen geben.>>Ihr Name soll Sandjunges lauten<<, schnurrte er. Sein Herz schien vor Glück beinahe zu platzen. Aber dann fiel sein Glück auf das letze Junge. Es war das jüngste im Wurf gewesen. Sein triefnasses Fell hing träge vom Körper des Kleinen herab. So schwach wie es jetzt war, würde es niemals übeleben. Hoffentlich würde sie es noch schaffen. Das rabenschwarze Fell des Kleinen war zwischen denen seiner Geschwister ziemlich auffallend. Auch an der Art wie es sich bewegte war etwas eigenartiges. Die Botschaft war so gut wie klar, dieses Junge war besonders. Und irgendwie gefiel ihm das nicht besonders. Aber was sollte er schon tun? Es war seine Tochter. Er musste es eben einfach akzeptierten. >> Dieses Kleine hier soll Nachtjunges heißen!<<, verkündete er. Er richtete sein Blick auf seine Gefährtin. Diese lag inzwischen beinahe leblos am Boden. Ihr Körper schien nur noch ein Schatten von dem was er eins gewesen ist. Geschockt starrte er sie an. Angst stieg in ihm auf. Er versuchte einen Blick von Distelpelz zu erhaschen. Doch der starrte bloß ausdruckslos ins Leere. Er wante sich an seine Gefährtin. >>Was meinst du damit? < <, miaute er liebevoll. Der zarte Duft seiner Gefährtin stieg ihm in die Nase. Sein Herz schien vor Zuneigung für die Junge Kätzin beinahe zu platzen.
    Doch dann sah er etwas merkwürdiges in den Augen seiner Gefährtin aufblitzen. >>Es ist Zeit für mich zum SternenClan zu gehen << hauchte sie. Sie wante ihrem Gefährten einen letzten traurigen Blick zu, dann wante sie sich ab. Ihr Geist begann aus ihrem Körper zu stiegen. Gewittersturm konnte nichts dagegen tun. Wie gel ähm stand er da. Seine Augen füllten sich mit Tränen. Seine Gefährtin, die einzige Person die ihm noch etwas bedeutete, war tot. Sie würden nie wieder etwas zusammen unternehmen können und er würde nie wieder ihren süßen Duft spüren können. Denn von nun an lwird sie ihre Zeit für alle Monde auf den ewigen Jagdgründen des SternenClans verbringen

    3
    1.Kapitel Nachtjunges öffnete die Augen und sah sich um. Sie war wieder in der Kinderstube. Gerade eben hatte sie mal wieder einen ihrer total verrü
    1.Kapitel
    Nachtjunges öffnete die Augen und sah sich um. Sie war wieder in der Kinderstube. Gerade eben hatte sie mal wieder einen ihrer total verrückten Träume gehabt. Da war sie froh wieder Zuhause zu sein. Obwohl sie jetzt eigentlich hätte aufstehen können, wollte siw doch lieber liegen bleiben. Zwar wusste sie, dass sie bereits die ganze Nacht durch geschlafen hatte, fühlte sich jedoch schrecklich müde.
    Zusammen gerollt wie eine Kugel lag Nachtjunges auf einem dichten Nest aus Moos und Farn. Fest an den Bauch ihrer Mutter Lavendelschweif gekuschelt. Naja, eigentlich war sie nicht ihre richtige Mutter. Das wusste Nachtjunges nur zu geben genau. Aber seit ihre richtige Mutter gestorben war, hätte Lavendelschweif sich um sie und ihre Geschwister gekümmert und sie geliebt, als wären sie ihre eigenen. Ihr vertrauter Geruch, den sie seit ihrer Geburt, vor einem Mond, kannte, lies Nachtjunges immer daran erinnern das sie sicher und geschützt war. Wie auch in diesem Moment. Auch der planzige Geruch des Mooses war ihr vertraut. Aber trotzdem ist irgendwas anders. Irgendwas fällt neben ihr. Plötzlich stupst mich irgendwas in die Seite. Aber es ist doch noch viel zu früh zum Aufstehen. Die Sonne war bestimmt noch gar nicht aufgegangen. Nachtjunges vergeudet ihre Nase noch tief er unter ihrer Pfote. Noch einmal wurde sie angestupst. Diesmal deutlich fester als beim Ersten mal. >>Wach endlich auf <<, hörte sie eine Stimme neben ihr rufen. Und plötzlich wusste sie auch was neben ihr fehlte. Es waren ihre Geschwister. Wer hätte es denn auch sonst sein können? Die piepsige Stimme erkannte sie nun ebenfalls. Das war ihre etwas ältere Schwester Sandjunges. Es war tatsächlich nichts neues das sie jeden Morgen aufs neue darum bettelte dass sie mit ihr rausginge. Lavendelschweif erlaubte es ihnen nämlich nur dann so früh morgens rauszugehen wenn auch sie dabei war. Aber das ändern natürlich nichts daran das es noch viel zu früh war. Bestimmt war die Sonne noch gar nicht aufgegangen. Also murmelte Nachtjunges bloß etwas unverständliches und grub ihre Augen unter ihre Pfoten. Doch ihre Geschwister wollten noch lange nicht nachgeben. >>Wir wollten doch spielen gehen <<, rief eine laute Stimme. Nachtjunges verdreht nur genervt die Augen. Diesmal war es nämlich ihr Bruder Ahornjunges. Er war der Älteste im Wurf gewesen. Für Nachtjunges hatte das keine besondere Bedeutung, doch er hielt sich deshalb für sowas wie der König der Kinderstube. Und das konnte einem ganz schön auf die Nerven gehen. Zwar war tatsächlich der Stärkste von uns, aber darum musste man doch lange nicht so angeben, oder? >>Komm schon, du hast uns versprochen das du heute früher aufstehst um mit uns zu spielen<< miaute plötzlich eine dritte Stimme. Das musste wohl ihr anderer Bruder Mohnjunges sein. Er war wenn man das mal so sagen darf Klügere von den vieren. Sie vier waren Geschwister, und Nachtjunges war die Jüngste wenn man das so sagen kann. Sie war zwar nur wenige Augenblicke nach ihren Geschwistern geboren, aber trotzdem als letzte. Jetzt ärgerten sie Nachtjunges manchmal damit. Ihr macht es allerdings gar nichts aus die Jüngste zu sein. Für sir zählten die paar Augenblicke nämlich nicht. >>Komm schon, Nachtjunges, du musst uns doch nicht immer alles Kaputt machen<< maunzte Mohnjunges und piekste Nachtjunges spielerisch mit der Pfote in die Seite. Seine Stimme klang ziemlich scharf. >>Genau, also jetzt komm<< jammerte Sandjunges. Sie schien ziemlich mies gelaunt zu sein. Ungeduldig packt Nachtjunges Ohr mit den Zähnen und begann kräftig daran zu ziehen. Zuerst versuchte versuchte Nachtjunges den Schmerz den sie verspürte zu unterdrücken. Doch Sandjunges zog immer fester, bis Nachtjunges es nicht mehr aushielt. Schließlich gab sie sich geschlagen. >>Nun gut, ich komme << knurrte Nachtjunges genervt. Sie hob ruckartig den Kopf und erhob sich auf die Pfoten. Sofort sprang Mohnjunges neben ihr auf. Ihre Geschwister stieß en ein erfreutes Quiken aus. Mit schnellen Schritten stürmten die drei zum Farntunnel der aus der Kinderstube hinausführte.
    >>Kommst du jetzt endlich?<< fragte Ahornjunges ungeduldig. Sein Schwant piste vor Aufregung hin und her. >>Nun beeil dich doch mal! << plichtete ihm Sandjunges bei. Auch sie war aufgeregt, dass sah man ihr an. Da hörte Nachtjunges plötzlich eine sanfte Stimme neben ihr.>>Nun geh, Nachtjunges, deine Geschwister warten schon.<< flüsterte die Stimme leise. Es war ihre Plegemutter Lavendelschweif. Eine richtige Mutter hatten sie nämlich nicht.

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Warrior Cats - Geheimnis der Nacht
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Die kleine Nachtpfote ist verzweifelt. Sie weiß nicht mehr was sie tun soll. Denn ausgerechnet sie trifft ein hartes Schicksal. Ihre Mutter stirbt bei ihrer Geburt und sie wird von allen anderen nur verachtet. Sogar ihre eigene Familie will nichts mehr ...
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2017-08-29
406A
Warrior Cats

Kommentare (1)

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Fatie &Co (76346)
vor 19 Tagen
Die Geschichte ist sehr schön, bitte schreib weiter
LG, Fatie