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Mein Leben im Camp Half-Blood 2

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2 Kapitel - 749 Wörter - Erstellt von: Amelie Lang - Aktualisiert am: 2017-08-24 - Entwickelt am: - 182 mal aufgerufen- Die Geschichte ist noch in Arbeit

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Als ich in der Schule ankam, bemerkte ich sofort, dass etwas sich verändert hatte mit Chloe. Sie wollte die ganze Zeit mit mir allein sprechen und wu
Als ich in der Schule ankam, bemerkte ich sofort, dass etwas sich verändert hatte mit Chloe. Sie wollte die ganze Zeit mit mir allein sprechen und wurde langsam aber sicher agressiv. Das machte mir Angst. Vielleicht hatte meine Mutter recht gehabt. Kurze Zeit später klingelte es. Ich schlüpfte in den Matheraum. Meine Mathelehrerin sah mich an und ich wusste, dass sie mich hasste. Als ich mich setzte, bemerkte ich wie Chloe und die Lehrerin Blicke austauschten, bekam ich Angst. Als sie anfing zu unterrichten, war mir total übel. Dann rief sie mich nach vorne mit scharfer Stimme sagte sie zu mir: " Dann zeig mal was du sonst noch kannst außer Unruhe stiften." Ich schrieb an die Tafel die Ergebnisse um mich wieder setzen zu können. Als die Stunde zu Ende war, war ich ziemlich beunruhigt. Plötzlich zog Chloe mich in die Mädchentoilette und sperrte die Tür zu." Endlich hab ich dich, Halbblut! Der Herr der Unterwelt wird sich freuen deinen Tod zu sehen." Ich verstand nur Bahnhof. Herr der Unterwelt? Halbblut? Plötzlich stand vor mir ein Ungeheuer, dort wo Chloe stand. Jetzt wusste ich was meine Mutter gemeint hatte. Sie hatte gewusst, dass Chloe ein Monster war. Mir wurde heiß und kalt zu gleich. Vor mir stand Chloe mit brennenden Haaren, ein Bein sah aus wie das von einer Ziege und das andere war aus Metall. Die Krallen waren aus Messing, die Augen rot wie Blut. Ich schrie sie an: "Wer bist du und was willst du von mir! Lass mich in Ruhe!" Das was ich tat war
verrückt. Ich schleuderte ihr das Mathebuch ins Gesicht und rannte zur Tür. Die Tür aufschließen, schoss es mir durch den Kopf. Als ich wieder im Schulflur stand, war ich erleichtert. Aber noch wichtiger war das mit dem Halbblut und dem Herr der Unterwelt. Ich wollte zurück zu meiner Mutter. Da stand vor mir ein Mann. Er war ganz in schwarz gekleidet. Er sagte zu mir:" Du hattest viel Glück, dass du überlebt hast, Halbblut. Du musst jetzt ins Camp, meine Tochter. "Ich starrte ihn an. Doch dann fragte ich leise:" Vater? Welches Camp? Wer bin ich? Ich konnte das alles nicht verstehen. Wer bin ich und wer ist der Mann der sich als mein Vater ausgab?
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Mein Leben im Camp Half-Blood 2
Mein Leben im Camp Half-Blood 2
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2017-08-23
406G
Percy Jackson

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