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Narnia - Avas Leben

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1 Kapitel - 1.342 Wörter - Erstellt von: Katy, Eveline, Luna und Liliene Lovegood - Aktualisiert am: 2017-09-01 - Entwickelt am: - 46 mal aufgerufen- Die Geschichte ist noch in Arbeit

Ava ist 12 Jahre alt. Sie ist ein ganz normales Mädchen, das aber in Narnia wohnt. Die Geschichte spielt im dritten Teil.

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    Zuerst mal der Steckbrief von Ava:
    •Name: Ava
    •Haarfarbe: hellblond
    •Haarlänge: bis zum Po
    •Haarstruktur: wild gelockt, weich, glänzend und geschmeidig
    •Kleidung: Weiße Bluse, hellbraune Jacke, dunkelbraune Hose und eng anliegende, schwarze, glänzende Stiefel die bis kurz unter das Knie reichen
    •Charakter: nett, klug, schlau, clever, kreativ, lustig, kühl
    •Stärken: schwimmen, kann sehr schnell rennen, klettern
    •Schwächen: Kämpfen, Nahkampf, töten, wird schnell beleidigt
    •Waffen: kleiner Dolch, silberne Pfeile und blauer Bogen

    Die Story:

    Wir segelten weiter. Schon lange suchten wir diese Lords, wie lange dauert das noch! Ich war ganz in meine Gedanken versunken, als ich drei Gestalten im Wasser sah. "Da ist jemand im Wasser!", rief ich und sofort wurden die drei hochgezogen. Sie stellten sich als Lucy, Edmund und Eustachius vor. Dieser Eustachius glaubte allen Ernstes, wir hätten ihn gefangen genommen! Und als Reepicheep ihn ansprach, fiel er in Ohnmacht. Aber die Königin und der König wurden herzlich begrüßt und Kaspian ging mit Ihnen in die Kajüte. Am Abend zeigte ich Ihnen dann ihre Zimmer und als Lucy und ich alleine waren, da Lucy in das Zimmer kam, wo ich bin, gab ich ihr einige meiner Klamotten. Wir waren schließlich gleichalt. Sie wurde in den Tagen meine beste Freundin und auch Edmund war nett. Nur Eustachius war immer noch eingebildet und zickig. Soll er doch machen was er will!
    -kleiner Zeitsprung-
    Eustachius bewachte den Eingang. Ausgerechnet er! Aber trotzdem, auf dieser Insel ist irgendetwas komisch, deshalb mussten wir ihn an der Tür lassen. Sonst würde er uns verraten. Plötzlich fielen Männer auf uns herab. Wir schlugen uns gut, doch sie waren eindeutig in der Mehrzahl und hatten uns schnell besiegt. Einer hielt mir das Messer und das Kinn, aber als wir ein Schreien hörten, der natürlich von Eustachius kam, hörten alle auf. Der Anführer dieser Bande ging auf uns zu und sagte seinen Gefolgsleuten, sie sollten mich, Lucy und Eustachius zum Sklavenmarkt schicken, und Edmund und Kaspian würden im Gefängnis gut sitzen. Also machten diese Männer es und einer packte mich an meinen Haaren und zog mich weg. Ich hatte Tränen in den Augen, weil er nicht gerade vorsichtig mit meinen Haaren umging. Wir wurden gefesselt und zur Warteschlange gesetzt. Lucy fragte verzweifelt: "Was sollen wir jetzt machen?" Aber keiner wusste was. Da war ich dran und wurde auf so ein Ding in der Mitte des Platzes gezerrt. Ein fies lächelnder Mann sagte: "ich biete 350!" Und er bekam mich. Gerade als ich dachte: 'Dein Leben ist vorbei Ava' begann eine Schlacht. Ich wollte gerade meinen Dolch ziehen, als Lucy und ich in eine Ecke gezerrt wurden. Es war der Mann, der mich bekommen hatte. Er hatte auch Lucy gewonnen. "Wir machen uns jetzt schnell aus dem Staub, ja? Dann könnt ihr schön die Drecksarbeit machen!", flüsterte er hinterhältig grinsend und zerrte uns weg. Wir wehrten uns, aber da wir immer noch gefesselt waren, ging das nicht so gut. Eine Stimme hinter uns sagte: "Meister! Da kommt dieser Kaspian!" Die Stimme gehörte einem ebenfalls gemein lächelndem Mann, der nach hinten zeigte. Unnormal schnell nahmen sie uns und warfen uns über die Schulter. "Kaspian! Kaaaaspian!", schrie Lucy, aber es kam niemand. Uns wurde der Mund zugeklebt und wir wurden auf ein Boot geworfen. Da bog Kaspian zusammen mit Edmund um die Ecke. Edmund rief: "Lucy! Ava!" Aber der gemeine Mann paddelte schon eifrig weg. Der zweite, der Diener, hielt mir ein Messer unters Kinn und schrie: "Wenn ihr wollt, dass diese kleine hier überlebt, dann lasst uns in Ruhe!"
    "So, da wären wir", meinte der Meister und zog Lucy aus dem Boot. Mit mir machte sein Diener dasselbe. Wir standen vor einem riesengroßen Haus, das sehr elegant wirkte und es war klar, dass dieser gemeine Meister sehr reich war. Einige Sklaven begleiteten Lucy und mich in die Kerker, wo sie aus Kartoffelsäcken Decken gemacht hatten. Lucy und ich wurden aber sofort wieder nach oben geschickt, weil wir Essen machen sollten. Der Diener, der übrigens fast genauso gut gekleidet war wie der Meister, was mich vermuten ließ, dass es sein persönlicher Diener war, stand neben uns und immer wenn wir versuchten zu gehen oder nicht kochten, schlug er uns mit der Peitsche. Schweren Herzens machte ich einen Salat, der aus Kartoffeln, Karotten und Salatblättern bestand. Und Lucy machte dazu noch eine Soße. Wir sollten sogar noch Nüsse braten, sagte der Diener, weil es die Lieblingsspeise des Meisters war. Also taten wir es. Dann häuften wir den Salat auf einen Teller und gaßen die Soße darüber. Die Nüsse streiten wir darauf und den Rest verteilten wir im Salat. Dann brachten wir den Teller zum Meister und durften gehen. Die anderen Sklaven im Kerker gaben uns ein bisschen Brot und etwas Wasser. So ging das jeden Tag, und Lucy und ich hofften immer verzweifelt, dass Edmund und Kaspian kamen. Wir unternahmen einige Fluchtversuche, wurden aber immer erwischt. Als wir fast schon die Hoffnung aufgegeben haben, brach plötzlich eine Schlacht mitten im Haus aus. Edmund brachte uns auf das Schiff, während Kaspian und der Rest nachkamen. Sie machten viel Aufsehen um Lucy, aber auf mich achtete fast keiner. Lucy saß jeden Abend neben mir und war mein einziger Trost. Was war passiert? Früher waren Kaspisn und ich immer Freunde gewesen, auch wenn er etwas älter war. Jetzt beachtete er mich gar nicht und machte stattdessen viel Aufsehen um Lucy.
    -noch ein kleiner Zeitsprung-
    Wir waren wieder auf einer Insel. Doch einmal wachte ich auf und wurde weggetragen, von irgendjemandem, der unsichtbar war. Sie sagten, ich soll in ein Haus treten, aber ich weigerte mich. So schlugen sie nacheinander auf mich ein, und es war schwierig, zu reagieren, weil ich sie nicht sah. Da traf mich ein Stock am Kopf, worauf ich ohnmächtig wurde. Ich hörte Stimmen. Sie riefen meinen Namen. Lucy, Edmund und Kaspian. Ich wollte aufstehen, ihnen sagen, dass ich hier bin, aber ich konnte mich nicht bewegen. Jetzt hörte ich ganz nah Lucys Stimme. Sie rief: "Ava! Wo bist du? Ava wo - AVA!" Lucy kam angelaufen und ich spürte, wie sie sich neben mich setzte. "Edmund, Kaspian! Kommt schnell her! Sie blutet am Kopf!", rief Lucys Stimme, und ich konnte hören, wie etwas Panik und Verzweiflung in der Stimme mitschwang. Noch zwei Personen setzte sich zu mir, und eine Hand fühlte meinen Puls. "Sie lebt noch, Lucy. Aber sie ist schwer verletzt worden. Wenn ich denjenigen in die Finger kriege!", sagte Kaspians Stimme. Ich fiel wieder in Ohnmacht.
    Ich schlug die Augen auf. Wo war ich? Wieso war ich in einer Kajüte? Da erinnerte ich mich. Die unsichtbaren, der Schlag, Lucy und Kaspian. Schritte näherten sich. Vorsichtig öffnete jemand die Tür und Kaspian kam herein. Als er mich sah, rief er: "Ava!"




    Wir schreiben bald weiter. Wir hoffen es hat euch gefallen! Lasst doch einen Kommentar da. Wir sind offen für Kritik und Lob, da es erst unser 2. Quiz ist und somit unsere erste Story.

Kommentare (1)

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Katy, Luna, Eveline und Liliene Lovegood (80953)
vor 31 Tagen
Tut uns leid für die Rechtschreibfehler, die wir möglicherweise übersehen haben. Aber wir hoffen es gefällt euch und schreibt mal in die Kommentare, wie gut ihr unser Quiz in einer Skala von 1-10 findet! (1=sehr schlecht 10=super!!!)