Springe zu den Kommentaren

Diabolik Lovers- Fanfiction Teil 3

star goldstar goldstar goldstar goldstar greyFemaleMale
5 Kapitel - 1.324 Wörter - Erstellt von: Jamini - Aktualisiert am: 2017-08-22 - Entwickelt am: - 201 mal aufgerufen- Die Geschichte ist noch in Arbeit

Yuna Takeru- sagt euch sicher nix... niemand kennt mich, dabei gehe ich auf die gleiche Schule wie die Sakamaki! Ich kann euch ja mal etwas erzählen, was mir so alles passiert ist, wo die 6 ihre Finger im Spiel hatten..

1
Ein paar Tage waren vergangen und ich war wieder zu Hause. Den Schulalltag fand ich zwar etwas gewöhnungsbedürftig, aber ich hatte mich daran gewöhnt und mich in der Klasse eingelebt. Der Junge am Fenster schoss mir immer wieder durch den Kopf.... Ich konnte diese Augen in der Dunkelheit nicht vergessen... Und der Dolch.. Auf dem Weg zur Schule sah ich Ayato mit dem Fahrrad o.O. Ich war verwirrt. Die Sakamaki haben doch Limousinen und er benutzt ein Fahrrad? Und was macht der eigentlich in dieser Gegend? Er riskierte auch einige skeptische Blicke von den Mitmenschen, da er Markenklamotten trug, was hier etwas ungewöhnlich war. "Ayato?", ich ließ die Schultasche fallen. "hm?", drehte er sich um und hielt an. "Da bist du ja, Yuna!". Er kam angefahren. "Was tust du hier? Ist nicht gleich Schule?", fragte ich. "Genau deswegen bin ich ja hier!" ich legte den Kopf schief. "Heute ist Unterrichtsfrei", erklärte er. "Na toll! Ich bin schon den halben Weg gelaufen!" ich war echt sauer! Aber ich war froh, dass er extra gekommen ist, um mir das zu sagen! Das war wie wenn Ostern und Weihnachten auf einen Tag fallen würde! Ein Wunder eben! "Hey Yuna, willst du mit mir mit kommen? Zu uns nach Hause meine ich, Yui wollte dich zum Picknicken einladen." "Klar, gerne, warum nicht? Lass mich nur schnell umziehen." ich ging zu meiner Wohnung. Ayato lief mir nach. "Was tust du noch hier?", fragte ich ihn. "Yui meinte, ich soll nicht ohne dich zurückkommen. Also kann ich nicht gehen, selbst wenn ich wollte." ich verdrehte die Augen. "Na dann", sagte ich schnippisch. Ich sperrte auf und ging in die Wohnung. Ayato stand im Türrahmen, als hätte er sowas noch nie gesehen. "Tjaha.... das sind die Wohnungen des einfachen Volkes Herr Sakamaki^^", gab ich von mir. Ich zog mich bei geschlossener Zimmertüre um und kam wieder raus. "Wir können".

Kommentare (0)

autorenew