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Du musst die Vergangenheit hinter dir lassen. Mein neues Mantra

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16 Kapitel - 7.978 Wörter - Erstellt von: Showny - Aktualisiert am: 2017-10-19 - Entwickelt am: - 942 mal aufgerufen- Die Geschichte ist noch in Arbeit

Als Stella bei einem Wanderausflug bei einem Sturm von ihrer Familie getrennt, und vom Blitz getroffen wird, kommt sie nach Hogwarts und erfährt, dass sie eine Hexe ist...

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    Na toll... Der beste Tag um Wandern zu gehen. Der Wind heulte laut auf und Regen peitschte in mein Gesicht. Schon nach kurzer Zeit waren ich und meine Familie völlig durchnässt. Ich musste schreien um den tosenden Wind zu übertönen,, Mum lass uns irgendwo Unterschlupf suchen!" Doch ich bekam keine Antwort. Panisch sah ich mich um und erkannte, dass ich keine einzige Person weit und breit ausmachen konnte. Mist ich war verloren gegangen! Im selben Moment erklang ein lautes Donnern und ich sah ein grelles Licht aufblitzen. Im nächsten Moment wurde mir schwarz vor Augen und eine friedliche Stille breitete sich aus.

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    Als ich erwachte konnte ich mich nicht bewegen, geschweige denn die Augen öffnen. Mein Kopf dröhnte und ich hörte verzerrte Stimmen die immer lauter und klarer wurden.,, Ich halte es für keine gute Idee einen Muggel nach Hogwarts zu bringen", hörte ich eine schneidende Stimme sagen.,, Hätten wir sie nicht gefunden und ins Schloss gebracht wäre sie jetzt tot, sie würde vom Blitz getroffen", antwortete eine wärmere Stimme. Plötzlich strömten die Bilder der letzten Nacht in meinen Kopf. Aus Schmerzen stöhnte ich auf. Wandern...Sturm...Verloren...Donner...Licht...Dunk elheit.. Ganz vorsichtig richtete ich mich auf und öffnete langsam die Augen. Ich lag in einem weißen Bett und hatte einen schweren Verband um den Kopf. Ich hörte schnelle Schritte näher kommen und sah eine Tür aufgehen.

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    Eine ältere Frau mit grauen Haaren kam zu mir und sah mich erleichtert an,, Du hast uns einen ganz schönen Schrecken eingejagt als wir dich fanden. Kannst du dich erinnern was passiert ist?" Ich nickte und verfluchte mich im selben Moment dafür weil mein Kopf wieder zu schmerzen anfing. Die Frau musterte mich besorgt. Da fing ich mich wieder und antwortete,, Ja ich erinnere mich. Ich war mit meiner Familie wandern..." Die Frau unterbrach mich,, Bei dem Wetter?",, Ja meine Eltern lieben Abenteuer mit ein bisschen Action da mussten mein Bruder und ich schon öfters drunter leiden. Da fing es an zu stürmen und ich habe meine Familie verloren. Das letzte an das ich mich erinnere ist ein grelles Licht. Wo ist meine Familie?" Die Frau sah mich mitleidig an und ich bekam einen Kloß im Hals.,, Wir haben deine Familie ein paar hundert Meter von dir entfernt an einer Klippe gefunden, das Meer darunter führte Hochwasser und hat sie mit einer riesigen Welle ertränkt" Ich starrte sie an, unfähig etwas zu sagen, unfähig zu begreifen was sie gerade gesagt hatte. Meine Familie tot? Mein kleiner Bruder Nick, mit 7 nur 4 Jahre jünger als ich meine Mutter Laura, mein Vater Christoph tot? Das konnte nicht wahr sein, das durfte nicht wahr sein!

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    Ich begann hemmungslos zu weinen und mir kam es vor als wären Stunden vergangen bis endlich die letzte Träne versiegte. Ich ließ mich wieder ins Bett sinken, starrte an die Decke und wollte nur noch schlafen. Die Frau war vor wenigen Minuten gegangen und hatte gesagt sie würde irgendwas holen, doch mehr hatte ich nicht verstanden, aber es war mir egal. Sollte sie doch machen was sie wollte es interessierte mich nicht. Ich würde meine Familie nie wieder sehen, das musste ich erst verdauen. Einen Moment später kam die Frau mit einem alten Mann mit langen weißen Bart und einer halbmondförmigen Brille auf seiner Hakennase wieder. Da sagte die Frau,, Ich lasse euch allein und gehe in mein Büro. Wenn du mich brauchst Albus, dann sag mir Bescheid" und sie verschwand ohne eine weiteres Wort. Der Mann setzte sich auf einen Stuhl neben meinem Bett und sah mich traurig an und dann begann er zu erzählen,, Mein Name ist Albus Dumbledore und ich bin der Schulleiter von Hogwarts, dem Schloss in dem du dich befindest. Und wie ist dein Name?",, I-Ich bin Stella Summer, Sir", stammelte ich leise.,, Schön dich kennenzulernen Stella, auch wenn die Umstände ganz und gar schrecklich sind. Aber vielleicht kann ich dich mit einer Nachricht aufheitern die ich dir zu verkünden habe. Du bist nämlich eine Hexe Stella. Hogwarts ist eine Schule für Zauberer und Hexen, die hier das Zaubern lernen"

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    Auf meinen verständnislosen Blick hin sah er mich an und seufzte,, Ich muss dir wohl beweisen, dass ich kein verrückter, alter Mann bin" Abwartend sah ich ihn an und erschrak augenblicklich. Das Bett das neben meinem stand und in dem glücklicherweise niemand lag, fing an zu brennen. Erschrocken sah ich von Dumbledore und dem Bett hin und her. Er ließ die Flammen noch einmal hoch züngeln und dann erloschen sie abrupt, das Bett war vollkommen unversehrt.,, Wie du weißt ist es gerade Ende August, am erstem September kommen all die anderen Schüler mit dem Zug nach Hogwarts. Du hättest unter anderen Umständen einen Brief bekommen in dem alles Stand was ich dir gerade erzählt habe und wärst auch mit dem Zug gekommen." Ich räusperte mich,, Ähm.. Ich hab gehört wie sie mit einem anderen Mann geredet haben.. Der hat gesagt ich wäre ein Muggel, was ist ein Muggel?",, Du bist kein Muggel, das sind nämlich nichtmagische Menschen. Das Gespräch fand statt als wir noch nicht wussten dass deine Großeltern wie du Zauberer waren",, Meine Großeltern waren auch so wie ich?",, Ja sie waren auch so wie du und als sie herausfanden, dass ihre Kinder keine Zauberer waren, ließen sie eine Menge Geld in ein Verließ der Zaubererbank Gringotts schließen und hofften dass jemand ihrer Familie, jemand der auch ein Zauberer sein würde, das Geld nutzen könnte. Du brauchst natürlich noch deine Schulsachen aber um das werden wir uns kümmern wenn du wieder gesund bist, dann wird sich Professor McGonagall mit dir auf den Weg in die Winkelgasse machen wo du deine Schulsachen kaufen kannst. Und ich denke du solltest auch ein Haustier bekommen damit du bis das Schuljahr anfängt nicht so alleine bist." Mehr als ein leises,, Danke" brachte ich nicht heraus das waren zu viele Informationen über die ich später nachdenken musste. Doch er schien es zu verstehen sagte,, Ich lasse dich jetzt alleine, in drei Tagen wenn du wieder gesund bist wird Professor McGonagall dich abholen" Er lächelte mich ein letztes mal an und ging dann hinaus. Ich grübelte noch eine Weile über das gesagte nach und musste gestehen, dass ich, obwohl all das schlimme passiert war, irgendwie auf die Zeit nach den drei Tagen gespannt war...Und ja man konnte auch sagen, dass ich mich ein bisschen freute.

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    Die ganzen drei Tage hatte ich alles getan was Madam Pomfrey mir auftrug, auch wenn das hauptsächlich aus,, Bettruhe!" bestand. Endlich! Am Abend des zweiten Tages nahm sie mir den Verband um den Kopf ab und er tat auch gar nicht mehr weh.,, So es sollte jetzt nicht mehr weh tun. Du schläfst zur Sicherheit diese Nacht noch hier damit ich nach dir schauen kann falls es wieder schlechter wird, aber ich bin mir ziemlich sicher, dass du morgen in die Winkelgasse gehen kannst, und ab dann das Schloss ein bisschen erkunden gehen kannst. Aber zuerst musst du schlafen!" Artig nickte ich und versuchte mich auf morgen zu konzentrieren und die Vergangenheit mitsamt meiner Familie hinter mir zu lassen. Mir war zwar klar, dass es dadurch nicht besser werden würde, aber darum konnte ich mir in Zukunft Gedanken machen. Am nächsten Morgen konnte ich es gar nicht erwarten, dass Professor McGonagall mich abholte schon um 7 Uhr war ich fix fertig. Ich hatte meine alten Sachen die ich am Wandertag angehabt hatte, (ja, da war er jetzt der Schmerz doch ich verdrängte ihn einfach) denn jemand hatte sie gewaschen und hatte fertig gefrühstückt. Nach einer Stunde die mir wie eine halbe Ewigkeit vorkam, kam Professor McGonagall um mich abzuholen. Sie war eine etwas ältere Frau mit grauem Haar und streng zusammengebunden Zopf. Doch als sie mich ansah fand ich in ihrem Blick nichts als Mitleid. So langsam hatte ich genug von diesem ganzen Mitleid. Wie sollte ich sie vergessen wenn mich immer wieder jemand so ansah? Anscheinend sah man mir meinen Ärger an denn sie sagte kein Wort außer,, Guten Morgen gut geschlafen?" Doch anscheinend erwartete sie keine Antwort und redete gleich weiter,, Kommen sie in mein Büro, Miss Summer! Von dort aus werden wir in die Winkelgasse reisen",, So jetzt steigen sie bitte in den Kamin und nehmen das Pulver in die Hand!", sagte sie als ich ihrer Bitte gefolgt war.,, Und jetzt hören sie zu das ist sehr wichtig! Sie müssen das Pulver auf den Kaminboden streuen und klar und deutlich "Winkelgasse" sagen!" Aufgeregt und doch vorsichtig da ich nichts falsch machen wollte sagte ich "Winkelgasse", zumindest wollte ich das sagen. Rauskam, da ich vor Aufregung die Luft angehalten hatte und ja wieder Luft holen musste, und Staub eingeatmet hatte ein,, Winelsasse". Toll jetzt konnte ich nur noch hoffen, dass ich Glück hatte und ich trotzdem in der Winkelgasse gelandet war. Doch das Glück war in letzter Zeit wohl nicht so auf meiner Seite, denn keine Ahnung wo ich war, aber eins war klar, das war nicht die Winkelgasse.

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    Ich lag auf dem Boden und sah mich um. Ich war in einem schäbigen, alten Laden mit dreckigen Boden und schmutzigen Wänden gelandet. Doch das schlimmste war der Geruch nach Alkohol der im Raum stand. Er war unerträglich und mir war klar, dass ich hier schnell rausmusste, sonst würde ich wahrscheinlich schon allein vom Geruch beschwipst werden. Ich sah die Tür an der eine Glocke, die wenn man sie aufmachte betätigt wurde. Das hieß, dass irgendjemanden, der glücklicherweise gerade nicht da war dieser Laden gehörte. Ich sah das Fenster einen Spalt offenstehen und war froh dass ich so dünn war um mich durchzuquetschen. Auf der Straße sah ich ein Schild auf dem stand "Winzerstraße". Na toll... Jetzt war ich alleine in einer nach Alkohol stinkenden Straße voller beschwipster, komischer Leute. Als ich eine Frau die noch ganz nüchtern aussah aus einen der anderen Läden treten sah, beschloss ich sie um Hilfe zu bitten, denn ewig wollte ich hier nicht herumsitzen.,,Ähm... Entschuldigen sie Miss, ich bin auf den Weg zur Winkelgasse beim falschem Kamin rausgekommen. Könnten sie mir helfen?" Die Frau sah mich erschrocken an und fragte,, Mit wem zusammen solltest du denn in die Winkelgasse kommen?",, Mit Professor McGonagall" Da erhellte sich die Miene der Frau und sie wedelte mit ihrem Zauberstab und eine helle Gestalt kam zum Vorschein und lief dann in eine Richtung davon.,, Du kannst froh sein, dass ich heute meinen Vorrat an Butterbier aufstocken wollte, sonst hätte dich hier niemand gefunden. Ich bin übrigens Rosmerta aus Hogsmead, dass ist in der Nähe von Hogwarts, und wer bist du?",, Ich bin Stella Summer, was hast du da gerade gemacht?",, Das war der Patronus Zauber mit dessen Hilfe habe ich Professor McGonagall eine Nachricht geschickt, dass du da bist, ach schau da kommt sie schon", sagte sie und deutete in die Richtung aus der der Patroni verschwunden war. Und tatsächlich da kam Professor McGonagall mit wehendem Umhang herangeeilt,, Kind, weißt du welchen Schrecken du mir eingejagt hast als ich sah, dass du nicht da warst?", fragte sie noch ehe sie vor uns stand. Mit gesenktem Kopf antwortete ich,, Es tut mir wirklich Leid ich musste husten und habe nicht deutlich gesprochen",, Schon gut, aber jetzt kommen sie zum Glück ist die Winkelgasse nicht weit weg. Danke vielmals Madam Rosmerta" Nachdem wir uns verabschiedet hattem machten wir uns wirklich auf den Weg in die Winkelgasse.

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    Wir kauften nacheinander alle Dinge, die auf der Liste, die Professor McGonagall mir gereicht hatte standen. Nach einer Weile hatten wir alles bis auf Umhänge und einen Zauberstab gekauft. Bevor wir noch zu Madam Malkins gingen, die nach Professor McGonagalls Meinung die besten Umhänge machte, fragte sie,, Was hätten sie denn gerne als Haustier? Nach Hogwarts dürfen sie eine Eule, eine Katze oder eine Kröte mitnehmen" Ich überlegte kurz und antwortete dann,, Ich glaube am Liebsten hätte ich eine Eule" Daraufhin sagte sie, dass ich allein zu Madam Malkins gehen sollte und sie mir in der Zwischenzeit eine Eule kaufen würde. Also ging ich alleine. Als ich vor dem Laden stand, sah ich einen riesigen Mann, der Bestimmt 3 Meter groß war, gemeinsam mit einem Jungen, der so alt wie ich aussah den Laden betraten. Ich folgte ihnen und schaute mich interessiert um, weshalb ich abgelenkt war und heftig erschrak als mich der Junge plötzlich ansprach,, Hallo, ich bin Harry Potter und wie heißt du?" Von näherem hinsehen sah ich dass er eine blitzförmige Narbe an der Stirn hatte,, Ich heiße Stella Summer, kommst du auch das erste mal nach Hogwarts?" Der Junge schien erleichtert und antwortete,, Ja, und weißt du was? Du bist die erste Person die wenn sei meinen Namen hört nicht völlig ausrastet" Ich wollte gerade antworten, als mich eine Frau, vermutlich Madam Malkins ansprach,, Hogwarts Umhänge vermute ich, Miss?,, Ja bitte!" Sie maß mich ab und gab dann schließlich meine Umhänge. Ich bezahlte, verabschiedete mich von Harry und verließ den Laden. Da kam mir schon Professor McGonagall mit entgegen. In der Hand hielt sie einen Käfig in dem eine prächtige schwarze Eule saß.,, Du kannst dir den Namen aussuchen, es ist ein Männchen" Ich wusste sofort, dass ich ihn Ink nennen würde und wir gingen zu Ollivanders. Ein Mann begrüßte mich und sagte,, Miss Summer richtig? Mir kommt es vor als wäre es erst gestern gewesen, als ihre Großeltern hier vor mir standen. Nun gut." Er verschwand im dunklen Gang und kam mit einem Zauberstab zurück,, Eiche, 12 Zoll, Kern aus Drachenherzfaser, spröde. Schwingen sie ihn!" Ich tat wie geheißen und erschrak heftig als eine Vase zersprang. Behutsam legte ich den Stab auf den Tisch und Ollivanders packte ihn zurück in die Schatulle und trug ihn wieder weg. Dann kam er mit dem nächsten wieder,, Kirsche, 11 Zoll, leicht biegsam, Kern aus Einhornhaar" Ich nahm den Zauberstab und er begann heftig zu strahlen und Wärme breitete sich im mir aus, auf einmal fühlte ich mich frei und freute mich, dass ich am Leben war und das Zaubern lernen durfte. Ich sah eine schöne Eule aus der Spitze meines Zauberstabs hervorgleiten und sie drehte ein paar Runden um mich und verblasste almählich wieder. Ich wusste, dass das ein Patronus gewesen war und auch Professor McGonagall schien das zu wissen,, Miss Summer das ist weit Vortgeschrittene Zauberei, ich glaube noch nie hat jemand bei seinem Zauberstabkauf einen Patroni heraufbeschwört!" Ich errötete und bezahlte und danach machten wir uns auf den Weg nach Hogwarts - Nein auf den Heimweg.

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    Dumbledore beschloss, dass ich schon früher in mein Haus eingeteilt werden würde, damit ich die restlichen vier Tage nicht im Krankenflügel schlafen musste und so brachte mich Professor McGonagall in die große Halle in der vier lange Tische nebeneinander standen. Vor einem großen Tisch der in einer anderen Richtung als die anderen standen stand, - Vermutlich der Lehrertisch stand ein Schemel und Professor McGonagall bedeutete mir mit einem Nicken, dass ich mich draufsetzten sollte und sie ging hinaus. Gespannt wartete ich und schon nach kurzer Zeit kam sie mir einem alten, schrumpeligen Hut zurück.,, Ich setzte ihnen jetzt den sprechenden Hut auf dieser wird dich in dein Haus einteilen. Es gibt vier Häuser Gryffindor, dahin kommt man wenn man mutig ist und wenn einem seine Freunde viel bedeuten, Hufflepuff, dorthin kommt man wenn man fleißig ist und wenn einem Freundschaft viel bedeutet, Ravenclaw dort zählt Klugheit und du musst sehr schlau sein und Slytherin dahin kommst du wenn du listig aber dennoch loyal bist", sagte sie und setzte mir den Hut auf.,, Soso.. Ahja...Du bist Loyal aber auch mutig und würdest alles für deine Freunde tun...Na wenn das so ist.... GRYFFINDOR!" Erleichtert atmete ich aus. Professor McGonagall nahm mir den Hut vom Kopf und trug ihn weg. Danach sagte sie,, Ich bin die Hauslehrerin von Gryffindor. Kommen sie mit ich bringe sie in den Gemeinschaftsraum!" Sie führte mich durch Gänge und über Treppen und jeder der keinen so guten Orientierungssinn wie ich hatte würde sich hier nach Tagem nicht zurechtfinden. Schließlich hielten wir vor einem Bild in dem eine fette Dame gemalt war, ich war schockiert als sie sprach,, Passwort?",, Caput Draconis", erwiderte Professor McGonagall. Das Porträt schwang zur Seite und offenbarte einen gemütlichen Raum mit vielen bequemen Sesseln und einem Kamin der aber nicht befeuert war. Professor McGonagall schwenkte kurz ihren Zauberstab und schon prasselte ein Feuer in dem Kamin.,, Die Schlafsäle der Mädchen sind oben und unten rechts von hier, die Schlafsäle der Jungen links. Sie schlafen oben, dort wartet auch schon ihr Gepäck. Sie werdem sich das Zimmer mit drei anderen Mädchen teilen. Sie können jetzt auspacken aber kommen sie pünktlich um sieben Uhr in die große Halle zum Abendessen", meinte sie noch und ging dann davon. Ich ging die Treppen nach oben und fand ganz oben ein Schild auf dem stand: Zimmer A) 1.Klasse. Ich ging hinein und staunte. Rechts und links neben der Tür standen jeweils zwei Kleiderschränke und gegenüber der Tür war ein großes Fenster durch das man einen wundervollen Ausblick auf das Schulgelände hatte. An der linken und rechten Wand standen jeweils zwei riesige Himmelbetten mit rot-goldener Bettwäsche. In der Mitte des Raumes standen meine Schulsachen und meine Eule Ink in seinem Käfig. Ich staunte nicht schlecht als ich meine Kleidungsstücke von Zuhause sorgfältig in einen Koffer gepackt vorfand. Die hatte wohl jemand aus unserem Haus geholt. Mir stiegen Tränen in die Augen, die ich rasch wegblinzelte, nie wieder würde ich dorthin zurückkehren. Rasch räumte ich meine Sachen in den Schrank um mich abzulenken. Zum Schluss öffnete ich Ink's Käfig und das Fenster. Er knabberte zutraulich an meinem Finger, breitete die Flügel aus und verschwand in der Dämmerung. Ich blickte ihm noch nach und ging dann in die große Halle. Ich aß gemeinsam mit den Lehrern auf einem Tisch und staunte als das essen plötzlich auf den Tellern erschien. Nach dem Essen ging ich zurück in dem Gemeinschaftsraum. Da sagte die fette Dame,, Passwort?" Es freute mich, dass ich mich so gut erinnerte und meinte,, Caput Draconis." Und ging dann in meinen Schlafsaal. Ich suchte mir das hintere Bett an der rechten Seite aus und legte mich hinein. Noch zwei Tage dann bin ich nicht mehr alleine dachte ich und dann war ich eingeschlafen.

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    Als ich aufwachte war ich so ausgeschlafen wie schon lange nicht mehr. Ich ging ins Badezimmer und stellte mich erst mal unter die Dusche. Dann erst wagte ich es und sah in den Spiegel. Mir blickte ein Mädchen mit blasser Haut, braunem Haar bis zur Brust und strahlend grünen Augen mit goldenen Sprenkeln entgegen. Ich zog mir rasch ein Shirt und eine Hose an da der Unterricht ja noch nicht begonnen hatte. Als ich fertig war sah ich auf die Uhr und bemerkte dass es schon 10 vor 12 war. Deshalb hatte ich so gut geschlafen ich ging zum Mittagessen und dann in die Bibliothek. Um halb 3 ging ich dann los um das Schloss zu erkunden. Ich klapperte alle Stöcke ab und war schon im 3. bei der letzten Tür angelangt. Als ich plötzlich eine Tür öffnete war ich in einem dunklen Gang und hatte das Gefühl, dass ich hier nicht sein sollte. Ich merkte dass eine Tür im Raum offenstand und ging neugierig hinein. Ich schrie auf als ich einen riesigen Hund mit drei Köpfen und gefletschten Zähnen sah. Ich ging langsam ein paar Schritte zurück und ließ ihn nicht aus den Augen. Gerade als ich dachte ich würde enkommen, schnellte der linke Kopf vor und biss mir schmerzhaft in den linken Arm. Ich schaffte es mich umzudrehen und die Tür zuzuschlagen und lief in irgendeine Richtung mit nur einem Ziel. So viel Abstand wie möglich zwischen mir und der Bestie zu bringen. Ich schaffe es bis zum Krankenflügel und stieß die Tür auf. Und dann wurde ich auf der Schwelle ohnmächtig.

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    Als ich aufwachte fiel mein Blick zuerst auf die Uhr ein Tag war vergangen. Da kam schon Madam Pomfrey und sagte lächelnd,, In welche Schwierigkeiten sie sich immer bringen, Miss Summer. Der Hund nicht wahr?" Ich nickte und fragte,, Kann ich morgen zur Eröffnungsfeier gehen? Und was macht so ein Hund überhaupt in einer Schule?",, Ja diese eine Nacht bleiben sie noch hier aber morgen können sie zur Feier. Was ihre zweite Frage betrifft eigentlich dürfen Schüler den Raum gar nicht betreten aber wir haben vergessen es dir zu sagen die Tür hätte abgeschlossen sein sollen, doch irgendwer hat wohl vergessen sie zuzumachen. Mehr darf ich dir nicht verraten", antwortete sie auf meine fragen. Am nächsten Morgen wickelte sie meinen Arm in einen Verband und schickte mich in den Gemeinschaftsraum mit dem Vorwand, dass ich mich bis zum essen noch ausruhen sollte. Also hing ich nach oben und machte mich so gut wie es mit einem Arm möglich war fertig und zog meinen Umhang an. Madam Pomfrey hatte mir gesagt, dass das Mittagessen auf 14 Uhr verschoben worden war damit die anderen Schüler mitessen konnten. Also legte ich mich noch in mein Bett und las bis 10 vor 2, dann ging ich hinunter. Die anderen Schüler waren noch nicht da, und so setzte ich mich alleine an den Haustisch. Ein bisschen peinlich war es ihr ja schon so ganz alleine hier zu sitzen aber schon sah sie Hagrid den Wildhüter den sie bei ihrer Schlosserkundung getroffen hatte in den Raum kommen und ein Wort mit Professor McGonagall wechseln. Diese ging dann hinaus und streifte mich kurz mit einem Blick. Schon kamen alle Schüler außer denen der 1. Klasse in den Raum und setzten sich an ihre Tische. Die meisten beobachteten mich neugierig und ich senkte meinen Blick auf den Tisch. Nachdem alle saßen kamen die anderen 1. Klässler herein und ich war erleichtert dass die Augenpaare die mich gemustert hatten nun zu ihnen wanderten. Sie stellten sich auf und wurden nach einander Aufgerufen. Als Harry dran war wurde es mucksmäuschenstill, anscheinend hatte er recht er war berühmt - Aber weshalb? Ich freute mich als er nach Gryffindor kam und winkte ihm und er setzte sich zwischen mich und einem rothaarigen Jungen. Mir gegenüber saß ein Mädchen mit buschigen Braunen Haaren und braunen Augen. Sie schienen alle ganz nett zu sein und trotzdem redete ich nur das geringste,, Hallo Harry wie schön dich wiederzusehen!",, Hi Stella. Wieso bist du nicht mit dem Zug gefahren? Und was ist den mit deinem Arm passiert?",, Unfall", murmelte ich. Auf die erste Frage antwortete ich nicht.,, Das ist Ron", sagte er und deutete auf den rothaarigen Jungen. Ich murmelte ein "Hallo" und hörte dann Dumbledore zu. Seine rede war schon fast zu Ende und er sagte nur noch,, Der Korridor im 3. Stock der in den rechten Flügel führt ist für alle verboten die nicht eines äußerst qualvollen Todes sterben wollen." Dabei ruhte sein Blick kurz auf mir und er schenkte mir ein kleines Lächeln und ich lächelte zurück. Nur leider entging das niemanden und schon wieder starrten mich alle an. Ich war ihm dankbar als er in die Hände klatschte und das Essen erschien, da sich die Aufmerksamkeit auf das Essen wandte. Nach dem Essen murmelte ich als Entschuldigung,, Toilette", und lief dann in den Gemeinschaftsraum. Ich hörte schon wie die anderen Schüler kamen und sagte schnell,, Caput Draconis", und das Porträt klappte gerade zu als die anderen um die Ecke bogen. Ich flitzte die Treppen hinauf und schmiss mich aufs Bett. Mir war natürlich klar, dass ich irgendwann jemanden von meiner Vergangenheit erzählen musste aber wollte es trotzdem aufschieben. Auf einmal hörte ich Schritte näher kommen die gerade vermutlich vor der Tür standen.,, Lasst uns schnell einen anderen Schlafsaal suchen da ist das komische Mädchen rein!", hörte ich eine hohe Stimme sagen. Mir war zwar klar gewesen, dass ich mit der Gruppe zum Gemeinschaftsraum hätte gehen müssen aber dass sie mich deshalb komisch nannten fand ich auch gemein. Mir schossen Tränen in die Augen und ich wollte gerade im Badezimmer verschwinden als die Tür aufging und mich 3 Mädchen anstarrten. Das eine das vorne stand und den Entschluss gefasst hatte zu mir zu gehen, sah mich vorsichtig aber trotzdem freundlich an, es war das Mädchen, das beim Essen gegenüber von mir gesessen hatte. Die zweite neugierig und die dritte, von der ich spätestens als sie,, Hallo, komisches Mädchen", sagte wusste, dass sie es war die mich auch vorhin beleidigt hatte einfach nur spöttisch. Anstatt etwas zu erwidern lief ich ins Bad und schloss die Tür. Ich begann zu weinen diesmal war ich mir sicher, dass ich mehrere Stunden weinte. Ich weinte um meine Familie, um meinen Arm, und um die Tatsache, dass mich jetzt alle für komisch hielten. Immer wieder hörte ich jemanden gegen die Tür klopfen aber ich reagierte nicht. Als ich mir sicher war, dass die anderen zum Essen verschwunden waren, verließ ich das Bad. Wie ich befürchtet hatte waren sie zu mir gezogen und das Mädchen, das mich vorhin als einzige freundlich angesehen hatte saß auf dem Bett, das neben meinem stand.

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    Sie lächelte mich vorsichtig an und zeigte auf den Platz neben sich. Ich setzte mich wiederwillig und sah sie abwartend an.,, Ich bin Hermine Granger und wie heißt du?", fragte sie freundlich.,, Stella Summer", sagte ich leise.,, Willst du mir erzählen wieso du geweint hast? War es wegen Lavender? Ich hab ihr gesagt, dass sie dich in Ruhe lassen soll." Dankbar sah ich sie an und entschloss mich ihr davon zu erzählen wie ich zu meinem Arm gekommen war. Als ich geendet hatte schaute sie mich an,, Deshalb hat Dumbledore zu dir geschaut, als er erzählt hat, dass wir da nicht reindürfen. Aber warum warst du eigentlich nicht im Zug?" Als Antwort schossen mir nur wieder Tränen in die Augen. Erschrocken sah sie mich an und nahm mich in die Arme,, Es tut mir Leid vergiss es du musst es mir nicht erzählen." Doch wenn ich es nicht erzählen würde, würde ich vermutlich bald platzen. Ich hatte niemanden gesagt wie traurig ich war und anscheinend war es auch keinem aufgefallen. Also begann ich stockend zu erzählen,, A-Also ich war mit meiner Familie - meinem siebenjährigen Bruder N-Nick und meinen Eltern vor ein paar Tagen als es so heftig stürmte wandern. Meine Eltern lieben Abenteuer mit ein bisschen Action. Doch das war wohl zu viel Action, ich hab sie im Unwetter verloren und wurde vom Blitz getroffen, ohne Dumbledore wäre ich jetzt tot. Ich bin im Krankenflügel aufgewacht und habe erfahren, dass-dass m-meine Familie t-t-to- Ich habe erfahren, dass meine Familie tot ist - ertrunken." Hermine's Gesicht war von Sekunde zu Sekunde blasser geworden. Mehr als ein gestammeltes,, Tut mir Leid", brachte sie nicht heraus. Doch es genügte mir, ich zog sie in eine Umarmung und hielt sie fest. Schließlich löste ich mich aus der Umarmung und sah sie an,, Freundinnen?",, Freundinnen", antwortete sie schwach lächelnd.,, Komm jetzt, gehen wir essen!", sagte ich und zog sie aus dem Schlafsaal. Gemeinsam gingen wir in Richtung große Halle.

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    Als wir aus dem Schlafsaal traten sahen wir, dass Harry und Ron zeitgleich aus ihrem Schlafsaal kamen. Erschrocken sah Harry mir ins Gesicht,, Stella, hast du etwa geweint?",, Nicht so wichtig", erwiderte ich rasch. Er sah mich noch einmal prüfend an, beließ es dann aber dabei. Schließlich waren wir in der großen Halle angekommen. Wir setzten uns an den Tisch und ich hielt den vielen Blicken trotzig stand. Wahrscheinlich sah man mir an, dass ich geweint hatte. Harry und Ron, denen die Blicke offenbar nicht entgangen waren setzten sich neben mich um mich von den neugierigen Blicken zu schützen. Hermine saß gegenüber von mir, so war ich komplett verdeckt. Dankbar sah ich sie nacheinander an doch Rom hatte sich schon dem Essen zugewendet, ich war mir ziemlich sicher gerade seine Lieblingsbeschäftigung herausgefunden zu haben. Hermine und Harry jedoch winkten nur ab. Ron stand auf da er, im Gegensatz zu Hermine und mir schon fertiggegessen hatte,, Ich muss noch schnell auf die Toilette, wartet nicht auf mich, ich gehe dann gleich nach oben.",, Ich gehe auch schon nach oben ich bin schon müde", meinte Harry und begleitete ihn nach draußen. Kaum hatten sie die Halle verlassen rückte der Junge, der neben Ron gesessen hatte auf und sah mich an. Er hatte dunkelbraunes Haar und wässrig blaue Augen,, Hallo ich bin Finn Winter, und wie heißt du?" Während er sprach sah er mich die ganze Zeit durchdringend an und ich versank in seinem Blick.,, Stella Summer", antwortete ich als ich mich wieder gefasst hatte. Ein anderer Junge mit blonden Haaren flüsterte ihm etwas ins Ohr woraufhin er seinen Blick von mir wendete und ihn wütend ansah,, Was geht dich das an Henry! Geh du schon mal vor ich komme dann nach!" An mich gewandt sagte er,, Ich bin auch in Gryffindor darf ich dich vielleicht in den Gemeinschaftsraum begleiten?" Ich nickte freudig, erstarrte jedoch als mir einfiel, dass meine Freundin zuhörte, ich wollte gerade etwas sagen als Hermine meinte,, Ich wollte sowieso noch einmal kurz die Bibliothek suchen." Finn hielt mir seine Hand hin und ich hakte mich mit meiner gesunden Hand bei ihm unter. Auf dem Weg nach oben fragte er mich,, Was ist eigentlich mit deinem linken Arm passiert?",, Rechter Flügel im 3. Stock, ich bin schon etwas länger hier." Ich war erstaunt als er nicht weiter nachfragte, wahrscheinlich hoffte er einfach, dass ich es ihm aus freien Stücken erzählte. Erstaunlicherweise tat ich dies sogar,, Meine Eltern und mein Bruder sind im Sommer gestorben." Er sah mich nachdenklich an,, Das tut mir Leid was machst du denn dann in den nächsten Ferien?",, Keine Ahnung, ich habe keine andere Familie. Aber ich hoffe ich muss nicht ins Waisenhaus", bei dem Gedanken, mit jemand anderem den ich nicht mal kannte in einem Zimmer zu schlafen und den kompletten Sommer in einem trostlosen Zimmer zu verbringen begann ich zu zittern. Finn nahm mich wortlos in den Arm und ein warmes Gefühl verdrängte das zittern. Ich nahm einen traumhaften Geruch von Zimt und Tannennadeln wahr und genoss den Moment der Geborgenheit. Als wir uns lösten machte ich den Fehler ihm in die Augen zu sehen und ich versank in den Tiefen seiner blauen Augen.,, Ich werde schon etwas finden es ist ja noch Zeit bis dorthin", meinte ich abwesend und riss mich dann vom seinem Blick los.,, Komm gehen wir weiter!" Wir redeten noch über dies und das und ich erfuhr, dass Finn Einzelkind war und in einem Haus in London lebte. Viel zu schnell waren wir im Gemeintschaftsraum angekommen und mussten uns verabschieden. Er lächelte mich an und sagte dann,, Na dann bis morgen Stella, danke für die wunderbare Begleitung ich hoffe wir können das bald wiederholen.",, Unbedingt! Bis morgen!", ich lächelte ihn noch einmal an und ging dann in meinen Gemeinschaftsraum und spürte wie sein Blick mir folgte bis ich die Tür schloss. Meine Gedanken waren vor Glück so benebelt, dass ich Lavenders Beleidigungen einfach ignorierte und mich dann in mein Bett fallen ließ. So ein wunderbarer Tag.

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    Ich saß in der großen Halle und aß, als Professor McGonagall mit Stundenplänen in der Hand an den Tisch kam und sie an uns alle verteilte. Hermine hatte schon gegessen und war anschließend in der Bibliothek verschwunden. Sie hatte schon alle Schulbücher gelesen und ich konnte da kaum mithalten. Ich hatte zwar das komplette Zaubertrankbuch gelesen, weil es das Fach war auf das ich mich am meisten freute aber mehr auch nicht, ich hoffte einfach, dass die anderen auch nichts gemacht hatten. Da kam Finn in die Halle geschlendert und setzte sich neben mich. Er lud sich Essen auf den Teller und meinte zwischen zwei Bissen,, Morgen Stella, gut geschlafen?",, Guten Morgen, ja ich habe gut geschlafen danke der Nachfrage", meinte ich obwohl es gelogen war ich war schon um fünf Uhr aufgestanden da ich nicht schlafen konnte und hatte tausend verschiedene Frisuren probiert und hatte meine Haare letztendlich doch offengelassen. Doch Finn unterbrach meine Gedanke und fragte,, Was haben wir denn in der ersten Stunde?" Ich linste auf meinen Stundenplan und sagte,, Verwandlung im 2. Stock, Zimmer 106." Finn sah verzweifelt aus,, Wie soll ich denn da hinfinden? Ich hab den schlechtesten Orientierungssinn überhaupt!" Ich lachte,, Kein Problem du kommst einfach mit mir mit ich kenn mich aus." Erleichtert sah er mich an,, Danke Stella, du rettest mir das Leben! Mein Vater, er ist ja im Gegensatz zu meiner Mutter ein Zauberer, sagt, dass Professor McGonagall echt streng sein soll, sie unterrichtet Verwandlung. Natürlich nicht so streng wie Professor Snape, der Zaubertranklehrer aber dennoch streng.",, Ich bin am meisten auf Zaubertränke und Verwandlung gespannt. Ich bin schon früher mit komplizierten Lehrern klargekommen, außerdem ist Professor McGonagall auch nett!", wiedersprach ich.,, Hör mal Stella, ich kann schon verstehen, dass du dich freust aber mit Snape ist echt nicht zu spaßen ich glaube nicht, dass du mit ihm klarkommst, er ist zu allen Gryffindors unfair", er merkte, dass er etwas falsches gesagt hatte doch dafür war es schon zu spät.,, Schön! Du wirst schon sehen ob ich mit ihm klarkomme! Schau lieber mal wie du in Verwandlung kommst, mit mir sicher nicht!", rief ich und rauschte wütend davon. Ich war auf die Sekunde genau pünktlich in Verwandlung erschienen und hatte mich neben Hermine gesetzt. Finn war nicht zu spät gekommen er hatte sich zu seinem Freund Henry gesellt. Während der ganzen Stunde hatte er versucht meinen Blick einzufangen doch ich hatte bloß stur geradeaus auf Professor McGonagall geschaut. Gerade war ich auf dem Weg in die Kerker, da wir in der zweiten und dritten Stunde Zaubertränke hatten. Ich würde Finn zeigen, dass ich mit Snape klarkam!

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    Vielleicht war ich zu aufbrausend, Finn hat es ja nur gut gemeint und außerdem schaut dieser Snape wirklich böse aus. Jetzt starrt er mich schon eine ganze Minute an als hätte er mich dabei erwischt in einer Biotonne nach Müll zu graben. Dabei hab ich ihm ja gar nichts getan. Ich beschloss mich nach dem Unterricht bei Finn zu entschuldigen. Oh nein hab ich jetzt was verpasst? Snape kam mit nochimmer dem gleichen Blick auf mich zugeschritten und ich versuchte mich verzweifelt an das zu erinnern was er gesagt hatte. Listig fragte er mich,, Können sie vielleicht Wiederholen was ich gerade gesagt habe Miss?" Ich versuchte mir mehr Zeit zu verschaffen und antwortete verzweifelt,, Summer Sir.",, Also was ist die Antwort auf meine Frage Miss Summer?" Irgendwas mit einem Bezoar irgendwas mit einem Bezoar.... Die einzige Frage die mir dazu einfiel war wo man ihn fand... Wo fand man ihn wo fand man ihn... Da durchfuhr mich ein Gedankenblitz und ich unterbrach Snape, der mir schon mit einem siegessicherem Lächeln im Gesicht Punkte abzuziehen wollte und rief,, Man findet einen Bezoar im Magen einer Ziege!" Zuerst betrachtete er mich mit einem klitzekleinen Anflug von Bewunderung der allerdings so schnell von dem mir Mittlerweile schon bekannten Müllbuddler Blick abgelöst wurde, dass ich mir nicht sicher war, ob ich ihn mir eingebildet hatte. In seinem Gesicht arbeitete es und es sah aus als würde er irgendeinen Fehler in meinem Worten suchen und leider fand er auch etwas,, Unterbrechen sie mich nicht! 5 Punkte Abzug für Gryffindor. Ich frage mich ob das schonmal jemand geschafft hat am ersten Tag Punkte zu verlieren. Achja doch...." Er wandte sich Harry zu,, Wenn ich mich recht erinnere waren es ihr Vater und seine Freunde." Ich bedachte Harry mit einem warnendem Blick, er durfte jetzt nicht die Nerven verlieren und ihm irgendetwas ins Gesicht schleudern sonst würde er die Gelegenheit nützen und uns noch mehr Punkte abziehen. Harry nickte mir wenn auch wiederspenstig unmerklich zu. Snape sah uns noch kurz Herausfordernd an und fing dann mit dem Unterricht fort. Am Ende der Stunde waren alle erleichtert den Kerker verlassen zu können und ich und meine Freunde eilten allen voran aus dem Raum.

    Ich saß auf meinem Bett und dachte über die letzten Tage nach. Mittlerweile war schon eine ganze Woche vergangen und ich hatte mich auch bei Finn entschuldigt. Glücklicherweise hatte er die auch gleich Entschuldigung angenommen. Ich hatte mich schon halbwegs in Hogwarts eingelebt zwar schmerzte es immer noch wenn ich an meine Familie dachte, doch das würde vermutlich nie vergehen. Da öffnete sich plötzlich die Tür und Hermine kam zu mir geeilt "Dumbledore will dich sehen! Du sollst sofort in sein Büro kommen er klang sehr wütend was hast du angestellt?" Verwirrt sah ich sie an " Ich hab gar nichts gemacht! Aber wenn er wütend ist dann sollte ich mich beeilen!" Rasch stand ich auf und Hermine hielt mir freundlicherweise schon die Tür auf. "Danke Hermine!", rief ich noch und kletterte aus dem Porträtloch. Am Weg in das Büro des Schulleiters rutschte ich aus und fiel auf den Boden. Verwundert bemerkte ich, dass sich auf dem Flur eine kleine Eisfläche gebildet hatte. Auch wenn es draußen schon selbst für den Herbst kalt war hatte es noch kein einziges mal geschneit. So interessant meine Entdeckung auch war ich hatte wichtigeres zu tun. Dumbledore wartete schon vor seinem Büro auf mich er wirkte sehr ernst. "Kommen sie bitte mit Miss Summer!" forderte er mich auf, sagte so etwas wie "Scherbert Zitrone" und trat ein als eine Bronzestatue den Weg freigab. Er wies auf einen Stuhl vor dem Schreibtisch und setzte sich selbst auf die andere Seite des Tisches. Verzweifelt sah er mich an und schien um Jahre älter aus als zuvor. "Stella ist dir seit du auf Hogwarts bist irgendetwas aufgefallen? Hast du irgendwelche.... Kräfte entwickelt oder ähnliches?" Ich blickte ihn an und fragte mich ob er jetzt ernsthaft eine Antwort erwartete. Kräfte? Was? Weshalb sollte ich irgendwelche Kräfte entwickeln? Er merkte ihr ihre Ungläubigkeit an und begann zu erklären. "Was weißt du über den See von Hogwarts?" "Nicht viel ich war erst einmal dort." Das schien er erwartet zu haben und begann zu erzählen "Also in dem See lebt ein Königreich von Wassermenschen. Sie können nur im Wasser leben und nur sehr wenige verstehen ihre Sprache." Ehe ich antworten konnte sprach er weiter "Momentan regiert eine Königin, Königin Isabella das Reich." Abwartend sah er mich an und ich verstand nicht was er von mir wissen wollte. Ich sah ihn nur schief an "Sie wollen mir jetzt doch nicht sagen, dass in diesem See ernsthaft eine Königin über ein ganzes Königreich regiert." Obwohl... Sie war eine Hexe und ging auf eine Zauberschule das sollte man auch nicht vergessen. Er sah mich bedeutungsvoll an und sagte "Stella weißt du, ich habe gerade in der Sprache der Wassermenschen gesprochen. Außer mir der die Ehre hatte die Sprache zu lernen gibt es keinen einzigen Menschen der sie beherrscht. Zumindest war das bis heute so. Stella ich will dir nichts verschweigen, die Wassermenschen fordern deinen Tod." Ich erbleichte und starrte ihn ängstlich an. Wollte er mich ihnen jetzt überlassen? Ich fragte leise "Wieso? Ich habe ihnen doch nichts getan! Bis jetzt hab ich nicht mal gewusst, dass es sie gibt!" "Das weiß ich doch aber du musst wissen, dass deine Großmutter auch eine Frau aus dem Volk der "Shelldinen" der Wassermenschen war. Dein Großvater jedoch war ein normaler Mensch. Er verfing sich beim Schwimmen in den Algen und wäre ertrunken hätte deine Großmutter ihn nicht gerettet. Sie konnten sich zwar nicht verstehen aber dennoch verliebten sie sich ineinander und bekamen ein Kind. Deine Mutter. Weißt du es gibt die Legende, dass ein Mensch kommen wird und die Wassermenschen aus dem See den sie seit  Generationen ihr Zuhause nennen bringen soll und dies mithilfe einer besonderen Gabe. Sie können sich nicht vorstellen den See zu verlassen und versuchen alles und jeden auszulöschen der ihnen gefährlich werden könnte. Als deine Mutter auf die Welt kam dachten alle sie hätte die Gabe da es noch nie vorgekommen war, dass eine Shelldine ein Kind von einem Menschen bekommen hatte. Und alle waren erleichtert als sie bemerkten, dass deine Mutter keine Fähigkeiten hatte. Deine Großeltern wollten, dass deine Eltern und somit auch ihr nichts von der Herkunft deiner Mutter wisst. Aber im Gegensatz zu den anderen Shelldinen wusste deine Großmutter, dass irgendjemand in ihrer Linie die Gabe erben würde. Und dieser jemand bist du Stella."

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    "Ich? Was nein.... Was sollte ich denn... Nein!", ich war komplett verwirrt und ... Was war das ... Wut? Jedenfalls steigerte es sich als Dumbledore sprach" Doch Stella hab keine Angst davor du hast vemutlich eine wundervolle Gabe und ich will dir helf...." Ja Wut 100% bemerkte ich spätestens als ich aufsprang. Ich war so wütend wie nie zuvor in meinem Leben und wusste nicht warum ich überhaupt wütend war "Ich will keine absurden Fähigkeiten haben ich will einfach nur arghhhh!" Das darauffolgende knacken werde ich nie wieder vergessen. Wie festgefroren stand ich da und starrte auf die festgefrorene Eiswand die zwischen mir und dem Direktor entstanden war. War ich das gewesen? Tränen liefen mir über die Wangen und kamen zischend auf dem kaltem Boden auf. Ich verlor vollends die Fassung und lief hinaus. Zum Glück versperrte die Eiswand nur Dumbledore den Weg zur Tür.

    Ich war wie von selbst zum See gelaufen und setzte mich ans Ufer. Die Wut war wie die Tränen verschwunden auch wenn letzteres länger gedauert hatte. Während ich zusah wie die kleinen Wellen mit regelmäßigem plätschern ans Ufer schwappten verlor ich mich in Gedanken. Meine Großmutter ein Wassermensch? Das konnte ich mir nicht vorstellen, doch wenn Dumbledore das sagte... War Eis die besondere Fähigkeit die anscheinend in mir schlummerte? Wenn ja konnte ich dann alles damit machen? Und konnte ich das auch wenn ich nicht wütend war? Hmm.. Aber wahrscheinlich konnte mir keiner Antworten auf meine Fragen geben. Ich erschrak als ich die Sonne untergehen sah. War es schon so spät? Wie lange hatte ich hier gesessen? Ich rannte ins Schloss und versuchte mir mithilfe von Hermines Schminksachen die sie mir glücklicherweise borgte - ich selbst hatte keine ich hielt nicht besonders viel vom schminken meine Mutter sagte immer "Denk immer daran: Willst du dass dich deine Freunde wegen den 5 Kilo Schminke in deinem Gesicht mögen oder so wie du bist?" - zu verbergen dass ich geheult hatte und hatte glücklicherweise Erfolg. Ach ja meine Mutter sie hatte mich immer wieder gefragt ob ich mir nicht einen Freund suchen wollte aber bitte ich bin gerade mal 11! Okay mit 15 könnte man mal die Augen offenhalten aber bevor ich 16 bin werde ich bestimmt keinen Freund haben! Ich lief in die große Halle und kam gerade noch rechtzeitig und ließ mich zwischen Hermine und Harry auf die Bank fallen. "Hi Leute!" Ron tat sich Essen auf seinen Teller und fragte "Wieso bist du denn so spät?" Ich nahm mir nur Pommes denn ich hatte keinen großen Hunger und antwortete "Ich hab kein gutes Zeitgefühl und erst als die Sonne unterging hab ich gemerkt, dass es schon so spät ist." Harry sah mich verwundert an "Habt ihr denn keine Uhr in eurem Schlafsaal?" "Nein ihr etwa?", erwiderte Hermine für mich. Harry nickte. Als wir fertig waren spielten wir noch eine Runde Zauberschach im Gemeinschaftsraum doch Hermine, die in meinem Team war hielt sich da eher zurück. "Dieses Spiel ist doch total barbarisch", pflegte sie zu sagen. Dennoch gewannen wir. In der Mugglewelt hatte ich im Schach oft gewonnen und meinen Vater somit vom Thron gestoßen. Wenn er mich jetzt sehen könnte... Da es schon spät war und morgen ein anstrengender Tag werden würde gingen wir in unsere Schlafsäle. Da ich aber noch nicht müde war spielten wir mit Parvati und Lavander Flaschendrehen. Parvati war eigentlich ganz nett und mit Lavender kam ich momentan auch einigermaßen klar. Zwischen uns herrschte zwar übertriebene Freundlichkeit doch damit konnte ich leben. Nach dem Spiel waren wir alle hundemüde und fielen ins Bett. Ich konnte froh sein dass wir keine Uhr hatten denn somit wusste ich nicht dass es schon 3 Uhr Morgens war.

Kommentare (24)

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Lissy Lovegood ( von: Lissy Lovegood)
vor 20 Tagen
Okay, das Problem kenn ich ;) Dann werd ich mich wohl noch ein wenig gedulden müssen (HA sind ja sooo nervig). Ich denke, das bekomme ich hin XD. Bin schon gespannt wie's weitergeht. LG
Showny ( von: Showny)
vor 20 Tagen
@Lissy Lovegood
Ich werde es versuchen, doch anscheinend wollen die Lehrer uns jetzt schon mit ihren Hausaufgaben erdrücken und ich komme nicht zu viel. Allerdings schreibe ich nebenher an einer kleinen Überraschung.
;) LG
Lissy Lovegood ( von: Lissy Lovegood)
vor 21 Tagen
Weißt du, ob du bald an dieser Geschichte weiterschreiben kannst? Würde mich sehr freuen ;)
Ginevra (53753)
vor 66 Tagen
Ich finde die Länge der Kapitel sehr gut.
Showny ( von: Showny)
vor 73 Tagen
Passt die länge des letzten Kapitels in etwa?
Showny ( von: Showny)
vor 73 Tagen
Hi Leute tut mir Leid dass es jz so lange nicht weitergegangen ist ich hatte Stress mit Schulanfang und so. Da ich aber momentab krank bin :- , hab ich Zeit um die Geschichte weiterzuschreiben. Vielen Dank für eure lieben Kommentare!
Lg
Annie (26667)
vor 76 Tagen
schreib bitte weiter!!!!
Emma Potter (76485)
vor 79 Tagen
Schreib weiter gute Geschichte
I am not your Frenemy (41190)
vor 85 Tagen
Mach ruhig mehr Kapitel, das ist für den Lesefluss angenehmer. Und ich finde, man kann auch gut etwas länger warten, wenn dann etwas mehr kommt. Ich persönlich gehe ja auch nicht jeden Tag auf diese Seite, dafür dann aber länger.
Showny ( von: Showny)
vor 85 Tagen
So Leute eine Frage hättet ihr lieber, dass ich einzelne Kapitel hochlade oder gleich 3 oder so auf einmal was dann aber natürlich länger dauern würde? Und hättet ihr lieber viele kurze oder weniger und deshalb längetr Kapitel? Bis ich Antworten habe werde ich vorerst mal so viel schreiben, wie neben der Schule möglich ist.
LG
Showny ( von: Showny)
vor 86 Tagen
@Tigerin
Zuerst mal Danke und ich will mich auch entschuldigen. Die Schule hat wieder angefangen und ich bin nicht dazu gekommen weiterzuschreiben. Ich werde schauen so schnell wie möglich weiterzuschreiben und trotzdem alle eure Kommentare mit einfließen zu lassen damit die Geschichte noch mehr euren Wünschen entspricht.
LG eure Showny
Tigerin (86378)
vor 97 Tagen
Liebe Showny,

ein großes Lob für deinen Umgang mit den Kommentaren! Finde ich klasse, wie du mit teilweise ja auch nicht so begeisterten Kommentaren umgehst, und jedem antwortest, sogar auf die Frage wann Autumn und Winter kommen.

Und ich stimme Missy Know-it-all zu, ich finde die Idee echt gut, und wenn du ihre Tipps berücksichtigst, dann wird's richtig toll. Du erzählst die Geschichte ja aus der Ich-Perspektive, da sind Gedanken, Gefühle und Meinungen deiner Figur nie zu viel. Schreib da ruhig ausführlicher. Und lass dir Zeit, mit der Entwicklung der Geschichte.

Mach weiter so!
LG
Showny (19158)
vor 97 Tagen
@Missy Know-it-all
Danke! Das war ein sehr informativer Kommentar bis jetzt habe ich immer nur gefällt mir oder gefällt mir nicht gehört, aber endlich weiß ich was ich noch ausbessern und lernen muss, damit euch meine Geschichte noch gefällt.
Missy Know-it-all (88654)
vor 101 Tagen
Ich sage mal, ich finde diese Fanfiction noch nicht großartig, aber ich könnte sie bald großartig finden.
Missy Know-it-all (88654)
vor 101 Tagen
Ich finde die Geschichte insgesamt gut, aber nicht großartig. Ich finde die Grundidee ist voll cool, aber an den Einzelheiten kann man hier und da noch feilen.
Beispielsweise ist das Gefühlsleben der Protagonistin nicht ganz nachvollziehbar. Ist ja schon enorm tragisch, was ihr da am Anfang wiederfährt. Für die Chance, Hogwarts zu erkunden, bevor die Schule anfängt, würde manch einer töten, und da könnte man richtig schöne Szenen zu schreiben, aber das läuft alles so husch-husch, ach ja, Hagrid hatte sie auch schon mal getroffen. Und ich finde es null, aber wirklich NULL, nachvollziehbar, warum sie am ersten Tag auffallen sollte, und warum man sie komisch finden sollte. Die Intention ist klar, eine Außenseiterin zu schaffen, aber in dem Meer von Schülern ist es unlogisch, anzunehmen, dass sie gleich von jedem im Raum so bemerkt wird und einen Stempel aufgedrückt kriegt.
Showny ( von: Showny)
vor 104 Tagen
@PompousPony
Danke für den Kommentar! Vielleicht schaffe ich es ja die Geschichte mehr nach deinen Geschmack weiterzuführen.
PompousPony (21126)
vor 105 Tagen
Ich finds okay... Jetzt nicht super... aber okay halt...
Showny ( von: Showny)
vor 105 Tagen
@Sunny_Miley
Danke! Hatte gerade eine Schreibblockade ich werde so schnell wie möglich weiterschreiben! ❤
Showny ( von: Showny)
vor 105 Tagen
@Die mit dem Hund
Keine Ahnung lassen wir uns einfach mal überraschen ob sie noch kommen 😉
Sunny_Miley ( von: Sunny_Miley)
vor 107 Tagen
Schreib weiter! Die Geschichte ist richtig toll!