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Freundschaft und darüber hinaus (Partner Fanfiktion mit Nico)

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9 Kapitel - 1.208 Wörter - Erstellt von: Okami936 - Aktualisiert am: 2017-08-20 - Entwickelt am: - 122 mal aufgerufen- Die Geschichte ist noch in Arbeit

Dies ist die Geschichte eines kleinen Mädchens und ihres besten Freundes, zusammen werden sie viele Hürden überwinden, aber auch viel Schönes erleben begleitet sie auf ihrem Weg durchs Leben
(Dies ist die Geschichte von Kawai und Akuma unseren Charakteren aus meinem Tokyo Ghoul Rpg sie ist noch lange nicht fertig gestellt)

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    Kawais Sicht: Ein kleines Mädchen, mit langem silberweißem Haar und blutroten Augen, welches vielleicht gerade mal vier Jahre alt ist. Wandert allei
    Kawais Sicht:

    Ein kleines Mädchen, mit langem silberweißem Haar und blutroten Augen, welches vielleicht gerade mal vier Jahre alt ist. Wandert alleine durch ein kleines Viertel am Stadtrand, na gut nicht ganz alleine sie hat ein kleines pechschwarzes Plüschhäschen bei sich, jenes das Mädchen fest in ihren Armen hält.
    Dieses kleine Mädchen bin übrigens ich. Ich höre auf den Namen Kawai Namahiro und ich bin gerade auf dem Weg zum Spielplatz. Ich weiß das ich nicht alleine herum laufen sollte, aber Zuhause möchte ich nicht bleiben und Freunde hab ich keine, also kann ich auch nicht zu denen. Als ich am großen Spielplatz ankomme bin ich mal wieder allein. Denn in der Gegend gibt es kaum andere Kinder und die, die es gibt gehen mir aus dem Weg da ich aus einer sehr reichen Familie stamme. Ich setze mich also mit meinem Hasen auf die Schaukel und versuche mich mit meinen Beinen anzuschubbsen was nicht wirklich funktioniert wie ich es möchte.

    2
    Akumas/Lukes Sicht:

    Neugierig sehe ich zu dem Mädchen. Natürlich kenne ich sie. Ich weiß das sie reich ist. Das sie kaum Freunde hat. Einige Minuten sehe ich sie nachdenklich an, bis ich bemerke, dass sie nicht alleine schaukeln kann. Also beschließe ich zu ihr zu gehen und gebe ihr einen sanften schubs, welcher aber ausreicht um die Schaukel hoch genug zu bekommen. Erschrocken dreht sie sich um und wird im nächsten Moment rot. "H-hallo....", sagt sie schüchtern. Ich lächle sie beruhigend an "Hey. Ich bin Luke und du?", frage ich sie freundlich. "Kawai", ist die schüchterne Antwort von dem Mädchen.

    3
    Kawais Sicht:

    Ich lächle schüchtern und drücke das Häschen etwas mehr an mich, während ich seinem Blick ausweiche, letzten Endes gewinnt allerdings meine Neugierde und ich sehe ihn mir mal etwas genauer an. Der Junge der sich mir noch vor ein paar Minuten als Luke vorgestellt hatte, war sichtlich älter als ich vermutlich sechs bis acht Jahre älter, er besitzt silbergraues Haar und stechend orangene Augen, welche schon fast glühen, als er anfängt zu schmunzeln, weil er meinen neugierigen Blick bemerkt hat, welchen man eigentlich nicht, nicht bemerken konnte, wurde ich mal wieder rot. Um es zu überspielen Frage ich ihn schüchtern ob er mich umschubsen könne.

    4
    Akumas Sicht:

    Ich mag sie vom ersten Augenblick an. Natürlich schubse ich sie sofort an. Ihre schüchterne Art, das alles lässt mich alles von Zuhause vergessen. Sie lässt mich alles vergessen. Ich schubse sie weiter an bis sie meiner Meinung nach hoch genug ist und sehe ihr dann zu.

    5
    Kawais Sicht:

    Ich schaukle fröhlich hin und her und genieße es sichtlich das sich mal jemand freiwillig die Zeit nimmt mit mir zu spielen. Ich drücke also das Plüschtier glücklich lächelnd an mich und lasse mich ausschaukeln. Ich mag Luke sofort und nicht nur weil ich eigentlich jeden mag der nett zu mir ist. Sondern weil er einfach toll ist. Er spielt mit mir obwohl er mich gar nicht richtig kennt, er nimmt sich Zeit für mich, obwohl er sicherlich was Besseres machen könnte. Er ist einfach toll. Als die Schaukel schließlich steht gehe ich runter und lächle ihn fröhlich an, ich strahle regelrecht. "Spielst du mit mir"?, frage ich ihn nun nicht mehr sooo schüchtern.

    6
    Akuma/Lukes Sicht:

    Natürlich spiele ich mit ihr. Also gehen wir zu einer sehr schönen Wiese, die von Bäumen umgeben ist. Kawai erzählt mir, dass das ihr Lieblingsort wäre und vieles mehr. Ich höre ihr zu, vergesse was zu Hause ist und genieße einfach die paar Stunden mit der kleinen bis es Abend wird. Ich stehe auf, nehme ihre Hand und bringe sie nach Hause ehe ich selbst nach Hause gehe.

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    Kawais Sicht:

    Ich sehe ihm kurz traurig nach als er geht flitze, dann aber schnell ins Haus und in die Küche und schnappe mir dort einen Apfel und renne schnell in mein Zimmer bevor mich meine Halbgeschwister oder mein Vater sehen. Denn eigentlich darf ich gar nicht raus....
    Da sie nicht wollen das mich jemand sieht, von daher muss ich mich immer raus schleichen, denn meine Geschwister und mein Vater hassen mich abgrundtief da meine Mama bei meiner Geburt starb. Ich hasse mich selbst dafür obwohl ich weiß das ich nichts dafür kann, denn Menschen sterben zu 90 Prozent bei der Geburt von Ghoulen. Ja ich bin ein Halbghoul aber ein besonderer. Mir ist es möglich auch normales Essen zu mir zu nehmen.

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    Akuma/Lukes Sicht:

    Angekommen werde ich sofort von meiner Mutter und meinem Vater angeschrien und geschlagen bis ich mit blauen Flecken und blutend am Boden liege. "Deine Schwester kommt immer pünktlich! Wieso kannst du nicht wie sie sein! Ich wünschte wir hätten dich gar nicht mehr bekommen du Nichtsnutz!", sagt meine Mutter kalt und schlägt mich noch einmal. Meine Schwester sieht spöttisch grinsend zu und erzählt wieder, wie toll sie doch sei und wie unmöglich ich. Immer dasselbe. Und immer kommt diese Wut in mir hoch, eine nicht kontrollierbare Wut die mit irgendwann alles zerstören würde.

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    Kawais Sicht:

    Das allererste was ich mache wenn ich mein Zimmer betrete ist absperren kurz drauf donnert es schön an der Tür "mach auf du Miststück!", schreit mich mein Vater durch die Tür hindurch mehr als wütend an. "Was fällt dir ein das Haus zu verlassen dich Missgeburt soll niemand sehen!",
    Ich verkrieche mich also wimmernd in der Ecke und drücke das Plüschhäschen schutzsuchend an mich und bete das mein Vater nicht herein kommen würde...
    Nach kurzer Zeit war aber Ruhe kurz darauf schmiss sich mein Vater gegen die Tür, welche gefährlich kracht ich springe also blitzschnell auf und verstecke mich in meinem Schrank hinter der versteckten Tür.

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Freundschaft und darüber hinaus (Partner Fanfi...
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2017-08-14
4070
Manga Trickfilme

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