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Ayumi & Homunkuli

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4 Kapitel - 4.110 Wörter - Erstellt von: Shi - Aktualisiert am: 2017-08-15 - Entwickelt am: - 61 mal aufgerufen- Die Geschichte ist noch in Arbeit

In meiner Fanfiktion geht es um ein Mädchen namens Ayumi, die den Homunkuli beitritt. Diese Story spielt kurz nach Lust's Tod.

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    Name: Ayumi „Freizeitbeschäftigung“: kämpfen. Positive Eigenschaften:? Negative Eigenschaften: Neid Kleidungsstil: Lange, schwarze Haare offen g
    Name: Ayumi
    „Freizeitbeschäftigung“: kämpfen.
    Positive Eigenschaften:?
    Negative Eigenschaften: Neid
    Kleidungsstil: Lange, schwarze Haare offen getragen und rote Augen, mittelgroß, schlank, trainiert, bevorzugt einen dunklen und praktischen Kleidungsstil. Nicht zu lange Sachen, aber auch nicht zu kurze (Wie auf dem Bild(Das Bild habe ich auf „DollDivine“ erstellt und ist von den „MissangestGames“))



    Ich töte meinen Gegner gerade zum gefühlt zehn tausendsten mal, doch dieser Fettsack will einfach nicht sterben! Es scheint als ob ein Schwert im Bauch dieses komische Wesen nicht töten könnte. Was kann nicht sterben… Wie heißt das noch einmal… Genau, Homunkuli heißen die. Und während ich gerade versuche einen äußerst übergewichtigen Homunkulus ab zu schlachten, beobachtet mich ein Anderer von etwas weiter hinten und sieht sich den Kampf an. Will er seinem Partner nicht helfen? Ist nicht so, als ob ich so etwas machen würde aber dennoch… Ein schlag von diesem Homunkulus reißt mich aus meinen Gedanken und ich springe über seinen Arm, male übermenschlich schnell ein paar Transmutationszeichen auf den Boden und spieße ihn auf einem riesigen Felsen auf. Dieser Fettsack wird sich für einige Zeit nicht bewegen können. Ich höre, wie Jemand in die Hände klatscht, wende mich um und erspähe den „Kumpel“ vom fetten Homunkulus. Warte, ist das nicht.... Envy! „Gratulation, du hast Gluttony unschädlich gemacht. Vater hatte also recht damit, dass du sehr stark bist und wir dich gut gebrauchen können. Möchtest du mit uns mitkommen?“ Er hält mir seine Hand zum Einschlagen hin. Ich schlage grinsend mit voller Wucht zu. Er grinst ebenfalls. „Aber bevor wir dich mitnehmen können, Ayumi, must du natürlich erst mal Gluttony befreien.“ „Hm? Ach, den. Klar.“ Ich löse den Transmutationskreis und der Felsen kehrt zurück in die Erde. Gluttony knallt auf den Boden, erneuert seine Körperteile und dreht sich zu Envy und mir um. „Gluttony komm, wir gehen zurück zu Vater. Das Mädchen hat unsere Prüfung bestanden.“ „Heißt das, ich kann sie nicht Essen?“ Gluttony sieht mich gierig mit schrägem Kopf an und ich starre mit einem tötend stechendem Blick zurück. „Nein, Gluttony! Sie wird vielleicht unsere Schwester. Du wirst doch nicht unsere Schwester fressen wollen?“ „Schwester?“ Frage ich Neugierig. „Was meinst du damit?“ Den gesamten Weg zu Envy's und Gluttony's „Vater“ verbringt Envy damit, mir zu erklären, was es mit den Homunkuli auf sich hat. „Du hast 3 Möglichkeiten“ Erklärt er mir. „Die Erste: Du wirst auch ein Homunkulus, also unsere Schwester. Die Zweite: Du erhältst einen Stein der Weisen, wirst praktisch unsterblich und kämpfst auf unserer Seite. Und die Dritte Möglichkeit tritt ein, wenn du Vater nicht gehorchst, oder Wiederstand leistest. Die dritte Möglichkeit ist der Tod.“ „Hm… Ich ziehe die ersten beiden vor.“ Er grinst und wir sind endlich angekommen. „Vater! Wir haben sie wie befohlen mitgebracht!“ Ruft Envy, nachdem er die riesigen Tore aufgestoßen hat, die als Eingang fungieren. „Ayumi. Willst du ein Homunkuli und unsterblich sein oder willst du einen Stein der Weisen und dich für immer heilen können und so unsterblich sein?“ Diese Frage geht direkt an mich und der komische Typ auf dem Stuhl sieht mich eindringlich an. „Nun, fürs Erste werde ich mich mit einem Stein der Weisen beglücken. Ich habe erfahren, dass Lust ja nicht mehr existiert und alle anderen „Todsünden“ außer Greed schon besetzt sind. Und darauf bin ich nicht scharf.“ Eigentlich habe ich noch einen Grund… Ich werfe Envy einen Blick zu, den zum Glück niemand bemerkt und sehe, dass er erfreut über meine Entscheidung ist. Der Mann nickt und sieht diesmal musternd Envy an. „Envy, du wirst wieder benötigt. Es gibt da einen sehr lästigen Doktor, den wir ausschalten müssen. Nimm Ayumi mit, da noch niemand weiß, dass sie sich uns angeschlossen hat und du sie dann genauer überwachen kannst. Gluttony bleibt vorerst hier, bis ich seine Wunden und Leben erneuert habe.“ „Verstanden, Vater! Ich weise Ayumi mal in ihren „neuen Job“ ein. Kommst du?“ Er packt mich am Handgelenk und zieht mich mit sich aus der Halle. Ich werde leicht rot und folge ihm. Auf dem Rückweg mustere ich den Stein der Weisen und bemerke Envy's Blick auf mir ruhen. Ich will ihn fragen, wo er all die Jahre war, die ich ihn brauchte... Als ich mich zu ihm drehe, läuft er leicht rot an. „Envy?“ Beginne ich. „Hm?“ Fragt Envy rot in die andere Richtung blickend. „Weißt du, wo ich den Stein der Weisen verstecken könnte?“ Ich schaffe es einfach nicht. Ich kann diese Frage einfach nicht stellen... Zu viele schlimme Erinnerungen sind in all den Jahren... Nicht daran denken, Ayumi... Nicht daran denken... „...Hm. Du könntest ihn ja verschlucken, dann bist du auch unsterblich, nur halt kein Homunkulus.“ Jetzt sieht er mir direkt in die Augen und mir gefällt die Vorstellung. Unsterblich an Envy's Seite, niemand könnte uns etwas anhaben… Ich würde diesmal niemanden verlieren, den ich... Ich werde schlagartig rot, als ich realisiere, was ich da gerade gedacht habe. „Ayumi? Alles in Ordnung? Was hältst du von der Idee?“ „Ja... Ja, die Idee ist gut, Danke.“ antworte ich und befinde plötzlich ein unglaubliches Interesse an meinen Füßen. Ich lege mir den Stein der Weisen auf meine Zunge und schlucke kräftig. Ich spüre, wie mich eine gewaltige Kraft durchströmt und Envy lächelt mir aufmunternd zu. „Wo gehen wir eigentlich hin?“ Frage ich voller neuer Energie. „In ein abgelegenes Dorf. Einen Mann töten, der zu viel weiß. Er war ein „Arzt“ im Ishbar Krieg, sein Name ist Dr. Marcoh.“ „Sollten wir nicht ein bisschen schneller laufen? Du musst dein Tempo nicht wegen mir verlangsamen, keine Sorge.“ Ich brachte ein leichtes Lächeln zustande und Envy und ich rannten nebeneinander in das kleine, abgelegene Dorf, auf der Suche nach Dr. Marcoh.
    (Dr. Marcoh's Sicht)
    „Aua! Autsch!“ ein kleiner Junge, einer meiner Patienten, sitzt auf dem Stuhl und lässt sich von mir behandeln. Am Ende der Behandlung verbinde ich seine Hand und rede beruhigend auf ihn ein. „Das war's! Du warst tapfer!“ Der Patient steht auf, bedankt sich bei mir und geht Hand in Hand mit seiner Mutter aus meinem Haus. Endlich habe ich wieder Zeit für eine Pause und will mich gerade setzen, als es an meiner Tür klopft und eine männliche Stimme mich bei meinem Decknamen in diesem Dorf, Dr. Marlowe, ruft. „Ich komme!“ Rufe ich und öffne die Türe. Vor mir steht ein Armeesoldat und ich reagiere entsprechend mit der Frage, was denn ein Armeesoldat von mir wolle. „Dr. Marlowe… Ich meine Dr. Marcoh… Kommen sie bitte mit.“ „Das ist eine Verwechslung! Ich-“ beginne ich, doch der Soldat unterbricht mich. „Spielen sie kein Theater. Sie sind doch Dr. Marcoh, der den Stein der Weisen hergestellt hat!“ Entsetzt will ich die Türe zuschlagen, doch der Soldat reißt sie wieder auf. „Hoppla! Was soll das denn, Doktor? So benimmt man sich nicht, wenn alte Freunde zu Besuch kommen!“ Er tritt ein und hinter ihm taucht ein Mädchen mit roten Augen und Schwarzen Haaren auf, das ebenfalls eintritt. Sie erinnert mich an die Andere, diese Lust, die davor auch schon mal da war und ich trete ein paar Schritte zurück „Oh nein! Sie...“

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    (Ayumi's Sicht ist einfacher -_-) Envy verwandelt sich zurück in sich selbst und beginnt gleich wieder zu reden. „Lange nicht gesehen, Doktor!
    (Ayumi's Sicht ist einfacher -_-)
    Envy verwandelt sich zurück in sich selbst und beginnt gleich wieder zu reden. „Lange nicht gesehen, Doktor! Freut mich, dass du dich an mich erinnerst!“ Er geht auf Dr. Marcoh zu und ich nutze die Gelegenheit, um mich nach dem Stein der Weisen um zusehen. „Wie ich hörte, war Lust neulich zu Besuch da… Lust hatte recht. Das ist ja eine armselige Praxis hier! Bei der Armee hättest du ein voll ausgestattetes Labor. Warum gibst du dich mit dem hier zufrieden?“ „Was… wollt ihr von mir?“ Ich schnappe mir das Fläschchen mit dem Stein der Weisen und ergreife auch mal das Wort. „Schau nicht so böse! Wir fressen dich schon nicht auf! Weißt du, uns gehen in letzter Zeit die Schachfiguren aus.“„Wollen wir nicht wieder zusammenarbeiten, Doktor?“ Fragt Envy, „Komm mit nach Central City! Du kannst nicht ablehnen! Lust hat doch gesagt… Wenn du Dummheiten machst, dann...“ Envy packt Doktor Marcoh am Jackenkragen und zieht ihn näher zu sich. „… Verschwindet dieses Dorf für immer von der Landkarte!“ „Nein! Nicht!“ Ruft der Doktor flehend, „Bringt lieber mich um!“ „Glaubst du, der Tod ist ein Ausweg? Sehr Blauäugig!“, beginne ich und komme beim reden näher, bis ich neben Envy stehe, „Die Ishbarier… Die Gefangenen im Inland… Dein Stein der Weisen hat schon eine Menge von Menschen unter die Erde gebracht! Du hast kein Recht auf ruhiges Leben auf dem Land! Und auch nicht auf einen friedlichen Tod!“ Jetzt löst Envy mich beim Reden ab und wir wechseln uns ab, fast wie bei einem einstudiertem Text. Envy: „Verstanden? Wenn du irgendeinen Unsinn machst und auch wenn du dich umbringst, wird das Dorf hier dem Erdboden gleich gemacht!“ Ich: „Es gibt nur eine einzige Wahlmöglichkeit!“ Envy: „Ist doch toll, du musst nicht so lange nachdenken! Oder? Also los, komm mit!“ Dr. Marcoh stolpert zurück, ich hole aus und verpasse ihm einen heftigen Schlag in die Magengegend. Er fällt Ohnmächtig um, Envy nimmt ihn auf die Schulter und wir verschwinden durch den Hinterausgang, zum Glück von Niemanden bemerkt. „Du hast einen super Auftritt hingelegt, Ayumi! Echt der Wahnsinn!“ Er grinst mich an, während wir uns bereits auf den Rückweg machen. „Ich wollte ja noch mehr reden, Envy, aber du hast mir leider die Show gestohlen!“ Rufe ich lachend zurück. Wir kommen ins Reden und ich bemerke, dass ich mich in Envy's Nähe wohl fühle. So nah stand ich noch niemanden in meinem Leben, ich war bis jetzt immer alleine… Ich senke bei der Erinnerung an mein Leben traurig den Kopf und Envy bemerkt, dass etwas nicht stimmt. Er hält an und hält mich sanft am Handgelenk fest, damit ich anhalte. Ich stoppe unwillig, was ich tun soll und er sieht mir direkt in die Augen… „Ayumi? Du kannst mir sofort erzählen, wenn dich irgendwer oder irgendwas bedrückt, ok? Wenn es ein Jemand ist, mach ich ihn fertig und bei deinen Problemen kannst du gerne mit mir reden, ich habe gehört, so etwas soll helfen! Also; Ist Irgendwas?“ Ich senke meinen Blick und sehe weg, es ist mir unangenehm, wie er mich anstarrt… „Ich… Ich hatte bis jetzt noch nie so etwas wie Freunde… Es… es ist nichts… Ich bin nur… glücklich. Glücklich wie… naja, wie noch nie zuvor in meinem Leben, glaube ich...“ Ich spüre, wie mir das Wasser in die Augen steigt... Verdammt, ich will nicht weinen! Nicht hier… nicht jetzt… Nicht vor Envy… Meine Beine werden weich, so unvorstellbar wackelig und ich falle auf die Knie und beginne zu schluchzen. Envy schmeißt den bewusstlosen Dr. Marcoh ungeachtet neben sich und geht unsicher und zerstreut auf mich zu. „H-hey! Bitte weine nicht, ok! Ich weiß doch gar nicht, wie ich damit umgehen soll!“ Er kniet sich so unbeholfen neben mich, dass ich schon wieder lächeln muss. Er reicht mir seine Hand und hilft mir hoch, immer noch etwas unsicher, was er tun oder sagen soll und fragt mich, ob wieder alles halbwegs in Ordnung sei. Ich nicke, wische mir die restlichen Tränen aus dem Gesicht und versuche, das breiteste Grinsen zustande zu kriegen, welches in dieser Situation möglich ist. Und es ging doch halbwegs gut, da wir keine 30 Sekunden später wieder aufbrechen konnten. Wir kamen am Abend wieder an und sind gerade dabei, Dr. Marcoh in seine Zelle, pardon, sein „Gästezimmer“ zu schaffen. Envy legt ihn erleichtert ab, da er diese Last jetzt los ist und ein Tag vergeht, an dem dieser Gluttony und King Bradley immer noch nicht von deren Mission zurück sind. Ich erhalte von „Vater“ den Befehl, etwas zu Essen für Marcoh zu beschaffen, also mache ich mich auf in die Küche und bereite für alle ein kleines Festmahl zu. Sie sind zwar Homunkuli, können aber dennoch auch mal Essen vertragen und ich gebe jedem etwas zu Essen. Ich setze mich alleine an einen Tisch und will gerade mit dem Essen anfangen, als Envy sich zu mir setzt. „Wie geht es dir, Ayumi? … Wegen Gestern...“ Ich werde bei dem Gedanken leicht rot, aber antworte, dass es mir schon wieder besser gehe, da ich mich ja ausruhen konnte. Wir sitzen beim Essen schweigend nebeneinander auf der Mauer und ich denke über meine Zeit bei der Armee nach. Ich hatte auch dort niemanden, dem ich vertraute und es gab auch niemanden, der mir vertraute. Ich bekomme nur halb mir, wie Envy dazu verdonnert wird, dem Doktor sein Essen zu bringen, nicke leicht merklich und hänge dann wieder meinen Gedanken nach. Es gab nur ein paar Leute, mit denen ich ein Gespräch führen konnte ohne, dass diese Leute in schlechter Erinnerung blieben und dachte noch mal genau nach, wen ich ertragen konnte. Da war doch diese eine blonde, schöne Frau, die mir immer aufmunternd zulächelte. Ich glaube, ihr Name war Hawkeye. Oberleutnant Hawkeye. Und ihr Vorgesetzter, Oberst Mustang war zwar etwas eigen, aber dennoch ok. Dann war da noch der Fullmetal Alchemist Edward Elric. Das waren die Einzigen. Meine Gedankengänge werden wieder unterbrochen, da ein aufgewühlter Envy auf mich zu kommt. „Ayumi, wir müssen Gluttony befreien, er wurde vom Flammenoberst gefangen, Wrath (King Bradley) hat eine Ahnung, wo das ist.

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    //ZEITSPRUNG// „Bleib stehen, Gluttony!“ Befehle ich und so ein Junge aus Xing und Edward starren mich und Envy an. „Du bist doch der von Neulic
    //ZEITSPRUNG//
    „Bleib stehen, Gluttony!“ Befehle ich und so ein Junge aus Xing und Edward starren mich und Envy an. „Du bist doch der von Neulich!“ ruft Envy und springt vom Baum. „Lange nicht gesehen, Fullmetal Knirps!“ Ich springe ebenfalls vom Baum und lande neben Envy. Der Knirps rennt wütend auf Envy zu und versucht, ihn mit seinem Bein zu erwischen, doch Envy weicht aus.
    „He, warte mal! Ich hab gar nicht vor gegen dich zu kämp-!“ Ed holt zu einem weiteren Schlag aus und verfehlt Envy wieder nur knapp. „Das war Nummer 5!“ „Wovon redest du überhaupt!“ versucht sich Envy zu retten… „Vorhin und gerade eben zwei mal! Im 5. Forschungsinstitut hast du mich drei mal Knirps genannt! Sag bloß, du weißt davon nichts mehr!“ „Was für ein Gedächtnis...“ murmelt Envy und kriegt fast einen Baumstamm an seinen Kopf geschleudert, kann aber knapp ausweichen und springt zu Gluttony herüber. Erst jetzt realisiere ich, dass der Baumstamm genau auf mich zu schleudert, springe hoch, stoße mich am schwankenden Baumstamm ab und nutze den Schwung um mit einem geübten Sprung neben Envy zu landen. Envy und Gluttony streiten sich gerade darum, wen Gluttony fressen darf. Da die anderen wichtige Menschenopfer sind, bleibt nur noch dieser Xing-Junge übrig. Bevor ich etwas sagen oder tun kann, ist der Kampf schon im vollen Gange und Die Elrics kämpfen gegen Gluttony, während dieser Xing Junge gegen Envy kämpft. Ich sehe gerade noch, wie Envy ein Arm abgeschnitten wird und eile ihm so schnell es geht zur Hilfe. „Envy! Alles in Ordnung?“ Ich stellte mich schützend vor ihn, während er noch regenerieren musste. „Alles… bestens. Halt dich da raus, Ayumi… Ich will nicht, dass du stirbst.“ Er steht wieder auf und schiebt mich sanft beiseite. “Du kannst sterben, Ayumi. Ich werde nicht zulassen, dass das passiert. Du bleibst hier und rührst dich nicht von der Stelle!“ Er nimmt mir meine Waffen ab, damit ich mich nicht einmische. „Envy! Ich kann kämpfen! Lass mich bitte mitkämpfen! Bitte! Envy! Envy!“ Envy stürzt sich sofort wieder in den Kampf und plötzlich fliegt eine riesige Metallrüstung in das Schlachtfeld. Envy nutzt die Gelegenheit zum Angriff und geht wieder auf diesen Ling zu, der ihn aber bemerkt und ihm ein Bein abschneidet. Außerdem trifft er Envy am Brustkorb und will gerade den finalen Schlag ausführen, als ich mich vor Envy stelle und knurre: „Wenn du Envy töten willst, musst du erst an mir vorbei“ Dabei sehe ich den Jungen so feindselig an, dass er sogar zögert. Gluttony will die Chance nutzen und ihn verschlingen, doch der Fullmetal Alchemist gerät auch in den Sog und Envy springt hinterher, da Edwart ein wichtiges Menschenopfer ist. Ich werfe mich ebenfalls in den Sog und fühle mich, als ob ich zersplittert und zur gleichen Zeit zusammen genäht werde. Es wird dunkel um mich herum und ich verliere kurz das Bewusstsein.
    Ich öffne meine Augen, doch sie müssen sich erst an das spärliche Licht gewöhnen. Ich setze mich stöhnend auf, überall tut es weh und ich zwinge meinen Körper praktisch schon dazu, auf zu stehen. Ich humpele durch ein Meer aus Blut und lauter zerstörten Gütern. Meine Knochen Fackel brennt immer noch lichterloh und ich muss jetzt nur noch diesen Elric und natürlich Envy finden. Ich laufe immer in eine Richtung, bis ich plötzlich Licht erkennen kann und meine Fackel ausmache, um mehr zu sehen. Ich renne auf das Licht zu, weil es Envy sein muss! Es geht gar nicht anders, er muss es einfach sein! Ich renne weiter und erkenne die Umrisse von 3 Jungen, die Envy, der Schlitzauge und Fullmetal sein müssen!

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    (Envy's Sicht:)
    „Hier seid ihr also.“ Ich gehe auf den Fullmetal-Knirps zu, der mich anfleht, ihm den Ausgang zu zeigen. „… Es gibt keinen Ausgang“. „Was?“ rufen der Xing-Junge und der Fullmetal-Knirps gleichzeitig. „Ihr habt es zu weit getrieben. Eigentlich sollte nur das Schlitzauge verschluckt werden, aber jetzt bin sogar ich hier gelandet… Wahrscheinlich sogar Ayumi...“ ...Wie es ihr wohl gerade geht? „Verschlungen? Also sind wir hier doch in Gluttonys Bauch?“ ruft Schlitzauge. „Es ist sein Bauch und auch wieder nicht. Fullmetal Kni… Alchemist, hattest du etwa noch nicht bemerkt, wo du hier bist? Du erinnerst dich doch? Du hast das schon mal erlebt!“, erkläre ich wiederwillig. „… Das Tor der Wahrheit! Aber das kann doch nicht-“ ruft Fullmetal Knirps entsetzt. „Das hier ist das „falsche Tor der Wahrheit, das der „Vater“ erschaffen hat. Gluttony ist missraten, er konnte nicht zum echten Tor werden. Wir sind hier… quasi zwischen der Wirklichkeit und der Wahrheit. Nemand kann hier weg! Wir können nur warten, bis unsere Kräfte schwinden und unsere Lebensspanne abläuft. Es bleibt nichts anderes übrig, als abzuwarten, bis wir sterben!“
    (Sichtwechsel, wir kennen den Trialog ja alle)
    (Ayumi's Sicht)
    Ich erkenne, wie die vorderste Person sich verwandelt, größer wird und als ich näher komme ein riesiges… Monster ist. Ich renne darauf zu, realisiere, dass es Envy ist und rufe, als ich in Hörweite bin, mitten im Kampf: „Envy!“ Envy wollte gerade Fullmetal verschlucken und wendet seinen Kopf wegen dem Ruf zu mir. Fullmetal kickt Envy einen Zahn aus seinem… Maul? Und bittet um eine Kooperation von uns und ihm. Envy lässt Fullmetal raus und verwandelt sich zurück in den Envy, den ich kennengelernt habe. Ich komme gerade bei ihm an und umarme ihn zur Begrüßung: „Envy! Ein Glück, dass du da bist! Ich habe alles versucht, um hier raus zu kommen, aber es ging nicht… Ich war kurz davor, das Tor zu öffnen, wegen den Ruinen von Xerxes, weil ich-“ „Du hattest die Idee also auch?“ Will Edward von mir wissen. Ich nicke stumm und lasse Envy los. Edward zeichnet einen Transmutations Kreis von Xerxes, ich halte mich an Envys Hand fest, damit wir uns nicht wieder verlieren und wir werden von der gewaltigen Macht wieder zerstückelt und zusammengefügt und kommen aus Gluttonys Bauch raus. „Envy? Ayumi?“ „Vater“ sieht uns an und ich lasse unbemerkt die Hand von Envy los. Gluttonys Bauch verschließt sich wieder und ein Kampf entbrannt in der ganzen Aufregung, bei dem die Elrics und das Schlitzauge aus Xing keine Chance haben. Nach einer kurzen Zeit halten Envy und Gluttony die Angreifer auf dem Boden gedrückt und lassen den Stein der Weisen in Lings Blutbahn einfließen. Greed nimmt Lings Körper ein und ein neuer Homunkulus ist erwacht. Gluttony begrüßt Greed fröhlich: „Greed ist geboren! Glückwunsch! Ich bin Gluttony! Das ist Envy! Das ist Ayumi, ein Mensch! Sie hat den Stein der Weisen begehrt!“ „Völlerei… Neid… Ah, verstehe. Freut mich… Meine Brüder im Geiste. Und natürlich freue ich mich auch über dich, Ayumi. Und auch dir, Vater. Vielen Dank, dass du mich geboren hast!“ „Hm. Ich stelle dir nach und nach die anderen Geschwister vor.“ Antwortet Vater gefühlskalt. Auf einmal öffnet sich das große Stahltor und Scar und ein kleines Mädchen kommen in den Raum. „Räum da mal auf, Gluttony.“ Rate ich und Gluttony stürzt sich auf Scar, wird aber von ihm zerfetzt. Fullmetal befreit sich und stachelt Scar gegen die Homunkuli auf, der uns angreift. Scar und das Mädchen fliehen, aber Greed hält Fullmetal auf und Envy und ich kümmern uns um seinen Bruder. Wir erhalten den Befehl, die Beiden zu Wrath zu bringen, ich ziehe mir meine alte Armeekleidung an und Envy verwandelt sich in einen Soldaten. Wir eskortieren die Elrics zum Raum des Generalfeldmarschalls, ich klopfe und mache nach einem über deutlichen „Herein“ Die Türe auf. „Eine Lieferung für dich, Wrath. Kümmere dich gut um sie.“ Und die Elric Brüder gehen in den Raum. „Und jetzt müssen wir zurück und alles wieder aufräumen...“, seufze ich, „Naja, mit Alchemie geht das ja schnell. Gehen wir, Envy?“ Envy nickt und wir gehen zurück.Wir sind angekommen, Vater hat zum Glück schon alles repariert und wir sollen Dr. Marcoh etwas zu Essen bringen. Ich klopfe an. „Dr. Marcoh! Ich komme jetzt rein! Es gibt Essen!“ Ich mache die Türe auf und erstarre im selben Augenblick. „Ayumi? Was ist denn los?“ Er versucht an mir vorbei zu gucken und ich mache ihm platz. „Verdammt… Das war definitiv Scar.“ Vor uns liegt der tote Dr. Marcoh, dessen Kopf weggesprengt wurde und über dessen weggesprengtem Kopf mit Blut „VENGEANCE“ (Rache) in Großbuchstaben steht. „Da fehlt eine Chimäre.“ Envy sieht mich fragend an, während ich auf die Leiche zugehe und sie untersuche. „Der Körper ist schwer beschädigt und man kann nur noch wenig erkennen, aber ich glaube nicht, dass das wirklich der Echte Dr. Marcoh ist.“ „Was! Dann ist Scar mit dem echten Dr. Marcoh abgehauen! Aber wohin?“ Wütend sieht Envy sich um. Ich zeige mit dem Finger über uns und Envy sieht nach oben. „Der Lüftungsschacht. Wahrscheinlich wollte Scar mehr über die Geschehnisse in Ishbar wissen und hat Marcoh erst mal mitgenommen. Wenn wir Scar aufspüren, schlagen wir zwei Fliegen mit einer Klappe.“ Envy starrt mich bewundernd an, ich werde rot und drehe mich wieder zur „Dr. Marcoh Attrappe“. „Wir sollten “Vater“ Bericht erstatten.“ Kurze Zeit später haben wir den Auftrag, einen alten „Freund“ der Homunkuli abzuholen, der auf Wrath's Befehl aus dem Gefängnis entlassen wurde. Ich erfahre von Envy, dass er ein berüchtigter Bomber und Mörder im Krieg von Ishbar war und als er mir den Namen mitteilt, bemerke ich, dass es dieser Kimbly, der Crimson Alchemist, ist. Wir halten vor dem Gefängnis, Envy verwandelt und ich in meiner Armeekleidung, auf besagten Alchemisten wartend. Endlich kommt Kimbly aus den Toren geschritten und Envy gibt ihm einen Wink, zu uns zu kommen. Kimbly steigt in das Auto auf den Sitz hinter Envy und wir fahren los.

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1502473138
Ayumi & Homunkuli
Ayumi & Homunkuli
In meiner Fanfiktion geht es um ein Mädchen namens Ayumi, die den Homunkuli beitritt. Diese Story spielt kurz nach Lust's Tod.
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2017-08-11
4070
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Kommentare (1)

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Zora (58913)
vor 22 Tagen
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