Springe zu den Kommentaren

Glatt unter die Haut - Zorro One Shot

star goldstar goldstar goldstar goldstar greyFemaleMale
1 Kapitel - 3.498 Wörter - Erstellt von: Misuki#Sachiko - Aktualisiert am: 2017-08-11 - Entwickelt am: - 275 mal aufgerufen- Die Geschichte ist fertiggestellt

Das ist eine Kurzgeschichte über Zorro von One Piece.

    1
    Es sind schon zehn Jahre vergangen, seitdem ich meine Heimatinsel verlassen habe. Nachdem die CP9 meine Eltern getötet hat, weil sie Gol D. Roger einen Unterschlupf geboten und sich geweigert haben Informationen Preis zu geben. Ich war feige und habe vom Schrank aus zu gesehen, wie meine Eltern starben. Das war der Tag, an dem ich mir schwor nie wieder schwach zu sein und mich eines Tages an der Marine zu rächen. Ich habe die Insel verlassen und bin hier gelandet. Seitdem arbeite ich als Kellnerin auf dieser Insel, trainiere nebenbei und sammle Informationen. Die Bar ist sehr gut besucht, vor allem von Piraten. An diesem Tag sind wieder besonders viele unterwegs.

    ,, Hey Puppe, bring mir Bier! Und beweg deinen geilen Hintern ein wenig schneller!", brüllt ein schmieriger Pirat, kurz bevor er mir einen Klaps auf den Hintern gibt.,,...Danke", sage ich und drehe mich um zu ihm mit einem teuflischen Grinsen. Ich gebe ihm mit dem Griff meines Schwertes einen Schlag auf den Kopf und befördere ihn mit einem Tritt nach draußen.,, Gibt es sonst noch jemanden der sich beschweren will?", frage ich in die Runde. Keiner antwortet.,, Sehr schön!", antworte ich und begebe mich wieder hinter die Theke. Ein grünhaariger, muskulöser Mann mit drei Schwertern spricht mich an:,, Gutes Schwert. Woher hast du es?".,, Was geht dich das an?", frage ich misstrauisch.,, Es interessiert mich einfach", antwortet er.,, Von meinem Vater. Mehr weiß ich nicht. Es ist unverkäuflich, Lorenor Zorro.",, Ich dachte eher an einen Kampf um zu testen, ob du mit dem Schwert überhaupt umgehen kannst", entgegnet er.,, Meinetwegen. Ich mache aber erst in einer Stunde Feierabend!",, Dann warte ich so lange hier!",, Meinetwegen!", sage ich und arbeite weiter bis zum Feierabend.

    Zorro ist mittlerweile schon eingeschlafen. Ich gehe zu ihm und rüttel ihn leicht wach,, Hey, aufwachen! Wir hatten doch noch etwas vor, schon vergessen?". Er steht auf und streckt sich.,, Wo soll der Kampf stattfinden?", fragt er.,, Unten am Strand. Ich zeige dir den Weg!", antworte ich.,, Nein, ich weiß schon, wo ich entlang gehen muss!", sagt er und marschiert voraus. Woraufhin wir eine halbe Stunde kreuz und quer durch die Stadt laufen.,, Wenn du einfach nur mit mir alleine sein willst, sag es einfach. Dann müssen wir hier nicht durch die Gegend irren!", sage ich grinsend.,, Ngh. Wir sind doch schon da!", entgegnet er genervt. Der Strand war ursprünglich fünf Minuten von dem eigentlichen Ort entfernt. Sein Orientierungssinn scheint etwas eingeschränkt zu sein, das hätte ich einem starken Mann wie ihm nicht zugetraut. Irgendwie macht ihn diese Eigenschaft sympathisch. Nach dieser Erkenntnis stelle ich mich endlich kampfbereit hin und warte auf Zorro, der sein Kopftuch festbindet. Es folgt ein langer Kampf.

    Es endet damit, dass Zorro meinen Arm verletzt. Er packt seine Schwerter wieder ein und spricht:,, Du musst mehr auf deine Deckung achten. Dein Kampfstil ist nicht schlecht, aber verbesserungswürdig. Zeig mal her!", entgegnet er und geht auf mich zu, bis er vor mir steht. Er mustert meinen Arm und sagt:,, Der Schnitt ist etwas tiefer als erwartet. Das muss genäht werden. Auf dem Schiff haben wir einen Arzt, der kann die Wunde nähen. Komm mit, ich bringe dich zu ihm.",, Nein, garantiert nicht. Nachher ist das nur eine Falle!",, Sicher...", antwortet er und hebt mich auf seine Arme.,, Hey, lass mich runter! Was soll das! Sag mal bist du taub, ich habe nein gesagt!",, Ist mir egal. Es wird nicht lange dauern. Und jetzt hör auf herum zu zicken. Spar dir die Kraft lieber für den Heimweg!", widerspricht Zorro. Ich sehe ihn genervt an, aber genieße es von ihm auf Händen getragen zu werden.

    Auf dem Schiff angekommen begrüßt uns ein kleines Rentier.,, Chopper, kannst du ihre Wunde ansehen? Wir haben gekämpft.",, Ja klar, kann ich...warte mal, wie heißt sie überhaupt?",, Ich heiße Sayuri. Und du sollst mich verarzten?", frage ich neugierig. Zorro trägt mich ins Arztzimmer und Chopper folgt.,, Ja ich bin der Schiffsarzt. Ich weiß es mag für dich irritierend sein von einem Rentier verarztet zu werden, aber bei mir ist bisher jeder wieder gesund geworden. So, dann zeig mal her!" Chopper sieht sich die Wunde an. Ich habe zwar schon von ihm gehört, aber es ist schon komisch ihm zu begegnen.,, Der Schnitt ist Recht tief. Ich muss es nähen!" Diesen Satz hat Zorro wahrscheinlich schon oft von Chopper gehört. Er näht die Wunde und legt mir einen Verband um den Oberarm.,, Es wird ein paar Wochen dauern bis der Arm wieder vollkommen einsatzfähig ist. Du solltest ihn solange schonen. Vor allem sollten in der Zeit keine Kämpfe mehr stattfinden!" Ich nicke und bedanke mich bei Chopper.,, Ich muss dann mal wieder gehen. Vielen Dank. Nett euch kennengelernt zu haben, aber ich bin auch froh wenn ich zu Hause bin".

    Ich will gerade das Schiff verlassen, als ich von Zorro Huckepack getragen werde.,, Wo wohnst du?",,Über der Bar. Aber ich gehe lieber alleine. Das schaffe ich schon", antworte ich. Zorro ist jedoch felsenfest von seiner Idee überzeugt und trägt mich nach Hause. Wer hätte es geahnt, er verläuft sich auf dem Weg dorthin, so dass ich schon fast auf seinem Rücken eingeschlafen bin, als wir an der Bar ankommen. Er lässt mich herunter. Ich öffne die Tür und drehe mich zu ihm um.,, Ich habe noch etwas für dich, komm rein." Ich gehe vor und er folgt mit skeptischem Blick.,, Das wäre?" Ich reiche ihm einen Krug Bier und setze mich auf einen Barhocker.,, Ein kleines Dankeschön, dass du dich so rührend um mich gekümmert hast.",, Selbstverständlich. Schließlich habe ich dir den Ärger eingebrockt.", sagt er und trinkt einen Schluck.,, Und was hält dich hier auf der Insel?",, Meine Arbeit!", antworte ich knapp.,, Und wenn du morgen die Möglichkeit hättest in einer Piratencrew aufgenommen zu werden, was würdest du sagen?" Er mustert mich interessiert.,, Ach du Scheiße...keine Ahnung. Warum sollte ich hier weg wollen?",, Weil mein Kapitän dich Morgen sehr wahrscheinlich fragen wird", sagt er und trinkt das Bier aus.,, Ich weiß es nicht.",, Und wenn ich dir einen Grund geben würde?", fragt er.,, Dann vielleicht, aber dann müsstest du schon einen triftigen Grund haben.", antworte ich amüsiert.,, Hm. Genug davon.",, Wenn du willst kannst du hier schlafen, der Weg ist doch so weit (bei Zorros Orientierungssinn auf jeden Fall xD). Komm mit."

    Ich fasse ihn am Handgelenk und führe ihn in mein Zimmer. Ich lasse ihn los und baue mit Decken und Kissen einen Schlafplatz für ihn.,, Hier kannst du schlafen!",, Warum hast du so viele Decken und Kissen?",, Ab und zu schlafen Besoffene in der Bar ein. Ich decke sie dann zu und mache ihnen Frühstück. Das bringt zusätzliches Geld.", sage ich nüchtern.,, Hm.", kommentiert er kurz und legt sich auf den Schlafplatz. Ich lege mich ins Bett und versuche zu schlafen. Doch daraus wird erst einmal nichts, denn ich werde von Zorros Schnarchen wach gehalten. Ein gezielter Wurf mit meinem Kissen beendet das Szenario und ich erhalte ein paar Minuten Zeit einzuschlafen.

    Am nächsten Morgen wache ich auf und stelle fest, dass Zorro weg ist. Ich will gerade das Zimmer verlassen als ich mit Zorro zusammenstoße.,, Tut mir leid. Ich dachte du wärst...", sage ich bevor ich bemerke, dass er nur mit einem Handtuch um die Hüfte bekleidet vor mir steht.,, Gefällt dir die Aussicht?", fragt er mich mit einem schelmischen Grinsen. Ich merke wie mein ganzer Kopf 100 Grad heiß wird und ich kaum aufhören kann ihn anzustarren.,, Ich dachte erst, du wärst schon gegangen.", rechtfertige ich mich.,, Ich habe einen Vorschlag für dich. Was hältst du davon, wenn du mit mir zu den Strohhutpiraten kommst und ich dein Trainer werde? Du bist stark und ich weiß, dass noch viel unentdecktes Potenzial in dir steckt. Du müsstest zwar den Rest der Crew täglich ertragen, aber du würdest nicht mehr jeden Tag dasselbe erleben. Außerdem profitierst du anteilig von unseren Schätzen. Du müsstest dich allerdings heute entscheiden." Er sieht mich an, jedoch bin ich immer noch hin und weg von seinem Anblick.,,Äh. Ich bin mir nicht sicher. Es wäre eine große Ehre von dir trainiert zu werden.",, Was hält dich dann noch hier?", fragt er und sieht mir tief in die Augen.,, Nichts?", antworte ich wie hypnotisiert. Er grinst und sagt:,, Gut, dann pack deine Sachen." Ich nicke nur und schaue ihm hinterher, wie er seine Sachen nimmt und das Zimmer verlässt. Zum Glück klingelt kein Wecker und reißt mich aus diesem verrückten Traum heraus. Ich kann zwar immer noch nicht fassen was gerade passiert ist, aber diese Aussicht will ich auf keinen Fall vermissen, außerdem hält mich hier bis auf die Bar nichts. Also packe ich meinen Koffer und gebe vor der Tür dem nächst Besten den Barschlüssel. Zorro wartet bereits und geht mit mir zum Schiff.

    ,, Hey Zorroooooo! Wo warst du denn die ganze Zeit?", schreit Ruffy.,, Das ist Sayuri. Eine starke Schwertkämpferin, die gerne Piratin werden möchte.",, Das ist ja cool. Willst du unserer Crew beitreten?",, Ja?", antworte ich leicht verunsichert.,, Klasse. Dann haben wir ein weiteres Mitglied." Ich werde allen vorgestellt und mit Fragen gelöchert.,, Jetzt reicht es aber langsam, das sind für heute genügend Fragen! Ich werde mein Täubchen ins Bett bringen! Sag mal Sayuri, was isst du denn gerne zum Frühstück? Ich kann alles machen, was dein kleines Herz begehrt!", spricht Sanji, während er mich auf seine Arme nimmt. Ernsthaft! Ich sehe ihn genervt an. Zorro hält seine Klinge zu ihm und sagt mit gereizter Stimmlage:,, Lass sie runter, Schmalzbraue!",, Klinge weg, Säbelrassler!" Zorro sieht ihn tödlich an,, Willst du dich wirklich mit mir anlegen?" Sanji lässt mich herunter.,, Wenn es sein muss!" So beginnt die Kabbelei. Ich rolle die Augen und begebe mich auf die Suche nach meinem Schlafzimmer.

    Kurze Zeit später steht Zorro plötzlich vor mir.,, Dein Schlafzimmer ist hier. Direkt daneben liegt meins, falls irgendetwas sein sollte kannst du zu mir kommen.", erklärt er.,, Danke!" Er nickt und geht. Ich packe meine Sachen aus meinem Koffer in den Schrank und versuche zu schlafen.

    In der Nacht werde ich wach und muss zu meinem Entsetzen feststellen, dass ich nicht alleine in meinem Bett liege. Ich trete die Person neben mir aus dem Bett und schalte das Licht an.,, Sanji! Was machst du in meinem Bett?", frage ich entsetzt.,, Ich habe mich neben dich gelegt, damit du dich nicht alleine fühlst, Süße! Du bist so wunderschön!" Ich verlasse das Zimmer und schleiche mich in Zorros Zimmer. Ich setze mich auf seinen Stuhl und versuche so gut es geht zu schlafen. Als ich am nächsten Morgen aufwache liege ich in Zorros Bett. Neben mir liegt Zorro, mit einem Arm um mich gelegen. Ich hätte nicht gedacht, dass er so anhänglich sein kann. Ich gebe ihm einen Kuss auf die Wange, als kleines Dankeschön dass er nichts weiter angestellt hat, stehe auf und schleiche mich ins Badezimmer. Später nach dem Frühstück gehe ich an Deck. Wie erwartet treffe ich dort auf Zorro.,, Gut geschlafen?", fragt er.,, Ja, schließlich lag ich weich.", antworte ich verlegen.,, Wieso warst du in meinem Zimmer?", fragt Zorro.,, Ein aufdringlicher Koch hat sich in mein Bett gesellt. Ich habe ihn aus dem Bett getreten und bin zu dir geflüchtet. Ich dachte mir dich mag er nicht, also würde er nicht bei dir suchen!", erkläre ich kurz und wir beide müssen daraufhin lachen.,, Aber keine Sorge, heute schlafe ich wieder in meinem Bett. Ich schlafe sonst nicht mit äh ich meine bei fast fremden Männern. Ich meine nicht, dass ich mich nicht in deiner Nähe wohlfühle ähähä ich meine, ich sollte dringend eine Dusche nehmen!", werfe ich kurz ein als ich mich schnellstens von Deck begebe. Man, welchen Mist rede ich denn da!

    ,, Sayuri?", vernehme ich Namis Stimme auf dem Gang und drehe mich zu ihr um.,, Heute Abend gibt es eine Willkommensparty für dich. Eher gesagt für dich und Robin. Wir planen sie zu befreien. Wir haben davon Wind bekommen, dass sie hier auf der Insel sein soll. Aber vorher gehen wir beide Shoppen!", sagt Nami und schleift mich von Bord. Nach einigen Stunden verlassen wir den letzten Laden.,, Geh ruhig zum Schiff. Ich muss noch eine Kleinigkeit kaufen", verabschiede ich mich von ihr und begebe mich mit meinen acht Taschen zum nächsten Waffenladen. Doch dieses Ziel erreiche ich nicht, da ich eine Stimme in einer kleinen Gasse wahrnehme.

    ,, Ja, ich bin gleich da. Bewacht Nico Robins Zelle, wahrscheinlich bekommen wir in den nächsten Tagen Besuch von den Strohhutpiraten", spricht ein Typ mit orangen Haaren, der bis zum Ende der Gasse läuft. Ich nenne es göttliche Fügung, dass er mich direkt zu Robin führen wird. Ich folge ihm, wie ein Schatten, den kompletten Weg durch die Stadt. Ich biege in eine weitere Gasse und muss zu meinem Entsetzen feststellen, dass er verschwunden ist. Er hat es also mitbekommen, dass ich ihm folge. Plötzlich spüre ich einen harten Schlag auf meinem Hinterkopf und falle zu Boden. Das Letzte was ich sehe, ist Ecki von den CP9.

    ,, Hey Kleine, du kannst jetzt aufwachen. Du hast lange genug geschlafen.", höre ich Eckis Stimme. Ich öffne die Augen und muss zu meinem Entsetzen feststellen, dass ich wirklich im Quartier der CP9 bin.,, Es ist schon lustig, dass du mir einfach in die Arme gelaufen bist. Die Marine weiß bereits, dass du hier bist. Dein Kopfgeld können wir gut gebrauchen", erzählt er während er mich anstarrt.,, Das ist mir Recht. Ich habe mit denen eh noch eine Rechnung offen. Aber ich glaube nicht, dass mein Captain damit einverstanden ist, wenn ich einfach einige Wochen verschwinde", gebe ich als Antwort.,, Meinst du den Kerl dort draußen?", fragt er und schiebt meinen Stuhl zum Fenster. Mein Herz macht einen großen Sprung, als ich Zorro sehe. Er hat sich wohl verirrt und ist hier gelandet. Na toll, was sage ich nun?,, Nein, aber er gehört zu mir...ich meine zu meiner Crew!", antworte ich.,, Dann ist es wohl ein glücklicher Zufall, direkt zwei große Kopfgelder. Dann dürfte der Rest der Bande nicht weit sein", sagt Ecki amüsiert.,, Es ist ziemlich leichtsinnig von dir, mich hier ungefesselt sitzen zu lassen.", versuche ich ihn abzulenken.,, Du hast sowieso keine Chance gegen mich. Selbst, wenn du weglaufen würdest, würdest du es nicht weit schaffen.", antwortet er unbeeindruckt. Ich nehme mein Schwert und halte es an seinen Hals.,, Wer sagt denn, dass ich vorhabe abzuhauen?", frage ich und schenke ihm einen tödlichen Blick. Ecki sieht mich einen Moment lang an, bevor er die Herausforderung annimmt. Ein langer Kampf beginnt.

    ,, Du bist besser als ich gedacht habe. Aber du wirst niemals gut genug sein um mich zu besiegen", kommentiert Ecki.,, Halt die Klappe und kämpf!", rufe ich genervt von seinem überheblichen Gerede.,, Na gut, damit rechnest du nicht!", ruft er und läuft auf der Stelle.,, Was soll der Mist!", frage ich als 1000 kleine Blitze von oben auf mich nieder hageln. Der Schmerz wandert durch meinen ganzen Körper und setzt einen ohrenbetäubenden Schrei meinerseits frei, den selbst Zorro wahrnimmt. Der hohe Blutverlust, aufgrund der zahlreichen Schnitte in meiner Haut, lassen mich zu Boden fallen. Jedoch lande ich nicht auf dem Boden und werde von jemandem aufgefangen. Zorro hält mich fest und mustert mich, woraufhin er Ecki einen tödlichen Blick zuwirft. Ich nähere mich Zorros Gesicht und flüstere ihm zu:,, Er hat ihn. Den Schlüssel, um Robin zu befreien! Sei vorsichtig er ist stärker als er aussieht. Außerdem brauche ich dich!", sage ich und schenke ihm ein Lächeln. Er sieht mich leicht überrascht an und setzt mich sanft auf dem Boden ab.,, Es wird nicht lange dauern, versprochen!", sagt er entschlossen. Ecki stürmt auf Zorro los, woraufhin ein harter, langer und blutiger Kampf beginnt.

    Schlussendlich beendet Zorro den Kampf und erhält den Schlüssel, um Robin zu befreien.,, Nami, Lysop, ihr wisst was ihr zu tun habt!", sagt Zorro als er den beiden den Schlüssel überreicht. Die beiden nicken und stürmen zu Robin. Zorro wendet sich mir zu und hebt mich auf seine Arme.,, Du musst mich nicht tragen, du bist doch selber verletzt!", sage ich bevor Zorro mich mit seinen Lippen zum Schweigen bringt. Leicht geschockt, aber hoch erfreut erwidere ich den Kuss und halte mit meinen Händen sein Gesicht fest. Einen kurzen Moment später löst er den Kuss und schenkt mir ein kleines Lächeln.,, Ich bringe dich zu Chopper", sagt er und trägt mich OHNE sich zu verirren zum Schiff.,, ACH DU LIEBER GOTT, WAS IST DENN MIT EUCH PASSIERT?", schreit Chopper als er uns sieht.,, Wir wurden angegriffen?", versuche ich uns herauszureden. Währenddessen umwickelt mich Chopper mit zahlreichen Verbänden.,, Du brauchst dringend Ruhe und für die nächsten fünf Wochen gibt es keine Kämpfe mehr, das gilt für euch beide!", befiehlt Chopper, während er Zorro verarztet.,, Ach was, eine Mütze voll Schlaf reicht aus und ich bin wieder fit!", antwortet Zorro und geht wieder an Deck.,, Wenn es nur so schnell gehen würde...Danke, Chopper!", sage ich und drücke ihn kurz, bevor ich das Zimmer verlasse. Zorro legt sich an Deck und schläft eine Runde.

    Die Ruhe hält nicht lange an, denn Ruffy, Nami und Co. kehren auf das Schiff zurück. Keine zehn Minuten später zaubert Sanji ein riesiges Buffett an Deck.,, Essenszeit!", schreit Ruffy und kloppt sich mit Zorro um das Essen. Ich geselle mich dazu und genieße die gelassene Stimmung. Im späteren Verlauf des Abends, als Lysop, Chopper und Ruffy auf dem Tisch schon eingeschlafen sind, begebe ich mich in aller Ruhe in das Badezimmer. Als ich das plätschernde Wasser von der Dusche höre, plane ich wieder den Rückzug.,, Wer ist da?", ertönt Zorros Stimme, der den Duschvorhang beiseite zieht, sodass sein Oberkörper zu sehen ist.,, Ach du bist es, ich dachte es wären wieder Ruffy oder Lysop, die wieder Unsinn im Kopf haben", sagt er bevor er verstummt.,, Du hast doch nichts dagegen, wenn ich mit dir dusche oder?", frage ich als ich unbekleidet zu ihm in die Dusche steige. Er nickt kurz, aber es fällt ihm ersichtlich schwer mich nicht anzustarren.,, Duschen, hm?", fragt er und grinst, während er seine Arme um mich legt. Ich grinse ebenfalls,, Ich konnte nicht anders", gestehe ich und fange an ihn zu küssen. Er erwidert den Kuss und streichelt mit einer Hand meinen Hintern.,, Bist du dir sicher?", frage ich.,, Das war ich mir schon, als ich dich in der Bar getroffen habe!", antwortet Zorro und küsst mich fordernd. Ich lege ein Bein um seine Hüfte, woraufhin er das andere Bein ebenfalls um sich legt. Einen Moment später verschwindet er mit mir in seinem Zimmer. Der Rest verbleibt der eigenen Fantasie. ;)

Kommentare (2)

autorenew

Mrs. Fullbuster (45451)
vor 38 Tagen
Omg ich liebe Zorro
akuma-girl (99611)
vor 42 Tagen
naaww zorro