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Levi Ackermann X Reader Untergrund

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1 Kapitel - 529 Wörter - Erstellt von: Mandyfee - Aktualisiert am: 2017-08-10 - Entwickelt am: - 661 mal aufgerufen- Die Geschichte ist noch in Arbeit

Soo hier mache ich mal eine Levi X Reader FF ich hoffe sie wird euch gefallen. AUßerdem veröffentliche ich sie auch auf Wattpad und da die Teile dort schneller draußen sind solltet ihr dort auch mal vorbei schauen. Dort trägt es den gleichen Tital und mein Nickname ist Neko-Chan Ackermann

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    Kapital 1 Vergangenheit Das ist meine erste Levi x Reader Story. Ich hoffe sie wird etwas spannend für euch Viel Spaß<3 Ich werde in der -Ich- Fo
    Kapital 1 Vergangenheit

    Das ist meine erste Levi x Reader Story. Ich hoffe sie wird etwas spannend für euch Viel Spaß<3 Ich werde in der -Ich- Form schreiben weil es einfacher ist

    Vorname= (V/N)

    Nachname=(N/N)

    Augenfarbe=(A/F)

    Haarfarbe=(H/F)

    Erzähler Sicht:

    Du wurdest mit 8 Jahren von deinen Eltern aus dem Haus geschmissen, wie deine 2 Jährige Schwester. Dein großer Bruder wurde als du 6 warst, von dem Aufklärungstrupp 'befreit'. Du und deine Schwester haben geschafft ein sicheres Versteck zu finden wo ihr nicht gleich getötet wird. Aber eins hast du schon immer bewundert. Die 3 Leute die den armen Menschen geholfen haben. Sie folgen wie Vögel durch die Lüfte. Aber seit einem bestimmten Tag tauchten sie nicht mehr auf, und du weiß auch warum. An jenem Tag wurden sie von Aufklärungstrupp, welchen ich verabscheute, geschnappt. Danach wurde ich selber zu einer 'Überlebens Künstlerin'. Ein paar Jahre Später war ich bekannte als damals die 3 Fliegende Leute. Ich wurde Fliegender Todesgott genannt. Ich hatte kein Problem damit die Menschen zu töten damit Maria, meine Schwester, leben konnte.

    (V/N) Sicht:

    Ich bin heute wieder los damit ich für Maria die Medizin stehlen konnte. Ich habe es gerade geschafft und bin jetzt wieder auf den Rückweg während mich die Militär Polizei verfolgt. Ich guckte nach hinten und rief ihnen zu "Wie lasst ihr es nicht einfach sein? Ihr kriegt mich sowieso nicht." Und um die nächste Ecke, weg war ich. Ich lief schnell nach Hause, gab Maria die Medizin und lief wieder raus. Ich hielt Maria von allem fern, damit sie nicht so werden muss wie ich. Aber ich wurde auch nur so weil Maria einen ziemlich schwachen Körper hat. Ich flog gerade ein paar Mal um die Ecke und plötzlich war ich auf dem Boden, und jemand starkes hielt mich so fest das ich nicht aufstehen konnte.

    So das war das erste Kapitel^^ Ich hoffe ich konnte es etwas spannen halten. Aber ich würde mich über Kommentare freuen Verbesserungsvorschläge dürfen auch drin sein. Ich verspreche euch auch dass der nächste Part länger wird. Aber krass ich hätte nicht gedachte das ich bei meinem ersten Kapitel 355 Wörter schreiben werde.

article
1502222863
Levi Ackermann X Reader Untergrund
Levi Ackermann X Reader Untergrund
Soo hier mache ich mal eine Levi X Reader FF ich hoffe sie wird euch gefallen. AUßerdem veröffentliche ich sie auch auf Wattpad und da die Teile dort schneller draußen sind solltet ihr dort auch mal vorbei schauen. Dort trägt es den gleichen Tital un...
http://www.testedich.de/quiz49/quiz/1502222863/Levi-Ackermann-X-Reader-Untergrund
http://www.testedich.de/quiz49/picture/pic_1502222863_1.jpg
2017-08-08
407LR
Attack on Titan

Kommentare (3)

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Cyntherella (94747)
vor 85 Tagen
Ich weiß nicht, ob du das gewollt hast, aber du hast einfach mittendrin die Sicht gewechselt.

Zudem ist es ein bisschen Mary Sue, dass sie natürlich bekannter als Levi ist und Todesgott genannt wird.

Alles sehr hektisch und abgehackt und die Dinge die man über sie erfährt hätte man fließender einbauen können.

Das ganze soll nur eine Hilfe sein, also sei mir nicht böse.

---

Drecksleute.
Als nichts anderes konnte man dieses Pack von Händlern beschreiben.
Verliefen sich in den Untergrund mit ihren überteuerten Waren, bereit die Menschen sterben zu lassen, sollte es ihre Kasse verlangen.

Meine Schwester wäre auch so ein Fall.
Durch das nicht vorhandene Sonnenlicht versagen ihr hier, wie den meisten anderen, die Beine. Und wohl bald darauf auch der Rest.

Um den Prozess aufzuhalten besorge ich ihr Woche für Woche ihre Medikamente.
Heute ist wieder so ein Tag.
Ich lauere dem Wagen auf, indem die Lieferung von oben transportiert wird.

Widerlich kann ich bei dem Anlick ihrer Fressen nur sagen.
Eine gute Sache haben deren verschlagene
Gesichter aber doch an sich, muss man ihnen zugestehen.

Vor ungefähr zwei Jahren, bei meinem üblichen Feldzug die Medizin zu besorgen, wurde ich von ihrer Profitgier überrascht.
Sie haben damals tatsächlich versucht militärische Ausrüstung zu verscherbeln.
Und ich habe ihnen auch tatsächlich gezeigt, dass das so nicht funktioniert und sie ihnen prompt als Strafe entwendet.

Nicht, dass ich das gemacht hätte, weil es mich an diese Truppe von vor so langer Zeit erinnerte... Nagut, vielleicht ein bisschen.
Wer hätte die Chance auch nicht ergriffen?

Der Wagen blieb nun stehen. Die Lieferanten machten mit den Händlern eine Bestandsaufnahme und brachten einen Teil der Produkte in's Lager.

Ich würde ja gleich einfach Ihren kleinen Bunker ausräumen, aber dieser wird von einem ganzen Trupp aus Militär Polizisten bewacht und nur, wenn gerade die meisten in dem Gebäude waren, bot es sich an die Ware zu entwenden. Meistens merkten sie so auch erst im Nachhinein, dass etwas fehlte.

In dem am sichersten wirkenden Moment verließ ich die kleine Nebengasse schnell, stopfte die Medizin in meine Jackentasche und einen Batzen Geld nahm ich auch noch dazu. So schnell ich dort aufgetaucht war verschwand ich auch wieder und wirbelte durch die schlecht beleuchteten Straßen.

Wir haben es zwar bereits einmal geschafft genug Geld aufzutreiben um die Maut zu bezahlen, aber durch unseren unausgereiften Plan hielt dieser Erfolg nur wenige Stunden an, bis wir wieder die Dunkelheit der Welt erblickten.

In diesen wenigen Stunden haben wir auch erfahren, wohin der Trupp damals verschwunden ist und dass sein Anführer nun unter dem Titel des stärksten Soldaten der Menschheit beim Aufklärungstrupp diente.

Verräter, kann ich hier nur sagen.
Man hatte damals gemerkt, wie stark seine Abneigung gegen solche Einrichtungen war.
Warum er seine Meinung geändert hat ist mir schleierhaft.

In meinen Gedanken versunken bemerkte ich gar nicht die Verfolger hinter mir.
Die Militärpolizei?

Bevor ich einen weiteren Gedanken fassen konnte, hatte mich einer von ihnen bereits am Arm gepackt und war mit mir auf den Boden geprallt.

_____

Das wäre nun die Art und Weise wie ihr die Szene beschreiben würde.
rayane19 ( von: rayane19)
vor 112 Tagen
Ich finde das Kapitel auch super so wie @drawberry aber ich finde es auch sehr kurz versuch doch das nächste mal so 800-1000 Wörter. Aber sonst finde ich es wie gesagt sehr gut auch den Cut den du dann fürs nächste Kapitel gesetzt hast aber trotzdem schon so spannend angefangen hast. Ich liebe Geschichten wo man einfach mitten drin reingeworfen wird!
drawberry (17281)
vor 118 Tagen
also, ich finds bis jetzt super! ^^
aber das kapitel ist etwas kurz oder?