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Im Wald, wo vermisste Menschen gestorben sind (USK AB 6 JAHRE)

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10 Kapitel - 904 Wörter - Erstellt von: ?MarioLP? - Aktualisiert am: 2017-08-07 - Entwickelt am: - 142 mal aufgerufen- Die Geschichte ist fertiggestellt

Diese Geschichte ist für Leser unter 6 Jahren nicht geeignet!

Lisa Baumann (8) geht in einem Wald, wo einige Menschen gestorben sind. Dort will sie Nachts ein Lagerfeuer machen. Doch plötzlich kommen Zombies direkt auf Lisa zu. Sind diese Zombies etwa die vermissten Menschen?...

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    Kapitel 1: Die Wanderung

    Lisa (8) fragte ihre Mutter: „Mama, ich will in den Wald!” Die Mutter (34) antwortete: „Der Wald? Der, wo einige vermisste Menschen gestorben sind?“ „Ja. Ich übernachte dort, und ein Paar Freunde kommen mit”, antwortete Lisa. „Okay“ sagte Lisas Mutter. Lisa packte ihren Rucksack. Da klingelt es an der Tür. Es ist Mona (8). Lisas Freundin. Auch sie hat ihren Rucksack dabei. Sie gingen in den Wald. Im Wald war alles friedlich. Vögel flatterten umher. Und Enten badeten in einem kleinen Teich. „Und hier soll´n einige Menschen gestorben sein?” fragte Mona. „Naja. Der Wald ist doch OK” antwortete Lisa. Sie gingen weiter. Später aßen sie ihr Brot, das sie mitgenommen haben. Als es 8 Uhr war schliefen sie auf ihrer Luftmatratze, die sie auch mitgenommen haben. Sie machte ein Lagerfeuer und erzählten sich Gruselgeschichten. Lisa erzählte: „Es war einmal ein Mädchen, das ihren Teddybären verloren hat. Dann erwachte der Bär zum Leben und wurde 2 Meter groß. Und biss heute lauert der Bär immer noch in diesem Wald.“ Irgendwann schliefen beide ein...

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    Kapitel 2: Jetzt wird es gruselig

    Mitten in der Nacht um 2 Uhr Morgens erwachte Mona, weil sie plötzlich aufs Klo musste. Lisa sagte: „Hinten in Büschen“ Mona ging zu den Büschen. Lisa schlief wieder ein. Plötzlich schrie Mona, weil sie eine Kreatur gesehen hat. Lisa lief zu Mona und sagte: „Greift es bei dir an der Naivität?” Doch Mona sagte nichts. Sie war nämlich versteinert. Lisa weinte. Plötzlich hörte sie leises Stöhnen. Aus der Erde krochen Gestalten hervor. Sie liefen auf Lisa zu. Lisa beleuchtete sie mit ihrer Taschenlampe. Es waren Zombies! Lisa lief und lief. Sie dachte sich dass die Zombies die vermissten Menschen waren. Die Zombies waren im Gesicht blutig. Plötzlich krochen die Zombies wieder zurück in die Erde...

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    Kapitel 3: Gefangen!

    Plötzlich sah Lisa ein Haus. Sie öffnete die quietschende Tür. Die Hütte war dunkel. An der Decke hing ein Skelett. Es war blutig. Plötzlich kippte Lisa um...

    2 Stunden später

    Lisa erwachte, gefesselt in einem Bett. Plötzlich kam durch die Tür ein Mensch. Er hatte eine Maske auf. „Was willst du. Lass mich frei“ weinte Lisa. „Du bist meine Gefangene”, sagte der Mensch. Er zückte ein Messer, und wollte Lisa töten. Aber er legte das Messer auf einem Tisch, weil es an der Tür geklopft hat. Als der Mensch weg war, schnitt Lisa, mit dem Messer das Seil durch. Sie war frei! Sie kletterte aus dem Fenster und lief weg...

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    Kapitel 4: Zurück im Wald

    Lisa lief zu Mona. Sie wollte sie irgendwie aus der versteinerten Figur befreien. Doch es klappte nicht. Lisa packte ihren Rucksack und ging weiter

    Zur gleichen Zeit

    Lisas Mutter fragte sich wo Lisa bleibt. Sie machte sich große Sorgen. Sie guckte auß dem Fenster, um zu gucken wann Lisa kam.

    Bei Lisa

    Lisa hatte Angst. Plötzlich kam wieder ein Zombie. Er lief zu Lisa. Lisa lief so schnell das sie nicht mehr ihren Atem hörte. Plötzlich kam ein Mann. Er sagte: „Gib mir 1.000€” „Nein” schrie Lisa. Der Mann verwandelte sich in einem Zombie. Lisa sah wie der Zombie grausam eine Frau tötete...

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    Kapitel 5: Gruselig

    Lisa war geschockt. Doch Lisa ging weiter. Sie hörte gruseliges Lachen. Es wurde immer lauter. Es war Mona, Sie war ein Zombie. Mona lief zu Lisa. Lisa lief weg. Der Weg nach hause war weit. Lisa hatte Angst. Plötzlich sah sie 2 rote Augen. Sie hörte ein knurren. Ein Wolf oder ein Bär? Lisa lief und lief. Da sah Lisa ihr Haus. Sie lief nach hause. „Mama! Ich bin zurück!” Lisas Mutter lag auf dem Boden. Tot...

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    Kapitel 6: Zu hause ist es schlimm

    Lisa weinte. Plötzlich hörte sie eine Stimme. Sie sagte: „Selber Schuld.” Lisa hatte Angst. Plötzlich kam ein Mann. Er sagte zu Lisa: „Lisa komm. Ich habe für dich ein besseres Zu hause.“ Lisa ging mit. Sie lebte mit dem Mann glücklich und zufrieden.

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    Kapitel 7: Ein neues Heim

    Das neue Heim für Lisa war schön. Sie hatte dort neue Freunde gefunden. Jeden Tag spielte sie. Es gab auch immer genug essen. Lisa war sehr zufrieden. Ihre Freunde waren sehr nett zu ihr.

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