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Der Weg zurück in die Vergangenheit 2

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1 Kapitel - 781 Wörter - Erstellt von: Missy - Aktualisiert am: 2017-08-03 - Entwickelt am: - 61 mal aufgerufen- Die Geschichte ist noch in Arbeit

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    Die zwei Gesichter

    Nun stand ich vor Kakashi. Ich wusste nicht, was er als nächstes machen wird. Hat er mich wieder erkannt. Ich hoffte einfach vergeblich, dass er es nicht tat.,, Nun ich muss sagen, du und Sasuke, ihr habt die Prüfung bestanden. Euch war klar, dass man nur als Team weiter kommt. Somit dürft ihr heute was essen.", sagte er jedoch nur.,, Aber sobald ihr Naruto oder Sakura etwas davon abgebt, werdet ihr bestraft."
    Dann saßen Sasuke und ich neben den anderen, und aßen. Kakashi war zwar in der Nähe, sahen ihn jedoch nicht. Ich aber schaute nur stumm auf mein Essen. Ich kann einfach nicht, und so suchte ich eine Ausrede:,, Wie wäre es, wenn wir es trotzdem mit den anderen teilen. Immerhin müssen sie später fit sein.",, Naja, irgendwo hast du schon recht, was ist wenn Kakashi uns entdeckt?", fragte Sasuke mich.,, Egal. Wir sind ein Team, und wenn gib mir die Schuld, okey?" Er nickte. Ich gab Sakura so gut wie alles, da ich eh kein Hunger hatte, und Sasuke teilte seins mit Naruto. Dann jedoch hörten wir Kakashi hinter uns.,, Ich habe doch gesagt, nicht mit den anderen teilen...." Angst verspürte ich in dem Moment nicht, aber ein unwohles Gefühl bäumte sich in mir.,, Aber wenn sie nichts essen, sind sie nicht fit für später...", redete ich mich aus.,, Ich weiß, und das war auch richtig von euch. Ihr denkt nicht an euch, sondern auch an die anderen, was sehr gut in einem Team ist. Und um es anders auszudrücken: Ihr habt Bestanden, und zwar alle." Ich war verwirrt, aber so ging es vermutlich allen.
    Nach dem Training schlenderte ich durch die Stadt. Es war bereits ziemlich spät, und um genau zu sein war es Nacht. Die Straßen waren nur durch den hell leuchtenden Vollmond erleuchtet. Niemand war noch auf den Straßen, und somit war ich auch fast die einzige. Aber wie gesagt. Nur fast. Denn in der nächsten Gasse erblickte ich Marie. Sie stand alleine. Sie sah eigentlich normal aus, bis auf dass ihre Augen komplett schwarz waren. Es war ein Kekkin Genkai, welches das Blut kontrolliert. Ich verspürte den Drang näher an sie heranzukommen, doch ich hatte Angst, sie würde mich töten.,, Kannst du mir sagen, warum du nicht in deinem Haus bist´", fragt sie mich.,, Das selbe könnte ich dich auch fragen!", entgegnete ich.,, Mh....Naja die Straßen sind mein zu hause. Denkst du etwa, ich lebe in einer schicki miki Villa? Ne, meine Eltern tuen das, aber ich nicht. Ich lebe verstoßen von ihnen! In Gruppen tue ich immer einen auf,, ruhiges Mädchen" aber eigentlich will ich nur meinen Eltern irgendwann zeigen, dass man mich für etwas gebrauchen kann. Ich bin nicht so eine wie du! Niemand ist so wie ich! Ich will deshalb lieber alleine sein, ohne andere, die mir auf die Nerven gehen! Ich rate dir eins! Verschwinde! Verschwinde, oder du wirst nicht mehr langes Leben!" Ihre Worte waren ernst.,, Du denkst, dass du damit alleine bist. Man hat mich früher als Kind nie beachtet. Erst als man mir den Titel als Führer des Dorfes geben musste. Gezwungenermaßen. Erst als ich der Führer des Dorfes war, erkannt man wie brauchbar ich bin. Aber um ehrlich zu sein, hatte es mir nicht gefallen. Ich war alleine. Somit fing ich an, meinen Schmerz mit dem ritzen zu unterdrücken. Aber dann kam auch noch das, dass ich keinen Hunger verspürte. Merkst du eigentlich, dass du dir immer mehr mit dem allein sein Schaden kannst! Hör auf damit! Denn alleine bist du mit so etwas nicht!", sagte ich zu ihr. Sie schaute mich nur an. Ihre Augen wurden wieder grün. Hatte sie sich jetzt wieder beruhigt.,, Ich muss sagen, wir könnten uns gut verstehen...Wir treffen uns morgen wieder hier, um diese Zeit. Ich muss dir dann was zeigen...", meinte sie nur, und verschwand dann. Ich habe schon etwas Respekt vor ihr. Wer weiß, was sie noch alles kann.

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