Springe zu den Kommentaren

Warrior Cats - Love You - Oneshot

star goldstar goldstar goldstar goldstar greyFemaleMale
1 Kapitel - 848 Wörter - Erstellt von: Leatrice - Aktualisiert am: 2017-08-03 - Entwickelt am: - 530 mal aufgerufen- Die Geschichte ist fertiggestellt

Dies ist ein kleiner Oneshot über Silberfluss. In den Büchern erlebt man ihren Tod niemals aus ihrer Sicht und das möchte ich hier ermöglichen. Das ganze ist aber nur eine Theorie und vielleicht hat sie auch ganz anders gefühlt, aber es ist eine kleine Idee zu ihrem Tod. Ihre Liebe zu Graustreif wird außerdem natürlich auch aufgegriffen und ich lasse diese auch in den kleinen Oneshot einfließen. Für mich steht jedenfalls fest, das Silberfluss ihn so sehr geliebt hat, das es ihr egal war was ihr Clan von ihr denkt.
-------
Ich schlüpfte aus meinem Körper und sah zurück. Mein Geliebter kauerte sich an meinen Körper, den ich jetzt nicht mehr brauchte. Ein letztes Mal drückte ich mich an ihn und atmete seinen Vertrauten Duft ein. Ich wusste, das er meine Nähe nicht spüren konnte. Es tat so weh, ihn und meine Jungen zurückzulassen. Der Wind pfiff durch mein Fell. Ich musste gehen. Widerwillig löste ich mich vom seinem fesselnden, grauen Fell und versuchte ihm die Tränen von den Wangen zu lecken. Vergeblich. Mein Herz krampfte sich schmerzvoll zusammen. Niemals wieder würde ich meine Schnauze in seinem dichten Pelz vergraben können, seinen Atem an meinem Ohr spüren oder seine liebevollen Worte hören können.

    1
    ((bold))Oneshot - The end of an era((ebold)) Schmerz überkam mich. So plötzlich, das ich aufschrie. Ich konnte die Angst in seinem Fell kribbeln sp
    Oneshot - The end of an era

    Schmerz überkam mich. So plötzlich, das ich aufschrie. Ich konnte die Angst in seinem Fell kribbeln spüren und die Panik in seinen fesselnden bernsteinfarbenen Augen aufblitzen sehen. Ich wusste, das diese Jungen mein Ende sein würden und nun war es soweit. Umgeben von vier Katzen würde ich sterben. Meine Jungen waren geboren wurden und mit ihnen würde ich in seinem Herzen weiterleben. Bis in alle Ewigkeit. Ich spürte, wie die Kraft mich verließ und wie das Blut an meinem Fell saugte, wie ein hungriges Junges. Ein Junges. Ich zuckte unmerklich zusammen. Meine Jungen . . . Ich konnte sie nicht einfach zurücklassen, ohne sie einmal zu sehen. Schwach hob ich den Kopf. Dort lagen sie. Eine schöne silbern getigerte Kätzin, die ein wenig aussah wie ich und ein kräftiger grauer Kater. Ich brauchte mich nicht an mein Leben klammern. Unsere Jungen hatten den besten Vater, den ich mir vorstellen konnte. Graustreif. Seine Stimme drang schwach an meine Ohren und doch konnte ich nicht verstehen, was er mir sagen wollte. Doch sein tief trauriger und qualvoller Gesichtsausdruck verriet es mir. Auch er wusste, das ich sterben würde. Er wollte es nur nicht wahr haben. Doch er musste es akzeptieren. So wie ich es ebenfalls tat. Ich hatte in meinem Leben so viel schönes erlebt. Zu viel, als das ich mich an jeden Moment erinnern könnte. Ich seufzte lautlos auf und meine Augen fielen langsam zu. Niemals wieder würde ich aufwachen. Doch was fühlte ich? Leere. Trauer. Bedauern. Und glühende Liebe. Meine Augen hatten sich geschlossen und mein Atem ging flacher. Immer flacher und flacher. Bis er verebbte. Das letzte was ich fühlte war Liebe. Liebe zu Graustreif und meinen Jungen. Ich schlüpfte aus meinem Körper und sah zurück. Mein Geliebter kauerte sich an meinen Körper, den ich jetzt nicht mehr brauchte. Ein letztes Mal drückte ich mich an ihn und atmete seinen Vertrauten Duft ein. Ich wusste, das er meine Nähe nicht spüren konnte. Es tat so weh, ihn und meine Jungen zurückzulassen. Der Wind pfiff durch mein Fell. Ich musste gehen. Widerwillig löste ich mich vom seinem fesselnden, grauen Fell und versuchte ihm die Tränen von den Wangen zu lecken. Vergeblich. Mein Herz krampfte sich schmerzvoll zusammen. Niemals wieder würde ich meine Schnauze in seinem dichten Pelz vergraben können, seinen Atem an meinem Ohr spüren oder seine liebevollen Worte hören können. Aber so sollte es sein. Und ich vertraute dem SternenClan. Niemals würden Graustreif oder unsere Jungen allein sein, niemals. Ich schnurrte liebevoll und schaute ein letztes Mal zurück. Es tat so weh. »Silberfluss . . . Mein Kind« Ich drehte mich um und sah in wunderhübsche bernsteinfarbene Augen. Die Augen meiner Mutter. Wir sahen uns so ähnlich. Ich schnurrte und schmiegte mich an ihren warmen, tröstenden Pelz. Ihr süßer Duft wehte beruhigend um mich herum. »Komm, Silberfluss. Folge mir . . .« Mit diesen Worten stieg sie zu den Sternen empor. Ich folgte ihr ohne zu zögern. Schwerelos. Es tat so gut. Für immer war ich fort. Ich war gegangen.

article
1501611343
Warrior Cats - Love You - Oneshot
Warrior Cats - Love You - Oneshot
Dies ist ein kleiner Oneshot über Silberfluss. In den Büchern erlebt man ihren Tod niemals aus ihrer Sicht und das möchte ich hier ermöglichen. Das ganze ist aber nur eine Theorie und vielleicht hat sie auch ganz anders gefühlt, aber es ist eine kle...
http://www.testedich.de/quiz49/quiz/1501611343/Warrior-Cats-Love-You-Oneshot
http://www.testedich.de/quiz49/picture/pic_1501611343_1.jpg
2017-08-01
406A
Warrior Cats

Kommentare (5)

autorenew

Schimmerschweif18 (75334)
vor 95 Tagen
Ich finde diese Geschichte so traurig das ich weinen musste da ich schon beim tot im Buch weinen musste.du hast das richtig gut gemacht ich hätte fast gedacht ich würde gerade ein Buch von Erin Hunter lesen 👍🏻👍🏻
Leatrice ( von: Leatrice)
vor 119 Tagen
@Lichti (Lichtersee/Donner): Danke! 😊 Ich habe bei ihrem Tod geweint, obwohl sie nicht unbedingt mein Lieblings-Charakter ist ^^ deshalb gibt es jetzt diesen Oneshot :)
Lichti (Lichtersee/Donner) (00604)
vor 119 Tagen
Wow,das wurde echt mega gut und so
traurig beschrieben...Ich habe bei ihrem
Tot fast geweint ;(
Leatrice ( von: Leatrice)
vor 131 Tagen
@Goldglanz: Ich finde ihren Tod generell sehr traurig. Deshalb habe ich versucht etwas trauriger zu schreiben.
Goldglanz ( von: Goldglanz)
vor 131 Tagen
Traurig........ seufz