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Just another one - Ninjago story Part 1

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5 Kapitel - 2.447 Wörter - Erstellt von: Jojo xf - Aktualisiert am: 2017-07-31 - Entwickelt am: - 265 mal aufgerufen- Die Geschichte ist noch in Arbeit

    1
    JUST ANOTHER ONE Kapitel 1: Ein neuer Job Sie war nicht alt geworden. Vielleicht zwei Jahre älter als ich selbst. Bei diesen Gedanken wurde mir mulmi
    JUST ANOTHER ONE

    Kapitel 1: Ein neuer Job
    Sie war nicht alt geworden.
    Vielleicht zwei Jahre älter als ich selbst. Bei diesen Gedanken wurde mir mulmig, was war ich doch für ein Mensch.
    Einer der an der Beerdigung der eigenen Schwester daran dachte wie froh er doch war nicht in diesen Zug eingestiegen zu sein.
    Anstatt über andere zu trauern war ich lieber mit dem Gedanken beschäftigt was wohl morgen in der Mathearbeit abgefragt werden würde. Ich war ein widerlicher Mensch. Aber wer sollte mir das übel nehmen? Ich hatte doch sowieso alle verscheucht. Dafür hatte ich schon immer ein Talent.
    Ich vergaß Geburtstage, Einladungen und einmal sogar meine eigene Grillparty.
    Ich wollte gerade duschen gehen als es an der Türe klingelte.
    Es war ein Dienstag gewesen an dem ich meine Tante und meinen Onkel wieder ausladen musste.
    Beide waren schon sowieso nicht gut auf mich zu sprechen gewesen. Ich sollte auf ihren Kanarienvogel aufpassen während sie im Urlaub waren. Naja so tollpatschig wie ich war flog er davon als ich ihm das Futterschälchen wechseln wollte.
    Seitdem behaupteten beide ich hätte ihren geliebten Vogel mit Absicht freigelassen.
    Entweder sie verkrafteten den Verlust nicht oder die wollten mich absichtlich noch weiter in den Dreck ziehen.
    Als wenn die geerbten Schulden von meinem Vater nicht schon genug wären verpflichteten die beiden mich ihren Vogel sofort zu ersetzen.
    Der Erste war ihnen zu klein, der Zweite war zu alt, der Dritte zu farblos, der Vierte hatte das falsche Geschlecht und der Fünfte flog die ganze Zeit gegen die Scheibe.
    Egal welchen man ihnen brachte sie waren nie zufrieden.
    Inzwischen kannte ich den Vogelzüchter schon besser als ich irgendeinen Verwandten je kannte.
    Jedes Mal wenn ich den Laden betrat musste er schmunzeln.
    So auch dieses Mal.
    "Was darfst dieses Mal sein doch ein Papagei" fragte er belustigt.
    "Nein ich muss dich leider enttäuschen ich bleibe bei den Kanarienvögeln" rief ich und steuerte langsam auf den zugehörigen Käfig zu.
    Der Laden war nicht sonderlich groß. Aber ich war immer wieder überrascht wie viele Käfige hier reinpassten. Die Wände hatten einen seltsamen Gelbton während die Decke erst vor kurzem weiß gestrichen wurde.
    "Wie läuft das Geschäft" fragte ich um das Gespräch aufrecht zu halten, interessieren tat es mich nicht.
    Der etwas ältere Herr schaute erfreut auf einen der Käfige und sprach dann:" Besser wie sonst denke ich und dabei ist es sonst immer der erfolgreichste Monat im Jahr".
    Ich hielt kurz inne und fragte dann:" Wenn Sie eine Aushilfe brauchen, haben sie vielleicht meine Aufmerksamkeit" sagte ich bevor ich auf einen der Kanarienvogel zeigte.
    Der Mann holte sich den Vogel behutsam aus dem Käfig und setzte ihn in die von mir mitgebrachte Box.
    "Wenn du meine Kriterien erfüllst können wir gerne noch einmal genaueres besprechen" rief er nebenbei.
    "Was wären das für Kriterien" fragte ich interessiert während ich das Geld auf den Tresen legte.
    Der ältere Herr deutete auf einen Zettel, der an einem der Käfige hing:
    Aushilfe gesucht
    1. An Donnerstagen und Freitagen arbeiten.
    2. Über sechzehn Jahre alt sein.

    Ich nickte nur kurz.
    " Wir müssten uns natürlich noch um Papierkram kümmern aber wenn as auf dich zutrifft hast du den Job" rief er.
    Er holte einige Blätter aus einer der tausend Schubladen und hielt sie mir entgegen.
    "Bring sie an deinem erstem Arbeitstag wieder mit, ausgefüllt" sagte er und verabschiedete mich.
    Als ich den Laden verließ musste ich feststellen, dass sich inzwischen eine weiße Schneedecke über die Straßen gelegt hatte.
    Ich wohnte schon seit mehreren Jahren in dieser Stadt und doch hatte ich immer noch das Problem die Wege zu verwechseln.
    Mein Orientierungssinn war so schlecht wie der meines Katers.
    Emil hat deswegen schon Öfteren bei den Nachbarn übernachtet.
    Vergeblich suchte ich das Haus meiner Tante um das kleine Vögelchen loszuwerden. Hoffentlich.

    2
    Kapitel 2: Der GRÖßTE Fan
    Schnell hastete ich in das schon leere Schulgebäude.
    Wenn ich noch einmal zu spät kommen würde, wäre ich tot.
    Herr Stelzer war streng, aber man lernte etwas in seinem Unterricht.
    Allerdings war er einer der Sorte, der dir eine Note schlechter gibt wenn man zu spät kommt.
    Warum mussten wir noch einmal ausgerechnet Heute eine Mathearbeit schreiben?
    (Schreibt mal in die Kommis wer das auch kennt owo)
    Schnell rannte ich die Treppen hoch und bog rechts ab.
    112 war der Raum der Hölle wie meine beste Freundin Clair immer zu sagen pflegte.
    Ich öffnete leise die Türe und streckte meinen Kopf langsam hindurch. Zu meinem Erschrecken ging unser Lehrer schon die Aufgaben mit den Schülern durch.
    Ich seufzte und versuchte mich heimlich in den Raum zu schleichen. Als ich die Türe allerdings schließen wollte knallte sie durch den Windzug zu.
    Herr Stelzer war immer warm wirklich IMMER, deshalb ließ er auch im Winter die Fenster offen während sich seine Schüler einen abfrieren.
    "Frau Schneider ich hoffe sie haben eine glaubwürdige Entschuldigung für ihr zu spät kommen" rief er verärgert und schaute mich böse an.
    Wie immer trug er eine seiner braunen Hosen und ein farbiges T-Shirt dazu. Heute war es grün.
    "Ähhh ich hatte meinen Taschenrechner vergessen und bin noch einmal zurückgelaufen um ihn zu holen, ich kann ja keine Arbeit ohne Taschenrechner schreiben " rief ich schnell und kramte meinen Taschenrechner aus der Tasche.
    "Die Ausrede war besser als deine anderen, aber nur doof für dich, dass wir für diese Arbeit keinen Taschenrechner brauchen, die Arbeit ist doch über Parabeln" sprach er belustigt.
    Enttäuscht setzte ich mich an einen Platz und starrte gelangweilt aus dem Fenster.
    Meine beste Freundin saß vor mir.
    Clair war ein sehr spezielles Mädchen. Sie war ein absolutes Fangirls was die Ninjas anbetraf.
    Ich war da nicht so begeistert.
    Ich hatte sie bisher noch nie gesehen während Claire es irgendwie hinbekommen hat sogar einmal von Ihnen gerettet werden zu müssen.
    Seitdem ist alles voll mit Ninjas.
    Ihre Häfte, ihr Zimmer, sogar ihre Bücher kitzelte sie voll.
    Als absolutes Fangirls hatte sie natürlich auch einen Favoriten.
    Ich hatte das Gefühl, dass ich schon alles über die fünf wusste, aber jede Pause erzählte sie noch mehr und mehr und mehr und MEHR.....
    Es war Kai, der ihr am liebsten gefiel.
    Aber da war sie vermutlich nicht die Einzige und so erinnerte ich sie jedes Mal daran, dass er schon eine Freundin haben könnte.
    Und jedes Mal verneinte sie und begründete es total sinnlos.
    Ja Sie war wahrhaftig der größte Fan.




    3
    Kapitel 3: Eine schicksalhafte Begegnung
    Diese Arbeit ist mit Abstand die Schlechteste, die ich je geschrieben hatte.
    Sauer kickte ich eine Plastikflasche vor mich hin.
    Wenigstens hatte meine Tante den Vogel angenommen. Endlich.
    Das wurde aber auch mal dringend Zeit.
    Es war mittlerweile Freitag und es schneite schon wieder.
    Ich liebte Schnee nicht aber ich hasste ihn auch nicht.
    Aber ich hasste es meinen Hausschlüssel zu vergessen.
    Vor allem weil mein Haus keine Überdachung hatte.
    Ich musste dann immer auf meine Vermieterin warten, damit ich in den HausFlur konnte um so den Schlüssel unter der Fußmatrarze zu benutzen.
    Nur dumm, dass meine Vermieterin erst um acht Uhr Abends nach Hause kommt.
    Also beschloss ich zu warten und zu warten und zu warten bis ich schließlich vor meiner Haustüre einschlief.

    Ich wurde wieder wach als ich etwas kaltes auf meinem Gesicht spürte.
    Es regnete.
    Als wenn es nicht reichen würde, dass ich schon komplett zugeschneit war, musste es jetzt auch noch regnen.
    Ich wusste genau wo ich als nächstes hingehen würde....
    Ich betrat den Vogel laden um festzustellen, dass niemand da war.
    Das war seltsam, normalerweise war immer jemand da. Entweder der ältere Herr oder eine weitere Aushilfe, die ich aber noch nie getroffen hatte.
    Also setzte ich mich auf einen der dunkelgrünen, veratzten Sessel.
    Nach einigen Minuten wurde die Ladentüre hektisch aufgerissen und ein schwarzhaariges Mädchen betrat den Laden.
    Sie murmelte unverständliche Dinge vor sich hin und hielt inne als sie mich sah.
    "Ähhh Entschuldigung, das ich sie warten lassen habe ich sollte mich heute um den Laden kümmern" rief sie hektisch und schloss die Türe hinter sich.
    Ihre kurzen Haare waren von dem Schnee genauso nass wie meine eigenen.
    Ich musterte sie kurz und fragte sie dann:" Sind sie die andere Aushilfe"?
    Sie lachte kurz und sprach dann:"Nein ich bin nur eine alte Freundin des Ladenbesitzers, die heute den Laden übernehmen sollte weil der Besitzer heute verhindert ist, wieso fragen Sie"?
    "Ich arbeite ab nächster Woche hier und dachte sie seien die andere Aushilfe" antwortete ich kurz.
    Das Mädchen setzte sich an die Kasse und fragte weiter:" Und was machen sie dann hier, wenn sie erst ab nächster Woche hier arbeiten"?
    "Naja ich habe meinen Hausschlüssel vergessen und warte nun auf meine Vermieterin, damit sie mir aufmacht" sagte ich verlegen.
    "Ich dachte der Besitzer würde mir erlauben mich hier aufzuhalten" fügte ich noch schnell hinzu.
    Das Mädchen lachte kurz und fragte dann:"Können Sie mir vielleicht einen Gefallen tun "?
    Ich nickte und sagte noch:" Sie können mich gerne duzen ".
    Das Mädchen nickte und sprach:"Kannst du den Laden Heute für mich übernehmen"?
    Ich nickte und deutete ihr an, dass sie gehen kann.
    Sie lächelte mich dankbar an bevor sie mich fragte:"Warte ich bin dir was schuldig, wie wäre es wenn ich dir meine Nummer gebe und du dann einfach anrufst, wenn du meine Hilfe brauchst"?
    "Klar" sagte ich und schreib mir ihre Nummer auf.
    "Sag mal, wie heißt du eigentlich" fragte ich sie bevor sie den Laden verlassen konnte.
    "Nya" rief sie bevor sie die Ladentüre hinter sich schloss.
    Sie kam mir irgendwie sehr bekannt vor aber mir viel beim besten Willen nicht ein woher.

    4
    Kapitel 4: Ein Seltener Besucher

    Dienstag 14:26 Uhr 17.11
    Es ist schon wieder passiert.
    Wie kann man so tollpatschig sein?
    Schon das dritte Mal hatte ich meine Tasche durchsucht in der Hoffnung den Schlüssel zu finden.
    Allerdings blieb er verschollen.
    Verzweifelt lief ich in der Stadt umher um die Zeit totzuschlagen, bis mir schließlich etwas einfiel:

    -Nya, hast du gerade Zeit?

    Ja,ähm wer bist du noch einmal? 😅-

    -Ich hab am Freitag den Laden für dich übernommen 😂

    Oh? ja stimmt, danke noch einmal -dafür, was ist los?

    -Ich würde gerne meinen Gefallen einlösen, kann ich bis heute Abend vielleicht bei dir bleiben ich habe meinen Schlüssel vergessen 😭

    Ich glaub ich kann dich abholen, -die anderen sind halt auch noch da.

    -Das macht nichts, danke ich hoffe ich mache dir keine Umstände ach ja ich bin bei der Königsstraße 25

    Okay, und nein machst du nicht, -sag mal wie heißt du eigentlich?

    -Heather

    Ich steckte mein Handy in die Tasche zurück und wartete auf ein Auto oder eine Nya, die zu Fuß mich abholen kam, aber was dann kam überraschte mich sehr.
    Es war ein Luftschiff.
    Ich hörte wie eine Männerstimme rief: "Das ist aber das letzte Mal Nya".
    Überrascht schaute ich zu, wie eine Planke heruntergeladen wurde und ich von Nya begrüßt wurde.
    "Hallo heather, mach den Mund zu sonst sabbert du noch" rief sie belustigt und lief in das Innere des Schiffes.
    "Wo habt ihr denn das Schiff her " fragte ich sie.
    "Bist du neu hergezogen" fragte sie überrascht.
    "Nein ich wohne hier schon sehr lange" antwortete ich verwirrt.
    "Wieso fragst du" fügte ich noch hinzu.
    "Naja wir sind die Ninjas, du weißt schon, die Ninjas eben" rief sie verlegen.
    Ich schlug mir meine Hand an den Kopf. "Das hätte ich wissen müssen, ich habe eine Freundin, die total auf euch abfährt " lachte ich.
    "Du bist die Erste fremde Besucherin hier, siehe das als Ehre
    an ich darf normalerweise niemanden hierher einladen".

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    Infos:
    Hallo Leute hier sind noch ein Paar Infos und eine kleine Abstimmung

    - Ich habe die letzten Folgen oder "Staffeln" von Ninjago noch nicht gesehen deshalb kann es sein, dass ich nicht auf dem besten Stand bin

    - Es herrscht am Beginn der Geschichte noch Frieden also alles ist normal eben.

    - Anfangs scheint die Geschichte noch Wie eine typische Story ist es aber nicht spoiler: Ein Ninja stirbt 😱


    Abstimmung:

    Über welchen Ninja soll die Fanfiktion gehen?

    A: Zayn

    B: Cole

    C: Lloyd

    D: Jay

    E: Kai

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1501238740
Just another one - Ninjago story Part 1
Just another one - Ninjago story Part 1
http://www.testedich.de/quiz49/quiz/1501238740/Just-another-one-Ninjago-story-Part-1
http://www.testedich.de/quiz49/picture/pic_1501238740_1.png
2017-07-28
407LT
Ninjago

Kommentare (6)

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Yayoi (21074)
vor 44 Tagen
Um Lyoid bitte Bitte
Skylor (62902)
vor 66 Tagen
Kai, Kai, Kai, ...
Bitte, Bitte, Biiiiiittteeee!😳
Lea (62143)
vor 70 Tagen
Die Story soll über Cole gehen. Es gibt kaum welche mit ihm.
Jenny 6219 (66796)
vor 73 Tagen
Lloyd wer am besten Bitte
Vocaloid_Remix ( von: Vocaloid_Remix)
vor 76 Tagen
Die Fanfiktion soll bitte über lloyd sein *w*
Wisperwind (09690)
vor 81 Tagen
Super Story Find ich klasse 👌