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7Wf1W-Erde an Menschheit

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2 Kapitel - 502 Wörter - Erstellt von: Big_dreams - Aktualisiert am: 2017-07-30 - Entwickelt am: - 138 mal aufgerufen- Die Geschichte ist fertiggestellt

Mein Beitrag zu Torden!'s Schreibwettberb im Juli!

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    Die Wörter des Monats
    -Fackel
    -Riegel
    -Gecko
    -Sommer
    -schaukeln
    -trocknen
    -beige
    Sind lila hervorgehoben!

    Der Link zum Selbstmitmachen und bewerten:

    http://www.testedich.de/quiz44/quiz/1475077173/Sieben-Worte-fuer-ein-Wunder-Ein-Schreibwettbewerb

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    Es ist hoch Sommer und ich sitze in der Hängematte auf meinem kleinen Balkon des Hotelzimmers und schaukle vor mich hin. Unter mir tobt eine Pool Party und Fackeln spenden flackert Licht, die Leute schlürfen aus bunten Gläsern oder Kokusüssen ihre Coktails und niemand bemerkt mich. Wieso sollte jemand auch auf mich achten? In den Moment klettert ein kleiner Gecko auf des Geländer und ich lächle, wahrscheinlich ist er vor der Menschenmasse unten geflüchtet...genauso wie ich! Ich konnte noch nie lange unter Menschenmassen sein. Sie waren laut und zerstörten viel. Ich erkundete lieber alte Gebäude oder Wälder. Neulich erst hatte ich in einem Wald ein Altes Holzhaus gefunden. Über dem Riegel der Tür war ein Stück beiger Stoff gespannt. Ich wurde neugierig und holte mein Taschenmesser raus. Wer hatte sich das wohl ausgedacht? Langsam schnitt ich durch den Stoff, bis ich den Riegel freigelegt hatte. Ich hatte kein Fenster gesehen und stellte mich auf Dunkelheit ein als ich langsam den Riegel zurück schob. Als die Tür mit Schwung aufsprang staunte ich nicht schlecht. Dort waren tausende von Blumen die langsam vertrocknen. Ich runzelte die Stirn. Was sollte das? Vorsichtig ging ich in den Raum. Er hatte eine schöne Tapete und sah überhaupt nicht so schäbig aus wie das Holz draußen. Dann sah ich eine kleine Person. Ein Mädchen! Es hatte lange braune Haare und ein schönes Gesicht. Dennoch lächelte sie nicht, sie schaute mich bloß traurig an. "Sieh dir diese Pracht an die mal hier gewachsen ist. Doch sie sind weg getrocknet, genauso wie die Menschen auf diesem Planeten wenn sie nicht langsam mal anfangen etwas zu tun!" Ich starrte sie an, sie sah aus wie Neun oder Zehn! Doch dann erkannte ich etwas. Sie stellte die Erde da. In ihrer vollen Schönheit, wie sie zu in der Natur zu finden ist. Innerlich ist sie allerdings komplett erschüttert und Zerstört. Ich sah ihr in die Augen und flüsterte: "lass mich dir helfen, ich will diese Pflanzen wieder zum Blühen bringen....."

Kommentare (3)

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Rose Victoire Evans (49568)
vor 80 Tagen
Es war Sommer.Weil es somit Ferien waren,fuhren ich und meine Familie in die Alpen.Das half mir wenigstens ein wenig,meine Depressionen runterzuschlucken.Als wir ankamen,war es bereits spät abends,weswegen ich schon von weitem eine hell leuchtende Fackel an der Hauswand sah.Feuer.Es kann soviel zerstören.Es hat schon so viel zerstört.Waldbrände in Polen,in Kanada.Und in vielen anderen Ländern.Es genügt nur ein einziger Funken davon,und es gäbe wieder etliche Naturkatastrophen.Aberbevor ich weiter nachfragen konnte,schönen mich meine Eltern nach oben.Das war das Problem.Sie ließen sich nicht einmal Zeit um mir zuzuhören.Ich dachte an Julien,meinen Gecko,der mich schon erwartete.Er stand mir immer bei.Er hatte eine leicht beige Haut.Ich schob den Riegel der Hoteltür beiseite,und ließ mich in mein Bett fallen.Ich dachte nach.Wenn meine Eltern mir nicht zu hörten,war es auch kein Wunder,das alle nicht die Hilfeschreie der Erde hörten.Warum gab es wohl Klima-Wandel ?! Das war auch nur einer der vielen Hilfeschreie der Erde,die uns schon seit Millionen von Jahren das Leben ermöglicht hat.Ich stand auf,und sah,wie Blumen auf der Fensterbank trocknen.Ich konnte mich nicht konzentrieren,weil meine kleine Schwester ständig mit der Schaukel im Innenhof schaukeln wollte.Mitten in der Nacht ging ich in den Garten,und lehnte mich auf den Weg dorthin an ein Geländer einer Terasse.Ich wusste nicht ob es Sinn machte,das ganze weiter zu ertragen.Es weiter zu ertragen,das man nie beachtet wird.Ich lehnte mich weiter aus dem Geländer.Doch dann öffnete ich die Augen,und stoppte.Die Natur braucht mich.Sie kann sich schließlich nicht aus dem Fenster lehnen,und sich umbringen. Nein,sie wird nur Stück für Stück von der Menschheit umgebracht.Durch Kraftwerke,Autogase,Müll das im Meer schwimmt.Einige Beispiele sieht man daran.Die Alpen schmelzen,der Südpol zerbricht.die Weltmeere trocknen aus,der Q² Gehalt in der Atmosphäre wird immer weniger.An alle dem waren wir schuld.Es war Zeit etwas daran zu ändern.Ich ging zurück.Wenn ich es schaffen kann,schafft es auch die Erde.Ich lächelte.Für die Erde.
Rose Victoire Evans (49568)
vor 80 Tagen
Tschuldigung das ich drei Tage zu spät komme,auch wenn ich nicht mehr mitmachen kann,darf ich hier trotzdem einen Vorschlag hin schreiben?
Schimmernder Stein ( von: Schimmernder Stei)
vor 87 Tagen
#BatJockeAlarm
Hehe.. Ich bin wie die Erde :P