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Sanare - Die Gabe der Magie (I)

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2 Kapitel - 7.020 Wörter - Erstellt von: Silent screams - Aktualisiert am: 2017-07-30 - Entwickelt am: - 369 mal aufgerufen- Die Geschichte ist noch in Arbeit

Jessica Vance tritt ihr sechstes Jahr in Hogwarts an, das Jahr, in dem das Trimagische Turnier stattfindet. Doch hätte sie sich nie gedacht, wie viel sich dieses und die folgenden Jahre verändern würde. Neue Freundschaften, Romanzen, tragische Schicksalsschläge und überdies hinaus erfährt sie auch noch, dass sie eine besondere Gabe hat. Eine Gabe, die es ihr erlaubt eine Entscheidung fürs Leben zu treffen. [Fred Weasley x Jessie Vance]

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((big))((bold))P R O L O G((ebold))((ebig)) ((cur))((unli))01. September 1989((eunli))((ecur)) Ich richtete meinen Blick zur Seite, sodass ich nach dr
P R O L O G
01. September 1989

Ich richtete meinen Blick zur Seite, sodass ich nach draußen gucken konnte. Überall auf dem Bahnsteig tummelten sich Menschen: Eltern, die sich von ihren Kindern verabschiedeten; Schüler, die auf der Suche nach ihren Freunden waren; Menschen, die versuchten sich nicht gegenseitig im Weg zu stehen.

Ich war froh darüber, dass ich mich bereits im Zug befand und mich dieser Menschenmasse da draußen nicht mehr stellen musste. Ich hasste es nämlich einfach, wenn sich so viele Leute auf einem Fleck befanden. Dabei wurde mir jedes Mal aufs Neue wieder unwohl. Meine Zeit verbrachte ich lieber alleine, oder mit meinen Freunden. Doch bisher hatte ich an meiner neuen Schule noch keine, weswegen ich mich alleine in einem Abteil befand.

»Hallo…«
»…können wir uns…«
»…zu dir setzen?«

Zwei komplett identisch aussehende Jungs hatten die Abteiltür geöffnet. Zwillinge! Die beiden grinsten mich an, sie wirkten auf den ersten Blick für mich wie Erstklässler – genauso wie ich. Und vor allem kamen sie mir sympathisch vor, weswegen ich ihnen antwortete, dass sie gerne hier sitzen durften. Die beiden ließen sich mir gegenüber nieder, sie hatten immer noch ein Grinsen auf dem Gesicht.

»Ich bin übrigens Jessica. Jessica Vance«, stellte ich mich ihnen vor um ins Gespräch zu kommen.

»Das ist Gred und ich bin Forge«, grinste der linke Zwilling, während ich eine Augenbraue hochzog. Weder Gred noch Forge waren richtige Namen.

Ich dachte nach, wie man Gred und Forge so verändern konnte, dass man einen richtigen Namen erhielt. Eventuell musste man ja einfach nur Buchstaben tauschen. Die Anfangsbuchstaben zum Beispiel. Dann würde aus Gred Fred und aus Forge George werden – Fred und George! – das waren ihre Namen. Jetzt müsste ich nur noch etwas finden um die beiden voneinander zu unterscheiden.

»Kommst du auch neu nach Hogwarts?«, wollte der rechte Zwilling wissen. Als ich ihn näher ansah fiel mir direkt etwas auf, was mir dabei helfen könnte die beiden zu unterscheiden. Seine Augen wirkten ein paar Farbnuancen dunkler als die seines Bruders.

»Ja. Ich bin froh endlich hierhin zu dürfen, meine Mum hat mir schon so viel von Hogwarts erzählt«, sagte ich und richtete meinen Blick wieder nach draußen. Die Menschenmasse war nun schon weniger geworden, da der Zug gleich starten würde und fast alle Schüler bereits in ihren Abteilen saßen.

Ich spürte wie der Zug sich langsam in Bewegung setzte – endlich ging es los! In dem Moment öffnete sich die Tür erneut und ein dunkelhäutiger Junge mit Rastalocken stand im Rahmen.

Er fragte, ob er sich zu uns setzen durfte. Wir drei tauschten uns kurz mit einem Nicken aus, woraufhin ich seine Frage bejahte, sodass er sich neben mich setzte. Der Junge stellte sich uns als Lee Jordan vor und da Fred und George sich dieses Mal beim richtigen Namen nannten, wusste ich nun auch, welcher der beiden welcher war. Das hieß also George war der mit den etwas dunkleren Augen.

Wir unterhielten uns die ganze Zeit über, wobei ich merkte, dass aus uns durchaus Freunde werden konnten: die drei Jungs waren mir von Anfang an sympathisch. Ich konnte sowieso besser mit Jungs als mit Mädchen umgehen und die drei schafften es mich immer wieder zum Lachen zu bringen.

Ein paar Stunden später, in denen wir vier uns über allerlei Dinge unterhalten hatten, öffnete eine rundliche Hexe mit einem Speisewagen die Abteiltür.

»Wollt ihr etwas Süßes, ihr Lieben?«, fragte sie freundlich lächelnd.

Ich holte ein paar Galleonen aus meiner Hosentasche und reichte sie der Servierdame, die mir im Gegenzug Schokofrösche und Bertie Botts Bohnen gab. Sie verließ unser Abteil wieder, während ich die Blicke der Jungs auf den Süßigkeiten sah. Sie sahen darauf, als würde es sich dabei um Gold handeln.

»Nehmt. Oder denkt ihr, ich esse das ganze Zeug alleine?«, fragte ich, worauf Fred und George sich angrinsten.

Jeder von uns nahm sich einen Schokofrosch in der Hoffnung endlich mal Karten zu bekommen, die wir noch nicht hatten. Leider vergeblich. Dumbledore, Agrippa, Merlin und Circe – Karten, die wir alle bereits besaßen.

Vorsichtig nahm ich nun mir eine gelbe Bohne und betrachtete sie argwöhnisch. Bei diesen Dingern konnte man nie vorsichtig genug sein! Ich biss ein kleines Stück davon ab, rechnete bereits mit dem Schlimmsten, doch war es glücklicherweise die Geschmacksrichtung Banane. Fred hingegen hatte weniger Glück, er spuckte die Überreste einer dunkelgrünen Bohne sofort wieder aus.

»Spinat! Ich esse nie wieder eine von diesen Dingern!«, rief er aus, hatte seinen Vorsatz jedoch wenige Minuten später wieder gebrochen, als er sich erneut eine Bohne nahm. Grinsend konnte ich darüber nur mit dem Kopf schütteln.

Später unterhielten wir uns darüber, in welches Haus wir am liebsten kommen wollen würden.

»Am liebsten wäre ich in Gryffindor. Ravenclaw wäre zwar auch nicht schlecht, aber Gryffindor ist einfach besser. Wobei ich mir auch gut vorstellen kann, dass ich dorthin komme«, grinste Lee, dessen Meinung ich hundertprozentig teilte.

»Wir werden auf jeden Fall nach Gryffindor kommen…«
»…Mum, Dad und unsere Geschwister waren auch da.«
»Und es wäre eine Schande, wenn wir in ein anderes Haus kommen würden«, beendete Fred den Satz.

Irgendwie mochte ich es, wie sie gegenseitig ihre Sätze beendeten. Es war, als könnte sie die Gedanken des jeweils anderen lesen. Allerdings war diese Vorstellung gewissermaßen auch gruselig. Dann hätten sie ja nie ihre Privatsphäre und könnten auch keine Geheimnisse voreinander haben. Obgleich ich bezweifelte, dass die beiden überhaupt Geheimnisse voreinander haben wollten.

»Wie viele Geschwister habt ihr denn?«, fragte Lee die beiden neugierig.

»Fünf.«
»Vier Brüder und eine Schwester.«
»Bill, der Älteste, ist nicht mehr auf Hogwarts. Charlie ist in seinem letzten Jahr, Percy in seinem dritten und Ron und Ginny sind noch zu jung für Hogwarts«, erklärte George, während ich immer mehr staunte.

Fünf Geschwister! Das war doch unglaublich. Einerseits könnte das schon Spaß bedeuten – immerhin hatte man, im Gegensatz zu Einzelkindern wie mir, dann Leute mit denen man etwas tun konnte – doch andererseits bedeuteten so viele Geschwister bestimmt auch Stress. Zumindest konnte ich mir das sehr gut vorstellen.

»Ich hätte auch gerne Geschwister«, sprach ich aus, noch bevor ich überhaupt wusste, dass ich es sagen wollte. Es schien als wäre mein Mund schneller gewesen als mein Gehirn. Eine Sache, die mir leider viel zu oft passierte und mich auch schön öfters in missliche Lagen gebracht hatte.

»Wir geben dir gerne Percy ab«, grinste Fred mit einem zustimmenden Nicken seitens George.

»Nee lasst mal. Ich komme auch als Einzelkind gut klar«, erwiderte ich lächelnd.

Wir hatten die ganze bisherige Zeit über geredet, weshalb ich noch nicht einmal bemerkt hatte wie die Lampen im Zug angegangen waren. Draußen konnte man nicht mehr viel von der Landschaft erkennen, was bedeuten musste, dass wir bald da waren. Aus dem Grund zogen wir nun auch unsere Umhänge an. Gerade rechtzeitig, denn ein paar Minuten später wurde der Zug langsamer, bis er mit einem Pfeifen zum Stehen kam.

»Auf in den Kampf!« verkündete ich mit einem Blick auf den beleuchteten Bahnsteig von Hogsmeade. Dort tummelten sich schon die ersten Schüler, die einander fast umschubsten.

Wir verließen unser Abteil und wurden sogleich von der Menge im Zug auf den Bahnsteig getrieben. Dort stand eine riesige, massige Gestalt, die die Erstklässler zu sich rief, während er mit einer Laterne winkte. Wir sahen einander an, bevor wir versuchten der Menschenmasse, die sich in die entgegengesetzte Richtung auf machte, zu entkommen.

»Sin‘ alle da? Dann folgt mir. Hierlang«, sagte der – meinem Urteilsvermögen nach – Halbriese. Zwar hatte ich noch nie einen Halbriesen, geschweige denn einen Riesen gesehen, doch kannte ich Bilder. Zudem erschien mir dieser Mann zu groß um ein normaler Mensch zu sein.

Schweigend gingen Fred und ich nebeneinander her, George und Lee waren vor uns. Zwar sah ich nicht wirklich viel, doch verriet Fred mir einiges, was er schon von seinen Brüdern erfahren hatte – zum Teil wusste ich diese Dinge dank den Erzählungen meiner Mum auch, andere allerdings waren mir neu. »Das ist Hagrid, der Wildhüter, wenn ich mich nicht irre. Zumindest meinte Charlie er wäre ein Halbriese. Außerdem werden wir mit Booten über den See fahren.«

Fred verstummte erst als wir das Ufer des Sees erreicht hatten. Dort standen einige Boote, in die nicht mehr als vier Personen durften. Deswegen schnappten wir vier uns schnell ein Boot, damit wir nicht getrennt wurden. Die Boote setzten sich langsam von alleine in Bewegung; sie fuhren gemächlich über den dunklen See.

Erst sah ich nur kleine, helle Lichtpunkte. Je näher wir aber kamen, desto größer wurden diese Punkte und ich konnte sie als erleuchtete Fenster des Schlosses identifizieren. Von allen Booten her war Staunen zu hören, als wir die hoch aufragenden Türme zum ersten Mal sahen. Ich vermutete die Erstauntesten waren die Muggelstämmigen, die Hogwarts noch nicht einmal aus den Erzählungen ihrer Eltern kannten.

Lee versperrte mir jedoch die Sicht, weshalb ich mich zur Seite beugen musste und besser sehen zu können. Dabei hielt ich mich am Bootsrand fest, versuchte nicht herauszufallen. Doch wie hätte es anders sein sollen, als das ich natürlich doch reinfiel? Mit einem »platsch« landete ich in dem eiskalten Wasser, was von meinen Mitfahrern direkt mit lautem Gelächter quittiert wurde.

»He, ihr da«, rief Hagrid, welcher ein ganzes Boot für sich alleine beanspruchte, nach hinten, »helft ihr wieder rein.«

Noch immer lachend hielten Fred und George mir je einen Arm hin. Am liebsten hätte ich die beiden nun ebenfalls ins Wasser gezogen, doch wäre das am ersten Tag wahrscheinlich nicht sonderlich gut bei den Lehrern angekommen. Darum beließ ich es dabei und ließ mich nur von den beiden wieder in das Boot ziehen, während Lee aufpasste, dass bei dieser Aktion nicht noch das Boot umkippte.

Obwohl die Luft draußen eigentlich recht warm war, zitterte ich noch immer wie Espenlaub, als wir das Schloss erreicht hatten. Dort wurden wir von Hagrid zu einer streng aussehenden Frau gebracht, die sich uns als Professor McGonagall vorstellte.

Wir standen nun in einem Raum, der mir verdächtig wie eine vergrößerte Besenkammer vorkam. Zum ersten Mal sah ich nun auch alle anderen neuen Erstklässler im Hellen. Ich erblickte ein dunkelhäutiges Mädchen, welches neben einer Blondine stand. Die beiden schauten gezielt in meine Richtung und kicherten über etwas. Vermutlich darüber, dass ich als einzige in den See gefallen war, weswegen mein Umhang nun an mir zu kleben schien.

»Sag nicht dir ist immer noch kalt?«, fragte George, wobei er versuchte ernst zu klingen. Doch erkannte ich sofort, dass es ihm schwer fiel sich ein Lachen zu verkneifen.

»Mir ist doch nicht kalt. Ich zittere nur so aus Spaß und außerdem ist es äußerst angenehm kalte, nasse Kleidung zu tragen«, erwiderte ich mit einem Hauch von Ironie. Gleichzeitig wischte ich mir eine nasse Haarsträhne aus dem Gesicht.

»Es kann sich doch nur noch um Stunden handeln«, meinte Lee grinsend, wofür ich nur ein Augenrollen übrig hatte. Eine Antwort hätte ich ihm eh nicht geben können, da in dem Moment Professor McGonagall wieder herein kam und uns mitteilte, dass nun alles für unsere Ankunft vorbereitet worden war.

In Zweierreihen folgten wir Professor McGonagall in einen Raum, aus dem viele Stimmen drangen. Wobei Raum wahrscheinlich das falsche Wort war, vielmehr handelte es sich hierbei um einen Saal oder eine Halle.

Drinnen befanden sich fünf Tische. Vier an denen die Schüler saßen – das waren dann wahrscheinlich die vier Haustische – und einer für die Lehrer, die am Kopfende der Halle saßen.

Wir blieben vor dem Lehrertisch stehen und ich erhaschte einen Blick auf einen ziemlich alten und mehrfach geflickt aussehenden Hut, der auf einem dreibeinigen Stuhl lag. Alle Stimmen in der Halle verstummten, als der Hut auf einmal anfing zu singen. Ich war zu überrascht, sodass ich gar nicht wirklich auf den Text achtete.

Nachdem der Hut geendet hatte, kam von allen vier Haustischen her Applaus. Professor McGonagall wartete bis dieser wieder abklang, ehe sie sagte: »Wenn ich euren Namen aufrufe werdet Ihr den Sprechenden Hut aufgesetzt bekommen, der euch dann in euer Haus einteilt.«

Es folgte kurzes Schweigen, bevor Professor McGonagall die erste Person aufrief: »Diggory, Cedric.« Cedric ging, dafür das er der Erste war, selbstbewusst nach vorne, sodass es mich ein wenig wunderte, als der Sprechende Hut sein Haus (»HUFFLEPUFF!«) ausrief. Ich hätte seinem ersten Auftritt nach zu urteilen darauf gewettet, dass er nach Gryffindor kam.

Als der Name »Johnson, Angelina« aufgerufen wurde, bemerkte ich, dass dies das dunkelhäutige Mädchen war, das vorhin über mich gelacht hatte. Ich hoffte, sie würde nicht in dasselbe Haus kommen wie ich. Doch ahnte ich Übles, als der Hut sie zu einer neuen Gryffindor machte.

Danach war Lee an der Reihe, der sich mit einem Grinsen auf den Stuhl setzte. Nur ein paar Sekunden nachdem der Hut seine dunklen Rastalocken berührt hatte, rief er schon: »GRYFFINDOR!« Noch immer grinsend ging er zum Tisch ganz links, welcher nun laut applaudierte, und setzte sich.

Es wurden immer mehr Leute aufgerufen, bis nur noch vier übrig waren. Ein mir unbekanntes Mädchen, Fred, George und ich. Das Mädchen kam nach Ravenclaw. Danach war ich endlich an der Reihe: »Vance, Jessica.«

Leichtfüßig ging ich nach vorne und ließ mich auf den Stuhl nieder. Ich ignorierte die Tatsache, dass ich noch immer von Kopf bis Fuß durchnässt war. Ebenfalls ignorierte ich die Tatsache, dass alle mich anstarrten, als Professor McGonagall mir den Hut aufsetzte, welcher direkt über meine Augen rutschte.

Wie ich sehe hast du viel von deiner Mutter geerbt, hörte ich eine Stimme in meinem Kopf. Ich nahm an, dass es sich dabei um den Hut handelte. Du bist genauso klug und wissbegierig, doch außerdem auch sehr mutig. Daher würdest du sowohl nach Gryffindor als auch nach Ravenclaw passen.

Bitte Gryffindor, bitte Gryffindor.

So, du würdest also lieber nach Gryffindor? Wenn das dein Wunsch ist, dann weiß ich, wo ich dich hinstecke. Nämlich nach »GRYFFINDOR!« Das letzte Wort rief der Hut laut aus, weshalb ich nun glücklich zum applaudierenden Tisch rannte und mich neben Lee setzte, der mir ein High-Five gab.

Nun waren nur noch die Zwillinge übrig, die, zu meiner großen Freude, ebenfalls beide nach Gryffindor kamen. Ich applaudierte gefühlt am lautesten, als erst Fred und dann George sich zu uns setzten. Die erste Hürde war also geschafft. Wir waren nun alle in einem Haus, weshalb der Aufrechterhaltung unserer neu gewonnenen Freundschaft nichts mehr im Wege stand. Und wie ich schon in den ersten Tagen bemerkte, bedeutete eine Freundschaft mit den Chaoten gleichermaßen Spaß wie auch Nachsitzen. Dennoch konnte ich mir keine besseren Freunde als die drei vorstellen.
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Sanare - Die Gabe der Magie (I)
Sanare - Die Gabe der Magie (I)
Jessica Vance tritt ihr sechstes Jahr in Hogwarts an, das Jahr, in dem das Trimagische Turnier stattfindet. Doch hätte sie sich nie gedacht, wie viel sich dieses und die folgenden Jahre verändern würde. Neue Freundschaften, Romanzen, tragische Schicks...
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2017-07-25
402D
Harry Potter

Kommentare (1)

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Ayumi ( von: Shi)
vor 119 Tagen
Ich bin durch Zufall auf die Geschichte gestoßen und finde sie fantastisch ;) Mach weiter so! :D