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Bloody claws

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8 Kapitel - 6.099 Wörter - Erstellt von: Whispernight - Aktualisiert am: 2017-10-27 - Entwickelt am: - 4.468 mal aufgerufen - User-Bewertung: 4.7 von 5.0 - 10 Stimmen- Die Geschichte ist noch in Arbeit - 3 Personen gefällt es

"Ich heiße Rosenpfote", sagte sie, "aber du kennst mich vielleicht eher unter dem Namen Schattenseele."
Seine Augen weiteten sich vor Schreck.
"Lauf", flüsterte sie.
Und er drehte sich um und flüchtete, doch er konnte nicht entkommen.
Keiner konnte das.

• • •

Rosenpfote ist Schülerin des NebelClans.
So unglaublich schüchtern wie sie ist, ist jeder Tag aufs Neue eine Herausforderung für sie - denken zumindest die anderen Clankatzen.
Doch nachts, wenn der Nebel aufzieht, gehen schreckliche Dinge vor sich.
Denn jede Rose, so schön und zart sie auch sein mag, hat Dornen.





Warrior Cats MmFf

    1
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    《《》》PRØLØG《《》》 




    Kein einziger Stern funkelte am
    Himmelszelt, als die dunkelrote Kätzin durch den Wald schlich.
    Nebel verschlechterte ihre Sicht, doch die junge Kätzin brauchte nicht zu sehen, um den Weg zu finden.
    So oft war sie dort schon entlang gegangen, aber immer, ohne eine Spur, seien es Pfotenabdrücke oder ein Hauch ihres Geruchs zu hinterlassen.

    Niemand würde je hinter ihr Geheimnis kommen. Selbst der SternenClan konnte sie nicht aufhalten.
    Bei dem Gedanken bildete sich unwillkürlich ein boshaft Grinsen in ihrem  Gesicht.
    Sie schlicht weiter, ohne auch nur ein Geräusch zu verursachen
    Ihr Opfer würde sie erst entdecken, wenn sie plötzlich vor ihm stand: die dunkelrote  Schülerin mit triefend nassem Fell und dem  beängstigenden Funkeln in den Augen.

    Die Clans nannten sie Schattenseele, denn ihre Seele soll angeblich von Schatten verdunkelt sein.
    Bei der Vorstellung musste sie immer mit den Schnurrhaaren zucken, so absurd war sie.
    Ihr dunkles Wesen kam nämlich nicht von Schatten auf ihrer Seele, sie wurde einfach nur das, was andere aus ihr machten.

    Die Dunkelrote streckte die Nase in die Luft und witterte. Sie war auf der Jagd - auf der Jagd nach ihresgleichen, nach ihren Freunden und Verwandten.
    Eine Katze ist in der Nähe.
    Wie jede Nacht.
    Man sollte meinen, die Clankatzen wären schlauer und würden  nicht versuchen, sich als Held aufzuspielen, aber genau das taten sie.
    Sie zogen in Gruppen von drei bis vier Katzen aus und verloren sich irgendwann im Nebel.
    Noch vor Sonnenaufgang waren alle tot.

    Niemals würde jemand darauf kommen, dass sie - Rosenpfote, die schlaue, aber äußerst schüchterne Heilerschülerin des NebelClans jede Nacht ein paar Katzen ermordete.
    Was für ein Motiv sollte sie haben?
    Und wie sollte sie diese Katzen besiegen?
    Es waren schließlich erfahrene Krieger und nur ganz selten mal Schüler.
    Zuerst dachten die Clans noch, es wäre ein Dachs oder Fuchs, der des nachts Katzen tötete, doch nachdem keine Geruchsspuren gefunden wurden, verworfen sie diese Theorie schnell wieder.
    Beide Tierarten würden schließlich welche hinterlassen.
    So kamen die Anführer zu dem Schluss, es müsste eine sehr geschickte Katze sein, womit sie auch Recht hatten. Mehr fanden sie allerdings nicht heraus.

    Die Kätzin witterte wieder und sah sich aufmerksam um.
    Da war es, ihr nächstes Opfer.
    Ein rabenschwarzer Kater, der in der Dunkelheit sowie im Nebel perfekt getarnt war. Doch ihren wachsamen Augen entging nichts.
    Sie schritt durch den Nebel auf ihn zu.
    Er bemerkte sie und sah sie ohne Furcht, jedoch wachsam, an.

    "Du solltest hier nicht sein, Heilerschülerin."

    Natürlich wusste er, wer sie war. Er hatte sie bestimmt schon mal auf einer Versammlung gesehen, wie sie bei den Heilern saß.
    So ein Narr.
    Skeptisch sah sie ihn an.

    "Du aber auch nicht", erwiderte sie. Verärgert peitschte er mit dem Schwanz.

    "Ich bin ein Krieger!"

    "Und trotzdem wirst du sterben."

    Während sie sprach, veränderte sich ihr Gesichtsausdruck. Er wurde starr, und ihre Augen blickten ihm kalt, vollkommen emotionslos und berechnend entgegen.
    Der Kater wurde unruhig; sie machte ihm Angst.

    "Ich heiße Rosenpfote", sagte sie, "aber du kennst mich vielleicht eher unter dem Namen Schattenseele."
    Seine Augen weiteten sich vor Schreck.
    "Lauf", flüsterte sie.

    Und er drehte sich um und flüchtete, doch er konnte nicht entkommen.
    Keiner konnte das.
    Denn sie spielte ein Spiel, und die Katzen waren ihre Spielfiguren.

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    《《((maroon))♧((emaroon))》》 ((bold))INFORMATIONEN((ebold)) 《《((maroon))♧((emaroon))》》 Hallo. Mein Name ist Rosenpfote, und ich bin


    《《》》 INFORMATIONEN 《《》》


    Hallo. Mein Name ist Rosenpfote, und ich bin die Hauptperson dieser Geschichte.
    Ich möchte dich warnen. Es werden viele tote Katzen vorkommen, die teilweise unschön aussehen, denn ich bin eine Mörderin.
    Diese Geschichte, meine Geschichte, könnte auf jüngere Leser beängstigend oder gar verstörend wirken, also solltest du dir gut überlegen, ob du sie wirklich lesen möchtest.

    Wenn du es jedoch möchtest, kannst du deine eigene Katze in die Geschichte einbringen. Doch sei darauf gefasst, dass sie sehr wahrscheinlich stirbt.
    Solltest du es wollen, musst du nur den unten stehenden Steckbrief ausfüllen und in die Kommentare schicken. Doch du musst unter ihn schreiben, dass du den Tod nicht fürchtest.
    Andernfalls werde ich deine Katze nicht in die Geschichte mit einbringen. Außerdem werde ich entscheiden, welchen Rang deine Katze erhält und in welchen Clan sie kommt.
    Ich wünsche dir viel Vergnügen bei meiner Lebensgeschichte, auch wenn du es vermutlich nicht haben wirst.


    Słeckbrıef
    Name:
    Alter:
    Geschlecht:
    Aussehen:
    Charakter:
    Vorlieben:
    Abneigungen:

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    《《((maroon))♧((emaroon))》》 ((bold))CLANS UND TERRITORIEN((ebold)) 《《((maroon))♧((emaroon))》》 •((unli))NebelClan((eunli))• Der


    《《》》 CLANS UND
    TERRITORIEN
    《《》》



    NebelClan
    Der NebelClan ist der Clan, in dem ich lebe. Seine Katzen sind intelligent, listig und Meister im Jagen. Er hat noch niemals einen Kampf gegen die anderen zwei Clans verloren, denn die Krieger sind bestens ausgebildet und werden am Ende ihrer Schülerzeit einer Prüfung unterzogen, wobei sie entweder sterben oder überleben. So werden alle schwachen Katzen gleich aussortiert.

    Das Territorium des NebelClans ist ein dichter Nadelwald mit vielen Schluchten und Höhlen, in dem zu jeder Tageszeit Nebel die Sicht verschlechtert. Die Katzen finden dort viele verschiedene Tiere, die sich zum fressen eignen, ihre Hauptnahrung besteht aber aus Fröschen, Unken, kleinen Eidechsen und Mulchen, die sie in Sümpfen finden, denn diese gibt es in ihrem Territorium reichlich.

    Das Lager liegt mitten in einem dieser riesigen Sümpfe und ist eine Art Insel, die nur über einige feste Grasbüschel zu erreichen ist. So ist es perfekt vor Angriffen von Tieren wie Füchsen geschützt. Tritt man neben einen dieser Grasbüschel, versinkt man augenblicklich im nassen Untergrund.
    Das Lager selbst ist von einem Erdwall umgeben, der vor dem Sumpf schützt, sollte er einmal durch Regen ansteigen.
    Die Baue bildet ein unterirdisches Netz aus Tunneln, die eigens von den Katzen gegraben wurden. Die einzelnen Gänge münden in größeren Höhlen, in denen die Katzen schlafen.
    In der Mitte des Lagers steht ein verdorrter Baum, der in Bodennähe eine Höhle im Stamm hat, worin die Beute gelagert wird.
    Neben ihm befindet sich ein Felsen, auf dem der Anführer steht, wenn er Versammlungen einberuft.




    GrołłenClan
    Die Katzen des GrottenClans sind ausgezeichnete Kletterer, denn sie leben in einer Schlucht, durch die ein kleiner Bach fließt, der später in einem kleinen Teich mündet. Sie sind mutig und waghalsig, würden aber kein unnötiges Risiko eingehen.

    Ihr Territorium besteht nur aus der Schlucht, die die Grenze vom Territorium des NebelClans und vom Territorium des InselClans bildet. Sie erstreckt sich über mehrere Kilometer weit und ist einige Meter breit.
    Die Katzen verlassen die Schlucht eigentlich nie, denn die finden alles, was sie zum Überleben brauchen in ihr.
    Ihre Beute besteht hauptsächlich aus Vögeln wie Mauersegler oder aus Fledermäusen.

    Das Lager des Clans ist eine unterirdische Höhle, in der es mehrere Seen und Teiche gibt. Sie hat viele verschiedene Gänge, die alle sehr lang sind und sich immer wieder verzweigen, doch die Katzen können im Dunkeln ausgezeichnet sehen. Jagen tun sie hauptsächlich in der Höhle, da es dort viele Fledermäuse gibt.

    Die Katzen schlafen nicht in Bauen, sondern alle gemeinsam in einer großen Höhle. Ihre Nester bauen sie aus Moos, Farn und Vogelfedern.

    In dieser Höhle gibt es einen großen See mit einer Halbinsel, auf der der Anführer schläft.
    Die Heiler, von denen es im GrottenClan mehrere gibt, schlafen in einer kleineren Höhle, die mit der größeren verbunden ist.




    InselClan
    Die Katzen des InselClans sind ausgezeichnete Schwimmer. Sie sind eigentlich kein richtiger Clan, sondern einzelne Katzengruppen, die aber in einem Territorium leben. Die Katzen ernähren sich hauptsächlich von Fischen und Fröschen.

    Ihr Territorium besteht aus einem riesigen See, der an die Schlucht des GrottenClans angrenzt und den kleinen Bach speist, der durch die Schlucht fließt.
    Auf dem See selbst gibt es dutzende von Inseln, auf denen einzelne Katzengruppen leben. Jede Gruppe lebt für sich, sie treffen nur bei Versammlungen aufeinander oder beim Austausch von Heilkräutern. Die einzelnen Gruppen haben ihre eigenen Inseln mit Lagern und ihre eigenen Anführer.
    Sollte es jedoch zum Kampf mit einem anderen Clan kommen, würden sie gemeinsam kämpfen.

    4
    《《((maroon))♧((emaroon))》》 ((bold))ĐER ANFANG VØM ENĐE((ebold)) 《《((maroon))♧((emaroon))》》 ((cur))•11 Mønde zuvør•((ecu




    《《》》 ĐER ANFANG VØM ENĐE 《《》》


    •11 Mønde zuvør•
    Wärme umhüllte sie.
    Etwas weiches, flauschiges kitzelte sie an den Pfotenballen und sie musste unwillkürlich zusammenzucken.
    Sie gähnte, versuchte, ihre Augen zu öffnen, doch es wollte ihr nicht gelingen. Panik überkam sie, und sie wandt sich, um von dem flauschigen Etwas wegzurücken.

    Wo war sie?
    Wie war sie dort hingekommen?

    "Schhhh, es ist alles gut, meine Süße. Lass dir Zeit."

    Eine warme, aber raue Zunge strich über ihren Kopf, von der Stirn bis hin zum Nacken.

    Wer war das?

    Das beruhigende, gleichmäßige Lecken ging weiter. Unwillig knurrte sie, doch es klang eher wie ein Grunzen.
    Die fremde Katze, ihre Mutter, vermutete das Junge, schnurrte belustigt.

    《《》》

    Zwei Wochen später öffnete die kleine Kätzin endlich zum ersten Mal ihre Augen, die Zeit war ihr unendlich lang vorgekommen.
    Sie erblickte eine mausgraue Katze, die auf der Seite lag und die Augen geschlossen hielt.

    "Mama?", brachte das Kätzchen nach kurzem Zögern hervor.

    Die Mausgraue öffnete ihre Augen und blinzelte schläfrig, während sie ihren Blick auf das Junge richtete.

    "Oh, Rosenjunges! Du hast ja deine Augen aufgemacht! Aber...", sie stockte.
    Suchte nach den richtigen Worten, während sie den Blickkontakt abbrach und überall hinsah, nur nicht in die Augen ihrer Tochter.

    Was ist denn nur los?, fragte diese sich im Stillen verzweifelt.

    Angst kroch ihr den Rücken entlang und ihr Fell stellte sich auf.
    Die mausgraue Kätzin schluckte.

    "Deine... Deine Augen haben zwei unterschiedliche Farben", brachte sie schließlich stockend hervor, die Augen vor Schreck geweitet.

    Rosenjunges verstand nicht. Was war daran denn schlimm?

    "Was bedeutet das, Mama?", fragte sie, voller Unbehagen und nicht sicher, ob sie die Antwort überhaupt hören wollte.

    "Dass du großes Unheil über die Clans bringen wirst."

    《《》》

    Ihre Mutter rief die Heiler und die Anführerin des Clans.
    Sie beschlossen, dass Rosenjunges zur Heilerin ausgebildet und von anderen Katzen so gut wie möglich ferngehalten werden sollte.

    "Du bist etwas Besonderes", hatten sie gesagt, doch Rosenjunges wusste, was sie eigentlich meinten.

    Denn im NebelClan sagte man seit Generationen, dass man durch die Augen in die Seele einer Katze blicken konnte. Je klarer und intensiver die Iriden waren, desto reiner war die Seele.
    Hatte eine Katze jedoch zwei verschiedene Augenfarben, war sie eine Gefahr für die anderen, denn es wies darauf hin, dass sie eine zwiegespaltene Seele besaß.
    Der eine Teil - gut und reiner als die Seele einer jeden  anderen Katze, doch der zweite Teil war so böse wie der Wald der Finsternis selbst.
    Eine solche Katze war erst geheilt, wenn sie einer anderen das Leben gerettet hatte.

    Das alles hatte sie gehört, als ihre Mutter es Rosenjunges Geschwistern erzählte und die Dunkelrote heimlich lauschte.

    So lebte Rosenjunges einige Monde bei den Heilern. Sie war einsam und müde, denn jeden Tag musste sie die Namen von Kräutern und ihre Verwendung auswendig lernen, obwohl sie noch so jung war. Sie hatte keinen Kontakt zu anderen Katzen, sie lernte nicht, sich im Kampf zu verteidigen und sie wurde keine Sekunde lang unbeobachtet gelassen.

    Die kleine Kätzin war eine fleißige Schülerin, schon mit drei Monden wusste sie, wie man Grünen und Weißen Husten behandelte.

    Nach weiteren drei Monden wurde Rosenjunges in einer heimlichen Zeremonie zu Rosenpfote, und endlich offiziell Heilerschülerin.
    Doch mit den vergehenden Sonnenauf- und Sonnenuntergängen wurde sie immer verbitterter.
    Man lehrte sie zu heilen, doch sie durfte ihr Wissen nicht anwenden.
    Sie musste sich verstecken und doch mit ansehen, wie andere Katzen Freunde fanden, fröhlich waren und das Leben lebten, während sie den ganzen Tag in der Heilerhöhle Kräuter sortieren musste.
    Sie wurde behandelt wie eine Verbrecherin, dabei hatte sie nichts getan. Und dass alles wegen eines Aberglaubens. Sie hätte es verstanden, wenn es eine Prophezeiung des SternenClans gewesen wäre - aber das war es nicht.

    So kam es, dass sie niemals ein Wort sagte, und niemals die Sonne sah. Sie lernte nicht, was es hieß, fröhlich, gar glücklich zu sein, wusste nicht, wie man sich anderen Katzen gegenüber verhielt.

    Sie durfte nicht an die Erdoberfläche, wenn die Sonne schien. Sie durfte nicht spüren, wie es war, wenn die Sonne einem den Pelz wärmte. Nein, sie wurde bis Sonnenuntergang unter der Erde in der Heilerhöhle festgehalten, erst nach Einbruch der Nacht durfte sie einmal die Höhle in Begleitung von vier Heilern verlassen, um sich etwas zu essen zu holen.

    Anfangs hatte sie noch zum SternenClan gebetet, er möge ihr doch endlich Erlösung schenken, aber nichts geschah. Sie verlor den Glauben an ihn, obwohl sie wusste, dass er existierte. Und so verlor sie auch sich selbst in einem dunklen Labyrinth, aus dem es unmöglich war, wieder herauszufinden.

    《《》》

    Jedoch kam der Tag, an dem sich alles änderte.
    Die Heiler waren ausgezogen, um sich in der Mondgrotte mit dem SternenClan die Zunge zu geben,  und keiner war zurückgeblieben.
    Rosenpfote blieb allein im Lager, sie war mittlerweile neun Monde alt.
    Ihren Wächter, einen junger Kater, hatte sie mithilfe von Mohnsamen betäubt und sich dann aus der Heilerhöhle geschlichen. Sie wollte alleine zum verdorrten Baum gehen, der ihrer Seele so ähnlich war, um sich etwas Frischbeute zu holen.

    Müde und mit hängendem Schwanz machte sie sich auf den Weg.
    Die Erde unter ihren Pfoten war feucht vom letzten Regen und eine Windbö kam ihr entgegen, spielte sanft mit ihren Schnurrhaaren, kitzelte sie an der Nase und wirbelte ihr rotes Fell durcheinander,  welches im schwachen Schein des Halbmondes silbern glänzte. Sie war oben.

    Tief atmete sie die frische, kalte Luft ein und schloss  dabei die Augen. Es war der Beginn der Blattleere.
    Sie liebte sie, denn dann war die Natur genau so,  wie Rosenpfote sich ihr Inneres vorstellte: kalt und tot.

    Die Sterne leuchteten hoch oben am klaren Nachthimmel mit dem Halbmond um die Wette und erhellen dabei das Lager.
    Rosenpfote spitze die Ohren und versuchte, so viele Geräusche  des nächtlichen Moores wie nur möglich einzufangen.
    Sie seufzte auf und ging dann mit leichtem, federnden Schritt zum abgestorbenen Baum in der Mitte des Lagers.
    Die Kätzin angelte sich mit der Pfote das größte Stück Beute, welches noch übrig war. Danach ging sie zum Lagerwall, um dort zu essen
     Beides waren Dinge, die sie nur ohne Begleiter tun konnte, denn sonst musste sie immer gleich zurück in die Heilerhöhle.
    Sie entspannte sich gerade, als ihre Ruhe auch schon wieder gestört wurde. Das Geräusch von Pfoten, die von einem Grasbüschel zum nächsten sprangen, näherte sich.

    Rosenpfote rückte schnell näher an den Lagerwall, sodass ihr Pelz nicht vom Mond erleuchtet wurde.
    Ein schwerer Geruch mischte sich in die Luft, süß, aber gleichzeitig auch unheilverkündend: Blut.

    Zwei Krieger zwängten sich durch den engen Lagereingang, der eine schleifte eine Katze hinter sich her.
    Rosenpfotes Gedanken rasten.
    Die Heiler waren fort.
    Es gab eine verletzte Katze, die womöglich sterben würde.
    Sie könnte sie retten.
    Sie könnte frei sein!

    Die Schülerin sprang auf und rannte auf die Krieger zu.

    "Was ist passiert?", fragte sie, noch bevor sie ganz bei ihnen war.

    Die beiden unverletzten erstarrten bei ihrem Anblick, doch der linke, ein dunkelgrauer Kater riss sich gleich darauf wieder zusammen.

    "Wir waren auf Nachtpatrouille, als er", er nickte in Richtung des Verletzten, "etwas nachsehen wollte. Kurz darauf hörten wir Kampflärm, anscheinend war er einem Fuchs gefolgt, denn als wir ankamen, wurde er gerade von einem angegriffen. Ich tötete den Fuchs und wir brachten meinen Schüler gleich hierher."

    Rosenpfote sah den Kater mit schiefgelegtem Kopf an. Ihr Blick bohrte sich in seinen, und er trat unbehaglich von einer Pfote auf die andere.

    "Man lässt seinen Schüler auf einer Nachtpatrouille also einfach Sachen nachsehen, ohne mitzukommen?", fragte sie.

    "Ich... äh..."

    "Sag nichts", unterbrach sie sein Stammeln und ging an ihm vorbei zu dem verletzten Schüler. Sie untersuchte ihn kurz, aber gründlich.

    Mehrere Bisswunden, verteilt über dem Rücken, den Pfoten und den Bauch, einige davon sehr tief, ein verdrehtes Bein und mehrere Prellungen.

    "Es hat ihn übel erwischt... Ich brauche Ampfer, Spinnweben, Zerbel und Klettenwurzel", murmelte sie, bevor sie die Dinge holte und die Wunden des Katers versorgte.
    Am Ende öffnete er die Augen einen Spalt und sie erkannte, dass er einer ihrer Brüder war.

    "Danke", miaute er schwach.

    Anscheinend hatte er sie nicht erkannt, also nickte sie ihm einfach nur zu.

    Sie wandte sie den beiden Katern zu und murmelte: "Bringt ihn in die Heilerhöhle und legt ihn in eines der  Nester. Ich werde ihn den Rest der Nacht beobachten."

    Sie taten, was Rosenpfote Ihnen befohlen hatte.
    In der jungen Kätzin breitete sich Hoffnung aus.
    Bald, wenn die Anführerin und die Heiler davon erfuhren, dass sie ihrem Bruder das Leben gerettet hatte, wäre sie frei.

    Sie wäre die reinste Katze der Clans.

    Sie müsste sich nicht mehr verstecken oder bewachen lassen.

    Und oh, wie wäre ihre Rache schrecklich.

    Mit einem Lächeln folgte sie den beiden Kriegern in die Heilerhöhle.

    5
    《《》》 HƏRZ AŪS STƏIN 《《》》 


    Ein glühendes Augenpaar beobachtete die junge Kätzin, während sie durch den Wald schlich.
    Ihre Ohren waren gespitzt, horchten auf jedes Geräusch in dem nebelverhangendem Waldstück.
    Dort ein Rascheln im Unterholz, hier der schaurige Ruf einer Eule.

    Doch das war nicht das, auf was sie hoffte.

    Neben einem Brombeerstrauch blieb sie stehen und streckte die Nase in die kühle Nachtluft, um zu wittern.
    Der nach Blattfall duftende Wind umspielte ihre Schnurrhaare sanft und brachte den schwachen Geruch einer Katze mit sich. Das war es. Zufrieden bleckte die Kätzin kurz die Zähne und blieb noch einen Moment stehen, obwohl sie bereits hatte, was sie wollte. Langsam ließ sie ihren Blick über die Umgebung wandern und nahm jedes noch so kleine Detail in sich auf, hatte sie doch das Gefühl, einen heimlichen Beobachter zu haben.
    Nichts.
    Und dennoch verschwand dieses beunruhigende Gefühl nicht, als sie weiterging.

    Ihr nasses Fell sträubte sich vor Unbehagen.
    Wenn sie beobachtet wurde, konnte sie nicht weitergehen. Sie wollte ihre neu errungene Freiheit nicht gleich schon nach einem Mond verlieren.
    Trotzdem zog es sie weiter, hin zu der törichten Katze, die sich in der finstersten Nacht der Blattwechsel in einen Wald wagte, obwohl man keine Fuchslänge weit sehen konnte.

    Der Herzschlag der Kätzin beschleunigte sich mit jedem Schritt, mit dem sie ihrem näher Ziel kam, ein wenig mehr. Mordlust ergriff Besitz von ihr und sie malte sich aus, was sie in naher Zukunft tun konnte. Sie würden alle für das, was sie getan hatten, bezahlen.
    Vorfreude durchströmte sie, in freudiger Erregung fing sie schließlich an, zu laufen.
    Doch kurze Zeit später zwang sie sich wieder zur Beherrschung, schließlich hatte sie alle Zeit der Welt.

    Die Kätzin vor ihr auf der Lichtung nicht.

    Rosenpfote schlich in ein Gebüsch und versteckte sich.
    Eine dunkelgraue Kätzin lag vor ihr auf der Lichtung, soweit ihre Beobachterin das durch den dichten Nebel sehen konnte. Sie atmete schwer und wimmerte ab und zu.
    Schnell erkannte Rosenpfote, dass die Kätzin Junge bekam.
    Wahrscheinlich hatte sie einen Spaziergang gemacht und war nicht rechtzeitig in ihr Lager zurückgekehrt.

    Doch wer ließ eine trächtige Kätzin alleine aus dem Lager? Das konnte nur der InselClan sein.
    Was für ein herrliches erstes Opfer sie abgeben würde...
    Rosenpfote erhob sich aus ihrer kauernden Haltung und schob sich langsam durch das Gebüsch auf die Lichtung.

    6
    Kurze, wichtige Information,
    die bitte jeder liest. 
     
    Ja, und das geht auch an dich, du kleiner, heimlicher Leser. 
     
    So. Da ich es nun schon öfters erlebt habe, dass irgendwelche Leute, die sich niemals auch nur die Mühe gemacht haben, hier etwas nettes zu kommentieren, diese Fanfiktion nachgemacht haben, werde ich nun einmal Klartext reden. 
    Jeder, der so viel Kreativität hat und diese FF nachmacht, stiehlt mein gedankliches Eigentum. Das werde ich nicht akzeptieren und jede weitere Geschichte, die auch nur ansatzweise Ähnlichkeiten mit meiner Fanfiktion hat, melden, sollte der Autor sie nach einem Hinweis von mir nicht selbst löschen lassen. 
    Zum Beispiel werde ich es nicht akzeptieren, wenn die Hauptperson jemand ist, der nachts andere umbringt. Allein das reicht mir, um die Geschichte zu melden (vorausgesetzt natürlich, diese Geschichte ist nach meiner erstellt worden). 
     
    Überlegt euch also gut, ob ihr das machen wollt, denn es wird nicht nichts bringen. 
     
    Ich kenne es selbst, dass ich, wenn ich eine Geschichte lese, unbedingt auch so etwas schreiben möchte. Leute, ich kann es verstehen, wenn man von einer Geschichte inspiriert ist, wirklich. Das Erste, was man dann macht, ist, einen Kommentar zu hinterlassen, nur mal so nebenbei. 
     
    Ihr könnt diese Geschichte meinetwegen weiterschreiben, verändern, übertragen oder was weiß ich, wie ihr wollt, solange ihr das dann nicht veröffentlicht
    Das ist alles, worum ich euch bitte. 
     
    Und wenn es so sein sollte, dass jemand so etwas zum Beispiel in einer Welt voller Wölfe oder sonst was machen möchte, ein RPG zu dieser FF erstellen möchte oder ähnliches, dann kann er das machen, wenn er mir vorher schreibt. Ob über mein Profil, die Kommentare hier oder per privaten Nachricht, ist mir vollkommen egal. Ich beiße nämlich nicht (solange man mir Süßigkeiten schenkt). 
    Das ist alles, was ich sagen wollte. Ich bin ja eigentlich echt entspannt und nicht so streng, was solche Dinge angeht, aber jetzt reicht es mir einfach mal. 
     
     
     
    Des weiteren möchte ich mich einmal an alle Schwarzleser wenden: Danke, dass ihr immer so fleißig diese Geschichte lest, vielleicht wollt ihr ja irgendwann mal einen Kommentar hinterlassen. Da unten ist jeder nett zum anderen, solange man Torte mitbringt: D 
     
    An alle, die immer Kommentare hinterlassen: Danke für euer ganzes Lob und so, dass motiviert mich immer^^ 

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    《《((maroon))♧((emaroon))》》((bold))RĀCHƏ IST BŁUTIG((ebold))《《((maroon))♧((emaroon))》》  ((cur))Gəgənwārt((ecur)) Sie wartet.

    《《》》RĀCHƏ IST BŁUTIG《《》》 



    Gəgənwārt


    Sie wartet.
    Ruhig sitzt sie da, verborgen vom Nebel und geschützt von einem dornigen Strauch.
    Die Umrisse der Katze vor ihr kann die junge Schülerin nur erahnen.
    Ein Wimmern durchbricht die Stille des nächtlichen Moores. Bald ist es vorbei.
    Noch ein letztes Keuchen, dann kehrt Ruhe auf der Lichtung ein.

    Rosenpfote wartet, horcht weiter. War es das?
    Ja, es musste es sein. Klägliches Maunzen ertönt.
    Jetzt ist sie sich sicher.

    Die Dunkelrote erhebt sich und schiebt sich durch den Strauch auf die Lichtung.
    Langsam kann sie die Kätzin richtig erkennen. Schwer atmend liegt sie da, eingerollt und mit zwei winzigen Jungen am Bauch. Ihr Schwanz liegt schützend über den beiden, aber das würde nicht viel nützen.

    Rosenpfotes Herz ist mit Bitterkeit erfüllt, so viel Bitterkeit, die sich langsam in eiskalte Wut verwandelt, als sie weiter auf die Kätzin zu geht. Nun steht sie direkt vor ihr.
    Die Kätzin hebt den Kopf. Betrachtet die Schülerin, als würde sie abschätzen, ob sie eine Gefahr darstellt.

    "Kannst du mir helfen, Schülerin?", fragt sie.
    "Ich bin ja so froh, dass du mich gefunden hast. Ich weiß nicht, ob ich den Weg zurück zum See schaffen würde, so ganz allein."

    Rosenpfote sagt nichts. Sie steht regungslos da, starrt die Kätzin und ihre Jungen an.

    Schließlich fragt sie leise: "Bist du glücklich?"

    "Ja. Ja, dass bin ich. Du siehst traurig aus. Kannst du mir trotzdem helfen?", antwortet die Kätzin. Langsam wird sie misstrauisch, dass spürt Rosenpfote.

    "Ich war nie glücklich. Selbst jetzt, wo ich endlich frei bin, kann ich nicht glücklich sein. Mich verfolgen die Schatten. Meine Erinnerungen lassen mich nicht los, jeden einzelnen Tag werde ich daran erinnert, dass ich anders bin. Sie dachten, ich wäre ein Monster."

    Der Blick der Dunkelgrauen wird weicher. Kurz schaut sie zu ihren Jungen, dann wieder zu Rosenpfote.

    "Dass klingt schrecklich. Aber du hast diese Zeit doch überstanden, nicht wahr? Der SternenClan hat dir geholfen."

    Die Schülerin lacht verächtlich auf. Das Geräusch hallt durch das kleine Waldstück,  unheimlich und viel zu laut.

    "Der SternenClan hat mir nie geholfen", knurrt sie.
    "Er hat mich einfach ignoriert, seine Augen verschlossen und so getan, als wäre ich nicht da."

    "Das glaube ich nicht", erwidert die Kätzin.

    Rosenpfote schießt vor und presst sie auf den Boden, die Krallen an ihre Kehle gehalten.
    "Glaub was du willst", flüsterte sie der Königin ins Ohr, "denn gleich wirst du sowieso die Wahrheit erfahren."

    Diese erstarrt, begreift langsam, wie die Worte gemeint sind.

    "Nein", flüstert sie, "bitte... Meine Jungen..."

    "Ich werde Ihnen nichts tun. Du bist eine von denen, die ihr Leben gelebt haben, während ich eingesperrt war. Dafür wirst du bezahlen, denn du und dein Clan, ihr habt mitbekommen, was geschehen ist, aber nichts getan. Deine Jungen hingegen sind unschuldig. Sie haben mit alldem nichts zu tun."

    "Gib meinen Jungen eine Chance, bitte. Und lass dich nicht von deiner Wut leiten. Ich glaube nicht, dass du ein Monster bist, ganz egal, was du mir antun wirst."

    Rosenpfotes Wut verschwindet. Zurück bleibt nur eine unendliche, tiefschwarze Leere.

    "Ich werde deinen Jungen nichts tun. Aber glaubst du, dass sie eine Nacht im Moor überleben? Ich nicht."

    Die Königin saugt erschrocken die Luft ein.
    "Ich habe mich getäuscht. Du bist wirklich ein Monster!"

    Langsam drückt Rosenpfote ihre Krallen in das Fleisch der Kätzin.
    "Nein, ich bin kein Monster. Ich bin das, was andere aus mir gemacht haben."
    Die Dunkelgraue fängt an zu röcheln. Ein erster Tropfen dunkelrotes Blut quillt hervor, ganz warm an Rosenpfotes Tatze.
    "Weißt du, ich habe mich immer schon gefragt, was ich mit diesen kleinen, spitzen Dingern alles so machen kann."
    Sie drückt fester zu. Weiteres Blut, ähnlich der Farbe ihres Fells, kommt hervor, färbt den dunkelgrauen Pelz der anderen und tropft dann zu Boden.

    Die Königin kann sich, noch schwach von der Geburt ihrer Jungen, nicht wehren. Sie reißt lediglich die Augen auf, windet sich leicht und gibt schmerzerfüllte Laute von sich.



    "Jetzt weiß ich es. Grüß den SternenClan von mir."
    Mit einem Ruck zieht Rosenpfote ihre Krallen über die Kehle der Königin.
    Warmes Blut sprudelt hervor. Sie versucht, ein letztes Mal zu atmen, doch es kommen nur blubbernde Laute hervor.
    Irgendwann liegt sie ruhig da.

    "Das Spiel hat begonnen", murmelt Rosenpfote, dreht sich um und möchte gehen, doch ein klägliches Maunzen hält sie auf.
    Sie macht kehrt und sieht durch den Nebel die Schemen der kleinen Kätzchen, die verzweifelt nach einem Lebenszeichen ihrer Mutter suchen.

    Rosenpfote spürt einen Stich im Herzen, Traurigkeit ergreift Besitz von ihr. Wollte sie wirklich Schuld am Tod zweier kleiner Jungen sein?
    Mit einem Seufzen geht sie auf die Kleinen zu.
    "Wir finden schon einen sicheren Platz für euch."

    Als sie endgültig mit den Jungen gegangen ist, betritt ein Schatten die Lichtung. Mit seinen glühenden Augen betrachtet er die Leiche der Königin, bevor er im Nebel verschwindet.



    《《》》



    Zurück im Lager geht Rosenpfote durch den Nebel direkt auf die Heilertunnel zu. Nachdem sie sich in einem kleinen Bach das Blut von den Pfoten gewaschen hatte, hatte sie die Jungen zu einer Insel auf dem See des InselClans gebracht. Die Katzen dort schliefen, niemand hatte sie bemerkt, als sie die zwei Jungen einer Königin ins Nest gelegt hatte.
    Danach suchte sie nach der Taglilie, die nur im Mondschein blüht, um notfalls eine Ausrede zu haben, warum sie denn draußen war. Letztendlich würde ihr das sowieso jeder glauben, denn nachdem sie ihrem Bruder das Leben gerettet hatte, war sie  in den Augen der Clankatzen zu einer Heiligen geworden. Sie darf sich nun alles erlauben, jeder grüßt sie und ist nett zu ihr.
    Und dabei merken sie nicht, dass sie damit alles nur noch schlimmer machen.

    8
    ((bold))ĐIƏ HIƏRÅRCHIƏ ĐƏR KATZEN((ebold)) ((bold))NEBELCLAN ((ebold)) Anführer ((bold))TIGERSTERN((ebold)) dunkelbraune Kätzin mit weißem B
    ĐIƏ HIƏRÅRCHIƏ ĐƏR KATZEN


    NEBELCLAN
    Anführer TIGERSTERN dunkelbraune Kätzin mit weißem Bauch und schwarzen Tigerungen, grünblaue Augen

    Zweiter
    Anführer WOLFSMOND dunkelgrauer Kater mit schwarzen Pfoten und Brustfell, dunkelblaue Augen; Mentor von Schneepfote

    Heiler
    DROSSELFLUG kleiner, schneeweißer Kater mit karamellbraunen Streifen, Ohren und Pfoten sowie karamellbrauner Schwanzspitze, blaue Augen
    PILZAUGE rot-weiß gefleckte Kätzin mit langem Schwanz und bernsteinfarbenen Augen; Mentorin von Blaubeerpfote
    ELSTERNSEE schwarz-weiß gefleckte Kätzin mit gelben Augen
    ADLERPELZ brauner Kater mit weißem Kopf und grünen Augen; Mentor von Rosenpfote


    Krieger
    BIEBERKRALLE dunkelbrauner, großer Kater mit bernsteinfarbenen Augen; Mentor von Wolkenpfote
    KASTANIENFELL hellbrauner Kater mit gelben Augen
    WINDFALL zierliche, hellgraue Kätzin mit blauen Augen und weißen Pfoten
    SCHLAMMSPRUNG dunkelbraun-schwarz gescheckter Kater mit grünen Augen
    MEISENHERZ schildpattfarbener Kater
    LUCHSBLÜTE cremefarbene Kätzin mit weißen Flecken und bernsteinfarbenen Augen; Mentorin von Silberpfote
    MOORFUSS dunkelgrauer Kater mit hellblauen Augen; Mentor von Falkenpfote
    RAUCHSEE schildpattfarbene Kätzin mit gelben Augen
    GEWITTERNACHT silberweiß getigerte Kätzin mit klaren, dunkelblauen Augen und einem schwarzen Strich auf dem Rücken
    FUCHSBLATT sandfarbene Kätzin mit bernsteinfarbenen Augen und weißen Pfoten
    EICHENKRALLE außergewöhnlich große, hellbraune Kätzin mit grauem Bauchfell
    EFEURANKE kräftiger, dunkelbraun getigerter Kater mit schwarzen Pfoten, blasse, gelbgrüne Augen
    DACHSFLECK großer, weißer Kater mit schwarzen Flecken, Pfoten und schwarzer Brust, grüne Augen

    Schüler
    FALKENPFOTE dunkelbrauner Kater mit weißen Tupfen, schwarzem Schwanz und grünen Augen
    ROSENPFOTE kleine, dunkelrote Kätzin mit langem Fell und einem gelben und einem blauen Auge
    SILBERPFOTE hellrote Kätzin mit blauen Augen und silbernen Pfoten
    BLAUBEERPFOTE blaugrauer Kater mit sturmgrauen Augen
    WOLKENPFOTE weißer Kater mit bernsteinfarbenen Augen
    SCHNEEPFOTE weiße Kätzin mit leichten, grauen Tupfen und dunkelblauen Augen

    Königinnen
    MORGENSONNE cremefarbene Kätzin mit grünen Augen
    FELSENSPRUNG dunkelgraue Kätzin mit blassblauen Augen
    TULPENROT zierliche Kätzin mit langem, dunkelroten Fell und blauen Augen; Mutter von Hasenjunges, Frostjunges und Kirschjunges

    Älteste
    SCHARFBLICK dunkelbraune Tigerkätzin mit langem, verfilzten Fell und klaren, grauen Augen
    RABENFELL magerer, blinder Kater mit verfilztem, dunkelgrauen Fell und bernsteinfarbenen Augen
    MONDKRALLE hellgrauer Kater mit dunkelgrauen Flecken und hellgrünen Augen




    Aufgelistet sind nur die Katzen des NebelClans. Die anderen Clans werden keine Hierarchie bekommen, da die Geschichte hauptsächlich im NebelClan spielt. Später wird es zu jedem von euch erstellten Charakter ein bis zwei Extra-Kapitel geben.

article
1500638206
Bloody claws
Bloody claws
"Ich heiße Rosenpfote", sagte sie, "aber du kennst mich vielleicht eher unter dem Namen Schattenseele." Seine Augen weiteten sich vor Schreck. "Lauf", flüsterte sie. Und er drehte sich um und flüchtete, doch er konnte ...
http://www.testedich.de/quiz49/quiz/1500638206/Bloody-claws
http://www.testedich.de/quiz49/picture/pic_1500638206_1.jpg
2017-07-21
406A
Warrior Cats

Kommentare (158)

autorenew

Funkensee ( von: Funki am See)
vor 50 Tagen
Bin ich die Einzige die das bemerkt hat?😂
Funkensee ( von: Funki am See)
vor 51 Tagen
Yay! Coole Hiarchie^^
Funkensee ( von: Funki am See)
vor 52 Tagen
Und wann kommt die?😭
Whispernight ( von: Whispernight)
vor 53 Tagen
Danke für die lieben Kommentare^^
Bald, keine Sorge ;) Zuerst kommt aber die Hierarchie :D
Funkensee ( von: Funki am See)
vor 53 Tagen
Wann schreibst du endlich weiter?😭
Catgirl05 ( von: Catgirl05)
vor 60 Tagen
Mega cool schreib unbedingt weiter!
Fatie &Co (24006)
vor 61 Tagen
Das neue Kapitel ist der Hammer, schreib Bitte sofort weiter
Bulmchen ( von: Bulmche)
vor 63 Tagen
Hey, Whispernight

Die Geschichte ist total gut geworden. Ich lese sie schon eine ganze Weile und ich muss sagen du hast wirklich Talent. Vorallem dein Schreibstil gefällt mir sehr. Die Geschichte ist sehr übersichtlich gestaltet und irgendwie kann ich die Gefühle von Rosenpfote gut nachvollziehen. Naja, villeicht nicht immer so ganz, aber das ist bei mir nicht immer möglich. Ich mag Mörder eben nicht gerade so. Es ist also auf jeden Fall eine richtige Glanzleistung, die du da zu Stande gebracht hast. Du hast mich total inspiriert. Ich werde deine Geschichte weiterhin verfolgen und würde mich über ein neues Kapitel freuen.

LG Bulmchen
Element ( von: Element)
vor 66 Tagen
Cool^^
Ich will auch.... *gespielter Neid*
Whispernight ( von: Whispernight)
vor 66 Tagen
Danke für das ganze Lob :D
Es kann jetzt noch ein bisschen dauern, bis das nächste Kapitel kommt, da ich Montag wieder zur Schule muss (-_-) und dann schon zwei Arbeiten und eine mündliche Prüfung habe. Vorher fahre ich jetzt mit einer Freundin zur Frankfurter Buchmesse und werde mir ein Warrior Cats Buch signieren lassen🙈 Das nächste Kapitel kommt dann so in 1 1/2 bis 2 Wochen.
Morgen (79847)
vor 66 Tagen
Das neue Kapitel ist sehr gut!
Mondlicht (00119)
vor 67 Tagen
Voll gut! Ich finde du solltest der Gruppe von Erin Hunter beitreten! So gut schreibst du, erhlic! Undbich bin richtig stolzbauf mich weil ich endlich Erin Hunter hinbekommen habe, weil meine Tastatur es immer wieder zu Rein Hinter gemacht hat!
Nachtschatten ( von: Nachtschatten)
vor 67 Tagen
Huhu. Ich bin gerade auf deine Geschichte gestoßen & Hut ab:
Diese Story ist echt gut. Hintergrundgeschichte, Message... alles da.
Wirklich super hihi^^
Ich habe echt Mitleid mit Rosenpfote. Und ich kann auch verstehen, was aus ihr geworden ist... auch wenn ich an ihre gute Seite glaube hahaha (bin so n Mensch der so was tut lol).
Aber naja, echt gut gemacht c:
Windhauch (57195)
vor 67 Tagen
Das neue Kapitel ist wieder mal super geworden! Du bist so talentiert!
Funkensee (87375)
vor 67 Tagen
@Element Ich Stimme dir zu!^^
Element ( von: Element)
vor 67 Tagen
Wow..^^Respekt, das Kapitel ist sehr gut geworden...du solltest echt Schriftstellerin werden..^^
Funkensee (87375)
vor 68 Tagen
Mega cool das neue Kapitel!!!🤗🤗🤗
Funkenstern (93000)
vor 68 Tagen
Endlich eine Fortsetzung! ( Kleine Idee: Rosenpfote könnte sich doch auch verlieben und sich die Liebe dann nicht eingestehen? )
Whispernight ( von: Whispernight)
vor 68 Tagen
@Donnerwolke: Danke, noch mehr Essen xD Keine Sorge, dass wirst du noch früh genug erfahren ;D
Whispernight ( von: Whispernight)
vor 68 Tagen
Das neue Kapitel ist da :)
@Federblüte: Warum sollte das nicht gehen? Ich habe mir deine Geschichte durchgelesen. Einfach nur "inspirieren lassen" ist das für mich nicht. Das ist ganz schön ähnlich. Und wer sagt, dass Rosenpfote nicht rein theoretisch auch einen Gefährten und Junge bekommen kann? Meine Geschichte ist ja lange noch nicht abgeschlossen (obwohl ich schon den genauen Handlungsverlauf im Kopf habe). Außerdem wirkt deine Geschichte nicht sonderlich komplex, sie ist ja sehr einfach gehalten. Da kannst du bestimmt noch ein paar Dinge ändern :)