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World of Mystik 25

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2 Kapitel - 2.785 Wörter - Erstellt von: Torden! - Aktualisiert am: 2017-07-18 - Entwickelt am: - 100 mal aufgerufen- Die Geschichte ist noch in Arbeit

Die Welt, wie wir sie kennen, existiert nicht mehr. Europa wurde in Stücke gesprengt und Asien steht in Flammen. Nordamerika und Russland sind zu einem gigantischen Waldgebiet verschmolzen. Mittendrin einige Jugendliche, die dem Chaos au den Grund gehen sollen. Basierend auf Phyria's MMFF

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    ((bold))Geisterfeuer((ebold)) Kallik hätte nie gedacht, dass sie so weit gehen würden. Sie gaben eine Hälfte der Stadt auf um die andere Hälfte zu
    Geisterfeuer

    Kallik hätte nie gedacht, dass sie so weit gehen würden. Sie gaben eine Hälfte der Stadt auf um die andere Hälfte zu retten. Schön und gut. Aber wie sie es taten, war eine der Verzweiflung entsprungene Kurzschlussreaktion.
    Er warf einen Blick zu Marina und schüttelte den Kopf. Sie sah zu Boden. Chloé war irgendwo da draußen, während das Militär sich alle Mühe gab, alles Brennbare auf dieser Seite des Flusses zu verbrennen, bevor das Geisterfeuer es tat. Wenn nichts mehr da war, das brennen konnte, konnte sich auch das Feuer nicht weiter ausbreiten.
    Sie haben aufgegeben, dachte er, Sie haben gesehen, was mit Pjöngjang und den anderen Städten geschehen ist und greifen zum letzten Mittel. Wenigstens haben sie vorher evakuiert.
    Erneut donnerte es. Durchs Oberlicht des Kellers sah er einen Flammenball gen Himmel steigen. Ein Großteil der Gebäude weiter nördlich brannte bereits. Ob es das Geisterfeuer oder die Brandsätze waren, konnte er auf diese Entfernung nicht sagen.
    Kallik schloss die Augen und löschte ein weiteres Feuer in der Nähe des Gebäudes, indem sie sich verschanzt hatten. Ein leichtes Lächeln verirrte sich auf sein Gesicht, als er sich vorstellte, was die Piloten in ihren Helikoptern wohl denken mussten. Wunderten sie sich, warum sich dieses Haus hartnäckig weigerte in Flammen aufzugehen oder hatten sie in der Rauchwolke, die über der Stadt hing, die Orientierung verloren?
    „Sie kommen,“ sagte Newt in die angespannte Stille hinein. „Zumindest bewegt er sich in unsere Richtung.“
    „Wo!“, Marina sprang auf. Ihre Augen funkelten wild.
    „Acht Straßen weiter beim Einkaufszentrum,“ erwiderte der Junge. „Dort brennt es schon.“
    Marina rannte zur Kellertür und riss sie auf. Kalte Nachtluft strömte in den Raum und Kallik sah wie die anderen fröstelten. Er hielt Marina am Arm zurück. „Lass mich gehen,“ sagte er leise.
    Sie schüttelte den Kopf und trat auf die Treppe.
    „Marina, das ist zu gefährlich für dich,“ redete er auf sie ein.
    „Ich muss,“ flüsterte sie. Im Zwielicht glitzerten ihre Tränen.
    „Zusammen,“ lächelte er traurig und ließ ihren Arm los. Er drehte sich zu den Jugendlichen um: „Wir sind ald wieder zurück. Wenn nicht, versucht zum Fluss zu kommen.“ Dann folgte er Marina die Treppe hinauf.

    Das Einkaufszentrum stand lichterloh in Flammen als sie eintrafen. Strahlende Finger gruben sich in die Nacht, spielten eine knisternde Melodie auf einer Klaviatur, die nur sie kannten. Wären die Umstände andere hätte Kallik diesen Anblick genossen.
    Stattdessen löschte er einen brennenden Baum, der vor ihnen auf der Straße lag und sprang darüber. Auf der anderen Seite an eine Hauswand gelehnt, erwartete Beißer sie. Als er sie entdeckte, sprang er auf und ging in Angriffsposition. Kallik musterte ihn. Als er Jeon Gyeong das letzte Mal gesehen hatte, war er halb so alt als heute gewesen, vielleicht sechzehn, siebzehn Jahre. Er war kräftiger geworden und seine Gesichtszüge scharfer, doch der stolze Blick war geblieben.
    „Ihr!“, fauchte Gyeong.
    „Wir,“ sagte Kallik.
    Der Mann nickte zu Marina: „Erde oder Wasser?“
    „Wasser,“ antworte Kallik für sie.
    „Gut. Erde konnte ich nie leiden,“ entgegnete Gyeong kalt. Seine Kleidung wies Brandspuren auf erkannte Kallik beim näheren hinsehen.
    „Ich werde es ihr ausrichten. Wir übernehmen ab hier.“
    Gyeong trat einen Schritt zur Seite und offenbarte so einen kleinen in sich zusammengesunkenen Körper. Marina gab einen gequälten Laut von sich und rannte zu Chloé. Auch Kallik trat näher und zog scharf die Luft ein. Im Schein der Flammen wirkte Chloés Haut aschfahl. Ihr Atem ging schnell und unregelmäßig. Der beißende Geruch von verbrannten Fleisch stieg von ihrem rechten Arm auf. Wundflüssigkeit war durch den provisorischen Verband gesickert.
    „Den Anderen hat es erwischt. Er stand mitten auf der Straße, als das Feuer runterkam,“ erklärte Gyeong mit einem Blick auf Chloé. „Ihre Hand könnt ihr vergessen. Falls ihr es in den nächsten paar Stunden nicht in ein Krankenhaus schafft, könnt ihr sie komplett abschreiben.“
    „Sie stirbt nicht,“ murmelte Marina.
    „Macht euch nicht zu große Hoffnungen,“ erwiderte er und Kallik konnte Marina gerade noch davon abhalten, sich auf ihn zu stürzen.
    „Sie wird nicht sterben!“, brüllte sie ihn an. Ein Hydrant in der Nähe explodierte und löschte einige brennende Sträucher am Straßenrand. Der Deckel krachte mit lautem Scheppern zu Boden.
    „Ich sehe schon: Kein gutes Thema,“ Gyeong zuckte mit den Schultern.
    „Warum hast du sie gerettet?“, fragte Kallik.
    Gyeong schwieg und sah auf die beiden Mädchen hinab. Als er aufsah, spiegelte sich das Feuer in seinen Augen. „Es sind Dinge passiert, die nicht hätten passieren dürfen. Das hier,“ er machte eine ausschweifende Geste, „ist grundlegend falsch. Ganz gleich, was in der Vergangenheit vorgefallen ist, ich wünsche niemanden zu verbrennen.“ Er wandte sich zum Gehen.
    Verbrennen, schoss Kallik durch den Kopf, Menschen tun schreckliche Dinge mit Feuer. Er ließ eine kleine Flamme in seiner Hand entstehen und wartete auf den Schmerz. Sanftes Prickeln breitete sich zwischen seinen Fingern aus, aber nicht mehr. Er ballte die Hand zur Faust und erstickte das Feuer.
    Gyeong war bereits ein gutes Stück von ihnen entfernt, als Kallik rief: „Danke!“
    Erst glaubte Kallik, der Agent von SIA habe ihn nicht gehört, bis Gyeong in der Bewegung verharrte. Er drehte sich nicht um, sondern blieb als Statue stehen. Kallik konnte sein Gesicht nicht erkennen, aber er wettete damit, dass sich ein schwaches Lächeln auf seine Lippen stahl. „Das war das erste und einzige Mal!“, rief er. Dann verschwand Beißer humpelnd in die Nacht.

    Das Geisterfeuer war schneller gekommen als Kallik es vermutet hätte. Es züngelte an den Hauswänden entlang, die bisher noch nicht von den Brandsätzen der Hubschrauber getroffen worden waren. Es war nur noch einige hundert Meter von dem Gebäude entfernt, in dessen Keller sich die anderen verschanzt hatten.
    So nah war Kallik ihm noch nie gekommen. Er hatte es einmal aus der Ferne beobachtet, kurz bevor er und Marina auf Team Shadow getroffen waren. Es war anders als jedes Feuer, dem er jemals begegnet war.
    Jedes Feuer flüsterte. Manche brüllten sogar. Jedes Feuer besaß eine eigene, individuelle Stimme. Holz knackte beim Verbrennen, ab und zu gab es eine kleine Explosion und Funken stoben auf. Große Brände tosten und fauchten wie Tiere, die in die Ecke getrieben wurden.
    Das Geisterfeuer schwieg. Es sprang lautlos von Haus zu Haus, pirschte sich an um einen von hinten zu überraschen. Es war … hinterhältig. Kallik hatte sofort gespürt, dass sich dieses Feuer seiner Kontrolle entzog.
    Ohne einander anzusehen, rannten Marina und er los. Er hoffte inständig, dass die anderen bereits zum Fluss aufgebrochen waren. Am Wasser hätten sie vielleicht eine höhere Chance nicht gegrillt zu werden. Sie hatten bereits Tayo an das Feuer verloren. Noch einen würde Kallik nicht ertragen. Schuld stieg in ihm hoch. Das war sein Element. Sein Element, weswegen so viele Menschen gestorben waren.
    An der Kellertreppe angekommen musste er Chloé zurechtrücken, die bewusstlos in seinen Armen lag und stoßweise atmete. Marina riss die Tür auf. „Ihr seid ja immer noch hier! Raus!“, brüllte sie die anderen an.
    „Bewegung!“, kam Kallik ihr zu Hilfe, als sie sich nicht rührten. Nach einer gefühlten Ewigkeit, die Sekunden umfasste, sprangen die Kinder auf. Kinder, meldete sich eine hämische Stimme in seinem Kopf, fühlst du dich so alt? Er befahl ihr, die Klappe zu halten.
    Das Geisterfeuer eroberte ihren Zufluchtsort Minuten nachdem sie das Gebäude verlassen hatten. Es schlich über die Straße und schlängelte sich die Fassade hinauf. Wenig später tanzten Flammen in den unteren Stockwerken. Irgendwie hatten sie einen Weg ins Innere gefunden ohne sichtbare Schäden – nicht einmal Ruß – an der Außenseite zu hinterlassen. Das Feuer war gleißender als Kallik es je zuvor erlebt hatte. Beinahe weiß, mit einem leichten Stich ins Türkis. Wie er das Flüstern vermisste ...

    Den ganzen Weg runter zum Fluss lief Marina neben ihm. Ab und zu wechselten sie sich damit ab Chloé zu tragen, aber die meiste Zeit trug Kallik sie. Ihre langen blonden Haare klebten verschwitzt an ihrem Kopf und waren mit Asche verklebt. Ihre Haut war fiebrig heiß.
    Halte durch, Kleine, beschwor er sie still, Wir bringen dich auf die andere Seite. Nur noch ein kleines Stück. Kallik warf einen Blick zu Marina. Ihre Verzweiflung war einer grimmigen Entschlossenheit gewichen. Gut so.
    Der Fluss lag schwarz und träge vor ihnen. Am Himmel zeigten sich die ersten grauen Strahlen der aufgehenden Sonne. Eisschollen sammelten sich an halb zerstörten Brückenpfeilern. Die Sprengmeister hatten ganze Arbeit geleistet. Egal wohin Kallik blickte: Nirgendwo spannte sich eine Verbindung über den Unteren Han. Hoffentlich haben sie auch an die Tunnel gedacht.
    Ohne Brücken gab es keinen Weg über den Fluss. Einen Weg zu den Krankenhäusern.
    „Schaffst du das, Marina?“, fragte er schwer atmend.
    „Zweifelst du an mir?“, erwiderte sie scharf und blickte ausdruckslos auf den Fluss. Ihre Hand ruhte auf Chloés gesunder.
    „Das würde ich nie tun,“ sagte er mit einem leichten Lächeln. Altes Ehepaar, hätte Tulio jetzt gerufen. Kallik hätte nur den Kopf geschüttelt. Es gab kein Wort für die Beziehung zwischen ihm und den anderen drei – dafür kannte er dutzende für Schnee. Lapis und Tulio weigerten sich zwar sich als Geschwister zu sehen, doch Geschwister kam alldem wohl am nächsten.
    „Dort!“, hörte er plötzlich Léandra rufen. Sie deute auf eine Stelle weiter flussaufwärts. Auf der Straße, die am Ufer entlangführte, flackerte ein Irrlicht. Zumindest hoffte Kallik, dass es ein Irrlicht war, obwohl er es besser wusste. Das Geisterfeuer brandete über die Straße und verschluckte das Irrlicht.
    Mit aufgeklappten Mund beobachteten die anderen, wie es förmlich über die Ufermauer schwappte und sich die Steine hinunter zum Wasser bewegte. Dort verharrte es
    „Nein, nein, nein,“ rief Sol verzweifelt aus als sich das Feuer auf den Wellen wagte. Kallik hätte sich ihr gerne angeschlossen, aber er konnte nicht. Da war kein Öl oder sonst eine Chemikalie, die dem Feuer hätte erlauben können, sich auf dem Wasser auszubreiten. Das durfte nicht sein.
    Am gegenüberliegenden Ufer leuchtete Südseoul. Schiffe patrouillierten auf dem Fluss. Über neun Millionen Menschen warteten auf der anderen Seite. Viele davon hatten in dieser Nacht ihre Häuser verloren.
    Kallik drückte Django Chloé in die Arme. „Pass auf sie auf, klar! Halt sie ruhig und wenn ihr auf der anderen Seite seid, rennst du wie du noch nie zuvor gerannt bist zum nächsten Krankenhaus,“ wies er ihn an. Django rümpfte die Nase als er die Verbände registrierte. Kallik gab ihm eine Backpfeife. „Hör einmal auf ein arroganter Idiot zu sein und übernimm Verantwortung!“, fuhr er ihn an und wartete nicht auf eine Antwort, sondern drehte sich zu Marina. „Leg los!“
    „Kallik, nicht!“, ihre Stimme klang beinahe flehend. Beinahe.
    „Wer kann das außer mir?“, fragte er sie ruhig, sah ihr aber nicht in die Augen. Wortlos stapfte er durch den Schnee auf das Geisterfeuer zu. Niemand hielt ihn auf.

    Feuer vor ihm, der Fluss neben ihm, Marina und die anderen hinter ihm. Tausend Gedanken rasten durch seinen Kopf, doch nur einer verschaffte sich Gehör. Ich kann das. Ich habe nie etwas anderes gemacht. All meine Leben lang konnte ich das Feuer kontrollieren. Warum also nicht jetzt?
    Er schritt weiter auf die Flammen zu. Sie züngelten ihm entgegen, schienen ihn zu begrüßen. Kontrolle. Ich. Hab. Die. Kontrolle.
    Das Feuer wich vor ihm zurück und er lächelte. Jetzt nicht aufgeben.
    Kallik wusste, dass Marina die anderen in diesem Augenblick über den Fluss führte. Dass Django Chloé trug und Sol den Leuten auf den Booten zuwinkte. Dass Newt ihn im geistigen Augen behielt, weil er nicht anders konnte.
    Er berührte eine der Flammen. Sie prickelte auf seiner Haut. Er nahm sie auseinander jedes einzelne Teilchen und suchte das, was anders war. Er fand es und stutzte. Was ist das?
    „Hier ist ein Stoff beteiligt, den ich nicht kenne,“ brüllte er in der Hoffnung, dass die anderen ihn noch hörten. „Er ist definitiv neu!“
    Er versuchte das Feuer weiter zu analysieren, doch ein stechender Schmerz zuckte durch seine Hand. Mit einem leisen Aufschrei löschte er die Flamme. Auf seiner Handfläche hatte sich eine rote, hässliche Verbrennung gebildet. So fühlt sich das also an.
    Kallik holte tief Luft und sammelte sich. Das Geisterfeuer hatte sich inzwischen einige Meter auf den Fluss hinausgewagt. Er streckte seine unverletzte Hand aus und rief es zurück zum Ufer. Es sträubte sich wie ein bockiger Schlittenhund, der Angst vor dem Geschirr hat, doch er wirkte noch etwas Druck aus und der Hund kam zurück an Land gekrochen. Wasser dampfte. Kallik unterdrückte den Drang „Brav“ zu sagen.
    Er trat einen weiteren Schritt auf das Geisterfeuer zu und es erlöschte um ihn herum. Mit zusammengebissenen Zähnen lief er weiter, tötete den Brand Stück für Stück. Schweiß stand ihm auf der Stirn. Er drängte es weiter vom Ufer fort. Kurz sah er auf, als vom Fluss her ein Donnern zuhören war. Eine Wasserwand hatte sich parallel zum Ufer gebildet. Die Flammen, zu denen er noch nicht gelangt war, zerschellten an ihr und erstarben. Danke Marina.
    Beim nächsten Schritt erkannte Kallik, dass er in eine Falle getappt war. Das Geisterfeuer hatte sich in seiner teuflischen Lautlosigkeit wieder hinter ihn geschlichen und ihn eingekesselt. Na gut, dachte er, Fangen wir eben von vorne an.
    Aber diesmal gestaltete es sich schwieriger. Das vorhin war nur der Rand gewesen. Jetzt bin ich mittendrin und nähere mich dem Herd. Um ihn herum war es still als würden die Flammen alle anderen Geräusche ersticken. Kallik fühlte sich wie im Auge des Sturms.
    Das Feuer wisch weiterhin vor ihm zurück, doch füllte die Stelle sofort wieder, sobald er weitergegangen war. Kalliks Kleidung begann zu schwelen. Er biss die Zähne fester zusammen und schloss die Augen. Zu spät erkannte er, dass er nicht vor Anstrengung, sondern vor Hitze schwitzte.
    Seine Beine zitterten und er ging in die Knie. So muss sich Holz fühlen, meldete sich die Stimme von vorhin wieder. Kallik hatte nicht die Kraft, sie zum Schweigen zu bringen oder ihr zu widersprechen. So hockte er zusammengekauert in seinem kleinen feuerlosen Fleck. Seine verbrannte Hand pulsierte.
    IchhabdieKontrolle.EsdarfnichtüberdenFlussgelangen.Dasistneu.MarinaChloéJosiahCarolSolHop eNewtRheaDjangoLéandraTayo.NeinnichtTayo.Tayoistfort.Verbrannt.Tot.Dingedienichthättenpassierendü rfen.
    Mit letzter Kraft sah er auf. Durch das flackernde Weiß erhaschte er einen Blick auf die Wasserwand und erlächelte schmerzverzerrt.
    Er ließ los. Das Feuer um ihn herum heulte auf.
    Hitze und Schmerz.









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    Über konstruktive Kritik, Anregungen und Rückmeldungen würde ich mich sehr freuen.
    Hier der Link zu Phyrias Original: http://www.testedich.de/quiz40/quiz/1458904529/World-of-Mystik-MMFF

article
1500316945
World of Mystik 25
World of Mystik 25
Die Welt, wie wir sie kennen, existiert nicht mehr. Europa wurde in Stücke gesprengt und Asien steht in Flammen. Nordamerika und Russland sind zu einem gigantischen Waldgebiet verschmolzen. Mittendrin einige Jugendliche, die dem Chaos au den Grund gehen...
http://www.testedich.de/quiz49/quiz/1500316945/World-of-Mystik-25
http://www.testedich.de/quiz49/picture/pic_1500316945_1.jpg
2017-07-17
40B0
Fantasy Magie

Kommentare (22)

autorenew

Aquila ( von: Aquila)
vor 58 Tagen
Schönes Special, Muria. Großes Lob an dich!
Lili (50367)
vor 59 Tagen
Boa Ey ich mag das nicht bin erst acht
Muria ( von: Murialana)
vor 59 Tagen
Ja, ich weiß, und das braucht dir auch nicht leid zu tun
torden ( von: torden!)
vor 59 Tagen
Hab damals eben nicht viel dazugefunden und irgendwo stand es dann als Abkürzung von Lapislazuli.
torden ( von: torden!)
vor 59 Tagen
Ich ändere das jetzt. Tut mir leid, wenn das jetzt unhöflich klingt, aber ich finde es nicht so nett, dass du es mir erst jetzt sagst und dann auch noch auf diese Art. Das hätte man gleich richtig stellen können und nicht erst über ein halbes Jahr danach als Überprüfung.
Muria ( von: Murialana)
vor 59 Tagen
@Torden: keine Ahnung, vielleicht wollte ich einfach, dass du es selbst herausfindest....

@Kalypso: Danke
Kalypso (03087)
vor 59 Tagen
Wirklich schön geschrieben. Respekt
torden! ( von: torden!)
vor 59 Tagen
Da ich dieses Lob nicht nochmal hinkriege und du es bereits gelesen hast, bekommst jetzt einfach nochmal ein "Gut gemacht" xD

Meinst du die Bedeutung von Lapis Namen?
Und warum hast du es nicht damals beim Perso-Test gesagt?
Muria ( von: Murialana)
vor 60 Tagen
Ok, was ist jetzt passiert?
Zurück zum Fehler beim Lapis-Special: Es handelt sich um einen kleinen Fehler, den du bei einem WoM-Persönlichkeitstest gemacht hast.
torden ( von: torden!)
vor 95 Tagen
Vielen lieben dank. Es freut mich immer neue Leser für WoM begeistern zu können.
.«Gamer-Bär». (00027)
vor 96 Tagen
Ich liebe diese Geschichte, und dein schreib stiehl ist genial und super schön ^^
torden ( von: torden!)
vor 96 Tagen
Danke :)
Muria ( von: Murialana)
vor 96 Tagen
Für alle, die WoM 25 auf dem Smartphone lesen und Kalliks Gedankengang in kursiv nicht lesen können:

IchhabdieKontrolle.
EsdarfnichtüberdenFlussgelangen.
Dasistneu.
MarinaChloéJosiahCarolSolHopeNewt
RheaDjangoLéandraTayo.
NeinnichtTayo.Tayoistfort.Verbrannt.Tot.
Dingedienichthättenpassierendürfen.


Ich hätte mir die Absätze so gern erspart, aber so geht es halt sicher für alle zu lesen.
torden ( von: torden!)
vor 105 Tagen
Danke, auch wenn es sich furchtbar anfühlt sich dafür zu bedanken.
Hillory (40141)
vor 105 Tagen
Ich habe noch nie so etwas schönes gelesen. Der Text über Phyria ist echt klasse.
torden (17672)
vor 406 Tagen
Ich habe es dennoch geändert.
torden! (81341)
vor 428 Tagen
Danke für den Hinweis, ist mir gar nicht aufgefallen.
Lapis (74838)
vor 429 Tagen
Logisch gefällt es mir. Das einzige, was wirklich nicht so ...schön. ... ist, ist, dass sowohl Hannah als auch Lapis "Du bist wach" sagen. Das braucht ihr aber nicht ändern, ich reagiere überempfindlich auf Wiederholungen
torden (25791)
vor 433 Tagen
Danke Lapis, hoffentlich gefällt dir die Darstellung deines Charakters.
Lapis (26629)
vor 434 Tagen
Ihr schreibt mega! Die Spritze gefällt mir XD