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Blog eines Buchnerds

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31 Kapitel - 17.733 Wörter - Erstellt von: Adhara - Aktualisiert am: 2017-11-17 - Entwickelt am: - 2.707 mal aufgerufen- Die Geschichte ist noch in Arbeit

Ich habe festgestellt, dass meine Gedanken zum Thema Fandom für einige Menschen vielleicht interessant sein könnten und habe mir überlegt eine Art Blog zu dem Thema zu eröffnen.
Ich war genauso überrascht wie ihr es sicher seid, als ich zu dem Schluss gekommen bin.
Ich werde wohl ein bisschen darüber erzählen, was ich gerade so lese, was ich davon halte... Zudem werde ich wohl auch ein wenig auf die Neuigkeiten von Fandoms, zumindest die die mich interessieren, eingehen.
Betreffende Fandoms:
Bücher: Harry Potter, Percy Jackson (und alle anderen Mythologie-Bücher von Rick Riordan), Die Tribute von Panem, Die Schattenjäger-Romane, Eragon, Die Farben des Blutes, Die Geheimnisse des Nicholas Flamel, Mythos Academy
Filme: Marvel, vielleicht auch ein bisschen DC (mir hat Wonder Woman ganz gut gefallen), Verfilmungen von oben genannten Büchern, Disney
Serien: Sherlock, Castle, Forever, Dr House, Once upon a time, vielleicht Supernatural (mit der Serie fange ich aber gerade erst an, deswegen kann ich nichts versprechen!), Avatar - Der Herr der Elemente
Musik: Of Monsters and Men, Panic! at the Disco, Fall Out Boy, Twenty One Pilots, Green Day, A Great Big World,
Imagine Dragons, Bastille, Fun., My Chemical Romance

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    ((cur))17. 07. 2017((ecur)) ((navy))Thema: Kurze Buchvorstellung((enavy)) ((teal))Fandom: Clockwork-Reihe((eteal)) Ich lese momentan "Eine Geschi
    17. 07. 2017

    Thema: Kurze Buchvorstellung
    Fandom: Clockwork-Reihe

    Ich lese momentan "Eine Geschichte aus zwei Städten" von Charles Dickens. Dabei handelt es sich um einen historischen Roman, der während der Französischen Revolution stattfindet. Die zwei Städte aus dem Titel sind London und Paris und im Vordergrund steht eine Liebesgeschichte.

    Hier ist auch noch die Inhaltsangabe des Buches, falls jemand interessiert ist (und wenn nicht, schreibe ich sie trotzdem hier hin.):
    "Paris und London während der Französischen Revolution: Als der Franzose Charles Darnay von den Revolutionären in Paris zum Tode verurteilt wird, rettet ihm der junge Engländer Sydney Carton das Leben, indem er freiwillig das Schafft besteigt. Er opfert sich aus Liebe - zu Lucy Manette, der Frau des Verurteilten..."

    Ich bin bis jetzt auf Seite 94 angelangt und muss sagen, dass mir das Buch gut gefällt. Das Buch ist aus dem Jahre 1859 und das merkt man ihm auch an. Zudem scheint Dickens eine Vorliebe dafür zu haben, sprachliche Bilder zu verwenden und die Sätze sehr verschachtelt zu gestalten. Mir gefällt das ganz gut, aber man muss sich dadurch auch konzentrieren um den Inhalt zu verstehen.
    Ich bin aber dennoch ziemlich gespannt, wie sich die Geschichte weiterentwickelt.
    Ich bin auf das Buch durch Tessa gekommen, Tessa Gray aus der Clockwork-Reihe.
    Das war ihr Lieblingsbuch und da sie einer meiner Lieblingscharaktere ist, habe ich beschlossen auf sie zu hören und das Buch auch mal zu lesen.

    ISBN: 978-3-458-35779-7

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    ((cur))17. 07. 2017((ecur)) ((navy))Thema: Empfehlung((enavy)) ((teal))Fandom: Harry Potter((eteal)) Ich bin ja auch manchmal auf YouTube unterwegs un
    17. 07. 2017

    Thema: Empfehlung
    Fandom: Harry Potter

    Ich bin ja auch manchmal auf YouTube unterwegs und da habe ich mich unter anderem mit den deutschen Booktubern wie BookTown, liberiarium, MelodyOfBooks und CocuriRuby auseinandergesetzt.
    Dann habe ich auch noch YouTuber entdeckt, die sich mit Harry Potter beschäftigen (Cha Ginger hat sogar meinen ZAG-Test gemacht! Und ich habe sie mit meinen Fragen in die Verzweiflung getrieben. Meine sadistische Seite freut sich darüber etwas mehr als sie sollte.)
    Besonders aufgefallen ist mir ein YouTuber, der schon an die 80.000 Abonnenten hat, was wahnsinnig viel ist, gerade wenn man beschließt, sich allein auf das Thema Harry Potter zu beschränken.
    Sein größtes Projekt ist es dabei, in Minecraft Hogwarts nachzubauen. An dieser Herkules-Aufgabe arbeitet er bereits seit 3 Jahren. Natürlich rede ich von DagiLP.
    Ich weiß, ich weiß, die Minecraft-Szene ist über die Jahre immer mehr in Verruf geraten, aber für mich stellt er alle positiven Seiten des Spieles dar. Einerseits kann man beobachten wie ein wunderbarer Koloss immer mehr wächst und wächst und zum anderen philosophiert er nebenbei auch noch über Harry Potter und die Welt.
    Was ich besonders außergewöhnlich finde ist, wie oft er die Meinungen und Kommentare der Zuschauer einfließen lässt. Auch in den Kommentaren findet man immer konstruktive und höfliche Menschen, die sich sehr mit Harry Potter auseinandersetzen und auch zu sachlichen Diskussionen bereit sind.
    Wer häufiger auf YouTube unterwegs ist, weiß, dass das nicht selbstverständlich ist.
    Zudem macht er auch noch Fakten-Videos zu Charakteren, Orten und Wesen aus HP und auch dort kann er durch seine ausführliche Recherche und seine Leidenschaft für das Fandom glänzen.
    Hinzu kommt auch noch seine freundliche und etwas tollpatschige Art, die ich sehr sympathisch finde. Er ist aber auch ein stolzer Hufflepuff!

    Naja, jedenfalls würde ich mich sehr freuen, wenn ihr zumindest Mal vorbeischaut und möglicherweise ein Abo für ihn da lasst.

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    ((cur))17. 07. 2017((ecur)) ((navy))Thema: allgemeine Gedanken/ Empfehlung((enavy)) ((teal))Fandom: Twenty One Pilots & Percy Jackson((eteal)) Ich hab
    17. 07. 2017

    Thema: allgemeine Gedanken/ Empfehlung
    Fandom: Twenty One Pilots & Percy Jackson

    Ich habe mir vor Kurzem das Album "Blurryface" gekauft und muss sagen, dass ich sehr zugetan bin. Twenty One Pilots vereinen da ziemlich viele Genres, unter anderem Indie-Pop, Alternative Rock, Indietronic, Pop-Rap, Piano-Rock, Folktronica, Hip Hop, Rap, Ukulele und Techno.
    Aber um ehrlich zu sein kenne ich mit Musik jetzt nicht so übermäßig und bin auch eher auf die Texte fokussiert.
    Mir gefällt ihr trockener Humor und der Sarkasmus zwischen den Zeilen. Mich erinnert das sehr stark an den typischen PJ-Humor. Dieser typische "Hurra, die Welt geht unter!"-Humor. Das man auch wenn man sich in einer beschissenen Situation befindet seinen Humor noch bewahrt.
    Mir hat das immer sehr geholfen und das ist eigentlich auch meine Lebenseinstellung. Wenn alles nur noch scheiße aussieht, sich zu denken "Jetzt erst recht!"
    Wenn ich das Gefühl hatte, dass ich das Leben nicht auf die Reihe bekomme, dann hilft mir es enorm wenn ich mich über mich selbst lustig mache. Dann ist das Leben nicht mehr ganz so tragisch.
    Wenn ich mich selbst nicht sehr ernst nehme, ist alles nicht mehr ganz so schlimm wie zuvor.
    Naja, hier habe ich noch einige Zitate aus Blurryface, die mir ganz besonders gut gefallen haben:

    Death inspires me like a dog inspires a rabbit.

    I've been thinking too much. Help me.

    Yo, this song will never bei in the radio. Even when my clique were to pick and the people were to vote.

    Fear might be the death of me, fear leads to anxiety.

    We don't believe what's in TV, because it's what we want to see. And what we want, we know we can't believe. We have all learned to kill our dreams.

    I don't care what's in your hair. I just wanna know what's in your mind.

    These lyrics aren't for everyone, only few understand.



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    ((cur))19. 07. 2017((ecur)) ((navy))Thema: Neuigkeiten ((enavy)) ((teal)) Fandom: Harry Potter((eteal)) 2016 gab es viele Neuigkeiten für Harry Potte
    19. 07. 2017

    Thema: Neuigkeiten
    Fandom: Harry Potter

    2016 gab es viele Neuigkeiten für Harry Potter-Fans. Während ich "The Cursed Child" gar nichts abgewinnen könnte, war ich ein großer Fan des Films "Phantastische Tierwesen und wo sie zu finden sind". Wir können in dem Franchise noch vier weitere Filme erwarten und diese werden wohl alle zwei Jahre in die Kinos kommen. Hier ein paar Fakten zum ersten Film: http://www.testedich.de/quiz38/quiz/1451133245/Phantastische-Tierwesen-und-wo-sie-zu-finden-sind-Fakten-und-Cast

    Aber ich möchte euch auch ein kleines Update geben, was wir über den zweiten Film schon wissen. Natürlich wird dieser Blog auch geupdatet.

    - Starttermin ist vorraussichtlich der 15. November 2018

    - Der zweite Teil spielt vorrangig in London und Paris.

    - Jude Law spielt den jungen Albus Dumbledore

    - Zoë Kravitz spielt Leta Lestrange

    - Callum Turner spielt Theseus Scamander

    - Ólafur Darri Ólafsson spielt Skender

    - Kevin Guthrie spielt Abernathy

    - Derek Riddell spielt Torquil Travers

    - Ingvar Eggert Sigurðsson spielt Grimmson

    - William Nadylam spielt Yusuf Kama

    http://www.imdb.com/title/tt4123430/

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    ((cur))20. 07. 2017((ecur)) ((navy))Thema: Ankündigungen für Neuerscheinungen ((enavy)) ((teal))Fandom: Schattenjäger, Magnus Chase & Percy Jackson
    20. 07. 2017

    Thema: Ankündigungen für Neuerscheinungen
    Fandom: Schattenjäger, Magnus Chase & Percy Jackson, Die Farben des Blutes

    Heute mal ein etwas kürzerer Beitrag, denn ich habe hier nur einige Neuerscheinungen, die im Laufe der nächsten Jahre erscheinen werden und denen ich mich entgegensehne. Ich habe die zwar alle schon einmal in meinen Bücherforum aufgelistet, aber hier habe ich alle Erscheinungen auf einen Haufen.
    - Die dunklen Mächte: Lord of Shadows (9. Oktober 2017)
    - The Eldest Curses: The Lost Book of the White (2018)
    - The Last Hours: Chain of Gold (2018/ 2019)
    - Magnus Chase: The Ship of the Dead (Oktober 2018)
    - Die Abenteuer des Apollo: Das verborgene Orakel (31. August 2017)
    - Die Farben des Blutes: Teil 4 (2018)

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    20. 07. 2017

    Kleiner Nachtrag zu meinen Artikel über die lyrischen Gemeinsamkeiten zwischen Percy Jackson und twenty one pilots


    Beide durchbrechen die vierte Wand. Das bedeutet, dass der Protagonist den Leser bzw Hörer direkt anspricht. Das ist ein interessantes stilistisches Mittel, was unter anderen auch den Kinofilm "Deadpool" sehr erfolgreich gemacht hat.

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    ((cur))20. 07. 2017((ecur)) ((navy))Thema: Empfehlung/ kurze Vorstellung((enavy)) ((teal))Fandom: Avatar - Der Herr der Elemente((eteal)) Was nur weni
    20. 07. 2017

    Thema: Empfehlung/ kurze Vorstellung
    Fandom: Avatar - Der Herr der Elemente

    Was nur wenig Menschen wissen ist, dass es nach "Avatar - Der Herr der Elemente" auch noch weitergeht. Die meisten kennen nur die Serie und "Die Legende von Korra", die Nachfolgeserie. Allerdings haben die Bryke (Der Spitzname für die zwei Erschaffer der Serie Michael Dante DiMartino und Bryan Konietzko) eine Comicreihe erschaffen, welche die Zeit zwischen den beiden Reihen beleuchtet. Viele haben sich gewundert, als sie die "Legende von Korra" sahen und bemerkten wie sehr sich ihre geliebte Welt verändert hat.
    Die Welt von Aang war eher mittelalterlich geprägt. Die Welt wirkte in erster Linie asiatisch und so waren die meist genutzten Transportmittel Rikschas.
    Korras Welt dagegen war geprägt von Industrialisierung. Die Menschen fuhren Autos, die an die Autos aus den frühen Zwanzigern erinnerten, sogenannte Satomobile. Der kleine Salathändler ist zum Großunternehmen geworden. In den Comics wird gezeigt, wie sich dieser Handel vollzogen hat.
    Ich war, wie wohl die Meisten, eher skeptisch. So ist das meistens mit Sequels und Prequels (Und auch ich wurde einmal enttäuscht, ich sage nur "Harry Potter und das verwunschene Kind"); man fragt sich immer ob sie an die Qualität des Originals anknüpfen können. Aber ich wurde nicht enttäuscht; in meinen Augen waren die Comics klasse. Es schwang viel Gesellschaftskritik mit, aber gerade durch Aangs unzerstörbaren Optimismus wird eine unglaubliche Liebe zum Menschen und ein tiefes Vertrauen in das Gute vermittelt, trotz irgendwie allem. Und das finde ich einfach unglaublich fantastisch.

    Hier an der Stelle möchte ich euch die 5 Trilogien kurz inhaltlich vorstellen.

    Das Versprechen
    Die Geschichte dreht sich in erster Linie um Aang und Zuko.
    Die beiden wollen mit den Erdkönig Kuei verhandeln und dieser fordert den Abzug aller Feuerbändiger aus dem Erdkönigreich, da diese ursprünglich als Invasoren das Land betreten haben.
    Allerdings stellen unsere Helden bald fest, dass Feuerbändiger und Erdbändiger in Frieden zusammenleben können und manche der Feuerbändiger nie in der Feuernation gelebt haben. Und wie es nicht anders zu erwarten war, lassen diese sich nicht so einfach aus ihrer Heimat vertreiben...

    Die Suche
    Diese Reihe beschäftigt sich in erster Linie mit der Frage, was mit Zukos Mutter geschehen ist und wie es in der Zeit Azula ergangen ist.

    Der Spalt
    In dieser Geschichte liegt der Fokus sehr auf Toph und Aang. Die Helden stellen nämlich fest, dass auf heiligen Boden der Luftbändiger eine große Fabrik errichtet wurde, welche den Fluss in der Nähe verschmutzt.
    Toph, die völlig begeistert vom Fortschritt und der Industrialisierung ist wird in diesem Comic als Antagonist zu Aang aufgestellt, der um die Zerstörung der Umwelt fürchtet.

    Rauch und Schatten
    Dieser Comic legt seinen Fokus wieder auf die Konflikte innerhalb der Feuernation. Zuko muss mit dem sogenannten Neo-Ozai-Verbund fertigwerden, einen Haufen Imperialisten, die den Sturz Zukos fordern und Ozai wieder als Feuerlord aufstellen wollen.

    Nord und Süd
    Die Comics legen den Fokus wieder auf Sokka und Katara, die nach Hause zum Südlichen Wasserstamm zurückkehren. Dort stellen sie fest, dass der Wasserstamm nach dem Vorbild des Nördlichen Wasserstamms in eine Stadt umgewandelt wurde.
    Auch hier gibt es wieder divergierende Interessen, denn Sokka ist begeistert vom Fortschritt, während Katara um den Verlust der kulturellen Identität fürchtet.
    Ihr Vater ist der neu gewählte Anführer des Südlichen Wasserstammes, aber auch hier gibt es wieder Nationalisten, die ihn stürzen wollen.

    Die Comics dürften mittlerweile alle auf Deutsch erhältlich sein. Wer allerdings nicht so viel Geld ausgeben möchte, kann auch bei dem YT-Channel "MotionComics" vorbeischauen. Der stellt zumindest die englischen Versionen "The Search", "The Rift", "Smoke and Shadows" und "North and South" kostenfrei zur Verfügung. Die letzten Teile auch noch fantastisch mit Musik unterlegt.

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    ((cur))21. 07. 2017((ecur)) ((navy))Thema: Neuigkeiten((enavy)) ((teal))Fandom: Die Farben des Blutes((eteal)) "Die rote Königin" wird verf
    21. 07. 2017

    Thema: Neuigkeiten
    Fandom: Die Farben des Blutes

    "Die rote Königin" wird verfilmt! Regisseur ist niemand anderes als Elizabeth Banks, die Schauspielerin, die in Panem schon die Effie Trinket verkörpert hat.
    Aber auch als Produzentin hat sie schon einige Erfahrung, so gingen Pitch Perfect 1&2 und "Amerikas meistgehasste Frau" gehen auf ihr Konto.
    Der Film soll wohl 2019 in die Kinos kommen und es wird noch nach dem Cast Ausschau gehalten.

    Ich bin sehr gespannt, weil in den letzten Jahren sehr viele Bücher im Bereich Dystopie und Young Adult verfilmt wurden. Die Tribute von Panen, Die Bestimmung, Maze Runner und Hüter der Erinnerung.
    Um aus dem Einheitsbrei hervorzustechen, muss Banks wohl genau die Mischung an Game of Thrones, X-Men und Panem zusammenführen, die wir auch schon an den Büchern geliebt haben. Ob ihr das gelingen wird, sehen wir dann 2019.

    http://screenrant.com/red-queen-books-movie-elizabeth-banks/

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    ((cur))22. 07. 2017((ecur)) ((navy))Thema: Übersicht((enavy)) ((teal))Fandom: Halbgott-Romane von Rick Riordan((eteal)) Ich habe mir gedacht, dass es
    22. 07. 2017

    Thema: Übersicht
    Fandom: Halbgott-Romane von Rick Riordan

    Ich habe mir gedacht, dass es für Neueinsteiger ziemlich schwer sein kann, bei den Percy Jackson-Romanen und alles, was in diesem Universum folgt, den Überblick zu behalten.
    Deswegen habe ich beschlossen, eine kurze Übersicht über die Romane zu geben und sie in chronologischer Reihenfolge aufzuführen.

    I. Die Percy Jackson-Romane
    Sie stellen dabei den Halbgott Percy Jackson in den Vordergrund und es ist auch nur aus seiner Sicht zu lesen.
    1. Diebe im Olymp
    2. Im Bann des Zyklopen
    3. Der Fluch der Titanen
    4. Die Schlacht um das Labyrinth
    5. Die letzte Göttin
    In diese Zeit lässt sich auch noch der Zusatzband "Demigod Files" einordnen.

    II. Die Kane-Chroniken
    1. Die rote Pyramide
    2. Der Feuerthron
    3. Im Schatten der Schlange
    Hier ist der Zusatzband "Percy Jackson: Auf Monsterjagd mit den Geschwistern Kane" einzuordnen

    III. Helden des Olymp
    1. Der verschwundene Halbgott
    2. Der Sohn des Neptun
    3. Das Zeichen der Athene
    4. Das Haus des Hades
    5. Das Blut des Olymp
    Zeitlich innerhalb dieser Reihe kann man den Zusatzband "Demigod Diaries" einordnen. Wahrscheinlich zwischen dem ersten und dem zweiten Teil.

    IV. Percy Jackson erzählt
    1. Griechische Göttersagen
    2. Griechische Heldensagen

    V. Magnus Chase
    1. Das Schwert des Sommers
    2. Der Hammer des Thor
    3. The Ship of the Dead

    VI. Die Aufgaben des Apollo
    1. Das verborgene Orakel
    2. The Dark Prophecy
    3. The Burning Maze
    4. Teil 4
    5. Teil 5


    Zusätzlich dazu gibt es auch noch weitere Zusatzbände, großenteils auf Englisch. Allerdings habe ich die noch nicht gelesen und kann sie dementsprechend auch nicht einordnen. Dazu gehören: "The Singer of Apollo", "My Two-headed Guidance Counselor", "The Library of Deadly Weapons", "The Ultimate Guide", "The Kane Chronicles: Survival Guide", "For Magnus Chase: Hotel Valhalla Guide to the Norse World" und "Camp Half-Blood Confidential". Wenn sich dazu jemand auskennt, kann er mir gerne bei der Einordnung helfen.
    Im Übrigen sind alle Bücher, die auf Deutsch geschrieben sind, auch auf Deutsch erhältlich. Die anderen bisher nur auf Englisch.

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    ((cur))22. 07. 2017((ecur)) ((navy))Thema: Übersicht((enavy)) ((teal))Fandom: Schattenjäger-Romane von Cassandra Clare((eteal)) Auch hierzu würde i
    22. 07. 2017

    Thema: Übersicht
    Fandom: Schattenjäger-Romane von Cassandra Clare

    Auch hierzu würde ich gerne eine chronologische Übersicht machen. Allerdings erscheinen die Romane nicht in chronologischer Reihenfolge. Es hat ja mit der chronologisch dritten (The Mortal Instruments) angefangen, dann kam die erste (Clockwork), danach die vierte (The Dark Artifices), danach wird dann die zweite veröffentlicht (The Last Hours) und dann schließlich die fünfte (The Wicked Powers). Dazwischen werden dann The Eldest Curses eingeordnet.

    Der Schattenjäger-Codex

    I. Clockwork-Reihe (Chroniken der Schattenjäger)
    1. Clockwork Angel
    2. Clockwork Prince
    3. Clockwork Princess

    II. The Last Hours
    1. Chain of Gold
    2. Chain of Iron
    3. Chain of Thorns

    III. The Mortal Instruments (Chroniken der Unterwelt)
    1. City of Bones
    2. City of Ashes
    3. City of Glass
    4. City of Fallen Angels
    5. City of Lost Souls
    6. City of Heavenly Fire
    "Legenden der Schattenjäger-Akademie" spielt in der Zeit nach der Reihe. Innerhalb, aber auch davor kann man auch "Chroniken des Magnus Bane" einordnen.

    The Eldest Curses
    Diese Reihe spielt ebenfalls vor und während TMI.
    1. The Lost Book of the White
    2. The Black Volume of the Dead
    3. The Red Scrolls of Magic

    IV. The Dark Artifices (Die dunklen Mächte)
    1. Lady Midnight
    2. Lord of Shadows
    3. The Queen of Air and Darkness

    V. The Wicked Powers
    1. Teil 1
    2. Teil 2
    3. Teil 3

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    ((cur))28. 07. 2017((ecur)) ((navy))Thema: Neuigkeiten((enavy)) ((teal))Fandom: Harry Potter((eteal)) Vor einigen Wochen ging auf YouTube ein Trailer
    28. 07. 2017

    Thema: Neuigkeiten
    Fandom: Harry Potter

    Vor einigen Wochen ging auf YouTube ein Trailer zu einem Harry Potter-Film in den Trends um. Er trägt den Titel "Voldemort - Origins of the Heir (Ursprünge des Erben)".
    Das stiftete erstmals für Verwirrung. Der Film stammt nämlich nicht von Warner Bros, sondern von einem italienischen Independent-Duo, die den Film produzierten. Das bedeutet, er ist von Fans, für Fans (Fan-Made).
    Finanziert wurde er über ein Crowdfunding-Projekt (Das heißt, er wird durch Spenden anderer Fans finanziert.). Warner Bros war da nicht besonders begeistert und wollte das Ganze absäbeln, allerdings konnten sie eine Einigung erzielen.
    Warner Bros erlaubte ihnen die Produktion unter Voraussetzung, dass die Beiden mit dem Film keine Einnahmen machen (Non-Profit).

    Worum geht es eigentlich im Film?
    Es wird darin die Hintergrundgeschichte von Voldemort beleuchtet, seine Vergangenheit; seine Morde, insbesondere an Hepzibah Smith.
    Ihm entgegen stellt sich die mutige Grisha McLaggen, eine Erbin Gryffindors, die scheinbar gegen ihn ermittelt.

    Gespielt werden sie dann natürlich auch von italienischen Laien-Schauspielern:
    - Stefano Rossi spielt Tom Vorlost Riddle
    - Maddalena Orcali spielt Grisha McLaggen
    - Alessio Dalla Costa spielt Gellert Grindelwald
    Der ganze Film wird dann Ende 2017 auf YouTube zu finden sein. Wenn das der Fall ist, sage ich euch natürlich Bescheid. Den Trailer findet ihr weiter unten.

    Persönlich gefällt mir der Film sehr gut, ich finde auch die Effekte richtig klasse, wenn man bedenkt wie wenig Mittel den Machern zur Verfügung standen.
    Ein bisschen blöd finde ich aber, dass es wieder eine Protagonistin aus Gryffindor geben muss. Ich denke, wir haben durch HP genug Gryffindors im Rampenlicht stehen gehabt.
    Da hätte ich an dieser Stelle gerne einen Ravenclaw gehabt, obwohl der Film sicher auch nur mit Voldemort gut funktioniert hätte.


    Trailer: https://m.YouTube.com/watch? v=mdOlsUBMLUI

    *Mit rot habe ich einige Begriffe aus dem Fandom mit einfließen lassen, aber auch mit Erklärungen daneben, für Leute die sich nicht so gut damit auskennen.
    Was meint ihr? Kennt ihr diese Begriffe? Soll ich die Erklärungen lassen oder nächstes Mal sie wie selbstverständlich beibehalten?

    https://de.m.wikipedia.org/wiki/Voldemort:_Origins_of_the_Heir

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    ((cur))05. 08. 2017((ecur)) ((navy))Thema: Rezension((enavy)) ((teal))Fandom: /((eteal)) Gestern habe ich endlich "Eine Geschichte aus zwei Städ
    05. 08. 2017

    Thema: Rezension
    Fandom: /


    Gestern habe ich endlich "Eine Geschichte aus zwei Städten" zuende gelesen und möchte jetzt mal ausführlich meine Meinung darüber kundtun. Wenn ihr das Buch noch lesen wollt, dann lest besser nicht weiter, denn der Text kann fette Spoiler enthalten.
    Auf eine ausführliche Inhaltsangabe verzichte ich trotzdem, da ich die eher nervig finde und mit dem Text ohnehin mehr Leute ansprechen will, die das Buch schon gelesen haben.
    Für alle anderen, bei denen dies nicht der Fall ist, empfehle ich meinen Beitrag vom 17. 07.
    Ich fand das Buch sehr gut, auch an den Schreibstil konnte man sich recht schnell gewöhnen. Das Thema der Französischen Revolution stand doch etwas mehr im Vordergrund, als ich es anfangs erwartet hätte. Ich hätte gedacht, dass es im Grunde um die Liebesgeschichte zwischen Lucie Manette, Charles Darnay und Sydney Carton geht.
    Aber es gab eigentlich zwei parallele Handlungsstränge, den oben genannten in Großbritannien und die arme Bevölkerung Frankreichs, die in Hunger und Armut leben muss.
    Im Laufe der Geschichte verflechten sich diese beiden Handlungsstränge dann immer mehr.
    Bei der Darstellung der Revolution fällt in erster Linie auf, in welch negatives Licht die Ereignisse gerückt werden. Die demokratischen Errungenschaften der Zeit werden fast gar nicht beleuchtet, sondern nur die sinnlosen und grausamen Hinrichtungen der Adeligen unter den Rotkappen.
    Allerdings sieht Dickens den Aufstand auch an sich als gerechtfertigt an, da er in dem Werk auch auf den Hunger, die Armut und die Unterdrückung der Bevölkerung eingeht. Er scheint in erster Linie zu verurteilen, in welchem Ausmaße dieser Konflikt dann eskaliert ist.
    Für mich sind solche Ereignisse meist ambivalent zu betrachten, d.h. dass es bei allem positive und negative Seiten gibt.
    (Kleine Information, die nichts mit dem Buch direkt zu tun hat: Margaret Thatcher hat dieses Buch beim 200-jährigen Jubiläum der Französischen Revolution Francois Mitterand, dem französischen Staatspräsidenten überreicht. Sie wollte ihm damit zeigen, wie sinnlos die Revolution doch war. Davon mal abgesehen, dass das ein ziemlicher Bitch-Move war, finde ich es interessant, wie bis heute solche Werke für ihre Zwecke missbraucht und politisiert werden. Im Übrigen wundert mich diese Aktion nicht besonders, da Thatcher konservativ war und Mitterand der Sozialistischen Partei angehörte, also doch eher links war. Für Konservative muss es wohl so scheinen, dass alle Linken früher oder später eine Revolution anzetteln wollen.
    Das negative Bild, dass über die Revolution vermittelt wird, zeigt wohl dass Dickens Brite war. Hätte dieses Werk ein Franzose geschrieben wäre es vielleicht mehr von Patriotismus geprägt gewesen.
    Allerdings werden auch die Briten indirekt von Dickens kritisiert. So erscheint die Bank Tellsons, wie ein Spiegelbild des damaligen Großbritanniens: Alt, traditionell und alle Neuerungen sind schlecht, egal wie überholt diese Traditionen auch sein mögen.
    Stilistisch war ich ein ziemlicher Fan von den Kapitel-Überschriften, da alle eine tiefere Bedeutung haben. Einige gingen da praktisch Hand in Hand:
    - Der Herr Marquis in der Stadt & Der Herr Marquis auf dem Lande
    Diese beiden Kapitel-Überschriften zeigen in erster Linie, dass der Marquis, egal wo er ist, ein absolutes Arschloch ist. In der Stadt überfährt er ein kleines Kind mit der Kutsche und auf dem Lande, lehnt er es ab, einer armen Frau ihrem Mann ein ordentliches Grab zu beschaffen.
    Am Ende kosten ihm diese Grausamkeiten sein Leben.
    - Der Mann von Zartgefühl & Der Mann ohne Zartgefühl
    Mr Stryver und sein Freund Mr Carton führen ein Gespräch über Lucie Manette. Im Laufe des Gespräches wirft Mr Stryver Sydney Carton vor, kein Zartgefühl zu besitzen und sich unhöflich in Lucies Gegenwart zu verhalten. Er behauptet von sich selbst jedoch, Zartgefühl zu besitzen.
    In den beiden Kapitel wird Mr Stryver allerdings sehr impulsiv und führt sich flegelhaft auf, während Sydney Lucie sein Herz ausschüttet.
    Ich mochte die Ironie, die Dickens hier einfließen lässt.
    - Ein Strickzeug & Es wird weitergestrickt & Ausgestrickt
    Die Tätigkeit des Strickens steht anfangs noch als Symbol für die Verschwörung, die Anstiftung zur Revolution, da Therese Defarge ihre geheimen Botschaften über Strickmuster verschlüsselt. Später ist es ein Symbol für Madame Defarges persönlichen Rachefeldzug, bis sie schließlich in "Ausgestrickt" einen gewaltsamen Tod erleidet.
    Woran ich allerdings etwas Kritik üben muss, sind die Charaktere. Ich fand den Ausdruck interessant, dass die Charaktere "flach" und nicht "rund" seien (E.M. Forster). Damit will ich sagen, dass sie eigentlich immer nur aus einer Laune bestehen und nur eine Eigenschaft aufweisen. Lucie Manette ist immer liebevoll und fürsorglich, sie zeigt keine Schwächen (abgesehen von den Ohnmachtsanfällen, aber auch die sind nur körperlicher Natur), keine Wut, keine Rachegefühle, nachdem Charles zum Tode verurteilt wird. In der FF-Szene würde man sie heutzutage wohl als Mary-Sue bezeichnen. Ähnlich sind die anderen Charaktere. Der einzige Charakter, der eine überraschende (wenn man den Rücken des Buches nicht gelesen hat) Charakterentwicklung durchmacht ist Sydney Carton.
    Ich denke, diese flache Charakterzeichnung ist wohl ein Zeichen der Zeit, aus dem das Buch stammt. Ich glaube, es ist eher ein Trend der letzten Jahre, dass realistische Charaktere "in" sind. Sowohl in Büchern, als auch in Filmen oder Serien. Mir gefällt dieser Trend jedenfalls und er ist wohl auch der Grund, warum ich moderne Literatur eigentlich bevorzuge.
    Trotz alledem hat mir das Buch sehr gut gefallen und es hatte doch einige interessante Wendungen zu bieten. Ich kann es wohl jedem empfehlen, der eine Schwäche für lebhafte sprachliche Bilder hat und gerne auch ein paar Tage über das Gelesene nachdenkt.

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    ((cur))05. 08. 2017((ecur)) ((navy))Thema: Kurze Buchvorstellung ((enavy)) ((teal))Fandom: /((eteal)) Heute habe ich ein neues Buch begonnen zu lesen.
    05. 08. 2017

    Thema: Kurze Buchvorstellung
    Fandom: /

    Heute habe ich ein neues Buch begonnen zu lesen. Es heißt "Logik des Misslingens - Strategisches Denken in komplexen Situationen" (Dietrich Dörner) und ist nicht so kompliziert, wie es klingt. Mir wurde das Buch von meinem wunderbaren Ethiklehrer empfohlen und seitdem steht es eigentlich schon seit langem auf meiner Leseliste.
    Es geht in erster Linie darum, dass der Mensch manchmal Schwierigkeiten komplexe Situationen zu überschauen und zu meistern.
    Ein Beispiel zu Veranschaulichung: In einer Stadt gibt es in der Stadtmitte eine hohe Feinstaubbelastung und viel Lärm. Um das Problem zu lösen, wird vorgeschrieben, dass man nur noch 30 km/h fahren darf.
    Daraus folgen aber weitere Probleme: Die Leute fahren in einem niedrigeren Gang, also verbrauchen sie noch mehr Treibstoff. Zudem brauchen sie nun länger, um durch die Innenstadt zu fahren und das Verkehrsaufkommen wird erst höher, bis die Leute schließlich in der Nachbarstadt einkaufen gehen, was die Wirtschaftskraft der Stadt senkt.
    Die Verantwortlichen haben nach der Lösung eines Problems gesucht und haben nicht bedacht, dass diese Lösung noch mehr Probleme nach sich ziehen könnte.
    Das Buch beschäftigt sich mit der Frage, wie genau so etwas passieren kann. Warum der Mensch nicht in der Lage ist, die Konsequenzen seines Handelns einzuschätzen.
    Ich weiß, ich weiß, das geht schon fast in eine philosophisch-soziologische Richtung, aber es ist jetzt nicht so über-kompliziert geschrieben und ich interessiere mich nunmal für so etwas.
    Ich bin jetzt jedenfalls auf Seite 47 und habe zwei Dinge gelernt:
    1. Ich bin absolut nicht dazu geeignet, eine Führungsposition einzunehmen. Ich lasse mich viel zu leicht ablenken und bin ein Mensch, der tausend Projekte beginnt, aber keines beendet, wenn es ihm nicht so richtig begeistert.
    2. Mein Lehrer scheint seinen Unterricht stärker auf diesem Buch aufgebaut zu haben, als ich erwartet hätte. Viele konkrete Beispiele hat er einfach aus dem Buch entnommen und anscheinend nimmt er dieselben Arbeitsblätter jedes Jahr wieder. Lehrer halt.

    ISBN: 978-3-499-61578-8

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    ((cur))06. 08. 2017((ecur)) ((navy))Thema: Fanfiktions((enavy)) ((teal))Fandom: Alle((eteal)) Zu einem Fandom gehören nicht nur die Werke, die die Fa
    06. 08. 2017

    Thema: Fanfiktions
    Fandom: Alle

    Zu einem Fandom gehören nicht nur die Werke, die die Fans vergöttern, sondern auch die kreative Verarbeitung der Ideen dahinter. Dazu zählen auf der einen Seite Fanarts, aber auch Fanfiktions.
    Ich habe mir überlegt, eine Art Liste mit den 10 besten Fanfiktions, die ihr kennt (Egal, ob auf dieser Seite oder nicht) zu erstellen. Da ich mich nicht so gut darin auskenne, ist eure Meinung gefragt: Schreibt eure 3 Lieblingsfanfiktions aus einem der obigen Fandoms in die Kommentare!
    Ich mache dann einen Beitrag zu den besten in jedem Fandom.
    Ich freue mich schon auf eure Antworten!

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    ((cur))06. 08. 2017((ecur)) ((navy))Thema: Allgemeine Gedanken((enavy)) ((teal))Fandom: Allgemein ((eteal)) Heutzutage ist es ja ein Trend, dass in de
    06. 08. 2017

    Thema: Allgemeine Gedanken
    Fandom: Allgemein

    Heutzutage ist es ja ein Trend, dass in den Serien oft ein ziemliches Arschloch der Protagonist ist.
    Okay, ich versuche den Sachverhalt mal anders zu erklären.
    Man mag in erster Linie Charaktere, die Genies sind und auf der anderen Seite ein bisschen soziopathisch veranlagt sind und allen Leuten vor der Kopf stoßen, wenn ihnen das bei ihrem Ziel weiterhilft.
    Diesem Helden wird dann meist ein typischer Hufflepuff als bester Freund an die Seite gestellt.
    Jemand der herzensgut ist und anderen Menschen hilft. Ein unerschütterlicher Idealist.
    Ein paar Beispiele die ich an dieser Stelle nennen will, ist die Freundschaft zwischen Dr Gregory House und Dr James Wilson.
    Dr House ist ein Zyniker, er interessiert sich nicht für Regeln, beleidigt seine Patienten, bestiehlt sie, er ist respektlos, boshaft, er ist ungehobelt, sarkastisch und hat einen schwarzen Humor.
    Dr Wilson ist einfühlsam, durchschaut House besser als jeder andere, ist freundlich, er ist verantwortungsbewusst, ein Optimist und er ist Arzt aus der Leidenschaft geworden.
    House ist eigentlich derjenige, der in der Beziehung mehr nimmt als er gibt. Er ist zu Wilson auch nicht netter, als zum Rest der Menschen, obwohl dieser ihn inspiriert, Lösungen für seine Probleme zu finden.
    Und dennoch wird Wilson nie als der Schwächere der Beiden dargestellt, denn er ist auch der einzige Mensch, der sich traut House seine Meinung zu sagen. Er bietet ihm die Stirn und neckt ihn auch manchmal.
    Aber warum funktioniert diese Freundschaft?
    Nunja, es ist wohl auf der einen Seite die Gutherzigkeit der Sidekicks (Sidekicks sind meistens einfach nur die besten Freunde der Helden, dessen einzige Funktion es ist, ein bester Freund des Helden zu sein. Das passt hier nicht wirklich, aber zur Vereinfachung sage ich einfach mal Sidekick.), die die Helden mögen. Zudem besitzen sie wohl mehr Einfühlsamkeit und sind in der Lage, über die oberflächliche Boshaftigkeit hinwegzusehen und die verletzliche Seite des Protagonisten zu erkennen.
    Die Protagonisten dagegen bewundern wohl insgeheim die Freundlichkeit der Sidekicks und sehnen sich mehr nach Gesellschaft, als sie es zugeben würden.
    Einen weiteren Grund liefern wohl zwei weitere Buddies: Sherlock Holmes und Dr John Watson.
    Sherlock Holmes ist extrem intelligent, kann gut logisch denken, ist nicht in der Lage Mitgefühl zu empfinden, ist stur und kommt mit Gefühlen nicht klar.
    John Watson dagegen ist mutig, fast schon leichtsinnig, hilfsbereit, stolz, selbstlos und loyal.
    Hier wurde es schon konkret angesprochen, dass John sich auch gewisser Maßen angezogen fühlt von Sherlock, wegen seiner Abenteuerlust. Das er intuitiv fühlt, dass Sherlock Ärger bedeutet und genau das ist es was er braucht.
    Deswegen ergänzen die beiden sich so gut und realisieren immer mehr, dass sie einander brauchen. Ich finde dieses Thema unglaublich interessant und denke, dass ich diese Motive durch viele Medien heutzutage ziehen.
    Ein weiteres Beispiel sind vielleicht Dr Henry Morgan und Lucas Wahl aus der Serie Forever.
    Henry ist vielleicht kein typisches Arschloch, aber ihre Beziehung war anfangs ähnlich einseitig. Lucas bewunderte ihn, währenddessen Henry ihn eher abweisend behandelte. Das lag bei ihm aber daran, dass er selbst unsterblich war und dies verheimlichen wollte und sich daher von den Außenwelt abkapselte.
    Trotz alledem freundeten die Beiden sich im Laufe der Serie mehr und mehr an und Henry öffnete sich Lucas gegenüber.
    Ich persönlich finde solche Freundschaften ungemein interessant, da ich mich eigentlich mit dem unauffälligen Sidekick zwar mehr identifizieren kann, aber den Arschloch-Protagonisten faszinierender finde.
    Meine persönliche Theorie ist es auch, dass deswegen sensible Menschen Katzen so sehr mögen. Die sind schließlich auch nicht mehr als fluffige Arschlöcher.

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    ((cur))16. 08. 2017((ecur)) ((navy))Thema: Empfehlung/ allgemeine Gedanken((enavy)) ((teal))Fandom: Harry Potter (Phantastische Tierwesen)((eteal)) Ic
    16. 08. 2017

    Thema: Empfehlung/ allgemeine Gedanken
    Fandom: Harry Potter (Phantastische Tierwesen)


    Ich bin ja auch eine Person, die sich oft und viel auf YouTube rumdrückt, um sich dann interessante Analysen und Theorien über meine liebsten Fandoms anzusehen. Und da stieß ich dann auf ein Video mit dem Titel "The Fantastic Masculinity of Newt Scamander" von Pop Culture Detective.
    Es beschäftigt sich in erster Linie mit Newt und der ungewöhnlichen Darstellung seines Charakters.
    Für den männlichen Protagonisten ist es ja in Hollywood-Blockbustern immer sehr wichtig stark und kräftig zu sein und wenn nicht das, dann zumindest schlagfertig und ein bisschen arrogant (siehe meine Arschloch-Protagonisten-Theorie).
    Nichts davon ist Newt. Er ist sensibel und kann besser mit Tierwesen umgehen, als jeder andere Menschen; nicht wegen einer übernatürlichen Fähigkeit, sondern einfach weil er auf sie eingehen kann und ihnen zuhört. Er ist ein typischer Hufflepuff. Er ist sehr introvertiert und hat manchmal Probleme mit anderen Menschen zurechtzukommen, da er mehr mit Tierwesen zu tun hat.
    Trotzdem ist er kein Misanthrop (=Menschenhasser). Er hilft allen Menschen, besonders den Außenseitern und denen die von der Gesellschaft nicht immer gut behandelt wurden.
    Er wirkt fast wie ein Autist, da er selten den Mut hat den Menschen in die Augen zu sehen.
    Aber er ist eben auch eine wahnsinnig gute Identifikationsfigur für viele Männer, die sehr sensibel und feinfühlig sind.
    Allerdings war es bei ihm so, wie bei fast allen Dingen, die neu und außergewöhnlich sind: Die Kritiker haben ihn zerrissen.
    Sie hielten ihr für zu flach, sein Charakter sei langweilig und und ohne jegliche Persönlichkeit.
    Dabei ist seine Persönlichkeit einfach subtiler und zurückhaltender. Man musste eben zweimal hinsehen bis man sein wirkliches Ich erkannt hat und das macht ihn in meinen Augen zu einem sehr vielschichtigen und tiefgründigen Charakter, an dem sich viele Regisseure ein Vorbild nehmen sollten.


    Hier geht es zu dem Video, in dem das Thema noch einmal ausführlicher beleuchtet wurde:
    https://youtu.be/C4kuR1gyOeQ

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    ((cur))17. 08. 2017((ecur)) ((navy))Thema: Empfehlung/ allgemeine Gedanken((enavy)) ((teal))Fandom: Die X-Men Filme((eteal)) Hier an dieser Stelle wil
    17. 08. 2017

    Thema: Empfehlung/ allgemeine Gedanken
    Fandom: Die X-Men Filme

    Hier an dieser Stelle will ich euch die X-Men Filme wärmstens empfehlen, weil sie eben mehr sind als der typische Hollywood-Superhelden-Blockbuster.
    So werden in dem Filmen auch gesellschaftskritische Themen angesprochen. Die Mutanten, die in diesem Universum leben, haben zwar übernatürliche Fähigkeiten und sind den Menschen oft körperlich und geistig überlegen, gehören aber zu der Minderheit und werden deshalb von der Gesellschaft ausgeschlossen.
    Sie hielten sich lange bedeckt, aber als deren Existenz bekannt wurde, begannen die Menschen die Mutanten zu fürchten.
    Sie forderten die Registrierung dieser und entwickelten ein "Heilmittel" für Mutanten.
    Aber auch unter den Mutanten bildeten sich unter dieser Problematik zwei Gruppierungen:
    Auf der einen Seite Charles Xavier (Professor X), der auf ein friedliches Zusammenleben zwischen Menschen und Mutanten hofft und die Konflikte gewaltfrei lösen möchte.
    Er glaubt an die Menschen, will aber durch seinen ausgeprägten Pazifismus zeigen, dass Mutanten die "besseren" Menschen sein können und mit gutem Beispiel vorangehen sollten.
    Erik Lehnsherr (Magneto) glaubt aber nicht, dass dies funktionieren kann und will die Mutanten als die Regierenden der Welt sehen, weil sie den den Menschen in vielerlei Hinsicht überlegen sind.
    Er setzt seine Ziele auch mit Gewalt und Krieg durch.
    Wenn man das in den Kontext der historischen Ereignisse stellt, könnte man diesen Konflikt auch in die Vereinigten Staaten der 60-er Jahre stellen.
    Auch damals gab es Konflikte zwischen Schwarzen und Weißen. Die Schwarzen waren auch hier eine Minderheit.
    Martin Luther King wollte die Konflikte wie Professor X gewaltfrei beilegen, während Malcolm X wie Magneto jedes Mittel recht war.
    Der fiktive Konflikt basiert auf einem realen.
    Und genauso sind die Motive beider Hauptcharaktere absolut realistisch nachvollziehbar.
    Jeder, der in seinem Leben schon einmal richtig wütend war, wird auch mal auf den Gedanken gekommen sein, seine Probleme durch Gewalt zu lösen. Es dann dennoch nicht zu tun, spricht von enormer Selbstkontrolle.
    Generell ist die Charakterdynamik zwischen diesen Beiden eines der interessantesten Aspekte der Filme.
    Ihre verschiedenen Hintergründe erklären die Denkweisen.
    Charles der immer behütet aufwachsen durfte, in wohl situierten Umständen. Der sich nie Sorgen um Geld machen musste, studieren könnte, was er wollte.
    Wie sollte sich etwas anderes bilden, als unverbrüchlicher Idealismus?
    Und Erik, der seine Eltern schon früh im KZ verlor, weil diese Juden waren. Der selbst den Tod seiner Mutter verschulden musste? Der als Kind nur ausgenutzt und manipuliert wurde?
    Wie hätte er etwas anderes werden können als ein verbitterter Racheengel?
    Und dann sind diese beiden eigentlich beste Freunde, die sich trotz diverser Differenzen brauchen und schätzen. Die Charakterdynamik zwischen den beiden verursacht nicht umsonst viele Fanfiktions (#cherrik).
    Natürlich gibt es auch Dinge an den Filmen zu bemängeln.
    Der Historiker in mir sträubt sich, wenn ich daran denke, dass der Kalte Krieg durch die Manipulation eines einzelnen Mutanten ausgelöst geworden sein soll. Dieser Abwälzung der eigentlichen Schuld lässt mich immer mit einem flauen Gefühl im Bauch zurück.
    Aber auch diverse Logikfehler finde ich immer wieder.
    So widerspricht "X-Men Origins: Wolverine" vielen Aspekten, die in den eigentlichen Filmen vorkommen.
    Spoiler
    Und Professor X stirbt in "Der letzte Widerstand" eines gewaltsamen Todes, kommt in "Wolverines Japan-Schnetzel-Film" (Okay, ich gebe es zu, der Film hieß in Wirklichkeit "Weg des Kriegers".), auf einmal mit den Worten "Es ist eine lange Geschichte..." (Freies Zitat, aber so ähnlich wars.) wieder und das Thema wird in keinem einzigen Film wieder erwähnt geschweige denn erklärt.

    Außerdem sind die ganzen Zeitlinien, die dann auch noch in "Zukunft ist Vergangenheit" verändert werden total verwirrend. Dann gibt es auch noch den einen apokalyptischen Zukunfts-Film in diesem Franchise und das Chaos ist perfekt.
    Ich kann vollkommen verstehen, dass sich das dann niemand antun will. Doch. Vollkommen.
    Aber ich denke, zwischen all diesen oberflächlichen, nur aus Gewaltexzessen bestehenden Filmen, die aus Hollywood hinüberströmen, ist doch eine Film-Reihe, die in der Lage ist, Kritik an der Gesellschaft zu üben, eine schöne Abwechslung.
    Und Gott, dass Themen wie Rassismus, Homophobie und Sexismus noch lange nicht auf der Müllhalde der Gesellschaft gelandet sind, kann ich im Zeitalter von Trump, Höcke, Le Pen und Putin leider auch nicht behaupten.

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    ((cur))26. 08. 2017((ecur)) ((navy))Thema: Rezension((enavy)) ((teal))Fandom: /((eteal)) Götter, ich bin heute total übermüdet. Kennt ihr das, wenn

    26. 08. 2017

    Thema: Rezension
    Fandom: /

    Götter, ich bin heute total übermüdet. Kennt ihr das, wenn man sich dann ganzen Tag dann so träge fühlt, aber ihr trotzdem nicht schlafen könnt? Jip, das bin ich heute.
    Naja, egal. Jedenfalls ist eine Rezension fällig zu "Die Logik des Misslingens - Strategisches Denken in komplexen Situationen".
    Dabei handelt es sich diesmal weniger um ein fiktives Werk sondern vielmehr um ein Sachbuch. Das bedeutet, diese Rezension ist spoilerfrei, da es auch keine Handlung gibt, die ich spoilern könnte.
    Allerdings bedeutet das auch, dass ich wohl auch keine besonders ausführliche Rezension schreiben kann, da ich auch nichts über die faktische Korrektheit des Inhalts sagen kann, da ich auch nicht gerade eine Experte im sozialwissenschaftlichen Bereich bin.
    Ich interessiere mich zwar dafür, aber um darüber zu urteilen habe ich wohl nicht genügend Erfahrung und Kompetenz
    Fangen wir an: Mir hat der Stil ganz gut gefallen, da er nicht zu hochwissenschaftlich war und auch relativ leicht verständlich. Wenn neue Fachbegriffe eingeführt wurden, wurden diese auch erklärt und jeder der ein bisschen mitdenkt, könnte den Ausführungen folgen. Die Ansichten des Autoren fand ich durchaus auch nachvollziehbar und konnte an vielerlei Stelle auch zustimmen, zumindest alles was mir meine Erfahrung erlaubte.
    Etwas merkwürdig fand ich allerdings, dass er als Negativbeispiel von richtigem Handeln auf einen Bericht von dem SPD-Politiker Thilo Sarrazin zurückgriff, der mit seinen fragwürdigen Ansichten schon für einige Kontroversen gesorgt hat.
    Sicherlich ist eine Einbeziehung eines Berichtes von Sarrazin, nicht gleichbedeutend mit Sympathien ihm gegenüber, aber ich bin mir sicher, es hätte ähnliche Erfahrungsberichte auch von weniger kontrovers diskutierten Politikern gegeben.
    Sehr gut fand ich allerdings, dass er das klassische Schwarz-Weiß-Denken ablehnt und dass er auch auf die Gefahren der "guten Absicht", die dann zu schlimmen Konsequenzen führen können, hinweist. Auch er glaubt nicht, dass der Zweck die Mittel heiligt.
    Zudem habe ich auch etwas über die Tradition der Schweiz gehört, ab einem gewissen Alter einen Eid auf das Land zu leisten.
    Diese lässt sich nämlich auf den Rütlischwur aus dem 15. Jahrhundert zurückführen.
    Ich habe aber auch etwas über mich selbst gelernt. Am ehesten konnte ich mich dann in "Von des Gedankens Blässe..." (Eine Anspielung auf Hamlet) wiederfinden.
    Dort wird erklärt, dass kluge Menschen, die die Welt in gewissen Zügen verstehen, dazu tendieren eher vorsichtig und unsicher zu sein.
    Denn umso mehr man weiß, desto mehr weiß man auch, was man alles nicht weiß. Oder um es mit anderen Worten zu sagen: Unser Wissen ist umfangreich, aber unser Nichtwissen ist unendlich.
    Und umso mehr man weiß, umso klarer steht einem das Nichtwissen vor Augen.
    Dörner (Nicht Döner, ich weiß doch, was ihr hier lesen wollt^^) erklärt, dass dies auch der Grund ist, warum in Organisationen die Institutionen "Informationsbeschaffung" und "Entscheidung" getrennt sind. Weil den Entscheider so viel Wissen verunsichern würde. Er braucht dieses gewisse Maß an "Dummheit", um den Mut für Entscheidungen zu haben. (Bin ich irgendwie die Einzige, die in diesem Entscheider einen typischen Gryffindor sieht oder ist das jetzt schon Diskriminierung?)
    Im Großen und Ganzen hat mir das Buch einen großen Respekt gegenüber der Politikern verschafft, die sich mit den Problemen dieser Welt wie Umweltzerstörung, soziale Ungerechtigkeit und dem nuklearen Kindergarten auseinandersetzen müssen. Ich könnte das nicht, da mich die Komplexität schier überfordern würde.
    Ich kann jedenfalls sagen, dass ich froh bin, dass Buch gelesen zu haben und jetzt mit Fachwörtern wie Strukturextrapolation angeben kann^^

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    ((cur))26. 08. 2017((ecur)) ((navy))Thema: Neuigkeiten((enavy)) ((teal))Fandom: Robert Langdon-Reihe ((eteal)) ((bold))Am 4. Oktober kommt der fünfte
    26. 08. 2017

    Thema: Neuigkeiten
    Fandom: Robert Langdon-Reihe

    Am 4. Oktober kommt der fünfte Teil der Robert Langdon-Reihe, "Origin" raus!
    Okay, nachdem ich meine Freude kundgetan habe, erkläre ich mich.
    Die Bücher von Dan Brown sind eine der populärsten Reihen in den Staaten, aber auch hier in Deutschland kommt der Thriller ziemlich gut an.
    Die Meisten kennen vielleicht nur die Filme "The Da Vinci Code", "Illuminati" und "Inferno", aber auch die Filme sind gerade auch durch Tom Hanks in der Hauptrolle auch sehr erfolgreich.
    In den Büchern werden vor allem Verschwörungstheorien wie die Illuminaten, die Freimaurer oder die Prieuré der Sion aufgegriffen.
    Das erklärt auch, warum die Bücher in den USA besser ankommen, dort sind solche pseudowissenschaftlichen Theorien einfach in der Gesellschaft etablierter.
    Und ja, der Historiker in mir, muss immer an die unzuverlässigen Quellen denken, auf die der Autor sich mit seinen Büchern beruft.
    Aber es werden ja auch recht interessante philosophische Themen angesprochen, die mich persönlich interessieren.
    Der Mensch und Menschlichkeit, die Macht der Seele und die Beziehung zwischen Religion und Wissenschaft.
    Ja, dem Philosophen in mir gefallen die Bücher durchaus.
    Und der Geschichtenliebhaber in mir mag die Dynamik, in der spannende Geschichten erzählt werden und auch der sympathische Protagonist Robert Langdon-Reihe, der wenigstens mal nicht der machohafte Action-Hero ist. (Wenn auch ein ziemlicher Frauenheld. Aber ein Gentleman, trotz allem.)

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    ((cur))27. 08. 2017((ecur)) ((navy))Thema: kurze Buchvorstellung((enavy)) ((teal))Fandom: / ((eteal)) "Wohin gehen die alten Götter, wenn sie vo
    27. 08. 2017

    Thema: kurze Buchvorstellung
    Fandom: /

    "Wohin gehen die alten Götter, wenn sie von den neuen verdrängt werden?" Diese Frage stellt mir die Rückseite des Buches "American Gods". Eine wirklich interessante Frage, die es wert ist, näher darüber nachzudenken.
    Onkel Rick sagt, die alten Götter passen sich an die neue Welt an.
    Ich bin wirklich gespannt, was Neil Gaiman dazu sagt.
    Der Buchrücken klingt vielversprechend. "Als Shadow aus dem Gefängnis entlassen wird, ist nichts mehr wie zuvor. Seine Frau würde betört, und ein mysteriöser Fremder namens Mr. Wednesday bietet ihm einen Job an. Doch woher weiß der Fremde so viel über Shadow? Während Shadow im Auftrag Wednesdays durch die USA reist, wird ihm langsam klar: Ein Sturm zieht auf, eine gewaltige Schlacht um die Seele Amerikas kündigt sich an, und Shadow wird darin eine wichtige Rolle spielen."

    Eigentlich wollte ich mit dem Buch etwas warten, weil ich genau weiß, dass am Donnerstag "Das verborgene Orakel" rauskommt und das bei mir vor allem Priorität hat. Aber ich konnte mich mit dem Buch echt nicht zurückhalten und so werde ich es dann wohl für 2-3 Tage aussetzen bis ich den 1. Band von "Die Abenteuer des Apollo" durchhabe. Danach werde ich dann einfach mit diesem Buch fortsetzen.
    Ich habe mir im Übrigen eine ungekürzte Fassung des Romans gekauft, weil ich mich auch nicht gerade vor ausschweifenden Erzählungen scheue. (Götter, schlimmer als Herr der Ringe kann es ohnehin sein, oder?). Das Buch ist ja eigentlich schon fast so alt wie ich selbst und ich habe es schon seit Jahren anvisiert.
    Da aber seit diesem Jahr eine Serie dazu rauskam, habe ich mich wieder erinnert und beschlossen, das Buch nun doch zu lesen.
    Mittlerweile bin ich auf Seite 51 und muss sagen, dass es mir ziemlich gut gefällt. Der Stil ist sehr angenehm zu lesen, aber bevor die Handlung Fahrt aufnimmt, kann ich da auch noch nicht so besonders viel zu sagen.
    Das Erste was ich empfunden habe war jedenfalls starke Verwunderung über den Namen des Protagonisten. Ich meine Shadow Moon? Ist das nicht einer dieser unkreativen Namen, die man in Fanfiktions nicht verwenden sollte, um keinen Gary Sue zu erschaffen? Aber vielleicht wird das ja alles noch erklärt.
    Nachdem ich das zweite Kapitel gelesen habe, dachte ich: "WTF lese ich hier eigentlich?" und ja das Kapitel war ehrlich gesagt... etwas... verstörend?
    Naja, ich würde hier an diese Stelle vielleicht mal eine Altersempfehlung von 16 Jahren aussprechen, auch wenn ich das Gefühl habe, dass dies die meisten jüngeren eher anspornt als abschreckt... Aber hey, ich habe euch gewarnt! Bei Büchern wird da ohnehin nicht so scharf darauf geachtet, als bei Filmen, was ich häufig schwer nachvollziehen kann.
    Ich bin auf jeden Fall gespannt wie es weitergehen wird und kann es kaum erwarten weiterzulesen.

    ISBN: 978-3-8479-0587-5

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    ((cur))01. 09. 2017((ecur)) ((navy))Thema: kurze Buchvorstellung((enavy)) ((teal))Fandom: Percy Jackson & Helden des Olymp & Die Abenteuer des Apollo(
    01. 09. 2017

    Thema: kurze Buchvorstellung
    Fandom: Percy Jackson & Helden des Olymp & Die Abenteuer des Apollo

    Hier kommt der Einschub! Ja ich hätte den Beitrag auch gestern schon raushauen können, aber ich war ehrlich gesagt, mit Lesen beschäftigt. Aber hier ist die kurze Buchvorstellung zu "Die Abenteuer des Apollo - Das verborgene Orakel". (Stellt euch an dieser Stelle einfach dramatische Musik vor. Ich weiß, wie viele darauf gewartet haben.)
    "Der Gott Apollo fällt vom Himmel direkt in ein paar Mülltonnen - er ist bei Zeus in Ungnade gefallen und wurde zur Strafe seiner Unsterblichkeit beraubt! Prompt wird er auch noch überfallen, doch zum Glück springt ihm Meg zur Seite - frech, kampflustig (Götter, ihr könnt euch gerade gar nicht vorstellen wie viele Anläufe ich gebraucht habe, um "kampflustig" richtig zu schreiben.), höchstens zwölf und zweifelsfrei eine Halbgöttin. Mithilfe eines gewissen Percy Jackson machen sich die beiden auf nach Camp Half-Blood, doch dort lauern weitere Gefahren. Und noch dazu funktioniert das Orakel von Delphi nicht mehr, denn es ist noch immer von Apollos altem Feind Python besetzt..."

    Und ja, mittlerweile bin ich auf Seite 204 und ich rechne wohl damit, dass morgen oder übermorgen die Rezension kommen wird.
    Ich muss sagen, jedes Buch, was von Rick Riordan geschrieben wurde, fühlt sich ein bisschen so an, als ob man wieder nach Hause kommen würde. Nein, wirklich für mich ist es so.
    Mit der Zeit gewöhnt man sich irgendwie auch an Apollos Erzählstil. Am Anfang ging er mir etwas auf die Nerven, aber er macht eine tolle Charakterentwicklung durch.
    Ich finde es auch ziemlich erfrischend, dass die altbekannten Halbgötter etwas kürzer treten und eher im Hintergrund sind bzw gar nicht vorkommen.
    Man merkt eben, dass es Zeit für eine Generation von Helden ist. Zudem gab es eine Szene zwischen Apollo und einem Sohn des Hephaistos, die mich zu Tränen gerührt hat.
    Ich freue mich jedenfalls schon darauf, sie es weitergeht und bin gespannt, wie euch das Buch gefallen wird!

    ISBN: 978-3-551-55688-2

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    ((cur))03. 09. 2017((ecur)) ((navy))Thema: Rezension((enavy)) ((teal))Fandom: PJ & HdO & DAdA((eteal)) Hier kommt meine komplette Rezension zu "D
    03. 09. 2017

    Thema: Rezension
    Fandom: PJ & HdO & DAdA

    Hier kommt meine komplette Rezension zu "Das verborgene Orakel" und ja, ich kann euch schonmal vorwarnen, es wird hier Spoiler geben. Für den spoilerfreien Teil schaut lieber in meinen letzten Beitrag weiter oben.
    Also, natürlich liebe ich Rick Riordans Stil und bin ein Fan seines Humors. Und natürlich kam der nicht zu kurz.
    Was ich auch immer wieder cool finde, sind die ganzen Anspielungen aus der Popkultur, die man immer wieder in Onkel Ricks Werken findet (Beispiel: Grooting). Und ja, als riesiger Marvel-Fan geht mir da förmlich das Herz auf
    Die Sicht Apollos war, wie ich oben schon geschrieben habe, sehr erfrischend und ich habe es gemocht, wie weit sich sein Charakter vom arroganten Gott bis hin zum reuevollen Sterblichen entwickelt hat. Und gerade weil er sterblich ist, konnte ich mich ganz gut mit ihm identifizieren. Besonders in dieser einen Situation, als er mit Percy und Meg um sein Leben rennt, und sich währenddessen fragt, warum die Beiden sich unterhalten können und er bei dem Ganzen fast abnippelt.
    Ja, das bin definitiv ich im Sportunterricht.
    Es gab auch gewisse Wendungen, die für mich unvorhergesehen waren, wie zum Beispiel dass Nero Megs Stiefdad ist. Das hat mich sehr überrascht. Ich muss aber sagen, dass ich schon im Vorhinein etwas gespoilert war. Zum Beispiel erfuhr man von den römischen Kaisern als Endboss schon in "Der Hammer des Thor" (Magnus Chase) etwas. Das war ein bisschen ärgerlich, aber das lag ja nicht an Onkel Rick, sondern an dem total seltsamen, deutschen Releasetermin (Erscheinungsdatum). Da war das chronologisch etwas verwurschtelt. Ich habe aber auch noch nicht so richtig herausfinden können, woran das lag. (Wenn jemand Ahnung hat, kann er das ja mal in die Kommentare schreiben.)
    Ich fand die Idee an sich, aber ziemlich gut. Ich meine bei Percy Jackson hieß es immer "Oh meine Götter, Kronos und die Titanen greifen an!" und bei Helden des Olymp hieß es immer "Oh meine Götter, die Gaia und die Giganten greifen an!" Natürlich hätte sich Rick Riordan auch noch mehr herauslehnen können und das Chaos zum Endgegner machen können, aber das wäre glaube ich ziemlich absurd und auch sehr vorhersehbar. Da gefällt es mir schon besser, dass er sagt, hinter all dem stecken Halbgötter, die dann auch noch die geheimen Drahtzieher hinter all den anderen Kriegen waren. Weil für Halbgötter andere Halbgötter immer am gefährlichsten werden können. Das erinnert mich ziemlich stark an eine Szene aus "Die Geheimnisse des Nicholas Flamel" in der Macchiavelli sagt, dass ihm alle Ungeheuer dieser Erde nicht so viel Angst einjagen, wie der Mensch. Der Gedankengang gefällt mir ganz gut und ich freue mich darauf, auch ein wenig über die historischen Hintergründe der einzelnen Personen zu erfahren. In meinem Augen gibt es nichts interessanteres als sich mit den Leben anderer Menschen auseinanderzusetzen (Na gut, kommt auch ein bisschen auf den jeweiligen Menschen an.). Und auch über Nero habe ich schon einiges gelesen. Ich fand es immer interessant, dass manche Historiker behaupteten, dass er so ein Soziopath geworden ist, wegen einer Bleivergiftung. (Die Trinkbecher der Römer bestanden damals wohl aus Blei.)
    Jedenfalls fand ich, dass das eine gute Lösung der Endgegner-Frage ist.
    Also Gott der Musik spielen auch gewisse Songs eine große Rolle und man kann prima die von ihm erwähnte Musik in Kopfhörern abspielen, während man liest. Das fängt ganz gut die Stimmung ein und hilft manchmal noch mehr in der Welt zu versinken. Oder in Apollos Kopf, auch wenn das wohl niemand von uns wollen würde.
    Ich kann jedenfalls in meinem Leben wohl nie wieder "Sweet Caroline" von Neil Diamond hören, ohne daran zu denken, wie Apollo seinen Schwur brach (Meine Autokorrektur hat mir gerade statt "Schwur" "Schwanz" angezeigt. Ich habe der solche Schweinereien aber nicht beigebracht.).
    Obwohl ich aber sagen muss, dass mir Magnus Chase einen Ticken besser gefallen hat. Ich fand es irgendwie erwachsener und ein kleines bisschen düsterer, auch wenn ich gar nicht so genau sagen kann, woran ich das festmache.
    Aber im Großen und Ganzen war es ein sehr guter Auftakt für eine weitere Buchreihe, auf deren Folgebände ich mich schon sehr freue!


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    ((cur))09. 09. 2017((ecur)) ((navy))Thema: allgemeine Gedanken((enavy)) ((teal))Fandom: Twenty One Pilots((eteal)) Manchmal liege ich nachts wach und
    09. 09. 2017

    Thema: allgemeine Gedanken
    Fandom: Twenty One Pilots

    Manchmal liege ich nachts wach und kann nicht so richtig schlafen, weil meine Gedanken einfach nicht zur Ruhe kommen.
    Dann höre ich meistens traurige, aber auch tiefsinnige Lieder von Twenty One Pilots. Was mir aus der Richtung am besten gefällt, ist "Kitchen Sink". Ich wollte hier an der Stelle mal die Lyrics vorstellen und dazu ein paar Gedanken äußern.


    Nobody thinks what I think,
    Nobody dreams when they blink
    Think things on the brink of blasphemy
    I'm my own shrink

    Niemand denkt, was ich denke.
    Ich weiß nicht, aber irgendwie ist dieser Gedanke abschreckend und tröstlich zugleich. Denn auf der einen Seite bedeutet es, dass es niemanden gibt, der einen hundertprozentig versteht, da ja niemand genau das Gleiche denkt. Das macht wohl manchmal sehr einsam. Aber auf der anderen Seite zeigt es auch, wie einmalig und einzigartig die Gedanken eines Menschen sein können.
    Niemand träumt, während er zwinkert.
    Da habe ich ehrlich gesagt auch keine richtige Idee, wie ich das interpretieren soll. Ich meine, natürlich träumt niemand während er zwinkert, der Moment ist auch viel zu kurz. Aber man träumt ja, wenn man die Augen schließt und das tut man ja willentlich und nicht unwillkürlich, wie das Zwinkern. Vielleicht wollen Tyler und Josh uns damit sagen, dass man auch Träumen wollen muss. Also das die menschliche Willenskraft eine Rolle spielt.
    Aber irgendwie ergibt das trotzdem alles keinen Sinn. Vielleicht hat ja jemand von euch einen tieferen Sinn in dieser Zeile entdeckt. Schreibt es in die Kommentare, wenn dies der Fall sein sollte.
    Dinge denken, die schon an Blasphemie grenzen.
    Ich denke wohl ziemlich oft Dinge, die geradezu blasphemisch sind (Blasphemie ist übrigens so etwas wie Gotteslästerung.), aber da ich ja im Grunde atheistisch sein soll, ist das wohl auch keine große Sache. Aber nur um das mal festzustellen, auch wenn ich keiner Konfession angehöre, glaube ich dennoch irgendetwas (Jeder glaubt an etwas. So etwas wie Areligiösität gibt es nicht, auch wenn manche Menschen sich das einbilden.). Ich glaube an den Menschen und das ist ja auch irgendwie eine gute Sache.
    Ich bin nur eine geschrumpfte Version von mir.
    Das ist wohl eher bildlich zu verstehen. Ich interpretiere es so, dass jeder Mensch nur ein Bruchteil des Menschen ist, der er eigentlich sein könnte. Weil der Mensch sich von Natur aus selbst im Weg steht. Weil seine Schwächen ihn daran hindern, die Person zu sein, die er gerne sein möchte.
    Edit: Einer Freundin von mir ist aufgefallen, dass man "shrink" auch als Psychologe übersetzen kann und das irgendwie grammatikalisch mehr Sinn macht. Also so viel wie Ich bin mein eigener Psychologe. Damit will er wohl mitteilen, dass er viel über sich selbst nachdenkt und versucht sich selbst zu analysieren. Ein Wesenszüge, den ich voll und ganz verstehe.

    Think things are after me, my catastrophe
    At my kitchen sink,
    You don't know what that means
    Because a kitchen sink to you
    Is not a kitchen sink to me, OK friend?

    Denken, Dinge wären hinter mir her, meine Katastrophe an der Küchenspüle,
    du weißt nicht was das bedeutet, weil eine Küchenspüle nicht das Gleiche für dich wie für mich ist, okay Freund?

    Auch hier können wir nicht genau sagen, was es bedeutet, nur dass eine Küchenspüle wohl einen persönlichen Bezug zu Tyler und/ oder Josh hat. Das mag auf der einen Seite vielleicht ein wenig lächerlich erscheinen, weil eine Küchenspüle etwas zutiefst triviales (=gewöhnliches) ist, aber manchmal sind es eben die einfachen Dinge, die einem selbst die Welt bedeuten. Jeder empfindet etwas anderes, wenn er ein bestimmtes Lied hört. Jeder empfindet etwas anderes, wenn er die Sonne untergehen sieht. Manche Menschen macht das traurig, aber Manchen gibt das auch Hoffnung. Da wären wir wieder bei der Zeile: Niemand denkt, was ich denke.

    Are you searching for purpose?
    Then write something, yeah it might be worthless
    Then paint something then, it might be wordless
    Pointless curses, nonsense verses

    Suchst du nach einem Zweck?
    Ich glaube, jeder sucht nach einem Zweck. Jeder will in seinem Leben irgendetwas sinnvolles erreichen, die Welt verändern. Ein Zeichen setzen. Jeder will die Welt, ändern, inspirieren, heilen, retten, verbessern. Das ist eine menschliche Eigenschaft. Aber nicht jeder findet so leicht seine Bestimmung. Manchen ist das gegeben, aber manchen eben auch nicht.
    Dann schreibe etwas, es mag wertlos sein.
    Nichts was man schreibt, ist wertlos. Die Idee ist etwas sehr Mächtiges und kann Jahrtausende überdauern. Auch wenn es einem seltsam und wertlos erscheint. Vielleicht auch ganz besonders dann, weil es ja dennoch etwas über einen aussagt. Wer man ist. Und erst wenn man stolz auf sich selbst und seine Gedanken sein kann, kann man auch stolz auf das sein, was man schreibt.
    Dann zeichne etwas, es mag wortlos sein.
    Ja natürlich Zeichnungen sind fast alle wortlos, aber ich glaube in dem Fall scheint er zu meinen "aussagelos". Aber wie gesagt, alles was man zeichnet hat eine Aussage. Genau wie es bei historischen Quellenanalysen in der Praxis auch nie objektive Quellen gibt. Weil alles, was vom Menschen geschaffen wurde, vom Gesetzestext bis hin zu Karikatur, alles würde für einem bestimmten Zweck erstellt. Nichts ist aussagelos. Und umso weniger man nachdenkt und umso mehr man fühlt, desto aussagekräftiger wird die Kunst.
    Zwecklose Flüche, unsinnige Verse.
    Das sind die Besten.

    You'll see purpose start to surface
    No one else is dealing with your demons
    Meaning maybe defeating them
    Could be the beginning of your meaning, friend.

    Du siehst den Zweck an der Oberfläche kommen,
    niemand muss mit deinen Dämonen fertigwerden,
    das bedeutet vielleicht kann es der Beginn deiner Bestimmung sein, wenn du sie bezwingst, Freund.

    Das klingt irgendwie ziemlich optimistisch. Auch hier wird wieder von den eigenen Dämonen gesprochen. Für mich waren das schon immer die eigenen Schwächen. Die eigenen Sorgen und Ängste.
    Das bedeutet, wenn du es schaffst, diese zu überwinden, findest du deine eigene Bestimmung. Deinen Zweck im Leben. Dann kannst du mehr sein, als die geschrumpfte Version von dir selbst.
    Das gefällt mir.

    Go away [4x]
    Leave me alone [7x]

    Geh weg. Lass mich allein.
    Und hier ist sie wieder: Die Einsamkeit.

    Nobody thinks what you think, no one
    Empathy might be on the brink of extinction
    They will play a game and say
    They know what you're going through

    Niemand denkt, was du denkst, niemand.
    Wiederholung des oberen Teiles.
    Empathie (=Mitgefühl) ist vielleicht am Rande des Aussterbens,
    sie werden Spiele mit dir spielen und sagen, sie wüssten was du durchmachen musst.

    Hier werden wieder die Menschen kritisiert, die erst den Anschein erwecken wollen, sie würden dir helfen wollen, aber sich auf der anderen Seite auch nicht tiefer mit deinen Problemen beschäftigen wollen. Zu sagen, sie wüssten was du durchmachst, ist dann meistens nur die nettere Art von "Andere Leute müssen viel schlimmeres Leid ertragen als du. Also reiß dich mal zusammen." Den jemand der wirklich traurig ist, für den spielt es keine große Rolle, wie es anderen Menschen geht. Für sie ist ihr Leid Realität und so etwas sollte nicht heruntergespielt werden.

    And I tried to come up with an artistic way to say
    They don't know you, and neither do I

    Und ich habe nach einer künstlerischen Art gesucht, mit der ich dir sagen kann, sie kennen dich nicht und auch ich tue das nicht.
    Das finde ich interessant. Auf der einen Seite wird man während des ganzen Liedes vertraulich mit "Freund" angesprochen und dann gibt Tyler zu, dass er dich nicht wirklich kennt.
    Ich glaube das stellt die Beziehung zwischen einem Musiker und einem Fan ganz gut dar. Auf der einen Seite teilt der Künstler sehr tiefe Gedanken und Gefühle mit dem Fan, aber die beiden kennen sich eigentlich nicht persönlich. Ich glaube, diese Beziehung ist zwar auf der einen Seite etwas einseitig, aber es ist auch etwas sehr Besonderes, was einem als Fan auch sehr inspirieren kann.

    So here's a prime example of a stand up guy
    Who hates what he believes and loves it at the same time

    So hier ist ein Paradebeispiel eines Stand-Up-Typen, der hasst woran er glaubt und es gleichzeitig liebt.
    Und hier ist wieder der Aspekt, der Trauer und der Hoffnung zugleich. Das zeigt vielleicht, dass er nicht der Mensch ist, der alles positiv sieht. Aber er sieht Hoffnung inmitten von Leid. Licht in der Dunkelheit. Und manchmal ist das sogar mehr wert.

    Here's my brother and his head's screwed up
    But that's alright.

    Und hier ist mein Bruder, mit einem abgedrehten Kopf, aber das ist schon okay.
    Ich finde es gut, dass Anderssein hier nicht als etwas Schlechtes abgestempelt wird.

    [Zack:] (Zack ist der Bruder von Tyler.)
    Time gains momentum the moment when I'm living in 'em
    I'm winning a momentary sinning a moment passing after
    A re-beginning moments mending memories
    Pretending enemies are frenemies, sending me straight to bending me
    My bad behaviour but I bet I could have been a better man
    Copy and paste caught me, and copy, better rhymes bother me
    The better the rhythm the badder I am but I bet I'll battle with 'em battle
    Better I am, gambling man, better bet I am a gambling man, I am?

    Gaaanz viele Alliterationen. Das ist jetzt selbst mir zu viel. Versucht das mal zu sagen. Und dann schneller zu sagen. Und dann zu singen. Nicht leicht.
    Und für die, die ganz hart sind, die können das auch noch versuchen zu interpretieren. Wer möchte kann seine Ideen ja in die Kommentare schreiben.
    Ich würde das auf jeden Fall zu würdigen wissen und euch dann hier mit eurem Namen einfügen.

    Edit: Ab hier kommt alles, was meine Freundin aus der Schweiz da heraus gelesen hat:
    Die Zeit wird schneller, in dem Moment in dem ich sie erlebe
    Die Wahrnehmung der Zeit ist der subjektiv; wenn man sie erlebt scheint sie manchmal viel zu schnell zu gehen (und manchmal auch zu langsam).
    Ich gewinne in einem Moment und im nächsten sündige ich
    Man kann nie perfekt sein, nie alles gewinnen, nie alles (und für immer) richtig machen - das heißt aber nicht, dass wir schlechte Menschen sind, alle Menschen sind so. Außerdem vergeht die Zeit, ohne dass wir es kontrollieren können.
    Ein Neuanfang, Momente, die Erinnerungen heilen
    Obwohl die Zeit vergeht und man nie in die Vergangenheit zurückkehren kann, will man oft, das was geschehen ist, besser machen. Es wiedererleben, um es wieder gut machen zu können.
    Tun als ob Feinde Freundfeinde wären, was mich ganz schnell zerbricht
    Das ist irgendwie traurig, weil es wirkt, als ob er alle für Feinde halten würde und um ein bisschen positiver zu sein, tut er so als ob es wenigstens falsche Freunde wären... Als ob die einzige Freundschaft eine falsche wäre, die man erfinden muss. Deswegen zerbricht er auch.
    Mein schlechtes Verhalten, aber ich wette ich hätte ein besserer Mensch sein können
    Wieder das Thema Neuanfang, also eine Art Bedauern, weil man nie perfekt sein kann.
    Das Kopieren und Einfügen hat mich gefangen, und kopieren, bessere Reime stören mich?
    Etwas über die heutige Kultur des Internets, wo man einfach alles kopieren kann? Und nicht wirklich versucht, etwas selbst zu tun? Und nichts besseres machen will? Wo man nicht versucht?
    Umso besser Reim, desto schlechter bin ich, aber ich wette ich werde sie bekämpfen
    Die guten Sachen zeigen, wie schlecht er im Vergleich ist, aber er will trotzdem nicht aufgeben?
    Besser bin ich, spielender Mensch, am besten soll man darauf werfen, dass ich ein spielender Mensch bin, bin ich?
    Ernst sein ist gefährlich, weil es zeigt wie "schlecht" er ist (vgl 2 Verse weiter oben), deswegen glaubt er (ohne ganz sicher zu sein), dass es besser ist zu glauben, dass er nicht ernst ist (bzw es ernst meint). Also eine Frage nach der eigenen Identität.


    Go away [4x]
    Leave me alone [4x]

    Leave me alone
    Don't leave me alone.
    Oh [5x]

    Geh weg. Lass mich allein. Lass mich nicht allein.


    Ich liebe dieses Lied einfach. Anfangs wirkt es so, als ob es sich mit den Problemen eines depressiven Menschen auseinandersetzt, aber das erscheint mir zu einfach.
    Außerdem würde es bedeuten, dass alle Menschen die sich so fühlen eine Krankheit hätten. Als ob etwas mit ihnen nicht stimmen würde.
    Und das glaube ich eigentlich nicht.
    Jeder fühlt sich in irgendeiner Situation mal einsam und missverstanden. Manchen Menschen geht es nur häufiger so.
    Und das Lied vertritt irgendwie auch dieselbe Auffassung wie ich. Nämlich das man von keinem Menschen gerettet werden kann. Dieses Thema wird ja manchmal in Schnulzen aufgegriffen. Da gesteht, dass die Frau ihn gerettet hat, indem sie ihn zu einem besseren Menschen gemacht hat.
    Aber ich denke das eigentlich nicht, dass man von anderen Menschen gerettet werden kann. Man kann nur geliebt werden.
    Am Ende muss man sich immer selbst retten. Man muss immer allein mit seinen Dämonen kämpfen. Man kann höchstens eine Person finden, die einen dazu inspiriert seine Schwächen zu besiegen. Die Schlacht muss man am Ende selbst schlagen.
    Vielleicht ist das etwas Schlechtes, aber vielleicht ja auch nicht.

    24
    ((cur))01. 10. 2017((ecur)) ((navy))Thema: Rezension((enavy)) ((teal))Fandom: /((eteal)) ((red))Spoiler!((ered)) Da bin ich mal wieder. Ich habe gerad
    01. 10. 2017

    Thema: Rezension
    Fandom: /

    Spoiler!
    Da bin ich mal wieder. Ich habe gerade "American Gods" beendet und muss sagen, dass ich das Buch wirklich sehr gerne mochte.
    Es für mich nicht eines dieser Bücher, an denen man nur wenige Tage liest, weil sie so spannend sind und sie dann nach 2-3 Jahren vergisst. Nein, das Buch war eher ein interessanter Fremder von dem man noch eine ganze Menge lernen konnte.
    Es war an manchen Stellen ordinär. Ein wenig wie die Götter, die hier dargestellt wurden. Diese lebten ja hier auch nicht gerade wie Könige. Die Meisten waren am Rande ihrer Existenz, viele waren Diebe, Betrüger, Obdachlose und Prostituierte. Und das ist interessant. Sie wirkten durchaus menschlich. Sie konnte ja auch sterben. Götter lebten hier durch die Menschen, die an sie glaubten und ihnen huldigen und deswegen verloren sie in den Vereinigten Staaten auch immer mehr an Macht und Einfluss.
    Sie wurden dort von den sogenannten "neuen Göttern" verdrängt, wie zum Beispiel den Medien.
    Und am Ende wurde dieser Konflikt ja auch aufgelöst, der Konflikt zwischen neuen und alten Göttern. Und das fand ich ehrlich gesagt auch gut und richtig so, denn ich bin sowohl ein großer Fan der alten Götter, als auch einer der Neuen.
    Sicher, das Fernsehen vermittelt uns häufig Illusionen, aber manchmal muss der Mensch sich auch mit Illusionen beschäftigen um sich dann mit der komplexen Realität auseinandersetzen zu können. Und am Ende hatten sowohl alte als auch neue Götter Angst vor dem Tod. Auch moderne Technologien werden am Ende von noch moderneren abgelöst.
    Mir hat das generell auch gefallen, wie das ganze Buch auf die große Schlacht hingearbeitet hat und dann einfach Shadow kam und allen verkündet, dass das alles nur ein einziger großer Betrug ist. Erwartungen wurden erst aufgebaut und dann enttäuscht.
    Ich weiß gar nicht, warum ich das so großartig finde, aber es fühlt sich neu und originell an.
    Shadow mochte ich als Charakter auch. Er ist meist eher ruhig geblieben und hat sich am Anfang oft im Hintergrund gehalten, zudem wurde er auch immer für dümmer gehalten als er eigentlich war, weil er so ein großes Muskelpaket ist. Er ist eben niemand, der den Erwartungen an ihn gerecht wird und das finde ich interessant. Das Wednesday, also Odin, sein Vater ist hätte ich ehrlich gesagt nicht erwartet.
    Irgendwie kann ich bis heute nicht genau sagen, was ich von Wednesday halte. Er ist, im Grunde genommen, der große Antagonist im Buch. Aber er ist trotzdem auch Shadows Vater und Mentor. Ich kann mich noch recht lebhaft an den Abend erinnern, an dem ich von seinen Tod gelesen habe. Ich bin in der Nacht schweißgebadet aufgewacht, mit dem Gedanken, dass er tot ist und dem Gefühl, dass ein Teil der Welt zusammengebrochen ist. Und auch im Nachhinein, nachdem ich weiß, dass das alles von langer Hand geplant war, kann ich ihn nicht vollends dafür verurteilen.
    Bei Loki sieht es da schon anders aus. Obwohl er normalerweise einer meiner Lieblingsantagonisten ist, war ich dann doch ziemlich froh, als Laura ihn getötet hat.
    Meine Lieblingscharaktere waren seltsamerweise die Bestatter Mr Ibis (Thor) und Mr Jacquel (Anubis). Sie waren irgendwie nie so richtig verbittert, dass die Menschen sie vergessen haben.
    Aber ich fand es eigentlich auch immer ziemlich aufregend, dieses Rätselraten wer denn nun eigentlich welcher Gott ist.
    Als jemand der sich mit Mythologie ziemlich gut auskennt, habe ich da auch nicht allzu oft Probleme gehabt. Nur bei den afrikanischen und amerikanischen ursprünglichen Naturreligionen hatte ich da immer so meine Probleme gehabt.
    Irgendwie hat mich das aber auch mit Stolz erfüllt, einer der wenigen Menschen zu sein, die die alten Mythen noch lebendig halten. Hätte mich Wednesday gefragt, woher der Ursprung des Wortes "Ostern" stammt, ich hätte es gewusst. (Obwohl ja immer noch umstritten ist, ob Ostara wirklich von den alten Stämmen verehrt worden ist. Manche behaupten auch, dass der Mythos um sie, der vor allem von einen der Gebrüder Grimm getragen wurde, auf unzuverlässigen Quellen beruht. Aber wenn wir dem Buch Glauben schenken, spielt das eigentlich auch keine Rolle.)
    Das Hinzelmann der Mörder ist habe ich allerdings erwartet, nachdem Shadow so eilig wieder zurück nach Lakeside gefahren ist. Im Grunde waren seine Motive aber auch irgendwie nachvollziehbar und er war ein Gauner wie Wednesday. Und trotzdem habe ich mich über seinen Tod gefreut. Ich habe mich auch ein wenig über Shadows Fähigkeiten gewundert, als er Chad von seinen Selbstmordgedanken "geheilt" hat. Obwohl, eigentlich auch nicht.
    Übrigens: Den Soundtrack den ich mit diesem Buch irgendwie total verbinde ist "Deliver Me" von Gospel Spirit, was der Soundtrack der Serie ist. (Die, ich mir wohl auch irgendwann mal kaufen werde.) Ich liebe Gospel und ich denke oft, wenn unsere christliche Kirche sich mehr an dieser lebensfrohen Einstellung orientieren würde, wäre Kirche auch attraktiver für junge Menschen.
    Ich kann auch durchaus behaupten, froh zu sein, den "Directors Cut" gelesen zu haben, also sozusagen die ungekürzte Version. Mir kam das Buch eigentlich nie zu lang vor und ich fand auch keine Szene unnötig. Auch wenn nicht alles die Handlung vorangetrieben hat, hat es auch bei solche Szenen Spaß gemacht sie zu lesen.
    Im Grunde kann ich sagen, dass ich das Buch allen ans Herz legen kann, die Geschichten mögen und auch noch ein Buch haben möchten, dass ihnen lange Zeit im Gedächtnis bleibt.

    25
    ((cur))04. 10. 2017((ecur)) ((navy))Thema: allgemeine Gedanken/ Empfehlung ((enavy)) ((teal))Fandom: Schattenjäger-Romane((eteal)) Kurzer Warnhinweis
    04. 10. 2017

    Thema: allgemeine Gedanken/ Empfehlung
    Fandom: Schattenjäger-Romane

    Kurzer Warnhinweis: Dieser Artikel kann starke Spoiler für Chroniken der Unterwelt enthalten. Diese werden allerdings rot markiert sein. Spoiler für das Buch an sich, vermeide ich.
    "Die Legenden der Schattenjäger-Akademie" wirkt zunächst eher wie ein Zusatzband. Die Gesamthandlung um Chroniken der Unterwelt und Die Dunklen Mächte funktioniert auch durchaus ohne dieses Buch. Und dennoch fällt es mir schwer, dieses Buch einfach als ein solches abzutun.
    Die Chroniken der Unterwelt endeten ja damit, dass Achtung Spoiler für CdU: Simon alle seine Erinnerungen verloren hat und kein Vampir mehr ist. Er entscheidet sich dafür ein Schattenjäger zu werden und auf die Schattenjäger-Akademie zu gehen.
    Und irgendwie ist das auch der einzige Einblick in die Schattenjäger-Akademie den wir überhaupt bekommen haben. Sie wurde sonst immer nur am Rande erwähnt, hat aber nie groß eine Rolle gespielt, da wir es in der Regel immer nur mit Schattenjägern zu tun hatten, die in den jeweiligen Instituten wie New York, London oder Los Angeles ausgebildet wurden.
    Aber dieses Buch hat noch eine Besonderheit: Es gibt zwar auf der einen Seite eine Rahmenhandlung, also die Ereignisse rund um Simon, aber dabei werden auch immer wieder einzelne Kurzgeschichten aus anderen Generationen erzählt. Eine Geschichte um Jack the Ripper, welcher London zu Will Herondales und Tessa Grays Lebzeiten aufsucht.
    Eine Geschichte handelt von Valentine Morgenstern und dem Kreis aus Robert Lightwoods Sicht.
    Leichte Spoiler, die man eventuell ohnehin durch die Dunklen Mächte-Trilogie erfahren hat.
    Wir erfahren aber auch Geschichten aus näherer Vergangenheit. So gibt es die Szene in der Simon und Clary beschließen Parabatai zu werden oder eine Szene in der Emma und Julian es auch tatsächlich werden. Magnus und Alec finden ein kleines Hexenmeister-Baby und adoptieren es.

    Aber am meisten hat es mir ehrlich gesagt die Geschichte rund um den Sohn von Will Herondale, James, angetan.
    James ist nämlich extrem introvertiert. Er ist immer im Institut aufgewachsen und hat manchmal Probleme sich mit fremden Menschen zu unterhalten.
    Deswegen hat er große Angst davor auf die Akademie zu gehen. Am Ende freundet er sich aber mit Matthew Fairchild, Christopher Lightwoods und Thomas Lightwood an.
    Alle Vier sind irgendwie Außenseiter.
    Matthew zum Beispiel ist zwar sehr charmant und charismatisch, kennt aber den Krieger-Kult der Schattenjäger ab. Er verachtet sie dafür, dass Erfinder und Künstler von der Gesellschaft eher ausgestoßen werden und dies dort keine Anerkennung findet, noch weniger als in der Welt der Mundies.
    Diese betrachten das Töten von Dämonen als ihre göttliche Pflicht und ihre Berufswahl ist deswegen eher eingeschränkt. Matthew liest außerdem sehr gerne, besonders die Literatur der Irdischen. Er ist zudem sehr fürsorglich und passt auf alle aus der Gruppe auf.
    Auch James liest gerne, aber er ist nicht besonders charmant oder wortgewandt wie sein Vater. Er wirkt aber auf andere manchmal unnahbar und über allen Dingen erhaben. Das ist seine Art, seine verletzliche und sensible Seite zu schützen.
    Thomas ist dabei noch einen Ticken schüchterner. Er wirkt manchmal ziemlich ängstlich, aber auch eher hat ein großes Herz. Er ist kein großer Freund von Aufmerksamkeit.
    Christopher dagegen ist ein Träumer. Er bekommt selten etwas mit, weil er in Gedanken immer woanders ist. Er ist manchmal so abwesend, dass er bis Ende des Schuljahres nicht einmal bemerkt, dass ihr Tutor blau ist. Dafür ist er aber auch ein Genie und ein fantastischer Erfinder.
    Alle Vier vereint, dass sie irgendwie anders sind. Ich würde behaupten, dass sie, obwohl sie nun ihrem Leben wohl nie einen Comic in der Hand hatten und obwohl es diesen Begriff im Jahre 1899 wohl noch nicht gab, voll die Nerds sind.
    Ja wirklich. Fast wie "The Big Bang Theory", nur dass diese Geschichte von Leuten geschrieben wurde, die das Nerdtum wirklich verstehen und wertschätzen.
    Ich freue mich jedenfalls seit diesem kurzen Ausschnitt riesig auf "The Last Hours" und könnte mir durchaus vorstellen, dass es meine Lieblingsreihe aus dem Universum wird, allein wegen dem Setting und der Charaktere.
    Ich verstehe aber auch das komplette Buch irgendwie als eine Ode an das Außenseitertum.
    Denn auch Simon muss sich mit dieser Thematik auseinandersetzen. Auf der Akademie gibt es im Grunde zwei Gruppen: Schüler, die aus einer Schattenjäger-Familie stammen und Sterbliche, die zu Schättenjägern aszendieren wollen. Diese sogenannten Plebs sind seit dem Kalten Frieden und den Kriegen gegen Valentin und Sebastian Morgenstern mehr geworden, weil viele Schattenjäger in den Kriegen verstarben.
    Trotzdem sind es Außenseiter und sie werden von den "richtigen" Schattenjäger immer von oben herab behandelt. Aber auch die Lehrkräfte sind da nicht vorurteilsfrei. So müssen die Plebs zum Beispiel in dem ekligen Kellergeschoss leben.
    Simon, der irgendwie als Held in diesem Universum gefeiert wird, dürfte zusammen mit der "Elite" rumhängen, entscheidet sich aber dagegen und freundet sich eher mit den Plebs an. Am Ende sorgt er dafür, dass die anderen Schattenjäger über ihr Verhalten nachdenken und die Gruppen sich einander öffnen.
    Mir hat es irgendwie generell auch sehr gefallen, den Roman aus Simons Sicht zu lesen. Er ist ein Nerd und mir auch im Gesamtpaket um einiges sympathischer als Clary, die oft auch sehr impulsiv reagiert.
    Halber Spoiler, ohne Namen zu nennen:
    Außerdem kommt es am Ende des Romans zu dem herzzereißendsten Todesfalls, den ich meiner ganzen Zeit als Leser je erlebt habe. Gerade weil er so schockierend und unerwartet kommt und einen sehr liebenswerten Charakter trifft. Ich glaube, ich habe noch nie so geweint.

    So kann ich den Roman eigentlich allen, die sich manchmal als Außenseiter fühlen und nach Identifikationsfiguren in Romanen suchen.

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    ((cur))06. 10. 2017((ecur)) ((navy))Thema: kurze Buchvorstellung ((enavy)) ((teal))Fandom: Schattenjäger-Romane((eteal)) Ich habe heute "Lord of
    06. 10. 2017

    Thema: kurze Buchvorstellung
    Fandom: Schattenjäger-Romane

    Ich habe heute "Lord of Shadows" angefangen und habe große Freude daran, wieder nach Los Angeles zu kommen und über die Familie Blackthorn zu lesen.
    Dabei handelt es sich um den zweiten Teil der Reihe "Die dunklen Mächte" und dem Nachfolger von Lady Midnight.
    "Die junge Schattenjägerin Emma Carstairs hat ihre Eltern gerächt, doch sie findet keinen Frieden. Denn aus der Freundschaft zu ihrem Parabatai Julian ist Liebe geworden - eine Beziehung, die nach Gesetzen der Schattenjäger tödliche Konsequenzen hat. Um Julian und sich zu schützen, lässt Emma sich daher ausgerechnet auf Julians Bruder Mark ein. Mark, der fünf Jahre bei den Feenwesen lebte und dessen Loyalität nicht wirklich geklärt ist. Zumal Unruhe herrscht in der Unterwelt. Die Feenwesen mussten sich nach dem Dunklen Krieg harten Bedingungen beugen und begehren auf.
    Emma, Julian und Mark müssen für all das kämpfen, was sie lieben - bevor es zu spät ist und ein neuer Krieg ausbricht..."
    Ich bin jetzt auf Seite 203 und muss sagen, dass man wieder sehr gut in die Geschichte reinkommt und mit den Ereignissen mitfiebert.
    Man lernt zum Beispiel das erste Mal die Zenturionen aus der Scholomance und stellt fest, dass einige von ihnen ziemlich arrogant und sogar ziemlich intolerant sein können.
    Eine große Freude bereitet es mir allerdings aus der Perspektive von Kit zu lesen. Seine Geschichte ist sehr besonders und er scheint die X-Men zu kennen, was ihn überaus sympathisch macht.
    Ich bin jedenfalls sehr gespannt, wie es weitergehen wird.

    ISBN: 978-3-442-31425-5

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    ((cur))10. 10. 2017((ecur)) ((navy))Thema: Update zu meinem Beitrag am 20. 07.((enavy)) ((teal))Fandom: Schattenjäger, Halbgötter und die Farben des
    10. 10. 2017

    Thema: Update zu meinem Beitrag am 20. 07.
    Fandom: Schattenjäger, Halbgötter und die Farben des Blutes

    - Die Dunklen Mächte: The Queen of Air and Darkness (3. Teil der Trilogie) erscheint im Herbst 2018 auf Englisch und kann ein halbes Jahr später auf Deutsch erwartet werden
    - The Eldest Curses: The Red Scrolls of Magic (1. Teil der Trilogie) erscheint am 5. Mai 2019 auf Englisch und kann ein halbes Jahr später auf Deutsch erwartet werden
    - The Last Hours: Chain of Gold (1. Teil der Trilogie) kann 2019 auf Englisch erwartet werden und ein halbes Jahr nach dem Release auch auf Deutsch
    - Magnus Chase: The Ship of the Dead (3. Teil der Trilogie) erschien am 3. Oktober 2017 auf Englisch und kann ein Jahr später auch auf Deutsch erwartet werden
    - Die Abenteuer des Apollo: The Dark Prophecy (2. Teil der Trilogie) erschien am 2. Mai 2017 auf Englisch und kann ein Jahr später auch auf Deutsch erwartet werden
    - Die Farben des Blutes: War Storm (4. Teil der Pentalogie) erscheint am 15. Mai 2018 auf Englisch und kann ein halbes später auch auf Deutsch erwartet werden

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    ((cur))12. 10. 2017((ecur)) ((navy))Thema: Rezension ((enavy)) ((teal))Fandom: Schattenjäger-Romane((eteal)) Heute habe ich "Lord of Shadows&quo
    12. 10. 2017

    Thema: Rezension
    Fandom: Schattenjäger-Romane

    Heute habe ich "Lord of Shadows" beendet und will zu den Buch natürlich auch ein paar Worte verlieren. Auch hier sind wieder Spoiler. Wenn ihr darauf lieber verzichten wollt, schaut einfach mal in den Beitrag rein, wo ich das Buch erstmal kurz vorstelle.
    Ich muss ehrlich sagen, dass ich den Schreibstil von Cassandra Clare sehr angenehm finde. Er ist sehr bildlich und beschreibt alles sehr gut. Auffällig ist dabei, dass besonders Menschen immer sehr romantisierend beschrieben werden. Ich meine klar, Schattenjäger sehen von Natur aus gut aus, aber irgendwie ist in den Büchern gefühlt jeder ein Model... Was ich aber nicht allzu störend fand, weil ja irgendwie jeder auf seine Art sehr schön und die Charaktere ja nicht nur auf ihr Aussehen reduziert werden.
    Ansonsten liebe ich aber ihren nerdigen und sarkastischen Humor, der sich allerdings nicht in jedem Charakter findet.
    Besonders angenehm fand ich ihn allerdings bei Kit, der ja als verschollener Herondale in diesem Band hier mitmischt.
    Ich fand es cool, mal aus der Perspektive eines Irdischen zu lesen, der aber mit dem Bewusstsein einer Schattenwelt aufgewachsen ist und sozusagen beides kennt. Dadurch dass er eben auch ein bisschen als Irdischer aufgewachsen ist, kennt er sich mit den X-Men und Herr der Ringe aus, was ihn in meinen Augen mega sympathisch macht. Allerdings wundere ich mich auch echt, wer Kits Mutter sein könnte, da ja dieser Hexenmeister, Barnabas Hale, offensichtlich irgendwie Bescheid wusste. Ich glaube, das wird auch noch eine schockierende Enthüllung.
    Für wen ich mich so gar nicht begeistern konnte, waren Julian und Emma. Irgendwie ist dieses Prinzip der verbotenen Liebe zwischen zwei Personen gerade auch durch Clary und Jace so ausgewaschen. Obwohl Julian durchaus mag, da er sich so viel Mühe mit seinen Geschwistern gibt und sie quasi alleine aufgezogen hat. Ich finde das generell sehr interessant, dass bei Julian und Emma die klassischen Rollenbilder so vertauscht sind. Emma, als die tapfere Kriegerin und Julian als der fürsorgliche Erziehende. Und trotz alledem werden sie nie auf diese Rollen beschränkt. Auch Emma kann liebevoll sein. Auch Julian kann kämpferisch sein. Das finde ich total interessant und macht die Charaktere spannend und interessant.
    Mein OTP in den Büchern ist allerdings #Kitty. Also die Beziehung zwischen Kit und Ty. Und nicht nur wegen dem coolen Shippingname. Ich mag Ty, weil er so etwas besonderes ist, als Autist. Er nimmt die Welt so viel intensiver wahr und ist deswegen sensibel, aber auch sehr interessiert an seiner Umwelt und kleinen Tierchen. Außerdem ist er sehr sensibel und kann großes Mitgefühl, aber auch viel Intelligenz zeigen.
    Kit ist dagegen ein typischer Herondale, der schlagfertig ist und sarkastisch sein kann. Auf der anderen Seite ist er aber im Gegensatz zu den anderen Herondales nicht arrogant, sondern fürsorglich und verständnisvoll.
    Die Beziehung zwischen Diana und Gwyn finde ich auch ziemlich interessant, weil durch Gwyns althergebrachte Umgangsformen manchmal auch ganz lustige Gespräche entstehen.
    Es hat mich am Ende aber nachher ziemlich überrascht, dass Diana ein Transgender ist, aber mir gefällt, dass Cassie diesen Schritt gegangen ist und Menschen aus der LGBTQ-Szene sich mit Charaktere verbunden fühlen können. Besonders bei der Blackthorn-Familie wo so ziemlich alle Sexualitäten vertreten sind.
    So ist Mark bisexuell, Helen lesbisch, Julian liebt Emma, Ty ist wohl schwul (auch wenn es noch nicht ganz bestätigt ist), Livvy und Drüber scheinen hetero zu sein und Tavvy ist sieben.
    Ich vermute, dass das auch teilweise mit der Verbindung zu den Feenwesen zusammenhängt, die ja generell (auch dadurch, dass sie nicht lügen können) in Liebesdingen offener und toleranter sind.
    Mir hat aber der Gedanke bei der ganzen Reihe gut gefallen, dass wir da mehr über Feenwesen erfahren werden.
    Ich meine in Chroniken der Unterwelt standen Vampire, Werwölfe und Hexenwesen sehr oft im Vordergrund, während die Feenwesen selten erwähnt wurden und wenn, dann nur im negativen Kontext, als Verbündete Sebastian Morgensterns.
    Währenddessen könnte Kieran und Gwyn durchaus aus Sympathieträger sein. Beide mochte ich jedenfalls recht gern und habe sie oft auch als zugänglicher als in Lady Midnight empfunden.
    Wenn ich an Kieran denke, muss ich irgendwie auch an die Beziehung zwischen Mark, Christina und ihm denken. Das sah zwar am Anfang wie ein Liebesdreieck mit einer Menge Konflikten aus, aber ich würde es Cassie auch zutrauen, dass sie auch eine romantische Beziehung zwischen allen Dreien entstehen lässt (ist ja nicht so, als ob das zwischen Will, Tessa und Jem anders gewesen wäre). Sie ist in Liebesdingen sehr offen und unkonventionell und das liebe ich so an ihr.
    Ich persönlich fühle mich auch immer sehr mit Dru verbunden, die ja dasselbe Geburtsjahr hat, wie ich, aber nur 13 ist, weil das Buch 2012 spielt. Ich mag sie echt, gerade auch wegen dieser Horror-Masche. Irgendwie ist das ziemlich cool und macht sie ziemlich interessant. Am Anfang habe ich ehrlich auch gedacht, dass Jaime ihre Unsicherheit ausnutzen würde, auch wenn er und Diego ja offensichtlich gute Ansichten haben.
    Ganz spannend fand ich Drus kurzen Ausflug ins Feenreich und ihr Treffen mit dem geheimnisvollen Ash. In Fan-Kreisen kursiert ja die Theorie, dass es sich dabei um ein Kind von der Königin des Lichten Volkes und Sebastian Morgenstern handelt, was ich aber seltsam finde, da das Kind 13 Jahre alt ist und Sebastian da 9 gewesen sein muss, als er ihn bekommen hat. Das wäre etwas seltsam. Kann aber auch sein, dass das Kind nur so schnell altert, weil die Zeit im Feenreich anders vergeht. Naja, ich glaube auf jeden Fall, dass Ash im dritten Teil noch eine größere Rolle spielen wird.
    Den Mensch, den ich aber am meisten gehasst habe, war Zara Dearborn. Oh Gott, ich glaube ich habe lange keinen Charakter gehasst wie sie. Sie ist fast so schlimm wie Umbridge, was schon extrem schwer ist, so beschissen zu sein.
    Sie ist fremdenfeindlich und eine Lügnerin und Heuchlerin. Generell die gesamte Kohorte... Ich muss da immer an ein Zitat von Mark denken: "Wenn eines Regierung eine derartige Entscheidung trifft, ermutigt dass all jene mit Vorurteilen nur dazu, ihre tiefsitzenden Hassgefühle laut auszusprechen. Sie gehen davon aus, dass sie einfach nur den Mut haben, das zu sagen, was alle anderen wirklich denken."
    Ich glaube, Zara Dearborn und die Kohorte waren der Punkt, an denen man sieht, dass CC ihre Werke auch stark politisiert. Sie sind so ein bisschen die Reaktion auf Trump und das dieser Irre da drüben eine Präsidentschaftswahl gewonnen hat. Die Kohorte steht sinnbildlich für alle Rechtspopulisten auf dieser Welt, für Donald Trump, für die AfD, für Geert Wilders, für Norbert Hofer und Heinz Christian Strache, für UKIP und Marine Le Pen und Putin, der all diesen Wahnsinn unterstützt.
    Auch auf die alternativen Fakten wird eine Anspielung gemacht, weil die Kohorte scheinbar auch nur das als "Wahrheit" sieht, was in ihr verqueres Weltbild passt. Aber ich mag das, wenn junge Menschen dazu ermutigt werden ihr Gehirn einzuschalten und Alltagsrassismus nicht einfach zu tolerieren. Denn es gibt viel was man tolerieren kann, aber keine Intoleranz.
    Naja, um das Thema Mal abzuschließen kann ich sagen, dass das Ende schrecklich war. Livvy ist gestorben und Robert und ich habe absolut keine Ahnung, wie dieser Konflikt gelöst werden wird. Am Ende des Buches war ich irgendwie total perplex und habe für eine Weile nicht gewusst, was es bedeutet ein sogenanntes "Real Life" zu haben, bis es mich wie ein Zug angefahren hat.
    Ich bin auf jeden Fall gespannt, wie dieser ganze Konflikt zwischen mit dem Kalten Frieden noch gelöst werden kann.
    Wir werden es erfahren in "Queen of Air and Darkness".

    29
    ((cur))31. 10. 2017((ecur)) ((navy))Thema: kurze Buchvorstellung ((enavy)) ((teal))Fandom: /((enavy)) Uhhh, Halloween. Ehrlich gesagt, kann ich Hallow
    31. 10. 2017

    Thema: kurze Buchvorstellung
    Fandom: /

    Uhhh, Halloween.
    Ehrlich gesagt, kann ich Halloween nicht besonders leiden. Ich war noch nie ein Mensch, der besonders auf Partys abfährt, aber Halloween kann ich absolut nicht verstehen. Ich finde den heutigen Tag viel interessanter, weil 500 Jahre Reformation gefeiert wird. Beim 300sten Jubiläum war dieses Wartburgfest und junge Menschen haben obrigkeitsstaatliche Bücher verbrannt.
    Heute verbrennt niemand mehr was. Die Jugend von heute sind eben echt Langweiler. Ich bin aber auch nicht besser, denn ich verbrenne keine Bücher, sondern schreibe nur in einem Buch Blog. Da bin ich wohl der Spiegel unserer Generation.
    Worüber ich aber eigentlich reden wollte: 1913.
    Also nicht das Jahr, sondern ein Buch mit dem Titel. Das habe ich vor einigen Jahren schon Mal gelesen, aber da es ein historischer Roman ist, dachte ich, ich lese ihn gleich noch einmal, jetzt da ich ein bisschen mehr historisches Hintergrundwissen habe.
    Deswegen wird es aber eben nur bei einer kurzen Buchvorstellung bleiben und diese ist dann auch spoilerfrei.
    Der vollständige Titel lautet "1913 - Der Sommer des Jahrhunderts" (Klingt ein bisschen wie eine Teenie-Romanze. Ist es auch, ein bisschen zumindest.) und ist das Buch wurde von Florian Illies geschrieben.
    "1913 - Die Geschichte eines ungeheuren Jahres.
    Florian Illies zeichnet das atemberaubende Porträt eines einzigartigen Jahres, in dem das lange 19. Jahrhundert auf das kurze 20. Jahrhundert der Kriege und Extreme prallt. In elegant erzählten und miteinander verknüpften Begebenheiten lässt er dieses Jahr 1913, einen Moment höchster Blüte und zugleich ein erstes Flackern des Untergangs, in einem grandiosen Panorama lebendig werden."
    Das klingt zwar erstmal ziemlich pathetisch, steht aber auf den Buchrücken.
    In dem Buch werden einzelne historische Persönlichkeiten (Das kann jeder sein. Künstler wie Wassily Kandinsky, Pablo Picasso oder Oskar Kokoschka, aber auch Schriftsteller wie Franz Kafka und Thomas Mann. Aber auch Sigmund Freud, Hitler, Tito und Stalin haben ihre Auftritte.) vorgestellt und es wird erzählt, was diese Menschen in dem Jahr alles so machen.
    Manche erschaffen irgendwelche besonderen Werke, aber manchmal sind es auch nur Banalitäten, die sie erleben. Freud wird zum Beispiel von einer Katze besucht und Kafka schreibt mit einer Freundin.
    Dabei werden Persönlichkeiten, die wir sonst immer nur über die Distanz von Geschichtsbüchern erlebt haben, real und man bekommt einen persönlichen Bezug zu all diesen Menschen. Man lernt sie und ihre Schwächen kennen und findet manche vielleicht auch sympathisch. Ich fand zum Beispiel Kafka ganz knuffig, weil er der erste Mensch ist, der noch unsicherer ist, wie ich.
    Dabei besteht das Buch eigentlich nur aus kurzen Abschnitten, manchmal gehen die über eine Seite, manchmal bestehen sie auch nur aus einem Satz. Außerdem ist es auch generell ziemlich dünn, es hat nur etwas mehr als 300 Seiten.
    Deswegen Buch auch für Menschen geeignet, die nicht unbedingt an historischen Romanen interessiert sind und auch für Menschen, die generell nicht so viel lesen.

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    ((cur))03. 11. 2017((ecur)) ((navy))Thema: Filmempfehlung((enavy)) ((teal))Fandom: Marvel((eteal)) Ja, ich habe es schon wieder getan. Nach 17 Filmen
    03. 11. 2017

    Thema: Filmempfehlung
    Fandom: Marvel

    Ja, ich habe es schon wieder getan. Nach 17 Filmen im MCU könnte man annehmen, dass die Superhelden-Thematik langsam ausgelutscht. Ist sie aber nicht, weil sich die Filme immer wieder neu erfinden und trotz gleicher Charaktere, trotzdem immer einen interessanten Stil finden.
    Hier kommt meine Meinung zu "Thor - Ragnarök" (Das klingt halt einfach cooler, als der deutsche Untertitel "Tag der Entscheidung". Irgendwie hätte man den deutschen Untertiteln hinter jeden beliebigen Film packen können, ohne dass es auffällt. Das ist so beliebig und austauschbar, das es fast schon billig wirkt.)
    Spoiler
    Der Anfang war schon ziemlich cool, aber auch typisch für Marvel mit einem Humor der impliziert, dass die Helden sich nicht so ernst nehmen. Typisch für Marvel, wenn auch nicht ganz für Thor, der ja immer eher ein ernster Zeitgenosse war. Vielleicht liegt das aber auch daran, dass er so viel Zeit mit Tony verbracht hat.
    Der Bösewicht, Hela ist auch ganz cool gemacht, auch wenn sich mir alle Haare sträuben, wenn sie sagt, dass sie die älteste Tochter von Odin ist. Wer sich ein bisschen mit nordischer Mythologie auskennt, weiß dass sie eigentlich die Tochter von Loki ist, aber das würde ja nicht zur Rolle von Tom Hiddleston passen. Da würden die Mädchen wahrscheinlich nicht alle so auf ihn abfahren, wenn sie wüssten, dass er zusammen mit einer Riesin eine gruselige Todesgöttin erschaffen hat.
    Aber naja, die Filme haben es auch nie besonders eng gesehen, mit der eigentlichen Mythologie. Das eine gute Geschichte auch mythologie-konform geschaffen werden kann, weiß anscheinend nur Onkel Rick.
    Aber das will ich den Film an dieser Stelle auch nicht angreifen, weil es wohl auch nur wenig Menschen gibt, die das stören könnte.
    Was ich auch ziemlich cool fand, dass der Film nur sehr kurz auf der Erde stattfand (Und das mit Dr Strange verbundene Cameo, das war cool. Stephen Strange ist momentan einer meiner Lieblingscharaktere und das nicht nur wegen Benedict Cumberbatch.)
    Stattdessen spielte er großenteils entweder auf Asgard oder auf dem Planeten Sakaar. Dort sehen wir auch den Grandmaster aus Guardians of the Galaxy wieder. Ich finde auch irgendwie den Gedanken interessant, dass all diese Comics miteinander verknüpft sind. Das ist ziemlich clever, denn Fans von den Guardians oder jeden beliebigen anderen Helden werden sich von diesen Filmen dann auch ausgesprochen fühlen und diesen dann schauen. Ich glaube im neuen Avengers-Teil werden sie dann auch noch eine größere Rolle spielen.
    Ich habe mich auch sehr Bruce Banner Mal wiederzusehen. Den mag ich auch recht gern, weil er noch so bodenständig geblieben ist und ich seinen Charakter ziemlich interessant finde. Außerdem war es irgendwie süß, dass die Aufnahme von Natascha es war, die ihn aus seiner Hulk-Form wieder zurückgebracht hat. Ich mag die Zwei als Paar und ich hoffe, dass es bald ein Wiedersehen geben wird.
    Auch die Walküre war mir zutiefst sympathisch, weil all ihre witzigen Momente eigentlich von ihrer Betrunkenheit herrühren, welche aber eigentlich einen traurigen Hintergrund hat.
    Der Endkampf war auch ziemlich beeindruckend und das Thor sich immer wieder an Odin erinnert, ist für mich besonders berührend, weil Spoiler für American Gods. Odin ja auch schon in American Gods gestorben ist. Seitdem bin ich, was Odin angeht, immer ein bisschen melancholisch. Fehlt nur noch, dass er im dritten Teil von Magnus Chase stirbt.
    Auch die Message dahinter, dass Heimat kein Ort ist, sondern die Menschen die dort leben, ist irgendwie berührend. Keine tiefenphilosophische Annahme, aber dennoch nicht minder berührend.
    Auch als Asgard in Asche lag, hat mich doch ziemlich traurig gestimmt. Da fand ich, dass der Humor an der Stelle fast schon ein wenig überzogen war. Man hat den Zuschauern gar keine Zeit gegeben, um diesen wunderschönen Ort zu trauern.
    Trotz alledem bin ich jetzt natürlich gespannt, wie es sich entwickelt, wenn die Asgardianer jetzt auf einmal auf der Erde auftauchen. Ich fand es ja generell interessant, mehr über die gesellschaftlichen Strukturen Asgards zu erfahren. Ich habe immer angenommen, alle Leute die dort leben, sind Götter, aber das ist ja offensichtlich nicht der Fall, sonst hätten sich die Leute gegen Hela irgendwie wehren können.
    Na jedenfalls, kommen sie jetzt auf die Erde. Als Flüchtlinge sozusagen. Ich hoffe, dass Marvel etwas aus dieser Thematik macht. Ist ja schon ziemlich interessant.
    Ich für meinen Fall, kann den Film jeden empfehlen, der auch schon Fan der anderen Marvel-Filme war. Für Neueinsteiger ist er nicht so geeignet, weil er auch ziemlich viele Insider beinhaltet.

    31
    ((cur))10. 11. 2017((ecur)) ((navy))Thema: Persönlichkeitstest((enavy)) ((teal))Fandom: Griechische Götter/ Schattenjäger((eteal)) Ich habe manchma
    10. 11. 2017

    Thema: Persönlichkeitstest
    Fandom: Griechische Götter/ Schattenjäger

    Ich habe manchmal die Angewohnheit, durch die Statistiken von meinen Test zu schauen, um nachzusehen, wieviel Menschen dieses oder jenes Ergebnis bekommen haben.
    Das ist manchmal richtig interessant und ich habe mir oft gewünscht, dass ich irgendwann mal einen Test erstellen könnte, bei dem die Ergebnisse gleichmäßig verteilt liegen.
    Das ist aber äußerst schwierig, da die Seite ja nicht gerade ein Querschnitt der Gesellschaft ist, sondern sich hier nur eine sehr bestimmte Zielgruppe aufhält.
    Das sind meist introvertierte Mädchen, die sich vielleicht etwas unsicher fühlen und deshalb lieber anonym ihre Kreativität ausleben wollen. Und Götter, daran gibt es auch nichts Schlimmes. Ich war selbst so ein Mädchen, bin es vielleicht immer noch ein wenig.
    Was ich dabei interessant finde, dass für viele solche Mädchen die Lieblingsgottheit, die Göttin der Weisheit, Athene ist.
    Was ja irgendwie auch logisch ist.
    Vor Kurzem habe ich allerdings einen Test erstellt, welches im Universum der Schattenjäger spielt. Das besondere ist da, dass Schattenjäger rund um den Erdball gibt und sich in besonderen Gegenden manchmal auch bestimmte Familien etablieren.
    Deswegen hatte ich die Idee, mir eigene Familien auszudenken.
    Aber so unkreativ, wie ich nunmal bin, basiert bei mir so ziemlich alles auf griechischen Gottheiten, genauso auch die Familien.
    Eine basierte auf Poseidon, eine auf Apollo, eine auf Hermes, eine auf Athene und eine auf Ares.
    Seltsamerweise war die Familie, welche auf Athene basierte eher in der Minderheit, obwohl sie sich ja gerade hier auf dieser Seite großer Beliebtheit erfreut.
    Was soll mir dieses Ergebnis sagen? Dass, meine Tests mittlerweile so undurchschaubar sind, das sie eigentlich gar nichts über jemanden aussagen können? Dass die Leute sich für klüger halten, als sie tatsächlich sind?
    Schreibt mir eure Meinung gerne in die Kommentare!

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1500280576
Blog eines Buchnerds
Blog eines Buchnerds
Ich habe festgestellt, dass meine Gedanken zum Thema Fandom für einige Menschen vielleicht interessant sein könnten und habe mir überlegt eine Art Blog zu dem Thema zu eröffnen. Ich war genauso überrascht wie ihr es sicher seid, als ich zu dem Schl...
http://www.testedich.de/quiz49/quiz/1500280576/Blog-eines-Buchnerds
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2017-07-17
4060
Bücher

Kommentare (43)

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Adhara (12862)
vor 20 Tagen
Achja, die verschiedenen Bildungssysteme...
Ich hätte ehrlich gesagt, auch gern noch ein Jahr länger Schule, dann müsste ich mir nicht jetzt schon so viele Gedanken über die Zukunft machen und so.
Stimmt, die Ken. Aber denen wurde auch in den Genen manipuliert, deswegen nehme ich die Charaktereigenschaften aus den Fraktionen auch gerne noch mit außen vor....
Muria ( von: Murialana)
vor 30 Tagen
Ich bin auch in der 12. Und habe bis zur 13. Und versuche, meine FF noch vor der 13. abzuschließen. Hoffentlich gelingt es mir....
Ich habe da nicht an die Slytherin gedacht, sondern eher an die Ken. Die haben auch noch die Intelligenz, aber sie sind nicht wirklich leidenschaftlich, sondern einfach nur besessen von ihrem Wissensdrang.
torden ( von: torden!)
vor 31 Tagen
Ich bin in der zwölften, habe aber bis zur dreizehnten.
Adhara (87372)
vor 31 Tagen
@torden Achso? Ich dachte, du bist jetzt auch in die 12. gekommen...? Ich bin eigentlich nur ein bisschen älter als die anderen, weil eingeschult wurde als ich 7 1/2 war....

@Muria Also willst du nicht nur Intelligenz, sondern auch Leidenschaft, die diese Intelligenz in gewisser Weise lenkt? Die Einstellung gefällt mir.
Ich sehe viel zu viele ehrgeizige Leute in meinem Kurs, aber nur wenige haben auch wirkliche Leidenschaft für gewisse Gebiete. Sie lernen nur um erfolgreich zu sein und nicht, weil es ihnen Spaß macht.
Ich glaube, dass ist das was einen Ravenclaw von einen Slytherin unterscheidet.
Aber mit Hermine wird es besser, zumindest an den späteren Teilen. Da ist sie mir auch irgendwie sympathischer geworden.
Muria ( von: Murialana)
vor 35 Tagen
Ich war/bin auch so ein Mädchen, sonst wäre ich wohl kaum hier. Ich kenne die Schattenjäger nicht, weshalb ich auch den Test nicht gemacht habe, also kann ich dazu nichts sagen.
Ich persönlich zähle Athene eher nicht zu meinen Lieblingsgöttern, obwohl ich von außen wahrscheinlich schon wie ein Kind von ihr wirken könnte. Die Weisheitsgötter ziehen mich generell nicht so stark an, ich weiß nicht wieso, vielleicht weil sie einfach in allen Bereichen etwas wissen und dabei keine Wissensgebiete favorisieren, so als hätten sie keine Interessen, sondern einfach nur ein fotografisches Gedächtnis und einen hohen IQ und sie wissen nicht, was sie damit anfangen sollen. Natürlich können die Weisheitsgötter schon irgendwelche Lieblingsthemen haben, aber sie wenden sich ihnen nicht wirklich zu, weil sie die Welt und vor allem sich selbst viel zu rational sehen und keinen Sinn in Lieblingsthemen sehen. Ich habe selbst ein fotografisches Gedächtnis, das in den letzten Jahren aber etwas an Qualität verloren hat, weil ich es vor allem für Bücher und so verwende, aber ich besitze lieber ein Ziel oder eine Leidenschaft, die sich negativ auf mein Gehirn auswirken könnte als ein perfektes Gedächtnis und perfekte Intelligenz ohne dass ich wüsste, wofür ich es eigentlich verwenden will. Deshalb mag ich auch Hermine aus HP nicht sonderlich; sie will nur lernen und gute Noten, also ihre Intelligenz für die Schule nutzen, aber sie hat nicht viele Ziele, die sie für sich selbst verfolgt und das finde ich traurig. Wenn man etwas zwischen den Ohren hat, soll man damit etwas tun. Und zwar etwas, das von einem selbst kommt. Und von jedem kann etwas kommen, denn wir sind alle Lebewesen mit einer Seele.

Wie ihr wisst, weiß ich natürlich nicht, wie Athene laut Onkel Rick so drauf ist, aber ich habe die Weisheitsgötter immer so gesehen und Hermine als eine Tochter von ihnen.
Simon ( von: torden!)
vor 36 Tagen
Ja, das mit den Göttern ist direkt aufgefallen und die Bestimmung auch. Aber es ist bei langen nicht so ausgelutscht wie Warrior Cats.
Ich versuche in letzter Zeit auch mehr vom griechische-Götter-Trip runterzukommen. Ist gar nicht so einfach ist.

Danke für das Lob. Ich bin aber, glaube ich, ein Jahrgang unter dir und WoM hat ja auch erstmal eine lange Pause gemacht. Die vielen Kapitel in den Sommerferien kamen, weil ich wusste, dass ich WoM nie fertig kriegen würde, wenn ich es mit in die 12. Klasse nehme.

Ich mag deinen Blog wirklich gerne und warte nur auf die Updates. Die Abwechslung hier gefällt mir ausgesprochen gut.
Lilian* ( von: Lilian*)
vor 36 Tagen
Keine Sorge, ich kann dich da vollkommen verstehen. Es war wirklich nicht als Vorwurf gemeint.

Ich bin auch froh, dass du den Blog schreibst. Es macht echt viel Spaß, die Kapitel zu lesen (obwohl ich nicht in allen Fandoms bin) und ich finde, man merkt, dass es dir auch Spaß macht.
Adhara ( von: Adhara)
vor 36 Tagen
Wahrscheinlich hast du da in der Beziehung recht. Vielleicht spiegelt die Lieblingsgöttin eher wider, wer man sein möchte und nicht so sehr wer man ist.

Nein, ist schon gut. Ich verstehe es ja. Ich habe den Test damals Mal vor einem reichlichen Jahr erstellt und damals war die ganze griechische-Götter-Thematik für mich selbst noch nicht so durchgekaut. Ich glaube, ich hätte es irgendwie doof gefunden, wenn ich dazu gar nichts hochlade, aber naja.
Ich hoffe, dass mir auch noch bessere Ideen einfallen, aber im Moment fehlt mir für vieles die Zeit und wenn ich dann Mal Freizeit habe, dann mache ich meistens etwas Entspannendes, wie Lesen zum Beispiel.
Ich merke das ja selbst, dass ich da nicht mehr so viel Herzblut reinstecke wie früher, aber es ist nunmal eine ziemlich festgefahrene Situation.
Ich sollte mich wohl nicht beschweren, torden! ist ja auch in meinem Jahrgang und kann trotzdem so ein fantastisches Projekt wie WoM stemmen.
Na jedenfalls bin ich noch froh, dass ich den Blog habe. Das ist irgendwie ein guter Kompromiss, weil es eher aus mehreren kleinen Projekten besteht, die dann ein großes Ganzes bilden.
Lilian* ( von: Lilian*)
vor 36 Tagen
Zum Kapitel vom 10.11.:

Ich denke, ich kann mich wohl auch zur Gruppe der introvertierten Mädchen zählen. Athene habe ich als Göttin immer recht gern gemocht, doch ich habe mich ihr nie besonders zugehörig gefühlt. Andere schätzen mich zwar manchmal als klug ein, aber ich selbst halte mich eigentlich nicht für besonders intelligent.

Warum bei deinem Schattenjägertest so wenige das Athene-Ergebnis hatten, kann ich nicht sagen. Vielleicht weil er wirklich relativ unvorhersehbar war. Aber man muss Athene ja auch nicht ähnlich sein, um sie als Lieblingsgöttin anzusehen.

Mein Ergebnis war übrigens Sonnenturm, also die von Apollo inspirierte Familie. Besonders gut hat es nicht auf mich gepasst, aber das liegt wohl daran, dass ich keinem der fünf Schatzenjägerfamilien / Götter besonders ähnele.

Dass du die griechischen Götter verwendet hast, war eine gute Idee und bei den meisten anderen Erstellern hätte sie mich wohl begeistert. Von dir hätte ich aber ehrlich gesagt - nimm es mir bitte nicht übel - etwas Kreativeres erwartet. (Das soll keine Kritik sein, es ist mehr als Kompliment gemeint.)
Adhara (76664)
vor 42 Tagen
Ich würde wohl chronologisch schauen und dann mit Iron Man anfangen.
Inklady (49290)
vor 43 Tagen
Welchen Marvelfilm würdest du einen Anfänger empfehlen?
Adhara ( von: Adhara)
vor 81 Tagen
Es gibt da viele Schreibweisen, ich glaube da kann man eigentlich kaum etwas falsch machen...

Dankeschön :D
Mir macht dieser Blog im Moment echt Spaß, da man auch relativ viele Freiheiten hat und ich mich austoben kann, ohne besonders lange Vorarbeit leisten zu müssen.
Inklady (97642)
vor 90 Tagen
Ich glaube, ich bin zu extrovertiert für TD...
Wieder sehr interessant! Und Wohoo! Twenty Øne Pilots! (Wie werden die eigentlich geschrieben? ICh habe schon alles gesehen Und komme mit immer so 💗 vor, egal welche Schreibweise ich benutze...)
Und ich finde diese Aussage "Jeder glaubt an etwas. So etwas wie Areligiösität gibt es nicht, auch wenn manche Menschen sich das einbilden.). Ich glaube an den Menschen und das ist ja auch irgendwie eine gute Sache. " echt schönSchreib weiter! :D.
Adhara ( von: Adhara)
vor 97 Tagen
Oh ja. Ich persönlich finde das Twenty One Pilots aus vielen Liedern für introvertierte Träumern besteht.
Manchmal finden sie einfach bessere Worte für die Dinge, die wir fühlen.
Muria ( von: Murialana)
vor 97 Tagen
Go away
Leave me alone
Don't leave me alone.

Das beschreibt das Dilemma eines jeden introvertierten Träumers wohl sehr passend.
Adhara ( von: Adhara)
vor 104 Tagen
Vielen Dank! Ja, bei mir gehen Musik und Bücher Hand in Hand :)
Lynn (36717)
vor 105 Tagen
Ich liebe deinen Blog! Finde es voll gut, dass du auch was über TOP geschrieben hast. Ich feiere ihre Musik (und ihre Songtexte) einfach zu sehr haha ^^
Adhara ( von: Adhara)
vor 106 Tagen
@Inklady Hey :) Schön hier auch mal neue Kommentatoren zu sehen. Schön, dass dir der Blog gefällt, vielen Dank :D
Mal schauen, aber ich habe noch viel auf meiner Liste. Ja, ich hoffe wirklich, dass sie ihre wahre Liebe einmal in einen Sterblichen finden wird. Das wäre bestimmt total interessant!
Muria ( von: Murialana)
vor 107 Tagen
Ja, da hast du recht, sorry. Nur, weil du den Buchtipp hierher geschrieben hast und davor einige auch Buchtipps geschrieben haben. Natürlich passt der Kommi besser hierher.
Inklady (22764)
vor 108 Tagen
@Muria: Tut mir Leid! Wäre vielleicht besser gewesen, aber erstens habe ich mir das Forum noch nicht angeguckt, weil der Blog interessanter klang und zweitens habe ich ja auch was zum Blog an sich gesagt und ich denke nicht, dass du das in Bücher Forum so toll gefunden hättest...?