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Der traurige Sommertraum

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1 Kapitel - 806 Wörter - Erstellt von: Sweet Angel - Aktualisiert am: 2017-07-18 - Entwickelt am: - 149 mal aufgerufen- Die Geschichte ist fertiggestellt

Der Tag ist heiß und es ist der Tag an dem deine beste Freundin vor 2 Jahren verschwunden ist.

Dies ist für den schreibwettbewerbt von Torden

www.testedich.de/quiz44/quiz/1475077173/Sieben-Worte-fuer-ein-Wunder-Ein-Schreibwettbewerb

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    Es ist ein heißer Tag mitten im Sommer. Es ist total warm und die Sonne strahlt nur so auf meine Haut. Durch das heiße Wetter sitze ich drinnen vor dem Ventilator und lasse die Schweißtropfen trocknen. Ich schließe die Augen und wünsche mich einfach weg. Weg von hier. In meine eigene Welt. Ich Falle in ein tiefes schwarzes Loch. Ich fange plötzlich an zu kreischen, wegen dem unerwarteten Fall. Wieso falle Ich? Ob es unten sehr hart ist? Ich schließe die Augen und erwarte einen schmerzhaften Aufprall. Der allerdings blieb aus. Ich schaue mich um und alles strahlt um mich herum. „Bist du auch endlich hier?“, fragt meine beste Freundin Susanne mich und ich schaue sie verwirrt an. „Wo bin Ich? Wo sind wir?“, Frage ich sie um Gegenzug und sie fängt an zu lachen. Ihr lachen hallt überall wieder, als wären wir in einem leeren Raum. Ich schaue mich noch einmals um, als meine Augen nicht mehr von dem hellen Licht geblendet werden. Ich sehe eine unendlich große Wiese mit lauter bunten Blümchen. In weiter Ferne stehen ein paar Apfelbäume. Der Himmel ist strahlendblau und ein angenehmer, kühler Wind weht durch unsere Haare. Vögel zwitschern und kleine Bienen summen hier und dort. Wenn ich nach links schaue ist ein kleiner Wald zu sehen und ich erkenne eine Herde Rehe. Rechts von uns grast eine Herde Wildpferde. Es ist wie in einem Traum und doch sieht alles total real aus. „Wir sind hier in unserem Sommertraum. Das ist unsere Welt, die wir uns erschaffen haben. Weißt du das nicht mehr?“, fragt Susanne mich und schaut mich aus ihren großen grünblauen Augen an. Ich musterte die noch kurz. Ihre langen blondbraunen haare wehen leicht im Wind und sie trägt das, was sie an dem Tag getragen hat, als sie verschwunden war, eine beigefarbende Hose mit dem passenden Shirt und mir fällt es wieder ein. Mit 7 Jahren haben wir uns unsere perfekte Welt vorgestellt. Ich reiße die Augen auf. Das kann doch nur ein Traum sein, dass ich mit ihr hier bin. Susanne ist doch vor 2 Jahren spurlos verschwunden. „Bist du wirklich hier?“, Frage ich leise und unterdrücke meine aufkommenden Tränen. „Natürlich“, sie kichert, „glaubst du mir denn Nicht? Oder traust du deinen eigenen Augen etwa nicht mehr?“ Ich schüttle den Kopf und sie fängt wieder an lauter zu lachen. Sie nimmt meine Hand und zieht mich mit sich. „Komm an den Apfelbäumen gibt es eine Schaukel. Lass uns zusammen schaukeln“, sagt sie fröhlich und rennt weiter. Ich Stolper leicht hinterher und Schmetterlinge fliegen umher. „Aber was machst du hier? Du bist doch vor 2 Jahren verschwunden“, sage ich außer Atem als wir an der Schaukel angekommen sind. Sie schaut mich verständnislos an. „Ich war doch die ganze Zeit hier. Wovon redest du? Ich bin die ganze Zeit bei dir“, erwidert sie und lächelt mich fröhlich an. Sie setzt mich auf die Schaukel und fängt an mich anzuschieben Ich halte mich automatisch fest aber ich kann mich nicht wirklich freuen. Sie hört auf mich an zuschubsen und stellt sich neben mich hin. „Wieso freust du dich Nicht? Wenn du dich nicht freust musst du aufwachen“, murmelt meine Freundin und ich halte an. Nein…. Ich will sie nicht verlassen. Alles verbleicht langsam und ich sehe wie sie langsam verschwindet. Nein… Nein…. NEEEEEIIIIN…. Ich Strecke meine Hand aus und fühle Metall. Der Ventilator ist immer noch an und ich sitze wieder in meinem Zimmer. Es war also doch nur ein Traum… Die Tränen rollen meine Wangen hinab. Ich stehe auf und schiebe den Metallriegel vor die Tür. Niemand soll reinkommen und mich weinen sehen. Ich Weine lieber allein… ich will wieder in den schönen Traum. In den Traum mit Susanne. Ich schaue aus dem Fenster und sehe einen süßen kleinen Gecko Und in weiter Ferne noch eine Fackel leuchten, bevor ich die Gardinen zu ziehe und mein ganzes Zimmer somit in schwarz eintauche.

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Der traurige Sommertraum
Der traurige Sommertraum
Der Tag ist heiß und es ist der Tag an dem deine beste Freundin vor 2 Jahren verschwunden ist. Dies ist für den schreibwettbewerbt von Torden www.testedich.de/quiz44/quiz/1475077173/Sieben-Worte-fuer-ein-Wunder-Ein-Schreibwettbewerb
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2017-07-16
40SB
Schreibwettbewerb

Kommentare (2)

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Blossom ( von: Blossom)
vor 92 Tagen
Ohaa, echt gut geschrieben!:)
Alpha ( von: Alphawölfi)
vor 97 Tagen
Interessant.👍