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Zuckerwattewolken und Liebesäpfel

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10 Kapitel - 947 Wörter - Erstellt von: Pinky Pie - Aktualisiert am: 2017-07-14 - Entwickelt am: - 66 mal aufgerufen- Die Geschichte ist noch in Arbeit

Abby ist neu in der Klasse 6b am Elisabeth-Schönstahl-Gymnasium. Vieles läuft noch nicht ganz glatt, aber solange sie ihre besten Freunde um sich hat kann ihr nichts passieren. Oder doch?

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    Mum setzte mich ab. Ich rannte in die Masse Schüler rein. Es war nicht anders als in meiner alten Schule. Plötzlich stieß ich mit jemanden zusammen. "Abby", keuchte dieser. Ich blickte hoch und fuhr zusammen. "George", flüsterte ich. George und ich waren nie Freunde gewesen. Mum und seine Mutter waren beste Freundinnen aber früher hatte George mich immer gehänselt. Bis zu dem Tag des Unfalls. Dad und Mum waren mit mir zum Spielplatz gekommen und George war ebenfalls da gewesen. Erst wollte ich weglaufen aber Goerge hatte mich festgehalten und mich zu einem Tümpel gezogen. Ich hatte ihn gefragt, was das eigentlich solle und er abtwortete: "Spring rein!" Ich fragte ihn ob er spinne aber er schaute mich nur unglaublich traurig an. Dann küsste er mich. Ich war so überrascht, dass ich überhaupt nichts tat. "Bitte Abby, verzeih mir das!", sagte Goerge sehr leise, dann zig er mich an den Rand des Stegs. Er küsste mich erneut und schubste mich dann. Ich strauchelte einen Moment, dann fiel ich in den Tümpel. Ich sag nur noch, wie sich Goerge die Hände vor den Mund schlug und schrie: "Abby! Was habe ich nur getan? Abby!" Aber es änderte nichts. Ich ging unter weil ich nicht schwimmen konnten jnd ich wäre beinahe ertrunken, wenn meine Mutter uns nicht gefolgt wäre und mich in letzter Sekunde gerettet hätte! Seit dem hatte Goerge mir nicht mehr in die Augen gesehen. Nur einmal war er kurz im Krankenhaus aufgetaucht. Er hatte ab meinem Bett gestanden und geflüstert: "Ich liebe dich, Abby, es tut mir so leid" Dann war er hinausgerannt. Und hier traf ich ihn jetzt wieder. Er senkte den Blick und plötzlich drehte er sich um und verschwand.

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    Ich ging vorsichtig ins Klassenzimmer und wurde unendlich traurig als ich Goerge sah. Ein Gefühlsmix aus unendlich vielen Erinnerungen machte sich in meinem Kopf breit. Entschlossen ging ich auf Goerge zu. Ich stellte mich direkt vor ihn und fragte: " ist hier frei?" Goerge blickte auf. "Abby", rief er erschrocken. "Ähm äh ja klar setz dich" ich setzte mich lächelnd neben ihn aber es war ein trauriges Lächeln. "Hör zu, es tut mir so leid", sagte Goerge. "Was?", fragte ich ihn. "Der Unfall", sagte Goerge und suchte offensichtlich nach den Richtigen Worten. "Weißt du noch, was du gesagt hast?", fragte ich. "Ja", sagte Goerge leise und mit einem komischen Ausdruck in den Augen. "Und es stimmt. Ich habe dich seit einem Jahr nicht mehr gesehen, Abby. Aber ich liebe dich immer noch.", sagte er plötzlich. Ich starrte ihn an und da wurde mir plötzlich etwas bewusst. In diesem Jahr in dem ich Goerge nicht gesehen hatte, gab es in meinem Leben die ganze Zeit ein Gefühl, das ich nicht deuten konnte. Plötzlich wusste ich, was das für ein Gefühl gewesen war. Und dieses Gefühl besaß ich immer noch. Endlich wusste ich plötzlich, was ich mit dem Gefühl anfangen musste. Ich drehte mich zu Goerge um und blickte ihm direkt in die Augen. "Weißt du was, Goerges? Ich weiß, wie es dir gerade geht. Ich... Ich liebe dich auch!" Und plötzlich fiel er mir um den Hals. Ich spürte, wie sich die ganze Klasse zu uns umdrehte. Den Mädchen ploppten vor Eifersucht fast die Augen aus dem Kopf und die Jungs grinsten einfach blöde. Aber es interessierte weder Goerge noch mich!

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    Nach der ersten Unterrichtsstunde war eine Pause. endlich mal! Ein paar Mädels aus der Klasse bestürmten mich und wollten sofort wissen, woher ich Goerge kannte. Ich sagte ihnen erst mal nur, dass Mum und seine Mutter befreundet sind. "Aber das IST nicht alles!", kreischte ein Mädchen namens Leyla. "Nein Nein! Da MUSS mehr sein!" krähte ein anderes namens Louise. "Abby, jetzt erzähl uns ob ihr zusammen seid!", rief eine mit dem Namen Anna-Lena Sophia neugierig und seufzte, als hätte man ihr gerade erzählt, dass sie demnächst Filmstar werden würde. "Ich...Ich weiß nicht", flüsterte ich. "Du weißt nicht?", kreischte Leyla wieder. "Also... Nein. Wir haben uns doch auch erst vor einer Stunde wiedergesehen!", sagte ich. "Und trotzdem habt ihr euch schon innig umarmt.", sagte ein anderes Mädchen mit dem Namen Melody das nur uninteressiert ihre Fingernägel betrachtete. Ich schaute sie abschätzig an. Melody... Was war das eigentlich für ein Name?

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    ERSTMAL ENDE! Schreibt mir unbedingt mal, wie ihr das fandet! Vielleicht schreibe ich dann ja noch weiter.

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    Und

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    Jetzt

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    Bis

    8
    Bald

    9
    Vielleicht

    10
    Tschau

Kommentare (1)

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KrasserTyp (95463)
vor 65 Tagen
Ich bin ein Junge und die halten ja eigentlich nix von so Liebesquatsch ;-) aber meine Schwester hat das gemacht und Ohren Freundinnen gefällt auch also schreibt ihr doch irgendwas nettes, weil sie das bestimmt freuen wird:)!