Wepo 2+3

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18 Fragen - Erstellt von: Lerowine - Entwickelt am: - 117 mal aufgerufen

  • 1
    Ein typisches Resultat bei Cournot-Wettbewerb im Oligopol ist ein Marktpreis auf Grenzkostenniveau.

  • 2
    Exogene Veränderungen der Preiselastizität der Nachfrage haben im Cournot-Wettbewerb mit homogenen Gütern und symmetrischen Unternehmen üblicherweise keine Auswirkung auf die Preis-Grenzkosten-Marge der Unternehmen im relevanten Markt.

  • 3
    Wenn symmetrische, nicht kapazitätsbeschränkte Unternehmen homogene Güter anbieten, können im Bertrand-Modell positive ökonomische Gewinne erzielt werden.

  • 4
    Als Nash-Gleichgewicht eines Spiels wird ein Strategieprofil bezeichnet, in dem jeder Spieler eine beste Antwort auf die Strategien der anderen Spieler wählt.

  • 5
    In einem sequentiellen Spiel treffen die Spieler Entscheidungen simultan.

  • 6
    Eine Situation wird als allokativ effizient bezeichnet, wenn eine maximale Wohlfahrt erreicht wurde und kein Marktteilnehmer durch eine Veränderung der Güterallokation besser gestellt werden kann, ohne einen anderen Akteur schlechter zu stellen.

  • 7
    Der Begriff der dynamischen Effizienz beschreibt den Prozess der Transformation von Produktionsfaktoren in Output.

  • 8
    Man kann von einem umgekehrt u-förmigen Zusammenhang zwischen Wettbewerbsintensität und dynamischer Effizienz ausgehen. Die dynamische Effizienz ist dabei insbesondere im Monopol und in der vollständigen Konkurrenz hoch.

  • 9
    Grundsätzliche Regelungen zur Gewährung staatlicher Beihilfen innerhalb der EU finden sich in Artikel 107 AEUV.

  • 10
    Unter Marktmacht versteht man die Fähigkeit eines Unternehmens, einen Preis oberhalb der Fixkosten zu setzen.

  • 11
    Unter Marktmacht versteht man die Fähigkeit eines Unternehmens, Produktionsmenge, Produktvielfalt oder Innovation für einen erheblichen Zeitraum unterhalb des Wettbewerbsniveaus aufrecht zu erhalten.

  • 12
    Die Marktmacht eines Unternehmens kann z.B. durch den Lerner-Index gemessen werden

  • 13
    In der Marktform der vollständigen Konkurrenz nimmt der Lerner Index den Wert Null an.

  • 14
    Durch die Verwendung pragmatischer Vernunftregeln können Fehler 1. Art (z.B. Verbot einer Fusion trotz Effizienzeffekten) und Fehler 2. Art (z.B. Legalität einer antikompetitiven Kooperation) vermindert werden.

  • 15
    Ein Zustand der allokativen Effizienz wird üblicherweise nur in der Marktform des Monopols erreicht.

  • 16
    Je elastischer die Nachfrage auf Preisänderungen reagiert, desto eher haben Unternehmen die Möglichkeit Preise profitabel anzuheben.

  • 17
    Der Begriff der produktiven Effizienz ist so definiert, dass durch die Produktion eines Gutes keine negativen Externalitäten entstehen dürfen.

  • 18
    Ende

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