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15 Fragen - Erstellt von: Mehling - Entwickelt am: - 527 mal aufgerufen

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  • 1
    Die Industrieökonomie ist jener Zweig der Volkswirtschaftslehre, der sich mit der Analyse der folgenden Parameter befasst: Unternehmensverhalten, Marktstruktur und Marktergebnis.

  • 2
    Die Industrieökonomie ist innerhalb der Volkswirtschaftslehre dem Bereich der Makroökonomie zugeordnet.

  • 3
    Wettbewerbsrecht und –politik gelten als Teilbereiche der Wirtschaftspolitik, welche wohlfahrtsschädigende Wettbewerbsbeschränkungen verhindern oder sanktionieren sollen.

  • 4
    Primäres Ziel europäischer Wettbewerbspolitik ist, Branchenstrukturen zu gestalten, die europäischen Unternehmen einen Wettbewerbsvorteil gegenüber außereuropäischen Unternehmen verschaffen.

  • 5
    Im Durchschnittskostenminimum entspricht die Höhe der Durchschnittskosten der Höhe der Grenzkosten.

  • 6
    Im Minimum einer u-förmigen Durchschnittskostenkurve sind die Durchschnittskosten üblicherweise doppelt so hoch wie die Grenzkosten.

  • 7
    Die Marktform des Monopols wird dadurch charakterisiert, dass es stets nur einen Nachfrager gibt.

  • 8
    Monopole bilden sich am Markt nicht von alleine heraus. Sie entstehen stets durch staatliche Eingriffe.

  • 9
    Mögliche Gründe für die Entstehung eines Monopols sind z.B. Kostenvorteile, Qualitätsvorteile, Netzwerkeffekte oder ein technischer Vorsprung.

  • 10
    In der Praxis treten reine Monopole nur selten auf. Häufiger sind marktbeherrschende Unternehmen mit wenigen, eher unbedeutenden Wettbewerbern zu beobachten.

  • 11
    Der ökonomische Gewinn entspricht bestenfalls zufällig dem Rechnungslegungsgewinn.

  • 12
    Die zur Erzeugung des Outputs nötigen Einzelkosten (Personalausgaben, Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe) sind üblicherweise kein Bestandteil des ökonomischen Kostenkonzepts.

  • 13
    Die Aussage, dass ein ökonomischer Nullgewinn erzielt wird, kann folgendermaßen interpretiert werden: Die Eigenkapitalgeber erhalten eine risikoadäquate Eigenkapitalverzinsung

  • 14
    Im Modell der vollständigen Konkurrenz ändert sich annahmegemäß der Marktpreis eines Gutes nicht, wenn ein Unternehmen seine Ausbringungsmenge variiert.

  • 15
    Im Gewinnmaximum entspricht die relative Preis-Grenzkosten-Marge eines Monopolisten der inversen Preiselastizität der Nachfrage auf dem von ihm bedienten Markt.

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