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5 Kapitel - 4.394 Wörter - Erstellt von: Sweet Angel - Aktualisiert am: 2017-11-21 - Entwickelt am: - 1.185 mal aufgerufen- Die Geschichte ist noch in Arbeit

In dieser Kurzen Fanfiction geht es darum, dass ein Mädchen in der Klasse gemobbt wird, weil sie ein kleines Geheimnis hat. Bis sich der beliebteste Schüler der Schule einmischt und alles nur noch schlimmer wird

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    Wieder stehe ich alleine auf dem Hof hinter der Schule. Meine Schuluniform ist klitschnass sowie meine Haare. Mich selbst stört das nicht. Es ist so
    Wieder stehe ich alleine auf dem Hof hinter der Schule. Meine Schuluniform ist klitschnass sowie meine Haare. Mich selbst stört das nicht. Es ist so wie immer. Die Mädchen aus meiner Klasse suchen immer eine Person als Opfer. Heute bin ich es… so wie morgen und übermorgen… schon in der Mittelschule war ich ein Opfer das man sehr leicht ärgern kann, weil ich mich nicht mehr wehre. Ich habe seid der Mittelschule jegliches Gefühl verdrängt und ich bin nur noch eine Puppe die man nach Belieben bewegen kann. Ich gehe los auf die Mädchentoilette mit Wechsel Klamotten. Ich bin es schon gewöhnt. Jeden Tag Schikane und anderes Zeug und jeder guckt nur zu. Ich bin es gewöhnt allein zu sein und es einfach zu ertragen. In de Mittelstufe hat es niemanden gekümmert also wird es in der Oberstufe wohl auch niemanden kümmern. Ich gehe gerade wieder aus der Toilette als ich einen jungen sehe. Das ist doch Tamaki Rei. Er ist der beliebteste Junge an der Schule. Die drei Mädchen die mich mit Wasser überschüttet hatten stehen um ihn rum und schmachten ihn an. Ich versteh nicht was an ihm so toll sein soll. Ich streiche mir meine nassen schwarzen haare aus dem Gesicht und gehe zu meinem Spind. Dort wechsle ich mir meine Schuhe. „Sag mal willst du dich gar nicht wehren?“, fragt mich eine Stumme die eindeutig männlich klingt. Ich hebe meinen Kopf und schaue ihn mit ausdrucksloser Miene an. „Ich weiss gar nicht was du meinst“, sage ich emotionslos und gehe einfach los. Er scheint mir zu folgen, denn er sagt: „Ich habe gesehen was die drei Mädchen gemacht haben“. „Schön. Ich wüsste nicht was es dich angeht“, erwidere ich und gehe einfach weiter. Mein Blick bleibt auf dem Boden vor mir kleben. „Willst du nichts dagegen tun?“, fragt er mich. Ich hebe meinen Blick und biege ab um auf einen kleinen Spielplatz zu gehen. „Rede lieber nicht mit mir. Ich brauche keine Hilfe“, sage ich und bleibe mit dem Rücken zu ihn stehen. Jedenfalls nicht von dir, füge ich noch in Gedanken hinzu. „Falls du mal Hilfe brauchst kannst du mir Bescheid sagen“, meint er und ich denke er lächelt dabei. Ich drehe mich zu ihm um und schaue ihn direkt an. „Lass mich doch einfach in Ruhe. Ich brauche keine Hilfe. Folge mir nicht und sprich mich auch nicht noch einmal an“, sage ich klar und deutlich aber sehr monoton. Ich drehe mich wieder weg und gehe über den kleinen Spielplatz. Er hat nichts weiter gesagt und es ist gut so. Denn sonst wäre etwas passiert was ich vermeide. Ich unterdrücke die aufsteigenden Tränen und gehe in unser Haus. „Mei! Deine Haare sind ja klitschnass! Haben dich deine Klassenkameraden wieder geärgert? Ich sollte ernsthaft mit deinem Lehrer reden“, sagt meine Mutter besorgt und legt mir ein Handtuch auf den Kopf. Ich lasse meinen Blick wieder sinken und gehe nach oben auf mein Zimmer. Ich hoffe sie sagt meinem Lehrer nichts darüber. Sonst wird es noch schlimmer. Ich versuche schon so gut es geht meine Gefühle zu verstecken. Wenn es noch schlimmer wird weiss ich nicht wie lange ich es noch aushalten werde. Ich lege mich auf mein Bett und starre die Decke an. Verdräng die Gefühle Mei… verdräng sie einfach… Ich schließe meine Augen und falle in das schwarze Loch des Schlafes.

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    ((small))(Das ist Mei ^^ )((esmall)) ((cur))Beep… Beep… Beep…((ecur)) Mein Wecker klingelt laut und schrill. Langsam hebe ich meine Hand und sch
    (Das ist Mei ^^ )

    Beep… Beep… Beep…

    Mein Wecker klingelt laut und schrill. Langsam hebe ich meine Hand und schalte ihn aus. Ein neuer Tag… ein neuer Tag meines grauenhaften Lebens als Opfer sämtlicher Schikanen… ich möchte nicht weiter über gestern nachdenken also stehe ich auf und ziehe mir meine Schuluniform an. Ich mache mir ein Bento und gehe dann mit meiner Tasche aus dem Haus. Ich gehe wieder über den kleinen Spielplatz. Es ist eine kleine Abkürzung, um zur Schule zu gelangen. Ich sehe schon wie sich die ersten Grüppchen bilden und sie anfangen laut zu reden, was auf dem weg passiert ist. Ich laufe wie jeden Tag über den Schulhof. Von weitem sehe ich diesen Tamaki Rei und senke sofort meinen Blick auf den Boden. Schnurstracks gehe ich zu meinen Spind. „Warum ist Kamitsu-san eigentlich ständig allein?“, höre ich Tamaki-kun die Mädchen fragen. Mamida Ritsu, die Anführerin der Gruppe die mich schikaniert, antwortet: „ sie ist so etwas wie das schwarze Schaf in unserer Klasse. Sie zeigt kaum Gefühle und redet auch kaum mit jemanden aus der Klasse. Du brauchst sie nicht beachten. Sie ist unbedeutend.“ Ich bin solche Sachen gewöhnt. So was höre ich öfters, doch was jetzt kommt verblüfft mich echt. „Ich finde du solltest nicht sowas über deine Klassenkameradin sagen. Solche Worte verletzen einen“, meint Tamaki-kun und geht an mir vorbei. Mir ist meine Tasche fast aus der Hand gerutscht, so überrascht bin ich. Nie hat jemand versucht Mamida-san zu widersprechen. Aber er kann es sich leisten. Er ist der beliebteste Junge und jedes Mädchen steht auf ihn. Er sieht gut aus mit seinen blonden Haaren die in sein Gesicht fallen und den strahlend grünen Augen. „Kamitsu-san~“, flötet eine hohe verstellte Stimme hinter mir. Ich drehe mich erschrocken um, denn ich weiß ganz genau wer das ist. Mamida Ritsu steht hinter mir mit einem Lächeln, was nichts gutes bedeuten kann. „Würdest du mit mir kommen um mir was zu erklären?“, fragt sie fröhlich aber ich weiss ganz genau, dass das ein Befehl ist. Ich Folge ihr hinter die Schule und sie schubst mich grob auf den Boden. „Na du Plaudertasche? Bist du heulend zu Rei-kun gelaufen und hast ihm alles erzählt?“, keift sie und hebt mich an den Haaren hoch. Ich schaue sie nicht an und sage auch nichts. So wie immer. Sie gibt mir eine Schelle und lässt meine Haare los, sodass ich wieder zurück auf den Boden falle. „Sollte das noch einmal vorkommen! Dann kriegst du noch mehr als nur eine Schelle damit wir uns richtig verstehen!“, faucht sie und verzieht sich mit ihren zwei Freundinnen ins Schulgebäude. Ich gehe nicht sofort zur Klasse, sondern auf die Krankenstation um mir ein Pflaster zu holen. „Ah Mei-chan~“, begrüßt Mi-sensei mich und lächelt. „Was führt dich hierher?“, fragt sie mich und sieht meine Wange. Sie seufzt einmal tief. „Ist es schon wieder passiert?“, fragt sie und sucht ein Pflaster raus. Ich setze mich schweigend auf das Krankenbett und beobachte sie. „Du willst wohl wieder nicht reden oder?“, fragt sie mich mit einem mitleidigen lächeln und klebt mir das Pflaster auf die Wunde. Ich schüttle danach den Kopf und sie seufzt noch einmal. Dann setzt sie sich mir gegenüber, faltet die Hände zusammen und schaut mich einem ernsten “ Wir-sollten-mal-reden“- Blick an. „Du musst doch aber mit jemanden darüber reden. So kann das doch nicht jedes mal weitergehen. Du musst dich doch selbst wehren. Was würde dein Bruder darüber wohl denken?“, fragt sie mich ernst und damit hat sie einen Wunden Punkt getroffen. Mein großer Bruder… er ist bei einem Autounfall gestorben… er war immer bei mir und hat mich beschützt. Außerdem hat er mich immer aufgebaut und mir ermutigende Worte gesagt. Ja… was würde mein großer Bruder wohl dazu sagen… er würde das nicht gut heißen… er wäre wohl sehr enttäuscht von mir gewesen würde er noch Leben… ich starre sie ausdruckslos an. Sie seufzt noch einmal und schaut dann weg. „Du solltest wieder in deine Klasse gehen“, sagt sie und macht wieder irgendwelchen Papierkram. Ich gehe nun aus der Krankenstation raus und seufze kurz. Ich weiss ja das sie recht hat… aber… aber ich kann es einfach niemanden sagen. Es gibt niemanden der mir zuhören würde. Sie würden es einfach nur noch schlimmer machen… ich bin allein… „Ah hier bist Du. Komm Kamitsu-san. Du sollst zurück in die Klasse“, sagt eine männliche Stimme hinter mir. Ich weiss sofort wem diese Stimme gehört und drehe mich um, sodass ich in die strahlendgrünen Augen von niemand anderen als Tamaki Rei schaue, der mich anlächelt. Dieses lächeln… etwas stimmt damit nicht… sein Gesicht sieht zwar dadurch freundlich aus, doch seine Augen lächeln nicht mit. Sie schauen eher gequält und gelangweilt drein. Ich nicke nur und wir beide laufen nebeneinander zum Klassenraum. „Du solltest dir so was nicht gefallen lassen. Ich könnte dir helfen“, meint er nach einer kurzen Weile. Ich bleibe still und erwidere nichts. Er bleibt stehen und hält mich am Handgelenk fest. „Lass mich einfach in Ruhe. Wenn du das so machst wie jetzt, dann wird es nur noch schlimmer", sage ich wie immer monoton.

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    Doch diesmal ist etwas anders. In meinen Augen ist Angst zu sehen. Ein Gefühl was ich kaum zeige und ich glaube ich habe ein großen Fehler gemacht.
    Doch diesmal ist etwas anders. In meinen Augen ist Angst zu sehen. Ein Gefühl was ich kaum zeige und ich glaube ich habe ein großen Fehler gemacht. Er schaut mich mit großen Augen an, so als ob er es kaum glauben kann. Ich entreißen mein Handgelenk seiner Klammerung und renne zum Klassenzimmer. Dort angekommen schaue ich mich kurz um, doch er ist mir nicht hinterher gerannt. Naja kein Wunder…. Vermutlich wird er später genauso unbeteiligt schauen wie die anderen Leute, denen ich gezeigt habe, dass ich Angst habe und Hilfe brauche. Ich bin doch allen egal. Diese Welt zerbricht in sich und ich stehe mittendrin. Sie suchen sich ein Opfer, was sich nicht wehrt und schwach ist und fangen dann an es zu quälen. Ich mache die Tür auf und entschuldige mich beim Lehrer für das zu spät kommen. Meine Hände zittern leicht und auch das ist ein Fehler, ich spüre genau drei Blicke auf mir, die es kaum erwarten mich wieder zu quälen. Ein Blick davon ist von Ritsu. Er ist stechend, sodass es mich fast zerdrückt. Ohne meinen Kopf zu bewegen schaue ich zu Ritsu, die mich mit einem starren Blick und einem fetten Grinsen anstarrt. Der Angstschweiß bricht aus und unwillkürlich verschnellert sich mein Atem. Ich muss blass geworden sein, denn alle starren mich an und ihre Blicke sind leicht mitleidig aber auch besorgt. Doch niemand versucht mir zu helfen. Die kriechende Angst kommt. Sie kommt meine Beine hoch und klammert sich an mir. Mein Herz hämmert immer schneller und trommelt gegen meinen Brustkorb, wo ich mich Frage ob niemand dieses laute Trommeln meines Herzens hört. Auf einmal fängt der Raum an sich zu drehen. Ich taumle nach hinten, stolpere über meine eigenen Füße und Kippe nach hinten um. Ich falle auf den harten Boden des Klassenzimmers. Ich höre das hässliche lachen von Ritsu, bevor mir komplett schwarz vor Augen wird. Ich hatte einen Nervenzusammenbruch in der Schule…. Meist bekomme ich sie nur zuhause. Zuhause wo nur Meine Mutter da ist, aber heute habe ich ihn in der Schule bekommen. Diese Angstzustände…. Ich hab meine Schwäche gezeigt. Ich will nicht mehr aufwachen. Ich will lieber liegen und schlafen…. Für immer. Wieso…. Wieso sieht niemand wie sehr ich leide? Wieso sieht niemand, dass ich Hilfe brauche? Aber ich bin allen doch regelrecht egal. Diese ganzen besorgten Blicke sind doch nur gespielt um nicht so rüber zu kommen als sei es ihnen egal . Nur um später kein schlechtes Gewissen zu haben. Ich öffne langsam meine Augen und sehe die Decke der Krankenstation von der Schule. Ich schließe die Augen und seufze tief. Warum lebe ich noch? Kann ich nicht einfach schlafen? „Du solltest aufstehen, wenn du wach bist“, sagt eine Jungs stimme und ich öffne wieder die Augen. Rechts von mir sitzt der berühmteste Schüler aus der Schule. „Ich sagte doch, dass du mich in Ruhe lassen sollst“, sage ich monoton, doch er schaut mich nun genervt an. „Du musst doch einfach nur sagen dass du Hilfe brauchst und ich helfe dir!“, sagt er laut und ich zucke leicht zusammen. Sagt er es nur um keine Schuldgefühle zu haben? Ist das alles nur gespielt? Ich kann ihm nicht trauen auch wenn ich es gerne will. „Ich brauche keine Hilfe“, sage ich leise und er starrt mich böse an. Doch dann wird sein Blick weicher und er beruhigt sich. Er nimmt meine Hand und hält sie ganz fest, dann legt er mir die andere Hand auf den Kopf, so wie es mein großer Bruder immer gemacht hat und sagt: „Bitte vertrau mir einfach. Ich werde von nun an immer bei dir sein. Du brauchst keine Angst haben“. Wie schön es wäre diesen Worten glauben zu schenken. Wie schön es wäre ihm zu vertrauen. Ich schüttle den Kopf. „JETZT SEI NICHT SO STUR! Du weißt doch selbst, dass du Hilfe brauchst, aber wenn du keine Hilfe annimmst dann ist es kein Wunder, wenn dir keiner hilft“, sagt er laut und streng. Ich schaue ihn an ohne jegliche Emotion. „Wie gern würde ich es doch glauben, aber ich kann nicht….“, flüstere ich. Die Tür wird aufgeschlagen und Ritsu kommt rein. „Ah Rei-kun~ würdest du mich und Mei-chan mal alleine lassen? Wir müssen was bereden“, flötet sie fröhlich aber am Ende hatte sie ein bösen Blick auf mich geworfen. Meine Hände zittern wieder ein wenig und ich wusste sofort, dass Rei es spürt, da er meine Hand noch hielt. „Nein. Das mache ich nicht“, meint er und Ritsu entgleisten alle Gesichtszüge. Er wendet sich zu mir und sagt mit einem breiten lächeln: „Dann Beweise ich dir halt, dass ich es ernst meine“. Wieso will er mir unbedingt helfen? Ich verstehe nicht warum er unbedingt will das niemand mich schikaniert…. Warum? Es ist nicht sein Problem…

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    Kreidebleich ist Ritsu aus dem Zimmer gegangen und sie hatte auch nichts weiter gemacht. Sie hatte mir dafür den ganzen Tag giftige Blicke zugeworfen


    Kreidebleich ist Ritsu aus dem Zimmer gegangen und sie hatte auch nichts weiter gemacht. Sie hatte mir dafür den ganzen Tag giftige Blicke zugeworfen. Das war sogar noch schlimmer als von ihr schikaniert zu werden. Ich seufze kurz und legte mich mit dem Rücken aufs Bett. Da klingelt mein Handy auch schon kurz. Ich nehme es, entsperren den Bildschirm und schaue, wer mir eine Nachricht geschrieben hat. Es ist Ritsu. „Du bist eine Schande. Du versteckst dich hinter Rei aber warte ab. Du wirst schon sehen was du davon hast Pass auf was ich für dich habe! Ein kleines Geschenk“, schreibt so in ihrer SMS. Dazu ist noch ein Link geschickt worden, welches auf den Schulchat führt. Zögernd schaue ich den Link an, als eine weitere Nachricht kommt. „NA hast du Angst? Trau dich ruhig. Es ist doch nur ein kleines Geschenk“, schrieb sie und nun schlucke ich schwer. Mit einem zitternden Daumen klicke ich auf den Link und bin sofort in den Chat eingeloggt.

    Chatroom
    _Angel hat sich eingeloggt_

    Unicorn: Habt ihr schon das neuste gelesen?

    Primabella: was denn?

    GTA500: Meinst du, dass Mei sich an Rei rangemacht hat nur damit er sie beschützt?

    B560: Bah das ist ja widerlich!


    Queen: Oh ja und dabei weiss jeder was für ein Mauerblümchen sie doch ist. Ich habe auch schön von Quellen gehört, dass sie auch schon Affären mit älteren Männern hatte.

    Unicorn: WAAAAAAS! Bah das ist ja echt eine kleine sch*****!

    Leyla081: Sie sollte sich von Rei-kun lieber fern halten. Er hat doch nur Mitleid. Jeder weiss was für ein weiches Herz er hat. Sie sollte sich keine all zu großen Hoffnungen machen.

    Ballerina: So eine kaltherzige h***! Soll sie doch mit älteren Rummachen. Sie sollte lieber ganz verschwinden!


    Luce: ja niemand brauch sie!

    Ryan: Wer brauch sie schon! Niemand!

    Queen: Halt dich fern von Rei!


    Ritsu001: Tja was man nicht alles so erfährt ich habe sie auch letztens mit einem Typen gesehen

    Ryan: rei-kun hat jemand besseren verdient!

    Lion: vergiss dich!

    Mangaworld: genau verzieh dich!

    Unicorn: geh sterben!

    Fabian: niemand brauch dich!

    Akaya: hau ab du ekelpaket!

    Kingdom3000: stirb du bist eine Schande!

    Japanfan: niemand brauch dich!

    Hamitsu: du bist ein niemand!

    Kai: geh verrecken!

    Ritsu001: niemand vermisst dich!


    Primabella: stirb genauso wie dein armseliger Bruder!


    Ballerina: genau du armselige Person! Wer bist du überhaupt? Niemand kennt dich und niemand wird je merken dass du überhaupt existiert also hau ab aus dieser Welt es ist das beste für dich und alle anderen!

    GTA500: Verreck!


    B560: genau hau ab! Bah. Widerlich!

    Leyla081: stirb.

    Chin: stirb.

    Hamitsu: stirb.

    Kai: stirb.

    Krämer: stirb.

    Primabella: stirb.

    Reilover: stirb!

    Ritsu001: stirb du armes Tier!

    GTA500: stirb!

    B560: stirb

    Japanfan: Stirb.

    Mangaworld: stirb.

    Kingdom: stirb.

    Queen: stirb.

    Ballerina: stirb.

    Unicorn: stirb


    Fabian: stirb.

    Akaya: stirb.

    Lion: stirb.

    Ryan: stirb.

    _Angel hat den Chat verlassen_

    Stirb… Meine Augen sind weit aufgerissen und ich starre auf mein Handy, dessen Display schwarz ist. In der Zwischenzeit habe ich mich schon aufgesetzt. Ich fühle nichts, doch…. Da ist was….. langsam… Langsam kriecht es meine Beine hoch. Ich bekomme regelrecht eine Gänsehaut. Meine Beine fangen an zu zittern. Mein Herzschlag wird mit jedem Atemzug schneller und auch mein Atem wird flacher und schneller. Ich werde kreidebleich im Gesicht und der Angstschweiß rennt mir die Stirn runter. Alle hassen mich…. Aber… es Stimmt doch nichts…. Oder doch? Langsam stehe ich auf, doch meine Knie zittern so doll, dass ich das Gleichgewicht verliere und auf den Boden Falle. Meine Augen werden feucht und füllen sich mit Tränen. Mein Blick wird verschleiert und es ist so als würde ich alles nur durch dicken Nebel sehen. Alles verschwimmt und dicke Tränen fangen an ihren weg über meine Wangen zu finden. Niemand brauch mich….. niemand vermisst mich wenn ich gehe…. Sie haben recht… ich…. Ich habe keine Freunde…. Also würde auch niemand weinen, wenn ich gehe…. Ich würde dann jedes Leben besser machen…. Alle wären wohl glücklich wenn ich gehe…. Langsam krabble ich zitternd zur Tür und schließe ab. Die Tränen werden immer mehr und ein schlichten erzittert meinen dünnen Körper. Langsam hebe ich mich an der Tür hoch und komme zitternd zum stehen. Ich schaute mich um. Mein Herz hämmert bereits gegen meinen Brustkorb und fängt an zu Schmerzen. Ein Schluchzer nach dem anderen erschüttert meinen Körper und dicke Tränen landen auf dem Teppich. Ich zittere am ganzen Körper wie Espenlaub und der Angstschweiß läuft kalt den Rücken runter. Mit langsamen, unsicheren Schritten, bahne ich mir einen weg durch mein Zimmer zu meinem Schreibtisch. Ich ziehe die Vorhänge zu und setze mich in eine Ecke des Zimmers. Vor mir liegt ein ausklappbares Taschenmesser. Mit einem Verschwommenen Blick schaue ich das Taschenmesser an. Langsam hebe ich meine zittrige Hand hoch als mir genau ein Gedanke durch den Kopf schwirrt. „Wenn du keine Hilfe annimmst, dann ist es kein Wunder, dass dir niemand hilft!“, sagte Rei in meinem Kopf. Ich lasse meine Hand wieder sinken. Hilfe annehmen? Sollte ich es wagen? Ich nehme das Handy in der Hand und tippe auf die Tastatur. Ich kann das nicht…. Alle haben recht. Jeder weiss was für ein weiches Herz Rei-kun hat und Mitleid brauche ich nicht lieber sterbe ich als Mitleid zu bekommen! Ich lasse das Handy sinken und Sperre den Bildschirm. Meine Tränen sind getrocknet. Meine Augen sind rot vom weinen und langsam bekomme ich Kopfschmerzen. Meine linke Hand tut weh, weil ich sie die ganze Zeit zur Faust geballt habe. Ich nehme einen tiefen zittrigen Atemzug. Mein Atem beruhigt sich, nur mein Herz schlägt mit noch bis zum Hals. Nun sitze ich schlaff und energielos in der Zimmerecke. Diese Angstanfälle rauben mir meine Energie. Danach werde ich immer so müde… vielleicht kann ich einfach ein schlafen und nie mehr aufwachen… das wäre schön…. Schmerzlos und schön. Ich hebe meine immer noch leicht zittrige Hand und greife nach dem Taschenmesser. Es wird mich niemand vermissen… es wird niemand weinen…. Bruder ich komme zu dir… Das Taschenmesser macht beim aufmachen ein schnappendes Geräusch und ich zucke leicht zusammen. Dann hebe ich es an den Arm und schließe die Augen. Ein Schmerz durchfährt mein Körper und ich spüre wie eine warme Flüssigkeit meinen Arm hinunter läuft. Der nächste Schmerz zieht meinen Arm entlang. Vom Unterarm hoch zum Oberarm und der Schulter. Ich öffne die Augen und sehe wie, die arme rote Flüssigkeit aus den zwei Kratzern meinen Unterarm runter läuft und auf den sonst Cremefarbenen Teppich tropft. Ich starte leicht hypnotisiert meinen Unterarm an. Die Schmerzen sind schon vorüber. Stirb…. Hau ab… geh sterben…. Niemand vermisst dich die ganzen Sachen, die die Schüler geschrieben haben, schwirren in meinem Kopf rum und ich setze erneut das Messer an.

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    Niemand würde mich je vermissen. Niemand ruft mein Namen. Langsam packe ich das Messer weg. Ich fasse mir an den Kopf und fange an zu weinen. Meine H
    Niemand würde mich je vermissen. Niemand ruft mein Namen. Langsam packe ich das Messer weg. Ich fasse mir an den Kopf und fange an zu weinen. Meine Hände verkrampfen sich und ein Schluchzer nach dem anderen erschüttert meinen Körper. Mein Herz zieht sich zusammen aus Trauer und Schmerz. „ONII-CHAN! OOONII-CHAAAAAAN“, schreie ich unter tränen und raufe mir die Haare. Tränen rollen meine Wangen hinab und mein Mund ist geöffnet für einen lautlosen, qualvollen Schrei. Ich schluchze lauter und qualvoller. Meine Gedanken sind bei meinem Bruder. Ich sehe ihn wie er im Auto über mir liegt. In seinem Rücken sind sämtliche Glassplitter und etwas spitzes hatte sich durch sein Bauch gebohrt. Er lächelte mich an und das Blut lief aus seinem Mund und tropfte auf meine Wange. „Auf wieder sehen… meine kleine Mei“, flüsterte er und sank auf mich. Sein Herz schlug nicht mehr und er atmete auch nicht mehr. „NEIN! NEIN! NEIN ONII-CHAAAAN!“, meine Schreie werden verzweifelter unter den Tränen und ich hielt mir eine Hand vor den Mund. Die Tränen hörten gar nicht mehr auf. Sie durchnässen mein Shirt und meine Hose und die Schluchzer erschüttern meinen Körper immer und immer wieder. „Oniii-chaaaan….“, jammerte ich mit halber Lautstärke und schluchze vor mich hin. Niemand kümmert es ob ich lebe oder nicht. Ich höre wie unten die Tür aufging und wusste meine Mutter ist nun zuhause angekommen. Ich zittere am ganzen Körper und schluchze nun leiser vor mich hin. Ich bleibe in der Ecke gemauert sitzen und lege meinen Kopf auf meine Knie. Ich schließe die Augen und die Tränen hören langsam auf. Die Spuren an meinen Wangen trocknen allmählich und ich gleite in einen traumlosen, schwarzen Schlaf. Etwas helles blendet mich und ich öffne leicht meine Augen. Die Sonne scheint mich direkt an. Langsam stehe ich auf. Ich habe die ganze Nacht mich nicht vom Fleck gerührt und nun taumle ich zum Fenster und ziehe die Vorgänge doller zu sodass auch der letzte Sonnenstrahl nicht in mein Zimmer kommt. Ich fühle mich leer. Mein Mund ist leicht trocken und mein Magen ist komplett leer, doch ich fühle keinen Hunger. Das Blut an meinen Kratzern am Unterarm ist verkrustet. Es sind genau 9 Kratzer. Sie und Kreuz und quer auf meinem Unterarm verteilt. Ich starre auf die Kratzer… nehme mir eine Decke und setze mich wieder in die Ecke. Meine Mutter klopft an der Tür. „Mei? Bist du wach? Das Frühstück steht neben deiner Tür. Ich muss los. Denk daran dass du zur Schule musst“, sagt sie und ihre Schritte entfernen sich. Schule…? Ach ja…. Nein…. Ich geh nicht mehr hin…. Es bringt eh nichts…. Sie wollen eh, dass ich sterbe also können sie dass doch ruhig glauben Oder? Essen? Ich will nichts essen… schon allein bei dem Gedanken wird mir schlecht. Meine Augen tun weh vom ganzen weinen und mein Kopf pocht. Ich bin müde…. Ich will schlafen… unbemerkt kratze ich an meinem Unterarm und die Kratzer platzen wieder auf. Das Blut läuft über meinen Unterarm und ich lehne meinen Kopf gegen die Wand und schließe die Augen. Wie schön es doch wäre ein zu schlafen und nie wieder auf zu wachen….. Langsam driften meine Gedanken ab. Mein Herzschlag wird langsamer und meine Atmung ruhiger und tiefer.

    Fortsetzung folgt...

article
1499721000
Please trust me!
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In dieser Kurzen Fanfiction geht es darum, dass ein Mädchen in der Klasse gemobbt wird, weil sie ein kleines Geheimnis hat. Bis sich der beliebteste Schüler der Schule einmischt und alles nur noch schlimmer wird
http://www.testedich.de/quiz49/quiz/1499721000/Please-trust-me
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2017-07-10
40CA
Mobbing

Kommentare (54)

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sweet Angel ( von: sweet Angel)
vor 5 Tagen
Vielen Dank blauherz❤💙❤💙❤💙

Vielen dank an alle die mir ein so tolles Feedback geben und vielen dank auch an alle, die diese Geschichte lesen und kein Kommentar abgeben.

Ihr wisst gar nicht wie viel es mir bedeutet, dass ihr das lest und Kommentare gibt. ♡♡

Es macht mich einfach so unendlich glücklich zu sehen wie vielen Leuten diese Geschichte gefällt und es bedeutet mir einfach so unendlich viel, dass es euch berührt und mitreißt.

Das schreiben selbst bedeutet mir unendlich viel und auch am Anfang als ich diese Geschichte geschrieben habe hätte ich Zweifel ob sie überhaupt gut rüber kommt. Ob man sich das vorstellen kann und noch viele andere Gedanken.

Ich bin froh so viele Leser zu haben denen diese Geschichte gefällt♡♡♡
Blauherz ( von: Blauherz)
vor 5 Tagen
Und die Angst... Die hast du so punktgenau richtig beschrieben! Und alles! Ich wurde auch mal gemobbt deswegen hat mich das umso mehr gefesselnd! Gegen das sind meine FFs nichts! Mach weiter so 😍❤💪💙
Blauherz ( von: Blauherz)
vor 5 Tagen
Omo! Also diese Geschichte kommt auf meine Favouriten Liste 😍❤
Erstmal ist es hier so, das man die Geschichte direkt vor sich hat, es is so süß und gleichzeitig so ungerecht und argg ich hab mir voll in meinen Polster gebissen xD Die Bilder sind auch megaschön und  Tamaki Rei ist mein Lieblingscharakter! Was ich sagen will: Selten kann jmd so lebendig schreiben! Und so fesselnd! Ich will wissen wie es weiter geht ㅠㅠ
WEHE DU SCHREIBST NICHT WEITER!!!
Mach weiter so du zukünftige Bestseller Autorin :3
sweet Angel ( von: sweet Angel)
vor 15 Tagen
Awww vielen dank schemer ^^ ♡♡

Und Toko dir auch vielen dank♡♡
schemer (68216)
vor 15 Tagen
Die Geschichte ist echt so schön. ^^

Man fühlt so sehr mit und ist den Tränen oft nahe. Wirklich selten so Gute Stories hier zu finden.
Toko (10682)
vor 17 Tagen
Ich finde die Ff voll schön und traurig... Schönes Kapitel Angel. *-*
sweet Angel ( von: sweet Angel)
vor 25 Tagen
Es freut mich dass es euch so gefällt ^^

Ihr seid auch fleißige Leser.

Ich hoffe wenn ihr Kritik habt oder etwas was ich verbessern könnte dann könnt ihr das auch ruhig sagen❤❤ ich nehme alles an und kann auch verstehen wenn etwas nicht so gut ist oder passt
Distel/Night ( von: TheFunnyWaCaDistel!!!)
vor 25 Tagen
Ich heule grad fast... und ifh heule eig. Extrem selten... total schönes Kapitel Angi!
Kristallluchs/Akaya ( von: Kristallluchs/Akaya)
vor 25 Tagen
Ich finde es ist sehr gut, auch wenn es kurz ist. Danke Angel, mein schmerzhaftes Verlangen (mein Wort für Sucht), ist erstmal beruhigt. Danke^^^^
sweet Angel ( von: sweet Angel)
vor 25 Tagen
Das freut mich ^^ ich freue mich dass es euch so erreicht :)
Night_Shadow ( von: Night_Shadow)
vor 25 Tagen
Wie immer super geschrieben! Geweint habe ich nicht, aber bei dieser Geschichte war ich den Tränen am nähsten-und zwar von allen Büchern, die ich bis jetzt gelesen habe (und das sind eine ganze Menge!) Freu mich schon aufs nächste Kapitel^^
sweet Angel ( von: sweet Angel)
vor 25 Tagen
Neues Kapitel... Es ist etwas kurz aber ich fühle mich grade nicht wirklich gut um zu schreiben. Vielleicht kommt heute Abend noch eine Erweiterung des Kapitels.

Danke für euer verständnis♡
sweet Angel ( von: sweet Angel)
vor 26 Tagen
Awww vielen dank Distel!

Ich bin grade dabei ein neues Kapitel zu schreiben. Ja es ist gleich 1 Uhr inner Nacht aber Hey. I dont Care ich hab traurige Anime Szenen auf YouTube geschaut hab geheult und das will ich nun in die Story einbringen.

Anders ausgedrückt: ich will versuchen euch zum weinen zu bringen. Ich will dass euch diese Story tief im Herzen berührt und dass die Gefühle die sie hat rüber kommen und ihr mit ihr fühlt als ob ihr sie währt.

So etwas möchte ich mit dieser Geschichte erreichen ^^
TheFunnyWaCaDistel!!! ( von: TheFunnyWaCaDistel!!!)
vor 26 Tagen
Alter Angi scheib verdammt nochmal weiter! So krass... du beschreibst die Gefühle mega gut... ich bin grad bisschen geschockt! Aber mega gutes kapitel!
sweet Angel ( von: sweet Angel)
vor 29 Tagen
Woaaah ganz ruhig xD ich versuche schon weiter zu schreiben ^^
Kristallluchs/Akaya ( von: Kristallluchs/Akaya)
vor 29 Tagen
Schrrrrreib weeiiiiiter! o.o
sweet Angel ( von: sweet Angel)
vor 34 Tagen
Das freut mich dass es dir gefällt ^^ ❤
Night_Shadow (71793)
vor 34 Tagen
Du hast dich wirklich übertroffen, ich kann den anderen nur zustimmen! Bin schon wirklich gespannt auf das nächste Kapitel!
sweet Angel ( von: sweet Angel)
vor 37 Tagen
Vielen Dank dafür.... solche Komplimente zu hören verbessert meinen Tag sichtlich ❤❤❤❤❤

Vielen Dank dafür dass ihr meine Geschichte lest es freut mich sehr auch alle anderen die keine Kommentare da lassen aber vielleicht diese Geschichte durchlesen vielen vielen dank♡♡♡
Kristallluchs/Akaya ( von: Kristallluchs/Akaya)
vor 37 Tagen
Du schreibst fesselnd, professionell und mitreißend. Außerdem so, wie lost_hope gesagt hat *.*