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Please trust me!

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3 Kapitel - 2.459 Wörter - Erstellt von: Sweet Angel - Aktualisiert am: 2017-08-20 - Entwickelt am: - 535 mal aufgerufen- Die Geschichte ist noch in Arbeit

In dieser Kurzen Fanfiction geht es darum, dass ein Mädchen in der Klasse gemobbt wird, weil sie ein kleines Geheimnis hat. Bis sich der beliebteste Schüler der Schule einmischt und alles nur noch schlimmer wird

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    Wieder stehe ich alleine auf dem Hof hinter der Schule. Meine Schuluniform ist klitschnass sowie meine Haare. Mich selbst stört das nicht. Es ist so
    Wieder stehe ich alleine auf dem Hof hinter der Schule. Meine Schuluniform ist klitschnass sowie meine Haare. Mich selbst stört das nicht. Es ist so wie immer. Die Mädchen aus meiner Klasse suchen immer eine Person als Opfer. Heute bin ich es… so wie morgen und übermorgen… schon in der Mittelschule war ich ein Opfer das man sehr leicht ärgern kann, weil ich mich nicht mehr wehre. Ich habe seid der Mittelschule jegliches Gefühl verdrängt und ich bin nur noch eine Puppe die man nach Belieben bewegen kann. Ich gehe los auf die Mädchentoilette mit Wechsel Klamotten. Ich bin es schon gewöhnt. Jeden Tag Schikane und anderes Zeug und jeder guckt nur zu. Ich bin es gewöhnt allein zu sein und es einfach zu ertragen. In de Mittelstufe hat es niemanden gekümmert also wird es in der Oberstufe wohl auch niemanden kümmern. Ich gehe gerade wieder aus der Toilette als ich einen jungen sehe. Das ist doch Tamaki Rei. Er ist der beliebteste Junge an der Schule. Die drei Mädchen die mich mit Wasser überschüttet hatten stehen um ihn rum und schmachten ihn an. Ich versteh nicht was an ihm so toll sein soll. Ich streiche mir meine nassen schwarzen haare aus dem Gesicht und gehe zu meinem Spind. Dort wechsle ich mir meine Schuhe. „Sag mal willst du dich gar nicht wehren?“, fragt mich eine Stumme die eindeutig männlich klingt. Ich hebe meinen Kopf und schaue ihn mit ausdrucksloser Miene an. „Ich weiss gar nicht was du meinst“, sage ich emotionslos und gehe einfach los. Er scheint mir zu folgen, denn er sagt: „Ich habe gesehen was die drei Mädchen gemacht haben“. „Schön. Ich wüsste nicht was es dich angeht“, erwidere ich und gehe einfach weiter. Mein Blick bleibt auf dem Boden vor mir kleben. „Willst du nichts dagegen tun?“, fragt er mich. Ich hebe meinen Blick und biege ab um auf einen kleinen Spielplatz zu gehen. „Rede lieber nicht mit mir. Ich brauche keine Hilfe“, sage ich und bleibe mit dem Rücken zu ihn stehen. Jedenfalls nicht von dir, füge ich noch in Gedanken hinzu. „Falls du mal Hilfe brauchst kannst du mir Bescheid sagen“, meint er und ich denke er lächelt dabei. Ich drehe mich zu ihm um und schaue ihn direkt an. „Lass mich doch einfach in Ruhe. Ich brauche keine Hilfe. Folge mir nicht und sprich mich auch nicht noch einmal an“, sage ich klar und deutlich aber sehr monoton. Ich drehe mich wieder weg und gehe über den kleinen Spielplatz. Er hat nichts weiter gesagt und es ist gut so. Denn sonst wäre etwas passiert was ich vermeide. Ich unterdrücke die aufsteigenden Tränen und gehe in unser Haus. „Mei! Deine Haare sind ja klitschnass! Haben dich deine Klassenkameraden wieder geärgert? Ich sollte ernsthaft mit deinem Lehrer reden“, sagt meine Mutter besorgt und legt mir ein Handtuch auf den Kopf. Ich lasse meinen Blick wieder sinken und gehe nach oben auf mein Zimmer. Ich hoffe sie sagt meinem Lehrer nichts darüber. Sonst wird es noch schlimmer. Ich versuche schon so gut es geht meine Gefühle zu verstecken. Wenn es noch schlimmer wird weiss ich nicht wie lange ich es noch aushalten werde. Ich lege mich auf mein Bett und starre die Decke an. Verdräng die Gefühle Mei… verdräng sie einfach… Ich schließe meine Augen und falle in das schwarze Loch des Schlafes.

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    ((small))(Das ist Mei ^^ )((esmall)) ((cur))Beep… Beep… Beep…((ecur)) Mein Wecker klingelt laut und schrill. Langsam hebe ich meine Hand und sch
    (Das ist Mei ^^ )

    Beep… Beep… Beep…

    Mein Wecker klingelt laut und schrill. Langsam hebe ich meine Hand und schalte ihn aus. Ein neuer Tag… ein neuer Tag meines grauenhaften Lebens als Opfer sämtlicher Schikanen… ich möchte nicht weiter über gestern nachdenken also stehe ich auf und ziehe mir meine Schuluniform an. Ich mache mir ein Bento und gehe dann mit meiner Tasche aus dem Haus. Ich gehe wieder über den kleinen Spielplatz. Es ist eine kleine Abkürzung, um zur Schule zu gelangen. Ich sehe schon wie sich die ersten Grüppchen bilden und sie anfangen laut zu reden, was auf dem weg passiert ist. Ich laufe wie jeden Tag über den Schulhof. Von weitem sehe ich diesen Tamaki Rei und senke sofort meinen Blick auf den Boden. Schnurstracks gehe ich zu meinen Spind. „Warum ist Kamitsu-san eigentlich ständig allein?“, höre ich Tamaki-kun die Mädchen fragen. Mamida Ritsu, die Anführerin der Gruppe die mich schikaniert, antwortet: „ sie ist so etwas wie das schwarze Schaf in unserer Klasse. Sie zeigt kaum Gefühle und redet auch kaum mit jemanden aus der Klasse. Du brauchst sie nicht beachten. Sie ist unbedeutend.“ Ich bin solche Sachen gewöhnt. So was höre ich öfters, doch was jetzt kommt verblüfft mich echt. „Ich finde du solltest nicht sowas über deine Klassenkameradin sagen. Solche Worte verletzen einen“, meint Tamaki-kun und geht an mir vorbei. Mir ist meine Tasche fast aus der Hand gerutscht, so überrascht bin ich. Nie hat jemand versucht Mamida-san zu widersprechen. Aber er kann es sich leisten. Er ist der beliebteste Junge und jedes Mädchen steht auf ihn. Er sieht gut aus mit seinen blonden Haaren die in sein Gesicht fallen und den strahlend grünen Augen. „Kamitsu-san~“, flötet eine hohe verstellte Stimme hinter mir. Ich drehe mich erschrocken um, denn ich weiß ganz genau wer das ist. Mamida Ritsu steht hinter mir mit einem Lächeln, was nichts gutes bedeuten kann. „Würdest du mit mir kommen um mir was zu erklären?“, fragt sie fröhlich aber ich weiss ganz genau, dass das ein Befehl ist. Ich Folge ihr hinter die Schule und sie schubst mich grob auf den Boden. „Na du Plaudertasche? Bist du heulend zu Rei-kun gelaufen und hast ihm alles erzählt?“, keift sie und hebt mich an den Haaren hoch. Ich schaue sie nicht an und sage auch nichts. So wie immer. Sie gibt mir eine Schelle und lässt meine Haare los, sodass ich wieder zurück auf den Boden falle. „Sollte das noch einmal vorkommen! Dann kriegst du noch mehr als nur eine Schelle damit wir uns richtig verstehen!“, faucht sie und verzieht sich mit ihren zwei Freundinnen ins Schulgebäude. Ich gehe nicht sofort zur Klasse, sondern auf die Krankenstation um mir ein Pflaster zu holen. „Ah Mei-chan~“, begrüßt Mi-sensei mich und lächelt. „Was führt dich hierher?“, fragt sie mich und sieht meine Wange. Sie seufzt einmal tief. „Ist es schon wieder passiert?“, fragt sie und sucht ein Pflaster raus. Ich setze mich schweigend auf das Krankenbett und beobachte sie. „Du willst wohl wieder nicht reden oder?“, fragt sie mich mit einem mitleidigen lächeln und klebt mir das Pflaster auf die Wunde. Ich schüttle danach den Kopf und sie seufzt noch einmal. Dann setzt sie sich mir gegenüber, faltet die Hände zusammen und schaut mich einem ernsten “ Wir-sollten-mal-reden“- Blick an. „Du musst doch aber mit jemanden darüber reden. So kann das doch nicht jedes mal weitergehen. Du musst dich doch selbst wehren. Was würde dein Bruder darüber wohl denken?“, fragt sie mich ernst und damit hat sie einen Wunden Punkt getroffen. Mein großer Bruder… er ist bei einem Autounfall gestorben… er war immer bei mir und hat mich beschützt. Außerdem hat er mich immer aufgebaut und mir ermutigende Worte gesagt. Ja… was würde mein großer Bruder wohl dazu sagen… er würde das nicht gut heißen… er wäre wohl sehr enttäuscht von mir gewesen würde er noch Leben… ich starre sie ausdruckslos an. Sie seufzt noch einmal und schaut dann weg. „Du solltest wieder in deine Klasse gehen“, sagt sie und macht wieder irgendwelchen Papierkram. Ich gehe nun aus der Krankenstation raus und seufze kurz. Ich weiss ja das sie recht hat… aber… aber ich kann es einfach niemanden sagen. Es gibt niemanden der mir zuhören würde. Sie würden es einfach nur noch schlimmer machen… ich bin allein… „Ah hier bist Du. Komm Kamitsu-san. Du sollst zurück in die Klasse“, sagt eine männliche Stimme hinter mir. Ich weiss sofort wem diese Stimme gehört und drehe mich um, sodass ich in die strahlendgrünen Augen von niemand anderen als Tamaki Rei schaue, der mich anlächelt. Dieses lächeln… etwas stimmt damit nicht… sein Gesicht sieht zwar dadurch freundlich aus, doch seine Augen lächeln nicht mit. Sie schauen eher gequält und gelangweilt drein. Ich nicke nur und wir beide laufen nebeneinander zum Klassenraum. „Du solltest dir so was nicht gefallen lassen. Ich könnte dir helfen“, meint er nach einer kurzen Weile. Ich bleibe still und erwidere nichts. Er bleibt stehen und hält mich am Handgelenk fest. „Lass mich einfach in Ruhe. Wenn du das so machst wie jetzt, dann wird es nur noch schlimmer", sage ich wie immer monoton.

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    Doch diesmal ist etwas anders. In meinen Augen ist Angst zu sehen. Ein Gefühl was ich kaum zeige und ich glaube ich habe ein großen Fehler gemacht.
    Doch diesmal ist etwas anders. In meinen Augen ist Angst zu sehen. Ein Gefühl was ich kaum zeige und ich glaube ich habe ein großen Fehler gemacht. Er schaut mich mit großen Augen an, so als ob er es kaum glauben kann. Ich entreißen mein Handgelenk seiner Klammerung und renne zum Klassenzimmer. Dort angekommen schaue ich mich kurz um, doch er ist mir nicht hinterher gerannt. Naja kein Wunder…. Vermutlich wird er später genauso unbeteiligt schauen wie die anderen Leute, denen ich gezeigt habe, dass ich Angst habe und Hilfe brauche. Ich bin doch allen egal. Diese Welt zerbricht in sich und ich stehe mittendrin. Sie suchen sich ein Opfer, was sich nicht wehrt und schwach ist und fangen dann an es zu quälen. Ich mache die Tür auf und entschuldige mich beim Lehrer für das zu spät kommen. Meine Hände zittern leicht und auch das ist ein Fehler, ich spüre genau drei Blicke auf mir, die es kaum erwarten mich wieder zu quälen. Ein Blick davon ist von Ritsu. Er ist stechend, sodass es mich fast zerdrückt. Ohne meinen Kopf zu bewegen schaue ich zu Ritsu, die mich mit einem starren Blick und einem fetten Grinsen anstarrt. Der Angstschweiß bricht aus und unwillkürlich verschnellert sich mein Atem. Ich muss blass geworden sein, denn alle starren mich an und ihre Blicke sind leicht mitleidig aber auch besorgt. Doch niemand versucht mir zu helfen. Die kriechende Angst kommt. Sie kommt meine Beine hoch und klammert sich an mir. Mein Herz hämmert immer schneller und trommelt gegen meinen Brustkorb, wo ich mich Frage ob niemand dieses laute Trommeln meines Herzens hört. Auf einmal fängt der Raum an sich zu drehen. Ich taumle nach hinten, stolpere über meine eigenen Füße und Kippe nach hinten um. Ich falle auf den harten Boden des Klassenzimmers. Ich höre das hässliche lachen von Ritsu, bevor mir komplett schwarz vor Augen wird. Ich hatte einen Nervenzusammenbruch in der Schule…. Meist bekomme ich sie nur zuhause. Zuhause wo nur Meine Mutter da ist, aber heute habe ich ihn in der Schule bekommen. Diese Angstzustände…. Ich hab meine Schwäche gezeigt. Ich will nicht mehr aufwachen. Ich will lieber liegen und schlafen…. Für immer. Wieso…. Wieso sieht niemand wie sehr ich leide? Wieso sieht niemand, dass ich Hilfe brauche? Aber ich bin allen doch regelrecht egal. Diese ganzen besorgten Blicke sind doch nur gespielt um nicht so rüber zu kommen als sei es ihnen egal . Nur um später kein schlechtes Gewissen zu haben. Ich öffne langsam meine Augen und sehe die Decke der Krankenstation von der Schule. Ich schließe die Augen und seufze tief. Warum lebe ich noch? Kann ich nicht einfach schlafen? „Du solltest aufstehen, wenn du wach bist“, sagt eine Jungs stimme und ich öffne wieder die Augen. Rechts von mir sitzt der berühmteste Schüler aus der Schule. „Ich sagte doch, dass du mich in Ruhe lassen sollst“, sage ich monoton, doch er schaut mich nun genervt an. „Du musst doch einfach nur sagen dass du Hilfe brauchst und ich helfe dir!“, sagt er laut und ich zucke leicht zusammen. Sagt er es nur um keine Schuldgefühle zu haben? Ist das alles nur gespielt? Ich kann ihm nicht trauen auch wenn ich es gerne will. „Ich brauche keine Hilfe“, sage ich leise und er starrt mich böse an. Doch dann wird sein Blick weicher und er beruhigt sich. Er nimmt meine Hand und hält sie ganz fest, dann legt er mir die andere Hand auf den Kopf, so wie es mein großer Bruder immer gemacht hat und sagt: „Bitte vertrau mir einfach. Ich werde von nun an immer bei dir sein. Du brauchst keine Angst haben“. Wie schön es wäre diesen Worten glauben zu schenken. Wie schön es wäre ihm zu vertrauen. Ich schüttle den Kopf. „JETZT SEI NICHT SO STUR! Du weißt doch selbst, dass du Hilfe brauchst, aber wenn du keine Hilfe annimmst dann ist es kein Wunder, wenn dir keiner hilft“, sagt er laut und streng. Ich schaue ihn an ohne jegliche Emotion. „Wie gern würde ich es doch glauben, aber ich kann nicht….“, flüstere ich. Die Tür wird aufgeschlagen und Ritsu kommt rein. „Ah Rei-kun~ würdest du mich und Mei-chan mal alleine lassen? Wir müssen was bereden“, flötet sie fröhlich aber am Ende hatte sie ein bösen Blick auf mich geworfen. Meine Hände zittern wieder ein wenig und ich wusste sofort, dass Rei es spürt, da er meine Hand noch hielt. „Nein. Das mache ich nicht“, meint er und Ritsu entgleisten alle Gesichtszüge. Er wendet sich zu mir und sagt mit einem breiten lächeln: „Dann Beweise ich dir halt, dass ich es ernst meine“. Wieso will er mir unbedingt helfen? Ich verstehe nicht warum er unbedingt will das niemand mich schikaniert…. Warum? Es ist nicht sein Problem…

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Please trust me!
Please trust me!
In dieser Kurzen Fanfiction geht es darum, dass ein Mädchen in der Klasse gemobbt wird, weil sie ein kleines Geheimnis hat. Bis sich der beliebteste Schüler der Schule einmischt und alles nur noch schlimmer wird
http://www.testedich.de/quiz49/quiz/1499721000/Please-trust-me
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2017-07-10
40CA
Mobbing

Kommentare (24)

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Kristallluchs ( von: Kristallluchs)
vor 11 Tagen
Omg,wieder eine Geschichte die mir mega gut gefällt.Sehr gut Angel*dir auf die Schulter klopf und fest drück*Klasse!
Night_Shadow ( von: Night_Shadow)
vor 21 Tagen
Richtig gut geschrieben, tolle Idee, detailliert beschriebene Emotionen... einfach super! Liebe- und Dramen sind zwar so gar nicht meins (hoch lebe Horror xD), aber hier schaue ich gerne mal vorbei... du hast wirklich talend, weiter so!
sweet Angel ( von: sweet Angel)
vor 25 Tagen
Ist es wirklich so gut? Gibt es etwas was du magst oder nicht so (etwas mehr Kritik *flüstern* ) ??
sweet Angel ( von: sweet Angel)
vor 25 Tagen
Awwww Distel danke♡♡♡
TheFunnyWaCaDistel!!! ( von: TheFunnyWaCaDistel!!!)
vor 25 Tagen
Ach du heilige 💗 Angel du hast dich selbst übertroffen ist wieder richtig gut geworden!!
sweet Angel ( von: sweet Angel)
vor 27 Tagen
Danke schön blossom 😍😍❤😚
Blossom ( von: Blossom)
vor 27 Tagen
Tolle Fortsetzung!! Du kannst wirklich suppa schreiben sweetAngel😍❤
Blitzfell ( von: Blitzfell⚡)
vor 31 Tagen
Alter die Arme tut mir so leid😨😱😢 Aber richtig schön!
sweet Angel ( von: sweet Angel)
vor 31 Tagen
Das dritte Kapitel ist erweitert und ich wünsche euch viel Spaß beim Lesen ^^
Distel (34510)
vor 54 Tagen
@Angel deswegn kann man dochh nicht danken!!! Man ist es wenn die Geschichte Mega cool ist!!
Blitzfell ( von: Blitzfell⚡)
vor 58 Tagen
HIIII ANGELINCHEN😜😘😍😇❤️
Schreib bitte weiter!😘
sweet Angel ( von: sweet Angel)
vor 58 Tagen
Klar Distel und auch die will ich danken dass du so dabei bist bei der Geschichte ❤❤❤
TheFunnyWaCaDistel!! (34510)
vor 59 Tagen
Ach du 💗 💗 die arme!! Ok sry dieses kapi so muss es leuten gehen die aufgegeben haben!!! Bitte mach weiter!!
Blossom ( von: Blossom)
vor 59 Tagen
Toll, dass du zu Mobbing eine Geschichte geschrieben hast❤ Leider ist dieses Thema sehr present in der heutigen Gesellschaft... :'( Aber du kannst echt mega gut schreiben!!! Alleine wie du die Gefühle und einzelnen Stimmungen beschreibst, echt zuppa! Bitte schreib noch gaaanz viele andere Geschichten, würde mich zuppa freuen;))
Sonnenfell (16345)
vor 61 Tagen
Bitte ^^
Es ist schön zu sehen das du dich freust!
Aber so eine tolle Story verdient auch einfach Lob ❤
sweet Angel ( von: sweet Angel)
vor 61 Tagen
Awww vielen dank Sonnenfell❤ ich freue mich total dass dir diese Geschichte gefällt ❤😍

Mich macht es so glücklich, dass euch diese Geschichte gefällt. Ich weiss gar nicht wie ich das in Worte fassen soll. Ich bin so unendlich glücklich ich könnte anfangen zu weinen. Es ist zwar nicht viel was ihr sagt aber allein das es welche lesen macht mich so glücklich.

Ich werde mich bemühen weiter so zu schreiben damit es euch gefällt❤❤

Vielen lieben dank nochmal an alle die das Lesen und an alle die Kommis schreiben ❤

Und auch schemer vielen dank für deine lieben Kommis ❤😍 ich bin überwältigt
Sonnenfell (16345)
vor 62 Tagen
Diese Story ist... Unglaublich! So mitreißend... Und so emotional... Und so professionell geschrieben... Ich kann es eigentlich gar nicht mehr mit Worten beschreiben... Kann man auch 10 Sterne geben?
sweet Angel ( von: sweet Angel)
vor 63 Tagen
Awwww danke schön ♡♡
schemer (92134)
vor 63 Tagen
Ich habe es eben erst gesehen und musste es natürlich sofort lesen!
Ich finde das Kapitel echt genauso gut und emotional geschrieben wie das erste! Ich freue mich auf mehr. :)
sweet Angel ( von: sweet Angel)
vor 66 Tagen
Das zweite Kapitel ist online ^^