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Warrior Cats - forgotten stories

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10 Kapitel - 7.988 Wörter - Erstellt von: Sonnenflug - Aktualisiert am: 2017-08-26 - Entwickelt am: - 936 mal aufgerufen- Die Geschichte ist noch in Arbeit

Dies hier ist ein Schreibwettbewerb, schaut rein und vielleicht wollt ihr hier auch mitmachen?

    1
    Hallo! Ich bin Sonnenflug. Der Schreibwettbewerb ist für jeden frei und jeder kann eine Warrior Cats-Kurzgeschichte schreiben. Es gibt für jede Runde ein Thema, das für einen Monat hält und ihr schreibt dazu eine Geschichte (nicht zu lang!) Und ich werde sie hier reinstellen. Jeder hat eine Stimme, aber keiner darf sich selbst eine Stimme geben! Viel Spaß!

    2
    Regeln:

    1. Die Geschichte muss um das Thema gehen, was ich vorgebe!
    2. Wenn die Geschichte nicht dem Thema entspricht, nehme ich es nicht auf.
    3. Nicht zu lang! (So 5~8 Kapitel)
    4. Jeder hat nur EINE Stimme!
    5. Keiner darf für sich selbst stimmen!
    6. Beleidigt keinen, weil seine/ihre Geschichte nicht so gut ist!
    7. Seid kreativ!

    3
    Für diesen Monat haben wir etwas weniger Tage, weil es Anfang Juli ist, lasst euch aber nicht davon abhalten, Geschichten zu schreiben!

    Das Thema für den Juli ist...

    Eine geheime Liebe!

    Ob aus verschiedenen Clans, oder aus einem, mit oder ohne Eifersucht, ihr entscheidet selbst! Aber ein Happy End sollte es schon sein. Die Charaktere könnt ihr auch selber bestimmen. Ihr könnt auch die Clans erfinden. Viel Spaß beim Schreiben!

    4
    A heart full of love-von Blossom

    1.
    Abermals gruben sich seine Krallen in ihr weißes Fell, das seinen sonst so silberschimmernden Glanz verloren hatte. Er schleuderte sie gegen einen Felsen. Lichtsturm sank zu Boden. Rotes Blut verfärbte ihr Fell und sickerte auf den staubigen Grund. Dornenpelz sprang auf sie zu und deutete einen weiteren Schlag an, aber die Kätzin vor ihm zuckte nicht einmal zusammen. Sie blickte Dornenpelz nur aus großen, himmelblauen Augen an. Keine Funken von Furcht oder Angst war darin zu erkennen. Ihre Mundwinkel zogen sich ein wenig nach oben, bevor sie seufzend die Augen schloss.„Warum wehrst du dich nicht?“, fauchte Dornenpelz und hob drohend seine Pfote. Lichtsturm öffnete träge ihr linkes Auge und schaute Dornenpelz liebevoll an. „Ich könnte dir niemals wehtun...“Der schwarze Kater lachte spöttisch: „Du 💗e Katze!“Nun schlug er wirklich mit seine Krallen auf Lichtsturms Schulter ein und hinterließ weitere feine Kratzspuren. Das Blut quoll aus ihnen heraus und bahnte sich langsam einen Weg nach unten zur Erde. Lichtsturm reagierte nicht, doch Dornenpelz sah, wie eine Träne ihre Wange hinunter lief und auf den Boden tropfte und sich dort mit dem Blut vermischte. Fast schon tat sie ihm leid, aber der schwarze Kater ermahnte sich in Gedanken. Du bist verdammt noch einmal ein Krieger, also verhalte dich auch so!„Ich werde dich nun zu meinem Herr und Gebieter Tigerstern bringen. Er hat sich bestimmt etwas Schönes für dich ausgedacht. Du warst wirklich dämlich auch nur eine deiner lausigen Donnerclan-Pfoten auf unser Gebiet zu setzten“Dornenpelz wartete auf eine Antwort, oder einen verängstigten Blick, aber Lichtsturm war anscheinend alles gleichgültig. Wütend packte er sie am Genick und schleifte die Kätzin zum Schattenclanlager. Sie machte keine Anstalten sich irgendwie zu wehren, sondern ließ sich einfach nur schlaff hängen. Man hätte meinen können, sie wäre tot, aber bei genauerem Hinsehen erkannte man, wie sich ihre Brust gleichmäßig hob und senkte.Auf seinem Weg kamen Dornenpelz Stummelschweif und Weißkehle entgegen.„Ein Eindringlich aus dem DonnerClan?“, fauchte Stummelschweif und knurrte die weiße Katze bedrohlich an. Sie rührte sich nicht. „Wo hast du sie gefunden?“Dornenpelz ließ Lichtsturm, worauf sie sofort grob von Stummelschweif gepackt wurde.„Ich patrouillierte gerade an der Grenze und da betrat sie unser Territorium“Weißkehle lacht rau: „Gute Arbeit, Dornenpelz“Der Krieger nahm das Lob dankend an. Stummelschweif war bereits mit Lichtsturm voran gegangen. Die Katze ließ den Kopf hängen und zeigte keinerlei Gefühlsregungen. Ihre Augen starrten einfach nur emotionslos auf den Boden.„Eine Schande, dass so ein hübsches Ding zum DonnerClan gehören muss“Stummelschweif nickte zustimmend. Dornenpelz äußerte sich nicht offen. Es stimmte, sie war wirklich sehr schön und ihr Duft erst! Nach Orchideen und Tannen. Wenn man diesen Geruch in seiner Nase hatte verspürte man Freiheit, aber ein Krieger durfte sich durch so etwas nicht ablenken lassen.„Denkt an euren Schwur“, ermahnte Dornenpelz seine Freunde. Weißkehle lachte nur.„Keine Sorge. Tigerstern wird unsere Loyalität bestimmt nicht wegen so einer Bemerkung in Frage stellen. Es ist ja nur die Wahrheit. Und zugegeben, du findest sie auch reizend“Dornenpelz schaute zur Seite, damit die andern Krieger seine Verlegenheit nicht bemerkten.Endlich sichtete Dunkelpelz das Lager und war froh, unter den andern Katzen zu sein. Er wollte nicht weiter auf das Thema Attraktivität eingehen. Neugierige Augen musterten Dornenpelz und seine Freunde, als die Krieger das Lager des SchattenClans erreichten. Tigerstern sprang von seinem Platz auf dem umgestürzten Baumstamm herunter und kam auf Dornenpelz zu.„Wer ist diese Katze?“„Keine Ahnung. Ich habe sie vorhin zum ersten Mal gesehen“Lichtsturms Ausdruck änderte sich kurz. Sie verzog das Gesicht und ließ den Kopf noch weiter sinken. Er hatte nicht die Wahrheit erzählt, aber warum verletzte das Lichtsturm so? Sie hatten sich doch nur einmal vor wenigen Tagen im Wald zufällig getroffen, doch immer wieder hatte er die Katze auf der anderen Seite des Gebietes erblickt. Dornenpelz ließ sich seine Verwirrung nicht anmerken und blickte wieder seinem Anführer in die Augen. Dieser grinste die Gefangene an und wandte sich nun auch wieder an Dornenpelz.„Es war wirklich klug von dir, sie herzubringen“Tigerstern kehrte den vier Katzen den Rücken zu und sprang wieder auf den Baumstamm.„SchattenClan!“, rief er und wartete, bis alle Katzen sich vor dem Bau versammelt hatten, bevor er weiter sprach: „Bei Eindringlingen lasse ich, wie ihr wisst, keine Gnade walten. Daher wird morgen Nacht bei Mondhoch eine Hinrichtung stattfinden“Die Clankatzen miauten zustimmend, und einige sogar mit einem Hauch von Begeisterung in der Stimme. Nur zwei Stimmen waren nicht zu hören. Die von Lichtsturm und Dornenpelz. Er hatte nicht beabsichtigt, sie zu töten. Die Worte seines Anführers hinterließen einen Stich in Dornenpelz Brust.Tigerstern bändigte die Jubelrufe der Menge.„Dornenpelz!“Der schwarze Kater trat gehorsam aus der Menge heraus.„Ich erweise dir die Ehre morgen das Urteil zu vollstrecken“Dornenpelz Herzschlag setzte für einen Moment aus. Er sollte Lichtsturm auch noch töten? Nein, das konnte er doch nicht tun! Schließlich war die DonnerClan-Kätzin auch eine Katze, und nicht nur irgendeine! Es war Lichtersturm!„Ja, Meister“, murmelte er schließlich, während sich sein Magen unter den Worten zusammenkrampfte. Tigerstern nickte zufrieden und wandte sich ab. Dornenpelz trottete zu Weißkehle und Stummelschweif. Die beiden schienen, im Gegensatz zu ihm, total begeistert zu sein.„Mensch Dornenpelz! Ist das nicht großzügig von Tigerstern? Die größte Ehre, die er einem Krieger erweisen kann, du musst wirklich sehr bedeutend für ihn sein“Dornenpelz erwiderte nichts und glücklicherweise waren die andern Katzen zu sehr mit Jubel beschäftigt, dass niemand das fragwürdige Verhalten des Katers bemerkte. Alle, bis auf eine. Lichtsturm schaute Dornenpelz aus überraschten Augen an. Dornenpelz tat so, als hätte er sie nicht bemerkt. Tigerstern beendete die Versammlung und wies an, Lichtsturm in das Erdloch zu werfen und sie zu bewachen.„Hey, Dornenpelz, kommst du auch mit?“„Nein. Ich bin müde und muss mich ausruhen“Weißkehle zuckte mit den Schultern und wünschte seinem Freund eine gute Nacht, bevor er den andern Kriegern hinterherrannte.Dornenpelz wartete, bis alle Katzen eingeschlafen waren, dann schlich er sich an den Schlafplätzen vorbei und rollte sich abseits der andern zu einer Kugel zusammen.


    2.
    Dornenpelz schreckte keuchend aus dem Schlaf hoch. Panisch schaute er um sich, ehe er sich, immer noch schwer atmend, auf seine Hinterbeine fallen ließ. Was für ein schrecklicher Traum. Dornenpelz konnte das Bild seiner blutverschmierten Pfoten und Lichtsturms vor Angst geweiteten Augen nicht aus seinem Kopf bekommen. Es war einfach schrecklich.Bis zum Sonnenaufgang dauerte es noch einige Zeit und Dornenpelz wollte sich eigentlich wieder zur Ruhe legen, aber jedes Mal, wenn er die Augen schloss erschien Lichtsturms hübsches Gesicht vor ihm. Resignierend trottete er aus dem Lager heraus und ließ sich auf dem Hügel, der schützend das Lager umgab, fallen. Pollen wirbelten auf und rieselten wie Schnee auf Dornenpelz schwarzes Fell. Er seufzte. Warum widerstand es ihm so Lichtsturm zu töten? Was bedeutete sie ihm? Nichts... oder vielleicht doch? Das ganze hin und her machte ihn fertig! Er seufzte .Plötzlich fegte eine eisig kalte Windböe über das Feld und wirbelte weitere Pollen auf. Fröstelnd erhob Dornenpelz sich und wickelte seinen buschigen Schwanz um seine Pfoten, damit sie nicht zu sehr abkühlten. Er fühlte etwas Warmes an seiner Seit und schaute sich verwundert um. Es war niemand zu sehen. Skeptisch richtete er seinen Blick wieder nach vorn. Als er wieder prüfend neben sich schaute schreckte er auf. Neben ihm saß Lichtsturm. Aber wie konnte das sein? Sie wurde doch bewacht? Dornenpelz stürzte sich auf sie, doch seine ausgefahrenen Krallen verwischten lediglich Lichtsturms Gestalt, wie ein Spiegelbild im Wasser.„Wer bist du?“Die Katze vor ihm lachte sanft.„Ich bin Lightning“„Du siehst aus, wie eine Katze, die wir hier gefangen halten“Wieder lachte die weiße Katze, doch diesmal wirkte es eher traurig.„Ich weiß“„Ach wirklich? Woher denn?... Moment mal, woher kommst du eigentlich?“Dornenpelz hätte sich ohrfeigen können, nun hatte er doch tatsächlich seine Pflicht als Krieger vergessen und das nur wegen dieser Lichtsturm. Sie macht ihn verrückt. Die Katze vor ihm antwortete erst, nachdem einige Sekunden verstrichen waren. Sie schaute in den Sternenhimmel.„Ich komme von da oben“Dornenpelz Augen weiteten sich.„Du bist vom SternenClan?“Freundlich lächelte die Katze und sah Lichtsturm zum Verwechseln ähnlich.„Ja, allerdings“Der schwarze Kater rutschte nervös hin und her.„Warum bist du gekommen?“„Um dir etwas zu sagen, was dir anscheinend noch nicht ganz klar ist“Dornenpelz wurde hellhörig.„Jede Katze hat zwei Gestalten. Eine, die fest und schwer ist und auf der Erde lebt und eine schemenhafte, die nach dem Tod zum SternenClan geht. Sie begleitet einen ein Leben lang, aber weißt du, manchmal, da passiert es, dass eine lebende Katze ihren Geist verliert. Das ist mit Lichtsturm passiert, als sie dich zum ersten Mal sah. Sie hat ihr Herz an dich verloren!“Lightning verstummte und schaute traurig zu Boden.Dornenpelz Herz schlug hart und schnell gegen seinen Brustkorb. Eine wohlige Wärme breitete sich in ihm aus. Lichtsturm hatte seinetwegen ihren Geist verloren.„Und was passiert...“, begann Dornenpelz vorsichtig, „...wenn eine lebende Katze ihren Geist an jemanden verliert?“Lightning lächelte, wobei sich kleine Lachgrübchen bei ihr bildeten.„Na was schon? Sie ist verliebt“Dornenpelz spürte wie ihm das Blut ins Gesicht schoss und er blickte verlegen auf seine Pfoten. Er hatte es doch die ganze Zeit gewusst, dass Lichtsturm ihn mochte, aber irgendwie war es ihm trotzdem nie ganz klar gewesen, immer nur so ein Gedanke im Hinterkopf, wenn er sie sah.Lightning sprach weiter: „Selbst wenn du sie morgen tötest werde ich dich immer begleiten. Egal, ob du lebst oder tot bist“Irgendwie fühlte Dornenpelz sich gerührt. Immer würde Lichtsturm bei ihm sein, für immer und ewig. Ihm gefiel diese Vorstellung.Schweigen.„Die Sonne geht auf“, murmelte Lightning mehr zu sich selbst.Dornenpelz starrte immer noch auf die Grashalme zwischen seinen Pfoten. Ihm dämmerte etwas, was auch schon die ganze Zeit in seinem Kopf herumgeschwirrt war.„Und habe ich mich auch in Lichtsturm verliebt?“Es kam keine Antwort. Als Dornenpelz neben sich schaute war Lightning bereits verschwunden. Seufzend ließ Dornenpelz die Ohren hängen. Er würde es wohl nie erfahren, dann in einigen Stunden würde Lichtsturm tot zwischen seinen Kiefern baumeln. Schon der Gedanke daran rief einen Würgereflex hervor, aber Dornenpelz konnte sich beherrschen. Er schlich wieder zu seinem Felsen und tat so, als würde er schlafen. Müde war er schon lange nicht mehr und tausend Fragen, auf die er eine Antwort wollte, schwirrten in seinen Gedanken umher und meistens handelten sie von Lichtsturm. Irgendwann überkam ihn doch die Müdigkeit wieder und er nickte ein.


    3.
    Der Mond hatte seinen höchsten Punkt erreicht und stand über dem Schattenclanlager. Neben Tigerstern saßen auch Dornenpelz und Lichtsturm auf dem Baumstamm und schauten auf die versammelte Menge.„Wir haben uns heute hier eingefunden“, begann der dunkle Anführer seine Rede, „um diese Katze zum Tode zu verurteilen. Sie ist unbefugt in unser Gebiet eingedrungen, um die hinterhältigen Machenschaften des DonnerClans auszuüben. Möge diese verlauste Bande niemals zum SternenClan gelangen! Der SchattenClan miaute zustimmend und begann anspornend Dornenpelz´s Namen zu schreien„Los, reiß sie in Stücke“„Beiß ihr die Kehle durch“Ihm wurde ein wenig schwindlig. Tigerstern deutete auf den Krieger.„Ein Applaus für meinen treuen Kämpfer Dornenpelz. Er wird heute dieser Marderbrut das Leben nehmen und mögen tausende ihr folgen“Die versammelten Katzen stampften rhythmisch mit den Füßen auf den Boden. Nun war es soweit. Tigerstern gab den Befehl und Dornenpelz musste gehorchen. Er drückte Lichtsturm sanft zu Boden und hob seine Tatze. Er zielt auf ihr Genick und wollte wegschauen, bevor er zuschlug, aber er war wie gebannt von dem Lichtspiel des Mondes auf ihrem Fell. Ihre leuchtenden Augen schauten ihn freundlich an und glitzerten. Wie konnte er nur so etwas Schönes töten. Seine Tatze zitterte, doch er überwand sich und wollte sie in Lichtsturms Fleisch hacken, aber genau in diesem Moment lächelte sie ihn herzlich an und Dornenpelz brach zusammen. Er konnte es nicht.„Dornenpelz, was hast du?“, wütend knurrte Tigerstern ihn an. Das Publikum war ganz still geworden.„Ich kann das einfach nicht“Tränen sammelten sich in seinen Augen, als er sah, wie Lichtsturm ihn überwältigt anschaute. Sie hatte den Mund geöffnet, sagte jedoch nichts.„Wie war das? Du kannst nicht? Nun, wenn das so ist, wirst auch du sterben. Verräter dulde ich nicht. Du verweichlichter Kater. Wie konnte ich nur so einen Krieger in meinen Reihen haben. Ein Versager bist du, nicht besser als ein Hauskätzchen, nicht besser als dieser Feuerstern vom DonnerClan“, fluchend ging Tigerstern in Angriffsstellung und bäumte sich vor Dornenpelz auf. Seine Krallen gruben sich in das modrige Holz des umgestürzten Baumes. Dornenpelz machte sich bereit zum Kampf, doch dann trat Dämmerwolke nach vorne.„Tigerstern! Verbannung ist noch viel schlimmer als der Tod. Los, verscheuchen wir sie!“Tigerstern wandte sich von Dornenpelz ab. Der schwarze Kater hätte seinen Anführer angreifen können, aber die angriffslustig funkelnden Augen der Schattenclan-Krieger ruhten auf ihm, brennend darauf, endlich ihre Zähne und Krallen in ihn zu hacken. Dornenpelz kannte diesen Drang nur zu gut. Tigerstern überlegte, dann grinste er diabolisch.„Was für eine gute Idee, Dämmerwolke. Dornenpelz! Du hast Zeit bist Sonnenaufgang um mit deiner kleinen Freundin diesen Wald zu verlassen. Und dass ihr euch hier nie wieder blicken lässt. Und noch was: wenn ich euch außerhalb des Schattenclangebietes sehe, dann vergesse ich die Grenzen, kapiert!“„Ja, Tigerkralle“Dornenpelz nannte bewusst den alten Namen seines ehemaligen Anführers, denn ab heute war dieser nicht mehr, als eine normale Katze für ihn. Tigersterns Augen funkelten wütend.„Bis die Dämmerung eintritt bist du verschwunden, du Großmaul“Ohne ihn noch einmal eines Blickes zu würdigen rannte Dornenpelz los. Direkt hinter ihm hörte er die zierlichen Pfoten Lichtsturms auf den Boden aufkommen. Sie rannten, bis das Lager des Clans hinter den Hügeln verschwunden war. Schnell atmend sank Lichtsturm ins Gras. Dornenpelz blieb neben ihr stehen.„Warum hast du mich nicht getötet?“, flüsterte sie leise und schaute zu Dornenpelz hoch.„Ich habe es einfach nicht über mich gebracht, wie ich bereits erwähnte. Die Vorstellung, du würdest mich nie wieder mit deinen strahlend blauen Augen anschauen machte mich ganz verrückt“Lichtsturm lächelte verlegen.„Weißt du, seit dem Tag, an dem ich dich das erste Mal gesehen habe musste ich immer an dich denken“ „Ich weiß“Lichtsturm schaute ihn überrascht an.„Wie kannst du das wissen?“Lachend beugte er sich zu Lichtsturm hinunter.„Ich habe jemand getroffen. Er hat mir einiges über dich verraten“Lichtsturm sprang auf und wich vor Dornenpelz zurück, doch dann setzte sie sich wieder hin.„Wer war das?“, stotterte sie.„Dein Geist. Er hat mich die ganze Zeit über begleitet“Die weiße Kätzin sah Dornenpelz entschuldigend an.„Es tut mir ja so leid, aber ich kann einfach nichts dagegen tun“„Ist schon gut“, flüsterte Dornenpelz sanft und setzte sich neben Lichtsturm. Er bemerkte, wie sie unruhig mit dem Schwanz zuckte. Beinahe berührten sie sich. Beide schwiegen sie und beobachteten die Sterne.„Ich wollte deinen Geist etwas fragen, aber er war bereits verschwunden, bevor er antworten konnte...“Dornenpelz wusste genau, warum er das erwähnte. Es war ihm ein weiteres Mal in sein Gedächtnis gerutscht und er wollte endlich Gewissheit. War er wirklich in Lichtsturm verliebt? Oder mochte er sie einfach nur... wie einen Freund eben?„Was sich deinen Geist fragen wollte war... ich wollte wissen, ob mein Geist auch dich seit unserer ersten Begegnung begleitet hat“Lichtsturm versuchte, wahrscheinlich unauffällig, näher an Dornenpelz heranzurücken. Sie stieß sanft gegen ihn und wich dann sofort wieder zurück.„Wir haben ja genug Zeit, es herauszufinden“, wisperte sie und sah dabei in Dornenpelz gelbe Augen. Er lachte warm.„Ja, alle Zeit der Welt“Gedankenverloren blickten sie dem Horizont entgegen.„Es wird bald hell“, murmelte Lichtsturm und erhob sich, ein wenig wackelig auf den Beinen. Dornenpelz schubste sie spielerisch.„Los, brechen wir auf. In eine neue Zukunft!“Lachen sprangen beide auf und der aufgehenden Sonne entgegen und bei genauerem Hinsehen konnte man über den beiden zwei silber schimmerde Sihlouetten in Katzengestalt entdecken, die über ihnen herflogen und liebevoll Seite an Seite Dornenpelz und Lichtersturm folgten...

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    ~Ein gebrochenes Herz~ von mir, (dem Ersteller) Sonnenflug.

    "Die Versammlung ist beendet!" Die Anführer der vier Clans sprangen vom Hochfelsen und riefen die Clans zu sich. Langsam erhob sich Regenhimmel aus dem MondClan. Die Versammlung war wieder ohne Probleme gelaufen. Nichts Ungewöhnliches war vorgefallen, niemand wurde angegriffen. Sie verabschiedete sich von einer Bekannten aus dem SonnenClan und wollte zu Nachtstern, ihrem Anführer laufen, als sie am anderen Ende des Platzes einen silbergrau getigerten Kater entdeckte. Sie fragte sich, wieso sie ihn überhaupt ansah, aber als er sich in ihre Richtung umdrehte, schien ihr Fell zu glühen. Ein wenig verlegen versuchte Regenhimmel sich in Bewegung zu setzten, doch ihre Pfoten gehorchten ihr nicht mehr. Sie hatte das Gefühl zu fallen, und als der Kater ihr den Rücken zudrehte, und zu seinem Clan ging, glaubte sie, einen Teil von ihrem Herz verloren zu haben. "Regenhimmel? Wir müssen los." Wie von der Ferne hörte sie jemanden rufen. Ein harter Stoß in die Rippen ließ sie hochfahren. "Was?" Sie wirbelte herum und sah ihre Schwester Schneeherz neben sich stehen, die ungeduldig mit dem Schwanz peitschte. "Komm. .schon. Nachtstern und die anderen sind schon losgegangen." "Oh...Entschuldige." stammelte Regenhimmel und rannte los. Das Gefühl, etwas verloren zu haben, ließ sie nicht mehr los.


    "Regenhimmel, kannst du bitte eine Patrouille an der NebelClan-Grenze anführen?" Nachtsterns Ruf erreichte Regenhimmel nur schwach. Die Kätzin war seit der Großen Versannlung, seit sie den silbernen Kater gesehen hatte, mit den Gedanken ganz woanders. Es schien, als ob sie die ganze Zeit nur mit einem Teil von ihr lebte. Der andere Teil, ihre Seele und ihr Geist, war verschwunden. Verschwunden, im Anblick des silbernen Katers. "Ja, Nachtstern." miaute Regenhimmel nur. Schneeherz und Wolkenschatten, ein älterer Krieger, kamen zu ihr gesprungen, und fragten, ob sie mitkommen dürften. Regenhimmel antwortete nur mit leeren Blick: "Ja, natürlich. Wir gehen zur NebelClan-Grenze." Sie bekam kaum mit, wie Schneeherz und Wolkenschatten vielsagende Blicke zuwarfen. Schweigend liefen sie zu der Grenze. Sie machten die Duftmarken neu, und liefen die Seite des Territoriums ab, doch Regenhimmel war die ganze Zeit wie benebelt. Sie hoffte auf etwas, was sie selber nicht wusste. Dann, als die Katzen gerade umdrehen und wieder ins Lager wollten, hörte Regenhimmel klar und deutlich Pfotenschritte. Ihr Herz pochte, als sie hinüber zum NebelClan-Territorium sah, und eine Patrouille auf sie zukam. Ohne richtig zu denken, war sie sich sicher, dass der silberne Kater unter ihnen war. Und sie täuschte sich nicht. Regenhimmels Patrouille war bei der Grenze versammelt, um die NebelClan-Katzen zu begutachten. Es war der silberne Kater, und noch vier andere Katzen. Regenhimmel schnurrte unwillkürlich. Wolkenschatten knurrte: "Was wollt ihr?" "Nichts." antwortete die Katze neben dem Silbernen. "Nur die Grenze markieren." "Und euch sagen, dass bald ein Krieg bevorsteht." Der silberne grinste. "Euch wird das Lachen noch vergehen!" fauchte Schneeherz. Der Silberne fauchte ebenfalls angriffslustig. "Der Kampf wird schlimmer sein, als alle Kriege, die es zwischen NebelClan und MondClan gab...Falls ihr es wissen wollt, Mein Name ist Nebelfrost." Damit drehte er sich mit den anderen Katzen um und rannte davon. Regenhimmel ließ sich seinen Namen auf ihrer Zunge vergehen. Nebelfrost... Nebelfrost....Sie konnte gar nicht mehr aufhören, an ihn zu denken. Und als sie realisierte, dass er weg war, schien wieder ein Teil von ihren Herzen verloren zu sein.


    Nebelfrost...Der Name spukte den restlichen Tag und die ganze Nacht durch ihren Kopf. Regenhimmel hatte die ganze Nacht kein Auge zugetan. Am nächsten Morgen schien sich ihr Zustand kaum geändert zu haben. Wenn nicht, schlimmer. Nun redete sie kaum ein Wort mehr, und ihre Bewegungen waren träge und schleppend. Sie hatte das Gefühl, dass ihr ganzes Leben keinen Sinn mehr hatte. Nur eine Sache hatte einen Sinn: Nebelfrost. Wie im Schlaf murmelte sie den Namen vor sich hin, ohne es zu merken. Ihre Clan-Kameraden warfen sich nur sorgenvolle Blicke zu. Längst hatten alle bemerkt, wie es um sie stand. Die Katzen hatten alles versucht, um sie wieder in Ordnung zu bringen, doch nichts änderte sich. Als die MondClan-Katzen Nebelfrosts Warnung schon fast vergessen hatten, passierte es. Der NebelClan griff an. Es schien, als ob alle Krieger und Schüler mitkämpften, denn sie waren in der Überzahl. Nachtstern versuchte, die Sache zu überblicken, und rief Anweisungen. Regenhimmel bekam alles wie im Traum mit, sie kämpfte zwar, doch ihre Schläge waren alles anderes als kräftig. Im Geiste suchte sie nach dem silbernen Kater, Nebelfrost. Und sie fand ihn. Er attakierte die Kinderstube. Als der Kater sie sah, fauchte er und sprang mit ausgefahrenen Krallen auf sie zu. Regenhimmel entdeckte, dass er sie hasste, als er sie angriff. Er hatte ihre Gedanken vernebelt, ihre Seele verwirrt. Sie hatte ihn geliebt, sein silbernes Fell und seine schlanke Statur. Und doch wollte er die töten, hier und jetzt. Mit letzter Kraft hauchte sie: "Leb wohl..." Dann zersprang ihr Herz endgültig in tausend Teile.


    ~Epilog~
    Hoch oben in den Sternen sah Regenhimmel auf das nächtliche NebelClan-Territorium herab, mit einem Blick auf den Heilerbau. Eine silberne Katze lag dort drin, verwundet. Nicht verwundet vom Kampf gegen den MondClan. Es waren die Wunden der Verzweiflung, der Angst, der Fehler, die er begangen hatte. Erst nach zwei ganzen Monden hatte er begriffen, was sie für ihn gespürt hatte. Sie bemitleidete ihn beinahe. Nur beinahe. All die Zeit, die sie mit Denken und Träumen verbracht hatte, die Zeit, an dem sie von Nebelfrost geblendet war, damals, als er nur sich selbst hatte. Die Zeit würde sie für immer vergessen. Der silberne Kater murmelte etwas unverständliches, dann rührte er sich nicht mehr. Im selben Augenblick blinkte oben, im funkelnden Nachthimmel, ein weiterer Stern auf. Als Regenhimmel sich umdrehte, stand dort die silberne Katze, und schnurrte leise. Und langsam, Stück für Stück, begannen sich die Teile des gebrochenen Herzens, wieder zusammenzusetzen.

    6
    Verbotene Liebe - von Maus

    1.
    Der Vollmond hatte fast seinen höchsten Stand erreicht. Während Nebelpelz und Birkenstern ganz ruhig neben mir saßen, knetete ich nervös mit den Pfoten die Wärme Erde unter meinen Pfoten. Meine erste Größe Versammlung, wie aufregend! "Entschuldige, kann ich mich hier hinsetzen?" Ich wirbelte herum, denn die frEnde Stimme harte mich aus meinen Gedanken gerissen. Vor mir stand ein heller Kater mit graubraunen Flecken. Er schien keine Antwort meinerseits zu erwarten, denn er ließ sich neben mir nieder und betrachtete in aller Seelenruhe das rege Treiben. "Dürfte ich vielleicht auch noch deinen Namen erfahren?", fragte ich ihn und setzte mich so, dass ich ein wenig größer und bedrohlicher wirkte. "PfÜtzenpfote. Pfützenpfote vom Donnerclan. Und du?" "Blaubeerpfote." "Vom FlussClan, hab ich Recht? Ich habe mitgekämpft, in der Schlacht, die die Sonnenfelsen wieder in unseren Besitz gebracht hat!" Wie bitte? Diese Fellkugel war mit Sicherheit kein bisschen älter als meine Schwestern und ich! Wie könnte er schon in einem Kampf dabei gewesen sein? "Die Sonnenfelsen gehören dem FlussClan"murmelte ich und sah ihm dabei herausfordernd in die Augen. Diese wARen strahlend gelb und hätte ich mich nicht gerade furchtbar über dieses Mäusehirn aufgeregt, hätten sie mir womöglich sogar gefallen. "Na klar. Und Hunde haben Flügel." Seine Augen funkelten belustigt und er grinste mich an. Ich rückte von ihm ab und brachte durch dieses Manöver etwa eine Schwanzlänge zwischen uns. "Und wenn es wieder zu einem Kampf kommen sollte, dann werde ich mitkämpfen.", schloss er seine Rede. "Komm doch her, wenn du dich traust, Dachsherz!", fauchte ich Pfützenpfote an. Das schien ihn jetzt doch aus der Bahn geworfen zu haben, denn er senkte den Blick und ich drehte meinen Blick triumphierend nach vorn, wo die Anführer bereits vom Großfelsen hinunter und Sandrose, meine Mentorin, schnippte mit dem Schwanz, was bedeutete, dass ich ihr folgen sollte. Na prima! Dieser Donnerclan-Schüler hatte mich meine erste große Versammlung verpassen lassen. "Wir werden Feinde sein. Für immer!", knurrte ich ihm im Vorbeigehen zu.


    2.
    "Und mit der Kraft des SternenClans gebe ich dir den Namen Blaubeerwolke." Ich konnte es kaum glauben! Birkenstern hatte mich tatsächlich zur Krieg drin ernannt. Das bedeutete, dass ich jetzt eine ganze Nacht lang wAche halten. Nachdem sich meine Clan Gefährten in ihre Bauten zurückgezogen hatten, machte ich es mir in der Nähe des Flusses bequem. Doch als der Mond schon wieder langsam sank, erhaschte ich einen Geruch. DonnerClan! Allerdings nicht irgendwer, Nein, ich konnte deutlich Pfützenpfotes Geruch erkennen. Keinen Herzschlag, nachdem ich den Duft wahrgenommen hatte, ertönte ein Schrei. Noch bevor ich richtig nachdenken konnte, war ich losgeprescht in die Richtung, aus der ich den Laut vernommen hatte. Am Flussufer stolperte ich etwas unbeholfen ins seichte Wasser und hielt nach Pfützenpfote Ausschau. Da! In der Nähe der Sonnenfelsen tauchte sein großer Kopf stetig auf und unter. Ich schwamm so schnell ich konnte zu ihm hinüber und versuchte, ihn am Nackenfell zu packen. Als ich es geschafft hatte, versuchte ich krampfhaft den Kopf von Pfützenpfote über Wasser zu halten, während ich gleichzeitig heftig mit den Beinen strampelte. Doch jetzt Ende Blattfall war das Wasser kalt und die Strömung stark. Durch das Gewicht von Pfützenpfote und die Kraft der Wellen wurde ich unter die Oberfläche gedrückt. Zu meiner Erleichterung bekam ich Runde Kiesel unter meinen Pfoten zu fassen, und nahm noch einmal meine allerletzte Krafft zusammen. Schließlich hatte ich es geschafft. Ich hätte Pfützenpfote sicher an sein Ufer zurückgebracht. Ich sah ihn an und verspürte vor eine winzige Sekunde Mitleid. So lange, bis er mir Wasser und eine Elritze, die er wohl verschluckt hatte ins Gesicht spuckte. "Danke" hauchte er,"übrigens lautet mein Name jetzt Pfützensturm.""Und ich bin Blaubeerwolke" Ich sah ihn noch ein mal an, dann stellte ich mich hin, leckte ihm flüchtig über die Flanke und verschwand über die Trittsteine ein paar Baumlängen flussaufwärts zurück in mein Territorium. Vielleicht war dieser Kater ja doch nicht so übel...

    7
    Da heute der letzte Tag im Juli ist, gebe ich den Sieger für den Monat mit dem Thema "Eine geheime Liebe" bekannt:

    Gewonnen hat...

    Blossom!

    Mit zwei Stimmen!

    Glückwunsch!

    8
    Da ich in wenigen Stunden in Urlaub fliegen werde, und ich beim Urlaub kein Internet habe, gebe ich das Thema für den August schon heute bekannt:

    Thema für den August ist...

    Tiefgründig!

    Tiefgründige Geschichten finde ich sehr schön, auch wenn es manchmal sehr traurig sein kann. Also, schreibt eure Geschichten in die Kommentare, und mal sehen, wer die meisten Stimmen hat!

    9
    Die Geschichte von Sonnenfell:


    Kapitel 1
    Ich spüre ihre Blicke auf meinem Fell. Sie brennen wie Feuer. Und verbrennen mich von innen! Ich merke wie sie mich ansehen. Geringschätzig. Abwertend. Misstrauisch. Verachtend. Und angstvoll. Keiner von ihnen will mich in seiner Nähe haben. Sie meiden mich. Und gleichzeitig beobachten sie mich. Die anderen denken ich würde sie nicht bemerken. Sie lassen mich in dem glauben ich wäre normal. Wie sie. Aber ich bin nicht so 💗 wie sie denken. Ich weiß genau, dass die anderen mich niemals akzeptieren werden. Niemals. Allein wie sie mit mir sprechen. In jedem Wort schwingt Boshaftigkeit. Und Abschaum. Ich habe in meinem Leben noch nie etwas Freundliches gehört. Aber wieso sollte ich auch? Mein Spiegelbild… Ich sehe aus wie jeder andere! Ich habe Schnurrhaare, spitze Ohren, kräftige Pfoten, lange Krallen und einen wuscheligen Schweif. Eine ganz normale Katze! Aber dennoch… Ich werde nie zu ihnen gehören. Nie eine von ihnen seien. Jeder Schritt den ich mache wird gemeldet. Von jedem Wort was ich von mir gebe erfährt sofort der ganze Clan. Deshalb mache ich so wenig wie möglich… und spreche nicht. Welchen Grund hätte ich auch dazu? Doch das Gefühl ein Ausgestoßener zu sein bleibt. Und es folgt mir auf Schritt und Tritt. Mit jedem neuen Tag an dem ich erwache, werde ich immer stiller. Immer unsichtbarer. Und doch lauernsie mich immer noch auf. Spionieren mir hinterher. Aber habe ich je etwas getan außer zu existieren?



    Kapitel 2

    Die Sonne scheint auf die Lichtung. Blinzelnd recke ich die Nase in die Luft. Lauter fremde Gerüche schweben in der Luft. Eigentlich sollten sie mir schon längst vertraut sein. Aber ich fühle es. Ich bin hier nicht richtig. Allein die Blicke der anderen… All die Monde haben sie mich schon so angeschaut. Und ich Närrin dachte es würde später aufhören. Später, wenn ich groß und stark wäre. Und mich beweisen könnte. Doch was habe ich zu beweisen? Es glaubt mir doch eh niemand. Und mir wird auch nie einer glauben. Wieso auch? Die Clankatzen hätten mich wie jede andere behandeln können. Hätten mir Liebe und Schutz geben können. Hätten mir Vertrauen schenken können. Doch sie haben es nicht. Sie haben sich nie um mich bemüht. Sich nie um mich gekümmert. Aber egal bin ich ihnen auch nicht. Das weiß ich. Denn sie fürchten mich. Fürchten, hassen und verabscheuen mich. Wird mich je einer ausstehen können? Je einer mögen können? Ich kenne die Antwort, so bitter sie auch ist. Keiner will mich hier haben. Aber auch an anderen Orten werde ich gehasst. Wieso gibt es mich dann überhaupt? In jeder weiteren Sekunde, die ich hier auf der Lichtung verbringe, wird es mir immer klarer. Das, was ich die ganze Zeit gewusst habe aber doch nie wahrhaben wollte. Langsam drehe ich mich um. Meine Pfoten ziehen mich instinktiv in Richtung Lagerausgang. Noch ein letztes Mal werfe ich einen Blick zurück. Dieser Ort ist nicht mein Zuhause. Und in mir drin weiß ich auch, dass er es nie war. Ich sehe die Katzen. Zum ersten Mal erwidere ich ihre Blicke. Auch meine sprechen diesmal Worte. Und? Seid ihr jetzt zufrieden?


    Kapitel 3:
    Immer schneller jage ich durch den Wald. Meine Pfoten trommeln nur so auf dem schlammigen Boden. Weg! Einfach nur weg! Ich nehme nicht mehr wahr wie die Dornen mir das Fell aufreißen und auch nicht wie ich mir an den spitzen Steinen meine Pfotenballen blutig schneide! Weg! Was bin ich eigentlich noch wert? Ich jage immer weiter. Aber wohin? Würde mich den überhaupt irgendwer wollen? Bin ich irgendwo erwünscht? Schnaufend erreiche ich die Grenze. Aber was jetzt? Sie alle hassen mich, das weiß ich. Was habe ich also noch zu verlieren? In einer kleinen Pfütze spiegelt sich meine Gestalt. Lange blicke ich sie an. Eine kräftige, dunkelbraun getigerte Kätzin mit bernsteinfarbenen Augen, langen Krallen und einem eingerissenen Ohr. Sofort verwische ich mein Spiegelbild mit einer Pfote. Ich will mich nicht sehen! Die anderen Katzen haben mich immer ausgestoßen. Sie haben mich verachtet. Mich schlechtgemacht. Nun bin ich sie los. Aber trotzdem kann ich nicht glücklich sein. Denn ich weiß auch eins. Sie hatten gewaltige Angst vor mir! Jeder hat gewaltige Angst vor mir! Schon als Junges in der Kinderstube haben die anderen mich gemieden. Der Wasserpegel hat sich wieder beruhigt. Und erneut blicke ich in das Gesicht jener Katze. Jener Katze, die gemieden wird. Jener Katze, die gefürchtet wird. Jener Katze, die gar nicht existieren sollte! Und langsam, Stück für Stück, merke ich wie Tränen mir die Wangen hinunterlaufen. Womit habe ich das verdient?


    Kapitel 4
    Und noch immer sitze ich hier. Ich weiß nicht wie lange schon. Stunden, Tage? Ich habe jegliches Zeitgefühl verloren. Was hat mein Leben überhaupt noch für einen Sinn? Lange betrachte ich meine Krallen. Scharfe, lange Krallen. Perfekt um präzise zu töten. Ich hätte sie alle umbringen können. All jene töten können, die mir mein Leben schwergemacht haben. Doch ich habe es nicht. Ich wollte ihnen beweisen, dass ich nicht so bin wie sie denken. Wie 💗 von mir! Nie wird jemand mir glauben, geschweige denn vertrauen. Sie sind blind. Und ich hätte sie für ihre Blindheit bestrafen können. Bereue ich es, es nicht getan zu haben? Ich weiß es nicht. Doch mit jeder Sekunde die ich hier weiter sitze wird es mir klarer. Es sind nicht die anderen. Das Problem bin ich. Solange ich noch hier verweile, wird nie Ruhe und Frieden einkehren. Ich habe nur eine Wahl. Das weiß ich. Meine Pfoten zittern. Wie konnte es nur so weit kommen? Ich habe Angst. Aber ich weiß das es das einzig richtige ist. Dann werde ich nie mehr all die Blicke ertragen müssen. Ich werde aus ihrem Gedächtnis verschwinden, bis sich niemand mehr an mich erinnert. Ich vergessen bin. Wie in Zeitlupe hebe ich meine Pfote. Die Krallen… Hatte ich nicht eben gedacht sie wären perfekt um zu töten? Ein letzter Atemzug. Dann stoße ich zu. Reiße mir die Kehle auf. Aber ich spüre den Schmerz nicht. Das einzige was ich noch mitbekomme ist mein Spiegelbild in der Pfütze. Doch in diesem Augenblick erinnert mich die blutverschmierte Katze nicht an mich selbst. Sondern an jemand anderen. Jemand den ich nie gesehen habe aber trotzdem besser kenne als mich selbst. Und in meinem letzten Atemzug flüstere ich seinen Namen. Den Namen, der mir all das Leid zugetragen hat. Den Namen meines Vaters. Tigerstern.

    Hinweis: Dort wo ein Herz steht, soll das d, u, m, m oder irgendein anderer Ausdruck, das TesteDich nicht akzeptiert, stehen.

    10
    Ein verhängnisvolles Geheimnis - Blüte der Schwärze (von Leatrice)



    Der Anfang des Endes

    . . .Die letzten Mondstrahlen fielen auf den weichen Waldboden des Kiefernwaldes. Lange Schatten zogen sich über das SchattenClan-Territorium, während Schwarzblüte dem fließenden Strom ihrer Clangefährten folgte. Die gefallenen Kiefernnadeln schienen schwarzen Pfoten kaum zu schmerzen und ein kalter, unberechenbarer Nordwind tänzelte um sie herum. Geheimnisvolle, blaue Augen funkelten einem entgegen, wenn man die junge Kätzin von vorne sah. Sie war nicht ungewohnt hübsch und wirkte auf den ersten Blick wie eine typische SchattenClan-Kätzin. Ein selbstsicheres Auftreten, ein schönes schwarzes Fell und spitze Ohren nannten sich ihr eigen. Alles in allem war sie nicht hässlich. Doch niemand ahnte etwas von dem düsteren Geheimnis das sie verbarg, niemand außer mir. Mir, Silberfrost. Ich kannte die Gefahr dieser auf den ersten Blick normalen Kätzin. Sie war nicht wie ihre Clangefährten. Sie war mehr der Schatten aus den Geschichten der Ältesten und doch hüpfte mein Herz jedesmal auf und ab, wenn ihre Augen mich anstrahlten. Es war einfach zum verrückt werden. Ich konnte sie nicht lieben. Ich dürfte es vielmehr nicht. Die Prophezeiung verbot es. Sie war der Schatten und ich das Licht. Nur einer von uns konnte leben. Niemand könnte leben, wenn wir zwei noch ein wenig länger unter den selben Himmeln wandeln würden. Früher hätte ich vermutlich gedacht, das ich diese Katze sein musste, die lebt. Doch wen ich sie jetzt ansah, war ich unsicher. In meinen Augen war sie perfekt. Egal ob sie lieben konnte oder nicht. Ich schüttelte leicht den Kopf. Ihr Herz war wie schwarzes Gift, es war finster und kalt, zerfraß sie von innen heraus. Und wieder einmal fragte ich mich, warum ich nicht auch Licht in ihr Herz bringen konnte. Wie als hätte sie meine Gedanken gelesen drehte Schwarzblüte den Kopf zu mir. Ihre Augen funkelten heller als die Sterne und ich konnte selbst aus der Weiten Entfernung erkennen, wie sich ihr zuvor ungerührter Ausdruck verzerrte. Die einst hübschen Gesichtszüge der Kriegerin wurden starr, emotionslos und hasserfüllt. Nichts erinnerte mehr an ihre Katze, außer ihr restlicher Körper. Schaudernd wandte ich den Blick ab. Sie hasste mich, das wusste ich. Es versetze mit jedesmal wieder einen eiskalten Schlag, wenn ich die Wahrheit erkannte, den ich liebte sie. Ich liebte den Schatten, der nicht lieben konnte. Wie konnte ein tapferer DonnerClan-Krieger wie ich nur die einzige SchattenClan-Katze lieben, die kein reines Herz hatte? Enttäuscht wandte ich den Kopf Nachtstern zu, dem Anführer des SchattenClans und wieder einmal musste ich mir eingestehen, wie sehr ich den schlagfertigen und loyalen Anführer bewunderte. Hoffnung keimte in mir hoch. Gewiss doch würde auch Schwarzblüte diese Achtung für ihn empfinden. Doch nur ein kurzer Blick in ihre Richtung zeigte mir die Abscheu und den Hass in ihren Augen. Warum nur? Warum musste sie dieser Schatten sein? Ich fuhr frustriert die Krallen aus, bohrte sie aus Reinem Frust in das Eichhörnchen zu meinen Pfoten, das ich während der großen Versammlung Gefangen hatte. „Silberfrost, was tust du deiner Beute an?" Ich hörte ein vertrautes Keuchen. Verstört sah ich auf das junge Beutetier, das kaum mehr als Eichhörnchen zu erkennen war. Sein Blut klebte für immer an meinen Pfoten. „Ich weiß es nicht, Kleestern. Ich war nicht bei der Sache." versuchte ich meine Tat zu rechtfertigen, doch die schlanke weiße Kätzin sah mich nur aus erschrockenen, teils traurigen Augen an. „Ich hätte mehr von dir erwartet." seufzte sie. Ich hörte WindClan, SchattenClan, FlussClan und auch meinen Clan leise tuscheln. Ihre feindseligen Blicke brannten sich tief in mein Herz. Doch noch schlimmer war das bösartige, zufriedene Lächeln, das Schwarzblüte mir zuwarf.



    Kapitel 1

    Es ist kaum ein Mond vergangen, seit dem ihr Lächeln sah. So bösartig und zufrieden. Doch noch immer fühle ich diesen Schmerz, diese Leere wenn ich an sie denke. Den Schwarzblüte kann nicht lieben. Mein Clan hat begonnen mich zu verachten, nachdem dieser einen großen Versammlung und ich frage mich wie ich das Licht über die Clans bringen kann, ohne dabei diesen einen, finsteren Schatten zu verletzen. Ich seufzte leise. Es ist wie ein Fluch, der nicht nur sie sondern auch mich zerfrisst. Ich liebe sie, obwohl ich weiß, das sie es nicht kann und eines Tages, eines Tages werde ich das Licht zurückbringen müssen. So ist es vorhergesagt und noch einmal rufe ich mir die Prophezeiung vor Augen, die das einst reine Herz einer jungen SchattenClan-Kätzin vergiftet hat. Vergiftet und zerfressen. „Die Blüte der Schwärze wird den Stern der Nacht verbergen und die Clans in Schutt und Asche stürzen. Einzig allein das Licht des silbernen Frostes kann die Blüte vernichten." Verächtlich spucke ich zwischen meine Pfoten. Manchmal frage ich mich, warum ausgerechnet ich dieses Licht sein muss und sie der Schatten. Warum sie, die hübsche, ungerührte Schwarzblüte? Aber ich weiß, weshalb. Der SternenClan lässt mich bezahlen. Dafür, das ich in einem hitzigen Gefecht einen Krieger tötete. Heute sitze ich wieder hier, auf einer großen Versammlung, mitten in den letzten Mondstrahlen. Und wieder folgte Schwarzblüte dem Strom ihrer Clangefährten. Die Kiefernnadeln schienen ihren schwarzen Pfoten erneut nicht zu schmerzen und wieder tänzelt ein kalter, unberechenbarer Wind um sie herum. Doch heute ist etwas anders. Ich kann es förmlich spüren. Ein Blick zu ihr genügt und mein Herz krampft sich wieder einmal zusammen. Schwarzblüte scheint meine Blicke zu bemerken, den sie wendet sich von ihren Clangefährten ab und mir zu. Erneut verziehen sich ihre Gesichtszüge, werden hart, emotionslos und doch hasserfüllt. Wieder lächelt sie ein bösartiges, zufriedenen Lächeln, doch jetzt kann ich daran auch eine versteckte Drohung lesen. Sie weiß von der Prophezeiung, das habe ich. Und sie wird alles daransetzen, um am Ende die Katze zu sein, die liebt. Die Erkenntnis trifft mich schwerer als der kräftigeste Krallenhieb. Sie hasst mich, und ich liebe sie. Niemand ahnt es von dem finsteren Geheimnis was sie umgibt, außer mir. Mir, dem Licht. Ich wende den Blick ab. Ihre verzehren Gesichtszüge kann und will ich nicht länger sehen. Die Erkenntnis, das sie nicht lieben kann ist in meinen Augen Strafe genug. Warum also muss sie mich auch noch hassen? Ich weiß, das auf diese Frage niemand die Antwort weiß, oder sie selbst.



    Kapitel 3

    Es ist kaum ein Tag vergegangen, nachdem mich die Erkennis wie ein eiskalter Schlag traf. Ich stehe inmitten eines dichten Kampfgetümmels, das von ihr, Schwarzblüte, der Kätzin meiner Träume verursacht wurde. Meine Pfoten sind wie festgefroren auf dem rotgoldenen Laub. Hasserfüllte, geheimnisvolle, blaue Augen blitzen einem entgegen, schwarzes Fell glänzte wie das Gefieder eines Rabens wenn man sie so sah wie ich. Ich sehe ihre Krallen, wie sie auf die Kehle meiner Schwester niedersausen, sie aufreißen. Die letzten, rasselnden Atemzüge scheint sie zugenießen. Die SchattenClan-Kätzin stand in einer Lache aus Blut. Ein diabolisches, unendlich hasserfülltes Lächeln brennt sich in mein Herz. Es ist ihr Lächeln. Das Lächeln des Schattens. Ich schüttle den Kopf, weiche fast schon gelangweilt aus, als sie auf mich zu springt. Ich kann ihr nicht wehtuen, und das ist es was mich Tag für Tag zerstört. Mich und meinen Clan. „Wehr' dich, du Stück Krähenfraß." zischt sie kalt. Doch ich schweige, fahre die Krallen ein. Ich liebe sie, eine Kätzin die nicht lieben kann und ich werde sterben, damit sie Lieben kann. Wieder holt sie nach mir aus und ich springe im letzten Moment weg, Hebe eine Pfote und stoße sie weg, als Kleestern ihr das Genick brechen will. Dies ist keine normale Schlacht mehr. Wer überleben will, muss töten. „Silberfrost, was? Du bist das Licht." drängt die schneeweiße Kätzin und warf sich zur Seite, als Schwarzblüte nach ihrer Kehle ausholte. Betreten schaue ich ihr in die eisblauen Augen. „Ich kann nicht. Ich liebe sie." miaue ich. Schwarzblüte, der Schatten meines Lebens, lacht höhnisch auf. Doch ich bin ihren Hass, ihre Ablehnung, ihre Brutalität und Skrupellosigkeit gewohnt. „Ich kann nicht lieben, du unwichtiger Kater." kichert sie, nachdem sie sich wieder gefangen hat. Dann verändert sich ihr Ausdruck. Ihre Gesichtszüge werden grausam, verzehrt, hasserfüllt und kalt. Es zerreißt mir das Herz. Oder viel mehr das, was von ihm übrig geblieben ist. Keuchend schaue ich auf meine Pfoten. „Ich weiß, aber ich kann es, Schwarzblüte." wispere ich. Ich bekomme kaum mit, wie die schwarze Kätzin ihre Pfote hebt, sie auf Kleestern niedersausen lässt und ihr das Rückgrat bricht. Die weiße Kätzin sinkt langsam zusammen. In ihren letzten Momenten schaut sie mich aus ihren traurigen, enttäuschten, eisblauen Augen an. „Du warst die letzte Hoffnung, Silberfrost ..." seufzt sie und ihr Kopf fällt zurück. Jeder Ausdruck in ihren einst schönen Augen verschwindet. Sie sind blicklos und leer. Betreten wende ich den Blick ab. Warum musste ich die letzte Hoffnung sein? Und warum sie der Schatten? Warum kann sie nicht lieben? Warum nur hassen? Ich seufzte leise. „Und jetzt wirst du ihr folgen, Silberfrost." flüstert mir Schwarzblüte ins Ohr. Überrascht spitze ich die Ohren. Wie sie meinen Namen ausgesprochen hat, so sanft und verheißungsvoll. Und für einen kurzen Moment lässt sie ihre Maske fallen. Ich sehe ihre verschiedenen Emotionen. Liebe, Hoffnung, doch keinen Hass. „Im SternenClan wirst du lieben können." Hauche ich sanft. Und sie nickt. „Ich werde dich lieben können." ergänzt sie und auf einmal erkenne ich. Jemand hat Besitz von ihr ergriffen. Sie ist nicht der Schatten, es ist ein Geist der ihren Körper besitzt. Ich nicke stumm. Dann schüttelt den Kopf, windet sich unter Qualen. Als sie wieder aufschaut, ist die Liebe, die Hoffnung verschwanden. Plötzlich hebt sie Pfote, reißt mir die Kehle auf. Ich seufzte leise und lasse mich zu Boden sinken. „Ich liebe dich, Schwarzblüte." krächze ich und gebe mich der Schwärze hin. Ich bin gestorben, doch ich weiß, das sie mich SternenClan lieben kann.

Kommentare (55)

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Tiria (51339)
vor 2 Tagen
Bis 30. dann.
Knad ( von: Knad)
vor 2 Tagen
Ok... aber bis wann den wohl?
Tiria (51339)
vor 2 Tagen
Ich glaub noch ist das Thema tiefgründig
Knad ( von: Knad)
vor 3 Tagen
p.s. ich sende dann auch eine Geschichte ein :D
Knad ( von: Knad)
vor 3 Tagen
Hey^^ was ist eigentlich das Thema???
Tiria (70181)
vor 3 Tagen
*Sonnenflug
XD
Tiria (70181)
vor 3 Tagen
Ist es schlimm wenn ich eine Geschichte schreib, die ein bisschen ähnlich ist wie deine Sonnenfell?
Tiria (70181)
vor 3 Tagen
Oder: Lügen
Keine Ahnung... ich geb mal meine Stimme ab: Sonnenfell
Begründung: traurig. Wunderschön. Einfach...
Ich überleg mir einen geschichte dann zum oktoberthema einzusenden:D
Knad ( von: Knad)
vor 4 Tagen
OK, vorschläge für das Oktoberthema..... vielleicht.. Einsam!
Sonnenflug ( von: Sonnenflug)
vor 4 Tagen
Ok Leute, dann werde ich es einfach so machen, dass das Thema noch bis zum 30. September gilt, wir befinden uns schließlich Mitte September, jetzt noch ein neues Thema einzubringen nützt nicht so viel. Habt ihr vielleicht Vorschläge für das Oktoberthema?
Knad ( von: Knad)
vor 4 Tagen
Mir eigentlich auch....... ich fand sie ein bisschen... tiefgründiger halt......
Arktos_TV ( von: Arktos_TV)
vor 4 Tagen
Hallöchen ^^ werde zwar keine Geschichten schreiben (da ich unkreativ bin =.=) aber Stimmen abgeben werde ich fleißig ^^ ich stimme für......*Trommelwirbel*.....Sonnenfell ^^da ihre Geschichte ein Teil meines Lebens wiederspiegelt und sie mir auch sehr gefällt :3 die von Leatrice ist aber auch sehr gut! Mir gefällt Sonnenfells aber halt besser :p
Knad ( von: Knad)
vor 4 Tagen
Das ist eine sooo coole Idee!!!!! Ich werde dann auch geschichten schreiben... Aber zuerst MUSS ich Werbung für deinen Schreibwettbewerb machen!!! Ich hab zurzeit eh das beste Profil, also schauen da sicher ständig Leute vorbei!!!
Knad ( von: Knad)
vor 4 Tagen
Ok, warte.................
Sonnenflug (36099)
vor 8 Tagen
Leute, ich werde erst ein neues Thema bekannt geben, wenn jemand Stimmen gibt!
Aqua ( von: Aqua)
vor 19 Tagen
( Hab deine Antwort erst jetzt bemerkt. Sorry. Ich mach einfach beim nächsten mal mit. )
Sonnenflug (36099)
vor 24 Tagen
@Leatrice stimmt, entschuldigung, ich hab da wohl etwas ausgelassen... und Aqua, die Geschichte kann auch nur 1 Kapitel haben, sie darf nur nicht zu kurz oder zu lang sein.

So, und an alle: so langsam könnt ihr auch anfangen, Stimmen zu verteilen!
Aqua ( von: Aqua)
vor 27 Tagen
( Kann die Geschichte auch nur ein Kapitel haben? Das ist dann aber auch länger. Wenn ja schicke ich nachher meine Story. )
Leatrice ( von: Leatrice)
vor 28 Tagen
Kapitel 2 fehlt 😊 Aber trotzdem thx:)
Sonnenflug ( von: Sonnenflug)
vor 28 Tagen
Ich habe deine Geschichte gerade eingefügt, es müsse jetzt zu sehen sein.