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Warrior Cats - forgotten stories

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27 Kapitel - 19.768 Wörter - Erstellt von: Sonnenflug - Aktualisiert am: 2017-12-09 - Entwickelt am: - 2.359 mal aufgerufen- Die Geschichte ist noch in Arbeit

Dies hier ist ein Schreibwettbewerb, schaut rein und vielleicht wollt ihr hier auch mitmachen?

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    Hallo! Ich bin Sonnenflug. Der Schreibwettbewerb ist für jeden frei und jeder kann eine Warrior Cats-Kurzgeschichte schreiben. Es gibt für jede Rund
    Hallo! Ich bin Sonnenflug. Der Schreibwettbewerb ist für jeden frei und jeder kann eine Warrior Cats-Kurzgeschichte schreiben. Es gibt für jede Runde ein Thema, das für einen Monat hält und ihr schreibt dazu eine Geschichte (nicht zu lang!) Und ich werde sie hier reinstellen. Jeder hat eine Stimme, aber keiner darf sich selbst eine Stimme geben! Viel Spaß!

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    Regeln: 1. Die Geschichte muss um das Thema gehen, was ich vorgebe! 2. Wenn die Geschichte nicht dem Thema entspricht, nehme ich es nicht auf. 3. Nich
    Regeln:

    1. Die Geschichte muss um das Thema gehen, was ich vorgebe!
    2. Wenn die Geschichte nicht dem Thema entspricht, nehme ich es nicht auf.
    3. Nicht zu lang! (So 5~8 Kapitel)
    4. Jeder hat nur EINE Stimme!
    5. Keiner darf für sich selbst stimmen!
    6. Beleidigt keinen, weil seine/ihre Geschichte nicht so gut ist!
    7. Seid kreativ!

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    Für diesen Monat haben wir etwas weniger Tage, weil es Anfang Juli ist, lasst euch aber nicht davon abhalten, Geschichten zu schreiben! Das Thema fü
    Für diesen Monat haben wir etwas weniger Tage, weil es Anfang Juli ist, lasst euch aber nicht davon abhalten, Geschichten zu schreiben!

    Das Thema für den Juli ist...

    Eine geheime Liebe!

    Ob aus verschiedenen Clans, oder aus einem, mit oder ohne Eifersucht, ihr entscheidet selbst! Aber ein Happy End sollte es schon sein. Die Charaktere könnt ihr auch selber bestimmen. Ihr könnt auch die Clans erfinden. Viel Spaß beim Schreiben!

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    A heart full of love-von Blossom

    1.
    Abermals gruben sich seine Krallen in ihr weißes Fell, das seinen sonst so silberschimmernden Glanz verloren hatte. Er schleuderte sie gegen einen Felsen. Lichtsturm sank zu Boden. Rotes Blut verfärbte ihr Fell und sickerte auf den staubigen Grund. Dornenpelz sprang auf sie zu und deutete einen weiteren Schlag an, aber die Kätzin vor ihm zuckte nicht einmal zusammen. Sie blickte Dornenpelz nur aus großen, himmelblauen Augen an. Keine Funken von Furcht oder Angst war darin zu erkennen. Ihre Mundwinkel zogen sich ein wenig nach oben, bevor sie seufzend die Augen schloss.„Warum wehrst du dich nicht?“, fauchte Dornenpelz und hob drohend seine Pfote. Lichtsturm öffnete träge ihr linkes Auge und schaute Dornenpelz liebevoll an. „Ich könnte dir niemals wehtun...“Der schwarze Kater lachte spöttisch: „Du 💗e Katze!“Nun schlug er wirklich mit seine Krallen auf Lichtsturms Schulter ein und hinterließ weitere feine Kratzspuren. Das Blut quoll aus ihnen heraus und bahnte sich langsam einen Weg nach unten zur Erde. Lichtsturm reagierte nicht, doch Dornenpelz sah, wie eine Träne ihre Wange hinunter lief und auf den Boden tropfte und sich dort mit dem Blut vermischte. Fast schon tat sie ihm leid, aber der schwarze Kater ermahnte sich in Gedanken. Du bist verdammt noch einmal ein Krieger, also verhalte dich auch so!„Ich werde dich nun zu meinem Herr und Gebieter Tigerstern bringen. Er hat sich bestimmt etwas Schönes für dich ausgedacht. Du warst wirklich dämlich auch nur eine deiner lausigen Donnerclan-Pfoten auf unser Gebiet zu setzten“Dornenpelz wartete auf eine Antwort, oder einen verängstigten Blick, aber Lichtsturm war anscheinend alles gleichgültig. Wütend packte er sie am Genick und schleifte die Kätzin zum Schattenclanlager. Sie machte keine Anstalten sich irgendwie zu wehren, sondern ließ sich einfach nur schlaff hängen. Man hätte meinen können, sie wäre tot, aber bei genauerem Hinsehen erkannte man, wie sich ihre Brust gleichmäßig hob und senkte.Auf seinem Weg kamen Dornenpelz Stummelschweif und Weißkehle entgegen.„Ein Eindringlich aus dem DonnerClan?“, fauchte Stummelschweif und knurrte die weiße Katze bedrohlich an. Sie rührte sich nicht. „Wo hast du sie gefunden?“Dornenpelz ließ Lichtsturm, worauf sie sofort grob von Stummelschweif gepackt wurde.„Ich patrouillierte gerade an der Grenze und da betrat sie unser Territorium“Weißkehle lacht rau: „Gute Arbeit, Dornenpelz“Der Krieger nahm das Lob dankend an. Stummelschweif war bereits mit Lichtsturm voran gegangen. Die Katze ließ den Kopf hängen und zeigte keinerlei Gefühlsregungen. Ihre Augen starrten einfach nur emotionslos auf den Boden.„Eine Schande, dass so ein hübsches Ding zum DonnerClan gehören muss“Stummelschweif nickte zustimmend. Dornenpelz äußerte sich nicht offen. Es stimmte, sie war wirklich sehr schön und ihr Duft erst! Nach Orchideen und Tannen. Wenn man diesen Geruch in seiner Nase hatte verspürte man Freiheit, aber ein Krieger durfte sich durch so etwas nicht ablenken lassen.„Denkt an euren Schwur“, ermahnte Dornenpelz seine Freunde. Weißkehle lachte nur.„Keine Sorge. Tigerstern wird unsere Loyalität bestimmt nicht wegen so einer Bemerkung in Frage stellen. Es ist ja nur die Wahrheit. Und zugegeben, du findest sie auch reizend“Dornenpelz schaute zur Seite, damit die andern Krieger seine Verlegenheit nicht bemerkten.Endlich sichtete Dunkelpelz das Lager und war froh, unter den andern Katzen zu sein. Er wollte nicht weiter auf das Thema Attraktivität eingehen. Neugierige Augen musterten Dornenpelz und seine Freunde, als die Krieger das Lager des SchattenClans erreichten. Tigerstern sprang von seinem Platz auf dem umgestürzten Baumstamm herunter und kam auf Dornenpelz zu.„Wer ist diese Katze?“„Keine Ahnung. Ich habe sie vorhin zum ersten Mal gesehen“Lichtsturms Ausdruck änderte sich kurz. Sie verzog das Gesicht und ließ den Kopf noch weiter sinken. Er hatte nicht die Wahrheit erzählt, aber warum verletzte das Lichtsturm so? Sie hatten sich doch nur einmal vor wenigen Tagen im Wald zufällig getroffen, doch immer wieder hatte er die Katze auf der anderen Seite des Gebietes erblickt. Dornenpelz ließ sich seine Verwirrung nicht anmerken und blickte wieder seinem Anführer in die Augen. Dieser grinste die Gefangene an und wandte sich nun auch wieder an Dornenpelz.„Es war wirklich klug von dir, sie herzubringen“Tigerstern kehrte den vier Katzen den Rücken zu und sprang wieder auf den Baumstamm.„SchattenClan!“, rief er und wartete, bis alle Katzen sich vor dem Bau versammelt hatten, bevor er weiter sprach: „Bei Eindringlingen lasse ich, wie ihr wisst, keine Gnade walten. Daher wird morgen Nacht bei Mondhoch eine Hinrichtung stattfinden“Die Clankatzen miauten zustimmend, und einige sogar mit einem Hauch von Begeisterung in der Stimme. Nur zwei Stimmen waren nicht zu hören. Die von Lichtsturm und Dornenpelz. Er hatte nicht beabsichtigt, sie zu töten. Die Worte seines Anführers hinterließen einen Stich in Dornenpelz Brust.Tigerstern bändigte die Jubelrufe der Menge.„Dornenpelz!“Der schwarze Kater trat gehorsam aus der Menge heraus.„Ich erweise dir die Ehre morgen das Urteil zu vollstrecken“Dornenpelz Herzschlag setzte für einen Moment aus. Er sollte Lichtsturm auch noch töten? Nein, das konnte er doch nicht tun! Schließlich war die DonnerClan-Kätzin auch eine Katze, und nicht nur irgendeine! Es war Lichtersturm!„Ja, Meister“, murmelte er schließlich, während sich sein Magen unter den Worten zusammenkrampfte. Tigerstern nickte zufrieden und wandte sich ab. Dornenpelz trottete zu Weißkehle und Stummelschweif. Die beiden schienen, im Gegensatz zu ihm, total begeistert zu sein.„Mensch Dornenpelz! Ist das nicht großzügig von Tigerstern? Die größte Ehre, die er einem Krieger erweisen kann, du musst wirklich sehr bedeutend für ihn sein“Dornenpelz erwiderte nichts und glücklicherweise waren die andern Katzen zu sehr mit Jubel beschäftigt, dass niemand das fragwürdige Verhalten des Katers bemerkte. Alle, bis auf eine. Lichtsturm schaute Dornenpelz aus überraschten Augen an. Dornenpelz tat so, als hätte er sie nicht bemerkt. Tigerstern beendete die Versammlung und wies an, Lichtsturm in das Erdloch zu werfen und sie zu bewachen.„Hey, Dornenpelz, kommst du auch mit?“„Nein. Ich bin müde und muss mich ausruhen“Weißkehle zuckte mit den Schultern und wünschte seinem Freund eine gute Nacht, bevor er den andern Kriegern hinterherrannte.Dornenpelz wartete, bis alle Katzen eingeschlafen waren, dann schlich er sich an den Schlafplätzen vorbei und rollte sich abseits der andern zu einer Kugel zusammen.


    2.
    Dornenpelz schreckte keuchend aus dem Schlaf hoch. Panisch schaute er um sich, ehe er sich, immer noch schwer atmend, auf seine Hinterbeine fallen ließ. Was für ein schrecklicher Traum. Dornenpelz konnte das Bild seiner blutverschmierten Pfoten und Lichtsturms vor Angst geweiteten Augen nicht aus seinem Kopf bekommen. Es war einfach schrecklich.Bis zum Sonnenaufgang dauerte es noch einige Zeit und Dornenpelz wollte sich eigentlich wieder zur Ruhe legen, aber jedes Mal, wenn er die Augen schloss erschien Lichtsturms hübsches Gesicht vor ihm. Resignierend trottete er aus dem Lager heraus und ließ sich auf dem Hügel, der schützend das Lager umgab, fallen. Pollen wirbelten auf und rieselten wie Schnee auf Dornenpelz schwarzes Fell. Er seufzte. Warum widerstand es ihm so Lichtsturm zu töten? Was bedeutete sie ihm? Nichts... oder vielleicht doch? Das ganze hin und her machte ihn fertig! Er seufzte .Plötzlich fegte eine eisig kalte Windböe über das Feld und wirbelte weitere Pollen auf. Fröstelnd erhob Dornenpelz sich und wickelte seinen buschigen Schwanz um seine Pfoten, damit sie nicht zu sehr abkühlten. Er fühlte etwas Warmes an seiner Seit und schaute sich verwundert um. Es war niemand zu sehen. Skeptisch richtete er seinen Blick wieder nach vorn. Als er wieder prüfend neben sich schaute schreckte er auf. Neben ihm saß Lichtsturm. Aber wie konnte das sein? Sie wurde doch bewacht? Dornenpelz stürzte sich auf sie, doch seine ausgefahrenen Krallen verwischten lediglich Lichtsturms Gestalt, wie ein Spiegelbild im Wasser.„Wer bist du?“Die Katze vor ihm lachte sanft.„Ich bin Lightning“„Du siehst aus, wie eine Katze, die wir hier gefangen halten“Wieder lachte die weiße Katze, doch diesmal wirkte es eher traurig.„Ich weiß“„Ach wirklich? Woher denn?... Moment mal, woher kommst du eigentlich?“Dornenpelz hätte sich ohrfeigen können, nun hatte er doch tatsächlich seine Pflicht als Krieger vergessen und das nur wegen dieser Lichtsturm. Sie macht ihn verrückt. Die Katze vor ihm antwortete erst, nachdem einige Sekunden verstrichen waren. Sie schaute in den Sternenhimmel.„Ich komme von da oben“Dornenpelz Augen weiteten sich.„Du bist vom SternenClan?“Freundlich lächelte die Katze und sah Lichtsturm zum Verwechseln ähnlich.„Ja, allerdings“Der schwarze Kater rutschte nervös hin und her.„Warum bist du gekommen?“„Um dir etwas zu sagen, was dir anscheinend noch nicht ganz klar ist“Dornenpelz wurde hellhörig.„Jede Katze hat zwei Gestalten. Eine, die fest und schwer ist und auf der Erde lebt und eine schemenhafte, die nach dem Tod zum SternenClan geht. Sie begleitet einen ein Leben lang, aber weißt du, manchmal, da passiert es, dass eine lebende Katze ihren Geist verliert. Das ist mit Lichtsturm passiert, als sie dich zum ersten Mal sah. Sie hat ihr Herz an dich verloren!“Lightning verstummte und schaute traurig zu Boden.Dornenpelz Herz schlug hart und schnell gegen seinen Brustkorb. Eine wohlige Wärme breitete sich in ihm aus. Lichtsturm hatte seinetwegen ihren Geist verloren.„Und was passiert...“, begann Dornenpelz vorsichtig, „...wenn eine lebende Katze ihren Geist an jemanden verliert?“Lightning lächelte, wobei sich kleine Lachgrübchen bei ihr bildeten.„Na was schon? Sie ist verliebt“Dornenpelz spürte wie ihm das Blut ins Gesicht schoss und er blickte verlegen auf seine Pfoten. Er hatte es doch die ganze Zeit gewusst, dass Lichtsturm ihn mochte, aber irgendwie war es ihm trotzdem nie ganz klar gewesen, immer nur so ein Gedanke im Hinterkopf, wenn er sie sah.Lightning sprach weiter: „Selbst wenn du sie morgen tötest werde ich dich immer begleiten. Egal, ob du lebst oder tot bist“Irgendwie fühlte Dornenpelz sich gerührt. Immer würde Lichtsturm bei ihm sein, für immer und ewig. Ihm gefiel diese Vorstellung.Schweigen.„Die Sonne geht auf“, murmelte Lightning mehr zu sich selbst.Dornenpelz starrte immer noch auf die Grashalme zwischen seinen Pfoten. Ihm dämmerte etwas, was auch schon die ganze Zeit in seinem Kopf herumgeschwirrt war.„Und habe ich mich auch in Lichtsturm verliebt?“Es kam keine Antwort. Als Dornenpelz neben sich schaute war Lightning bereits verschwunden. Seufzend ließ Dornenpelz die Ohren hängen. Er würde es wohl nie erfahren, dann in einigen Stunden würde Lichtsturm tot zwischen seinen Kiefern baumeln. Schon der Gedanke daran rief einen Würgereflex hervor, aber Dornenpelz konnte sich beherrschen. Er schlich wieder zu seinem Felsen und tat so, als würde er schlafen. Müde war er schon lange nicht mehr und tausend Fragen, auf die er eine Antwort wollte, schwirrten in seinen Gedanken umher und meistens handelten sie von Lichtsturm. Irgendwann überkam ihn doch die Müdigkeit wieder und er nickte ein.


    3.
    Der Mond hatte seinen höchsten Punkt erreicht und stand über dem Schattenclanlager. Neben Tigerstern saßen auch Dornenpelz und Lichtsturm auf dem Baumstamm und schauten auf die versammelte Menge.„Wir haben uns heute hier eingefunden“, begann der dunkle Anführer seine Rede, „um diese Katze zum Tode zu verurteilen. Sie ist unbefugt in unser Gebiet eingedrungen, um die hinterhältigen Machenschaften des DonnerClans auszuüben. Möge diese verlauste Bande niemals zum SternenClan gelangen! Der SchattenClan miaute zustimmend und begann anspornend Dornenpelz´s Namen zu schreien„Los, reiß sie in Stücke“„Beiß ihr die Kehle durch“Ihm wurde ein wenig schwindlig. Tigerstern deutete auf den Krieger.„Ein Applaus für meinen treuen Kämpfer Dornenpelz. Er wird heute dieser Marderbrut das Leben nehmen und mögen tausende ihr folgen“Die versammelten Katzen stampften rhythmisch mit den Füßen auf den Boden. Nun war es soweit. Tigerstern gab den Befehl und Dornenpelz musste gehorchen. Er drückte Lichtsturm sanft zu Boden und hob seine Tatze. Er zielt auf ihr Genick und wollte wegschauen, bevor er zuschlug, aber er war wie gebannt von dem Lichtspiel des Mondes auf ihrem Fell. Ihre leuchtenden Augen schauten ihn freundlich an und glitzerten. Wie konnte er nur so etwas Schönes töten. Seine Tatze zitterte, doch er überwand sich und wollte sie in Lichtsturms Fleisch hacken, aber genau in diesem Moment lächelte sie ihn herzlich an und Dornenpelz brach zusammen. Er konnte es nicht.„Dornenpelz, was hast du?“, wütend knurrte Tigerstern ihn an. Das Publikum war ganz still geworden.„Ich kann das einfach nicht“Tränen sammelten sich in seinen Augen, als er sah, wie Lichtsturm ihn überwältigt anschaute. Sie hatte den Mund geöffnet, sagte jedoch nichts.„Wie war das? Du kannst nicht? Nun, wenn das so ist, wirst auch du sterben. Verräter dulde ich nicht. Du verweichlichter Kater. Wie konnte ich nur so einen Krieger in meinen Reihen haben. Ein Versager bist du, nicht besser als ein Hauskätzchen, nicht besser als dieser Feuerstern vom DonnerClan“, fluchend ging Tigerstern in Angriffsstellung und bäumte sich vor Dornenpelz auf. Seine Krallen gruben sich in das modrige Holz des umgestürzten Baumes. Dornenpelz machte sich bereit zum Kampf, doch dann trat Dämmerwolke nach vorne.„Tigerstern! Verbannung ist noch viel schlimmer als der Tod. Los, verscheuchen wir sie!“Tigerstern wandte sich von Dornenpelz ab. Der schwarze Kater hätte seinen Anführer angreifen können, aber die angriffslustig funkelnden Augen der Schattenclan-Krieger ruhten auf ihm, brennend darauf, endlich ihre Zähne und Krallen in ihn zu hacken. Dornenpelz kannte diesen Drang nur zu gut. Tigerstern überlegte, dann grinste er diabolisch.„Was für eine gute Idee, Dämmerwolke. Dornenpelz! Du hast Zeit bist Sonnenaufgang um mit deiner kleinen Freundin diesen Wald zu verlassen. Und dass ihr euch hier nie wieder blicken lässt. Und noch was: wenn ich euch außerhalb des Schattenclangebietes sehe, dann vergesse ich die Grenzen, kapiert!“„Ja, Tigerkralle“Dornenpelz nannte bewusst den alten Namen seines ehemaligen Anführers, denn ab heute war dieser nicht mehr, als eine normale Katze für ihn. Tigersterns Augen funkelten wütend.„Bis die Dämmerung eintritt bist du verschwunden, du Großmaul“Ohne ihn noch einmal eines Blickes zu würdigen rannte Dornenpelz los. Direkt hinter ihm hörte er die zierlichen Pfoten Lichtsturms auf den Boden aufkommen. Sie rannten, bis das Lager des Clans hinter den Hügeln verschwunden war. Schnell atmend sank Lichtsturm ins Gras. Dornenpelz blieb neben ihr stehen.„Warum hast du mich nicht getötet?“, flüsterte sie leise und schaute zu Dornenpelz hoch.„Ich habe es einfach nicht über mich gebracht, wie ich bereits erwähnte. Die Vorstellung, du würdest mich nie wieder mit deinen strahlend blauen Augen anschauen machte mich ganz verrückt“Lichtsturm lächelte verlegen.„Weißt du, seit dem Tag, an dem ich dich das erste Mal gesehen habe musste ich immer an dich denken“ „Ich weiß“Lichtsturm schaute ihn überrascht an.„Wie kannst du das wissen?“Lachend beugte er sich zu Lichtsturm hinunter.„Ich habe jemand getroffen. Er hat mir einiges über dich verraten“Lichtsturm sprang auf und wich vor Dornenpelz zurück, doch dann setzte sie sich wieder hin.„Wer war das?“, stotterte sie.„Dein Geist. Er hat mich die ganze Zeit über begleitet“Die weiße Kätzin sah Dornenpelz entschuldigend an.„Es tut mir ja so leid, aber ich kann einfach nichts dagegen tun“„Ist schon gut“, flüsterte Dornenpelz sanft und setzte sich neben Lichtsturm. Er bemerkte, wie sie unruhig mit dem Schwanz zuckte. Beinahe berührten sie sich. Beide schwiegen sie und beobachteten die Sterne.„Ich wollte deinen Geist etwas fragen, aber er war bereits verschwunden, bevor er antworten konnte...“Dornenpelz wusste genau, warum er das erwähnte. Es war ihm ein weiteres Mal in sein Gedächtnis gerutscht und er wollte endlich Gewissheit. War er wirklich in Lichtsturm verliebt? Oder mochte er sie einfach nur... wie einen Freund eben?„Was sich deinen Geist fragen wollte war... ich wollte wissen, ob mein Geist auch dich seit unserer ersten Begegnung begleitet hat“Lichtsturm versuchte, wahrscheinlich unauffällig, näher an Dornenpelz heranzurücken. Sie stieß sanft gegen ihn und wich dann sofort wieder zurück.„Wir haben ja genug Zeit, es herauszufinden“, wisperte sie und sah dabei in Dornenpelz gelbe Augen. Er lachte warm.„Ja, alle Zeit der Welt“Gedankenverloren blickten sie dem Horizont entgegen.„Es wird bald hell“, murmelte Lichtsturm und erhob sich, ein wenig wackelig auf den Beinen. Dornenpelz schubste sie spielerisch.„Los, brechen wir auf. In eine neue Zukunft!“Lachen sprangen beide auf und der aufgehenden Sonne entgegen und bei genauerem Hinsehen konnte man über den beiden zwei silber schimmerde Sihlouetten in Katzengestalt entdecken, die über ihnen herflogen und liebevoll Seite an Seite Dornenpelz und Lichtersturm folgten...

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    ~Ein gebrochenes Herz~ von mir, (dem Ersteller) Sonnenflug.

    "Die Versammlung ist beendet!" Die Anführer der vier Clans sprangen vom Hochfelsen und riefen die Clans zu sich. Langsam erhob sich Regenhimmel aus dem MondClan. Die Versammlung war wieder ohne Probleme gelaufen. Nichts Ungewöhnliches war vorgefallen, niemand wurde angegriffen. Sie verabschiedete sich von einer Bekannten aus dem SonnenClan und wollte zu Nachtstern, ihrem Anführer laufen, als sie am anderen Ende des Platzes einen silbergrau getigerten Kater entdeckte. Sie fragte sich, wieso sie ihn überhaupt ansah, aber als er sich in ihre Richtung umdrehte, schien ihr Fell zu glühen. Ein wenig verlegen versuchte Regenhimmel sich in Bewegung zu setzten, doch ihre Pfoten gehorchten ihr nicht mehr. Sie hatte das Gefühl zu fallen, und als der Kater ihr den Rücken zudrehte, und zu seinem Clan ging, glaubte sie, einen Teil von ihrem Herz verloren zu haben. "Regenhimmel? Wir müssen los." Wie von der Ferne hörte sie jemanden rufen. Ein harter Stoß in die Rippen ließ sie hochfahren. "Was?" Sie wirbelte herum und sah ihre Schwester Schneeherz neben sich stehen, die ungeduldig mit dem Schwanz peitschte. "Komm. .schon. Nachtstern und die anderen sind schon losgegangen." "Oh...Entschuldige." stammelte Regenhimmel und rannte los. Das Gefühl, etwas verloren zu haben, ließ sie nicht mehr los.


    "Regenhimmel, kannst du bitte eine Patrouille an der NebelClan-Grenze anführen?" Nachtsterns Ruf erreichte Regenhimmel nur schwach. Die Kätzin war seit der Großen Versannlung, seit sie den silbernen Kater gesehen hatte, mit den Gedanken ganz woanders. Es schien, als ob sie die ganze Zeit nur mit einem Teil von ihr lebte. Der andere Teil, ihre Seele und ihr Geist, war verschwunden. Verschwunden, im Anblick des silbernen Katers. "Ja, Nachtstern." miaute Regenhimmel nur. Schneeherz und Wolkenschatten, ein älterer Krieger, kamen zu ihr gesprungen, und fragten, ob sie mitkommen dürften. Regenhimmel antwortete nur mit leeren Blick: "Ja, natürlich. Wir gehen zur NebelClan-Grenze." Sie bekam kaum mit, wie Schneeherz und Wolkenschatten vielsagende Blicke zuwarfen. Schweigend liefen sie zu der Grenze. Sie machten die Duftmarken neu, und liefen die Seite des Territoriums ab, doch Regenhimmel war die ganze Zeit wie benebelt. Sie hoffte auf etwas, was sie selber nicht wusste. Dann, als die Katzen gerade umdrehen und wieder ins Lager wollten, hörte Regenhimmel klar und deutlich Pfotenschritte. Ihr Herz pochte, als sie hinüber zum NebelClan-Territorium sah, und eine Patrouille auf sie zukam. Ohne richtig zu denken, war sie sich sicher, dass der silberne Kater unter ihnen war. Und sie täuschte sich nicht. Regenhimmels Patrouille war bei der Grenze versammelt, um die NebelClan-Katzen zu begutachten. Es war der silberne Kater, und noch vier andere Katzen. Regenhimmel schnurrte unwillkürlich. Wolkenschatten knurrte: "Was wollt ihr?" "Nichts." antwortete die Katze neben dem Silbernen. "Nur die Grenze markieren." "Und euch sagen, dass bald ein Krieg bevorsteht." Der silberne grinste. "Euch wird das Lachen noch vergehen!" fauchte Schneeherz. Der Silberne fauchte ebenfalls angriffslustig. "Der Kampf wird schlimmer sein, als alle Kriege, die es zwischen NebelClan und MondClan gab...Falls ihr es wissen wollt, Mein Name ist Nebelfrost." Damit drehte er sich mit den anderen Katzen um und rannte davon. Regenhimmel ließ sich seinen Namen auf ihrer Zunge vergehen. Nebelfrost... Nebelfrost....Sie konnte gar nicht mehr aufhören, an ihn zu denken. Und als sie realisierte, dass er weg war, schien wieder ein Teil von ihren Herzen verloren zu sein.


    Nebelfrost...Der Name spukte den restlichen Tag und die ganze Nacht durch ihren Kopf. Regenhimmel hatte die ganze Nacht kein Auge zugetan. Am nächsten Morgen schien sich ihr Zustand kaum geändert zu haben. Wenn nicht, schlimmer. Nun redete sie kaum ein Wort mehr, und ihre Bewegungen waren träge und schleppend. Sie hatte das Gefühl, dass ihr ganzes Leben keinen Sinn mehr hatte. Nur eine Sache hatte einen Sinn: Nebelfrost. Wie im Schlaf murmelte sie den Namen vor sich hin, ohne es zu merken. Ihre Clan-Kameraden warfen sich nur sorgenvolle Blicke zu. Längst hatten alle bemerkt, wie es um sie stand. Die Katzen hatten alles versucht, um sie wieder in Ordnung zu bringen, doch nichts änderte sich. Als die MondClan-Katzen Nebelfrosts Warnung schon fast vergessen hatten, passierte es. Der NebelClan griff an. Es schien, als ob alle Krieger und Schüler mitkämpften, denn sie waren in der Überzahl. Nachtstern versuchte, die Sache zu überblicken, und rief Anweisungen. Regenhimmel bekam alles wie im Traum mit, sie kämpfte zwar, doch ihre Schläge waren alles anderes als kräftig. Im Geiste suchte sie nach dem silbernen Kater, Nebelfrost. Und sie fand ihn. Er attakierte die Kinderstube. Als der Kater sie sah, fauchte er und sprang mit ausgefahrenen Krallen auf sie zu. Regenhimmel entdeckte, dass er sie hasste, als er sie angriff. Er hatte ihre Gedanken vernebelt, ihre Seele verwirrt. Sie hatte ihn geliebt, sein silbernes Fell und seine schlanke Statur. Und doch wollte er die töten, hier und jetzt. Mit letzter Kraft hauchte sie: "Leb wohl..." Dann zersprang ihr Herz endgültig in tausend Teile.


    ~Epilog~
    Hoch oben in den Sternen sah Regenhimmel auf das nächtliche NebelClan-Territorium herab, mit einem Blick auf den Heilerbau. Eine silberne Katze lag dort drin, verwundet. Nicht verwundet vom Kampf gegen den MondClan. Es waren die Wunden der Verzweiflung, der Angst, der Fehler, die er begangen hatte. Erst nach zwei ganzen Monden hatte er begriffen, was sie für ihn gespürt hatte. Sie bemitleidete ihn beinahe. Nur beinahe. All die Zeit, die sie mit Denken und Träumen verbracht hatte, die Zeit, an dem sie von Nebelfrost geblendet war, damals, als er nur sich selbst hatte. Die Zeit würde sie für immer vergessen. Der silberne Kater murmelte etwas unverständliches, dann rührte er sich nicht mehr. Im selben Augenblick blinkte oben, im funkelnden Nachthimmel, ein weiterer Stern auf. Als Regenhimmel sich umdrehte, stand dort die silberne Katze, und schnurrte leise. Und langsam, Stück für Stück, begannen sich die Teile des gebrochenen Herzens, wieder zusammenzusetzen.

    6
    Verbotene Liebe - von Maus

    1.
    Der Vollmond hatte fast seinen höchsten Stand erreicht. Während Nebelpelz und Birkenstern ganz ruhig neben mir saßen, knetete ich nervös mit den Pfoten die Wärme Erde unter meinen Pfoten. Meine erste Größe Versammlung, wie aufregend! "Entschuldige, kann ich mich hier hinsetzen?" Ich wirbelte herum, denn die frEnde Stimme harte mich aus meinen Gedanken gerissen. Vor mir stand ein heller Kater mit graubraunen Flecken. Er schien keine Antwort meinerseits zu erwarten, denn er ließ sich neben mir nieder und betrachtete in aller Seelenruhe das rege Treiben. "Dürfte ich vielleicht auch noch deinen Namen erfahren?", fragte ich ihn und setzte mich so, dass ich ein wenig größer und bedrohlicher wirkte. "PfÜtzenpfote. Pfützenpfote vom Donnerclan. Und du?" "Blaubeerpfote." "Vom FlussClan, hab ich Recht? Ich habe mitgekämpft, in der Schlacht, die die Sonnenfelsen wieder in unseren Besitz gebracht hat!" Wie bitte? Diese Fellkugel war mit Sicherheit kein bisschen älter als meine Schwestern und ich! Wie könnte er schon in einem Kampf dabei gewesen sein? "Die Sonnenfelsen gehören dem FlussClan"murmelte ich und sah ihm dabei herausfordernd in die Augen. Diese wARen strahlend gelb und hätte ich mich nicht gerade furchtbar über dieses Mäusehirn aufgeregt, hätten sie mir womöglich sogar gefallen. "Na klar. Und Hunde haben Flügel." Seine Augen funkelten belustigt und er grinste mich an. Ich rückte von ihm ab und brachte durch dieses Manöver etwa eine Schwanzlänge zwischen uns. "Und wenn es wieder zu einem Kampf kommen sollte, dann werde ich mitkämpfen.", schloss er seine Rede. "Komm doch her, wenn du dich traust, Dachsherz!", fauchte ich Pfützenpfote an. Das schien ihn jetzt doch aus der Bahn geworfen zu haben, denn er senkte den Blick und ich drehte meinen Blick triumphierend nach vorn, wo die Anführer bereits vom Großfelsen hinunter und Sandrose, meine Mentorin, schnippte mit dem Schwanz, was bedeutete, dass ich ihr folgen sollte. Na prima! Dieser Donnerclan-Schüler hatte mich meine erste große Versammlung verpassen lassen. "Wir werden Feinde sein. Für immer!", knurrte ich ihm im Vorbeigehen zu.


    2.
    "Und mit der Kraft des SternenClans gebe ich dir den Namen Blaubeerwolke." Ich konnte es kaum glauben! Birkenstern hatte mich tatsächlich zur Krieg drin ernannt. Das bedeutete, dass ich jetzt eine ganze Nacht lang wAche halten. Nachdem sich meine Clan Gefährten in ihre Bauten zurückgezogen hatten, machte ich es mir in der Nähe des Flusses bequem. Doch als der Mond schon wieder langsam sank, erhaschte ich einen Geruch. DonnerClan! Allerdings nicht irgendwer, Nein, ich konnte deutlich Pfützenpfotes Geruch erkennen. Keinen Herzschlag, nachdem ich den Duft wahrgenommen hatte, ertönte ein Schrei. Noch bevor ich richtig nachdenken konnte, war ich losgeprescht in die Richtung, aus der ich den Laut vernommen hatte. Am Flussufer stolperte ich etwas unbeholfen ins seichte Wasser und hielt nach Pfützenpfote Ausschau. Da! In der Nähe der Sonnenfelsen tauchte sein großer Kopf stetig auf und unter. Ich schwamm so schnell ich konnte zu ihm hinüber und versuchte, ihn am Nackenfell zu packen. Als ich es geschafft hatte, versuchte ich krampfhaft den Kopf von Pfützenpfote über Wasser zu halten, während ich gleichzeitig heftig mit den Beinen strampelte. Doch jetzt Ende Blattfall war das Wasser kalt und die Strömung stark. Durch das Gewicht von Pfützenpfote und die Kraft der Wellen wurde ich unter die Oberfläche gedrückt. Zu meiner Erleichterung bekam ich Runde Kiesel unter meinen Pfoten zu fassen, und nahm noch einmal meine allerletzte Krafft zusammen. Schließlich hatte ich es geschafft. Ich hätte Pfützenpfote sicher an sein Ufer zurückgebracht. Ich sah ihn an und verspürte vor eine winzige Sekunde Mitleid. So lange, bis er mir Wasser und eine Elritze, die er wohl verschluckt hatte ins Gesicht spuckte. "Danke" hauchte er,"übrigens lautet mein Name jetzt Pfützensturm.""Und ich bin Blaubeerwolke" Ich sah ihn noch ein mal an, dann stellte ich mich hin, leckte ihm flüchtig über die Flanke und verschwand über die Trittsteine ein paar Baumlängen flussaufwärts zurück in mein Territorium. Vielleicht war dieser Kater ja doch nicht so übel...

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    Da heute der letzte Tag im Juli ist, gebe ich den Sieger für den Monat mit dem Thema "Eine geheime Liebe" bekannt: Gewonnen hat... ((big))B
    Da heute der letzte Tag im Juli ist, gebe ich den Sieger für den Monat mit dem Thema "Eine geheime Liebe" bekannt:

    Gewonnen hat...

    Blossom!

    Mit zwei Stimmen!

    Glückwunsch!

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    Da ich in wenigen Stunden in Urlaub fliegen werde, und ich beim Urlaub kein Internet habe, gebe ich das Thema für den August schon heute bekannt: The
    Da ich in wenigen Stunden in Urlaub fliegen werde, und ich beim Urlaub kein Internet habe, gebe ich das Thema für den August schon heute bekannt:

    Thema für den August ist...

    Tiefgründig!

    Tiefgründige Geschichten finde ich sehr schön, auch wenn es manchmal sehr traurig sein kann. Also, schreibt eure Geschichten in die Kommentare, und mal sehen, wer die meisten Stimmen hat!

    9
    Die Geschichte von Sonnenfell:


    Kapitel 1
    Ich spüre ihre Blicke auf meinem Fell. Sie brennen wie Feuer. Und verbrennen mich von innen! Ich merke wie sie mich ansehen. Geringschätzig. Abwertend. Misstrauisch. Verachtend. Und angstvoll. Keiner von ihnen will mich in seiner Nähe haben. Sie meiden mich. Und gleichzeitig beobachten sie mich. Die anderen denken ich würde sie nicht bemerken. Sie lassen mich in dem glauben ich wäre normal. Wie sie. Aber ich bin nicht so 💗 wie sie denken. Ich weiß genau, dass die anderen mich niemals akzeptieren werden. Niemals. Allein wie sie mit mir sprechen. In jedem Wort schwingt Boshaftigkeit. Und Abschaum. Ich habe in meinem Leben noch nie etwas Freundliches gehört. Aber wieso sollte ich auch? Mein Spiegelbild… Ich sehe aus wie jeder andere! Ich habe Schnurrhaare, spitze Ohren, kräftige Pfoten, lange Krallen und einen wuscheligen Schweif. Eine ganz normale Katze! Aber dennoch… Ich werde nie zu ihnen gehören. Nie eine von ihnen seien. Jeder Schritt den ich mache wird gemeldet. Von jedem Wort was ich von mir gebe erfährt sofort der ganze Clan. Deshalb mache ich so wenig wie möglich… und spreche nicht. Welchen Grund hätte ich auch dazu? Doch das Gefühl ein Ausgestoßener zu sein bleibt. Und es folgt mir auf Schritt und Tritt. Mit jedem neuen Tag an dem ich erwache, werde ich immer stiller. Immer unsichtbarer. Und doch lauernsie mich immer noch auf. Spionieren mir hinterher. Aber habe ich je etwas getan außer zu existieren?



    Kapitel 2

    Die Sonne scheint auf die Lichtung. Blinzelnd recke ich die Nase in die Luft. Lauter fremde Gerüche schweben in der Luft. Eigentlich sollten sie mir schon längst vertraut sein. Aber ich fühle es. Ich bin hier nicht richtig. Allein die Blicke der anderen… All die Monde haben sie mich schon so angeschaut. Und ich Närrin dachte es würde später aufhören. Später, wenn ich groß und stark wäre. Und mich beweisen könnte. Doch was habe ich zu beweisen? Es glaubt mir doch eh niemand. Und mir wird auch nie einer glauben. Wieso auch? Die Clankatzen hätten mich wie jede andere behandeln können. Hätten mir Liebe und Schutz geben können. Hätten mir Vertrauen schenken können. Doch sie haben es nicht. Sie haben sich nie um mich bemüht. Sich nie um mich gekümmert. Aber egal bin ich ihnen auch nicht. Das weiß ich. Denn sie fürchten mich. Fürchten, hassen und verabscheuen mich. Wird mich je einer ausstehen können? Je einer mögen können? Ich kenne die Antwort, so bitter sie auch ist. Keiner will mich hier haben. Aber auch an anderen Orten werde ich gehasst. Wieso gibt es mich dann überhaupt? In jeder weiteren Sekunde, die ich hier auf der Lichtung verbringe, wird es mir immer klarer. Das, was ich die ganze Zeit gewusst habe aber doch nie wahrhaben wollte. Langsam drehe ich mich um. Meine Pfoten ziehen mich instinktiv in Richtung Lagerausgang. Noch ein letztes Mal werfe ich einen Blick zurück. Dieser Ort ist nicht mein Zuhause. Und in mir drin weiß ich auch, dass er es nie war. Ich sehe die Katzen. Zum ersten Mal erwidere ich ihre Blicke. Auch meine sprechen diesmal Worte. Und? Seid ihr jetzt zufrieden?


    Kapitel 3:
    Immer schneller jage ich durch den Wald. Meine Pfoten trommeln nur so auf dem schlammigen Boden. Weg! Einfach nur weg! Ich nehme nicht mehr wahr wie die Dornen mir das Fell aufreißen und auch nicht wie ich mir an den spitzen Steinen meine Pfotenballen blutig schneide! Weg! Was bin ich eigentlich noch wert? Ich jage immer weiter. Aber wohin? Würde mich den überhaupt irgendwer wollen? Bin ich irgendwo erwünscht? Schnaufend erreiche ich die Grenze. Aber was jetzt? Sie alle hassen mich, das weiß ich. Was habe ich also noch zu verlieren? In einer kleinen Pfütze spiegelt sich meine Gestalt. Lange blicke ich sie an. Eine kräftige, dunkelbraun getigerte Kätzin mit bernsteinfarbenen Augen, langen Krallen und einem eingerissenen Ohr. Sofort verwische ich mein Spiegelbild mit einer Pfote. Ich will mich nicht sehen! Die anderen Katzen haben mich immer ausgestoßen. Sie haben mich verachtet. Mich schlechtgemacht. Nun bin ich sie los. Aber trotzdem kann ich nicht glücklich sein. Denn ich weiß auch eins. Sie hatten gewaltige Angst vor mir! Jeder hat gewaltige Angst vor mir! Schon als Junges in der Kinderstube haben die anderen mich gemieden. Der Wasserpegel hat sich wieder beruhigt. Und erneut blicke ich in das Gesicht jener Katze. Jener Katze, die gemieden wird. Jener Katze, die gefürchtet wird. Jener Katze, die gar nicht existieren sollte! Und langsam, Stück für Stück, merke ich wie Tränen mir die Wangen hinunterlaufen. Womit habe ich das verdient?


    Kapitel 4
    Und noch immer sitze ich hier. Ich weiß nicht wie lange schon. Stunden, Tage? Ich habe jegliches Zeitgefühl verloren. Was hat mein Leben überhaupt noch für einen Sinn? Lange betrachte ich meine Krallen. Scharfe, lange Krallen. Perfekt um präzise zu töten. Ich hätte sie alle umbringen können. All jene töten können, die mir mein Leben schwergemacht haben. Doch ich habe es nicht. Ich wollte ihnen beweisen, dass ich nicht so bin wie sie denken. Wie 💗 von mir! Nie wird jemand mir glauben, geschweige denn vertrauen. Sie sind blind. Und ich hätte sie für ihre Blindheit bestrafen können. Bereue ich es, es nicht getan zu haben? Ich weiß es nicht. Doch mit jeder Sekunde die ich hier weiter sitze wird es mir klarer. Es sind nicht die anderen. Das Problem bin ich. Solange ich noch hier verweile, wird nie Ruhe und Frieden einkehren. Ich habe nur eine Wahl. Das weiß ich. Meine Pfoten zittern. Wie konnte es nur so weit kommen? Ich habe Angst. Aber ich weiß das es das einzig richtige ist. Dann werde ich nie mehr all die Blicke ertragen müssen. Ich werde aus ihrem Gedächtnis verschwinden, bis sich niemand mehr an mich erinnert. Ich vergessen bin. Wie in Zeitlupe hebe ich meine Pfote. Die Krallen… Hatte ich nicht eben gedacht sie wären perfekt um zu töten? Ein letzter Atemzug. Dann stoße ich zu. Reiße mir die Kehle auf. Aber ich spüre den Schmerz nicht. Das einzige was ich noch mitbekomme ist mein Spiegelbild in der Pfütze. Doch in diesem Augenblick erinnert mich die blutverschmierte Katze nicht an mich selbst. Sondern an jemand anderen. Jemand den ich nie gesehen habe aber trotzdem besser kenne als mich selbst. Und in meinem letzten Atemzug flüstere ich seinen Namen. Den Namen, der mir all das Leid zugetragen hat. Den Namen meines Vaters. Tigerstern.

    Hinweis: Dort wo ein Herz steht, soll das d, u, m, m oder irgendein anderer Ausdruck, das TesteDich nicht akzeptiert, stehen.

    10
    Ein verhängnisvolles Geheimnis - Blüte der Schwärze (von Leatrice)



    Der Anfang des Endes

    . . .Die letzten Mondstrahlen fielen auf den weichen Waldboden des Kiefernwaldes. Lange Schatten zogen sich über das SchattenClan-Territorium, während Schwarzblüte dem fließenden Strom ihrer Clangefährten folgte. Die gefallenen Kiefernnadeln schienen schwarzen Pfoten kaum zu schmerzen und ein kalter, unberechenbarer Nordwind tänzelte um sie herum. Geheimnisvolle, blaue Augen funkelten einem entgegen, wenn man die junge Kätzin von vorne sah. Sie war nicht ungewohnt hübsch und wirkte auf den ersten Blick wie eine typische SchattenClan-Kätzin. Ein selbstsicheres Auftreten, ein schönes schwarzes Fell und spitze Ohren nannten sich ihr eigen. Alles in allem war sie nicht hässlich. Doch niemand ahnte etwas von dem düsteren Geheimnis das sie verbarg, niemand außer mir. Mir, Silberfrost. Ich kannte die Gefahr dieser auf den ersten Blick normalen Kätzin. Sie war nicht wie ihre Clangefährten. Sie war mehr der Schatten aus den Geschichten der Ältesten und doch hüpfte mein Herz jedesmal auf und ab, wenn ihre Augen mich anstrahlten. Es war einfach zum verrückt werden. Ich konnte sie nicht lieben. Ich dürfte es vielmehr nicht. Die Prophezeiung verbot es. Sie war der Schatten und ich das Licht. Nur einer von uns konnte leben. Niemand könnte leben, wenn wir zwei noch ein wenig länger unter den selben Himmeln wandeln würden. Früher hätte ich vermutlich gedacht, das ich diese Katze sein musste, die lebt. Doch wen ich sie jetzt ansah, war ich unsicher. In meinen Augen war sie perfekt. Egal ob sie lieben konnte oder nicht. Ich schüttelte leicht den Kopf. Ihr Herz war wie schwarzes Gift, es war finster und kalt, zerfraß sie von innen heraus. Und wieder einmal fragte ich mich, warum ich nicht auch Licht in ihr Herz bringen konnte. Wie als hätte sie meine Gedanken gelesen drehte Schwarzblüte den Kopf zu mir. Ihre Augen funkelten heller als die Sterne und ich konnte selbst aus der Weiten Entfernung erkennen, wie sich ihr zuvor ungerührter Ausdruck verzerrte. Die einst hübschen Gesichtszüge der Kriegerin wurden starr, emotionslos und hasserfüllt. Nichts erinnerte mehr an ihre Katze, außer ihr restlicher Körper. Schaudernd wandte ich den Blick ab. Sie hasste mich, das wusste ich. Es versetze mit jedesmal wieder einen eiskalten Schlag, wenn ich die Wahrheit erkannte, den ich liebte sie. Ich liebte den Schatten, der nicht lieben konnte. Wie konnte ein tapferer DonnerClan-Krieger wie ich nur die einzige SchattenClan-Katze lieben, die kein reines Herz hatte? Enttäuscht wandte ich den Kopf Nachtstern zu, dem Anführer des SchattenClans und wieder einmal musste ich mir eingestehen, wie sehr ich den schlagfertigen und loyalen Anführer bewunderte. Hoffnung keimte in mir hoch. Gewiss doch würde auch Schwarzblüte diese Achtung für ihn empfinden. Doch nur ein kurzer Blick in ihre Richtung zeigte mir die Abscheu und den Hass in ihren Augen. Warum nur? Warum musste sie dieser Schatten sein? Ich fuhr frustriert die Krallen aus, bohrte sie aus Reinem Frust in das Eichhörnchen zu meinen Pfoten, das ich während der großen Versammlung Gefangen hatte. „Silberfrost, was tust du deiner Beute an?" Ich hörte ein vertrautes Keuchen. Verstört sah ich auf das junge Beutetier, das kaum mehr als Eichhörnchen zu erkennen war. Sein Blut klebte für immer an meinen Pfoten. „Ich weiß es nicht, Kleestern. Ich war nicht bei der Sache." versuchte ich meine Tat zu rechtfertigen, doch die schlanke weiße Kätzin sah mich nur aus erschrockenen, teils traurigen Augen an. „Ich hätte mehr von dir erwartet." seufzte sie. Ich hörte WindClan, SchattenClan, FlussClan und auch meinen Clan leise tuscheln. Ihre feindseligen Blicke brannten sich tief in mein Herz. Doch noch schlimmer war das bösartige, zufriedene Lächeln, das Schwarzblüte mir zuwarf.



    Kapitel 1

    Es ist kaum ein Mond vergangen, seit dem ihr Lächeln sah. So bösartig und zufrieden. Doch noch immer fühle ich diesen Schmerz, diese Leere wenn ich an sie denke. Den Schwarzblüte kann nicht lieben. Mein Clan hat begonnen mich zu verachten, nachdem dieser einen großen Versammlung und ich frage mich wie ich das Licht über die Clans bringen kann, ohne dabei diesen einen, finsteren Schatten zu verletzen. Ich seufzte leise. Es ist wie ein Fluch, der nicht nur sie sondern auch mich zerfrisst. Ich liebe sie, obwohl ich weiß, das sie es nicht kann und eines Tages, eines Tages werde ich das Licht zurückbringen müssen. So ist es vorhergesagt und noch einmal rufe ich mir die Prophezeiung vor Augen, die das einst reine Herz einer jungen SchattenClan-Kätzin vergiftet hat. Vergiftet und zerfressen. „Die Blüte der Schwärze wird den Stern der Nacht verbergen und die Clans in Schutt und Asche stürzen. Einzig allein das Licht des silbernen Frostes kann die Blüte vernichten." Verächtlich spucke ich zwischen meine Pfoten. Manchmal frage ich mich, warum ausgerechnet ich dieses Licht sein muss und sie der Schatten. Warum sie, die hübsche, ungerührte Schwarzblüte? Aber ich weiß, weshalb. Der SternenClan lässt mich bezahlen. Dafür, das ich in einem hitzigen Gefecht einen Krieger tötete. Heute sitze ich wieder hier, auf einer großen Versammlung, mitten in den letzten Mondstrahlen. Und wieder folgte Schwarzblüte dem Strom ihrer Clangefährten. Die Kiefernnadeln schienen ihren schwarzen Pfoten erneut nicht zu schmerzen und wieder tänzelt ein kalter, unberechenbarer Wind um sie herum. Doch heute ist etwas anders. Ich kann es förmlich spüren. Ein Blick zu ihr genügt und mein Herz krampft sich wieder einmal zusammen. Schwarzblüte scheint meine Blicke zu bemerken, den sie wendet sich von ihren Clangefährten ab und mir zu. Erneut verziehen sich ihre Gesichtszüge, werden hart, emotionslos und doch hasserfüllt. Wieder lächelt sie ein bösartiges, zufriedenen Lächeln, doch jetzt kann ich daran auch eine versteckte Drohung lesen. Sie weiß von der Prophezeiung, das habe ich. Und sie wird alles daransetzen, um am Ende die Katze zu sein, die liebt. Die Erkenntnis trifft mich schwerer als der kräftigeste Krallenhieb. Sie hasst mich, und ich liebe sie. Niemand ahnt es von dem finsteren Geheimnis was sie umgibt, außer mir. Mir, dem Licht. Ich wende den Blick ab. Ihre verzehren Gesichtszüge kann und will ich nicht länger sehen. Die Erkenntnis, das sie nicht lieben kann ist in meinen Augen Strafe genug. Warum also muss sie mich auch noch hassen? Ich weiß, das auf diese Frage niemand die Antwort weiß, oder sie selbst.



    Kapitel 3

    Es ist kaum ein Tag vergegangen, nachdem mich die Erkennis wie ein eiskalter Schlag traf. Ich stehe inmitten eines dichten Kampfgetümmels, das von ihr, Schwarzblüte, der Kätzin meiner Träume verursacht wurde. Meine Pfoten sind wie festgefroren auf dem rotgoldenen Laub. Hasserfüllte, geheimnisvolle, blaue Augen blitzen einem entgegen, schwarzes Fell glänzte wie das Gefieder eines Rabens wenn man sie so sah wie ich. Ich sehe ihre Krallen, wie sie auf die Kehle meiner Schwester niedersausen, sie aufreißen. Die letzten, rasselnden Atemzüge scheint sie zugenießen. Die SchattenClan-Kätzin stand in einer Lache aus Blut. Ein diabolisches, unendlich hasserfülltes Lächeln brennt sich in mein Herz. Es ist ihr Lächeln. Das Lächeln des Schattens. Ich schüttle den Kopf, weiche fast schon gelangweilt aus, als sie auf mich zu springt. Ich kann ihr nicht wehtuen, und das ist es was mich Tag für Tag zerstört. Mich und meinen Clan. „Wehr' dich, du Stück Krähenfraß." zischt sie kalt. Doch ich schweige, fahre die Krallen ein. Ich liebe sie, eine Kätzin die nicht lieben kann und ich werde sterben, damit sie Lieben kann. Wieder holt sie nach mir aus und ich springe im letzten Moment weg, Hebe eine Pfote und stoße sie weg, als Kleestern ihr das Genick brechen will. Dies ist keine normale Schlacht mehr. Wer überleben will, muss töten. „Silberfrost, was? Du bist das Licht." drängt die schneeweiße Kätzin und warf sich zur Seite, als Schwarzblüte nach ihrer Kehle ausholte. Betreten schaue ich ihr in die eisblauen Augen. „Ich kann nicht. Ich liebe sie." miaue ich. Schwarzblüte, der Schatten meines Lebens, lacht höhnisch auf. Doch ich bin ihren Hass, ihre Ablehnung, ihre Brutalität und Skrupellosigkeit gewohnt. „Ich kann nicht lieben, du unwichtiger Kater." kichert sie, nachdem sie sich wieder gefangen hat. Dann verändert sich ihr Ausdruck. Ihre Gesichtszüge werden grausam, verzehrt, hasserfüllt und kalt. Es zerreißt mir das Herz. Oder viel mehr das, was von ihm übrig geblieben ist. Keuchend schaue ich auf meine Pfoten. „Ich weiß, aber ich kann es, Schwarzblüte." wispere ich. Ich bekomme kaum mit, wie die schwarze Kätzin ihre Pfote hebt, sie auf Kleestern niedersausen lässt und ihr das Rückgrat bricht. Die weiße Kätzin sinkt langsam zusammen. In ihren letzten Momenten schaut sie mich aus ihren traurigen, enttäuschten, eisblauen Augen an. „Du warst die letzte Hoffnung, Silberfrost ..." seufzt sie und ihr Kopf fällt zurück. Jeder Ausdruck in ihren einst schönen Augen verschwindet. Sie sind blicklos und leer. Betreten wende ich den Blick ab. Warum musste ich die letzte Hoffnung sein? Und warum sie der Schatten? Warum kann sie nicht lieben? Warum nur hassen? Ich seufzte leise. „Und jetzt wirst du ihr folgen, Silberfrost." flüstert mir Schwarzblüte ins Ohr. Überrascht spitze ich die Ohren. Wie sie meinen Namen ausgesprochen hat, so sanft und verheißungsvoll. Und für einen kurzen Moment lässt sie ihre Maske fallen. Ich sehe ihre verschiedenen Emotionen. Liebe, Hoffnung, doch keinen Hass. „Im SternenClan wirst du lieben können." Hauche ich sanft. Und sie nickt. „Ich werde dich lieben können." ergänzt sie und auf einmal erkenne ich. Jemand hat Besitz von ihr ergriffen. Sie ist nicht der Schatten, es ist ein Geist der ihren Körper besitzt. Ich nicke stumm. Dann schüttelt den Kopf, windet sich unter Qualen. Als sie wieder aufschaut, ist die Liebe, die Hoffnung verschwanden. Plötzlich hebt sie Pfote, reißt mir die Kehle auf. Ich seufzte leise und lasse mich zu Boden sinken. „Ich liebe dich, Schwarzblüte." krächze ich und gebe mich der Schwärze hin. Ich bin gestorben, doch ich weiß, das sie mich SternenClan lieben kann.

    11
    Heute werde ich zwei Dinge bekannt geben... Die erste Sache ist... ((big))Der/Die Gewinner/in des Septembers!((ebig)) ((small))Ist vielleicht kein ric
    Heute werde ich zwei Dinge bekannt geben... Die erste Sache ist...

    Der/Die Gewinner/in des Septembers!

    Ist vielleicht kein richtiges Deutsch aber egal XD


    Und es ist.....

    Trommelwirbel...

    Noch mal Trommelwirbel.....


    Sonnenfell!

    Mit zwei Stimmen!

    Herzlichen Glückwunsch!




    Und die zweite Sache...

    Das Thema für den Oktober!

    Und es lautet...

    Trommelwirbel....

    Trommelwirbel...

    Angespannte Stille....


    Verrat und Lügen!

    Ein Tipp: Hier ist es besonders günstig, ein paar Katzen sterben zu lassen... (das klang vielleicht gerade brutal...O.o war nicht beabsichtigt...) Es kann auch kein Happy End sein, lasst euch etwas einfallen! Viel Spaß und ich wünsche euch gute Ideen und möglichst keine Schreibblocklade! ;-)

    12
    Tote Blätter fallen im Winter des Todes (von: Werwölfin#Juniper)


    -Sonnenlicht zwischen den Zweigen

    Sonnenlicht fiel durch das schon spärliche Blattwerk des Kriegerbaues. Der Blattfall hatte den Buchenstrauch rot und golden gefärbt. Die Nächte waren kälter und klarer geworden. Wenn die Sonne als glühender Feuerball hinter der einsamen Bergkette verschwunden war und den Schnee auf den Gebirgsspitzen in blutfarbendes Licht getaucht hatte, schimmerte das Sternenvlies in all seiner schützenden aber auch frostigen Macht. Zedernlicht blinzelte ins blasse Morgengrau. Ihre Schwester Lindenflug lag neben ihr. Das hellgraue Fell war fast vollständig im weichen Moos vergraben, ihr Atem ging friedlich und ihr Herzschlag vibrierte ganz sachte durch ihren anmutigen Körper. Zedernlicht musste nicht in die gefrohrenen Pfützen im BlattClan Lager schauen um sich darin zu bestätigen dass Lindenflug eindeutig die hübschere von ihnen war. Mit den langen Beinen und dem schlanken Körperbau, dem sauberen hell-und dunkelgrau getigerten Pelz der selbst mit dem dickem Blattleeren Fell noch glänzend und glatt an ihrem eleganten Körper anlag und den Augen die aussahen als wäre goldener Honig zu Eis erstarrt und in Sonnenlicht getaucht sah sie aus wie ein Wirklichkeit gewordener Traum. Im Clan war sie beliebt. Nicht nur Kater wollten mit ihr auf die Jagd und Patroullie gehen. Aber Lindenflug war keines Falls arrogant. Nein, sie war hilfsbereit und offen, immer freundlich und auf Loyalität und das Wohl der Katzen und des Clans bedacht. Doch seit einiger Zeit war Lindenflug seltsam abwesend und zurückgezogen. Vielleicht hätte Zedernlicht mit Taubenschweif darüber gesprochen. Aber ihre Mutter war seit fast einem Mond Tod. Ihren Vater hatten die Schwestern nie kennen gelernt. Plötzlich regte Lindenflug sich. "Zedernlicht du bist schon wach?" Zedernlicht neigte zustimmenden den braun gestreifen Kopf "Kommst du mal mit?" bat Lindenflug flüsternd und hiefte sich aus ihrem Nest. Nanu? Lindenflug war doch sonst nicht so träge? Musste wohl die Morgenmüdigkeit sein. Die beiden Kätzinnen tappten aus dem Lager. Im Schutze einer alten Eiche ließen sie sich nieder. Zedernlicht legte den Schwanz um die Pfoten und plusterte das Fell gegen den kalten Wind auf. "Was ist denn?" Wollte sie wissen. Nervös huschte Lindenflugs Blick hin und her. Dann beugte sie sich vor. Ihr warmer Atem strich über Zedernlichts Nase. "Ich erwarte Jungen" wisperte sie.
    "Aber das ist doch wunderbar!" Zedernlicht konnte ihr Freude kaum bändigen. Junge! Von ihrer Schwester! Ein Geschenk des SternenClans! Aber Lindenflug guckte überhaupt nicht stolz oder begeistert. Eher niedergeschlagen und.... traurig? "Lindenflug?"
    Dann brach es aus ihr heraus. "Der Vater ist Regenglut Zedernlicht, Regenglut!" Der attrakrive dunkelgraue Kater mit den Blattfrische grünen Augen war der 2. Anführer des Clans. Zuerst verstand sie nicht was daran das Problem war. Dann dämmerte es Zedernlicht. "Er weiß es nicht..." hauchte sie "oder?" Stumm schüttelte Lindenflug den Kopf. "Ich glaube nicht das er sie haben wollen würde..." vertraute Lindenflug ihr an. "Das glaube ich nicht!" Wiedersprach Zedernlicht. Lindenflug schwieg..



    -Die Blätter fallen

    "Wieselbart! Wieselbart! Komm schnell!" Elsternglanz, eine der Könginnen stand mit vor Angst und Aufregung gesträubtem Pelz vor der Kinderstube. "Lindenflugs Junge kommen! Los, mach schon!" Zedernlicht taumelte auf die Lichtung, Regenglut und einige weitere Krieger folgten ihr. Jeder wollte die neuen Katzen zuerst begrüßen. Doch außer Zedernlicht und Regenglut durfte niemand hinter dem Heiler Wieselbart die Kinderstube betreten. Rasch eilte Zedernlicht zu ihrer Schwester. Lindenflug lag in einem Nest. Ihr Körper war trotz des Jungenbauches mager und ihr Fell stumpf. Es ging ihr nicht gut, das konnte selbst ein Junges erkennen. Lindenflug riss die Augen auf als eine weitere Wehe ihren Körper durchlief. Ein Schmerzgepeinigter Schrei verließ ihre Lippen. Blutgeruch hing in der Luft. Linfenflug rang nach Atem und grub ihre Krallen in das Moos unter ihren Pfoten. Dann war es vorbei. Drei winzige Fellknäuel lagen im Nest. Doch anstatt sich zu ihren Jungen zu drehen und sie zu begrüßen, blieb Lindenflug still und reglos. Ihre Augen waren glasig und matt. "Zedernlicht" körperlos erklang die Stimme "Meine Jungen sind deine Jungen" Dann starb Lindenflug. Ihr Atem versagte den Dienst und ihr Blick wurde trüb und starr. Zedernlicht fühlte sich wie erstarrt. Sie sah auf die Jungen. Eines war hellgrau- Rauchjunges, ein anderes dunkelgrau und schwarz getigert- Vogeljunges, das letzte war silbern mit schwarzen Tupfen- Wasserjunges. Zedernlicht wandte sich ab. Nein, das konnte, durfte einfach nicht wahr sein! Nicht Lindenflug!


    -Junge Knospen wachsen

    Die Totenwache verlief schweigend. Regenglut kauerte neben Zedernlicht. Dicht daneben. Sein tröstender Duft hüllte sie ein und gab ihr den Mut weiter zu machen. Gemeinsam kümmerten sie sich um Wasserjunges, Vogeljunges und Rauchjunges. War der eine auf Jagd oder Patroullie war der andere da. Irgendwann war Regenglut für Zedernlicht unentbehrlich geworden. Und sie wusste das Lindenflug den Kater nie wirklich geliebt hatte. Aber was war mit den Jungen?


    -Verdorrt in den Wurzeln

    "Zedernlicht?" Regenglut steckte den Kopf in die Kinderstube. "Kommst du mit mir spazieren?" Sofort stimmte die Kätzin ein und die beiden trabten Richtung Flussgrenze. Es war ein schöner Ort zum sitzen und reden. Regenglut wirkte nervös, unsicher, Dann begann er zu sprechen "Ich denke du fühlst genau wie ich" Zedernlicht hielt die Luft an "Ich liebe dich" Wisperte Regenglut. "Ich dich auch!" Hauchte Zedenlicht zurück. Seine Augen leuchteten. "Aber dafür das wir zusammensein können müssen diese Jungen weg. Jeden Tag wenn ich sie sehe muss ich an Lindenflug denken. Es ist wie Verrat" verzweifelt sah er sie an. Seine Stimme hüllte sie ein. "Sie müssen weg!" Zedernlicht nickte. "Ja, sie müssen weg!" Wiedetholte sie wie in Trance. "Heute Nacht. Hier am Fluss!"


    -Die Blätter sind verfault

    Wolken hatten die Sterne verdeckt. Aber das war egal. Zedernlicht hatte den Jungen erzählt es wäre ein Spiel. Ein tödliches Spiel. Sie sollten über dem Ast übers Wasser laufen. Wasserjunges begann. Die Kätzin strauchelte ein wenig, dann fing sie sich wieder und machte erneut ein paar Schritte. Ihre Krallen rutschten ab und ihr winziger Körper wurde von der Strömung davon getragen und zerrissen. Rauchjunges und Vogeljunges folgten ihr ins unbarmherzige Wasser, drei weitere Herzen die niemals wieder schlagen würden. Doch Zedernlicht fühlte keine Reue sondern eine seltsame Befreiung. Jetzt war ihre Schwester endlich ganz im SternenClan. Doch zurück in den BlattClan konnten sie nun nicht mehr. Aber das war egal. Alles war egal. Nur Regenglut zählte. Und der war bei ihr. Nun war der wunderbare Kater ihr Gefährte.


    -Eisige Zweige

    Schon seit einigen Sonnenaufgängen streunten sie frei durch den Wald. Weit entfernt von den Clan Territorien. In Zedernlichts Bauch wuchsen ihre Jungen heran. Manchmal bewegten sie sich und schlugen mit ihren winzigen Pfoten um sich, sie konnten es kaum noch erwarten die Neuankömmlinge zu begrüße. Doch es sollte anders kommen. Unbewusst waren sie in das Revier einer Streunergruppe eingedrungen. Sie griffen bei Nacht an... "Regenglut! Streuner!" Heulte Zedernlicht entsetzt. Die Stimme des Katers war direkt neben ihr "Ich weiß. Und wenn ich jetzt gehe werden sie mich nicht verfolgen sondern dich einfach nur.... töten" Dann verschwand die Stimme und mit ihr der Geruch von Regenglut. Er war fort. Hatte sie und ihre ungeborenen Junge verraten um den eigenen Pelz zu retten. Schon spürte sie warmes Blut an ihrer Kehle entlanglaufe. Sie würgte. Alles verschwamm zu einem blassem Rot. Dann wurde es dunkel und Schwärze empfing sie. Die Schwärze des Todes. Vielleicht war es besser so. Besser wenn verfaultes Laub unter reinem, weißem Schnee begraben wird

    13
    Die Geschichte von Funkenfell:


    Prolog

    Ich wusste nicht, dass sich heute alles ändern würde. Ich wusste nicht, dass meine Welt auf den Kopf gestellt würde… 

    Ich ging über eine Wiese. Alles war schön und die Sonne schien. Dann brannte die Sonne heiß in meinen Pelz. Es war als würde ich brennen. Im letzten Augenblick fühlte ich was Kühlendes. Der Mond ging auf. Es war wieder angenehm. Ich dachte es wäre vorbei, aber da irrte ich mich... Der Mond kam auf einmal mit auf mich zu. Sein Licht ließ Dornenranke wachsen. Die Dornen bohrten sich tief in mein Herz. Rote Blutstropfen sickerten aus meinem Fell. Die Dornen bohrten sich noch stärker in mein herz... Ich schlug wild um mich.,, Sonnenstrahl! Wach auf! Dein Verehrer ist da!“, sagte Abendrot, meine beste Freundin im Clan. Blitzschnell stand ich auf. Es war nur ein Traum. Nur ein 💗er unbedeuteter Traum. Schneesturm kam herein. „Nadelsee will mit dir reden“Verwundert mit gefühlt hundert Schmetterlingen im Bauch stand ich auf.„Was will die zweite Anführerin des Bergclan von mir?“, fragte ich erstaunt. „Das weis ich nicht, aber es sah dringend aus“ antwortete Schneesturm.Nadelsee stand wartend vor dem Bau. Wir gingen schweigend Richtung Wald. „Wie du weißt bin ich schon alt“begann sie. „und wenn ich nicht mehr da bin, will ich, dass du 2.Annführerin wirst. Ich habe das schon mit Kupferstern besprochen.“Vor staunen konnte ich kein Wort sagen. Sie schmunzelte.,, Ich weiß, was du sagen willst, aber meine Entscheidung ist gefallen.“ Erst jetzt merkte ich wie tief wir schon im Wald waren. Es ist ganz schön dunkel hier, dachte ich während ich den Moment genoss bald 2.Anführerin zu sein.



    Kapitel 1: Der Anfang der Zerstörung

    Der nächste Moment war der Anfang von der Zerstörung meines Lebens…

    Ein Schatten sprang aus dem Gebüsch. Er sprang direkt auf Nadelsee, die mit dem Rücken zu ihm stand. Ich war starr vor Entsetzten. Nadelsee war nicht vorbereitet auf den Angriff und lag mit dem rücken auf dem Boden. Endlich konnte ich mich wieder bewegen. Ich sprang auf den Angreifer und verfehlte ihn knapp.Der Angreifer verschwand im Gebüsch. Ich stellte mich hin und sah Nadelsee am Boden liegen.,, Nein“, Dachte ich,, Das darf nicht wahr sein“Ich hatte nicht gesehen wie Schneesturm und Kupferstern sich genähert hatten. Geschockt sah mich Schneesturm an.,, Du Mörderin“, rief Kupferstern,, Du hast sie getötet um schneller den Platz vom 2.Anführerin zu kriegen! Ich sah an mir runter. Meine Krallen waren Blutverschmiert. Ich musste Wohl etwas Blut von Nadelsee auf meine Pfoten gekriegt haben, als ich gekämpft habe. „I-ich war das nicht! Da war ein Angreifer und…“ stammelte ich, doch Schneesturm unterbrach mich.,“Ich dachte immer du wärst anständig, Sonnenstrahl“. Seine Stimme war eiskalt. Wir gingen zum Lager zurück. Schneesturm trug Nadelsee. Kupferstern sprang auf den Hochstein. Sein Gesicht war verzehrt vor Trauer, Wut und Enttäuschung. Die anderen Katzen tuschelten überrascht.„Als ich in den Wald ging rechnete ich mit allem. Bloß nicht mit dem.“ Er zeigte auf Nadelsee. „Sonnenstrahl stand mit Blutverschmierten Krallen auf ihr. Keine andere Katze war sonst in der nähe. Die Beweise sprechen gegen dich, Sonnenstrahl“ Alle Katzen sahen mich erschrocken an Einige riefen:,, Tötet sie“ oder,, Sie muss verbannt werden“. Ich suchte Abendrots Blick, aber sie guckte enttäuscht weg. Ich fühlte mich schrecklich auch wenn ich nichts getan hatte.Nachdem sich alle wieder beruhigt hatten sprach Kupferstern weiter. „Wir werden sie lebend lassen. Und wir werden sie nicht verbannen.“ Eine Katze rief: „Wieso nicht? Sie hat gemordet!“Aufgebracht sagte ich:,, Ich habe sie nicht ermordet! Als ich kam war sie schon tot! Keiner hat gesehen, wer sie angegriffen hat!“„Das ist richtig, aber woher kam das Blut an deinen Krallen? Erzähl nicht schon wieder die Story mit dem anderen Angreifer“ Er machte eine Atempause und guckte mich an. Ich fühlte mich unwohl. „ Sonnenstrahl, wegen Mordes an Nadelsee, entziehe ich dir deinen Kriegernamen. Du wirst wieder Sonnenpfote sein. Außerdem bist du von nun an Heilerin! Dann kannst du dein Mord begleichen indem du andere Katzen heilst“Im Hintergrund hörte ich Katzen jubeln, doch ich fühlte nur Wut. Eisenschnabel und Kampfkralle zerrten mich in den Heiler Bau. Ich wehrte mich, aber es half nicht. Mein Leben war ruiniert. Meine Freunde mochten mich nicht mehr. Der ganze Clan glaubte ich sei eine Mörderin und ich wurde vor allen Katzen gedemütigt und war wieder Schüler. Heil-Schüler. Beerenzahn, unsere Heilerin, zeigte mir meinen Bau. Es war eine Höhle, die bewacht wurde von zwei Kriegern.


    Kapitel 2: Mein neues Leben

    Mein neues Leben sah so aus:

    Morgens: Früh aufstehen, zu Beerenzahn gehen, Kräuter auswendig lernen, Blicken der anderen ausweichen, Vormittags: Kräuter ordnen, eine kleine Maus essen während mich zwei Krieger bewachen, Nachmittags: Beerenzahn fragt mich die Kräuter ab, Katzen gucken mich böse an, Abends: Hungrig sein, Trauern über das alte Leben, irgendwann einschlafen während mich zwei Krieger bewachen, Am zweiten Abend von meinem neuen Leben hatte ich genug! Ich durfte nicht mal das Lager verlassen! Auch Abendrot hat sich von mir ab gewendet. So wollte ich das nicht weiter gehen lassen. Während ich mir einen Plan überlegte, sah ich wie Kupferstern eine Versammlung einberief. Ich durfte natürlich nur vom Bau aus zu gucken.,, Es ist Zeit einen neuen zweiten Anführer zu ernennen“ Die Katzen murmelten aufgeregt.,, Also, der neue zweite Anführer ist…“ Ich hielt wie alle anderen auch den Atem an.,, Rabenfeder!“ Ich wollte fast mit jubeln, doch Abendrot guckte mich verachtungsvoll an. Mein Herz zog sich zusammen. Abendrot und ich waren beste Freunde gewesen, doch jetzt… Mein Blick schweifte umher. Warte, war da nicht eben Nadelsee? Ich ging auf die Katze zu.,, Sonnenstrahl, sagte sie!“.,, Ich bin doch jetzt Sonnenpfote“ antwortete ich.,, Für den Sternenclan bist du immer noch eine Kriegerin.“„Wieso lässt der Sternenclan so was zu?“ Ich deutete auf meinen Clan.,, Alle denken, dass ich eine Mörderin bin!“. Ruhig und sachlich antwortete sie: „ Wir können nicht alles aufhalten. Hör jetzt gut zu. Du musst den wahren Schuldigen finden, aber dafür musst du den Clan verlassen“,, Meinen Clan?“ Ich überlegte: „Wenn ich den wahren schuldigen finde, werden sie mich nicht mehr hassen. Dann wird alles sein wie früher und Abendrot und ich währen wieder Freundinnen. Wollt ich das überhaupt?“ Zögernd nickte ich. Nadelsee sah erleichtert aus „Du wirst noch heute Nacht aufbrechen.“ Ich blinzelte kurz und sie war wieder weg. Immer noch verwirrt aß ich meine Maus vom Nachmittag. Sie schmeckte trocken und pappig, aber es war besser als gar nichts.



    Kapitel 3: Meine Flucht

    Beerenzahn sah mich kritisch an. Wusste sie von meinen Ausbruch Plänen? „Ich werde jetzt zum Mondstein reisen. Mach keinen Unsinn!“ sagte sie bloß“ und ging. Beerenzahn war weg, aber da waren immer noch die Krieger…Einfach so würden sie mich nicht raus lassen, doch sie hatte schon einen Plan. Langsam ging Kampfkralle und Eisenschnabel zu. „Mir ist schlecht“ sagte ich und kippte um. Ich blinzelte, haben mir die Krieger es abgekauft? Kampfkralle starte mich an „Sie stellt sich bestimmt nur krank“. „Ich weiß nicht, was ist wenn sie wirklich krank ist?“ fragte Eisenschnabel zögerlich. Kampfkralle lachte laut auf „Du Fuchsherz! Dann gehe ich halt zu Kupferstern und du passt auf “Ich hörte seine Pfoten weg laufen. Mit Eisenschnabel werde ich fertig werden. Ich sprang auf und griff ihn von hinten an. Eisenschnabel drehte sich ruckartig um und erwischte mich am Auge. Der schmerz brannte, aber jetzt durfte ich nicht auf hören! Ich schmiss Eisenschnabel zur Seite.Von hinten hörte ich eine Katze sich nähern. Morgenrot.Sie sah mich ungläubig an. Ich nutzte diesen Augenblick und sprang zum Lagerausgang. Ich lief so schnell wie nie. Trotz allem was mein Clan gemacht hat mochte ich ihn noch und es tat weh ihn zu verlassen, weil ich ihn verraten hatte mit meinem Ausbruch.Die Wolken verdeckten den Mond. Ich wusste nicht wie ich den Mörder finden sollte, aber erstmal war es wichtig, mich zu verstecken. Ich wollte gerade einen guten Platz suchen, da hörte ich Stimmen. Clan Katzen? Ich wollte mich weg schleichen. Pfote für Pfote ging ich einen Schritt nach hinten und landete auf was weichen. Ich drehte mich um und sah Perlenschweif. „Du miese Verräterin“ fauchte sie mich an. Ich war ihr direkt in die Pfoten gelaufen.Ich wollte sie nicht verletzten! Sie war meine Mutter! Ich rührte mich nicht und Perlenschweif biss mich in die Waden. Langsam konnte ich mich wieder bewegen, aber es war schon zu spät. Sie hatte mich.Schweigend und mit hängendem Schweif ging ich mit ihr zum Lager. Es hätte kaum schlimmer kommen können. Ein Gewitter tobte über uns. Ich sah wie Perlenschweif zusammen zuckte, wenn es blitzte. Ich schaute zum Himmel und betete zum Sternenclan, besonders an Nadelsee, dass sie mich retteten! Perlenschweif unterbrach das schweigen: „Wieso musste Nadelsee sterben? Du hast mich enttäuscht“. Wütend sah ich sie an „Nadelsee wurde von jemanden angegriffen!“. Es blitze noch mal. „Tu nicht so, als ob es jemand anderes war! Du warst die einzige in der nähe von Nadelsee als sie starb! Es war klar, dass du das gewesen sein musstest. Wer hätte es sonst sein sollen!“ Ihre Augen leuchteten vor Zorn. Ich wich ein Stück zurück. Das Gewitter hatte jetzt die höchste Stufe erricht. Es knackte hinter mir. Es war die alte Eiche. Perlenschweif rannte nach rechts weg. Ich lief zur anderen Seite. Der Baum fiel direkt zwischen uns. Es war eine art Mauer, die Perlenschweif davon abhielt, zu mir zu gelangen.Ich hörte Nadelsee hinter mir. „Lauf jetzt, Sonnenstrahl! Der Baum hält sie nicht lange auf“. Ich hatte ein schlechtes Gewissen, weil ich Perlenschweif zurück gelassen habe ohne zu sehen, dass es ihr gut geht, aber wenn mich der Sternenclan beschützt müsste es richtig sein!



    Kapitel 4 Schattenmond

    Meine Pfoten taten von dem vielen rennen schon weh. Nadelsee war seit der Baum umgestürzt war die ganze zeit neben mir. „Können wir eine Pause machen?“ stöhnte ich. „ Wir haben es gleich geschafft!“. Ich wusste nicht wohin sie mich führte, aber ich meinte zu wissen, dass wir den Berg überm Lager bestiegen.Nach einer Weile waren wir endlich angekommen. Ich setzte mich erstmal hin und leckte meine Pfoten. „Wieso hast du mich hier rauf geführt, Nadelsee?“. Nadelsee lächelte. „Wir wollen dir helfen bei deiner Mission den wahren Mörder zu finden.“ „ Und wie soll das gehen? Macht ihr mich unsichtbar?“. Sie schmunzelte „So was ähnliches…“. Hinter ihr waren auf einmal noch mehr Sternen-Clan Katzen. Was sollte das? „Sonnenstrahl, “ Nadelsee trat vor „Von dieser Stund an wirst du einen neue Identität kriegen bis der Mörder geschnappt wird. Du hast ein Mond Zeit. Dann wirst du wieder Sonnenstrahl sein.“Ich hielt die Luft an. Das war ein gutes Angebot. Vielleicht könnte ich so auch wieder Freunde werden mit Abendrot? Ich würde wieder frei herum laufen können und wenn ich den Mörder fassen würde, wäre alles wieder gut!„ Von nun an wirst du Schattenmond sein. “Mondlicht fiel auf meinen sandfarbenen Pelz und färbte ihn schwarz. Meine Krallen wurden länger. Nur meine Azur blauen Augen waren wie sie sind. Schattenmond.Es gibt kein Zurück mehr…Ich bestaunte mein schwarzes Fell, was in der Dunkelheit kaum zu sehen war. „Danke, Nadelsee…“ Die Sternenclan Katze war schon wieder verschwunden. Ich erinnerte mich an meinem Traum an dem Tag vor der großen Veränderung. „Die Sonne hat mich verbrannt“ murmelte ich.Vielleicht sollte das bedeuten wie der Clan mich hasste und einsperrte? Der Mond kühlt. Mit meiner Identität als Schattenmond konnte ich mich wieder frei bewegen und man hasste mich nicht mehr. Das klang logisch.Irgendwann wird der Mond scharf und kommt auf mich zu. Ich schaudere. Das müsste bedeuten, dass es gefährlich ist als Schattenmond. Aber was sollte mir passieren? Keiner wusste wer ich bin. Oder? Alles tat mir weh. Ich öffnete die Augen. Wo war ich? Ich streckte mich und es fiel mir wieder ein. Ich war auf der Spitze des Berges, wo ich die Sternenclan Katzen getroffen habe. Ich musste eingeschlafen sein.In der nähe sah ich eine Pfütze zum trinken. Ich ging auf sie zu. Das Wasser schmeckte nach Schlamm und war eiskalt, aber es löschte den Durst. Mein Spiegelbild lächelte mir zu und erinnerte mich an meine Mission.Ich stieg den Berg wieder hinab und fang auf dem Weg noch ein Kaninchen. Vor mir erstreckte sich der Wald von meinem Clan. Meinem ehemaligen Clan. Es juckte mir in den Pfoten jagen zu gehen, doch ich hielt mich zurück.Hinter mir hörte ich Stimmen. Kampfkralle und Nebelpfote. Ratlos stand ich da. Sollte ich mich zu erkennen geben oder weg laufen. Ich entschied mich fürs erste. Langsam ging ich auf sie zu.„Super Nebeljunges! Wo hast du diesen Trick gelernt?“ Kampfkralle sah Nebeljunges erstaunt an. „Von Sonnenstra…“ setzte sie an, aber Kampfkralle unterbrach sie „Von Sonnenpfote wenn überhaupt und sie ist eine Verräterin! Merk dir das!“Jetzt war ich Schattenmond. Nicht mehr Sonnenstrahl. Schattenmond. Ich wiederholte das die ganze Zeit in meinem Kopf, als ich auf sie zu ging. „Ähm… Hallo…“ Abrupt drehte Kampfkralle sich um „Wer bist du?“. „Ich bin Schattenmond“. Er knurrte „Wieso hast du einen Clan Namen?“ Daran hatte ich nicht gedacht. „Ich war selber schon mal in einem Clan. Nämlich im… Düsterclan!“ . „Wieso bist du dann nicht mehr in deinem „Düster Clan“? „ Nebelpfote kam interessiert näher.„ Der Clan ist… untergegangen! Ich habe irgendwie überlebt und jetzt suche ich den Bergclan von dem ich so viel schon gehört habe!“ „Klingt logisch. Dann komm mal mit“Erleichtert folgte ich ihm. Als wir im Lager waren, ging Kampfkralle sofort zu Kupferstern. Ich dagegen genoss es nicht mehr wütend und enttäuscht angeguckt zu werden. Die Blicke von den anderen waren jetzt neugierig und einige misstrauisch. Abendrot kam auf mich zu „Wer bist du?“. Ich probierte meine Freude über Abendrot zu verstecken und sagte: „Ich bin Schattenmond vom ehemaligen Düster Clan. Ich habe viel von eurem Clan gehört. Natürlich nur gutes!“ Immer noch misstrauisch betrachtete mich Abendrot „Okay, Schattenmond Dann zeige ich dir den Krieger bau.“Ich ging gerade in den Kriegerbau rein, als die Morgen Patrouille kam. Ich sah wie der besorgte Eisenschnabel gerade noch zum stehen kam. „Rabenfeder… ist verschwunden“



    Kapitel 5: Ich kenne dein Geheimnis…

    Auf einmal war ich hellwach. „Wo habt ihr ihn den verloren?“ fragte ich so sachlich wie möglich. Kupferstern sprang aus dem Anführerbau zu uns. „Sei still Schattenmond! Was ist denn passiert?“ zögerlich antwortete Eisenschnabel: „Wir waren bei der dunklen Grotte und Rabenfeder wollte darein und kam nicht mehr raus…“ Kupfersterns Gesicht verdunkelte sich.„Schneesturm und Perlenschweif ihr kommt mit mir“ sie rannten los. Ich wollte mich gerade wieder hinlegen und nach denken, als eine fremde Katze am Lager erschien. „Hallo…Ich bin Mirko… Da steckt so eine Katze in einer Höhle drin und kommt nicht mehr raus. Er hat gesagt ich soll hier Hilfe holen.“ Seine Augen huschten umher. Log er etwa? Abendrot glaubte ihm auch nicht so ganz. Das sah man an ihrem Blick „Aha kannst du uns hin führen?“„Ähm… Na klar… folgt mir einfach!“ er drehte sich abrupt um und lief sofort los. „Der hat es eilig“ murmelte ich und folgte ihm mit gemischten Gefühlen. Er führte uns zu einer kleinen Grotte. „Da drin ist er. “. zögerlich gingen wir rein. Es gab zwei Gänge. Einer führte nach rechts und einer nach Links. „Ich gehe nach rechts und du nach Links.“ Sagte ich mit fester Stimme. Das war ein Vorteil von Schattenmond, ich fühlte mich sicherer. Abendrot wollte was erwidern, aber schloss den Mund wieder. Mirko zitterte leicht. „I-ich bleibe lieber hier…“ Misstrauisch guckte ich Mirko an. Abendrot ging los. Ich sah nur noch Abendrots Schwanz und dann verschwand sie. Ich atmete einmal tief ein und betrat dann den rechten Gang. Schlagartig wurde es kälter. Vor meinem Auge erschien noch mal mein Traum. Der Mond kam auf einmal mit auf mich zu. Sein Licht ließ Dornenranke wachsen. Die Dornen bohrten sich tief in mein Herz. Rote Blutstropfen sickerten aus meinem Fell. Die Dornen bohrten sich noch stärker in mein herz... Ich schüttelte mich. Das war nur ein doofer Traum gewesen! Ich wagte mich tiefer in die Höhle. Ich konnte nur wenig sehen. Auf einmal sprang etwas auf meinem Rücken. Ich wollte es abwerfen, aber es war stärker und schwerer. „Schattenmond, schön dich zu sehen. oder soll ich lieber Sonnenstrahl sagen?“ Der fremde lachte laut auf. Seine Krallen bohrten sich in meinen Hals. „W-wer bist du?“ brachte ich stockend hervor. Er lachte noch mal. „Nenn mich einfach Schwarzflocke!“ Ich kannte keinen der Schwarzflocke hieß. Sein Atem roch nach Krähenfraß. Ich verzog das Gesicht. „Du fragst dich sicher was ich mit dir machen will. Oder?“ Ich probierte mich umzudrehen, aber er hatte einen zu starken griff. „Nun… eigentlich wäre ich für töten, aber wenn du dich gut benimmst und die Klappe hältst lasse ich es.“ Sein Gewicht verschwand von mir. Sein Geruch verschwand. Genauso wir er. Woher wusste er von meiner zweiten Identität und über was sollte ich die Klappe halten? über Nadelsee? Es glaubte mir sowieso keiner. Oder meinte der Fremde was anderes? Ich fühlte mich verletzlich und angegriffen.Ich wollte gerade umkehren, als ich Abendrot hörte. Sie stieß einen ohrenbetäubenden Schrei aus! Es kam aus der Richtung in der der Fremde verschwunden war. Schnaufend rannte ich zu ihr. Der dunkle Gang wurde auf einmal heller und größer und mündete in einer großen Höhle. Die Patrouille, die Krähenfeder suchen sollte war auch da. Alle starten auf die blutrote Katze in der Mitte. Es war Rabenfeder. Sein Pelz war voll mit Blut. Abendrot sah geschockt aus. „Rabenfeder… er ist auch tot.“

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    Soooo... ich bitte um Ruhe... Ich gebe nun den Gewinner von ((cur))Warrior Cats - forgotten stories - Oktober((ecur)) bekannt... und es ist... *Tromme
    Soooo... ich bitte um Ruhe...


    Ich gebe nun den Gewinner von Warrior Cats - forgotten stories - Oktober bekannt... und es ist...

    *Trommelwirbel*

    *immer lauter Trommwirbel XD*

    *Sonnenflug schlägt mit einem Metallstock gegen einen Gong*


    Werwölfin#Juniper!


    Herzlichen Glückwunsch zum verdienten Sieg!

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    Und das das Thema für den November lautet... ((big))Katastrophen und Unheil((ebig)) ((small))Habt ihr einen Plan, was die Mehrzahl von Unheil ist?((e
    Und das das Thema für den November lautet...


    Katastrophen und Unheil

    Habt ihr einen Plan, was die Mehrzahl von Unheil ist?


    Was für eine Katastophe/Unheil ist egal! Es kann ein Waldbrand sein wie im Bild oben oder auch etwas ganz anderes! Denkt euch was aus... aber keine Katze hat übernatürliche Fähigkeiten vom SternenClan oder von sonst wem! Auch nicht die bösen! Natürlich kann der SternenClan einigermaßen in die Geschehnisse eingreifen, aber er soll auch nicht die ganze Gefahr *puff!* wegzaubern können! Ich hoffe, dass ist nicht zu viel verlangt... Ich wünsche euch einen guten Monat und tolle Ideen!

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    Die Flut des Vergessens
    ~ by Funkenfell 

    1.Kapitel: Das ewige Gewitter
    „Das ist ungewöhnlich…“, miaute Kleesprung, meine Mutter, als sie nach draußen guckte. Es regnete schon seit Tagen und das Problem war, dass sie am Meer lebten und der Damm nicht mehr lange halten würde. „Das hört schon wieder auf zu regnen.“, murmelte ich halb im Schlaf. Ich war ziemlich müde vom Spielen mit meinem Freund Eulenschrei. Er hatte so schönes braunes Fell. Immer wenn ich an ihn dachte wurde ich automatisch fröhlicher. „Hoffentlich hast du recht, Wildruf.“, Meinte Kleesprung zu mir. Ich nickte. Das wird bestimmt wieder aufhören. Oder nicht?


    2.Kapitel: Schreck in der Nacht
    Ich wurde von nassen Pfoten geweckt. Alarmiert sprang ich auf. Unser gesamter Bau stand unter Wasser. „Kleesprung! Der Bau steht unter Wasser!“ schrie ich. Niemand antwortete. Panisch guckte ich mich um nach Kleesprung, doch ich sah nichts als Dunkelheit. Ich machte einen Schritt ins Dunkel und der Boden gab nach. Ich fiel in kaltes schmutziges Wasser. Das war vermutlich der Fluss neben unserem Bau, dachte ich und probierte mich an die Oberfläche zu strampeln. Ich wollte Luft holen, aber anstatt Luft drang das Bach-Wasser in meine Lunge ein. Meine Pfoten wurden schwach. Ein schwarzer Schleier legte sich über meine Augen. Ich kämpfte nicht dagegen an, denn dafür war ich schon zu schwach. Ein Ruf ertönte in der Ferne. Das war das letzte was ich hörte. Dann kam unendliche Stille.

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    Abschied - geschrieben von *Silberherz*


    Langsam schlurfte ein großer, dunkelgrauer Kater durchs Gras. Sein Fell war zerzaust und stand zu allen Seiten ab, als hätte er schon lange keine Zeit mehr gefunden, sich zu waschen. Seine bernsteinfarbenen Augen lagen tief in ihren Höhlen, und an seinem Bauch konnte man jede Rippe einzeln abzählen, so mager war der Dunkelgraue. Seine Schritte sahen fast schon aus, als wäre er ein schwacher, gebrechlicher Ältester – dabei lag seine Kriegerzeremonie erst knapp einen Blattwechsel zurück. Und so sehr er sich früher gewünscht hatte, ein Krieger zu sein, so sehr wollte er die alte Zeit zurück. Als der Fluss reich an Wasser und der Wald voller Leben war. Als er noch nicht außerhalb des Clanterritoriums nach Beute suchen musste, um den Clan zu ernähren. Als er noch mit den anderen Schülern unter dem kühlen Schatten der Laubbäume wettete, wer die meiste Beute fangen konnte. Bei jedem Schritt knisterten die hellbraunen Halme unter seinen Pfoten, denn seit nun fast einem ganzen Mond hatte es nicht mehr geregnet. Eine fürchterliche Hungersnot hatte den EichenClan heimgesucht und die Krieger immer weiter über die Grenzen des Territoriums getrieben, um Beute zu finden. Doch in ihrer Not hatte Ahornstern keinen anderen Ausweg gesehen. Es war eine weise und zugleich törichte Entscheidung gewesen. Denn die Streuner, die hier draußen lebten, hungerten ebenfalls und begannen, die spärliche Beute für sich selbst zu beanspruchen. Ohne Kampf kam man nicht zurück ins Lager, wenn man von einem entdeckt wurde. Aber der dunkelgraue Krieger konnte es ihnen nicht verübeln. Wie allen Katzen nagte der Hunger auch in ihren Mägen und ließ ein hohles Gefühl in ihren Bäuchen zurück. Trotzdem, diese Katzen hatten scharfe Krallen – das hatte er zu spüren bekommen. Verbittert schnippte er mit dem linken Ohr. Es war tief eingerissen und die Wunde eiterte. Die Heilerin Minzsee konnte ja auch nichts tun, wenn ihre Heilkräuter vertrocknet waren und alle Pflanzen nach und nach eingingen. Ein frustriertes Knurren grollte in der Kehle des mageren Katers. Wofür die ganzen Strapazen dieses Tages? Für dieses lächerliche Kaninchen? Beschämt ließ er seinen Fang fallen und betrachtete die Beute. Sie war ebenfalls vollkommen ausgehungert. Wahrscheinlich war es für das kleine Tier eine Erlösung gewesen, dass er es gefangen hatte. Aber gelohnt hatte es sich nicht. Mit diesem jämmerlichen Fang sollte er zurückkehren? Davon würde ja nicht einmal ein Junges satt werden! Wütend schüttelte er den Kopf und erinnerte sich an Minzsees Worte: „Viel Erfolg bei der Jagd, Bernsteinfalke. Du weißt: Jeder noch so kleine Bissen kann Leben retten!“ Das hatte sie ihm eingeprägt, nachdem sie sein Ohr versorgt hatte, oder zumindest versucht hatte, es zu versorgen. Die alte Heilerin hatte wahre Worte gesprochen, doch trotzdem war Bernsteinfalke enttäuscht von seiner Ausbeute. Vielleicht konnte er noch einen Fisch finden, der durch das niedrige Wasser, welches der Fluss momentan führte, verendet war. Er könnte es ja versuchen. Vielleicht war hier, weiter oben am Verlauf des Flusses, ja noch etwas mehr Wasser und er könnte fischen, wie es ihm sein Mentor Flechtenohr einst beigebracht hatte? Der arme Kater war bereits verhungert. Er hatte sich geweigert, zu essen. Es hatte Bernsteinfalke das Herz gebrochen, als sein ehemaliger Mentor ihm mit leeren Augen das Eichhörnchen zugeschoben hatte… Mit einem energischen Kopfschütteln verdrängte Bernsteinfalke diese trüben Gedanken und stolperte zum Fluss. Sein Blick war auf den Boden gerichtet. Das Kaninchen, was noch immer in seinem Maul baumelte, war so klein und dürr, dass es fast nicht den Boden berührte. Der Boden verschwamm. Bernsteinfalke blieb kurz stehen und blinzelte heftig, bis seine Sicht sich wieder klärte. Er packte seine Beute fester am Nacken und grub seine Zähne tiefer in das spröde Fell, als das Kaninchen drohte, ihm herunterzufallen. Dann humpelte er weiter. Am Fluss angekommen setzte er sich seufzend. Er hatte solche Kopfschmerzen und einen entsetzlichen Durst… Doch als er in das Flussbett blickte, schrak er zurück. „Das ist ein schlechter Scherz, oder?“, fauchte er entrüstet und geschockt zugleich. Dort, wo vor der Dürre noch klares Wasser gesprudelt hatte, war jetzt nicht mehr als eine Ansammlung von Pfützen. Der Fluss war nicht einmal mehr ein Bach. „Jämmerlich wenig Wasser“, wimmerte Bersteinfalke enttäuscht. „Gestern stand es doch noch so hoch, dass zumindest die ganze Pfote nass wurde!“ Seufzend stieg er in das Flussbett, ließ die Beute fallen und beugte sich zu einer der Pfützen. „Nur etwas Wasser gegen die trockene Kehle“, murmelte er erschöpft und schlabberte etwas von dem brackigen Wasser. Sofort spuckte er es wieder aus. Es schmeckte nach Schlamm und war viel zu warm für seinen Geschmack. Hustend versuchte er, den widerlichen Nachgeschmack in seinem Mund loszuwerden. „Ich hasse Matsch“, knurrte er und hob mit zurückgezogenen Lefzen erneut die Beute hoch, um ja nicht das schlammige Fell zu berühren. Angewidert hob er nacheinander seine Pfoten und schüttelte die braunen Klumpen aus seinem Fell. Vielleicht sollte man ihn jetzt Schlammtatze nennen, so, wie er gerade aussah… „Zum Wald der Finsternis mit diesem mäusehirnigen Matsch!“, fluchte Bernsteinfalke leise und sprang aus dem Flussbett. Er beschloss, dem Flussverlauf zu folgen, um nach vertrockneten Fischen Ausschau zu halten. Vielleicht fand er ja doch noch etwas mehr als dieses mickrige Kaninchen. Verächtlich schnaubte Bernsteinfalke und trottete los. Was hatte der SternenClan nur gegen die Katzen? Wieso schickten sie ihm kein Wasser? Der Dunkelgraue wollte es sich eigentlich nicht eingestehen, doch dann wurde es ihm wie auf einen Schlag bewusst: Er zweifelte am SternenClan. An denen, die den EichenClan gegründet hatten, die den Zusammenhalt des Clans ins Leben gerufen hatten, an seinen Vorgängern, an seinen Kriegerahnen, die so viel geschafft hatten… Was war nur los mit ihm? Bernsteinfalke gab dem nagenden Hunger und dem unerträglichen Durst die Schuld. Aber konnten solche normalen Bedürfnisse tatsächlich seinen Geist und Glauben schwächen? Durfte er das überhaupt zulassen? „Nein!“, sprach der junge Krieger energisch zu sich selbst. „Nein, das darf ich nicht! So wahr ich Bernsteinfalke heiße!“ Er grub die Krallen fester in die trockene Erde. Er war Bernsteinfalke, ein Krieger des EichenClans, und er war stark! Er würde diese Hungersnot mit Hilfe seiner Ahnen überstehen und so durfte er sich nicht erlauben, an ihnen zu zweifeln! Niemals! SternenClan-Katzen waren eben auch nur Katzen, und sie konnten eben auch nicht alles. Ja, das stimmte. Und wegen diesen Gedanken war er so verwirrt, dass er glatt stehenblieb. Aber sicher konnte der SternenClan dem EichenClan aus dieser fürchterlichen Hungersnot befreien und Regen auf das Land prasseln, die Flüsse wieder sprudeln und die Pflanzen wachsen lassen – oder? Eine ungute Vorahnung machte sich in dem Dunkelgrauen breit. Irgendetwas sagte ihm, dass der SternenClan ihm nicht würde helfen können. Aber nein, das durfte, das konnte nicht sein! … Oder? Müdigkeit ließ seine Glieder schwer werden. Sein Magen grummelte laut und Schwindel nahm von seinem Körper Besitz. Bernsteinfalke schwankte leicht. Seine Beine wurden weich und knickten ein. Das war alles zu viel für ihn… 

    Verwirrt öffnete Bernsteinfalke seine Augen. Was war los? War er etwa ohnmächtig geworden? Vor Hunger, Durst, Erschöpfung? Er richtete sich langsam auf. Wo war sein Kaninchen? Und was war mit dem Gras hier los? Der Boden war kühl, eine wahre Wohltat für seine wunden Pfoten. Aber das passte nicht – das Land war ausgetrocknet und es war heiß! Irgendetwas war hier mächtig faul. „Bernsteinfalke“, miaute eine Katze. Der Angesprochene wirbelte erschrocken herum. Da stand eine schlanke Kätzin mit elegant geformtem Kopf und glattem, hellbraunen Fell. Aus ihren leuchtend gelben Augen musterte sie den jungen Krieger intensiv. Sterne glitzerten und blinkten in ihrem Pelz, während ihre Pfoten beinahe durchsichtig waren. „Eichenstern!“, keuchte Bernsteinfalke erschrocken. Ehrfürchtig neigte er den Kopf von der legendären Gründerin seines Clans. Sein Gehirn arbeitete verlangsamt, doch dann zählte er eins und eins zusammen: Er war im SternenClan. „Bin ich tot?“, platzte es aus ihm heraus. „Nein.“ Mit einem gütigen Lächeln schüttelte Eichenstern den Kopf. „Ich will dir nur etwas sagen.“ Abwartend schwieg der Dunkelgraue. „Alles hat ein Ende“, begann die Clangründerin. „Das ist die Natur, und die Natur ist stärker als jede Kraft, die uns, dem SternenClan, innewohnt. Geh los zu deinem Clan.“ Danach flüsterte sie noch ein paar unverständliche Worte. Bernsteinfalke war sich nicht sicher, ob er diese richtig verstanden hatte. Aber das war momentan sein geringstes Problem. Er spürte, wie sich erneut die Müdigkeit in seinen Gliedern breitmachte. Dabei wollte er den SternenClan nicht verlassen – den Ort, an dem er sich gesättigt und leicht fühlte, an dem die Hungersnot keine Rolle spielte.

    Schnaufend erwachte Bernsteinfalke wieder aus seiner Mission. Eichenstern Worte hatten sich fest in sein Gedächtnis eingebrannt. Geh los zu deinem Clan. Hastig richtete er sich auf – vielleicht etwas zu hastig, denn als er wankend auf die Beine kaum, tanzten schwarze Punkte vor seinen Augen. Widerwillig schüttelte er sich und blinzelte mehrmals, bis die Punkte verschwunden waren. Er nahm das Kaninchen wieder hoch, aber ließ es direkt wieder fallen, als ein unheilvoller Geruch ihm in die Nase stieg. Rauch. Panik machte sich in Bernsteinfalke breit und lähmte seinen Körper. Rauch, Rauch hieß Feuer. Feuer hieß Waldbrand. Und Waldbrand hieß in einer Trockenzeit wie dieser… „Eine Katastrophe“, hauchte Bernsteinfalke entsetzt. „Feuer, Feuer!“ Er rannte los, vergaß seine Beute, vergaß alles um sich herum. „Feuer!“ Nicht auf den Untergrund achtend, stolperte er mehrmals, doch sein Blick blieb weiter nach vorne gerichtet. Der Wald brannte lichterloh. Hatte das Feuer schon das Lager erreicht? „Feuer!“ Hatten seine Clangefährten sich schnell genug in Sicherheit bringen können? Oder war das Lager vom Brand eingekesselt worden? „Feuer!“ Was war mit seiner Mutter und ihrem zweiten Wurf? Seinen Geschwistern? Seinem Vater? „Feuer…“ Keuchend machte der Dunkelgraue Halt. Riesige Flammenzungen leckten an den Bäumen, versengten Gras, Kräuter und Farn. Eine regelrechte Wand aus knisterndem Feuer fahre vor dem jungen Kater auf. Dahinter meinte er, Schreie zu hören. „Das Lager…“ Bernsteinfalke sammelte all seine Kraft und sprang hoch, so hoch, wie er noch nie gesprungen war, wie er es sich nicht einmal in seinen kühnsten Träumen vorgestellt hatte. Unsanft landete er auf der anderen Seite der Feuerwand. Ein brennender Ast krachte ihm vor die Pfoten. Erschrocken riss er die Augen auf, in denen sich das Chaos widerspiegelte. Überall Feuer, brennende Zweige. Der junge Krieger schaute sich hektisch um, doch der Qualm nahm ihm die Sicht und ließ ihn husten. Wo war die Kinderstube? Wo war seine Mutter mit seinen kleinen Geschwistern? Blind tappte er vorwärts. „Wasserlicht? Wasserlicht!“, jaulte er verzweifelt den Namen seiner Mutter. „Bern…falke…“, krächzte es von rechts aus dem Qualm. Er hechtete zur Seite und fand seine Mutter. Den silbernen Pelz versengt, lag sie hustend und sich krümmend auf dem Boden. Ihre wasserblauen Augen fingen noch einmal den Blick ihres Sohnes auf, dann fielen sie zu. „Nein!“, heulte Bernsteinfalke. „Nein!“ Ein schmerzhaftes Stechen machte sich in seiner Brust breit. Der Rauch… Er bekam keine Luft mehr… Die Welt verschwamm und seine Beine gaben nach. Alles in ihm schrie nach Sauerstoff, den er nicht bekam. „Warum…“, ächzte der Dunkelgraue. „Eichenstern…“ Seine Augen huschten wild hin und her, es wahr ihm, als könne er die weise Kätzin neben dem Leichnam seiner Mutter ausmachen. „Warum?“ „Nimm Abschied“, flüsterte die Clangründerin ihre Worte noch einmal deutlich. Also hatte er sich doch nicht verhört… Sein Herz versagte, seine Lunge krampfte sich schmerzhaft zusammen, und die Welt um ihn herum wurde dunkel. 

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    ((fuchsia))((big))Achtung, achtung! Eine wichtige Durchsage!((ebig))((efuchsia)) ((teal))Ab jetzt könnt ihr auch Links zu euren Geschichten einschick
    Achtung, achtung! Eine wichtige Durchsage!


    Ab jetzt könnt ihr auch Links zu euren Geschichten einschicken, wie *Silberherz* es gemacht hat! Allerdings sollte die betreffende Geschichte keine meterlange FF sein, wie ich es schreiben würde *hust* *hust* XD sondern die ungefähre Länge von den bisherigen Storys, da ich es auch hier einfügen werde. Und es darf keine FF/Geschichte sein, die schon vor Monaten geschrieben wurde! Es muss eine neue, extra für diesen Schreibwettbewerb geschriebene Kurzgeschichte sein. Aber es gilt: Es kann ein Link sein, es muss aber nicht! Gut, das war es auch schon^^.

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    Ende gut, Alles gut? - geschrieben von Mondwolke



    Prolog

     Sternenbedeckte Katzen sprangen besorgt im Himmel umher. Sie sahen alle sehr müde aus. Ein brauner Kater ergriff das Wort:„Wie kann es sein? Die Krankheit ist doch schon längst ausgerottet seit alle Kranken von den blutgierigen Streunern getötetet worden sind?" Er sah sich ungläubig um. Eine kleine silberne Kätzin antwortete bedrückt: „Ja, schon aber er hatte Rache geschworen als die Clans sich undankbar gezeigt hatten und er hatte gemeint das er nicht ruhen würde solange die Clans noch lebten....Es gibt nur eine Chance.....und die kennt selbst der Sternen Clan nicht..." Damm verschwanden die Katzen und der Himmel wurde blutrot. Eine seltsame Stimme sprach nun: „Ja, meine Liebe Katzen. Die Lösung kennt nur mein Gefolge, und sie würde lieber sterben als es euch zu sagen" Dann lachte er böse und dann verschwand es endgültig und wich einer bedrohlichen Stille und Dunkelheit.



    Kapitel 1

    Wolkensprung sah sich besorgt im Lager um, es waren nur noch wenige Katzen dort seit der Clan von einer unbestimmten Krankheit überfallen wurde. Die Heilerin, Flockenherz nannte es das "Kalte Feuer" und wie der Name bedrohlich wirkte so war es noch gefährlicher. Wen man die Krankheit hatte, so wurde man wahnsinnig und einem war die ganze Zeit Kalt und wieder heiß. Dünenstern hatte hatte die Kranken in eine Höhle gebracht, doch die Krankheit breitete sich trotzdem rasend schnell aus. Wolkensprung seufzte. Was sollte man tun? Er sprang zu seiner Gefährtin Blattfall die ihn besorgt, musterte:„Du solltest dich ausruhen, du hilfst den Clan nicht wenn du dich zu Tode arbeitest" „Aber...", wollte Wolkensprung widersprechen doch nun kam auch die 2 Anführerin Lichtflug herüber:„Ruh dich aus, du hast für uns erstmal genug Frischbeute gesammelt." Wolkensprung seufzte ergeben und ging in seinen Bau. Er würde sich so sehr für seinen Clan opfern wenn es den Clan helfen würde....Die Krankheit hielt schon seit 5 Monden an und die anderen Clans sind schon alle befallen . Der Wasser Clan ist der einzige der überlebt hatte. Und auch er wird bald aussterben. Er legte sich in sein weiches Moosnest und schlief ein.....



    Kapitel 2

    Eine schöne weiße Kätzin erwartete ihn und sprach sofort los als sie ihn sah: "Hallo Wolkensprung, du suchst nach einer Lösung für deinen Clan?" Wolkensprung nickte. „Gut" miaute die Kätzin mit sanfter Stimme: „Dann such nicht bei anderen die Lösung sondern bei dir, tief in deinen inneren weißt du was zu tun ist" Wolkensprung sah sie verwundert an: „Woher" begann er doch sie unterbrach ihn: „Ich gehöre zu Blutschattens Gefolge und finde dies alles zu brutal. Wenn er es rausfinden wird, dann wird er mich töten doch das ist es mir wert. Bitte lass mich nicht umsonst sterben" Mit diesen Worten verschwand die Kätzin und Wolkensprung wachte verwirrt auf. 



    Kapitel 3

    „War dies nur ein Traum, oder meinte sie es ernst? Aber ein Versuch schadet nicht" dachte Wolkensprung entschlossen und kletterte auf einen Baum um nachzudenken. „Was hatte ich noch gesagt? Irgendetwas wollte ich tun, doch was war es?" Dachte er verzweifelt und während er nachdachte war ein blutroter Kater bei der Kätzin aufgetaucht. "Himmelsee!" Knurrte er: „Wie konntest du es wagen mich zu verraten! Zum Glück konnte ich noch verhindern das er sich daran erinnerte!" Die Kätzin sah ihm mutig in die Augen: „Dann töte mich doch!" Miaute sie fest und er Kater ließ es sich nicht zweimal sagen. Er sprang mit einen gewaltigen Satz auf die akätzin und biss ihr in die Kehle, doch nicht stark genug. Er wollte sie foltern, genüsslich verletzte er sie überall bis er ihr endgültig in die Kehle bis aber trotzdem behielt die Kätzin ihren Mut:„Niemals, niemals werde ich dir folgen Blutschattens, und wenn ich eine Chance finde, werde ich dich..." Sie konnte den Satz nicht mehr beenden und starb.



    Kapitel 4

    Wolkensprung hatte plötzlich einen Schmerz in sich gefühlt,: „Nein," flüsterte er und plötzlich brach ein Erkenntnis aus, er wolltet sich für den Clan opfern, aber es musste schmerzhaft sein. Wolkensprung sprang in den fast ausgetrocknetem Fluss und schloss die Augen, es tat ihm weh seine Gefährtin zu verlassen aber er redete sich ein es nur für sie zu tun. Langsam lief ihm Wasser in die Kehle und die Dunkelheit übernahm ihn.Blattfall stürmte ins Lager. „Die Krankheit! Sie ist weg!" Dann wurde sie traurig. „Aber Wolkensprung ist tot..." Sie brach in Tränen aus. Dünenstern sah sie beruhigend an: „Er hat sich für uns geopfert" Blattfall sah dem goldbraunen Kater verzweifelt an: „Aber ich erwarte seine Junge!" Jetzt wüsste Dünenstern nicht mehr was er sagen könnte, und für einen kurzen Moment spürten und sahen beide wie der mächtige weiße Kater, Wolkensprung um sie strich und dann mit gewaltigen Sätzen in den Himmel sprang.

    20
    Die Geschichte von,, Luke'':


    Kapitel 1.
    Ich schlief gerade in meinem Schülerbau, als mich jemand weckte.,, Blaupfote, schnell wach auf!", sagte die Stimme.,, Wach auf!" Verschlafen blinzelte ich und entdeckte meine Mutter Schneeschweif.,, Komm schnell, das Lager brennt!", rief sie. Ich stand schnell auf und eilte ihr hinterher. Froststern stieß einen erleichterten Seufzer aus, als er uns sah. Dann sagte er:,, Kommt wir müssen auf die andere Seite des Flusses!" Ich sprang in das Wasser und schwamm mit kräftigen Stößen an das andere Ufer. Plötzlich schrie Lichtschweif:,, Weißpfote ist weg!" Froststern blickte sie ernst an.,, Ohh ich weiß nicht ob wir ihn noch retten können", erwiderte er. Aber da rief Lichtschweif erfreut:,, Da! Er kommt!",, Gut! Wir müssen uns einen Platz suchen, bis das Feuer weg ist. Schließlich gingen wir weiter. Als wir auf einem Berg angelangt waren, sagte Froststern:,, Ich glaube hier können wir uns niederlassen. Ist jemand verletzt?" Edelkralle, unsere Heilerin verneinte. Gut, wir müssen jagen gehen, damit die Vorräte reichen, bis wir wieder in unser Lager können.Nach 3 Tagen: Die Morgenpatroullie war gerade erst zurückgekommen, als Froststern verkündete, dass wir wieder in unser Lager kommen könnten. Und gleich danach gäbe es eine Überraschung, sagte er. Als wir wieder in unserem Lager waren, verkündete Froststern: "Ich ernenne

    21
    Die Geschichte von Frostfell:


    1. Kapitel
    Die Vorhänge aus Moos flatterten ab. "Komm, Silberwolke, wir müssen die Königinnen in Sicherheit bringen!", rief ich meiner Freundin zu. "Bei diesem Lärm wacht auch Schlafpfote auf. Natürlich war ich schon wach! Silberstern hat bestimmt schon angefangen.Ich hörte plötzlich einen Schrei. "Grünblatt! Bestimmt wieder ihre seltenen Tränke verloren.", sagte ich. "Nein-Silberstern ist weg. Entführt von ... SCHWARZSTERN, dem Anführer des Schattenclans!"


    2. Kapitel: Nach 10 Tagen
    Die Katzen lagen trauernd vor dem Felsen, wo sonst immer Silberstern sprach. Silbersterns Vertreter, Mondschweif, saß nun da und sprach zu den Katzen."Wie ihr seht, meine lieben MondClan-Katzen, wurde unsere Anführerin von Schwarzstern, Anführer des SchattenClans, entführt. Ich habe eine Trupp Katzen losgeschickt, im Versuch, Silberstern zu retten. Aber die SchattenClan-Krieger haben den Eingang ihres Reviers mit Dornenbüschen ausgepolstert.", miaute Mondschweif.Die Katzen nickten. Kleeblüte, einer der Königinnen, leckte ihr Junges ab."Es wurden auch Katzen des MondClans verletzt. Es war ein Kampf. Es ist nichts schlimmes, dennoch hat der SternenClan gesprochen, das wir vielleicht umziehen müssen; doch ich hoffe, sie irren sich dieses mal.", fuhr die Heilerin Kräuterblatt."Wir werden Silberstern retten, den SchattenClan Rache schenken und nicht umziehen! Hört ihr das?" Entschlossen sprang Modschweif herunter und wurde von jubelnden Katzen zu seinem Bau begleitet."Wow", sagte ich zu Silberwolke. "Alle-so begeistert.""Ja, hast Recht, Silberschweif.", schnurrte meine Freundin und leckte sich das Fell.


    3. Kapitel
    Krieger kamen angestürmt. "Silberstern, wir haben sie! Wir haben dem SchattenClan Rache geschenkt und ...!", rief Mondauge und schleppte die erschöpfte Anführerin zu ihrem Bau.Zwar waren die Moosvörhänge zerfleddert und die Polster ein bisschen zerkratzt, aber sonst war alles in Ordnung.

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    Die Geschichte von Sandkralle:


    Der Fluss des Feuers


    1. Kapitel
    Dunkler grauer Rauch erfüllte die Luft, ich musste husten. War das ein Feuer? Es war jedenfalls sehr heiß. Ich rannte aus dem Kriegerbau und sah mich im Lager um. Nein, ich konnte nicht die geringsten Anzeichen eines Brandes entdecken. Aber was war es dann? Inzwischen war der Rauch stärker geworden, erneut schüttelte mich ein Hustenanfall. Mittlerweile war der ganze Clan in Aufruhr, Honigsternstern trat aus dem Anführerbau und sprang auf die große Eiche. „Katzen des NadelClans, auch ich weiß nicht was das für eine geheimnisvolle Macht ist, die den Boden beben lässt, die Luft erhitzt und diesen extrem giftig riechenden Rauch erzeugt, auf jeden Fall ist es kein Feuer, im gesamten Lager und auch in der näheren Umgebung brennt nichts! Da ich mir ziemlich sicher bin das trotzdem Gefahr davon ausgeht, werden wir alle Jungen, Ältesten, Königinnen, und Schüler aus dem Lager in Schutz bringen. Währenddessen wird Waldherz eine Patrouille einteilen die versucht die Ursache dieser Naturgewalt herauszufinden. Nur die erfahrensten und stärksten Krieger dürfen mitkommen. Wenn sie nicht absolut vorsichtig und überlegt handeln könnte das ihren Tod bedeuten!“ Honigstern sprang von der Eiche hinunter und lief zu ihrer zweiten Anführerin, wahrscheinlich musste sie noch etwas mit ihr beraten, danach lief sie geradewegs zur Kinderstube. Am liebsten wäre ich ihr gefolgt, die Jungen und Königinnen mussten unbedingt gerettet werden! Aber als erstes sprang ich zu Waldherz, vielleicht würde sie mich ja für die Patrouille einteilen. Die zweite Anführerin begann gerade einzuteilen: „Also, in der Patroille gehen mit: Farnwind, Silberblatt, Graupelz und Lichtblume! Die anderen helfen bitte den Jungen, Königinnen und Ältesten beim Verlassen des Lagers!“ Als mein Name genannt wurde sprang ich sofort zu Waldherz. Ich blickte noch einmal traurig auf unser altes Lager, vielleicht würde ich es nie wieder sehen! Nun gut, wenigstens war mein Bruder, Silberblatt auch in der Rettungspatrouille, falls ich sterben sollte würde er im letzten Moment bei mir sein! Nachdem sich unsere Patrouille versammelt hatte, liefen wir los, durch den Tunnel aus Brombeerranken, hinein in den Wald.



    2. Kapitel
    Im atemberaubendem Tempo rannten wir durch den Wald, immer in die Richtung aus der der Rauch zu kommen schien. Mit jedem Schritt wurde der Qualm dichter sodass wir bald kaum noch etwas sehen konnten und die Temperatur stieg zunehmend, außerdem hörten wir plötzlich ein lautes Donnern. Gab es jetzt auch noch ein Gewitter? Auch der Boden bebte. Plötzlich blieb Waldherz stehen. Hier musste die Quelle dieser Naturgewalt sein! „Wo ist es?“ Ich blickte mich fragend um. „Silberblatt neben mir erstarrte: „Lichtblume, d-d-der B-b-berg...der Berg!“ „Was ist mit dem Berg?“ Als ich verwundert zu dem Berg hoch guckte, an dessen Fuße unser Territorium war, verstand ich: der Berg spuckte doch tatsächlich Rauch und Feuer das an ihm hinunterlief! Er war es der den ganzen giftigen Rauch ausstieß, der den Boden beben ließ, diese unsägliche Hitze erzeugte und es donnern ließ! Trotz der Hitze lief es mir kalt den Rücken hinunter, dieser Berg würde uns alle umbringen wenn wir nicht machten das wir wegkamen, und uns in Sicherheit brachten! „Schnell folgt mir, der Berg ist extrem gefährlich, wir müssen helfen alle in Sicherheit zu bringen, so weit wie möglich vom Berg entfernt!“ Plötzlich riss Farnwind die Augen auf: Silberblatt, Lichtblume, Waldherz, Graupelz, rennt um euer Leben, das fließende Feuer hat uns gleich erreicht! Tatsächlich, ein kleiner Fluss des Feuers floss bereits nur ein paar Schwanzlängen bergauf von uns unaufhaltsam zu uns hinunter und der Rauch hatte sich innerhalb der wenigen Herzschläge die wir uns hier aufgehalten hatten fast verdoppelt! Nun rannte ich wirklich. Ich rannte so schnell mich meine Beine tragen konnten, ich sauste durch den Wald, wohl wissend das auch dieser das Feuer nicht aufhalten konnte. Im Zickzack zwischen den Bäumen hindurch, vorbei am verlassen Lager, vorbei an Silberblatt...Moment mal...Silberblatt! Augenblicklich machte ich auf der Pfote kehrt und raste zu meinem Bruder zurück. „Silberblatt, was ist mit dir, warum rennst du nicht?“ Mein Bruder saß direkt auf dem Boden und hielt sich die Pfote „Ich bin gestolpert und direkt auf der Pfote aufgekommen, wahrscheinlich ist sie gebrochen!“ Silberblatt sah mich gequält an „Hab keine Angst, ich hole schnell Zapfenkralle, der wird deine Verletzung verarzten!“ ich wollte schon wieder los sprinten als mein Bruder rief: „Warte Lichtblume, Zapfenkralle wird nicht schnell genug hier sein um mich verarzten zu können, dabei wird er sich nur selber in Gefahr bringen. Ich werde mich nicht an das letzte bisschen Hoffnung klammern das mir noch bleibt, wenn es andere in Gefahr bringt. Du kannst dich retten, also rette dich auch, im SternenClan werden wir uns wiedersehen!“



    3. Kapitel
    „Nein! Ich kann dich hier doch nicht einfach so dem Tod überlassen!“ Ich begann zu weinen, Silberblatt durfte jetzt nicht aufgeben, es würde doch einen Weg geben wodurch wir uns beide retten konnten! Verzweifelt fing ich an ein Loch in die Erde zu graben, vielleicht könnten wir uns eingraben während das Feuer über uns herüber floss. Silberblatt sah mir in die Augen: „Lichtblume, das Feuer hat uns bald erreicht wenn du noch ein klitzekleines Stückchen Verstand hast, dann rette dich! Mach dir um mich keine Sorgen, es ist mein Schicksal zu sterben, aber du musst weiterleben!“ Erschrocken drehte ich mich um, die Feuerwelle hatte uns wirklich bald erreicht! Schweren Herzens blickte ich Silberblatt das letzte mal in die Augen und murmelte: „Versprich mir das du im SternenClan auf mich wartest!“ „Ich verspreche es!“„Okay“ todunglücklich drehte ich mich um und rannte durch den Wald, solange bis sich dieser allmählich lichtete und ich von weitem schon meine Clangefährten erkennen konnte, die sich hier niedergelassen hatten. Waldherz kam mir aufgeregt entgegen: „Lichtblume, dem SternenClan sei Dank konntest du dich retten! Aber wo ist Silberblatt?“ „Er h-hat sich die Pf-fote gebrochen ich m-musste ihn zurücklassen!“ Ich begann zu schluchzen „Das Feuer wird ihn verbrennen, nur weil ich ihn nicht retten konnte!“ die zweite Anführerin blickte trauernd auf den Boden „Du konntest nichts anderes tun als dich in Sicherheit zubringen, du musst dir keine Vorwürfe machen. Im SternenClan wird es ihm gutgehen...und auch Käferjunges und Schwalbenflug die ebenfalls von uns gegangen sind“ Nachdem ich mich wieder etwas gefasst hatte, blickte ich mich in unserem Clan um. Alle Katzen waren erschöpft und teilweise auch verletzt. Am Rand konnte ich Schilfblüte erkennen, die mit ihren verbliebenen zwei Jungen traurig den Tod Käferjunges‘ beweinte, dass in der Kinderstube verschüttet wurde da es nicht rechzeitig gerettet werden konnte. Ich ließ mich traurig neben meiner Mutter Schimmersturm niederließ, die um Silberblatt trauerte. 


    Nach einem Viertelmond war die Gefahr endlich endgültig vorüber: der Boden bebte nicht mehr ununterbrochen, der Berg spuckte keinen Rauch und kein Feuer mehr aus und das ohrenbetäubende Donnern war verklungen. Aber die Folgen waren erschütternd, der ganze Wald rings um den Vulkan war abgebrannt, das einzige was übrig geblieben war war Asche, die überall verstreut war. Vergeblich suchte ich Silberblatts Leichnam unter den Trümmern, war er überhaupt tot? Jedenfalls war unser Territorium nicht mehr bewohnbar was bedeutete das wir uns ein neues suchen mussten, möglichst weit weg von unserem altem Territorium entfernt. So begann die große Reise - aber das ist eine andere Geschichte.



    Hinweis: Ich weiß dass bei einem richtigem Vulkanausbruch wahrscheinlich alle Katzen gestorben wären, da sie sich nur etwas außerhalb ihres Territoriums in Sicherheit gebracht haben, aber das wäre zu grausam gewesen.

    23
    ((big))Danke!((ebig)) An dieser Stelle möchte ich mich bei allen bedanken, die hier ihre Geschichten eingesendet haben! Ich finde es einfach stark, d

    Danke!
    An dieser Stelle möchte ich mich bei allen bedanken, die hier ihre Geschichten eingesendet haben! Ich finde es einfach stark, dass es hier auflebt! Und im November waren es mehr Leute, die etwas eingesendet haben, als in den vorherigen Monaten, noch einmals ein dickes Lob an alle!


    Jetzt kommt aber...


    Der Gewinner des Novembers!

    Ist mir grad sowas von egal wenn das grammatisch falsch ist!



    Und es ist...


    *Silberherz*!


    Herzlichen Glückwunsch meinerseits!


    Und an alle: ich empfehle jedem ihre FF Red Rain, denn sie ist sehr schön geschrieben und vor allem sehr emotional! Schaut dort doch mal vorbei!

    24
    Nun gebe ich das Dezemberthema bekannt... ((big))((blue))Ein Winterfest!((eblue))((ebig)) Ich geb zu, da ist meine Fantasie mit mir durchgegangen^^ ab

    Nun gebe ich das Dezemberthema bekannt...


    Ein Winterfest!


    Ich geb zu, da ist meine Fantasie mit mir durchgegangen^^ aber...
    1. fällt mit nichts anderes ein
    2. passt es zum Dezember und
    3. ich finde, es ist eine gute Abwechslung!


    Was für ein Fest es ist, ob Weihnachten, Nikolaus, Silverster, (Silverster ist Dezember/Januar aber ich lasse es auch gelten) oder ein anderes (erfundenes) Fest, alles ist möglich, Hauptsache es ist Dezember! Die Geschichte kann auch unlogisch sein, und die Katzen können auch solche Namen wie Tannenbaumglanz oder Keksmaul haben, und dieses mal ist auch mehr der Spaß im Vordergrund... Lasst eurer Kreativität freien Lauf! Ich wünsche euch viel Spaß und Humor und noch eine schöne Adventszeit!

    25
    Der Troubel vor dem Jahreswechsel - von Funki am See


    Kapitel 1
    "Nein! Nein! Nein!" Die Stimme kam aus dem Heilerbau. Bestimmt war es wieder Pflaumensee, die Heilerin. Sie war immer sehr hektisch veranlagt. Dies machte sie aber umso sympathischer. "Was ist denn, Pflaumensee?" Mit zusammen gekniffenen Augen trat Wipfelpfote, die Heilerschülerin in den Heilerbau. "Gibt's Probleme?"Pflaumensee saß deprimiert auf dem Boden und starrte ins Leere. "Du weißt doch, dass es Tradition ist, dass die Heiler die Dekoration für den Jahreswechsel machen, Oder?" Wipfelpfote rollte mit den Augen. "Ja, und ich finde es völlig schwachsinnig!" Die Heilerin sah ihre Schülerin ungläubig an. "Dein Ernst?" "Ja. Mein voller Ernst! Aber warum machst du dich verrückt deshalb?" Pflaumensee seufzte. "Ich musste das noch nie machen, weil mein Mentor Seidenfeder erst in der Blattgrüne verstorben ist. Und jetzt? Ich habe es mindestens 20-mal probiert! Aber es klappt nicht! Nicht mit Lilien und Rosen! Nicht mit Lavendel und Thymian! Es ist schlimm. Einfach schlimm.... Ich zerstöre eine Tradition!" Verzweifelt blickte sie ihre Schülerin an und eine kleine Träne kullerte ihre Wange herunter. "Weißt du was? Ich helfe dir!" Wipfelpfote war zwar immer noch gelangweilt, aber nun ging sie an Pflaumensee vorbei, zu den Blumen.




    Kapitel 2
    "Noch eine Lilie hier hin! ..... und hier..... noch eine Rose. Fertig!" Zufrieden trat Wipfelpfote zurück und betrachtete zufrieden ihr Werk. "Du hast so was von Recht!" Miaute auch Pflaumensee zufrieden. Sie hatten zwei Tage an der Dekoration für den Jahreswechsel gebraucht. Dafür sag es absolut toll aus. Pflaumensee stupste Wipfelpfote sanft an. "Danke dir meine Liebe." Gerade sah Pflaumensee auf, als sie aus dem Augenwinkel die anmutige Gestalt von Zedernkralle sah. Sofort fing sie instinktiv an ihr Fell zu glätten. Obwohl es das Gesetz der Krieger untersagte, dass Heiler lieben dürfen, fand sie Zedernkralle sehr attraktiv. Natürlich beachtete er sie gar nicht. Er lief direkt zu Schwalbensterns Bau. Die ach so attraktive Anführerin. Zedernkralle bewunderte, ja er liebte diese Anführerin ja so sehr. Und dafür hasste Pflaumensee ihre Schwester Schwalbenstern. Auf einmal gähnte Wipfelpfote. "Ich werde mich schlafen legen!" Wipfelpfote verschwand im Schülerbau. Pflaumensee selbst seufzte und setzte sich zum Frischbeutehaufen, nahm eine Maus und fraß diese. "Alle Katzen des Salbeiclans! Kommt unter den Hochstein!", rief plötzlich Schwalbenstern vom Hochstein. Alle versammelten sich unter dem Hochstein und schauten gespannt zu der Anführerin. "Ich habe gerade die Nachricht empfangen, dass der RosenClan zum Jahreswechsel zu uns kommt, weil es bei ihnen zu Zweibeinerproblem kam!" Pflaumensee stutzte. "Wie bitte!", rief sie entsetzt. "Ja, du hast richtig gehört. Der RosenClan kommt zum Jahreswechsel zu uns." Miaute Schwalbenstern arrogant zu ihrer Schwester Pflaumensee

    26
    Das grosse Winterfest - von Aschenpelz


    Tannenschweif hüpfte voller Aufregung auf die gefrorene Pfütze. Ihre Krallen versuchten sich in das Eis zu graben. Doch vergebens. Jaulend und rudern stürzte die dunkelrote Kätzin. Das Eis brach und schmutziges Wasser nässte ihr Fell. "Mäusehirn", murmelte Häherflug. Schnurrend sprang Tannenschweif auf den festen Boden und schüttelte ihr feuchtes Fell. "Wenn du so weitermachst finden wir keinen Schmuck für die Eisfeier...", schnaubte Quellenherz belustigt. Tannenschweif warf ihrer besten Freundin einen neckischen Blick zu. "Du willst doch nur deinem Kater etwas schenken damit ihr euch wieder stundenlang in die Augen sehen könnt wie zwei 💗e Schafe!" "Schon vergessen? Du solltest verliebte Blicke nicht mehr mit 💗en Schafen vergleichen!", jaulte Scharfkralle belustigt. "KOMMT JETZT!", brüllte Häherflug. Die Patruille wechselte belustigte Blicke und zog weiter. "Eine blaue Tanne! Die sind selten!", rief Scharfkralle auf einmal und raste los. Der Rest folgte in grossen Sprüngen. Tannenschweif schnurrte. Sie liebte dieses Fest und seine Vorbereitungen.
    Scharfkralle sprang an der schönen blauen Tanne hoch und zerrte an einem Ast. Mit einem Knacken brach der Ast ab und fiel in die Schneemassen. Mit einem POFF fiel eine riesige Ladung Schnee auf Häherflug. Die Katzen begannen zu schnurren. "Dieses Fest... Immer muss mir bei den Vorbereitungen alles Schlechte passieren!" Häherflug versuchte wütend zu klingen aber sogar der grummelige Kater klang belustigt. Quellenherz schnupperte in der Zwischenzeit am Ufer des Baches herum. Auf einmal rief sie aufgeregt: "Ein Stein, ein Stein!" "Ach ne, eine Sensation", grummelte Häherflug. "Aber er glitzert so schön orange!", miaute Quellenherz glücklich. "Wieso musste ich noch einmal im TannenClan geboren werden?", stöhnte Häherflug. Tannenschweif hörte nur mit halbem Ohr zu. Sie grub sich durch die Schneeschicht und begann nun, die Tannennadeln zur Seite zu wischen. Sie fischte aus dem entstandenen Loch nun Holz und Kiesel heraus, in der Hoffnung auf ein geeignetes Geschenk oder eine Dekoration. Ihre Krallen gruben sich in ein Stück Holz. Die Katze zog und zerrte daran, bis es sich aus der Erde löste. Aufgeregt kratzte Tannenschweif die Erde ab und begutachtete es. "Sieht aus wie eine Katze!", maunzte sie. "Wie eine übellaunige Katze", schnurrte Scharfkralle und deutete auf die Konturen im Holz, die aussahen wie das Gesicht einer wütenden Katze. Tannenschweif sah Häherflug an. Jetzt hatte sie das geeignete Geschenk für ihn. Sie mochte ihn gerne. Vielleicht würden sie ja Mal Gefährten werden... "Wir haben genug", meinte Häherflug. "Die Schneeschauffler müssen abgelöst werden. Auf ins Lager!" Die Schneeschauffler waren diejenigen, die immer das Lager von Schnee befreiten und es schmückten für die Feier. Die Patruille machte sich auf den Heimweg. Es hatte zu schneien begonnen. Ein scharfer Wind blies den Katzen ins Gesicht. Auf einmsal konnte Tannenschweif die Rückkehr kaum erwarten. Fest biss sie auf die Holzige Katze und schloss die Augen gegen den stechenden Wind.

    27
    Das weihnachtliche Fest der 2 Clans - von Alice_Warrior.Cat


    Erstes Kapitel- [MondClan] Silberschweif stand ungeduldig neben der Anfüherin Gelbstern.»Sei nicht so ungeduldig. In drei Tagen ist das Fest ja«, sagte Gelbstern gerade zu einem Schüler, der gerade in Ausbildung gegangen war.»Wann beginnen wir?« Es war Löwenpelz, einer der Ältesten Krieger im MondClan.»Gleich.«, miaute die Anführerin und rief danach: »Alle, die alt genug sind, selbst auf Jagd zu gehen, versammeln sich bitte am Hohefelsen!«


    -Zweites Kapitel- [SonnenClan, zwei Tage später]
    Im Lager herrschte Aufregung. Hellschweif, der Stellvertreter von Sonnenstern, redete gerade mit Gelbpelz über das schlechte Wetter.Die Beute wurde wenig. »Der Clan wird verhungern, wetten, beim SternenClan?«Distelblatt, die Heilerin, kam zu den Katzen getrottet.»Hellschweif hat recht. Der SternenClan hat mir eine Botschaft geschickt: Der SonnenClan wird verhungern, nur ein Kater und eine Katze kann den Clan vor dem Verhungern retten.«»Freuen wir uns erstmal auf das Fest, das an den 2 Eichen stattfindet.«, miaute eine weibliche Stimme. Sonnenstern.Hellschweif nickte zustimmend. »Es wird Friede zwischen beiden sein, zum Glück, beim SternenClan! Wir müssen uns ausruhen.«, schnurrte nun Kurzfell, ein ältester.»Ja«, meinten Hellschweif, Sonnenstern, Distelblatt und Gelbpelz zustimmend.Dann löste sich die Gruppe auf.


    -Drittes Kapitel- [MondClan, Kinderstube]
    Buntschweif leckte ihre Jungen gerade, als Schneeschweif hineinkam. »Schöne Jungen, nicht war, Schneeschweif?«, schnurrte sie und rückte ein Junges näher an sich.»Sie werden gute Krieger und Kriegerinnen werden.«Und dem Clan bis zu ihrem Tod treu dienen. Sind die süß ..., dachte Schneeschweif.
    *********************************************
    »Silbertau erwartet Jungen? Toll!«, rief Gelbstern, als Schneeschweif ihr alles erzählte.Dann trat Rabenschwarz in den Bau. Sein schwarzes Fell leuchtete.»Löwenpelz ist tot«, sagte er atemlos.



    -Viertes Kapitel- [MondClan, Hohefelsen]
    Kalte Luft lag in der Luft, als die MondClan-Katzen vor dem Hohefelsen standen.»Wie ihr von Rabenschwarz gehört habt, ist Löwenpelz tot«, begann Gelbstern trauernd, »aber wir dürfen gerade vor dem Tag, wo Ruhe und Frieden ist, nicht trauern. Ich werde trotzdem die Nachtwache halten. Die Ältesten werden Löwenpelz` Leichnam übermorgen begraben. Also wird Löwenpelz erst übermorgen im Silbervlies sein.«»Können wir ihn nicht jetzt schnell begraben? Die Rituale ...«, rief Rosenblatt, die Heilerin, wurde dann aber von Schneeschweif unterbrochen.

article
1499697797
Warrior Cats - forgotten stories
Warrior Cats - forgotten stories
Dies hier ist ein Schreibwettbewerb, schaut rein und vielleicht wollt ihr hier auch mitmachen?
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http://www.testedich.de/quiz49/picture/pic_1499697797_1.png
2017-07-10
406A
Warrior Cats

Kommentare (131)

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Aschenpelz ( von: Aschenpelz)
Gestern
Das grosse Winterfest 3

"Du beobachtest ihn", stellte Honigblatt belustigt fest. Verlegen leckte Tannenschweif über ihr tiefrotes Brustfell. Sie sassen im Kriegerbau und warteten, bis der Schneesturm nachliess. "Er ist süss... Aber doch zu griesgrämig. " Honigblatt redete nachdenklich. Tannenschweif kuschlelte sich stöhnend in ihr Nest. Sie war äusserst genervt von Honigblatts Gelaber. Doch die gremefarbene Katze redete einfach weiter: "Hast du es schon gehört? Rabenglanz und Rubinfeder lieben sich!""Das ist doch schön?", fragte Tannenschweif erstaunt. "Aber sie sind beide Kätzinnen!", kam die überraschte Antwort. "Na und? Das gibt es halt Mal..." "Aber..." Tannenschweif fauchte: "Halt einfach deine Schnauze ja???" Beleidigt liess sich Honigblatt in das Nest sinken. Seufzend schloss Tannenschweif die Augen. Sie horchte dem Atem der anderen Katzen im Bau. Schlieslich schlief sie ein.

Am nächsten Morgen war die schlechte Laune wie weg gepustet. Zwar hatten die Schneeräumer noch mal beginnen müssen, aber jetzt sah das Lager toll aus. Der Schnee war an die Lagerränder transpotiert worden und die Fläche war plattgestampft. Die Schneewälle waren verziert und geschmückt. Katzen huschten herum, dekorierten hier und da noch und trugen Geschenke hin und her. Sie bastelten und übten. Alles schien so fröhlich. Lianenstern sass mit glänzenden Augen auf dem Hochfelsen und sah dem regen Treiben zu. Sie rief Tannenschweif zu: "Wir brauchen noch Jäger. Du kannst Frischbeute für das Festessen besorgen. Nimm noch jemanden mit. Geht das?" "Gerne!", meinte Tannenschweif und sah sich im Lager um. Da hatte sie eine Idee. Mit wild hämmerndem Herz trat sie auf Häherflug zu. "Willst du mit auf die Jagd kommen? Ich muss für heute Abend jagen und brauche noch Hilfe...", meinte die Rote schüchtern. Häherflugs Freunde Baumfang und Dachsfell schnurrten vielsagend. Doch Häherflug beachtete sie gar nicht und meinte freundlich: "Ich muss noch kurz das hier anbringen, dann komme ich lieben gerne mit. Das wird eine lustige Jagdpartie!" "Okey", hauchte Tannenschweif und stolperte davon. Sie konnte seine Blicke spüren, als sie davonschlenderte. Hatte er das wirklich gerade gesagt? Offenbar schon! Das würde das tollste Winterfest werden! Als sie aus Häherflugs Blickfeld verschwunden war. machte die Kätzin ein Paar übermütige Hüpfer. Sie konnte den Abend kaum mehr erwarten!
Silberherz (09377)
Gestern
Kann auch irgendwann noch mal etwas Tiefgründiges als Thema kommen? C:
Alice_Warrior.Cat (12524)
vor 3 Tagen
-Fünftes Kapitel- [Einen Tag vor dem Fest]

»Endlich! Der gute Krieger Löwenpelz ... ist ... tot.«
Schneeschweif leckte Gelbsterns Flanke. »Morgen wird ein schöner Tag. Okay? Sei jetzt nicht so niedergeschlagen.«, miaute Schneeschweif.
Dann stürmten die Katzen zum Lager.

-Sechstes Kapitel- [Fest!]
Es war schönes treiben. Katzen aus dem SonnenClan machten Zugengebens mit die aus dem MondClan. »Wunderbar, oder?« Gelbstern unterbrach ihre Wäsche, als sie Sonnenstern erblickte.
»Ja ... mal etwas anderes.«, schnurrte SonnenStern und machte mit Gelbstern Zungengeben.
»Liebe Katzen, jetzt machen wir unser Festmahl!«, rief Schneeschweif.
Wenn das immer so wäre! Naja! Jetzt habt ihr das Ende erreicht! Frohe Weihnachten!Eure Alice_Warrior.Cat!!!❤️💛💚💙💜
Funkensee ( von: Funki am See)
vor 3 Tagen
Ich werde dann weiterschreiben^^. Und ich stimme Funkenfell zu!
Funkenfell (32381)
vor 3 Tagen
Ein gutes Thema wäre auch: "geheimnis volle Kraft". Also das eine katze in der geschihcte eine besonder kraft hat wie Taubenflug, Löwenglut oder Häherfeder
Sonnenflug ( von: Sonnenflug)
vor 3 Tagen
Echt Hammer Geschichten! Ein dickes Lob an alle!
Alice_Warrior.Cat (20444)
vor 5 Tagen
-Viertes Kapitel- [MondClan, Hohefelsen]
Ich hoffe, es gefällt euch bis jetzt!!!

Kalte Luft lag in der Luft, als die MondClan-Katzen vor dem Hohefelsen standen.
»Wie ihr von Rabenschwarz gehört habt, ist Löwenpelz tot«, begann Gelbstern trauernd, »aber wir dürfen gerade vor dem Tag, wo Ruhe und Frieden ist, nicht trauern. Ich werde trotzdem die Nachtwache halten. Die Ältesten werden Löwenpelz` Leichnam übermorgen begraben. Also wird Löwenpelz erst übermorgen im Silbervlies sein.«
»Können wir ihn nicht jetzt schnell begraben? Die Rituale ...«, rief Rosenblatt, die Heilerin, wurde dann aber von Schneeschweif unterbrochen.
Funkensee ( von: Funki am See)
vor 5 Tagen
Kapitel 2

"Noch eine Lilie hier hin! ..... und hier..... noch eine Rose. Fertig!" Zufrieden trat Wipfelpfote zurück und betrachtete zufrieden ihr Werk. "Du hast so was von Recht!" Miaute auch Pflaumensee zufrieden. Sie hatten zwei Tage an der Dekoration für den Jahreswechsel gebraucht. Dafür sag es absolut toll aus. Pflaumensee stupste Wipfelpfote sanft an. "Danke dir meine Liebe." Gerade sah Pflaumensee auf, als sie aus dem Augenwinkel die anmutige Gestalt von Zedernkralle sah. Sofort fing sie instinktiv an ihr Fell zu glätten. Obwohl es das Gesetz der Krieger untersagte, dass Heiler lieben dürfen, fand sie Zedeenkralle sehr attraktiv. Natürlich beachtete er sie gar nicht. Er lief direkt zu Schwalbensterns Bau. Die ach so attraktive Anführerin. Zedernkralle bewunderte, ja er liebte diese Anführerin ja so sehr. Und dafür hasste Pflaumensee ihre Schwester Schwalbenstern. Auf einmal gähnte Wipfelpfote. "Ich werde mich schlafen legen!" Wipfelpfote verschwand im Schülerbau. Pflaumensee selbst seufzte und setzte sich zum Frischbeutehaufen, nahm eine Maus und fraß diese. "Alle Katzen des Salbeiclans! Kommt unter den Hochstein!", rief plötzlich Schwalbenstern vom Hochstein. Alle versammelten sich unter dem Hochstein und schauten gespannt zu der Anführerin. "Ich habe gerade die Nachricht empfangen, dass der Rosenclan zum Jahreswechsel zu uns kommt, weil es bei ihnen zu Zweibeinerproblem kam!" Pflaumensee stutzte. "Wie bitte?!", rief sie entsetzt. "Ja, du hast richtig gehört. Der Rosenclan kommt zum Jahreswechsel zu uns." Miaute Schwalbenstern arrogant zu ihrer Schwester Pflaumensee
Aschenpelz ( von: Aschenpelz)
vor 6 Tagen
Hoffe es ist euch nicht zu langweillig. Aber Eine Weihnachtfeier muss für mich ruhig und friedlich aussehen:D
Aschenpelz ( von: Aschenpelz)
vor 6 Tagen
Und jetzt noch Kapitel 2:D des grossen Winterfestes
Wie das mit den Herzen im ersten passieren konnte... Keine Ahnung

Scharfkralle sprang an der schönen blauen Tanne hoch und zerrte an einem Ast. Mit einem Knacken brach der Ast ab und fiel in die Schneemassen. Mit einem POFF fiel eine riesige Ladung Schnee auf Häherflug. Die Katzen begannen zu schnurren. "Dieses Fest... Immer muss mir bei den Vorbereitungen alles Schlechte passieren!" Häherflug versuchte wütend zu klingen aber sogar der grummelige Kater klang belustigt. Quellenherz schnupperte in der Zwischenzeit am Ufer des Baches herum. Auf einmal rief sie aufgeregt: "Ein Stein, ein Stein!" "Ach ne, eine Sensation", grummelte Häherflug. "Aber er glitzert so schön orange!", miaute Quellenherz glücklich. "Wieso musste ich nochmal im TannenClan geboren werden?", stöhnte Häherflug. Tannenschweif hörte nur mit halbem Ohr zu. Sie grub sich durch die Schneeschicht und begann nun, die Tannennadeln zur Seite zu wischen. Sie fischte aus dem entstandenen Loch nun Holz und Kiesel heraus, in der Hoffnung auf ein geeignetes Geschenk oder eine Dekoration. Ihre Krallen gruben sich in ein Stück Holz. Die Katze zog und zerrte daran, bis es sich aus der Erde löste. Aufgeregt kratzte Tannenschweif die Erde ab und begutachtete es. "Sieht aus wie eine Katze!", maunzte sie. "Wie eine übellaunige Katze", schnurrte Scharfkralle und deutete auf die Konturen im Holz, die aussahen wie das Gesicht einer wütenden Katze. Tannenschweif sah Häherflug an. Jetzt hatte sie das geeignete Geschenk für ihn. Sie mochte ihn gerne. Vielleicht würden sie ja Mal Gefährten werden... "Wir haben genug", meinte Häherflug. "Die Schneeschauffler müssen abgelöst werden. Auf ins Lager!" Die Schneeschauffler waren diejenigen, die immer das Lager von Schnee befreiten und es schmückten für die Feier. Die Patruille machte sich auf den Heimweg. Es hatte zu schneien begonnen. Ein scharfer Wind blies den Katzen ins Gesicht. Auf einmsal konnte Tannenschweif die Rückkehr kaum erwarten. Fest biss sie auf die Holzige Katze und schloss die Augen gegen den stechenden Wind.
Alice_Warrior.Cat (17568)
vor 6 Tagen
-Zweites Kapitel- [SonnenClan, zwei Tage später]

Im Lager herrschte Aufregung. Hellschweif, der Stellvertreter von Sonnenstern, redete gerade mit Gelbpelz über das schlechte Wetter.
Die Beute wurde wenig. »Der Clan wird verhungern, wetten, beim SternenClan?«
Distelblatt, die Heilerin, kam zu den Katzen getrottet.
»Hellschweif hat recht. Der SternenClan hat mir eine Botschaft geschickt:
Der SonnenClan wird verhungern, nur ein Kater und eine Katze kann den Clan vor dem Verhungern retten.«
»Freuen wir uns erstmal auf das Fest, das an den 2 Eichen stattfindet.«, miaute eine weibliche Stimme. Sonnenstern.
Hellschweif nickte zustimmend. »Es wird Friede zwischen beiden sein, zum Glück, beim SternenClan! Wir müssen uns ausruhen.«, schnurrte nun Kurzfell, ein ältester.
»Ja«, meinten Hellschweif, Sonnenstern, Distelblatt und Gelbpelz zustimmend.
Dann löste sich die Gruppe auf.

-Drittes Kapitel- [MondClan, Kinderstube]

Buntschweif leckte ihre Jungen gerade, als Schneeschweif hineinkam. »Schöne Jungen, nicht war, Schneeschweif?«, schnurrte sie und rückte ein Junges näher an sich.
»Sie werden gute Krieger und Kriegerinnen werden.«
Und dem Clan bis zu ihrem Tod treu dienen. Sind die süß ..., dachte Schneeschweif.
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»Silbertau erwartet Jungen? Toll!«, rief Gelbstern, als Schneeschweif ihr alles erzählte.
Dann trat Rabenschwarz in den Bau. Sein schwarzes Fell leuchtete.
»Löwenpelz ist tot«, sagte er atemlos.
Alice_Warrior.Cat (17568)
vor 6 Tagen
Das weihnachtliche Fest der 2 Clans

-Erstes Kapitel- [MondClan]
Silberschweif stand ungeduldig neben der Anfüherin Gelbstern.
»Sei nicht so ungeduldig. In drei Tagen ist das Fest ja«, sagte Gelbstern gerade zu einem Schüler, der gerade in Ausbildung gegangen war.
»Wann beginnen wir?« Es war Löwenpelz, einer der Ältesten Krieger im MondClan.
»Gleich.«, miaute die Anführerin und rief danach: »Alle, die alt genug sind, selbst auf Jagd zu gehen, versammeln sich bitte am Hohefelsen!«

Fortsetzung folgt ...
Aschenpelz ( von: Aschenpelz)
vor 6 Tagen
Hey, ich dachte ich mach einfach mal mit!
Das grosse Winterfest, Kapitel 1

Tannenschweif hüpfte voller Aufregung auf die gefrorene Pfütze. Ihre Krallen versuchten sich in das Eis zu graben. Doch vergebens. Jaulend und rudern stürzte die dunkelrote Kätzin. Das Eis brach und schmutziges Wasser nässte ihr Fell. "Mäusehirn" ,murmelte Häherflug. Schnurrend sprang Tannenschweif auf den festen Boden und schüttelte ihr feuchtes Fell. "Wenn du so weitermachst finden wir keinen Schmuck für die Eisfeier..." , schnaubte Quellenherz belustigt. Tannenschweif warf ihrer besten Freundin einen neckischen Blick zu. "Du willst doch nur deinem Kater etwas schenken damit ihr euch wieder stundenlang in die Augen sehen könnt wie zwei 💗e Schafe!" "Schon vergessen? Du solltest verliebte Blicke nicht mehr mit 💗en Schafen vergleichen!", jaulte Scharfkralle belustigt. "KOMMT JETZT!", brüllte Häherflug. Die Patruille wechselte belustigte Blicke und zog weiter. "Eine blaue Tanne! Die sind selten!", rief Scharfkralle auf einmal und raste los. Der Rest folgte in grossen Sprüngen. Tannenschweif schnurrte. Sie liebte dieses Fest und seine Vorbereitungen.
*Pink Unicorn* (80153)
vor 7 Tagen
Ich hoffe, es gefällt euch ...
*Pink Unicorn* (80153)
vor 7 Tagen
Das Fest vor der Blattfrische-Prolog-
Langsam sammelte sich Schnee an. Die Bäume waren kahl.
Alpenpelz kroch, bereit, die Beute zu fangen, ganz leise und stürzte sich auf das weiße Kaninchen.
»Alpenpelz! Alpenpelz! Guck mal!«, rief Eichenpfote, die Schülerin von Alpenpelz.
»Ich habe eine Wühlmaus gefangen! Toll, oder?!«, quiekte sie und kam angelaufen.
»Gut gemacht! Komm, wir gehen zum Lager vom MondClan.«
Alpenpelz drehte sich um und steuerte auf das Lager zu.
Mondwolke (61952)
vor 8 Tagen
Ok, da bin ich wieder und herzlichen Glückwunsch *Silberherz* !
Funkensee ( von: Funki am See)
vor 8 Tagen
Der Troubel vor dem Jahreswechsel

Kapitel 1

"Nein! Nein! Nein!" Die Stimme kam aus dem Heilerbau. Bestimmt war es wieder Pflaumensee, die Heilerin. Sie war immer sehr hektisch veranlagt. Dies machte sie aber umso sympathischer. "Was ist denn, Pflaumensee?" Mit zusammen gekniffenen Augen trat Wipfelpfote, die Heilerschülerin in den Heilerbau. "Gibt's Probleme?"
Pflaumensee saß deprimiert auf dem Boden und starrte ins Leere. "Du weißt doch, dass es Tradition ist, dass die Heiler die Dekoration für den Jahreswechsel machen, Oder?" Wipfelpfote rollte mit den Augen. "Ja, und ich finde es völlig schwachsinnig!" Die Heilerin sah ihre Schülerin ungläubig an. "Dein Ernst?" "Ja. Mein voller Ernst! Aber warum machst du dich verrückt deshalb?"
Pflaumensee seufzte. "Ich musste das noch nie machen, weil mein Mentor Seidenfeder erst in der Blattgrüne verstorben ist. Und jetzt? Ich habe es mindestens 20-mal probiert! Aber es klappt nicht! Nicht mit Lilien und Rosen! Nicht mit Lavendel und Thymian! Es ist schlimm. Einfach schlimm.... Ich zerstöre eine Tradition!" Verzweifelt blickte sie ihre Schülerin an und eine kleine Träne kullerte ihre Wange herunter.
"Weißt du was? Ich helfe dir!" Wipfelpfote war zwar immernoch gelangweilt, aber nun fünf sie an Pflaumensee vorbei, zu den Blumen.

(Ich hoffe der Anfang ist okay so^^)
*Silberherz* (61157)
vor 9 Tagen
1. Soweit ich weiß, wird erst am Ende des Monats abgestimmt, damit jeder eine Chance hat.
2. Du kannst schlecht schon eine Stimme abgeben, obwohl erst ein Teilnehmer dabei ist.
3. Ich hätte gerne eine Erklärung, weshalb du und Silberpelz die selben Nummern hinter dem Usernamen hat. Für sich selbst voten ist nicht so toll.
Silberpelz (57266)
vor 9 Tagen
Ich hoffe, es gefällt euch!
PS: Das Weihnachtsfest ist das Weihfest für den SternenClan!!!
Sonnenflug ( von: Sonnenflug)
vor 10 Tagen
Ich hab mich endlich entschieden... vergebe meine Stimme an...

*Silberherz*!