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World of Mystik 23

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2 Kapitel - 2.828 Wörter - Erstellt von: Torden! - Aktualisiert am: 2017-07-14 - Entwickelt am: - 118 mal aufgerufen- Die Geschichte ist noch in Arbeit

Die Welt, wie wir sie kennen, existiert nicht mehr. Europa wurde in Stücke gesprengt und Asien steht in Flammen. Nordamerika und Russland sind zu einem gigantischen Waldgebiet verschmolzen. Mittendrin einige Jugendliche, die dem Chaos au den Grund gehen sollen. Basierend auf Phyria's MMFF

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    ((bold))Sterne((ebold)) Tayo lernte schneller als die meisten, aber trotzdem verstand er sie nicht. Er wurde mitgezogen, mitgeschleift, nur mit einer
    Sterne
    Tayo lernte schneller als die meisten, aber trotzdem verstand er sie nicht. Er wurde mitgezogen, mitgeschleift, nur mit einer groben Vorstellung von dem, was überhaupt los war. Der Plan bestand offenbar darin, dass Carol einen Soldaten dazu brachte, sie die Brücke passieren zu lassen, während Marina und Chloé durch den Fluss schwammen. Falls etwas schief ging, hätten sie dann wenigstens zwei auf der anderen Seite.
    Ungläubig beobachte er wie sich der Soldat in Bewegung setzte. Die ruckartigen Bewegungen des Mannes erinnerten ihn an einen alten Mann, der damals am Straßenrand Puppen an Fäden tanzen ließ um wenigstens etwas Geld zu verdienen. Die Puppen waren alt und irgendwer hatte ihm mal erzählt, dass sie sogar noch älter als der Mann selbst waren. Er hatte ihre starren Augen und die abblätternde Farbe stets als unheimlich empfunden.
    Der Soldat lief Richtung Wachposten auf der Brücke. Tayo stellte fest, dass seine Bewegungen mit der Zeit flüssiger wurden und auch Carol neben ihm atmete nicht mehr so schwer. Sie musste sich erst eingewöhnen, mutmaßte er. Seine Mutter hätte jetzt etwas von bösen Geistern gemurmelt und wäre in die Kirche gegangen. Würde er Carol nicht besser kennen, hätte er vermutlich ähnlich reagiert.
    Als der Soldat seine Kameraden erreichte, stockte das Blut in Tayos Adern. Das konnte nie im Leben funktionieren. Sie würden es merken, sie würden in seine toten Augen sehen und Alarm schlagen. Der Marionettensoldat – Marionetten, so hießen die Puppen, fiel ihm ein – wechselte einige Worte mit den Wachen. Schließlich drehte er sich um und winkte Tayo und den anderen zu.
    Erleichtert atmete er auf. Kalte Luft flutete in seine Lunge. Er schauderte. Auch daran musste er sich noch gewöhnen, an die Kälte. Bis vor kurzem war ihm nicht bewusst gewesen, dass Temperaturen unter 20ºC überhaupt existierten. Er kannte sie nur von dem Eis, das in der Fischfabrik in Maintirano auf den Fang gegeben wurde.
    Nervös folgte er den anderen zur Brücke. Carol hing halb bewusstlos über seiner Schulter. Ihr schneller Atem kitzelte auf seiner Haut. Sie wog schwerer als sie aussah.
    „Was ist mit der da los?“, fragte einer der Soldaten in gebrochenem Englisch, als sie die Brücke erreicht hatten. Er deutete auf Carol. Tayo schluckte. Er kannte sich nicht besonders gut mit militärischen Dienstgraden aus, aber er vermutete, dass dieser Soldat das sagen hatte. Ein Leutnant vielleicht?
    „Sie hat die letzten Tage nicht viel geschlafen.“, entgegnete Josiah an Tayos Stelle. Das Lächeln des jungen Mannes war freundlich, doch das schien den Wort führenden Soldaten nicht zu beeindrucken. Seine Augen waren genauso hart und aufmerksam wie zuvor.
    „Na gut, Choe hier meinte, dass er euch kennt und ihr dringt auf die andere Seite müsst. Wir haben unsere Befehle niemanden passieren zu lassen.“, erwiderte der Leutnant tonlos und starrte über Tayos Kopf hinweg. Der Junge war sich nicht sicher, ob er ihn richtig verstanden hatte. Viele der Worte kannte er einfach nicht.
    „Aber ich bin bereit Ihnen zu helfen, wenn Sie mir helfen.“, fügte der Leutnant hinzu und lächelte leicht. Sein Blick ging zu Choe, der nur mit diesem seltsamen Blick neben ihm stand und einen weiteren Kollegen, der dem ganzen kaum Aufmerksamkeit schenkte. Erkenntnis blitzte durch Tayos Kopf. Menschen waren überall gleich.
    Behutsam verschob er Carol auf seiner Schulter. Langsam wurde sie ihm zu schwer. Zu wenig Schlaf war noch nicht einmal eine Lüge. Insgeheim fragte er sich, warum Carol nicht diesen Soldaten unter Kontrolle gebracht hatte, schließlich schien er hier alles zu leiten.
    Kallik zog seufzend einen Geldbeutel aus seiner Tasche und sah den Leutnant fragend an. Dieser zeigte verstohlen einen Daumen hoch. Tayo beobachtete Kallik dabei wie er ihm einige gelbe Scheine zusteckte. Der Offizier nickte anerkennend: „Die Brücke hat zwei Enden.“ Er lächelte und nahm vier weitere Scheine entgegen.
    Tayo schnappte nach Luft. Diesmal hatte er die Zahl gesehen die auf den Scheinen stand: 50.000
    Allein einer dieser Scheine war mehr wert als er jemals in seinem ganzen Leben verdienen würde. Damit könnte er verhindern, dass Luam und Mabou arbeiten mussten und sie könnten weiter zur Schule gehen. Fast war er versucht ich das Geld zu schnappen und damit abzuhauen. Seine Moral und Carol, die an ihn gelehnt stand, hinderten ihn jedoch daran. So tief würde er nicht sinken.
    „Meine Kollegen hier sollen euch auch nicht sehen. Jeweils 500.000.“, meinte der Soldat. Tayo hörte Kallik knurren und glaubte die Luft um ihn herum leicht flimmern zu sehen,
    „Wissen Sie was? Behalten Sie es einfach.“, zischte Kallik wütend und drückte dem Leutnant den Geldbeutel in die Hand. Der Mann tippte sich lächelnd an den Helm: „Wir verstehen uns.“ Er gab Choe und dem anderen Soldaten ein Zeichen, die daraufhin die rot-weiße Schranke öffneten und den Wagen, der als zusätzliche Sperre davor stand, wegfuhren.
    Sie liefen los. Josiah half ihm mit Carol und gemeinsam zogen sie sie hinter den anderen her. Die Brücke war lang und breit, mit mehreren Fahrstreifen auf jeder Seite ausgestattet. Auch hier lag Schnee. Ab und zu kamen sie an einigen Soldaten vorbei. Sie trugen Kisten oder patrouillierten am Geländer entlang. Eine Soldatin mit Werkzeuggürtel seilte sich den Brückenpfeiler hinab.
    „Sie bereiten die Sprengung vor.“, schnaufte Josiah. Sein Atem bildete Wölkchen.
    Sprenung, dachte Tayo nervös, In wenigen Stunden wird es „Peng“ machen und dann gibt es kein zurück mehr. Da sind nur wir und das Feuer. Er warf einen Blick nach oben. Sterne hatten ihm immer Glück gebracht, aber er wurde enttäuscht. Irgendwo hinter der Wolkendecke schien die Sonne. Auch sie war ein Stern, doch ihm wäre das strahlende Bild der Milchstraße lieber gewesen.
    Ohne darauf zu achten, passte Tayo seine Bewegungen denen von Josiah an. Es fiel ihm jetzt leichter Carols Gewicht auf seiner Schulter zu verlagern. Das Mädchen stöhnte und schlug die Augen auf.
    „Carol? Hörst du mich?“, fragte Tayo besorgt und lehnte sie gemeinsam mit Josiah gegen eins der Militärfahrzeuge. Die Soldaten schenkten ihnen neugierige Blicke, sprachen sie aber nicht an. Es musste wohl seine Richtigkeit haben, wenn sie vorne durch die Kontrolle gekommen waren.
    Carols Lippen bebten leicht und ihre meerblauen Augen schimmerten glasig. Er beugte sich vor um sie besser zu verstehen.
    „Keine Kontrolle. Lauft!“, wisperte sie heiser. Schreie ertönten vom Kontrollposten auf der anderen Seite der Brücke. Einer der Soldaten – wahrscheinlich Choe – stand mitten auf der Straße und brüllte sich die Seele aus dem Leib. Alle Köpfe fuhren zu der Gruppe Jugendlichen, die schon fast am anderen Ufer angekommen waren. Ohne zu zögern, warf Tayo sich Carol über die Schulter wie er es mal bei einem improvisierten Foodballspiel in seiner Heimatstadt gesehen hatte und rannte. Dabei war es mehr um Spaß als um echte Technik gegangen, was jetzt zurückschlug. Seine Schulter brannte und Carol wimmerte bei jedem Schritt. Er bekam kaum noch Luft, zwang sich aber weiterzurennen.
    Am anderen Ende der Brücke sah er wie einige Soldaten zur Seite geschleudert wurden, als Hope an ihnen vorbeisprintete. Hinter ihm sprang ein Motor an und Rufe gellten über die Brücke. Er stolperte über einen Stein und schlug hart im Schneematsch auf. Sein Kinn kratzte über Asphalt und er schmeckte Blut. Carols Gewicht trieb alle Luft aus seiner Lunge. Schwere Schritte dröhnten durch seinen Kopf.
    Das Gewicht wurde von Tayos Rücken gehoben. Mühsam rappelte er sich auf. Josiah hatte Carol im Arm und lief los. Tayo taumelte hinter ihnen her.

    Die aufgebrachten Rufe der Soldaten wurden zu Schmerzensschreien. Tayo brachte sich nicht umzudrehen, um zu wissen, wer dafür verantwortlich war. Er schloss zu den beiden auf und half Josiah so gut er noch konnte.
    „Wenigstens lenkt Beißer sie von uns ab.“, keuchte Josiah. In seinen Augen stand die Erschöpfung. Krebs, kam Tayo in den Sinn, Josiah ist bestimmt Krebs. Warum ihm das gerade jetzt in den Sinn kam, konnte er sich nicht erklären.
    Sie erreichten das andere Ende der Brücke. Die hier positionierten Soldaten standen stocksteif neben ihren Fahrzeugen und lauschten mit fiebrigen Augen Sol, die ihnen irgendetwas auf Japanisch zu rief. Ruhe breitete sich in Tayo aus und er wurde langsamer. Nichts schien mehr wichtig sein, nur die Stimme, diese wunderschöne Stimme…
    Ein Schuss ertönte. Tayo schüttelte sich. Nicht davon beeinflussen lassen. Hätte er Sol verstanden, wäre er wohl genauso gebannt stehen geblieben wie die Uniformierten um ihn herum. Er warf einen Blick nach hinten und konnte undeutlich erahnen, dass einer der Soldaten in der Mitte der Brücke seine Waffe gezogen und auf die kleine Gestalt gefeuert hatte, die unnachgiebig ihren Weg fortsetzte und dabei eine Spur sich vor Schmerzen krümmender Männer und Frauen hinter sich zurückließ.
    Tayo schnippte ein paar mal um Josiah aus seiner Trance zu wecken und sie schlossen sich wieder den anderen an. Newt und Leándra nahmen ihnen Carol ab, die bewusstlos zwischen ihnen hing. Chloé und Marina hatten sich inzwischen auch bei der Gruppe eingefunden. Chloé war tropfnass und zitterte am ganzen Körper, bis Kallik sie trocknete.
    Er zuckte erschrocken zusammen als Django wie aus dem Nichts neben ihm anhielt.
    „Hier sind bis auf ein paar Feuerwehrleute und einigen Soldaten niemand mehr.“, verkündete der Junge atemlos.
    „Ist jetzt nicht so, dass Newt das nicht eben schon gesagt hätte, McFadden.“, erwiderte Hope giftig. Tayo seufzte. Er konnte Django auch nicht ausstehen, aber die Streitereien zwischen den beiden nahmen langsam kleinkindliche Züge an.
    „Nenn mich nicht so, Collins!“, fauchte Django. Seine Wangen waren gerötet. „Der Name ist furchtbar.“
    „Genauso furchtbar wie dein Vorname!“, grinste Hope süffisant.
    „KLAPPE! ALLE BEIDE!“, brüllte Leándra. Sie hatte Carol an Rhea weitergegeben und stand mit geballten Fäusten vor den beiden Streithähnen. Ihre dunkeln Augen funkelten zornentbrannt. Django und Hope sahen beschämt zu Boden. Tayo stand mit offenem Mund da. Leándra war noch nie laut geworden, hatte sich kaum an Diskussionen beteiligt und wenn jemand sie ansprach, demjenigen nur einen kalten Blick geschenkt. Sie jetzt laut zu erleben, glich einem Wunder.
    „Danke, dann hätten wir das auch gehört.“, durchbrach Kallik die Stille trocken.

    Nur der Strahl seiner Taschenlampe zerschnitt die Finsternis in der Gasse. In der Ferne erahnte er das Licht des Teils der Stadt, der noch nicht evakuiert worden war. Er schlich um eine Ecke und stand auf einem kleinen Platz. Der Strahl wanderte über verlassene Schnellküchen, an denen sich der Schnee türmte.
    „Ist alles frei?“, flüsterte Chloé. Ihr heißer Atem bildete feine Dampfwölkchen in der kalten Luft.
    Tayo nickte und gab ihr ein Zeichen weiterzugehen. Die Stille war ihm unheimlich. Als könnte Beißer oder eine Patrouille jeden Augenblick hinter einem Verkaufsstand hervorspringen und sie anfallen. Dabei war es nicht ganz still; seine Schritte knirschten unangenehm laut ihm Schnee.
    Von Beißer hatte er seit der Brücke weder etwas gehört noch gesehen. Insgeheim hoffte er, dass die Soldaten sich seiner angenommen hatten. Er wünschte ihm nicht den Tod. Alles was er wollte, war für ein paar Tage nicht verfolgt zu werden.
    Chloé und Tayo suchten sich ihren Weg über den Markt und bogen in eine weitere Straße ein. Vom anderen Ende strahlte Licht hinein und brachte den Schnee zum glitzern. Auf Tayo wirkte es wie Milliarden von Sternen, verteilt auf wenige Quadratmeter.
    Sie schlichen weiter. Bald schon hörten sie Rufe und Motorenlärm. Irgendwo schepperte es metallisch. Erschrocken zuckte er zusammen. Doch es war wohl nur eine Werkzeugkiste, die einem der Feuerwehrmänner heruntergefallen war, wie Tayo jetzt sehen konnte. Die Straße öffnete zu einem größeren Platz auf dem einige Einsatzfahrzeuge startbereit warteten. Aus den Schatten heraus beobachteten die beiden Jugendlichen wie der Mann mit dem kasten einstieg und sich der Wagen in Bewegung setzte. Die anderen folgten ihm und es kehrte wieder Ruhe ein.
    Zögernd trat Tayo auf den Platz und sah sich um. Es war nichts besonderes. Nur einer von vielen Plätzen, die sie auf ihrer Erkundungstour überquert hatten. Der einzige Unterschied war, dass sich hier nicht ganz so viele Verkaufsstände und zurückgelassene Fahrzeuge drängten.
    Nördlich von ihnen schimmerte das unheimliche Licht des Feuers. Zumindest glaubte Tayo, dass dort Norden war. Ohne den Polarstern war er sich nicht sicher.
    Eine Sirene heulte auf. Diesmal zuckte er nicht zusammen. Es war bereits die zweite, die er in wenigen Stunden hörte. Die erste war am Nachmittag gewesen als es noch hell war, kurz nach dem sie sich von den anderen getrennt hatten. Sie war ein Warnsignal, vermutlich für die bevorstehenden Brückensprengungen.
    Tatsächlich hörte er in der Ferne einen lauten Knall, gefolgt von einem weiteren. Der Boden zitterte leicht. Ein Rauschen verriet Tonnen von Stahl und Beton, die in den Fluss stürzten. Jetzt gab es wirklich kein Zurück mehr.
    „Tayo! Da!“, zischte Chloé. Sein Blick folgte ihrem ausgestreckten Zeigefinger, der in einem roten Handschuh steckte. Fast hätte Tayo die dunkle Gestalt für eine Statue gehalten, doch ihr Standort zwischen einem Mülleimer und einem umgekippten Motorrad wäre außergewöhnlich gewesen. Er hatte keine Zweifel daran, um wen es sich handelte.
    Bevor irgendwer reagieren konnte, klang ein dumpfes Dröhnen durch die Nacht. Es wurde beinahe durch die Sirene übertönt, die noch einmal kräftig aufheulte und dann verstummte.
    Beißer rannte los, direkt auf sie zu. Tayo war wie erstarrt. Er griff nach seinem Messer, doch bevor er irgendetwas tun konnte, war Beißer an ihnen vorbeigestürmt. Am Eingang der Straße aus der sie gekommen waren, drehte sich ihr Jäger im Laufen um und schrie: „Rennt ihr Idioten!“
    Dann war er verschwunden.
    Chloé und Tayo sahen sich verwirrt an und rannten dann in eine andere Nebengasse. Das Dröhnen wurde lauter und nun konnte Tayo die Hubschrauber sehen. Unzählige kreisten am Himmel. Eine Lautsprecherstimme rief etwas auf Koreanisch. Die Scheinwerfer erinnerten ihn an Sterne. Hätte er eine Kamera gehabt, hätte er dieses seltsame Bild gerne eingefangen.
    Stattdessen rannten sie weiter, durch kleine Nebengassen und weitere Plätze. Wieder floh er vor etwas, aber diesmal wusste er nicht vor was. Aber wenn einem der Verfolger panisch zuruft, dass man laufen sollte, dann lief man besser. Es sei denn…
    Keuchend blieb Tayo stehen. Eine Falle. Was war, wenn sie direkt in eine Falle liefen?
    Er sah sich nach Chloé um, konnte sie aber nirgends entdecken. Sein Atem ging rasselnd. Und statt das er er ihren Namen rief, kam nur ein atemloses Krächzen aus seinem Hals.
    Schließlich entdeckte er sie. Chloé kauerte in einem Hauseingang weiter weg.
    Tayo wollte gerade zu ihr rennen als die Sirene noch einmal aufheulte und dann abrupt verstummte.
    Er sah nach oben zu den Hubschraubern.
    Stille hing in der Luft.
    Die Sterne öffneten ihre Schleusen und Feuer regnete vom Himmel.

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    Ich bin keine Expertin in Sachen Dienstgrade und auch nicht in Sachen Sternzeichen. Deswegen möchte ich an dieser Stelle Paradise danken, die sehr lange recherchiert hat, welches Sternzeichen Josiah wohl haben könnte.
    Auch der Name unsere von Carol besessenen Soldaten stammt von ihr.
    Bei den südkoreanischen Dienstgraden habe ich improvisiert.

    Falls jemand ausrechnet wie viel Kallik dem Leutnant abdrücken sollte, kann er die Zahl behalten oder sie in die Kommentare schreiben. So viel wie Tayo dachte, ist ein Schein nämlich nicht wert.

    Über konstruktive Kritik, Anregungen und Rückmeldungen würde ich mich sehr freuen.
    Hier der Link zu Phyrias Original: http://www.testedich.de/quiz40/quiz/1458904529/World-of-Mystik-MMFF

article
1499696819
World of Mystik 23
World of Mystik 23
Die Welt, wie wir sie kennen, existiert nicht mehr. Europa wurde in Stücke gesprengt und Asien steht in Flammen. Nordamerika und Russland sind zu einem gigantischen Waldgebiet verschmolzen. Mittendrin einige Jugendliche, die dem Chaos au den Grund gehen...
http://www.testedich.de/quiz49/quiz/1499696819/World-of-Mystik-23
http://www.testedich.de/quiz49/picture/pic_1499696819_1.jpg
2017-07-10
40B0
Fantasy Magie

Kommentare (22)

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Aquila ( von: Aquila)
vor 88 Tagen
Schönes Special, Muria. Großes Lob an dich!
Lili (50367)
vor 89 Tagen
Boa Ey ich mag das nicht bin erst acht
Muria ( von: Murialana)
vor 89 Tagen
Ja, ich weiß, und das braucht dir auch nicht leid zu tun
torden ( von: torden!)
vor 89 Tagen
Hab damals eben nicht viel dazugefunden und irgendwo stand es dann als Abkürzung von Lapislazuli.
torden ( von: torden!)
vor 89 Tagen
Ich ändere das jetzt. Tut mir leid, wenn das jetzt unhöflich klingt, aber ich finde es nicht so nett, dass du es mir erst jetzt sagst und dann auch noch auf diese Art. Das hätte man gleich richtig stellen können und nicht erst über ein halbes Jahr danach als Überprüfung.
Muria ( von: Murialana)
vor 89 Tagen
@Torden: keine Ahnung, vielleicht wollte ich einfach, dass du es selbst herausfindest....

@Kalypso: Danke
Kalypso (03087)
vor 90 Tagen
Wirklich schön geschrieben. Respekt
torden! ( von: torden!)
vor 90 Tagen
Da ich dieses Lob nicht nochmal hinkriege und du es bereits gelesen hast, bekommst jetzt einfach nochmal ein "Gut gemacht" xD

Meinst du die Bedeutung von Lapis Namen?
Und warum hast du es nicht damals beim Perso-Test gesagt?
Muria ( von: Murialana)
vor 90 Tagen
Ok, was ist jetzt passiert?
Zurück zum Fehler beim Lapis-Special: Es handelt sich um einen kleinen Fehler, den du bei einem WoM-Persönlichkeitstest gemacht hast.
torden ( von: torden!)
vor 126 Tagen
Vielen lieben dank. Es freut mich immer neue Leser für WoM begeistern zu können.
.«Gamer-Bär». (00027)
vor 126 Tagen
Ich liebe diese Geschichte, und dein schreib stiehl ist genial und super schön ^^
torden ( von: torden!)
vor 126 Tagen
Danke :)
Muria ( von: Murialana)
vor 126 Tagen
Für alle, die WoM 25 auf dem Smartphone lesen und Kalliks Gedankengang in kursiv nicht lesen können:

IchhabdieKontrolle.
EsdarfnichtüberdenFlussgelangen.
Dasistneu.
MarinaChloéJosiahCarolSolHopeNewt
RheaDjangoLéandraTayo.
NeinnichtTayo.Tayoistfort.Verbrannt.Tot.
Dingedienichthättenpassierendürfen.


Ich hätte mir die Absätze so gern erspart, aber so geht es halt sicher für alle zu lesen.
torden ( von: torden!)
vor 135 Tagen
Danke, auch wenn es sich furchtbar anfühlt sich dafür zu bedanken.
Hillory (40141)
vor 135 Tagen
Ich habe noch nie so etwas schönes gelesen. Der Text über Phyria ist echt klasse.
torden (17672)
vor 437 Tagen
Ich habe es dennoch geändert.
torden! (81341)
vor 458 Tagen
Danke für den Hinweis, ist mir gar nicht aufgefallen.
Lapis (74838)
vor 459 Tagen
Logisch gefällt es mir. Das einzige, was wirklich nicht so ...schön. ... ist, ist, dass sowohl Hannah als auch Lapis "Du bist wach" sagen. Das braucht ihr aber nicht ändern, ich reagiere überempfindlich auf Wiederholungen
torden (25791)
vor 464 Tagen
Danke Lapis, hoffentlich gefällt dir die Darstellung deines Charakters.
Lapis (26629)
vor 464 Tagen
Ihr schreibt mega! Die Spritze gefällt mir XD