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Nani #1

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2 Kapitel - 3.907 Wörter - Erstellt von: Nani-Chan - Aktualisiert am: 2017-07-10 - Entwickelt am: - 284 mal aufgerufen- Die Geschichte ist noch in Arbeit

Die Geschichte von Nalima Nighten ist eine etwas ältere Geschichte die ich jetzt perfektioniert habe. Sie spielt zur Zeit der Rumtreiber.

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    Kapitel 1 Nani's Sicht Hallo ich bin Nani. Okay ich gebe zu das ist nicht mein echter Name. Der richtige ist Nalima Nighten (Englisch ausgesproch
    Kapitel 1

    Nani's Sicht

    Hallo ich bin Nani. Okay ich gebe zu das ist nicht mein echter Name. Der richtige ist Nalima Nighten (Englisch ausgesprochen), aber alle nennen mich Nani. Bin 1,49 groß, habe blonde Haare die bis zum Bauchnabel gehen (trage sie meistens als Dutt oder Zopf außer nachts und festlichen Anlässen), hellblaue Augen und sehe sehr zerbrechlich aus. Bin ich aber nicht! Ich bin jetzt 10 Jahre und lebe im Waisenhaus. Mein Leben war relativ harmlos und nervig. Wie jedes Kind gehe ich zur Schule. Ich habe aber keine Freunde, alle halten mich für einen Freak. Noch zwei Tage und wir haben Ferien und mein Geburtstag. Heute haben wir Donnerstag. Erste beide Mathe. Der Lehrer kann mich nicht leiden. Immer wenn ich was Falsches sage macht er mich vor der ganzen Klasse lustig. In der Pause kam ein Junge aus meiner Klasse der einen Kopf größer ist als ich zu mir und mobbte mich, genau wie der Lehrer. „Die Kleine Klugscheißerin ist in Mathe ja ganz ruhig.“ höhnt er. „Und der große Idiot lacht dämlich. Mehr kannst du wohl nicht Nasten(Englisch ausgesprochen)!“ Er kommt bedrohlich auf mich zu. „Blond und dämlich trifft auf dich zu Nighten.“ Danach erinnere ich mich an nicht vieles. Ich schlug ihn in den Bauch und er schlägt mir auf den Kopf. Blackout. Als ich aufwache liege ich im Waisenhaus In meinem Zimmer. „Man Nani. Pass auf doch auf. Du bist doch meine Schwester.“ sagt Samini(Sarah Milly Nighten) mit ihrer Pips- Stimme neben mir. Sie ist mein Leben. Als wir abgegeben wurden war sie ein Jahr. Jetzt ist sie schon fünf. „Jaja. So ist ihre Schwester halt. So war sie auch vor vier Jahren.“ sagt eine Stimme hinter uns. Ich drehe mich um und sehe denn Mann der uns vor vier Jahren abgegeben hat. „Was wollen sie?“ „Euch nach Hause bringen.“ sagt er ruhig während ich beinahe schreie. „Das ist doch unser Zuhause, oder?“ fragt Samini zögernd. „Kommt ihr zwei. Wir haben keine Zeit.“ Er holt einen Stab aus seinen Mantel und unsere Koffer packten sich. „Warten sie! Was ist mit dem Waisenhaus?“ fragte ich schnell. „Die werden sich nicht an euch erinnern.“ Ich stehe auf und hole meine Schwester an die Hand. Der Mann hält mich an der Schulter und kurz darauf fühle ich mich wie zerdrückt.„Was war das?“ frage ich beunruhigt. „Wir sind gerade apariert. Das heißt wir sind von Portsmouth nach London -Schaut auf die Uhr- in 2,6 Sekunden gereist.“ Antwort der Mann fröhlich. „Was machen wir hier?“ „Wir kaufen dir Schulsachen und anderes Zeugs.“
    //Warte, was?// ging es mir durch den Kopf. „Wie meinen sie das?“ fragt Samini neugierig. „Du, kleine Dame, kriegst auch was. Und deine Große Schwester geht nach den Ferien auf eine andere Schule und du kommst mit.“ sagt er mit einem Netten Lächeln auf den Lippen. „Das können sie nicht einfach bestimmen ich bin doch auf einer Schule! Und wie meinen Sie das dass meine kleine Schwester mit kommt! Sie ist erst 5 Jahre alt! Und wie heißen sie eigentlich?“ “ Professor Dumbledore. Und ich kann das machen. Immer hin bin ich euer Pate. Und du musst auf die Schule gehen sonst wirst du zu stark. Und jetzt keine Fragen mehr sonst dauert es zu lange. Immerhin ist schon Nachmittag.“ mit diesen Worten geht er vor uns her und ich nehme meine kleine Schwester auf den Arm und laufe ihm hinter her. Wir gingen in mehrere Laden und besorgen viel. Meine kleine Schwester bekommt eine kleine Katze die gerade 3 Wochen alt ist. Sie war so glücklich das sie sie die ganze Zeit auf dem Arm trug. „Jetzt der Zauberstab.“ sagt Dumbledore und ging in den Laden. „ Mal sehen, mal sehen. Du bist stark. Ah ja vielleicht der.“ Olivander mir einen hellen Zauberstab mit dunkler Spitze. „Nein, Nein!“ ruft Olivander ehe ich ihn richtig in der Hand habe. Ich probiere viele aus. Bis...„Das ist er!“ schreit Olivander halb. „ Weißdorn, 12 1/2 Zoll, Einhornhaar.“ Er war wunderschön. Aus glatten Holz und am Griff als Rose geformt. Am Abend gehen wir in den Pub und Dumbledore holt uns ein Zimmer. „Morgen kommt ihr mit mir nach Hogwarts.“

    -Zeitsprung-

    Die Sommerferien sind zu Ende und ich gehe in die Große Halle. Ich bin die erste. Meine kleine Schwester ist in unserem Zimmer. Ich warte bis ich die Kutschen höre. „Hallo Minerva.“ begrüße ich sie. „Hallo Nani. Du musst mich ab jetzt bitte Professor Mcgonnegal nennen. Sonst ist das etwas merkwürdig.“ sie lächelt mich an. Sie mag mich. In den Ferien hat sie oft mit mir geredet und meint dass ich intelligent bin. Die Einteilung hat begonnen. Als der Name „Sirius Black.“ fällt bin ich schon in Gedanken in welches Haus ich möchte. Als gemurmelt wird wache ich auf.//Was ist los?// Black sitzt am Griffendortisch und alle schauen zum Eingang. Da steht meine Schwester und weint. „Samini was machst du hier!“ schreie ich. Sie rennt auf mich zu und drückt sich an mich. „Samini komm zu mir.“ ruft Dumbledore vom Lehrertisch. Sie schüttelt den Kopf.
    //Omg was denken denn die anderen jetzt.// alle starren mich an. Ich hebe sie hoch und bringe sie zu Dumbledore. Er holt sie und lässt noch einen Stuhl erscheinen. Sie setzt sich hin und wisch sich die Tränen ab. Die Auswahl war währenddessen die ganze Zeit weiter gegangen. Keiner hat es gemerkt und die die eingeteilt worden waren hatten keinen Applaus gekriegt. „ Nalima Nighten.“ sagt Professor Mcgonnegal gerade. Ich laufe schnell zum Stuhl. Keine zwei Sekunden später schreit er „Griffendor!“ Den Rest des Abends kriege ich nicht mit. Immer wieder sehe ich zu Samini hoch. Dumbledore redet auf sie ein und es sieht so aus als ob er sie zum Essen bewegen will. Ich stehe auf und gehe zum Lehrertisch. „Professor darf sie ausnahmsweise bei mir am Tisch sitzen?“ bettle ich ihn an. „Isst du dann was?“ fragt er sie mit prüfenden Blick. Sie nickt eifrig. Also setze ich mich mit meiner Schwester am Griffendortisch und alle starren mich an. Mal wieder. „Hallo, ich bin Lilly. Lilly Evans. Und du heißt?“ „Nenn mich Nani.“ „Und du?“ fragt Lilly an meine Schwester gewandt die gerade eine Kleine Kartoffel versucht klein zu schneiden, was schwer ist denn ihr Kopf reicht wenn sie sitzt gerade bis kurz über die Tischplatte. „Das ist Samini. Meine Schwester.“ antworte ich für sie und helfe ihr beim Schneiden. „Wie alt ist sie denn und warum ist sie in Hogwarts?“ fragt Lilly weiter. „Fünf und wir haben keine Eltern und wohnen seit Anfang der Sommerferien hier.“ beantworte ich Schulterzuckend. „Oh wie traurig. Fängst du jetzt an zu heulen wie deine Schwester?“ fragt ein schwarzhaariger Junge mit feixendem Lächeln. „Nein macht sie nicht und lass sie in Ruhe!“ sagt Lilly wütend. „Potter. James Potter, Schönheit.“ sagt der Junge jetzt nicht mehr feixend sondern richtig schleimig zu ihr und man kann förmlich sehen wie seine Pupillen sich zu Herzform bilden. „Nani kann ich bei dir schlafen?“ sagt jetzt Samini. „Nein leider nicht. Aber wenn was ist dann sag mir Bescheid durch den Spiegel. Ok?“ ( Wir haben uns Spiegel in der Winkelgasse gekauft durch die man mit einander Kommunizieren kann.) Sie nickte. Das Essen ist verschwunden und unser Verstrauensschüler ruft nach den Erstklässlern. „Gute Nacht kleine.“ verabschiede ich mich von ihr und geh mit den anderen zum Gemeinschaftsraum.

    -Drei Monate Später-

    Samini darf jede Woche einmal an meinem Tisch sitzen. Lilly und ich sind beste Freundinnen. Potter ärgert immer Lilly's Freund Severus Snape. Ich halte ihn für einen Idiot und immer wenn er bei uns ist verziehe ich mich in den Gemeinschaftsraum. Dort muss ich mir dann aber dann von Potter Löcher in den Bauch fragen lassen. //Besser als Schniefilus.// denke ich dann immer. Ich mag Potter zwar nicht aber ab und zu gibt er mir Süßigkeiten damit ich Lilly etwas Gutes über ihn sagen. Meine Woche hat einen Ablauf entwickelt der sich immer wiederholt.
    Montag-Freitag: Aufstehen, Lilly wecken, Ins Bad, zum Frühstück, Potter ertragen, Unterricht, Mittagessen, Potter ertragen, Unterricht, Schniefilus treffen, Potter ertragen, Hausaufgaben, Schlafen.
    Wochenende: Aufstehen, ins Bad, Frühstück, Potter ertragen, Lilly um 12 Uhr wecken, Potter ertragen, Mittagessen, Lernen, Potter ertragen bis ich mich entschließe frühzeitig ins bett zu gehen.
    Alles im allen ein Tolles leben. Potter ist nett solange ich im Infos zu Lilly gebe. „POTTER WAS ZUR HÖLLE MACHST DU HIER!“ höre ich jemanden schreien. Lilly! „Ig bin hier um diir zu saken dat ich in dich verknallt bin.“ lallt er. //Ist der betrunken!//denke ich alarmiert. Ich springe aus meinem Bett. Potter steht vor Lilly's Bett. Lilly liegt in ihrem Bett und krallt sich in der Bettdecke fest. Die anderen sind auch aus den Schlaf gerissen worden. Man sollte erwähnen das Lilly nachts nur ein kurzes, das heißt so kurz das wenn sie steht gerade nur der Po bedeckt ist, Nachthemd trägt. „Das war zu viel Potter raus!“ sage ich so streng wie möglich und packe ihm am Kragen seines T-Shirts. Ich zerre ihn aus dem Mädchenschlafsaal und in den Gemeinschaftsraum. Dort sitzen Lupin, Pettigrew und Black ebenfalls betrunken. „Seit ihr komplett durchgeknallte! Habt ihr etwa getrunken? Woher habt ihr Alkohol? Ihr hab meinen schönen Traum zerstört! Genau wie meinen Samstag!“ schreie ich so wütend das alle, selbst Potter der am betrunkensten ist, zusammen zucken. „Ganz ruhig keine, ich hab Kopfschmerzen.“ knurrt Lupin wütend. „Ich auch! Wir haben 03:23 Uhr und Potter steht bei mir im Schlafsaal und bedrängt Lilly!“ bei diesen Worten wird mir bewusst das ich nicht besser als Lilly aussehe. Kurze Shorts und Bauchfreies T-Shirt und offene Haare. //Toll und das vor betrunkenen Jungs.//denke ich jetzt noch wütender. „Kommt mit.“ sage ich wütend und zeige auf den Ausgang. Alle stehen bereitwillig auf. Ich gehe voraus Richtung Krankenflügel. „Nein nicht dahin.“ sagt Black der am wenigstens getrunken hat, was mich wundert, drängend. Stattdessen zieht er mich in einen Geheimgang und die anderen folgen. Plötzlich stehen wir draußen auf den Länderreien. Bis wir vor einem Teil der Mauer um Hogwarts stehen. „Spinnst du?“ frage ich trocken. Aber er und die anderen schütteln den Kopf. Pettigrew hebt seinen Zauberstab hoch und Black hält mir die Augen zu. Als er sie wieder frei gibt kauen alle etwas und Lupin hält Black etwas Gelbes hin. „Was zur Hölle is?“ „Halt die Klappe! Sonst weckst du noch die ganze Schule auf.“ sagt Black wütend und hält meinen Mund zu. Kurzer Hand beiße ich ihn in die Hand und weiche zurück. „Man Nalima. Du hast mein Leben gerettet! Beinahe hätte ich Lilly gesagt das...“ er hält inne und zuckt zusammen. „Alles was du gesehen hast musst du vergessen, Nighten.“ grummelt Lupin von der Seite. „Oh Lupin und ich dachte du bist der vernünftige der Gruppe
    -Kopfschütteln- aber egal. Was für Pillen waren das gerade eigentlich und woher habt ihr Alkohol?“ frage ich interessiert. „Nighten, Solange du nicht zu unserer Clique gehörst kannst du vergessen das wir dir was erzählen.“ gibt nun wieder Black von sich. „Genau!“ bestätigt Pettigrew. „Dann werde ich halt Mitglied.“ sage ich beschlossen. „Ne das....“ will Potter anfangen aber ich unterbreche ihn. „ Willst du weiter Infos über Lilly oder nicht?“ „ Komm morgen zu uns und wir erklären es, Erpresserin.“ „Wie war das Letzte Wort?“ fragte ich lächelnd. „Ach halt die Klappe und übrigens du solltest der was anderes überziehen wenn du wieder drin bist, du hast schon blaue Lippen.“ sagt Black noch über die Schulter hinweg während er und die anderen sich in Richtung Geheimgang machten. // Und wie soll ich wieder reinkommen? ohne Zauberstab oder andere Sachen?// fragte ich mich in Gedanken. Da sah ich dass ich denn Spiegel in meiner kleiner Tasche habe. „Samini hörst du mich?“ flüstere in die Glasglatte schwarze Oberfläche. „Nani! Wo bist du denn?“ fragt sofort eine Stimme und meine kleine Schwester erscheint auf dem Spiegel. „Draußen. Kannst du mir das Portal aufmachen?“ sie nickt und verschwindet. Ich laufe schnell zum Portal und keine Minute später öffnet es sich. „Danke.“ flüstere ich und geh zu ihr mit ins Zimmer. Sie kuschelt sich an mich und wir schlafen sofort ein. Als ich aufwache ist alles dunkel. Ich schlage die Decke zurück und stehe auf. Samini ist schon am Essen an ihrem Tisch. „Morgen.“ sagt sie. //Mist wie soll ich zurück in den Schlafsaal kommen?// denke ich panisch. „Lilly war vorhin da und hat dir Kleidung gebracht.“ sagt Samini mit einem beiläufigen Ton. Ich zog mich und verabschiede mich. Ich gehe schnell in die Halle und setze mich zu Potter und den anderen. „Und wie bist du gestern ins Schloss gekommen?“ flüstert Black mir zu. „Geheimnis.“ sage ich glücklich und hole mir ein Brötchen. Plötzlich stehen Black und Potter auf. Ich sehe wie sie zum Eingang gehen und kann gerade noch Schniefilus erkennen. Sofort springe ich auf und laufe raus. Ich sehe gerade noch wie Schniefilus einen Zauber auf Black abfeuert. „Black!“ Kreische ich und lauf auf ihn zu. Er ist durch den Schockzauber auf eine Rüstung gefallen. „Black? Ist alles ok?“ Keine Antwort. „Wingardium Leviosa.“ Black vor mir schwebend und einem geschockten und wütend drein blinkenden Potter im Schlepptau gehe ich zum Krankenflügel. „Was ist denn hier Passiert?“ fragt Madame Pomfrey geschockt. „Schockzauber und Rüstungen vertragen sich nicht.“ gab ich trocken zurück.

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    Kapitel 2

    Sirius Sicht

    Als ich aufwache sehe ich nur weiß. Der Krankenflügel. Ich drehe mich zur Seite und sehe sofort das Blaue Papier auf meinen Nachttisch. Ich setze mich hin und öffne den Brief. Der Brief:
    DU IDIOT! WIE KANN MAN SO DUMM SEIN UND AUF EINE RÜSTUNG FALLEN. DU SCHULDEST MIR EINEN GEFALLEN. UND WAG DICH NICHT MICH ZU IGNORIEREN!

    Mit freundlichen grüßen

    Nalima Nighten

    PS: DU IDIOT!

    Toll. Die kleine Nervensäge ist wütend und ich schulde ihr was. „Man Sirius. Sie nennt dich zurecht Idiot.“ kam es jetzt von einer belustigten Stimme hinter mir. „James schleich dich nicht an mich ran.“ sage ich wütend. „Sei froh dass ich es bin. Nalima hätte dich als erstes geschlagen und dann hallo gesagt. Sirius, sie kommt immer wenn wir keinen Unterricht haben zu dir. Sie macht sich mega Sorgen.“ sagt er vorwurfsvoll. „Danke echt hilfreiche.“ gebe ich trotzig von mir. „Sie kommt gleich auch also Stelle dich lieber schlafend.“ flüstert er bevor sie zwei Sekunden später auch schon rein kommt. „Black stell dich nicht schlafend ich hab dich mit James reden hören. Und hier bitte James das hast du verloren.“ sagt sie und gibt James eine Silberne Feder. „Ihr nennt euch ja schon beim Vornamen.“ bemerke ich verwirrt.

    Nalima's Sicht

    Ich starre ihn an. „Wie kann man nur dumm sein und auf eine Rüstung fallen?“ frage ich. „Ist doch egal. Warum schulde ich dir eigentlich was, Nighten?“ fragt er jetzt. „Naja. Ich war die die dich in den Krankenflügel gebracht hat. James war dazu nämlich nicht im Stande. Und das mit dem Alkohol.“ sage ich so wütend und besorgt zugleich. „Wo sind eigentlich Remus und Peter.“ „Remus ist Krank und Pettigrew ist mit einem Auftrag weg.“ jetzt muss ich grinsen. Pettigrew ist nämlich auf mein Auftrag in die Küche gegangen und holt dort Muffins wo ich dann Schlaftrank reinfülle und Schniefilus schenke. James kennt denn plan und muss auch grinsen. „ James was soll das gehört sie jetzt zu uns oder warum grinsend ihr beide so verschwörerisch?“ „Ja sie gehört zu uns. Remus und Peter haben mit mir zusammen ihr gestern alles erzählt.“ Ich grinse noch breiter. „Tja Sirius jetzt musst du wohl mit leben, ich gehöre zu euch Pech gehabt.“ mein Grinsen wurde immer breiter. er schaut mich richtig einsetzt an. „Scheiße.“ //Ja toller Kommentar, Arschloch.// „Wie viel Uhr haben wir?“ frage ich da ich mich noch mit meiner Schwester verabredet habe. „20:30 wieso?“ „Mist ich muss los zu meiner Schwester! Bye.“ rufe ich während ich schon an der Tür bin. Als ich vor dem Zimmer meiner Schwester ankomme keuche ich. „ Sorry das ich zu...“ //Wo ist sie?// denke ich und schaue mich um. Sie ist nirgendwo. Ich laufe in die große Halle. Da ist sie auch nirgends. Also raus auf die Länderreien. Da höre ich einen Schrei. Aus der großen Halle hat es anscheinend niemand gehört. Ich laufe in die Richtung aus der der schrei kam. Da sehe ich einen Wolf über einer Person. „Nein!“ schreie ich. Der Wolf erschreckt und läuft weg. Ich laufe zu der Person. „Samini...“ kann ich noch flüstern.„NEIN!“ schreie ich so laut ich kann. Ich sinke über meine kleine Schwester und weine. Sie atmet noch, aber langsam und unregelmäßig. „Nalima? Nalima was ist..., Oh.“ höre ich jemanden hinter mir. „Sirius geh schnell jemanden holen. Schnell!“ es ist James. „Scht, ganz ruhig alles wird gut.“ er ist jetzt neben mir und hält mich an der Schulter. „Ein Wolf, ein Wolf hat sie angegriffen.“ kann ich gerade noch so rausbringen bis ich wieder zusammenbreche und Weine. Ich höre Schritte hinter James und mir es ist Sirius, Dumbledore und Lilly. „Komm Nani...“ sagt Lilly und zieht mich sanft von Samini weg.

    Lilly 's Sicht

    Sie weint in meinen Armen. Potter und Black kommen auf uns zu. „Nalima?“ fragt Potter. „Lasst sie einfach.“ sage ich schroff zu den beiden. „Lilly, ein Wolf hat sie getötet. Ein Wolf.“ sagt Nani leise an meiner Schulter. Ich sehe aus den Augenwinkeln das Dumbledore Samini in den Krankenflügel bringt. „Nani? Sie ist nicht tot. Ihr geht es bald wieder gut, nicht weinen.“ Versuche ich sie zu beruhigen. Wir setzen uns ins Gras und bleiben so einige Zeit. Nach einer Weile beruhigt sie sich und atmet langsam. „Nani?“ frage ich flüsternd. Keine Antwort. „Könnt ihr mir helfen?“ frage ich Potter und Black die die ganze Zeit bei uns geblieben sind. Beide nicken und Black hebt Nani hoch. Sie liegt in seinen Armen, ganz klein und zerbrechlich aber so als könnte man sie durch eine Berührung zerbrechen lassen.

    Nalima's Sicht

    Als ich aufwache liege ich in meinem Bett. Neben mir Lilly und am unterem Ende erkenne ich Black und Potter. „Samini...“ ist das erste was ich herausbringe. Dann kommen die Erinnerungen zurück. Tränen laufen mir übers Gesicht. „Nighten komm.“ höre ich Black flüstern. Ich stehe auf und laufe ihm hinterher in den Gemeinschaftsraum. „Samini wo ist sie?“ frage ich schluchzend. „Im Krankenflügel. Du hast gesagt es war ein Wolf?“ Ich nicke. „Wir müssen zu Dumbledore. Es war vielleicht ein Werwolf aus dem Verbotenen Wald.“ “Und die anderen?“ “Die schlafen noch. Und das ist auch gut. Lilly hat nachdem du eingeschlafen bist selbst angefangen zu weinen und hat sich nicht beruhigen lassen. Deshalb sind die anderen Mädchen aus dem Schlafsaal gegangen und haben das der Vertrauensschülerin gesagt. Die hat dann Mcgonnegal gefragt und die Mädchen wurden in anderen Schlafsäle untergebracht. Lilly wollte nicht alleine mit dir sein und hat James und mich gefragt ob wir bleiben und wir haben zugesagt. Sie war noch bis ca. 01:20 was und hat geweint, sie mag deine Schwester sehr.“ endet Black seinen Vortrag. Er führte mich weiter zum Büro von Professor Mcgonnegal. „Entschuldigung Professor aber wir müssen dringend mit Professor Dumbledore sprechen, aber wissen nicht wo sein Büro ist.“ erklärt Black ihr. Sie nickt und wirft mir einen mitleidigen Blick zu, schließlich tritt sie aus dem Büro verschliesst die Tür und zeigt uns denn weg. „Danke Black.“ flüstre ich ihm zu. „Sirius, nenn mich Sirius.“ gibt er lächelnd zurück. Im Büro erklärt Sirius Dumbledore alle unsere Vermutungen. Danach entlässt Dumbledore uns und Sirius bringt mich wieder zum Gemeinschaftsraum. „Wo warst du?“ Lilly stürmen auf uns zu und übersieht Sirius gekonnt. „Bei Dumbledore.“ sage ich matt. „Willst du mich verarschen?“ fragt Lilly ungläubig. „Ich mach mir Sorgen, warum hast du mich nicht geweckt!“ „Du hast so friedlich geschlafen.“ murmle ich. Danach lässt sie mich nicht mehr aus den Augen.

    Kurze Zusammenfassung des Rests des Jahres:
    Samini wird zum Werwolf. Jedes Mal mache ich mir sehr viele Sorgen. SIE IST DOCH NOCH SO KLEIN! Remus ist komisch zu mir seit dem angriff. Ich mache nicht mehr allzu häufig was mit Lilly Wege Schniefilus und unter nehme mehr mit den Rumtreibern. Die wachsen in der Zeit viel und ich werde zur kleinsten der Stufe mit gerade Mal 1,57. Am Ende des Jahres lädt mich James in den Ferien zu sich ein.

    In den Ferien

    „Nani!“ rufen mir vier Stimmen entgegen. „Jungs! Ich habe euch so vermisst.“ Ich laufe auf sie zu. „Ihr werdet ja immer größer.“ sage ich beleidigt. Ich gehe Pettigrew der kleinste der vieren gerade mal bis zu den Augen. „Jetzt haben wir noch einen Spitznamen für dich!“ verkündet Sirius stolz. „Und der währe?“ „Kleine.“ jetzt werde ich wütend. „Ich bin nicht klein.“ motze ich. „Doch.“ sagen alle im Chor. „Ich hatte privat Unterricht bei Mcgonnegal wollt ihr es mit mir anlegen?“ sage ich grinsend und zücke meinen Zauberstab. Plopp. Pettigrew ist ein Papagei. Die anderen starren mich an und weichen zurück. Plopp. Pettigrew ist wieder normal. Ich lache die anderen aus. Sie gucken so als ob sie einen Alien sehen. Doch dann lachen auch sie. Es verging eine Woche die so perfekt war das ich sie niemals enden lassen will. James und Sirius sind meine besten Freunde neben Lilly und Remus tut immer so als ob er mir was angetan hätte. Pettigrew kann ich irgendwie nicht leiden. Er ist komisch und verhält sich wie eine Ratte, läuft uns immer hinterher und stimmt immer zu. Ich freue mich auf das nächste Schuljahr.







    So das war es für dieses mal. Hinterlasst mir einen Kommentar wenn es euch gefallen hat. Und Ideen wenn ihr welche habt.
    In drei oder vier Tagen kommt der neue Teil raus.

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1499461180
Nani #1
Nani #1
Die Geschichte von Nalima Nighten ist eine etwas ältere Geschichte die ich jetzt perfektioniert habe. Sie spielt zur Zeit der Rumtreiber.
http://www.testedich.de/quiz49/quiz/1499461180/Nani-1
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2017-07-07
402D
Harry Potter

Kommentare (2)

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Lisa (02007)
vor 64 Tagen
Toll mir hat sie gefallen wie auch der 1. Teil würde mich über ein dritten Teil wirklich Freuen!
Nani-Chan ( von: Nani-Cha)
vor 68 Tagen
kommentieren bitte :)