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Das Siegel der Gefühle

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6 Kapitel - 1.959 Wörter - Erstellt von: Akina Minaru Akbadain - Aktualisiert am: 2017-07-09 - Entwickelt am: - 479 mal aufgerufen- Die Geschichte ist noch in Arbeit

Es geht um Sarada Uchiha. Sie kommt zu Akatsuki und dort verliebt sich einer der Jungs in sie. Aber wer es ist sag ich nicht. Das müsst ihr selbst herausfinden. Ich werde mehrere Teile dieser Geschichte machen.

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    Kapitel 1: Sarada Uchiha’s Lebenslauf Als Sarada 5 Jahre alt war lernte sie von Minato Namikaze das Rasengan. Das Rasengan entwickelte sie erst zum
    Kapitel 1: Sarada Uchiha’s Lebenslauf

    Als Sarada 5 Jahre alt war lernte sie von Minato Namikaze das Rasengan. Das Rasengan entwickelte sie erst zum Riesen Rasengan weiter, dann zum Rasenshuriken. Als Sarada schließlich 8 Jahre alt war brachte ihr Kakashi Hatake ihr Jutsus des Wasser-, des Feuer- und Blitzverstecks bei. Außerdem übte er mit ihr Tai-Jutsu. Kurz bevor Itachi seine Eltern umbrachte übte er mit Sarada das benutzen ihres Shakugans. Nach dem Sarada das Shakugan perfekt beherrschte brachte Itachi seine Eltern um. Itachi ließ Sasuke und Sarada am Leben. Sasuke schwör Rache und ging schließlich zu Orochimaru um stärker zu werden. Als er Konoha verließ brach für Sarada eine Welt zusammen. Ihre Schwestern Hinata und Hanabi versuchten alles um sie aufzuheitern. Als Sarada schließlich 20 Jahre alt war verließ sie Konoha und wurde freiwillig Nuke-Nin.

    Das war die Einführung in die Geschichte “Das Siegel der Gefühle“

    (Das Bild was mit dabei ist das Titelbild dieser Geschichte

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    Charaktervorstellung: Name: Sarada Uchiha Bedeutung: Sarada = Träne des Leidens Alter: 20 Jahre Familie: Mutter: Mikoto Uchiha; Vater: Hiashi Hyuga;
    Charaktervorstellung:
    Name: Sarada Uchiha
    Bedeutung: Sarada = Träne des Leidens
    Alter: 20 Jahre
    Familie: Mutter: Mikoto Uchiha; Vater: Hiashi Hyuga; Brüder: Itachi und Sasuke Uchiha; Schwestern: Hinata und Hanabi Hyuga
    Charakter: gefühlslos, kalt
    Aussehen: Türkise Augen, Türkise Haare (siehe Bild)
    Lieblingsfarbe: Türkis
    Fähigkeiten: Nin-Jutsu, Gen-Jutsu, Tai-Jutsu
    Nin-Jutsus:
    -Wasserversteck: Wasserdrachenbombe, vergifteter Nebel, Super Haibombe
    -Feuerversteck: Flammende Feuerkugel
    -Windversteck: Rasengan, Riesen Rasengan, Rasenshuriken
    -Blitzversteck: Kirin, Chidori tausend Vögel, Raikiri
    Kekkei Genkei: Shakugan (Mix aus Sharingan und Byakugan)
    Vergangenheit:
    Sie lebte bei den Uchihas, ihr Vater verachtete sie wegen dem Shakugan, weswegen die ihre Schwestern selten sah. Irgendwann brachte sie sich ein Siegel an, dass ihre Gefühle versiegelte. Sie wollte nie wieder den Schmerz spüren, als Sasuke und Itachi sie alleine ließen. Sie wollte nicht, das Sasuke Itachi umbrachte, weswegen sie Konoha verließ.
    Mal sehen was passiert…

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    Kapitel 2: Sarada und Akatsuki

    ‘Mensch, ist das ein langweiliger Tag‘ dachte ich mir. Auf einmal spürte ich fremdes Chakra. Ich sprang auf den Baum und sah nach von wem dieses Chakra war. Als ich sah wem dieses Chakra gehörte blieb mir der Atem weg. Das Chakra was ich spürte gehörte meinem Bruder Itachi. „Sarada, ich weiß das du da bist. Komm her.“ Ich tat wie mein Bruder mir befahl, denn sich ihm zu wiedersetzen ist für mich schwer, denn er kennt jede einzelne Schwachstelle von mir. „Was tust du hier?“ fragte mich Itachi. „Dasselbe könnte ich dich fragen.“ konterte ich. „Ich habe eine Mission weswegen ich hier bin.“ sagte er. „Und du?“ „Ich streune nun mal du die Gegend. Auf welcher Mission bist du denn?“ antwortete ich. Itachi sagte darauf: „Ich soll dich zu Akatsuki bringen.“ Er schaute mich an, während ich sagte: „Ich werde nicht mitkommen. Mir wird dort nur langweilig, außerdem muss ich Sasuke finden und ihn nach Konoha zurück bringen, bevor Orochimaru ihm den Kopf verdreht.“ Ich redete soviel, dass ich nicht bemerkte, wie Itachi von hinten kam und mich schließlich festhielt. Er flüsterte mir ins Ohr: „Dann muss ich es eben mit Gewalt tun. Das wollte ich eigentlich nicht tun müssen, aber du lässt mir keine andere Wahl. Ich habe den Befehl dich mitzunehmen, wenn auch mit Gewalt.“ „Du willst deiner eigenen Schwester wehtun, Itachi?“ „Nein, das wollte ich eigentlich vermeiden, aber ich sollte dann mal langsam los.“ „Gut, dann lass mich los.“ „Tut mir leid, aber ich muss dich mitnehmen Sarada.“ nach diesem Gespräch packte Itachi mich und legte mich auf seine Schulter. Ich fing an mich zu währen, allerdings brachte das nicht gerade viel. Irgendwann war ich so müde, dass ich einschlief. Als ich wieder aufwachte lag ich in einem Bett, daneben saß Itachi auf einem Stuhl und starrte Löcher in die Luft. „Itachi wo bin ich hier?“ fragte ich meinen Bruder. Dieser zuckte zusammen, als ob er ein wenig vor sich hin gedöst hätte. „Im Haupt Quartier Akatsukis.“ sagte er. „Du musst jetzt einen Aufnahmekampf machen. Gewinnst du oder sagte Pain, das es reicht, dann hast du bestanden. Verlierst du allerdings, dann wird dir die Erinnerung an alles was hier passiert ist gelöscht. Eigentlich sollte man sterben, aber ich habe den Leader gebeten, dir nur die Erinnerungen zu löschen.“ Ich stand auf und wir gingen in eine Art Arena. Dort standen auch andere Personen, wahrscheinlich die anderen Mitglieder von Akatsuki. Unter ihnen stand auch ein Karottenkopf stand, dieser stellte sich als Leader Pain vorstellte, mir alles noch mal erklärte und sagte das ich gegen einen gewissen Hidan kämpfen muss. Also kam so ein Mann mit silbernen zurückgegelten Haaren auf mich zu, dieser musste wohl Hidan sein. Alle anderen gingen auf die Seite um zuzuschauen. „Was mit dieser Sch****e soll ich kämpfen? Die besiege ich in 5 Minuten.“ „Übernehme dich nicht. Ich bin stärker als ich aussehe. Außerdem sehe ich anhand deiner Kette, dass du Jashinist bist. Daher muss ich keine Rücksicht nehmen. Dann fang ich mal an. Ach ja nur so als Info, ich erledige dich in einer Minute. Chidori tausend Vögel. Ich wünsche noch schöne Träume.“ Dann griff ich ihn an. Ich hatte ihn und die anderen in ein Gen-Jutsu gesperrt. So konnte er sich nicht bewegen und ich hatte es einfacher ihn zu besiegen. Ich griff an und traf genau sein Herz, dann löste ich das Gen-Jutsu auf und sagte „Ich würde sagen Gewonnen. Wärst du nicht Jashinist, dann wärst du jetzt tot.“ „Warum hast du uns alle in dein Gen-Jutsu gesperrt?“ fragte mich Pain. „Wenn ich ein Gen-Jutsu anwende, dann sehen nur der Anwender, der Betroffenen und diejenigen, die einen Sharingan besitzen, was passiert. Aber für alle anderen sieht es so aus, als ob ich und mein Gegner uns nur anstarren würden. Aus diesem Grund habe ich euch alle in das Gen-Jutsu gesperrt, damit ihr mitbekommt was ich mit ihm mache.“ erklärte ich ihnen. Itachi kam auf mich zu und sagte „Ich zeige dir alles und gebe dir deinen Mantel.“ Dann schob er mich aus der Tür und gab mir erst einen Mantel, danach zeigte er mir, die Küche, das Esszimmer/Essbereich, Pain’s Büro, die Schlafzimmer und den Gemeinschaftsraum/Wohnzimmer. Im Wohnzimmer waren die anderen Mitglieder und stellten sich mir vor. Also da waren die Barbie Deidara und die Puppe Sasori, die Venus-Fliegenfalle Zetsu und ein Kleinkind namens Tobi, der Geldsack Kakuzu und der Jashinist Hidan, dann ein Fisch namens Kisame und die einzige Frau Konan. Itachi und Pain kannte ich ja bereits. „Sarada, du wirst mit Sasori und Deidara in ein Team kommen. Du wirst mit ihnen ein Zimmer teilen, dort steht bereits ein Bett für dich.

    Mal sehen wie sich Sarada bei Akatsuki einleben wird und was noch so passiert. Mal sehen…

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    Kapitel 3: Das Siegel löst sich leicht

    Ein paar Wochen später waren alle außer mir und Sasori auf Mission. Der arme Deidara musste mit Tobi auf Mission, aber das tut jetzt nichts zur Sache. Sasori und ich saßen im Gemeinschaftsraum und lasen, als Sasori mich etwas fragte: „Du, Sarada“ ich sah ihn an und er sprach weiter. „ich habe letztens auf deiner linken Schulter ein Siegel gesehen. Wieso ist es da?“ Ich sah ihn nur an, aber antwortete ihm nicht. Sasori kam ganz langsam auf mich zu und umarmte mich. Ich erschreckte mich, als ich merkte, wie sich das Siegel leicht löste. Ich schubste ihn von mir weg und verschwand so schnell wie es ging in den Wald.

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    Kapitel 4: Ein wütender Itachi

    Ich blieb mehrere Tage im Wald, ernährte mich nur von Beeren. Als schließlich der 3 Tag vorbei war, kam Itachi auf mich zu, er sah sehr wütend aus. „Sag mal, was denkst du dir dabei, einfach abzuhauen? Ich, Sasori und Konan haben uns solche Sorgen gemacht.“ sagte er erst wütend und zum Schluss sorgevoll. (Ich: Ich weiß Itachi und Gefühle … zwei Wörter die nicht zusammen passen.) „Sorry Nii-san, aber ich musste einfach mal ein bisschen alleine sein.“ entschuldigte ich mich bei ihm. „Schon gut. Ich habe mir nur Sorgen gemacht. Kommst du mit?“ fragte er mich. „Ja. Ok.“ Etwas später waren wir beide wieder am HQ, Sasori sah uns beide und kam uns entgegen. Ich aber ignorierte ihn gekonnt und ging an ihm vorbei in unser Zimmer. Dort traf ich auf Deidara, der gleich anfing mit reden. „Hey, da bist du ja wieder. Hat dich der Uchiha doch gefunden.“ „1. Der Uchiha hat einen Namen. 2. Der Uchiha ist mein Bruder. Und 3. Sei einfach still. Ich habe keine Lust gerade mit dir zureden.“ „Ok, ok schon gut. Ich sag Danna am besten, das er dich in Ruhe lassen soll.“ Ich nickte für ihn als Bestätigung und legte mich dann ins Bett. Am nächstem Morgen ignorierte ich Sasori weiterhin und machte mit den anderen etwas z.B. ich trainierte mit Kisame und Deidara, spielte mit Tobi, übte mit Zetsu spionieren, redete mit Konan über Klamotten, mit Kakuzu redete ich über Geld, mit Itachi über Sasori und was passierte, stritt mit Hidan und half Pain mit dem Papierkram. Ich machte mit jedem etwas außer mit Sasori.

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    ((big))Kapitel 5: Das Siegel bricht((ebig)) Einige Tage später mussten wieder alle auf Missionen. Alle außer mir und Sasori. Wir beide saßen im Gem
    Kapitel 5: Das Siegel bricht

    Einige Tage später mussten wieder alle auf Missionen. Alle außer mir und Sasori. Wir beide saßen im Gemeinschaftsraum und lasen. Auf einmal schnappte Sasori sich mein Buch warf es auf den Tisch, zog mich hoch und drückte mich gegen die Wand. Dann umarmte er mich wieder und ich merkt, wie sich das Siegel auflöste. Ich spürte wie alle Gefühle, die ich versiegelt hatte wieder hochkamen. Ich fing an zu weinen und spürte wie Sasori mir über den Kopf streichelte und mir beruhigend zu flüsterte: "Alles ist gut, ich bin da. Keine Sorge du bist nicht alleine. Ich werde dich auch nicht alleine lassen, den ich liebe dich Sarada." Ich sah ihn erstaunt an und er lächelte mich an. "Bring mir bei zu fühlen, Sasori." Er nickte nur und küsste mich. Ich war überrumpelt und er stellte Fragen, wie "Wie fühlst du dich jetzt?" worauf ich sagte, dass ich mich wohl fühlte. Oder "Bist du froh, dass ich da bin?" Ich antwortete mit ja. Er umarmte mich erneut und ich kuschelte mich an ihn. Ich war so froh, dass ich ihn hatte. Sasori hatte eine Welt, die für mich schon lange zusammen gebrochen war, wieder aufgebaut.

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    Das war's mit dem ersten Teil von 'Das Siegel der Gefühle' Ich hoffe es hat euch gefallen.

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Das Siegel der Gefühle
Das Siegel der Gefühle
Es geht um Sarada Uchiha. Sie kommt zu Akatsuki und dort verliebt sich einer der Jungs in sie. Aber wer es ist sag ich nicht. Das müsst ihr selbst herausfinden. Ich werde mehrere Teile dieser Geschichte machen.
http://www.testedich.de/quiz49/quiz/1499256192/Das-Siegel-der-Gefuehle
http://www.testedich.de/quiz49/picture/pic_1499256192_1.png
2017-07-05
407D
Naruto

Kommentare (2)

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Akina Minaru Akbadain ( von: Akina Minaru Akbadai)
vor 72 Tagen
@ flammara: Vielen Dank, ich mache als 3. Teil nur das 8. Kapitel, dass aus mehreren Teilen besteht. Außerdem arbeite ich an einem Quiz, allerdings fehlt mir ein dritter Charakter. Villeicht fällt ja jemandem ein, wenn ich von Akatsuki außer Deidara und Tobi nehmen kann.

Vielen Dank und ganz Liebe Grüße Akina Minaru Akbadain
flammara (36206)
vor 72 Tagen
Das war richtig toll. Ich würde mich so sehr über viele weitere Geschichten von dir freuen
:-)